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HB "1iconoclast1"

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Raumfeld Stereo L WLAN-Lautsprecher weiß (Streaming, Wireless, Spotify, kabellos, Multiroom, App, drahtlos)
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Preis: EUR 1.499,98

5.0 von 5 Sternen Super-Paket - sofern man auf andere Apps wexelt..., 10. August 2016
Nachdem ich mir die beiden Türme vor einigen Wochen bei einem speziellen Sale nagelneu & direkt bei Teufel für relativ schlappe 1029,98 Euro (inkl. Spedition auf Pallette, wohlgemerkt) ergattert habe und die Lautsprecher mittlerweile natürlich ziemlich oft, bzw. täglich für jeweils mehrere Stunden im Einsatz waren/sind, kann ich das Gebotene getrost als absolutes Knallerangebot empfehlen - auch zum mittlerweile wieder aufgerufenen regulären Preis. Dabei empfiehlt sich stets der Kauf direkt im Teufelshop. Eine andere, hier zu lesende Meinung eines erklärten Nichtkäufers, der die Qualität der Boxen auf Grund eines flüchtigen Besuchs im Berliner Ladengeschäft der Teuflischen Boxenbauer zu bewerten wagte, kann getrost ignoriert werden. Zumal Teufel immer die Möglichkeit anbietet, die direkt online erworbenen Produkte 8 (ACHT!!!) Wochen lang ausgiebig auf Probe zu hören - um sie hernach bei Nichtgefallen wieder zurückgeben zu können. Vorher bezahlen muss man die Teile allerdings schon, so großzügig sind die dann doch nicht ;-)
Wer das nicht will, sollte besser die Füße stillhalten - denn für schmales Geld erhält mensch ein tadellos gefertigtes Produkt (ich bevorzuge übrigens weiß - sieht nicht nur freundlicher aus, mensch sieht den allgegenwärtigen Staub auch nicht so schnell wie bei der schwarzen Variante; zumal ich nicht dauernd staubwedelnd in der Gegend rumlaufen will, sondern lieber Mucke höre), an dem sich einiges anschließen lässt:
- eine Vorstufe über Line-in (an der wiederum alles mögliche, insb. analoge Gerät dranhängen kann - ich persönlich besitze sogar noch ein Tapedeck);
- ein Vollverstärker (oder auch eine Vor-/Endstufen-Kombi) inkl. umfangreichem Gerätepark über den Lautsprecheranschluss (dann kann auch der interne Vollverstärker ausgeschaltet bleiben), dadurch können die Boxen im gewohnten Passivmodus betrieben werden;
--> bei diesen beiden Betriebsarten ist eine Bedienung via App übrigens überhaupt nicht erforderlich <--
- ein USB-Datenträger (vorzugsweise ein Stick - meine externen/prallgefüllten mobilen 2,5-Zoll-Festplatten werden nicht erkannt - wahrscheinlich wegen der verzweigten Ordnerstruktur/der Datenmenge), um direkt von dort zu dudeln...

... und natürlich als Sahnehäubchen die Möglichkeit, via WLan direkt von der NAS zu streamen... oder auch auf Musikdienste wie Spotify usw. zurückgreifen zu können - alles bequem vom Smartphone oder einer Tablette; der Anschluss ans WLan gelingt übrigens auch ohne vorherige Verkabelung via LAN - entgegen der Anleitung von Teufel. Lästiges Strippenziehen entfällt also.
Zum Einrichten ist die entsprechende Teufel-/Raumfeldapp erforderlich.

Soweit also alles gut... sehr gut sogar... wenn, ja wenn die Raumfeldapp nicht im Betrieb schnell ihre Schwächen offenbaren würde, bzw. die Hauptschwäche schlechthin - zumindest für Leute wie mich, die bereits seit >30 Jahren Musik hören und vor allen Dingen auch SAMMELN und somit eine pralle NAS besitzen.
Die App liest nämlich die NAS aus - und das kann dauern... dauern... dauern... um die gefundenen Titel in einer eigenen Datenbank anzuordnen.
Erster Nachteil aus meiner Sicht also bereits die lange Ausleserei... das dicke Ende kommt allerdings früher oder später, denn plötzlich (nach der ohnehin schon nervigen, lahmen Einleserei) kommt die Meldung: Die Datenbank ist voll - um weiteres anzusammeln, muss Speicher freigegeben werden, sprich: Einträge löschen. Auf die kann dann natürlich nicht mehr mit der App zugegriffen werden. Leute mit großer Musiksammlung sind also angeschmiert - mit dieser App zumindest. Um diesem Dilemma zu entgehen, empfiehlt Teufel den Erwerb des Raumfeld Connectors (199,99 Euro) - das Kistchen (wenigstens inkl. integriertem DAC - mit allerdings sehr begrenzten Anschlussmöglichkeiten) merkt sich immerhin 150.000 Titel... oder des wesentlich günstigeren Raumfeld Expand-Kistchens (69,99 Euro) - obwohl günstiger, mit 200.000 Titeln Kapazität - allerdings wiederum ohne DAC. Ein Schelm, wer Arges bei beiden Empfehlungen denkt...
Nach jüngster Zählung meiner Audiothek würde eine der beiden Kisten reichen - allerdings harren noch einige hundert Vinyls darauf, von mir digitalisiert zu werden - und ich habe darüber hinaus auch noch nicht vor, mit meiner nerdigen Sammelei aufzuhören. Irgendwann platzen also auch die Kapazitäten dieser Extragadgets.
Machen wir uns nix vor: In der Gesamtheit ist die App gescheitert - wer nur Spotify usw. nutzt und vergleichsweise wenig Titel auf der NAS hat, kommt zurecht - echte Musiknerds nicht.

Aber es gibt ja - teilweise gratis - Alternativen:
- Alternative Nr. 1: Bubble UpnP - für lau im Playstore, zwar mit Werbung, aber erträglich - für wenige Euro erhält man eine komplett werbefreie App mit unglaublich vielen Einstell-/Verbesserungs-/Anpassungsmöglichkeiten, die mensch als Otto Normalanwender getrost ignorieren kann - mit den Standardvoreinstellungen funzt das Programm bereits tadellos.
- Alternative Nr. 2: Audionet Music Manager - hier bringt's nur die Vollversion (4,95 Euro) aus dem Playstore, da die Testversion empfindliche Einschränkungen mit sich bringt. Wesentlich entschlackter gegenüber Bubble UpnP, dafür auch leichter zu bedienen und irgendwie komfortabler im Bediengefühl.
Beide Apps legen übrigens nicht via vorangestellter Folterprozedur umständliche Bibliotheken an - wie es die Raumfeldapp leider tut - sondern greifen direkt auf die NAS und deren Ordner zu. Ohne Wartezeiten usw.
Da Sammler (nicht zu verwexeln mit Messies... die sammeln zwar auch, aber irgendwie... anders) ohnehin ordentliche (grusel) Menschen sind, gehorchen auch deren Dateiordner in der Regel einer individuellen Ordnung. Das Gewünschte wird also schnell zu finden sein.
Wer also nicht noch zusätzlich (vergleichsweise wenig) Geld in kostenpflichtige Apps investieren will, setzt sich einfach einige Minuten intensiv mit Bubble UpnP auseinander und freut sich letzten Endes über dieses gewohnt tolle Angebot von den Lautsprecherteufeln.

Keine Ahnung, was sich Teufel bei der App gedacht hat... aber Schwamm drüber. Einen klitzekleinen Makel will ich allerdings auch nicht verschweigen: Erhält die Endstufe einige Zeit lang im Line-in-Betrieb kein Musiksignal, schaltet diese offenbar ab - vergeht also eine gewisse Pause zwischen bspw. zwei CD's, bleiben die Boxen stumm - da hilft nur ein kurzzeitiges Aus- und wieder Einschalten über den kleinen Taster rechts an der Front der Masterbox.


Breakfast in America (Blu-Ray Audio)
Breakfast in America (Blu-Ray Audio)

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blu-ray Pure Audio vs. MFSL-Gold-CD, 30. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da Amazon offensichtlich nach wie vor in den meisten Fällen nicht in der Lage zu sein scheint, die Rezis produktspezifisch und für den Endkonsumenten verwertbar zu trennen, hoffe ich mal, dass Interessenten für die Blu-ray über meinen Beitrag stolpern. Allem Anschein nach gibt es da nämlich noch keine.
Meine bisherige Klangreferenz dieser Aufnahme (über deren musikalischen Wert ich mich hier bewusst nicht auslassen will, darüber haben bereits unzählige andere genug geschrieben; die Tatsache, dass ich nunmehr zwei Kopien derselbigen besitze, sagt genug aus - für die Musik selbst vergebe ich nach wie vor 6 Punkte... nuff said) war/ist die MFSL-Gold-CD mit der Bestellnummer UDCD 534 - also aus der ersten UDCD-Reihe von MoFi aus den 80'ern, seinerzeit noch Made in Japan mit 24kt Gold-Beschichtung.

Zum Klangvergleich zw. MoFi & Blu-ray (hier die beste Spur, nämlich DTS-HD-Master-Audio - Achtung, es handelt sich "nur" um eine Stereo-only-Blu-ray, leider kein 5.1) kam folgende Hardware zum Einsatz:
- Cambridge Audio azur 650BD Blu-ray Disc Player
- Yamaha CD-S 1000 Super Audio CD-Player
- Audiolab 8000Q Vorverstärker
- Philips Fidelio X2 HiFi-Kopfhörer
- Sennheiser HD598 SE HiFi-Kopfhörer
... Komponenten der gehobenen Oberklasse also - nicht unbedingt High-End, aber auch kein Presspappekisten-HiFi ;-)

Nachdem ich also beide Tonträger teilweise im Direktvergleich per Quellenwechsel insg. viermal über die beiden verschiedenen Kopfhörer konzentriert abgehört habe, komme ich zu folgendem (wie das immer so ist bei Klangvergleichen, durchaus subjektivem) Fazit:
Sowohl bei den beiden Kopfhörern als auch bei den beiden Tonträgern vermochte (zumindest) ich hinsichtlich des Klangerlebnisses keine Unterschiede herauszuhören - beide Aufnahmen bedienen sich ohrenscheinlich des selben Masterbandes, sogar die Lautstärke ist identisch, wie der Parallelvergleich zw. Blu-ray & MoFi ergab.
Alles gut also? Leider nein, denn es gibt eine kleine Einschränkung: Beim Abhören der Blu-ray (übrigens bei allen drei zur Verfügung gestellten Soundformaten DTS-HD-Master Audio/PCM/Dolby Tru Hd) fiel mir prompt während des ca. 20-Sekunden-Intros zum Hit "Take the long way home" (Track 6) ein merkwürdiges Digitalknistern auf - das kannte ich bisher nicht! Und tatsächlich: Auf dem MoFi-Goldschätzchen hört mensch an gleicher Stelle nur das, was die Künstler auf Band verewigt wissen wollten, nämlich das langsame Anschwellen des verwendeten Synthesizers bis zum ersten Klavierakkord - die Blu-ray schwächelt hier also und mischt ein auf dem Ursprungsmaster definitiv nicht vorhandenes Knistern an dieser einzigen Stelle hinzu.

Als Fazit kann ich schreiben:
Entgegen der ebenfalls vor kurzem neu erschienenen Blu-ray, bzw. Deluxe-CD-Edition des anderen Supertramp-Klassikers "Crime of the century" vermag es die "Breakfast"-Blu-ray NICHT, die MoFi-Referenz vom Thron zu stoßen - sie schwächelt sogar über einen Zeitraum von 20 Sekunden hörbar. Wer mit diesem Malus leben kann, ist freilich mit der Blu-ray gut bedient, bietet diese doch für <50% des momentan z.B. auf amazon aufgerufenen Preises für ein gebrauchtes Exemplar einen mit dem MoFi-Goldpressling vergleichbar hervorragenden Klang.
Wer das nicht kann und will, muss nach wie vor etwas tiefer in die Tasche greifen.


Oehlbach i-Connect J-35/R  Mobiles Audiokabel, 3,5 mm Klinke auf Cinch  weiß  1.50 m
Oehlbach i-Connect J-35/R Mobiles Audiokabel, 3,5 mm Klinke auf Cinch weiß 1.50 m
Preis: EUR 24,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Cinchstecker für Grobiane..., 24. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wollte mit diesem Kabel ursprünglich meine Tablette zwecks Spotify an meine Vor-/Endkombi hängen - beim ersten Anlauf keine Chance, den rechten Stecker ordentlich auf eine der dafür vorgesehenen Buchsen meiner Audiolab-Vorstufe zu stecken - der linke Kanal flutscht ohne größere Probs auf die Buchse, hält aber trotzdem ordentlich. Selbst mit vorsichtiger Manipulation des rechten/roten Steckers (sprich: Die Aussenklemmen vorsichtig etwas nach außen gedrückt, da es ja meistens bei denen klemmt) ließ sich das Ding nur mit erhöhter Gewalt auf die Buchse schieben. Und dann ist der enstpr. Kanal auch noch tot und auch der linke viel zu leise - eben weil der Kontakt nicht ordentlich hergestellt wird. Egal an welchem Input ich es probiert habe, stets das selbe Ergebnis.
Glücklicherweise betreibe ich parallel eine andere "Klassik"-Anlage im selben Raum - auf die Anschlussbuchsen meines YAMAHA-Boliden ließen sich die Stecker wesentlich leichter montieren - und diesmal werden auch beide Kanäle mit Sound beliefert.

Ich ärgere mich mittlerweile echt maßlos darüber, dass die meisten Hersteller solche %&!%$§!&%-Stecker konfektionieren, die sich beinahe nur mit der Gewalt eines unsensiblen Ochsen auf die meistens recht empfindliche Anschlussseite eines Verstärkers pfriemeln lassen; da biegen sich schonmal die Anschlusspaneele durch, dass einem Angst und Bange um die geliebten Preziosen werden kann. An die Ingenieure dieser Konstrukte: Ganz große S******! Echt!

Verbaut lieber schraubbare Anschlüsse mit flexibler Aussenhülse, dafür gebe ich dann gerne auch mal mehr Geld aus. Zumal die meisten ihre Anlage an der Wand stehen haben und mit Sicherheit keine Lust haben, ständig das gesamte Rack in der Gegend rumzuwuchten. Diese blöde Pfriemelei mit den Cinchsteckern bringt zumindest mich eh' immer an den Rande des Tobsuchtsanfalles, da muss es den Anwendern nicht noch zusätzlich durch diese Schraubstockanschlüsse erschwert werden.

An die Klugsch%&%$%: Ich weiß, je enger die Verbindung, umso besser für die Signalübertragung - aber es geht auch anders (siehe schraubbare Aussenhülsen) und wenn mensch bei der Montage die Lust überkommt, zum Hammer zu greifen, stimmt was nicht!

Ansonsten ein sehr schickes Kabel, durch die Flexibilität super zu verlegen (wollen hoffen, dass die Flexibilität nicht durch billige Weichmacher erreicht wird); keinerlei Fremdgeräusche, bei voll aufgedrehtem Amp (ohne Signal natürlich) allenfalls leichtestes Rauschen vernehmbar - meinem Tinitus sei Dank ;-)

Für meine Zwecke also absolut ausreichend.


Faltschließe - Uhrenarmband - Silikon - Kautschuk - Design - weiß 22mm
Faltschließe - Uhrenarmband - Silikon - Kautschuk - Design - weiß 22mm
Wird angeboten von Watchband-Berlin
Preis: EUR 12,95

5.0 von 5 Sternen Astreine Alternative!, 28. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu bspw. Originalbändern von Jacques Le Mans-Armbanduhren - genau für so eine hab' ich dieses Band bestellt; die Faltschließe spricht zusätzlich für eine längere Lebenserwartung gegenüber dem mehr als dreimal teureren Original, der Stil ist nahezu identisch. Das passt.
Guckst Du hier zum Vergleich: http://www.amazon.de/Jacques-Lemans-Ersatzband-Silikon-Herrenchrono/dp/B00O117KVQ/ref=sr_1_8?s=watch&ie=UTF8&qid=1427565175&sr=1-8&keywords=jacques+lemans+ersatzband

Also: Klare Kaufempfehlung!!!


Plastic Head Herren T-Shirt, Police, The Reggatta De Blanc, GR. Medium (Herstellergröße: Medium), Schwarz
Plastic Head Herren T-Shirt, Police, The Reggatta De Blanc, GR. Medium (Herstellergröße: Medium), Schwarz

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Shirt!!!, 28. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Super Shirt - genau wie abgebildet; toller Druck, weicher und superbequemer Stoff - kann mensch sofort (auch ohne vorherige Wäsche) anziehen, kein Problem. Passt wie angegossen, so soll's sein.
Dieses Shirt sieht meiner bescheidenen Meinung nach obendrein wesentlich besser aus als das "Reggatta"-Shirt, dass momentan auf der bandeigenen Merchsite für stolze 30,- US$ (zzgl. 7,99 US$ Versand), also immerhin knapp 35,- Euro (aktueller Wecheslkurs) feilgeboten wird.
Guckst Du hier:[...]

Ansonsten: POLICE rules!!!


Original Album Series
Original Album Series
Preis: EUR 13,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MUST HAVE!!!, 7. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Original Album Series (Audio CD)
Als langjähriger Fan bin ich selbstredend bereits seit Jahrzehnten im Besitz der hier versammelten ersten fünf Alben der drei Heiligen aus dem Longhornland, die nach Ansicht vieler (wenn nicht gar der meisten) Fans zugleich die besten der Texaner sind, die leider nicht mal ansatzweise so erfolgsverwöhnt sind wie diese andere alte, kleine Band aus dem selben Bundesstaat.
Alleine solche Gourmethappen wie "Far, far away", ewige Livestandards wie "Over my head" (wie hier das Publikum immer wieder abgeht - Wahnsinn!), vertrackte Gesellenstückchen wie "We were born to be loved", Killerohrwürmer wie "Prisoner" oder Megaballaden wie "Cigarettes" sind eigentlich unbezahlbar - aber hier gibt's das alles für vergleichsweise lächerliche 16,98 Euro.
Also keine Ausreden mehr, noch länger einen Bogen um eine der am meisten unterschätzten und ignorierten Bands der letzten drei Dekaden zu machen!
P.S.: Den Unkundigen, die diesen letzten Satz in nahezu jeder Kritik über KING'S X lesen müssen und denen dieser daher mittlerweile sicherlich zum Hals heraus hängt, sei geschrieben: Es tut der bedauernswerten Tatsache als solche leider keinen Abbruch!


A World Lit Only by Fire [Explicit]
A World Lit Only by Fire [Explicit]
Preis: EUR 8,09

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Depressiva gefällig???, 10. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Angst. Schmerz. Pein. Verderben. Finsternis. Hass. Mord. Zerstörung. Wut. Trauer. Krieg. Verbrechen. Abgrund. Schwarz. Suizid. Folter. Verstümmelung. Horror. Schock. etc.pp.
All diese Assoziationen können schon hochkommen, wer sich der Klangmarter einer Band wie GODFLESH aussetzt. Wer das nicht will, sollte schleunigst das Weite suchen und unschuldigen Blümchen auf einer Wiese den Kopf abreissen, um die mageren Hälse dann in irgendeiner wassergefüllten Vase zu ersäufen.

13(!) Jahre nach dem offiziellen(?) Ende der ca. 13-jährigen ersten Inkarnation einer der (sicherlich für die breite Masse) nervtötendsten & übelgelauntesten Bands aller Zeiten wird den am meisten verzweifelten und unglücklichsten Musikhörern dieses Planeten endlich wieder eine allen Frohsinn & Optimismus zermalmende Portion Finsternis verabreicht, deren immerhin >53 Minuten eine nicht zu unterschätzende Prüfung auch für die Hartgesottensten unter uns darstellen sollten.

Mein persönliches "Lieblings"album von GODFLESH ist übrigens vor mehr als 20 Jahren erschienen - "Selfless" hat sich 1994 (und einige Zeit darüber hinaus) erschreckend häufig in meinem CD-Player gedreht, was ziemlich leicht Rückschlüsse auf meinen damaligen Gemütszustand schließen lässt. Allzuviel hat sich seither übrigens nicht geändert - weder meinen Gemütszustand betreffend noch die vertonte Finsternis, die die Herren Broadrick und Green anno 2014 fabrizieren.
Im entweder schleppenden (Shut me down) oder auch mal etwas peitschenderen (Life giver, life taker) Maschinenrhythmus findet mensch sich schnell wieder zurecht - auch der Wechsel zw. heißerem Brüllen (besser: Rauskotzen) und neblig-verhalltem Cleargesang ist nach wie vor Markenzeichen. Ansonsten planieren Bass & Drumcomputer alle Blümchen platt, die es in den zurückliegenden Jahren gewagt haben sollten, sich einen Weg aus dem sterilen und kalten Beton zu bahnen. Den Rest besorgen die so tief wie eben möglich gestimmten Gitarren, um auch noch die letzten Gefühlsstränge zu zersägen und überhaupt jegliche Ahnungen einer Hoffnung auf Hoffnung im Keim zu vernichten.

Wirklich schade finde ich allerdings, dass GODFLESH nicht mehr auf dem einzig wahren Label für derlei gehörschädigenden und kathartischen Krach sind: EARACHE. Mein absolutes Lieblingslabel vor 20-25 Jahren - was für derbes Zeug haben die seinerzeit veröffentlicht!

Insgesamt zieht die Comeback-LP (nach den ersten Hördurchgängen - als amazon-Kunde und Käufer des Vinyls steht mir die Platte bereits vorab via Autorip/Cloudplayer als MP3-Version zur Verfügung) gegenüber oben bereits erwähnter "Selfless" etwas den Kürzeren - aber das liegt mit Sicherheit daran, dass ich besagtes Album im Erscheinungszeitraum nahezu bis zum Erbrechen gehört habe. Meine bisherigen Highlights: "Towers of emptiness" sowie das abschließende "Forgive our fathers"(gerade damit dürften viele ernsthafte Probleme haben) - da vermeine ich tatsächlich zumindest ein kleines Irrlicht am Ende des finsteren Tunnels erkennen zu können; möglicherweise ist allerdings auch nur mein Hirn nach den knapp 50 Minuten Spielzeit, die bis dahin um sind, weichgeklopft und ich bilde mir das nur ein.

In diesem Sinne: Lasst alle Hoffnung fahren - GODFLESH sind zurück!
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 30, 2015 9:25 PM MEST


The Fury of a Patient Man [Vinyl LP]
The Fury of a Patient Man [Vinyl LP]
Preis: EUR 20,97

4.0 von 5 Sternen 1,5 Jahre nach Erstveröffentlichung wird's ja mal Zeit für die 1. Kritik, oder???, 5. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: The Fury of a Patient Man [Vinyl LP] (Vinyl)
Ohohoh, ich krieg' hier manchmal echt die Krise bei amazon.de - der letzte Schwachfug wird hier mit 'zig Kritiken bedacht, aber die wirklich coolen Sachen... Krise, einfach nur Krise... was ist nur faul in 'Schland???
Jedenfalls, die meinerseits als eben ziemlich cool eingestuften GOZU veröffentlichten bereits im April 2013(!) den Nachfolger ihres meinerseits reichlich gehuldigten Debüts "Locust season" mit dem aussagekräftigen Titel "The fury of a patient man" - im Frühjahr 2014 wurde dann der ordentliche Vinyl-Release nachgeschoben, aber bis heute ist hier keine Kritik zu finden - schaut mensch sich den Verkaufsrang an, weiß der geschmackssichere Musikfreund spätestens dann, dass er/sie definitiv im falschen Land geboren wurde.

So darf zumindest ich mich seit Anfang Juni diesen Jahres an superben & groovenden A****tretern wie "Salty thumb", "Charles Bronson Pinchot"(?), "Disco related injury"(?? - die Vorliebe für reichlich seltsame Songtitel - siehe "Kam Fang As Chin Ho" - hat die Truppe also beibehalten) erfreuen.
Zumal eine Band mit Songtiteln wie "Traci Lords" (lechz!) oder "Snake Plissken" (wie cool ist das denn?) bei allen Leuten mit Geschmack ohnehin nur punkten kann ;-)

Kommen wir zur Vinyl-Ausgabe - bzw., warum Ihr auf jeden Fall diese und eben nicht die günstigere CD-Ausgabe oder auch den noch günstigeren MP3-Download erwerben solltet (keine Angst, an anderer Stelle im WWW gibt's die auch günstiger - oder eben Marketplace...)
Nein, nicht wg. dem (zu) ellenlangen "The ceaseless thunder of surf" - det befindet sich auch auf der CD, sondern wg. "Holding back the years" - einem Cover von... SIMPLY RED(?!?)
Wie kommt eine dem groovigen Stonerrock verschriebene Band dazu, ein Cover einer Edelschnulze einer DER Weicheiertruppen der 80'er schlechthin zu machen? Zugegeben, ich kann zumindest dem Erstling "Picture book" der Truppe um Rotschopf Mick Hucknall mit reichlich Hits aus dem Jahre 1985 einiges abgewinnen - Schande über mich! Auch das gecoverte "Holding back the years" entstammt besagtem Album, dass sich in meiner Vinylcollection gleich hinter den SIMPLE MINDS befindet. GOZU machen daraus famoserweise eine absolut drogenver- & benebelte Kifferversion, deren Charme ich mich nur schwer entziehen kann - wie dunstige Nebelschwaden zieht das über immerhin mehr als acht Minuten an einem vorbei, kaum greifbar... beim ersten Lesen auf der Plattenhülle war ich ratlos, nach dem ersten Hören war ich jedoch bereits echt begeistert... der Track hätte durchaus noch länger gehen können.

Leider waren GOZU nicht ganz so erfolgreich bei der Umsetzung der Aufgabe, den oben bereits erwähnten Longtrack "The ceaseless thunder of surf" über die Laufzeit von 23:57 Minuten hinweg einigermaßen spannend & unterhaltsam zu gestalten - bereits nach den ersten, verdammt gelungenen, weil eben vorwärtsrockenden fünf Minuten gerät die Masse etwas zäh und GOZU beschränken sich im folgenden darauf, das Tempo bis in den zähen Doombereich raus zu nehmen und halbwegs uninspiriertes, sich über dem stets gleichen, auf Dauer eben mehr als unspannenden Rhythmus ausdehnendes Gitarrenfeedback drüberzustreuen - auf Vinyl nimmt dieses zunehmend einschläfernde Gebräu (das mich an die teilweise ähnlich nervigen EARTH erinnert) immerhin eine komplette Seite ein und da muss ich dann doch einen Stern abziehen, was die Gesamtwertung (leider) auf vier Sterne herunterzieht.
Merke: Weniger, bzw. kürzer ist nicht nur manchmal, sondern eben meistens doch sehr viel mehr.

Nichtsdestotrotz kann ich auch dieses zweite Album jenen offenohrigen Rockfans empfehlen, denen bereits das erste Album gefallen hat.
Da fällt mir übrigens noch eine weitere Band zum Vergleich ein: POTHEAD. Ansonsten bleibt es beim Namedropping meiner Kritik zum ersten Album, das in seiner Geschlossenheit und Kompaktheit insgesamt etwas besser als Nr. 2 dasteht.


Cock Rockin (Limited Edition) [Vinyl LP]
Cock Rockin (Limited Edition) [Vinyl LP]

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Go, M.....f.....!, 3. August 2014
Was für ein räudiges Stück R'n'R haben die umtriebigen Goldschürfer von Napalm Records denn da wieder zu Tage befördert?
Das staubtrockene Duo aus Down under ist bereits seit 2008 veröffentlichungstechnisch unterwegs, ganz so neu ist das also nicht, was uns da in bester LoFi-Manier um die Ohren gehauen wird. Die Debüt-EP "Bottle Bin" von 2008 ist mir ebensowenig bekannt wie es die Tatsache war, dass dieses Scheibchen (welches bevorzugt von Vinyl konsumiert werden will) bereits 2012 zumindest in der australischen Heimat von JACKSON FIREBIRD veröffentlicht wurde.
Von der Attitüde her erinnern mich JF am ehesten an das (von mir immer noch hoch geschätzte) Debüt der THE STROKES sowie an die mittlerweile in der Versenkung verschwundenen(?) ADAM WEST als auch an die längst verblichenen RAMONES - auch wenn das hier weniger Punk als vielmehr ungekünstelter Rock'n'Roll mit dezenter Bluesnote ist, der absolut unbekümmert nach vorne prescht. Die zahlreichen LIve-Videos auf der Tube zeigen uns Brendan Harvey und Dale Hudak stets nur mit Gitarre, Mikro und Minimalschlagzeug bewaffnet - von daher gehe ich mal davon aus, dass der Bass, denn ich da zu hören vermeine, in der Tat allein von der Basstrommel erzeugt wird.
Mit einzelnen Anspieltipps tue ich mich etwas schwer, da alle Stücke ziemlich ordentlich nach vorne gehen und einfach Laune machen.
In diesem Sinne: Go, MF!!!


Electronic-Star LUA-AVS602 - Lautsprecher Halter (Aluminium, Glas)
Electronic-Star LUA-AVS602 - Lautsprecher Halter (Aluminium, Glas)
Wird angeboten von Elektronik-Star
Preis: EUR 54,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolut ausreichend für die geforderten Ansprüche!, 8. Juli 2014
Nach (dem kinderleichten) Zusammenbau stehen da doch zwei ganz nett anzuschauende Boxenständer in der Wohnlandschaft herum; praktischerweise lassen sich zwischen den beiden Vordersäulen (so dünn ist das Alu übrigens nicht, ca. 1,5mm Wandstärke genügen den statischen Ansprüchen allemal - die eigentliche Stütze sind hier ohnehin die eingeschraubten Stahlstangen) die gerade bevorzugten Lieblingsvinyls verstauen, ohne dass mensch dauernd auf dem Boden vor der Anlage drüberstolpern muss. In Kombination mit den Shock Resonanz Absorbern (aus Elastollan® mit Spezialrezeptur für den Hi-Fi Bereich (8 Stück) Farbe: anthrazit - siehe auf diesen Seiten) werden meine neuen Lieblinge Nubert nuVero 4 auch ganz ordentlich entkoppelt.

Einziges Manko ist die Artikelbeschreibung: Statt der angegebenen Höhe von 520mm fehlen hier doch ganze 55mm, um dieses Kriterium zu erfüllen - sprich: Die Ständer sind inkl. Spikes lediglich 465mm hoch. Haut glücklicherweise in meinem Fall dennoch hin - bequem auf meine Couch gepflanzt, befinden sich die Hochtöner obiger Box ziemlich exakt auf Ohrhöhe.
Positiv anmerken möchte ich noch, dass der Artikel ausgesprochen ordentlich verpackt war - das übliche, bzw. bei ähnlichen Artikeln öfters beschriebene Styropormassaker beim Auspacken blieb hier gottlob aus.

In diesem Sinne: Warum das 3-4fache ausgeben, wenn das hier absolut ausreichend ist?
Wer die Entkopplung noch weiter treiben will, der kann natürlich noch die Spikes entkoppeln oder auch Quarzsand in eine (zuvor in die Säulen eingehängte) Tüte einfüllen. Viel Spaß dabei.

Nachtrag: Die Säulen bieten übrigens keinen Kabelkanal - die Strippen hängen also mehr oder weniger nackig an der Rückseite herunter; für Technikfreax wie meinereiner ergibt natürlich gerade das den puristischen Look, weiblichen Mitbewohnern gefällt dies erfahrungsgemäß eher weniger ;-)


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