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Beiträge von Th. Leibfried
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Rezensionen verfasst von
Th. Leibfried "TL" (Deutschland)
(TOP 500 REZENSENT)   

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Lumsing Grand A1 Plus 13400mAh Power Bank Externes Akku Betterie für iPhone 6S/6/6 Plus/5S,iPad Air/Mini/Retina,Samsung und andere Modelle Silber
Lumsing Grand A1 Plus 13400mAh Power Bank Externes Akku Betterie für iPhone 6S/6/6 Plus/5S,iPad Air/Mini/Retina,Samsung und andere Modelle Silber
Wird angeboten von atcde
Preis: EUR 26,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht mehr ohne, 22. März 2016
Wer heutzutage plötzlich unterwegs mit einem leeren Akku seines Smartphones dasteht und sich darüber ärgert, dem ist noch kein Akkupack begegnet. Das sollte dann aber schnell geändert werden. Es gibt diese auch Power Bank genannten Hilfsmittel von einer unzähligen Reihe von Herstellern, meistens aus dem asiatischen Raum. Viel geben sich diese Teile nicht. Dennoch gilt es, die eigenen Anforderungen mit den Spezifikationen zu vergleichen.

Auf was sollte man achten? Nun, am wichtigsten erscheint mir die Ladekapazität zu sein. Man kann von einem Bedarf von ca. 2500mAh pro Smartphone-Ladung ausgehen. Wem es also reicht, dass man das Smartphone im Notfall einmal laden kann, dem reicht eine kleinere Kapazität als bei diesem hier von Lumsing. Damit kann ich mein S5 nämlich fünfmal aufladen. Oder ich lade gleichzeitig zwei Devices, das ist dank zweier USB-Ausgänge nämlich möglich. Mein S5 lädt von 0 auf 100 in etwa eineinhalb Stunden. Das ist ein sehr guter Wert.

Ein weiterer Punkt ist die Frage, wo man ein solches Akkupack aufbewahren möchte, wenn man unterwegs ist. In der Jackentasche? Dann wird die Wahl wohl auf ein kleineres, leichteres fallen. Dieses hier wiegt mit 262 Gramm (ohne Kabel) rund 100 Gramm mehr als mein Smartphone. In der Sporttasche? Dann sollten Gewicht und Größe keine Rolle spielen. In der freien Natur? Dann vielleicht darauf achten, dass die Power Bank nicht allzu empfindlich und mit einer gewissen Wasserresistenz ausgestattet ist. Das mir zum Test überlassene Lumsing Grand A1 Plus ist das bisher edelste Pack, das ich besitze. (Und ich besitze ein paar ...) Stabil ist es, wenn auch von der Oberfläche her nicht unempfindlich. Und gut ausschauen tut es allemal.

Erwähnt sei noch die Taschenlampenfunktion, auch die kann mal gute Dienste leisten. Von mir glatte fünf Sterne.


Skil Heckenschere Urban Series 0745 AA, Karton (450 W, 60 cm Schnittlänge, Easy Storage Schiene)
Skil Heckenschere Urban Series 0745 AA, Karton (450 W, 60 cm Schnittlänge, Easy Storage Schiene)
Preis: EUR 79,99

4.0 von 5 Sternen Für Hecken, aber nicht für alle, 21. März 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Auch wenn ich nur zwei Dutzend Zypressen ums Haus stehen habe, die regelmäßig geschnitten werden wollen, damit sie nicht von innen verhozen und irgendwann gar nicht mehr zu schneiden, sondern im Zweifelsfall nur noch zu fällen sind, habe ich mir eine elektrische Heckenschere geordert. Denn, außer dem eigenen Grundstück, muss ich auch noch dafür sorgen, dass das unbebaute Nachbargrundstück und alles, was darauf wächst, nicht zur feindlichen Übernahme startet. Besonders die dort wachsenden wilden Brombeerhecken ("Hecken"!) suchen fast ganzjährig den Weg ins Licht in unserem luftigen Garten. Da hilft auch kein Zaun.

Die Skil Heckenschere hat ein angenehmes Gewicht und liegt wirklich gut in er Hand. Sie hat keinen Akku, man muss also mit einem entsprechend langen Kabel arbeiten. Betreiben kann man die Schere nur, wenn man mit der einen Hand einen Hebel und mit der anderen den Betriebsschalter drückt. So sollte gewährleistet sein, dass sofort, wenn eine Hand sich löst, das Scherblatt zum Stehen kommt und man sich nicht verletzen kann. Getestet habe ich das nicht bis zum Letzten.

Und dann bin ich rein in die Brombeerhecken, immer an der Grundstücksgrenze entlang. An den Beinen eine entsprechende Arbeitshose, die nicht nur Schnitte verhindern soll, sondern auch etwas Schutz gegen die aggressiven Dornen bietet. (Keinen 100%igen, wie ich erfahren habe.) Das Ergebnis ist so la la. Leicht und locker trennt die Schere alles ab, was man mit Trieben zusammenfassen kann. Bei den bis zu 1,5 cm (wenn nicht sogar 2 cm) starken "Stämmen", ist die Schere machtlos. Hecke hin oder her. Ganz um eine Astschere werde ich auch zukünftig nicht herumkommen, will ich die Brombeeren sauber in Schach halten. Aber für nachwachsende Triebe, sprich bei einem regelmäßig Nachschneiden, geht die Sache in einem Drittel oder sogar einem Viertel der Zeit.

Bei klassischen Hecken funktioniert die Sache aber einwandfrei und dafür ist sie ja auch gebaut und gedacht.


ESPRIT Herren Straight Leg Jeanshose 5 Pocket, Gr. W33/L32, Blau (E DARK BLUE 952)
ESPRIT Herren Straight Leg Jeanshose 5 Pocket, Gr. W33/L32, Blau (E DARK BLUE 952)
Preis: EUR 31,99

4.0 von 5 Sternen Für leger, 18. März 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
An Jeans herrscht bei mir kein Mangel. Zwei Dutzend hängen sicherlich im Schrank. Und in letzter Zeit ist der Schnitt eher "slim". Das kann man von dieser hier nicht behaupten. Bei "slim" passt mir 33 im Bund, hier ist die 33 zu weit. Auch sonst ist der Schnitt eher fällig. Keine Jeans, die ich zum aus dem Haus gehen anziehen werde, wenn's nicht gerade sehr leger zugehen soll. Der Stoff ist deutlich pre-washed und hat einen kleinen Anteil Elasthan, was die Bequemlichkeit noch einmal erhöht. Ansonsten eine klassische 5-Pocket-Jeans mit einem geraden Beinschnitt. Nicht der letzte Schrei, aber dank sehr gutem PL-Verhältnis durchaus in Ordnung.


Philips DPM6000 Digitales Diktiergerät, Drucktasten Steuerung Farbdisplay, edelstahl/anthrazit
Philips DPM6000 Digitales Diktiergerät, Drucktasten Steuerung Farbdisplay, edelstahl/anthrazit
Wird angeboten von Diktierportal
Preis: EUR 248,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erst recht genial in Verbindung mit einer Spracherkennungsoftware, 16. März 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mein persönliches Einsatzspektrum für die Verwendung eines digitalen Diktiergerätes hält sich in Grenzen, zugegeben. Weder bin ich Journalist, der Interviews führt, die aufgenommen und anschließend in Text verwandelt werden, noch bin ich in einer Management-Funktion, in der mit Sekretärin und Diktaten gearbeitet wird. Dennoch freute ich mich über die Möglichkeit, zukünftig nach den Interviews, die ich als Berater führe, erste oder auch abschließende Gedanken mündlich zu verfassen und später zu verschriftlichen.

Vorab zu dem Diktiergerät. Im Lieferumfang sind neben dem eigentlichen Gerät ein Mikro-USB/USB-Kabel zur Verbindung mit einem Rechner und zum Aufladen, eine CD mit der entsprechenden Software zur Verwaltung der Aufnahmen, eine Tasche und eine bebilderte Kurzanleitung. Bereits eingesetzt sind ein wechselbarer Akku und eine SD-Karte mit einem Speicherumfang von 4 GB. Das Gerät bzw. der Akku ist vorgeladen mit ca. 75%. Ich habe diesen zuerst einmal voll aufgeladen.

An der rechten Seite des Diktiergerätes befinden sich fünf Tasten bzw. Schalter. Einer zum ein- und ausschalten, der zweite zum Starten der Aufnahme, der dritte zum Pausieren respektive Beenden der Aufnahme und die vierte schließt eine Aufnahme ab. Schließlich ermöglicht eine Tastenwippe das Anhören des letzten Aufnahmeabschnitts, was besonders bei langen Aufnahmen sehr hilfreich ist.

Auf der Vorderseite dominiert das Farbdisplay, das sowohl bei heller als auch bei dunkler Umgebung gut abzulesen und zu erkennen ist. Unter dem Display befinden sich drei Tasten, die je nach Situation ihre Funktionalität verändern. Unter diesen drei Tasten gibt es zwei runde Knöpfe die ebenfalls mehrere Funktionen beinhalten. Es sei genannt die Lautstärkeregelung und das Scrollen unter den vorhandenen Aufnahmen. Außerdem befinden sich das Mikrofon und die Lautsprecher auf der Vorderseite.

Die linke Seite, die beim Rechtshänder normalerweise in der Hand liegt, beherbergt praktischerweise keine Knöpfe, die man ansonsten wohl dauernd versehentlich auslösen würde, sondern nur die Buchsen für ein externes Mikrofon und für einen Kopfhörerausgang. Oben befindet sich der Einschub für die SD-Karte und unten die Mikro-USB-Buchse und ein Anschluss für eine optionale Docking-Station.

Die Aufnahmequalität ist ausgezeichnet. Getestet habe ich das Diktiergerät überwiegend in verhältnismäßig ruhiger Umgebung, bewusst aber mit Hintergrundgeräuschen aus TV und Radio. Diese setzen sich in der Aufnahme nicht durch. Eine gute Aufnahmequalität ist auch Voraussetzung für die geniale Möglichkeit, die Sprachaufnahmen mit wenigen Mausklicks und einer Spracherkennungssoftware in Text umzuwandeln. Auf meinem Rechner ist Dragon NaturallySpeaking installiert und die Software des Diktiergerätes erkannte diese Installation sofort. SpeechExec, so heißt die Software des Diktiergerätes gibt es einen Menüpunkt "Spracherkennung", der eine aus einer Liste markierte Aufnahme an Dragon exportiert. Man kann dann zuschauen, wie die Aufnahme in Text umgewandelt wird. Hilfreich ist, wenn man beim Diktat an die entsprechenden Befehle (Satzzeichen, Absätze, sonstige Formatierungen) denkt. (Bei der Aufnahme eines Interviews wird die Umsetzung eh nicht eins zu eins erfolgen.) Teile dieser Rezension sind diktiert und mit Dragon in Text umgewandelt.

Kein ganz billiges Vergnügen, ein solches Diktiergerät, aber für jemanden, der entweder viel mobil arbeitet oder lange Texte verfasst und nicht über profunde Kenntnisse im Maschinenschreiben verfügt, bietet ein solches Gerät ebenso einen erheblichen Mehrwert wie für Manager, die weiterhin klassisch diktieren. Die Software unterstützt weiterhin Kollaboration unter mehreren Benutzern, das Gerät ermöglicht das Priorisieren von einzelnen Aufnahmen und das Indizieren innerhalb von Aufnahmen. Eine gelungene und durchdachte Konstruktion.


Panasonic SC-ALL30TEGK 2.1 Soundbase (ALL Play System, Streaming, WiFi, Bluetooth, NFC, HDMI In, HDMI out mit ARC, optischer Eingang, 200 Watt RMS) schwarz
Panasonic SC-ALL30TEGK 2.1 Soundbase (ALL Play System, Streaming, WiFi, Bluetooth, NFC, HDMI In, HDMI out mit ARC, optischer Eingang, 200 Watt RMS) schwarz
Preis: EUR 180,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mittelklasse, 15. März 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Seit einem halben Jahr setze ich als Soundsystem bei unserem Loewe Spheros, der selbst einen ganz ordentlichen Klang besitzt für ein Gerät aus dem Jahr 2008, das Bose Solo 15 Series II TV Sound System ein. Preislich geben sich die beiden Systeme, also das von Bose und das hier getestete von Panasonic ursprünglich nicht viel, jedoch bleibt Bose bei den Produkten preisstabil, während Panasonic doch stark nachgibt. Entscheidend für den Vergleich ist für mich aber der Markteinführungspreis.

Mit seinen rund 7 kg ist die Soundbase durchaus stabil gebaut. Hervor sticht die obere Glasabdeckung, die ein Gewicht von bis zu 50 kg tragen kann. Die Vorderseite ist mit einem Netzstoff überzogen, hinter dem sich das Display befindet. Auf der rechten Seite findet man Bedienelemente (an/aus, Lautstärke, Quelle und Bluetooth), die mit der Oberfläche abschließen und durch Berührung bedient werden. Nach dem erstmaligen Aktivieren kann die weitere Bedienung aber leichter via Fernbedienung erfolgen, es sei denn, man nimmt die Soundbase zwischendurch vom Stromnetz. Die Fernbedienung ist recht klein, insgesamt neun Tasten findet man auf ihr.

Die Anschlüsse an der Rückseite decken neben dem Stromkabel zwei HDMI-Buchsen (in und out) ab, einen LAN-Anschluss, einen optischen Eingang und einen AUX-IN-Anschluss (Cinch). Den Anschluss habe ich zum Vergleich wie beim BOSE Sound System vorgenommen, via HDMI und Cinch. Eine Verbindung per Bluetooth ist sehr einfach, so dass via Smartphone schnell (neben dem TV) eine Tonquelle zur Verfügung stand. Man kann - ich habe das gemacht - eine App von Panasonic installieren, die einem auch hilft, das Soundbase ins WLAN einzubinden. Für mich bietet das keinen Mehrwert, weil ich einen WLAN-fähigen Verstärker habe, der wiederum am Soundsystem hängt. Theoretisch kann man aber über die App auch Streaming-Dienste nutzen.

Immer wieder habe ich zwischen dem Bose- und dem Panasonic-Soundsystem hin- und hergewechselt. Und ich muss sagen, der Unterschied ist krass. Es wird vielleicht nicht verwundern, aber das Panasonic SC-ALL30TEGK 2.1 Soundbase kann mit dem BOSE Solo 15 II auch nicht annähernd mithalten. Da helfen auch keine diversen Sound-Voreinstellungen, die zwar mal für mehr Bass und mal für mehr Ausgewogenheit sorgen, aber am Ende klingt alles, was aus dem Soundbase herauskommt, etwas breiiger. Vielleicht wäre mir das gar nicht so aufgefallen, hätte ich nicht den direkten Vergleich. Wer weiß.

Auf der Habenseite steht die WLAN-Fähigkeit, ein Display (das beim BOSE nicht vorhanden ist, aber wegen des kleineren Bedienungsumfangs auch nicht benötigt wird) und maximal - nun doch von den Ausgangsvoraussetzungen abweichend - ein geringerer Preis. Sicher, wer sowohl ein TV-Soundsystem als auch eine Bluetooth-fähige Box zur Verbindung mit entsprechenden Devices sucht, der kann das Panasonic-System ins Auge fassen. Einen allzu hohen Anspruch sollte man an die Audioqualität nicht haben. Bei uns beschallt dieses System jetzt ab und an den Schlafbereich mit Internet-Radio oder einem Hörbuch. Dafür ist es super, schön schlank oben auf einem Regal. Leider sieht man die Glasabdeckung nun nicht mehr.


Leysieffer Kaffee KM-0102016 Premium Kapselmaschine mit innovativem Milchschaumsystem, weiß
Leysieffer Kaffee KM-0102016 Premium Kapselmaschine mit innovativem Milchschaumsystem, weiß
Preis: EUR 199,00

4.0 von 5 Sternen Für Espresso und Kaffee (auch mit Milch) top, 14. März 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Bei uns im Haushalt leistet mittlerweile der zweite Kaffeevollautomat, ein Saeco Energica, im nunmehr vierten Jahr gute Dienste. Vorher verrichtete eine andere Saeco-Maschine 13 Jahre lang ihre Arbeit. Der oder die Saeco Energica hat ein Milchschaumsystem, das einen sehr guten Schaum produziert und daher für einen aus unserer Sicht exzellenten Cappuccino sorgt. Der Reinigungsaufwand ist vorhanden, aber auch nicht erschlagend groß.

Unzufrieden bin ich allerdings mit der Qualität der Espressi. Zum einen hat ein Kaffeebohnenbehälter immer den Nachteil, dass so ohne weiteres die Kaffeesorte nicht zu wechseln ist. Dafür gibt es zwar ein weiteres Fach für Kaffeepulver, aber auch das sehe ich nicht problemfrei. Muss man doch, wenn man, wie wir, eher sporadisch Espresso zubereitet, eine angebrochene Kaffeepackung vorhalten, um bei Bedarf mit Espressokaffee den kleinen Schwarzen (darf man das schreiben?) zuzubereiten. Und unseren normalen Kaffee / Cappuccino mögen wir nicht aus starken Espressobohnen.

Nun ergab sich die Möglichkeit, diese Kapselmaschine von Leysieffer zu testen. Die Maschine erweist sich nach dem Auspacken als handlich, relativ leicht und von schlanker Statur. Unsere Variante hat weiße Seitenteile und einen weißen Kaffeeauslass, Deckel, Front und Abtropfschalen sind schwarz. Der Bedienhebel zum Laden der Kapseln ist aus Metall. Alles fühlt sich gut verarbeitet an, es wackelt nichts. Der Wasserbehälter an der Rückseite, der entweder entnommen und direkt unter dem Hahn oder aber mit einem Behälter (nicht mitgeliefert) gefüllt werden kann, rastet sauber ein und sitzt ebenfalls fest.

Eine sehr gute Idee sind die beiden Abtropfschalen. Die obere ist für kleine Tassen (Espresso, Kaffee), die untere (man nimmt dann nur die obere ab) für Latte Macchiato-Gläser. Dazu kommen vier Bedientasten. Die beiden linken produzieren Milchschau, die beiden rechten ergeben eine kleinere und eine größere Menge Kaffee. Meine Maschine produziert mit der hinteren Milchschaumtaste Cappuccino, wenn man es genau wie in der Anleitung beschrieben macht: den Knopf drücken und während (!) die Maschine dem Milchschaum produziert eine Kapsel einlegen. Also weder vorher, noch ein paar Millisekunden zu spät.

Vor der ersten Bedienung habe ich vielfach Wasser als Strahl durch den Auslass fließen lassen, die Maschine roch doch nicht unerheblich neu und nach Kunststoff. Aber das gab sich schnell. Mehr war nach dem Anschluss an eine Steckdose nicht zu tun.

Vorab las ich etliche Rezensionen und wusste, dass Milchschaum nicht die stärkste Disziplin der Leysieffer-Maschine ist. Zur Produktion wird Wasser mit einem hohen Druck (13 bar) in die vorher ins Glas oder in die Tasse gegebene Milch gespritzt. Man sollte dazu entsprechend hohe Tassen (Becher) oder Gläser nehmen. Je weniger Milch im Behältnis ist, umso weniger Wasser braucht es, um Schaum zu produzieren. Denn je mehr Wasser verwendet wird, umso dünner wird das Ergebnis. Bei der Milch muss man sich entscheiden, ob man diese vorher in der Mikrowelle erwärmt, oder ob man mit einem lauwarmen Ergebnis leben möchte. Ich präferiere die vorherige Erwärmung. Das Ergebnis ist Milchschaum, zugegeben, aber keiner der stabilen Sorte. Mehr als eine 4 als Schulnote kann ich dem Schaum nicht zugestehen.

Zugutehalten kann man dem System sicherlich, dass auf diese Art und Weise, Milchschaum zuzubereiten, weder ein Milchbehälter aufwändig gereinigt werden muss, noch sich in einem Leitungssystem Keime bilden können. Und – heutzutage, bei allen Vorlieben, Überzeugungen und Unverträglichkeiten – auch nicht zu verachten ist die Tatsache, dass neben der klassischen Kuhmilch jederzeit Soja- oder Mandelmilch verwendet werden kann. (Oder jede andere Art von Milch.)

Dafür ist das Ergebnis für den Espresso um Welten besser als bei unserem Kaffeevollautomaten. Sehr heiß und geschmacklich wirklich gut wird dieser Espresso bei uns zukünftig unseren Gästen serviert werden. Auch der Kaffee, wenn man diesen schwarz mag, ist gut, je nach Kaffeesorte und verwendeter Wassermenge. Hier findet sicherlich jeder eine Variante, die ihr oder ihm schmeckt. Ebenfalls sehr gut schmeckt es uns, wenn man etwas angewärmte Milch mit einem Lungo auffüllt. Dann eben ohne Milchschaum, dafür aber mit einer guten Crema.

Verwendet werden Kapseln. Ja, die Kapseln. Objekt hitziger Diskussionen. Aus zwei Gründen: Zum einen produziert man mit jeder Kapsel Abfall aus Aluminium. Das ist und bleibt nicht schön, wenngleich sich Leysieffer wirklich Mühe gibt, möglichst dünnwandige Kapseln zu produzieren und so den Abfall zu minimieren. Bei einer Verwendung wie bei uns, also einer gelegentlichen, kann ich geradeso mit diesem Umstand leben. Für den Tagesgebrauch mit mehreren Tassen lehne ich die Kapseln weiterhin ab. Zum anderen der Preis. 48 Kapseln kosten 14 Öros. Das sind 29 Zent pro Tasse. Bei einem einigermaßen guten Kaffee komme ich auf fünf bis zehn Zent pro Tasse. Also auch hier wieder: für den gelegentlichen Gebrauch akzeptabel, in der Masse aber sicherlich eine Preisfrage. Berücksichtigen muss man noch den Anschaffungspreis der Maschine, der bei einem ordentlichen Vollautomaten deutlich höher liegt und es eine Weile braucht, bis dieser Unterschied sich amortisiert.

Das Kapselsystem ist proprietär, das heißt, es können nur Kapseln der Firma Leysieffer verwendet werden. Ob sich das ändert, steht noch in den Sternen. Vier verschiedene Sorten werden zu je 12 Kapseln (also 48 Kapseln in Summe) mitgeliefert: Espresso, Lungo, Crema und Ristretto.

Die verbrauchten Kapseln fallen in einen Behälter, der bis zu 16 Kapseln fasst. Die Bauteile wie Abtropfgitter, Abtropfschalen oder Kapselbehälter sollten regelmäßig abgewischt werden, sind aber nicht spülmaschinenfest. Ebenso regelmäßig sollten die Düsen mit durchlaufendem kalten oder heißen Wasser gereinigt werden. Diese Vorgänge sind einfach zu starten und in wenigen Minuten durch. Alle ein bis zwei Monate sollte aber auch unter Zuhilfenahme einer Entkalkungslösung gereinigt werden, um ein Zusetzen der Leitungen zu verhindern. Da die Maschine nicht darauf hinweist, wann gereinigt werden muss, sollte man das im Auge behalten und nicht vergessen.

Unter dem Strich solide vier Sterne, vor allem für einen astreinen Espresso, aber auch für die gute Verarbeitung und das Design. Der Punktabzug resultiert vor allem aus der Schwäche hinsichtlich der Qualität des Milchschaums.


Scotch Basic 20103050 Abdeckband (Malerkrepp) für allgemeine Abdeckarbeiten, 30 mm x 50 m, beige
Scotch Basic 20103050 Abdeckband (Malerkrepp) für allgemeine Abdeckarbeiten, 30 mm x 50 m, beige
Preis: EUR 3,02

5.0 von 5 Sternen Es tut was es soll, 11. März 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ein Abdeckband. Was soll man zu einem Abdeckband schreiben? Es lässt sich gut abrollen, mit der Hand abreißen, ohne dass es sich verheddert, es klebt gut und - was genau so wichtig ist - es lässt sich auch von Oberflächen wieder rückstandsfrei abziehen, bei denen das wichtig ist. Und das sollte bei den meisten Oberflächen, seien es Möbel, Fliesen oder Fenster, von Bedeutung sein. Denn wer will sich schon nach dem Abziehen mit Spezialmitteln an die Entfernung der Rückstände machen. Es gibt billigere Malerkreppbänder, aber das hier von Scotch bleibt einigermaßen im Rahmen.


Epson WorkForce WF-100W MobilePrinter A4 Tintenstrahldrucker (Wi-Fi) schwarz
Epson WorkForce WF-100W MobilePrinter A4 Tintenstrahldrucker (Wi-Fi) schwarz
Preis: EUR 229,00

4.0 von 5 Sternen Schöne Ergänzung im Druckerpark, 11. März 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Es herrscht kein Mangel an Druckern in meinem Homeoffice. In der Regel drucke ich viel Textlastiges und verwende dazu einen Laserprinter von HP. Zum Bilderdrucken oder zum Farbscannen habe ich einen Canon Pixma mit Flachbettscanner. Und im WLAN hängt ein Epson L555 zum Drucken von mobilen Geräten aus.

Dennoch konnte ich nicht nein sagen zu dieser kleinen, mobilen Lösung, dem Epson Workforce WF-100 W. Mit seinen ca. 1,5 kg ist er eine wirklich mobile Lösung, die sich bei Nichtgebrauch in jeder größeren Schublade unterbringen lässt. Los ging's mit der Inbetriebnahme und der Einbindung ins heimische Netzwerk. Zuerst habe ich den Drucker via Ladekabel und Netzteil an den Strom gehängt und den verbauten Akku ein wenig aufgeladen. Dann werden menügesteuert die Druckerpatronen eingesetzt. Und schließlich erfolgt die Einbindung ins WLAN. Da mein WLAN ziemlich abgesichert ist, erforderte die Einbindung einen kleinen Aufwand, zumal sich Passwörter am Drucker, der zwar ein Display, aber keine Tastatur hat, recht umständlich eingeben lassen. Aber gut, das macht man einmal und gut ist. Vorher habe ich auf einem Laptop die Software der beiliegenden CD installiert, was ohne Probleme ging. Es dauerte insgesamt ca. eine halbe Stunde, da stand der Drucker zur Verfügung.

Auf meinem Smartphone habe ich dann die bereits installierte (vom L555) App iPrint von Epson gestartet und den Drucker gesucht, der nach Sekunden gefunden und bereit war. Sowohl vom Laptop als auch vom Smartphone klappt das Drucken via WLAN einwandfrei.

Zur Druckqualität: Kritik an dieser Stelle vermag ich nicht nachzuvollziehen. Klar, ein entsprechend hochwertiger Standdrucker liefert bessere Ergebnisse, aber das weiß man doch vorher, oder nicht? Zumal die Druckergebnisse wirklich gut sind. Besser jedenfalls als ich erwartet hatte nach der einen oder anderen Bewertung. Einziger Kritikpunkt ist die verhältnismäßig kleine Reichweite der Druckerpatronen, mit denen man 250 (s/w, Ersatzpatrone 20 €) bzw. 200 Seiten (Farbe, Ersatzpatrone 15 €) drucken können soll, laut Hersteller. Das ist wirklich nicht viel. Und von daher dürfte ein solcher Drucker auch nur eine Ergänzung, aber keine Alleinlösung für das heimische Drucken sein. Zumindest dann nicht, wenn regelmäßig gedruckt werden muss.


Blood on Snow. Der Auftrag: 4 CDs
Blood on Snow. Der Auftrag: 4 CDs
von Jo Nesbø
  Audio CD
Preis: EUR 11,99

2.0 von 5 Sternen Schlecht, 11. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Blood on Snow. Der Auftrag: 4 CDs (Audio CD)
Meine Bewertung bezieht sich auf die ungekürzte Hörfassung des Romans.

Den "Schneemann" von Jo Nesbö las ich noch durchaus mit Vergnügen. So wie ich zwischendurch als Auflockerung meiner sonstigen Lektüre immer mal wieder zu einem Thriller greife. Zu Barry Eisler, Deon Meyer, Don Winslow und anderen. Dieses Mal als Hörbuch, das ich eingetauscht hatte. Vier CDs beinhalten die ungekürzte Fassung dieses eher kurzen Romans, gelesen von Sascha Rotermund.

Ehrlich gesagt bin ich ziemlich enttäuscht, selbst ohne große Erwartungen vorab. Und dass ich enttäuscht bin, ist bei Thrillern gar nicht häufig der Fall, eben weil ich außer ein wenig Unterhaltung in der Regel nichts erwarte. So kann ich in vielen Fällen eigentlich nur positiv überrascht werden. Aber das ist hier definitiv nicht der Fall. Vor allem stört mich die Zeichnung der Hauptfigur und Ich-Erzählers Olav. Der Killer beschreibt sich selbst als lese- und denkbehindert, um es mal auf den Punkt zu bringen. Aber es vergeht kein Kurzkapitel, in dem er nicht Fakten aus der Psychologie, der Philosophie oder der Zoologie (um mal drei Fachgebiete zu nennen) erwähnt und teilweise erläutert, immer mit dem Hinweis, dass er das mal irgendwo gelesen hat. Ja was nun? Lese- und Lernschwäche oder querbeet Belesener?

Die Story an sich ist nicht ganz frei von Potenzial, aber das hebt Nesbö dieses Mal nicht. Auch Sascha Rotermund kann dem Ganzen keine Wende verleihen. Häufig eher im Gegenteil. Mich hat an vielen Stellen die Art, wie Rotermund den Ich-Erzähler gibt, genervt. Zwei gnadenvolle Sterne.


ScotchBlue 2090FDL Abdeckfolie mit Malerband Malerkrepp im Abroller, Größe: L, 2,7 x 17 m
ScotchBlue 2090FDL Abdeckfolie mit Malerband Malerkrepp im Abroller, Größe: L, 2,7 x 17 m
Preis: EUR 14,95

4.0 von 5 Sternen Renovierung kann beginnen, 21. Februar 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Nun war die Zeit gekommen, dass ein Streichen aller Räume im Haus nicht mehr aufzuschieben war. Einen Teil wollten wir selbst machen, vor allem da, wo ohne Gerüst oder Gerüstähnliches gearbeitet werden kann. Also mussten auch Hilfsmittel her. Unter anderem diese Abdeckfolie, um Möbelsstücke vor Farbspritzern zu schützen.

Die Folie ist mit einem Klebestreifen kombiniert, so dass am einen Ende angeklebt, die Folie dann abgerollt und mit der integrierten Abreißleiste abgeschnitten wird. Sie haftet tatsächlich durch statische Aufladung recht gut. Nach dem Arbeiten wirft man sie, wenn sie verschmutzt beziehungsweise mit Farbe verkleckert ist, einfach weg. Über Plastikmüll macht man sich am besten keine Gedanken. Aber so häufig renoviert man ja nicht.

Die Rolle ist immerhin nachfüllbar, so dass sich der Müll auf die Folie an sich beschränkt.


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