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Rezensionen verfasst von
A. Gerhart "Ing." (Freiburg)
(REAL NAME)   

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Epiphone Koffer für Epiphone Jumbo Akustik
Epiphone Koffer für Epiphone Jumbo Akustik
Preis: EUR 102,21

5.0 von 5 Sternen Passt und hat noch ein wenig mehr Platz, 1. August 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Koffer ist für die doch recht grossen EPIPHONE EJ Serien (z.B 200) konzipiert - und in normale "Western-Koffer" würden die gar nicht reinpassen! Dieser Koffer hat genügend Platz für eben genannte Gitarre und noch ein bisschen mehr für "andere Modelle" vor allem wenn man nach etwas schaut wo der Halsbereich/Kopfplatte noch mehr Platz braucht.
Also alle die eine grosse EPIPHONE Akustik haben oder sonst eine grössere Gitarre. hier liegt man schon mal richtig!

Der Koffer ist sehr gut verarbeitet, sieht edel aus, ist aber auch sehr schwer! und braucht eben auch ein extra an Platz, wenn man ihn zuhause verstauen muss: Ich sehe dies aber als Notwendigkeit an um die Gitarre sicher zu transportieren (und evtl. "zeitweise" darin zu lagern).
Beim lagern bin ich mir nicht sicher, ob eine Gitarre mit einem Schlagbrett in einen Koffer gehört: Es gibt Berichte, dass Melamin-Schlagbretter sich ganz langsam zersetzen und der frei werdende Formaldehyd den Rest (vor allem Metalle/Beschichtungen) angreift, wenn man sie jahrelang im Koffer verschlossen hält: so soll manch einer negative Überraschungen erlebt haben.
Also: Koffer zum Transport ist ein "muss": Dieser Koffer ist voll passend, sehr gut und edel - aber "schwer" und gross.
Ich würde ihn auf jeden Fall empfehlen für "grosse Gitarren" - wie meine EPIPHONE


Joyo JF-01 Vintage Overdrive Gitarre Effect Pedal
Joyo JF-01 Vintage Overdrive Gitarre Effect Pedal
Wird angeboten von woteritrade
Preis: EUR 30,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich mag das Ding!, 6. Juli 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst gehe ich davon aus, dass sie nach einem kostengünstigen Effektpedal schauen und sich – wie so viele - auch fragen, was der Unterschied zu den teureren Marken- und Boutique-Geräten ist.

Ich selbst spiele schon recht lange Gitarre und bin in den letzten Jahren dabei meine inzwischen 4 E-Gitarren mehr rockig und Solo zu spielen. Dabei habe ich inzwischen auch 4 Verstärker und – grad zum Thema – auch 4 «Verzerrer» Pedale. Ich bin aber nicht im Musikgeschäft tätig und auch sonst niemanden dem ich nahestehe! Die Rezession verfasse ich nur so aufwendig, weil ich selbst lange gesucht und geirrt habe und den Aufwand hier mache um die Grundzüge der E-Gitarren-Musik auch für verschiedenen Rezessionen zu verwenden: Und ja, ich bin Ingenieur – zwar nicht für Nachrichtentechnik, aber das hatte ich auch ein paar Semester lang.

Kurzfassung der Rezession:
Es zerrt und zwar leicht bis mittel so wie man das für Blues und Rock mag.
Das Pedal funktioniert einwandfrei, hört sich vielleicht ein klein wenig anders an, wie das «Original» -aber meiner Meinung nach wirklich gut! Weiter unten mehr dazu im Thema «Klang im Besonderen»

Etwas mehr Detail zur Einstellung:
1. Volume: Damit kann man die Laustärke einstellen, wenn das Effekt eingeschaltet ist
(wenn der Effekt-Einschalt-Knopf gedrückt wurde und die Rote Diode leuchtet)
- der Regelbereich ist recht gross und linear
- ganz ohne Drive (Drive Einstellung ganz «zu» kann man fast ein cleanes Solo spielen, aber eben nur fast; es ist immer etwas Zerre mit dabei!
- Achtung «laut» hat natürlich auch einen Einfluss auf die Charakteristik eures Verstärkers, wenn er schon (fast) zerrt, dann macht «laut» auf dem Effektpedal auch mehr Verzerrung im Verstärker: aber das will man dann meist «genau so»!
2. Drive: Damit stellt man das Zerren (Overdrive) ein. Geht von leicht verzerrt bis mittel (bei einem clean eingestellten Verstärker). Bei einem bereits zerrenden Verstärker zusammen mit dem Pedal wird das schon recht heavy (Metal)
3. Tone: damit stellt man ein ob sich der Ton höher oder tiefer «auswirken» soll: Nict grundsätzlich gedacht wie ein «Equalizer» damit sich der Klang ganz anders anhört: es wirkt eigentlich in Kombination mit dem Verzerren: da kommen dann unterschiedliche Zerr-Effekte zusammen
- Der Regler ist zunächst sehr sanft, aber wenn man ihn ganz nach links stellt, werden am Ende die Höhen fast ganz «abgeschnitten»: also damit kann man gut regeln, aber wer will auch «ganz zudrehen» (fast wie ein zusätzlicher Zerr-Effekt (Klang)

Zum Anwendung/Praktikabilität:
Die Drehköpfe finde ich super in der «Gängigkeit» das sehr angenehm leicht drehbar, aber nicht so, dass man sie aus Versehen gleich verstellt! Auch die Grösse finde ich genau richtig: nicht zu klein und nicht zu gross!
Brummen, Rauschen und Knacken:
Da ist nichts Besonderes zu bemerken: sprich, das Teil das ich bekommen habe brummt, rauscht und knackt überhaupt nicht (selbst): wenn ich natürlich auf der Gitarre einen Brumm habe und diesen verstärke (lauter mache) , dann hört man ihn auch mehr.
Der «Druckknopf»
Diese knackt laut und deutlich für den Gitarrenspieler selbst gut hörbar! (so wie das sein muss, wenn man genau wissen will, dass der Effekt eingeschaltet ist – ohne auf die Leuchtdiode zu schielen! Und auch der Druckpunkt gibt eine klar Rückmeldung, wann der Effekt ein- oder ausschaltet. Ein mögliches/deutliches Einschaltknacken auf dem Signalweg (für den Zuöher hörbar) gibt es bei meinem Exemplar nicht
Range-Anwendungsbereich:
Das Zerren (Overdrive) in Kombination mit dem «Volume» geht von «weniger laut» und leicht verzerrt als das Gitarrensignal bis sehr viel lauter und schöne mittlere Verzerr-Grade wenn beide voll aufgedreht werden: reicht für alle normalen Soli
Der Effekt ist meines Erachtens recht linear über den Drehknopf regelbar: das heisst immer ein wenig mehr ohne Überraschungen Das macht das Einstellen von Blues und Rock recht einfach (und überregelt nicht «am Ende»).
Wenn man in einen angezerrten Verstärker spielt – oder high gain Verstärker kommt hinten auch Heavy Metal raus!

Ton/Klang:
Nichts Aufregendes zu berichten von meiner Seite, aber doch eine recht grosse Bandbreite der Klänge – zusammen mit der «Tone-Regelung» Wenn man einen «Besonderen Klang» erzeugen will, muss man mehr an Gitarre oder Verstärker «arbeiten». Der Ton-Regler macht schon was, aber eben nichts Aufregendes/Neues. Dem Thema Klang/Sound habe ich ein grosses Kapitel gewidmet das ich jedem empfehle, der sich etwas mehr Gedanken dazu machen will – oder schon gemacht hat: ich bin gerne bereit dazu zu lernen und zu diskutieren

Das Batteriefach, die Botenplatte und dass Gehäuse
Das Batteriefach ist ein «übliches Deckelchen» wie man das von einer guten Fernbedienung beim Fernseher kennt: hier Vor- oder Nachteile gegenüber anderen Modellen aufzuzählen wäre mühsam: wirkt halt etwas wertiger als bei anderen Deckelchen, aber wenn man auf einem Pedalboard spielt nützt man eh die externe Stromversorgung - und schraubt die ganze Bodenplatte ab, damit das Teil besser im Board steht. Die Bodenplatte selbst ist insgesamt anti-rutsch: gefällt mir sehr gut: Das Gehäuse ist schön lackiertes Alu, ohne spitze Kanten: genau so wie da sein soll.

Zum technischen Teil:
Das Effektpedal ist mit «True Bypass»: das heisst, wenn es ausgeschaltet ist verändert es den Ton nicht, kann/könnte aber einen leichten Einschaltknack in die Signalkette (zum Verstärker) geben
- Das Exemplar das ich habe ist «ohne Einschaltknack» in der Signalkette
- akademisch gesehen gibt es schon einen Einfluss vom ausgeschalteten Pedal - weil man es zwischen zwei Kabel anschliessen muss, aber solange man sonst nicht zu viel Brimborium auf dem Signalweg (Leitung von Gitarre zum Verstärker hat) hört man keinen Unterschied
- im Gegensatz dazu gibt es Pedale die einen «knackfreien Schalter» haben: jene unterstützen auch im «ausgeschalteten Zustand» das Signal von der Gitarre, machen es stabiler (Impedanz, Signalverlust etc.) und können dadurch aber den «Ton» auch leicht «verändern» : Dem Hobby-Gitarristen kann das ziemlich egal sein, weil er ganz andere Sorgen hat einen guten Sound zu finden (siehe weiter unten)
- Damit gibt es auch standardmässig einen anderen Schaltertyp: so ein «Kopfschalter» (gegenüber einem flachen Pedal) : Vorteil vom Knopfschalter: man spürt beim Treten genau wann er schaltet (der Druckpunkt und Losbrechpunkt sind viel stärker als bei «Pedalen») Nachteil, der Schalter macht ein mechanisches Knackgeräusch (ich meine nicht im Signalweg, sondern der Schalter selbst): Sprich, der Gitarrenspieler (und hört sein Pedal knacken und der Zuhörer eventuell ein Knacken vom Lautsprechen; letzteres war bei mir nicht der Fall, kann man wieder mit anderen «Effekten» (Effektpedalen) unterdrücken…
- Es gibt Leute die schalten ein Effektgerät mit der Hand – weil sie das Gerät so stehen haben, dass man an den Knöpfen besser drehen kann – da tut man sich etwas schwer mit dem Knopf-Schalter: ansonsten ist es reine Gewöhnungssache: Die Knopfschalter fühlen sich beim ersten Gebrauch auch so an, als ob man sie ölen müsste; aber nein, das muss man nicht.

Klang im Besonderen
a) Wie sich eine Gitarre anhört und sich das spielen auf der Gitarre «anfühlt*» hängt sehr stark vom Verstärker und dem Tonabnehmer und «Geometrie» der Gitarre ab: ja das ist ein wenig trivial, aber um alles zu erklären würde die Rezession eine Doktorarbeit.
b) Aber wenn Effektgeräte verglichen und rezensiert werden hört man da oft - klingt nicht / nicht ganz wie XYZ! Nun, das stimmt wohl – ist aber oft nicht die «Diskussion» die einem potentiellen «Neuling» (Interessenten der Ware) helfen wird. Das verwirrt eher und man kauft es nicht und hat sich damit «selbst eingeschränkt» ohne genau die Hintergründe zu kennen - und hinterher ist man wieder auf der Suche nach einen anderen Effektgerät (oder noch ein Zerrer) und ist immer noch verunsichert und unklar: deshalb bitte weiter lesen (oder mich direkt fragen) und vom Kauf abhalten
c) Alle «einfachen» Effektgeräte unterliegen gewissen Produkt-Eigenschaften-Schwankungen - die alleine schon durch Toleranzen der Verwendeten Bauteile (z.B. Ohm’sche Widerstände) gegeben sind und zudem altern die alle ein wenig: so hört sich ein altes Marken-Effekt-Gerät ein wenig anders an als das «neue» (andere oder billigere) und umgekehrt natürlich auch. Und ja, es gibt Geräte (für’s Tonstudio) die haben «kaum» Schwankungen – da wird der Ton digital bearbeitet mit einer Rechenleistung eines Supercomputers.
d) Bei so genannten Klonen -und hier handelt es sich auch um so eins - wird der «gleiche» Operationsverstärker (kleiner schwarzer Käfer auf der Platine) verbaut – wie im «Original» (Markenware): damit ist schon vieles «ziemlich ähnlich» - aber nicht unbedingt «gleich»!!
e) Oft will man auch eine etwas eigenständige Charakteristik herstellen/verkaufen und es soll sich von der Konkurrenz oder dem Standardgerät abheben! -da baut man/der Hersteller dann unterschiedliche Widerstände oder Kondensatoren, etc. ein. Die ganz mutigen Gitarrenspieler basten auch an den eigenen Geräten rum um das so hin zu bekommen, was man für «gut» empfindet: Ein wenig Theorie und «Versuch macht Klug» gehört aber dazu – braucht man aber nicht, man kann sich einfach auch unterschiedliche Bodentreter (Effektpedale) kaufen.
f) Für einen Profi ist es extrem wichtig «seinen Sound» immer wieder «genau so» herzustellen und wenn man in einer Band spielt gibt es auch «eigene Lieder» die ähnliche Anforderungen haben – aber schon bei den meisten Coverbands wird an einem Abend fast alles von ABBA bis ZZ-Top gespielt, das sich auf die Schnelle gar nicht «genau so» anhören kann (ohne einen sehr hohen finanziellen und organisatorischen Aufwand): Die meisten Gitarristen, die Effektpedale benützen lernen ihre Geräte kennen und benützen dies oder das «abwechselnd» zu den verschiedenen Liedern/Sounds
g) Viele von uns wollen Zuhause einfach üben und verwenden mehrere Teile im Probelokal, Zuhause und im Studio – und der Fokus ist manchmal eher «Fingertechnik» und nicht Bühnentechnik: Das kann man zwar nicht ganz trennen, aber manchmal ist der Sound eher zweitrangig
h) Sound und Spielgefühl; ja tatsächlich glaube ich auch daran, dass sich ein Röhrenverstärker nicht nur anders anhört sondern auch anders anfühlt als ein «Transistor Verstärker» (auch «solid state» genannt: Eine Röhre hat ein ganz anderes «Clipping» als ein Transistor (weiches gegen hartes clipping) aber zudem kann man – mit verhältniswenig «wenig» Aufwand nicht alles in der Elektronik nachbilden was die Röhre(n) so machen, wenn man die Gitarre unterschiedlich «anschlägt» -dazu bräuchte es wiederum einen Supercomputer – nicht nur eine «Emulation im Transistor-Verstärker». Nun, ich will aber nicht sagen, dass es nur gute Röhren und schlechte Transistor-Verstärker gibt, oder dass man auf der Bühne immer das «edle Teil» haben muss… ich will nur über «Sound» gesprochen haben - und wann er mehr oder weniger wichtig – oder einfach nur manchmal «unterschiedlich ist»: kann also sein, mancher Musiker übt zuhause auf der Röhre, spielt auf der Bühne einen Solid State und nimmt die Musik im Studio wieder auf einem Ding auf, das erst den Ton im Röhrenverstärker erzeugt, dann aber digitalisiert und bearbeitet wird. Die meisten «Platten» werden übrigens mit/auf einem voll ausgesteuerten (Röhren) Verstärker gespielt - viel zu laut für den Heimgebrauch – viel zu unpraktisch wegen der Störgeräusche die Aufnahme auf Stage (Bühne) zu machen -also wird es sich sowieso anders anhören: warum so laut im Studio: nun, so/dazu ist der Verstärker und die «Boxen» gebaut und die Membranen der Lautsprecher können/müssen den ganzen Weg (Hub) machen/ausnützen
i) Sound vom Effektgerät. Wenn Gitarre, Effektgerät und Verstärker nicht zumindest ein wenig aufeinander abgestimmt sind, hört es sich gruslig an! Dabei geht es zum einen um die Wahl der Hardware (Gitarre, Effektgerät, Verstärker… Kabel..) zum anderen, was man an den vielen Köpfen die es da gibt richtig oder falsch macht.
j) Aber es liegt selten am falsch gewählten Effekt-Pedal! Eher an einer Kombination Tonabnehmer (Single Coil versus Humbucker) mit einem Verstärker der «je nach dem» unterschiedlich ausgelegt ist: Beispiel ;ein «übliches Marschall Stack» ist dafür gedacht sich auf der Bühne mit einem Rock-Riff «durchzusetzen» Das heisst, sich vom Rest der Band deutlich durchzusetzen (dass der Zuhörer sich nicht fragen muss, ob das jetzt ein Solo ist..!!) So eine Charakteristik passt nicht grad gut zu ABBA. Ich erkläre manchmal, dass Gitarre und Verstärker so zusammen passen müssen wie Wolle und Sticknadeln: Dick und Dünn – in jeder Kombination erreicht ganz unterschiedliche Ergebnisse: wenn man weiss was man will und welche Teile man kombinieren muss, ist man schon ein gutes Stück weiter zum richtigen Sound! Ein Joe Bonamassa wechselt die Gitarre


Blue & Lonesome
Blue & Lonesome
Preis: EUR 7,49

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nice Blues Rock, 5. Juli 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blue & Lonesome (MP3-Download)
Für alle, die bisher noch nicht Stones-Fan waren (wie ich): Das hier ist anders - oder wie man mir sagt, so wie sie früher gespielt haben,, Schön blues-ig und rockig. Gefällt mir sehr gut!


jeansian Herren Sportswear Quick Dry Short Sleeve T-Shirt LSL133 (US L, LSL3225_Gray)
jeansian Herren Sportswear Quick Dry Short Sleeve T-Shirt LSL133 (US L, LSL3225_Gray)

5.0 von 5 Sternen Super Sitz - super Gefühl, 5. Juli 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt viele Shirts für den Sport, aber das hier ist eine echte Empfehlung: Sitz gut - nicht zu fest nicht zu locker: passt wackelt und hat Luft . und sieht noch gut dazu aus.


NUX Drive Core Gitarre Elektrisches Effektpedal Mischung von Boost und Verzerrung Sound True Bypass
NUX Drive Core Gitarre Elektrisches Effektpedal Mischung von Boost und Verzerrung Sound True Bypass
Wird angeboten von woteritrade
Preis: EUR 34,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es tut was es soll! - Gut!, 5. Juli 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst gehe ich davon aus, dass sie nach einem kostengünstigen Effektpedal schauen und sich – wie so viele - auch fragen, was der Unterschied zu den teureren Marken- und Boutique-Geräten ist.

Ich selbst spiele schon recht lange Gitarre und bin in den letzten Jahren dabei meine inzwischen 4 E-Gitarren mehr rockig und Solo zu spielen. Dabei habe ich inzwischen auch 4 Verstärker und – grad zum Thema – auch 4 «Verzerrer» Pedale. Ich bin aber nicht im Musikgeschäft tätig und auch sonst niemanden dem ich nahestehe! : die Rezession verfasse ich nur so aufwendig, weil ich selbst lange gesucht und geirrt habe und den Aufwand hier mache um die Grundzüge der E-Gitarren-Musik auch für verschiedenen Rezessionen zu verwenden: Und ja, ich bin Ingenieur – zwar nicht für Nachrichtentechnik, aber das hatte ich auch ein paar Semester lang.

Kurzfassung der Rezession:
Es boostet und zerrt und zwar zusammen, wenn man will und separat, wenn man nicht will und ist nicht aufregend neu/anders/besonders oder brummig oder irgendwie schlecht sondern, das Ding tut was es soll!
Reiner Boost ist wichtig, wenn man ein unverzerrtes (cleanes) Solo spielen will
-typische (andere) Verzerrer (Overdive, Distortion) können kaum clean boosten; und ja, klar es gibt ein paar Boutique-Geräte da steht nur Overdirve drauf, können aber auch ganz heftig clean boosten!

Etwas mehr Detail zur Einstellung:
1. Es boosted =macht mehr laut
- oder gleich bis weniger laut, wenn man das will/braucht z.B. für ein «stabiles Signal»
- dazu kann man bei diesem Pedal den kleinen Hauptschalter auf Boost stellen, dann wirken Boost-Dreher und! Level-Dreher zum lauter machen (wenn der Effekt-Einschalt-Knopf gedrückt wurde und die Rote Diode leuchtet)
- bei dieser Einstellung des kleinen Hauptschalters bleibt die Toneinstellung wirkungslos = gut so, man will ja nur lauter (oder leiser) spielen/hören
2. Es boostet und zerrt: Kleiner Hauptschalter auf «Mix» stellen: dann sind alle Drehköpfe in Funktion! Man kann leise verzerrt oder laut clean oder laut verzerrt spielen/hören und den «Ton» kann man auch verändern
3. Verzerren: Kleiner Hauptschalter auf «Drive» stellen: Drive macht Verzerrung und Level mehr oder weniger laut - Achtung «laut» hat natürlich auch einen Einfluss auf die Charakteristik eures Verstärkers, wenn er schon (fast) zerrt, dann macht «laut» auf dem Effektpedal auch mehr Verzerrung im Verstärker: aber das will man meist «genau so»! Für Heavy Metal braucht man eher einen «besonderen Verstärker» oder ein besonderes / anderes Effekt Pedal

Zum Anwendung/Praktikabilität:
Die Drehköpfe sind recht leichtgängig: leichtgängiger als die meisten anderen Effekt-Geräte am Markt
Vorteil: man kann rasch die Effekte anpassen: auch mit der Grossen Zehe am Boden = gut zum rumprobieren.
Nachteil: die Effekte können sie «einfach» (ungewollt) etwas verstellen: Bei Profis kommt es vor, dass sie die Knöpfe eines Effektgeräts abmontieren, oder sich Striche machen, wo der Knopf stehen muss, oder kaufen sich Dreher-Bremsen: dieser Nachteil ist also eher kein «Ausschlusskriterium)
Brummen, Rauschen und Knacken:
Da ist nichts Besonderes zu bemerken: sprich, das Teil das ich bekommen habe brummt, rauscht und knackt nicht (selbst) : wenn ich natürlich auf der Gitarre einen Brumm habe und «dieses» booste, dann hört man ihn auch mehr.
Range-Anwendungsbereich:
Das boosten geht von «weniger laut» als das Gitarrensignal bis sehr viel lauter wenn Boost und Level voll aufgedreht werden: reicht für alle normalen Soli
Verzerren (an einem clean eingestellten Verstärker) reicht von leichtem Effekt bis mittlere Verzerr-Level (nicht extra Heavy Metal). Der Effekt ist meines Erachtens nicht linear eingestellt: das heisst im hinteren Regelbereich (gegen den rechten Anschlag des Drehers) nimmt der Effekt jeden Millimeter stärker zu. Das macht es einfach feine Einstellungen zum Blues und Rock hin zu bekommen.
Wenn man in einen angezerrten Verstärker spielt – oder high gain Verstärker kommt hinten auch Heavy Metal raus!

Ton/Klang: Nichts Aufregendes zu berichten von meiner Seite: Wenn man einen «Besonderen Klang» erzeugen will, muss man mehr an Gitarre oder Verstärker «arbeiten». Der Ton-Regler macht schon was, aber eben nichts Aufregendes/Neues. Dem Thema Klang/Sound habe ich ein grosses Kapitel gewidmet das ich jedem empfehle, der sich etwas mehr Gedanken dazu machen will – oder schon gemacht hat: ich bin gerne bereit dazu zu lernen und zu diskutieren

Die Bodenplatte zum Batteriefach ist ein einfaches Deckelchen: hier Vor- oder Nachteile aufzuzählen wäre mühsam: wirkt halt etwas weniger gross/wertig als bei anderen, aber wenn man auf einem Pedalboard spielt nützt man eh die externe Stromversorgung - und schraubt die ganze Bodenplatte ab, damit das Teil besser im Board steht
Zum technischen Teil:
Das Effektpedal ist mit «True Bypass»: das heisst, wenn es ausgeschaltet ist verändert es den Ton nicht, kann aber einen leichten Einschaltknack in die Signalkette (zum Verstärker) geben
- Das Exemplar das ich habe ist «ohne Einschaltknack» in der Signalkette
- akademisch gesehen gibt es schon einen Einfluss vom ausgeschalteten Pedal - weil man es zwischen zwei Kabel anschliessen muss, aber solange man sonst nicht zu viel Brimborium auf dem Signalweg (Leitung von Gitarre zum Verstärker hat) hört man keinen Unterschied
- im Gegensatz dazu gibt es Pedale die einen «knackfreien Schalter» haben: jene unterstützen auch im «ausgeschalteten Zustand» das Signal von der Gitarre, machen es stabiler (Impedanz, Signalverlust etc.) und können dadurch aber den «Ton» auch leicht «verändern» : Dem Hobby-Gitarristen kann das ziemlich egal sein, weil er ganz andere Sorgen hat einen guten Sound zu finden (siehe weiter unten)
- Damit gibt es auch standardmässig einen anderen Schaltertyp: so ein «Kopfschalter» (gegenüber einem flachen Pedal) : Vorteil vom Knopfschalter: man spürt beim Treten genau wann er schaltet (der Druckpunkt und Losbrechpunkt sind viel stärker als bei «Pedalen») Nachteil, der Schalter macht ein mechanisches Knackgeräusch (ich meine nicht im Signalweg, sondern der Schalter selbst): Sprich, der Gitarrenspieler (und hört sein Pedal knacken und der Zuhörer eventuell ein Knacken vom Lautsprechen; letzteres war bei mir nicht der Fall, kann man wieder mit anderen «Effekten» (Effektpedalen) unterdrücken…
- Es gibt Leute die schalten ein Effektgerät mit der Hand – weil sie das Gerät so stehen haben, dass man an den Knöpfen besser drehen kann – da tut man sich etwas schwer mit dem Knopf-Schalter: ansonsten ist es reine Gewöhnungssache: Die Knopfschalter fühlen sich beim ersten Gebrauch auch so an, als ob man sie ölen müsste; aber nein, das muss man nicht.
Klang im Besonderen
a) Wie sich eine Gitarre anhört und sich das spielen auf der Gitarre «anfühlt*» hängt sehr stark vom Verstärker und dem Tonabnehmer und «Geometrie» der Gitarre ab: ja das ist ein wenig trivial, aber um alles zu erklären würde die Rezession eine Doktorarbeit.
b) Aber wenn Effektgeräte verglichen und rezensiert werden hört man da oft - klingt nicht / nicht ganz wie XYZ! Nun, das stimmt wohl – ist aber oft nicht die «Diskussion» die einem potentiellen «Neuling» (Interessenten der Ware) helfen wird. Das verwirrt eher und man kauft es nicht und hat sich damit «selbst eingeschränkt» ohne genau die Hintergründe zu kennen - und hinterher ist man wieder auf der Suche nach einen anderen Effektgerät (oder noch ein Zerrer) und ist immer noch verunsichert und unklar: deshalb bitte weiter lesen (oder mich direkt fragen) und vom Kauf abhalten
c) Alle «einfachen» Effektgeräte unterliegen gewissen Produkt-Eigenschaften-Schwankungen - die alleine schon durch Toleranzen der Verwendeten Bauteile (z.B. Ohm’sche Widerstände) gegeben sind und zudem altern die alle ein wenig: so hört sich ein altes Marken-Effekt-Gerät ein wenig anders an als das «neue» (andere oder billigere) und umgekehrt natürlich auch. Und ja, es gibt Geräte (für’s Tonstudio) die haben «kaum» Schwankungen – da wird der Ton digital bearbeitet mit einer Rechenleistung eines Supercomputers.
d) Bei so genannten Klonen -und hier handelt es sich auch um so eins - wird der «gleiche» Operationsverstärker (kleiner schwarzer Käfer auf der Platine) verbaut – wie im «Original» (Markenware): damit ist schon vieles «ziemlich ähnlich» - aber nicht unbedingt «gleich»!!
e) Oft will man auch eine etwas eigenständige Charakteristik herstellen/verkaufen und es soll sich von der Konkurrenz oder dem Standardgerät abheben! -da baut man/der Hersteller dann unterschiedliche Widerstände oder Kondensatoren, etc. ein. Die ganz mutigen Gitarrenspieler basten auch an den eigenen Geräten rum um das so hin zu bekommen, was man für «gut» empfindet: Ein wenig Theorie und «Versuch macht Klug» gehört aber dazu – braucht man aber nicht, man kann sich einfach auch unterschiedliche Bodentreter (Effektpedale) kaufen.
f) Für einen Profi ist es extrem wichtig «seinen Sound» immer wieder «genau so» herzustellen und wenn man in einer Band spielt gibt es auch «eigene Lieder» die ähnliche Anforderungen haben – aber schon bei den meisten Coverbands wird an einem Abend fast alles von ABBA bis ZZ-Top gespielt, das sich auf die Schnelle gar nicht «genau so» anhören kann (ohne einen sehr hohen finanziellen und organisatorischen Aufwand): Die meisten Gitarristen, die Effektpedale benützen lernen ihre Geräte kennen und benützen dies oder das «abwechselnd» zu den verschiedenen Liedern/Sounds
g) Viele von uns wollen Zuhause einfach üben und verwenden mehrere Teile im Probelokal, Zuhause und im Studio – und der Fokus ist manchmal eher «Fingertechnik» und nicht Bühnentechnik: Das kann man zwar nicht ganz trennen, aber manchmal ist der Sound eher zweitrangig
h) Sound und Spielgefühl; ja tatsächlich glaube ich auch daran, dass sich ein Röhrenverstärker nicht nur anders anhört sondern auch anders anfühlt als ein «Transistor Verstärker» (auch «solid state» genannt: Eine Röhre hat ein ganz anderes «Clipping» als ein Transistor (weiches gegen hartes clipping) aber zudem kann man – mit verhältniswenig «wenig» Aufwand nicht alles in der Elektronik nachbilden was die Röhre(n) so machen, wenn man die Gitarre unterschiedlich «anschlägt» -dazu bräuchte es wiederum einen Supercomputer – nicht nur eine «Emulation im Transistor-Verstärker». Nun, ich will aber nicht sagen, dass es nur gute Röhren und schlechte Transistor-Verstärker gibt, oder dass man auf der Bühne immer das «edle Teil» haben muss… ich will nur über «Sound» gesprochen haben - und wann er mehr oder weniger wichtig – oder einfach nur manchmal «unterschiedlich ist»: kann also sein, mancher Musiker übt zuhause auf der Röhre, spielt auf der Bühne einen Solid State und nimmt die Musik im Studio wieder auf einem Ding auf, das erst den Ton im Röhrenverstärker erzeugt, dann aber digitalisiert und bearbeitet wird. Die meisten «Platten» werden übrigens mit/auf einem voll ausgesteuerten (Röhren) Verstärker gespielt - viel zu laut für den Heimgebrauch – viel zu unpraktisch wegen der Störgeräusche die Aufnahme auf Stage (Bühne) zu machen -also wird es sich sowieso anders anhören: warum so laut im Studio: nun, so/dazu ist der Verstärker und die «Boxen» gebaut und die Membranen der Lautsprecher können/müssen den ganzen Weg (Hub) machen/ausnützen
i) Sound vom Effektgerät. Wenn Gitarre, Effektgerät und Verstärker nicht zumindest ein wenig aufeinander abgestimmt sind, hört es sich gruslig an! Dabei geht es zum einen um die Wahl der Hardware (Gitarre, Effektgerät, Verstärker… Kabel..) zum anderen, was man an den vielen Köpfen die es da gibt richtig oder falsch macht.
j) Aber es liegt selten am falsch gewählten Effekt-Pedal! Eher an einer Kombination Tonabnehmer (Single Coil versus Humbucker) mit einem Verstärker der «je nach dem» unterschiedlich ausgelegt ist: Beispiel ;ein «übliches Marschall Stack» ist dafür gedacht sich auf der Bühne mit einem Rock-Riff «durchzusetzen» Das heisst, sich vom Rest der Band deutlich durchzusetzen (dass der Zuhörer sich nicht fragen muss, ob das jetzt ein Solo ist..!!) So eine Charakteristik passt nicht grad gut zu ABBA. Ich erkläre manchmal, dass Gitarre und Verstärker so zusammen passen müssen wie Wolle und Sticknadeln: Dick und Dünn – in jeder Kombination erreicht ganz unterschiedliche Ergebnisse: wenn man weiss was man will und welche Teile man kombinieren muss, ist man schon ein gutes Stück weiter zum richtigen Sound! Ein Joe Bonamassa wechselt die Gitarre nicht nur, weil das nächste Stück anders «gestimmt» ist!


Gitarrenimprovisationen für Dummies
Gitarrenimprovisationen für Dummies
von Antoine Polin
  Taschenbuch
Preis: EUR 22,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Man kann was lernen - aber evtl. auch manchmal das Falsche, 4. April 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr schwierig etwas passendes fürs Selbststudium zum finden und je mehr Gitarre man übt und lernt um so mehr weiss man was man noch nicht weiss oder kann:
Aus verschiedenen Gründen kann man aber nicht zum Musiklehrer und sucht „hier“ nach "Schulungsmaterial" - jedoch leider teilweise vergebens, wie ich meine.

Natürlich ist es schwierig ein Lehrbuch zum Gitarrenspielen zu finden, das zum Kenntnisstand des Gitarristen passt: deshalb versucht man (wie dieses Buch) erst mal "einfach" anzufangen: Wiederholung ist ja auch immer gut, also kann man immer noch etwas dazu lernen...

Was ist gut:
Der erste Teil über Blues, Pop-Rock, Rock und Funk.. hat mir gefallen: schön erklärt mit Hintergründen, bekannten Musikern etc. und netten Beispielen, die man nachspielen kann und die Seele dieser Musik (und deren Eigenheiten) gut verinnerlichen kann

Auch zum "improvisieren" findet man gute Tonbeispiele (die man "irgendwie nachspielen kann) - bessere Beispiele, als ich sonst wo gefunden habe - aber leider: siehe nächster Abschnitt ist meiner Meinung nach die Didaktik falsch.

Was mich persönlich stört:
a) Die Seitenumbrüche sind oft sehr schlecht gewählt, so dass Text und Notenbeispiel auf unterschiedlichen Seiten sind (das wäre aber noch zu verkraften- und man malt sich das im Buch an)
b) Pentatonik wird in der "Ausnahmetonart" E gelehrt: Denn die beginnt ausgerechnet in der „1. Position“ mit dem "Leeren Bund" -und wenn man das übt lernen die Finger nicht, wie das in anderen Tonarten zu spielen ist!
Im Detail:
Man bekommt alle Postionen der E-Moll Pentatonik einmal als Überblick gezeigt und kann diese einüben - jedoch "E" (Moll, Blues, Dur) beginnt in der ersten Lage mit dem "0. Bund" - der nicht gegriffen werden muss!!!:
Wenn man also brav und fleissig übt hört man zwar gut wie das klingen soll (und das ist ein gutes Ziel das hier erreicht werden soll) - aber die Finger gewöhnen sich nicht daran, wie das in anderen Tonarten gegriffen werden soll:
Zum Vergleich: A-Moll wird in der 1. Postion mit dem Zeigefinger aus A (auf der E-Saite im 5. Bund) gespielt -> die folgende Note (kleine Terz) mit dem kleinen Finger: was bei der E-Moll Pentatonik: der Leere Bund und der Ringfinger war!! (also anderer Fingersatz)
 ich habe mir das Buch nur kurzeitig angetan und bin wieder zu einem andern Buch übergegangen welches die Pentatonik so lehr,t dass man die Fingersätze auf dei meisten Tonarten anwenden kann (bevor ich hier "die Ausnahme in E“ übe)

c) Desweiteren werden Beispiele zur Pentatonik gegeben, die zwar gut und interessant klingen, die auch nicht mehr E in der 1. Postion brauchen, aber es nicht so klar wird, wie die unterschiedlichen Postionen und Fingersätze da verwendet werden

Zusammefasssung:
Ich lege das nochmal zu Seite und werde es nur wieder vornehmen, wenn ich mir rythmisch und melodisch unterschiedliche Stiltypen anhören will: und wenn ich mal besser spielen kann, dann hören sich die Beispiele auch sicher "inspierierend" an und ich weiss schon wann ich mit meiner Hand in eine unterschiedliche Postion (rauf oder runter rutschen soll) um einen passenden Fingersatz zu haben.

Führt aber fast kein Weg daran vorbei zu einem guten Musiklehrer zu gehen (oder ich schreibe irgendwann mal selbst ein Buch)


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Wird angeboten von mearings
Preis: EUR 10,99

2.0 von 5 Sternen Zu kleine Tasten, 2. Februar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider muss ich diesem an und für sich guten Gerät so viele Punkte abziehen, weis es einfach unpraktische "Tasten" hat!
Zum Einschlten muss auf der Rückseite! ein mini-Knöpchen gedrückt werden: ok beim 1. Mal macht man sich die Mühe und sieht sich das genau an, bevor man das an die Gitarre klemmt: aber klemmt das Ding erst; dann will man nur wieder einsachlten und sucht den Knopf und drückt: mit 50% Chance erwischt man aber den anderen Knopf und springt hin und her - was unter Umständen (1 Mal ist zu oft) dazu führt, dass man die Stimmung des Geräts um einen Halbton nach unten verschiebt - sich dann wundert, dass auf einmal gar nichts mehr passt - und dann feststellt, dass ein Mini-"b" in der Anzeige steht .. und dann wieder versucht mit dieser oder jener Taste das wieder hinzubiegen: die andere Taste im eigeschalteten Zustand ändert nämlich die Stimmfrequenz (von 440 Hz weg).
Nach 5 Minuten hat man das dann wieder hin bekommen : durch rumprobieren, was das Gerät macht - und am besten noch das Blatt "Bedienungsanleitung" hat.

Insgesamt kann das Stimmgerät gut zum Stimmen verwendet werden: wenn es eingeschaltet und nicht verstellt wird.
Der Einschaltknopf und die Möglichkeit das Ding zu verstellen - und das kaum zu erkennen, ist leider ein grosses Manko.


Guitar Tuner Pro
Guitar Tuner Pro

4.0 von 5 Sternen Sehr genau, sehr empfindlich, 2. Februar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Guitar Tuner Pro (App)
Diese App kann Töne wirklich sehr genau messen! HIntergrund ist natürlich, dass Tablets (und smartphone) mit sehr hohen Taktfrequenzen arbeiten, die mit Tönen verglichen werden können. Die App ermöglicht im Gegensatz zu normalen Tunern auch 1/4 Töne zu stimmen (oder jede beliebige andere Frequenz und Stimmung: .Ja, es gibt tatsächlich einige (bekannte) Lieder die "so" gestimmt sind: zB. Highway to H... (ACDC)!
Erst mit der App konnte ich meine Gitarre dazu richtig stimmen,

Auf der anderen Seite zeigt das App auch Oberschwingungen und Eigenresonanzen an: da es sehr sehr empfidlich ist, erkennt es wohl, dass meine Gitrarre zusammen mit der tiefen E-Saite in eine Resonanz der Note B geht!
Das führt auch bei anderen Tönen dazu, dass der Zielton, der angezeigt wird springt: deshalb einen Punkt abzug

Es gibt auch die Möglichkeit "harmonisch" (wohltemperiert) zu stimmen: Ich selbst habe kein Klavier, aber ich kann mir gut vorstellen, dass man damit auch ein Klavier (nach-)stimmen kann: wenn man mal nach-misst, wie ein professioneller Klavierstimmer das Klavier gestimmt hat und sich das aufschreibt, könnte man "hiermit" das wieder nach-machen.


Augenmaske Maske Filzmaske für Augen - Auswahl von Superhelden Designs -Spiderman, Batman, Ninja Turtles, Captain America, Ironman, Kostüm Verkleidung(Superman)
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4.0 von 5 Sternen Passt, 2. Februar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine einfache Maske: mit festem Material ausgeführt. Sie deckt natürlich nur einen Teil des Gesichts ab und macht nicht wirklich unkenntlich, aber das muss an Fastnacht ja nicht notwendigterweise sein.


40 Rock Power Ballads
40 Rock Power Ballads
Preis: EUR 8,99

5.0 von 5 Sternen Tolle Lieder, 2. Februar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 40 Rock Power Ballads (MP3-Download)
Bei einem Sampler gibt es oft nur weniger wirklich gute Lieder: aber hier bin ich positiv überrascht worden. Das motiviert wieder mehr solche Sampler zu suchen.


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