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Beiträge von armed_toddler
Top-Rezensenten Rang: 7.551.004
Hilfreiche Bewertungen: 10

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Rezensionen verfasst von
armed_toddler

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Bloodlust [Explicit]
Bloodlust [Explicit]
Preis: EUR 8,29

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Album, 12. April 2017
Rezension bezieht sich auf: Bloodlust [Explicit] (MP3-Download)
Body Count waren von Anfang an Kult, krasse Texte und generell vertretbare Message. Leider waren Musik und Produktion bis zum Vorgänger Album immer latent Garange und auch deutlich unter dem Niveau was jeweils der Standard im Metalbereich war. Einige fanden genau diesen leichten Schäbi-Charme gut - mich hat es im Grunde immer davon abgehalten, die Combo letzten Endes regelmässig zu hören.

Bereits der Vorgänger hat die Wende eingeläutet, aber auf Bloodlust stimmt einfach alles. Geile Kompositionen, exzellente Darbietung (kein Wunder, wenn man ex- Agent Steel, ex- Evildead Gitarrist Juan Garcia am Start hat, der auch auf dem Album davor dabei war), top Produktion und natürlich die fetten Vocals von Ice-T.

Ich hätte persönlich auf das Slayer-Cover verzichten können (Reign in Blood kennt man ja so langsam), es ist allerdings wirklich sehr fett gelungen, keine Frage.

Body Count sind jetzt definitiv in der Top-Liga des Metals angekommen.


Machine Messiah [Explicit]
Machine Messiah [Explicit]
Preis: EUR 9,09

5.0 von 5 Sternen Endlich wieder vorbehaltlos geil, 10. April 2017
Rezension bezieht sich auf: Machine Messiah [Explicit] (MP3-Download)
An Sepultura nach Roots hat mich weder das Fehlen von Max noch die jeweils gewählte Stilistik an sich sonderlich gestört. Am ärgerlichsten war, dass die Musik nie vorbehaltlos überzeugt hat; es fehlte immer die gewisse Rafinesse, Eingängigkeit, Power, also irgendwas, was die Combo aus dem Mittelmaß rettet.

Während Kairos und der Vorgänger (Mediator) bereits in die richtige Richtung gingen, aber entweder zu zerfahren (Kairos: 2 oder 3 Covers zerstörten total den Flow) oder zu verfrickelt waren, ist Machine Messiah unfassbarer Weise von vorne bis hinten durchgehend geil.

Unglaublich versierte Arrangements, fast verschwenderisch opulente Gitarrenwände und ein Derek Green, der so langsam mal als einer der Top-Frontmänner gehandelt werden sollte. Unglaubliches Organ, variabel und v.a. Live eine enorme Erscheinung.

So kanns weitergehen!


The Assassination of Julius Caesar
The Assassination of Julius Caesar
Preis: EUR 7,92

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich fühle mich wieder heimisch unter Wölfen, 7. April 2017
Auch wenn es geradezu absurd wäre, Ulver deren konstante Weiterentwicklung vorzuwerfen, so konnte ich dennoch mit deren Output nach Shadows of the Sun nicht mehr so viel anfangen.

Ulver sind natürlich weit davon entfernt, "schlecht" zu sein, aber garde Messe, die Kollaboration mit SUNN und der Soundtrack Riverhead waren sicher stimmungsvolles, ominöses Gewaber, es war mir aber einfach zu wenig "Songwriting".

Gerade die "neo-klassischen" Arrangements auf Shadows, der kreative Irrsinn von Blood Inside wurden schmerzlich anegsichts des molligen Gewabers vermisst.

Auf dem aktuellen Player, den Ulver das Popalbum nennen, findet sich wieder etwas mehr Struktur, Gesang, und vor allem unaufgeregte, unzynische dunkle Synthie Musik, die sich gekonnt allen Vergleichen entzieht und schlicht entspannt unterhält.

Da es bei Ulver über die Zeit viel zu entdecken gibt, "erstmal" 8/10.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 18, 2017 9:40 AM MEST


For the Fallen
For the Fallen
Preis: EUR 9,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider relativ dröge, 5. April 2017
Rezension bezieht sich auf: For the Fallen (Audio CD)
Dass Memoriam (musikalisch) nicht nach Bolt Thrower klingen würden, war spätestens nach den Vorabtracks abzusehen. Natürlich liefert Karl Willets souverän ab wie eh und je, allerdings sind die Mitstreiter (mit Ausnahme von Drummer Andy Whale, der ja auch einige große Alben von BT eingehämmert hat), nicht gerade die Garanten für übertrieben abwechslungsreiche Musik.

Fürs nächste Level sei mal ein echter Lead-Gitarrist empfohlen, der nicht nur Riff an Riff reiht, sondern das ganze auch mal mit halbwegs erinnerbaren Melodien oder Arrangements versieht. Aktuell leidet die Band irgendwie am Sepultura-Syndrom der frühen "post-Max Phase" - es wird einfach zu ziellos rumgerödelt.


Obituary
Obituary
Preis: EUR 8,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Huch!, 31. März 2017
Rezension bezieht sich auf: Obituary (MP3-Download)
Obituary haben nie wirklich schlechte Schreiben veröffentlicht, aber nach World Demise konnten sie nie wieder für mich die klassische Atmo einfangen, die die ersten vier (v.a. ersten zwei) Alben so genial und nach über 20 immer noch so relevant gemacht haben.

Auf diesem selbstbetiteltem Album nimmt die alte Fregatte jedoch wieder ordentlich Fahrt auf, zwei "Highspeed" Hämmer am Anfang, danach ordentlich Midtempogrooves. Donald Tardy und Terry Butler treiben ihre Bandmates ordentlich an mit Doublekick und rasselndem Bass und es klingt, als sei man aus einer kollektiven Narkose aufgewacht.

Dazu endlich wieder relevante Leads - irgendwo zwischen "Ambulance Divebomb" a la Rick Rozz und melodischeren Parts. Kommt gut. Auch der massive Sound mit kultigem Gated-Reverb auf der Snare und der unverwüstliche Gesang von John Tardy machen richtig Bock.

Einziger Verbesserungsvorschlag: das Tempo noch mehr variieren.


Hardwired...To Self-Destruct
Hardwired...To Self-Destruct
Preis: EUR 10,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beste Scheibe seit ca. sehr lange, 31. März 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hardwired...To Self-Destruct (Audio CD)
Kurzum: 12 gute bis sehr gute Songs, die endlich wieder ungekünstelte Spielfreude und Spass and der Sache vermitteln. Mit dem Titeltrack, Atlas Rise und Moth into Flame sind mE sogar drei neue Klassiker am Start, während ich persönlich live auf ziemlich jeden Track von Re/Load St. Magnetic verzichten könnte. Einziges Manko: viele Songs hätten auch mit 3.5 - 4 Minuten Spielzeit ins Ziel gefahren werden können, ohne dass essentiell etwas gefehlt hätte.

Die Produktion ist auch endlich wieder einmal vorbehaltlos gelungen und geht auch auf mobilem Gerät gut rein.


Emperor Of Sand
Emperor Of Sand
Preis: EUR 13,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensationelles "Comeback" Album, 31. März 2017
Rezension bezieht sich auf: Emperor Of Sand (Audio CD)
Wem die Entwicklung der Band auf den beiden Alben nach dem Überhit "Crack The Skye" nicht so ganz munden wollte, kann mit Emperor Of Sand ein Stück aufatmen. Nicht dass die Alben schlecht gewesen wären - nur brauchte man Mastodon, wenn man so will nicht, um diesen Sound zu hören.

Was die Band so einzigartig gemacht hat - Härte und Melodie, Sperrigkeit, die sich in erhabene Momente auflöst, schier verschwenderische Kreativität - all das ist wieder im Überfluss vorhanden. Auch Brann Dailor spielt im Grunde wieder ein einziges Solo, alle Sänger haben nochmals an sich gearbeitet, der Klang homogen, fließend, alles aus einem Guss.

Konsequenz: maximale Punktzahl.


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