Jeans Store Hier klicken Strandspielzeug Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle Soolo Summer Sale 16
Profil für Pip > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Pip
Top-Rezensenten Rang: 1.963.931
Hilfreiche Bewertungen: 28

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Pip

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Sony DK30 Dockingstation für das Xperia Z Ultra
Sony DK30 Dockingstation für das Xperia Z Ultra
Preis: EUR 14,73

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ausreichender Lieferumfang, funktioniert ordentlich, ist aber Geldschneiderei, 27. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Dock tut, was es soll, die Arretierung über eine Magnetfläche funktioniert gut und garantiert zuverlässigen Kontakt. Technische Probleme gab es keine.

Dass ein Netzteil nicht mitgeliefert wird, ist zu begrüßen, da bereits beim Handy eines dabei ist, das man hier problemlos nutzen kann; es ist insofern nichts Überflüssiges enthalten. Vorsicht, das Laden mittels DK30-Dock, angeschlossen an einem USB-Hub ohne eigens auf 1.5A ausgelegten Port, funktionierte bei mir mit dem Dock nicht, während Laden bei direktem Anschluss des Xperia Z Ultra an den gleichen Hub sehr wohl funktioniert!

Um das Dock zu stabilisieren, während man das Smartphone ein- oder aussteckt, empfiehlt sich doppelseitiges Klebeband bzw. ein Power-Strip.

Ich bin jedoch der Meinung, dass 35 Euro für das bisschen Material und Technik eigentlich völlig überzogen sind. Wenn es nicht so nerven würde (und ich mir dabei nicht Sorgen um die Lebensdauer des Geräts machen würde), jeden Tag den wasserdichten Deckel (den ich durchaus haben wollte) vom USB-Port des Xperia Z Ultra zu pfriemeln, um es zu laden, hätte ich mir das Gerät auch nicht gekauft.


Knirps Business Line Big Duomatic - Solid Black
Knirps Business Line Big Duomatic - Solid Black

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Mercedes unter den Klappschirmen taugt nur für die 5 Meter vom Mercedes zur Hoteltür, 27. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mittlerweile glaube ich, ich muss tatsächlich erklären, wofür ich einen Regenschirm brauche: Ich will damit bei Regenwetter herumlaufen können, und zwar nicht im Kaufhaus, sondern draußen, wo der Regen fällt (immer verbunden mit etwas Wind). Meine Erfahrungen erwecken in mir jedoch den Eindruck, dass die Ingenieure damit nicht gerechnet haben.

Nun bin ich sehr selten bei Orkanen vor der Tür. Da mir bereits einige billige Regenschirme beim ersten lauen Lüftchen nicht nur umgeklappt sind, sondern sich dabei irreparabel verbogen haben, griff ich einmal in die Vollen und erwarb ein vermeintliches Qualitätsprodukt für gut 50 Euro: Den Knirps Business Line Big Duomatic.

Leider sind mir innerhalb nur einer Handvoll Regentage nun auch schon zwei von dieser Sorte kaputt gegangen (zum Glück kann ich sie reklamieren). Es ist ja offenbar nicht damit getan, dass die Schirme einfach umklappen, es bricht jeweils eine Strebe oder ein Verbindungsstück.

Wenn ich ohnehin nur Einwegschirme bekommen kann, kann ich auch wieder zu den 10-Euro-Modellen zurückkehren. Adieu, Knirps.


Otto Kern Signature Geschenkset Body & Hair Shampoo 75 ml + Eau De Toilette 30 ml + Deodorant Spray 50 ml
Otto Kern Signature Geschenkset Body & Hair Shampoo 75 ml + Eau De Toilette 30 ml + Deodorant Spray 50 ml

4.0 von 5 Sternen Angenehm, aromatisch, anhaltend, 5. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine Bewertung fällt mir insofern schwer, als persönliche Vorlieben bei Duftkosmetika fast den alleinigen Ausschlag geben. Ich finde den Geruch sehr angenehm, minimal aufdringlich (intensiv), aber nicht scharf, auch nicht frisch. Ich assoziiere Weichheit damit, aber auch Schwere.
Auf jeden Fall hält er deutlich länger an als bspw. das Konkurrenzprodukt "Unique" aus dem gleichen Hause, das dafür deutlich frischer und dezenter ist.


Nikon Coolpix P520 Digitalkamera (18 Megapixel, 42-fach opt. Zoom, 8 cm (3,2 Zoll) LCD-Display, Bildstabilisator) granat rot
Nikon Coolpix P520 Digitalkamera (18 Megapixel, 42-fach opt. Zoom, 8 cm (3,2 Zoll) LCD-Display, Bildstabilisator) granat rot

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bilder ok, USB nicht so recht, 16. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Bilder geraten in meinen Augen gut, für typische bildschirmfüllende Größe (Full HD) absolut ausreichend; das gilt auch für dunkle Bereiche, ich habe lediglich keine echten Nachtaufnahmen angefertigt.

Gut gefallen hat mir auch die – verglichen mit anderen Bridge-Kameras – geringe Größe; das Gewicht ist in Ordnung, aber ich möchte sie trotzdem nicht längere Zeit um den Hals hängen haben.

Die Fokusierautomatik funktioniert in den meisten Fällen gut, mit punktueller Beleuchtung in dunklen Räumen weiß sie aber nichts anzufangen.

Zur Abwertung führt die versprochene USB-Kompatibilität. Ich habe diese Kamera besser bewerteten Konkurrenzmodellen vorgezogen, weil sie sich per USB laden lassen soll. Das geht auch, aber nur mit Einschräkungen.
Zum einen gibt es keinen Standard-USB-Anschluss in mini- oder micro-Ausführung, sondern einen vergleichbar breiten und etwas höheren Kombianschluss, für den je ein Adapter auf normales USB und auf RGB-Komponenten (Cinch) beiligt (auf dem Deckel steht nur "HDMI"). Das ist zwar nicht so schlimm, aber man muss eben noch ein Spezialkabel mit auf die Reise nehmen statt ein normales USB-Kabel für alles verwenden zu können.
Zum anderen funktioniert das Laden am Steckernetzteil und am aktiven USB-Hub, aber nicht an meinen beiden mobilen Akkus, die mein Smartphone problemlos laden (und von den unterstützten Stromstärken her etwa dem mitgelieferten Ladegerät der Kamera entsprechen). Damit ist das beworbene Feature für mich weitgehend wertlos und entspricht nicht meinen Ansprüchen. Wenn ich ohnehin nicht um Ersatzakkus nur für die Kamera herumkomme, kann ich auch auf maximale Bildqualität oder andere Kriterien setzen.

Daher geht diese insgesamt gute Kamera trotzdem zurück.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 9, 2013 9:16 AM MEST


Anker 3350mAh Externer Akku PowerCore+ mini Power Bank USB Ladegerät mit PowerIQ und Panasonic Batteriezelle für iPhone 6s, 6, 5s, Galaxy S7, S7 Edge, S6, S5, S4, S3, S3 mini, Nexus und andere Smartphones und Tablets (Schwarz)
Anker 3350mAh Externer Akku PowerCore+ mini Power Bank USB Ladegerät mit PowerIQ und Panasonic Batteriezelle für iPhone 6s, 6, 5s, Galaxy S7, S7 Edge, S6, S5, S4, S3, S3 mini, Nexus und andere Smartphones und Tablets (Schwarz)
Wird angeboten von AnkerDirect
Preis: EUR 19,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Handlich, praktisch, aber nicht langlebig, 12. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Gerät passt wunderbar in meine Hosentasche, ohne dort aufzufallen oder zu stören. Ich benutze nicht das mitgelieferte Kabel, sondern ein separat bestelltes, 10 cm langes USB-zu-microUSB-Kabel, um mein Smartphone in der gleichen Tasche zu laden; so verbraucht die Ladeapparatur noch etwas weniger Platz.

Abwertung am 27.10.2013:
Mittlerweile ist aber nach weniger als einem Jahr der Nutzung der Micro-USB-Anschluss im inneren des Gehäuses aus seiner Verankerung gebrochen, sodass es nicht mehr möglich ist, einen Stecker anzuschließen, der die Kontakte auch wirklich noch erreicht. So etwas darf vielleicht bei grober Gewaltanwendung passieren, im normalen Betrieb aber nicht (auch das Laden des Handys in der Hosentasche kommt nicht als Ursache in Betracht, weil dabei ja der große USB-Anschluss des Akku Packs benutzt wird).

Zudem bekommt man zum gleichen Preis ähnliche Produkte, die zusätzlich zur Ladefunktion noch als Taschenlampe benutzt werden können.


Dark Messiah of Might & Magic [Software Pyramide]
Dark Messiah of Might & Magic [Software Pyramide]
Wird angeboten von Ihr-Heimkino-
Preis: EUR 13,30

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Potential, unbefriedigend umgesetzt, 30. Dezember 2010
Nachdem ich in den Neunzigern Ultima Underworld 1 & 2 (von EA und Looking Glass) schier abgöttisch geliebt hatte, spielte ich mit Begeisterung Arx Fatalis (von Arkane Studios - Arx Fatalis ist ja sowohl inoffizieller Nachfolger von Ultima Underworld als auch inoffizieller Vorgänger von Dark Messiah of Might and Magic).

Dieses Spiel, auch von Arkane Studios, ist ein wenig anders konzipiert; die Engine von Dark Messiah oMM in Kombination mit einer Story und einer Welt wie in Arx Fatalis oder Ultima Underworld wäre absolut traumhaft (haben will!). Nun möchte ich dieses Spiel nicht engstirnig an anderen Spielen messen, mit denen es nicht ausdrücklich zusammenhängt; doch leider ist die Konzeption des eigentlichen Spielinhalts sehr viel schlechter als die Grundideen für das, was der Spieler können soll, und dies wurde eben auch schon mal besser gelöst.

Zunächst einmal wirbt das Spiel für sich mit der Möglichkeit, den Weg des Kriegers, des Magiers oder des Diebes zu beschreiten, wobei man sich nicht zu Anfang festlegt, sondern im Laufe des Spiels verschiedene Fähigkeiten steigern kann, ähnlich wie dies schon in Arx Fatalis war. Doch in noch stärkerem Maße als seine inoffiziellen Vorgänger krankt es an der Tatsache, dass eigentlich nur eine einzige Ausrichtung frustfreies Spielen ermöglicht: ein Krieger, der ein wenig zaubern kann (Heilung ist etwas, was eigentlich jeder braucht).

Ich habe dies im ersten Durchlauf versucht, und wer ein bisschen die Augen offen hält, findet auch früh genug Ausrüstung, die das Bestehen des Spiels ohne große Probleme ermöglicht; das letzte Drittel des Spiels war für mich geradezu ein Spaziergang - einige Gegner waren schon tot, bevor ich nur ein einziges Mal zugeschlagen hatte (hübsche Ausrüstung, Augen offen halten und so ...).

Leider ist die Ausrichtung auf Magier oder Dieb deutlich schwieriger bzw. mitunter gar eine Sackgasse (zu teure und zu schlechte Fähigkeiten - Zuschlagen kann man unendlich oft, Mana ist hingegen nach zweimal Zaubern leer). Von den verschiedenen Waffen sind eigentlich auch nur Schwerter zu gebrauchen, Fernkampf ist eh sowohl mit dem Bogen als auch mit Magie nur selten ohne große Schwierigkeiten einsetzbar. Hinzu kommt, dass das Spiel völlig linear ist und so gut wie keine Verzweigungen möglich sind (vor allem, was die Story angeht) - welches Ende man bekommt, hängt praktisch nur davon ab, was man kurz zuvor gemacht hat. Das schränkt den Wiederspielwert massiv ein.

Richtig toll ist die ja auch eifrig beworbene Möglichkeit, die Umgebung im Kampf auszunutzen - von der Grundidee her. Die Umsetzung erscheint leider vollkommen willkürlich. Dass man Leute auf spitze Gegenstände treten kann, die sie aufspießen, ist ja eine originelle Idee, nur gibt es im Spiel wenige Szenen, in denen große Metall- oder Holzrahmen mit regelmäßig angeordneten Stacheln stimmig erscheinen; die meisten Stachelgerüste, aufgehängten Holzstapel etc. sprechen förmlich zum Spieler: "Ich bin extra hier platziert worden, um die Leute da platt zu machen." Das macht mir die Stimmung leider kaputt.

Ein paar technische Probleme gab es dann auch noch: Des Öfteren war die Grafik zu Beginn eines Levels völlig zerstört, Beenden im Task-Manager, Neustart des Spiels und Laden des automatisch erstellten Spielstands klappten dann aber wieder anstandslos. Oh ja, man kann auch 7.1-Sound einstellen, aber der wurde mir immer auf Stereo zurückgestellt.

Letztlich bleibt mir zu sagen, dass ich gerne einen Nachfolger dieses Spiels kaufen würde, aber nur, wenn die genannten Kritikpunkte besser gelöst werden. Wer mit diesem Spiel liebäugelt, aber Arx Fatalis noch nicht kennt, sollte sich lieber Letzteres kaufen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 9, 2011 8:46 PM CET


Cryostasis  (Uncut)
Cryostasis (Uncut)

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen In Soviet Russia game beats you!, 14. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cryostasis (Uncut) (DVD-ROM)
Es hörte sich so vielversprechend an,' aber kaum ein Spiel ist mir je SO AUF DEN $**K gegangen, und das ständig! In der zweiten Spielhälfte wird es ein klein wenig interessanter, aber ehrlich gesagt war meine Motivation, dieses Spiel nach den ersten paar Levels noch weiterzuspielen, hauptsächlich, dass ich der Welt in dieser Bewertung mitteilen kann, wie FURCHTBAR NERVTÖTEND das Spiel war, und dazu wollte ich es natürlich komplett kennen. Es gibt ein paar ganz nette Ideen; leider werden sie völlig ruiniert durch eine Umsetzung, die schon fast weh tut.

Reden wir mal über den 'Helden': Es ist ja völlig okay, dass der Protagonist kein Superheld ist (mal abgesehen von seiner Fähigkeit, seinen Geist durch die Zeit in die Köpfe anderer Wesen zu schicken, wodurch er ihnen helfen kann zu überleben). Man fühlt sich aber, als wäre er aus dem Altersheim ausgebrochen! Man schleicht geradezu durch die Gegend, 'rennen' kann man anfangs zwei Sekunden lang, im Laufe des Spiels ändert sich das ein wenig, wenn man denn als Spieler genügend Ausdauer besitzt, um das noch zu erleben. Wenn einem das noch nicht den Rest gibt, darf man sich auf die Waffen freuen. Wer immer schon mal mit Gewehren hantieren wollte, die sich so wendig anfühlen wie ein Amboss und mitten im Gefecht mit schnellen und schlagkräftigen Gegnern läppische 5 bis 10 Sekunden fürs Nachladen in Anspruch nehmen, wird mit diesem Spiel glücklich.

Ich meine, das Szenario mit zombieähnlichen Kreaturen, grobschlächtigen Cyberexperimenten und einem parapsychologisch begabten Protagonisten ist ja nun nicht wirklich realistisch, ebenso wenig wie die Möglichkeit, sich dauerhaft an der nächsten Wärmequelle bei bester Gesundheit zu halten (Lebensenergie ist in Cryostasis nämlich Körperwärme), während einem ein Gegner die ganze Zeit aus zwei Maschinengewehren in den Rücken schießt. Aber dann sollen Beweglichkeit und Reaktionen auf die Kälte umso realistischer sein (oder auch nicht, ich finde sie übertrieben)? Mal ehrlich, wenn ich die Art von Realismus will, gehe ich im Winter im Park spazieren.

Kommen wir zu den Aufgaben und Zwischensequenzen (beides geht oft einher, denn in den Zwischensequenzen kann man sich meist bewegen und dabei manchmal die Vergangenheit verändern -' aber nicht speichern). Manche 'Rätsel' sind ja ok, manche einfach unlogisch, kontraintuitiv oder wirken beliebig, viele schlucken einfach nur mächtig Zeit; man könnte nebenher noch 'ne Pizza belegen.

In die Grafik wurde sicherlich einiges an Arbeit investiert (und die Grafikkarte hat auch so einiges zu leisten), was es noch ironischer erscheinen lässt, wie hässlich, langweilig und gleichartig alles aussieht. Dazu kommt, dass man in seinen extrakorporalen Phasen keine Taschenlampe hat und allzu viele Stellen einfach rabenschwarz sind, sodass man absolut nichts erkennt -' nein, das verbessert nicht die Atmosphäre, das nervt einfach nur.

Wo wir schon bei der Stimmung sind: Es ist nicht einmal wirklich gruselig! Wer Doom 3 oder Dead Space gespielt hat, fühlt sich hier fast wie bei einer Gutenachtgeschichte. Oh ja, die Geschichte ist auch nicht wirklich spannend.

Kommen wir zu den Bugs und anderen Ungereimtheiten. Anders als bei Doom 3 hat der Held in diesem Spiel eine flache Taschenlampe, die er in seiner Brusttasche herumträgt. Trotzdem wird's oft unvermittelt duster, vor allem nach Zwischensequenzen oder Kämpfen, manchmal auch einfach so. Von Zeit zu Zeit fand ich keinen Ausweg aus einer Situation außer neu zu laden. Es gibt Hotspots zur Objektaktivierung, die einfach nur blöd zu bedienen sind. Die Geschichte wird teilweise von einer Erzählerin aus dem Off präsentiert, wenn man Photos oder Zettel aufhebt, welche man dann gleich wieder wegsteckt, weil die Erzählerin auch beim Weiterlaufen nicht aufhört -' außer die nächste Tür beendet das Level oder es kommt unvermittelt eine Zwischensequenz, dann bricht die Erzählung ab! Dies sind nur einige Beispiele dafür, wie wenig die Spielentwickler die Dinge durchdacht haben -' oder wie egal ihnen ihr Job war.

Der einzige Lichtblick des Spiels, und der ist auch nicht besonders hell, sind die Ideen, die in Cryostasis flossen. Leute in einer Art Zeitreise rückwirkend zu retten oder Körperwärme als Lebensenergie, das ist ein bisschen originell, und es gibt noch ein paar andere nette Einfälle. Das Spiel hätte um Längen besser sein können, wenn es nicht so schlecht designt wäre.

So kann ich abschließend nur empfehlen, das Geld lieber für etwas zu sparen, das was taugt; es ist nicht schwierig, bessere Spiele zu finden als Cryostasis.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 1, 2016 12:34 AM CET


Logitech K800 Wireless Illuminated Keyboard (deutsches Tastaturlayout, QWERTZ)
Logitech K800 Wireless Illuminated Keyboard (deutsches Tastaturlayout, QWERTZ)
Preis: EUR 69,95

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Qualität. Ein paar Empfehlungen zur Nutzung:, 11. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schreibgefühl und -geräusch sind sehr angenehm; der Tastenhub liegt zwischen dem einer Standardtastatur und einer Notebooktastatur (letztere haben einen zu geringen Hub für meinen Geschmack), ich finde es herrlich. Die Tasten am linken und rechten Rand des alphanumerischen Blocks (also Strg, Shift, Return ...) sind allerdings etwas verschmälert und leicht gewöhnungsbedürftig. Die rechte Windowstaste fällt weg, die Kontextmenütaste wird (ähnlich den meisten Notebooktastaturen) durch die Taste FN ersetzt, die als Umschalter für Alternativfunktionen der F1...F12-Tasten und der Drucken-Taste fungiert - auf letzterer liegt dann die Funktion der Kontextmenütaste.

Da sich die Alternativfunktionen auch verändern lassen, z. B. durch einen Tastendruck oder eine Tastenkombination belegen lassen, kann ich {[]} nun mit FN + F1/F2/F3/F4 erzeugen und so einen angenehmen 10-Finger-System-Schreibfluss auch beim Programmieren beibehalten.

Die Feststelltaste ist mit einer in sie integrierten grünen LED ausgestattet, Scroll-Lock und Num-Lock hingegen nicht! Für die gibt es keine Kontrollleuchten.

Die Tastatur ist schön leicht, die Handballenauflage gerade so lang genug, die weiße Beleuchtung bei maximaler Helligkeit selbst bei Tageslicht zu sehen. Dann zehrt sie den Akku aber innerhalb weniger Stunden auf; die automatische Helligkeitsregelung ist absolut ausreichend, dann hält der Akku auch tagelang. Die Tastatur lässt sich theoretisch hochkant lagern, dabei sollte sie aber mit dem Boden am Monitor oder sonst irgendwo anlehnen, die Position ist sonst so stabil wie ein Kartenhaus. Außerdem ist dabei der Anschluss zum Akku-Laden blockiert.

Zwar lässt sich das Gerät auch während der Benutzung über das mitgelieferte USB/Mini-USB-Kabel laden, aber man möchte das üblicherweise ja auf Zeiten verschieben, in denen man die Tastatur nicht braucht, und dazu muss man einen mit Strom versorgten USB-Anschluss bereithalten. Sollte dies der eigene Rechner nicht leisten, während er ausgeschaltet ist, empfiehlt sich ein USB-Hub mit eigenem Netzteil. Ein eigenes Ladegerät liegt der Tastatur nämlich NICHT bei.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 20, 2011 8:47 PM CET


WENKO 3751900100 Wäschenetz 5 kg - 5 kg, kochfest, Kunststoff - Polyester, Weiß
WENKO 3751900100 Wäschenetz 5 kg - 5 kg, kochfest, Kunststoff - Polyester, Weiß
Preis: EUR 4,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Quasi ein Einweg-Wäschenetz, 10. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch bei mir kann man die Zahl der Wäschen, die das Netz durchgestanden hat, an maximal zwei Händen abzählen. Es ist jetzt ein Loch drin, durch das die Hälfte der Kleidungsstücke während des Waschvorgangs nach außen tritt. Das Netz hätte ich mir sparen können.


Seite: 1