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Rezensionen verfasst von
CBJ

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Multi-Gyn ActiGel (bei bakteriellen Vaginalinfektionen), 50ml
Multi-Gyn ActiGel (bei bakteriellen Vaginalinfektionen), 50ml
Preis: EUR 9,68

0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Produkt hilft kurzfristig bei akutem Juckreiz, als Vorbeugung oder Behandlung jedoch nicht, 10. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich werde seit 2 Jahren regelmäßig von Pilzen und Bakterien heimgesucht. Multi-Gyn ActiGel hilft mir bei äußerlichem Juckreiz, diesen kurzfristig zu lindern (z.B. wenn es wieder mal am Wochenende oder zu den Feiertagen zuschlägt und frau ihren Arzt des Vertrauens nicht erreicht). Ein Riesenvorteil ist natürlich die Latex-Kondom-Verträglichkeit, die es leider bei vielen anderen Produkten in diesem Bereich nicht gibt.

Nun zu den Nachteilen:
- Es hat nur leider bei mir persönlich nie geholfen eine Infektion tatsächlich vorzubeugen oder zu behandeln! (Besser: ab zum Arzt!)
- Der Applikator ist zudem recht kurz und nicht so ganz hygienisch. Gerade wenn man eh schon empfindlich ist, sollte man doch besonders vorsichtig sein.

Mein Frauenarzt empfiehlt übrigens zur Pflege Deumavan und zur Vorbeugung Gynophilus (Achtung wg. Kondomverträglichkeit!)


ELANEE 723-00 pH-Test vaginal, 20 Stück
ELANEE 723-00 pH-Test vaginal, 20 Stück
Preis: EUR 25,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Funktioniert bei mir nicht richtig..., 10. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe es jetzt mehrfach ausprobiert. Die Farbe bleibt immer bei der Ausgangsfarbe und lässt sich mit keinem Farbmuster auf der Verpackung vergleichen. Ich habe die Gebrauchsanleitung natürlich gelesen und mich daran gehalten.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 26, 2016 8:05 AM CET


Multi-Gyn LiquiGel Vaginalgel (bei Scheidentrockenheit, mit Bakterienblockierer), 30ml
Multi-Gyn LiquiGel Vaginalgel (bei Scheidentrockenheit, mit Bakterienblockierer), 30ml
Preis: EUR 6,25

8 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rezension einer Betroffenen, die das Produkt auch tatsächlich selbst bezahlt hat (No Vine..), 10. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich unter regelmäßigen Beschwerden leide und bereits unzählige Male (Antimykotisch + Antibiotica) behandelt wurde, ist meine (Schleim-)haut ziemlich empfindlich und schnell beleidigt mit mir. Als Gleitgel hilft mir das LiquiGel gut. Es enthält keine künstlichen Farb- oder Duftstoffe und ist sehr neutral. Die Tube hält lang an, weil eine kleine Menge ausreicht (lässt sich leicht und gut verteilen). Positiv natürlich auch die Latex-Kondom-Verträglichkeit!

Bei der innerlichen Anwendung und zur Vorbeugung von Infektionen zweifel ich aber an der Wirksamkeit von Multi-Gyn-Produkten generell:
1.) Der Applikator ist sehr kurz - soweit reicht man ohnehin auch mit dem Finger.
2.) Der Applikator ist blöd zu reinigen (man muss mit einem Wattestäbchen reinfahren, um die Reste rauszubekommen). Bei so wiederverwendbaren Applikatoren bin ich generell skeptisch, was die Hygiene betrifft - v.a. weil man das Ding ja verwendet, WEIL man eben besonders empfindlich ist und leichten zu Infektionen neigt.
3.) Generell bei allen Multi-Gyn-Mitteln: um akute Beschwerden (Trockenheit, Juckreiz...) kurzfristig zu lindern - ja ok. Um tatsächlich Pilz oder Bakterien VORZUBEUGEN oder gar zu BEHANDELN hat es bei mir nie geholfen (und ich habe seit 2 Jahren Beschwerden und immer wieder alle möglichen Mulit-Gyn Produkte ausprobiert). Da muss man schon mit besseren Geschützen aufwarten als Over-the-Counter-Zeugs.


My.Yo Joghurtbereiter ohne Strom, in Limette + 2 Beutel Bio-Fermente gratis!
My.Yo Joghurtbereiter ohne Strom, in Limette + 2 Beutel Bio-Fermente gratis!
Wird angeboten von My.Yo
Preis: EUR 26,90

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bin zufrieden - endlich kein Joghurtbecher-Plastik-Müll mehr! (+ ein kleiner Verbesserungsvorschlag), 13. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gleich mein allererster Joghurt-Versuch hat auf Anhieb geklappt: 800 ml laktosefreie Milch (zimmerwarm) + 200 ml laktosefreies Joghurt (beides mit selben Fettgehalt) => ein gutes selbstgemachtes Joghurt!

Da das Gerät stromlos ist, kann man es überall hinstellen und ist nicht auf eine Steckdose in der Nähe angewiesen. Ich hab es einfach über Nacht ins Backrohr gestellt, sodass die Arbeitsflächen in der Küche frei waren. Super! Völlig energiesparend ist es natürlich nicht - ein bisschen Energie geht für das heiße Wasser drauf, aber das geht schnell und einfach mit dem Wasserkocher.

Kleine Anregung meinerseits für die Zukunft (oder warum ich - trotz aller Begeisterung - nicht 5 Sterne vergeben habe):
Es wäre super, wenn es pro Joghurtbereiter gleich zwei Einsätze geben würde. So könnte man ein fertiges Joghurt gut verschlossen im Kühlschrank haben und gleich im Wechsel die nächste Partie zubereiten - ohne dass man zwischendurch wieder in eine andere Vorratsdose umfüllen muss.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 7, 2017 10:58 AM CET


Convict Conditioning: How to Bust Free of All Weakness-Using the Lost Secrets of Supreme Survival Strength
Convict Conditioning: How to Bust Free of All Weakness-Using the Lost Secrets of Supreme Survival Strength
Preis: EUR 5,99

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Einstieg ins Bodyweighttraining für AnfängerInnen und leicht Fortgeschrittene, 4. Juni 2014
Ich habe "Fit ohne Geräte für Frauen" von Mark Lauren und "80/20-Fitness" von Christian Zippel gelesen. Von diesen drei Büchern ist Paul Wade mit Abstand das stimmigste und für Einsteiger und leicht Fortgeschrittene das sinnvollste.

Paul Wade definiert sechs Basisübungen (Liegestützen, Klimmzüge, Bein-Heber (Sagt man das so auf Deutsch?), Brücken, Kniebeugen und Handstände).

Jede der sechs Basisübungen hat 10 Stufen von sehr leicht bis sehr, sehr, sehr schwierig (einhändiger Handstandstütz... für mich wahrscheinlich in diesem Leben nicht mehr erreichbar *g*).

Die erste Stufe ist immer sehr leicht und auch für AnfängerInnen und Übergewichtige schaffbar. Jede Stufe ist sehr gut erklärt und anschaulich bebildert. In jeder Stufe gibt es drei verschiedene Sets und Wiederholungszahlen. Z.B. Anfänger 1 Set mit 10 Wiederholungen, Fortgeschrittene 2 Sets mit 20 Wiederholungen, "Profis" 3 Sets mit 50 Wiederholungen (so oder so ähnlich bei jeder Übung). Dann kann man zur nächsten Stufe aufrücken. Die Stufe 10 ist dann die Master-Stufe. Der Autor meint, es sollte grundsätzlich für jeden das Ziel sein, Stufe 10 in allen Übungen zu erreichen. Für mich persönlich eher unrealistisch - ich wäre schon mit Stufe 5 zufrieden, aber jeder wie er mag...

Der Autor betont, dass JEDER IMMER in Stufe 1 anfangen soll - selbst wenn man schon die Kraft für höhere Stufen hätte. Warum? Zunächst soll man nicht einfach irgendwie möglichst viele Liegestützen, Klimmzüge etc. runterhudeln und runterreißen, sondern sich auf die perfekte Form, langsame und konzentrierte Ausführung und dazupassende Atmung konzentrieren (hat schon fast etwas Yoga-mäßiges). Es ist natürlich leichter, sich auf eine gute Form usw. zu konzentrieren, wenn man nicht schon hart an der Leistungsgrenze ist.

Zweitens betont der Autor, dass es eben nicht um möglichst schnellen Muskelaufbau für den Sommer-Strand-Body geht, sondern darum langfristig(!) gesund, fit und stark zu sein. Dabei kommt es eben nicht auf das Hochtrainieren einzelner Muskeln an, sondern auf den gesamten Bewegungsapparat. Es kann nun sein, dass Muskeln zwar relativ schnell wachsen, aber Gelenke und Bänder nicht gleich schnell "mitkommen" und sich nicht gleich schnell an die Bewegungen gewöhnen! Ich bin (laienhafte) Sportkletterin und kann diesen Ansatz vom Klettern nur bestätigen: wenn man als Anfänger zu schnell zu hohe Schwierigkeitsgrade klettert, kann man wirklich gesundheitliche Probleme mit Bändern und Gelenken bekommen.
Hier erklärt der Autor, dass Menschen, die geduldig, langsam und konsequent trainieren, kurzfristig vielleicht nicht so schnell Riesen-Muckis bekommen, aber langfristig mehr Erfolg haben. Er nennt es: "putting strength in the bank".

Bei jeder Übung sind auch noch Varianten und Alternativen angegeben (leider nicht bebildert). Diese stellen aber nur eine Ergänzung zum "eigentlichen" Training dar. Das Hauptaugenmerk liegt auf den Big Six. Ich werde trotzdem die Übungen variieren, weil es sonst auf Dauer sicherlich etwas fad wird und man dann wohl auch die Motivation verliert.

So nun zu den Schwachstellen:

1.) das erste Kapitel besteht einzig und allein aus Fitness-Center-Bashing und Lob der Eigengewichtsübungen. Wer bereits von Eigengewichtsübungen überzeugt ist, kann dieses Kapitel getrost überspringen!

2.) Typisch amerikanischer Ratgeberstil: das Buch ist seeeeehr repetitiv! Mir ist klar, dass das wohl ein beabsichtigtes pädagogisches Konzept ist, die zentralen Informationen ständig zu wiederholen und in die Köpfe reinzuhämmern. Ich persönlich mag diesen Stil nicht so. Mir geht's da als Leser immer so: "Jaaaa, das hast du jetzt schon 5x erwähnt - ich bin nicht deppert, ich hab's schon beim ersten Mal kapiert!". Ist einfach nicht mein Geschmack.

3.) Die vorgeschlagenen Trainingspläne find ich jetzt nicht soooo prickelnd. Der Anfänger-Trainingsplan ist etwas lasch (vielleicht für Menschen, die Verletzungen haben oder wirklich überhaupt keine Zeit). Die anderen Trainingspläne etwas schwer zu kombinieren, wenn man noch anderen Sport macht (Für mich ist das Krafttraining nur Zusatz und Ausgleich zum Klettern). Ich werd mir da wohl was eigenes zurecht zimmern.

4.) Bei den Kniebeugen ist die Stufe 1 eine "Kniebeuge" in Kerzenhaltung (also quasi Beine in der Luft beugen und strecken). Jetzt weiß ich aus dem Yoga, das Kerzenhaltung für Anfänger gar nicht soooo ohne ist. Ich schaff eine wirklich formschöne Kerze leider nicht. Außerdem ist die Kerze nicht gerade gut für den Nacken. Bitte wärmt euch immer gut auf davor - ganz besonders den Nacken! Und wenn ihr in Kerzenhaltung seid: den Kopf nie drehen, immer gerade halten! Ich persönlich finde diese Übung sehr unangenehm und ich werde wahrscheinlich in diesem Fall die Stufe 1 ausnahmsweise weglassen.

5.) Empfindliche Männer kurz mal wegschauen: Ebenfalls aus dem Yoga weiß ich, dass für menstruierende Damen die Umkehrhaltungen (Kerze, Handstand, Kopfstand) während der Periode angeblich nicht gut sein sollen. Ich weiß nicht, ob das Esoterik ist oder eine tatsächliche medizinische Grundlage hat (könnte mir vorstellen, es ist nicht angenehm, wenn das "Zeug" zurückfließt). Sollte frau eventuell bedenken...

6.) Der Autor schreibt immer wieder von den SixPacks und Abs. Auch hier der Hinweis von mir: liebe Frauen, bitte keinen sichtbaren SixPack anstreben! Wir haben von Natur aus einfach einen höheren Körperfettgehalt und wenn man als Frau sichtbare Abs möchte, muss man sich in sehr ungesunde Körperfettbereiche hinunteranorexieren!

7.) Das Buch enthält keinerlei Ernährungshinweise. Angeblich im zweiten Band enthalten, den ich noch nicht gelesen habe.

8.) Das Buch ist etwas vage bzgl. Stretching. Z.B. wenn man bei Kniebeugen die Fersen abhebt, "solle man halt einfach die Waden ein bisschen stretchen" oder wenn man beim Beinheben es nicht schafft, die Beine rechtwinklig zum Oberkörper zu heben, "solle man halt einfach die Hamstrings ein bisschen stretchen". Leider ist diese Hamstring-Geschichte eine ziemliche Schwachstelle von mir (und ich habe in Yoga-Kursen viele Leute gesehen, die genau damit Probleme haben!). Ich mache seit ca. 2 Jahren regelmäßig Stretching und Yoga und es wird nur seeeeehr langsam besser. Ich weiß nicht, ob ich diese "Beugebewegungen" jemals perfekt hinbekomme. Mit "ein bisschen stretchen" ist es da wohl für viele noch nicht getan. (Das Stretching-Buch von Suzanne Martin ist übrigens ganz wunderbar!)

Fazit: schöne, gut beschriebene und stimmige Übungen mit ein paar Schwachstellen, über die ich hinwegsehen kann.

PS: Ob nun der ganze Knast-Mythos stimmt oder nicht, ist für das Buch eigentlich völlig unerheblich. Ist es nicht wahr, so ist es gut erfunden. Ich denke die Kernaussage ist einfach: man braucht nicht viel Platz, Geld oder Ausrüstung, um fit zu werden.


80/20-Fitness: Wenig investieren, viel erreichen. Das Training für alle, die das Leben genießen und trotzdem fit sein wollen
80/20-Fitness: Wenig investieren, viel erreichen. Das Training für alle, die das Leben genießen und trotzdem fit sein wollen
von Christian Zippel
  Broschiert
Preis: EUR 19,99

30 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts für mich - viel zu schwierig!, 25. April 2014
Vorweg mein Background: weiblich, Mitte 30, dünn, gesunde Ernährung, Nichtraucher, einigermaßen fit, aber nicht total sportlich, kein Interesse an "Bodybuilding", mache ca. 2x pro Woche Bodyweight-Übungen, schaffe nach Monaten des Trainierens halbwegs 10 Liegestützen am Stück.
Ich persönlich konnte mit meinem Background nichts mit diesem Buch anfangen!

1) Schreibstil des Autors: sehr selbstdarstellend.

2) Manch ein guter Tipp geht in einer Fülle an Blabla unter.

3) Manche "Ratschläge" haben nichts mit Fitness zu tun, sondern gehen in den höchstperönlichen Lebensbereich hinein. Ich paraphrasiere sinngemäß: "Wenn Ihr Partner sie nicht beim Training unterstützt, verlassen Sie ihn und suchen sich jemanden neuen!" So ein "Ratschlag" in einem Sport-Ratgeber geht für mich zu weit und überschreitet die Grenze des guten Geschmacks!

4) Es gibt ca. 70 Seiten Blabla, bis die eigentlichen Trainingsübungen beginnen. Ich verstehe zwar grundsätzlich, was der Autor sagen will (Training simpel halten, sich nicht zu sehr in Details verstricken...), er hätte sich nur an der eigenen Nase fassen müssen und sein Buch kurz und einfach halten. Den Theorieteil hätte man - mit etwas weniger Selbstdarstellung - wesentlich kürzer gestalten können.

5) Das Buch enthält nur wenige Übungen und die meisten davon sind sehr anspruchsvoll und für Anfänger, ja sogar für etwas Fortgeschrittene, kaum so ohne weiteres machbar.
Allein schon die Routine/Aufwärmübung! Das ist eine Yoga-Sequenz - ohne dass der Autor irgendwelche konkreten Hintergründe dazu beschreibt. Das Vorbeugen aus dem Stand mit den Händen zum Boden ist für eine Menge Leute, die nicht so beweglich sind, schwierig bis unmöglich. Ich schaffe es trotz regelmäßigen Yoga/Stretching bis heute noch nicht (vielleicht auch nie?) - nur leider bietet das Buch keinerlei Alternativen oder Anleitung, wie man dieses Ziel erreichen kann.
Dann die Bodyweight-Übungen: die meisten sind schwierig! Ich mache z.B. normale Kniebeugen, aber "Pistole" würd ich nie hinbekommen. Genauere Beschreibung, wie man es lernen könnte, gibt es nicht.
Die Ringübungen sind dann sogar noch schwieriger. Mal abgesehen davon, dass nicht jeder die Möglichkeit hat, Ringe so zu montieren, dass man diese Übung wirklich zu Hause nebenher beim Fernsehen machen könnte - wie der Autor an einer Stelle behauptet (Mietwohnung! Deckenhöhe!).

6) Die Fotos zu den Übungen sind eine einzige Katastrophe: der Autor trägt dunkle Trainingskleidung vor dunklem Hintergrund. Die Fotos sind klein und schlecht ausgeleuchtet. Man erkennt nichts! Interessanterweise gibt es aber zwischen den Kapiteln immer große, gute Fotos. Dort werden nur keinen konkreten Übungen dargestellt - es geht nur darum, dass der Autor allen zeigen kann, was für einen tollen Body er hat!

7) "Trainingsplan" (ich trau es mich fast nicht, es so zu nennen): 2-5-4. Trainiere mind. 2 mal pro Woche - besser aber jeden Tag ohne Pause! - kombiniere 5 beliebige Übungen - mache jede Übung 4 Minuten lang! Jemand, der es schafft, 4 Minuten lang z.B. die "Pistole" oder asymmetrische Liegestützen zu machen, braucht sicher keinen Fitness-Ratgeber mehr zu lesen! Dass der Autor behauptet, man könne ruhig jeden Tag trainieren, halte ich für gefährlich. Regeneration ist wichtig!

8) Das Ernährungskapitel hab ich nur kurz überflogen, da für mich nicht interessant. Es scheint mir vor allem aus Plattitüden zu bestehen (Abnehmen ist ja so simpel!).

9) Das Buch enthält keine konkreten Infos zum Hintergrund des Autors. Ist er Physiotherapeut? Sportwissenschaftler? Ernährungswissenschaftler? Zertifizierter Trainer? Man weiß einfach nicht, inwiefern er überhaupt qualifiziert ist!

10) Nachdem ich nichts über den Autor weiß, kann ich nur zwischen den Zeilen lesen: er schreibt, dass er als Teenager nur 48kg bei einer Größe von 180cm gewogen hat und dann fanatisch zum Trainieren begann. Ich finde das äußerst besorgniserregend, da ich den Verdacht habe, hier könnte jemand seine Anorexie gegen eine Orthorexie ausgetauscht haben. Falls das tatsächlich so wäre, hätte ich absolut nichts gegen den Menschen, der an dieser Krankheit leidet, aber es würde mich stören, wenn er anderen gesundheitsrelevante Ratschläge gibt! Wie gesagt: ich weiß es nicht, ist nur mein Eindruck!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 25, 2016 2:19 PM CET


Nalgene Kunststoffflasche Everyday N-Gen, Blau, 2190-1006
Nalgene Kunststoffflasche Everyday N-Gen, Blau, 2190-1006
Preis: EUR 7,25

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Seit fast 2 Jahren im Dauereinsatz und immer noch dicht!, 10. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Flasche hält dicht. Dank der größeren Öffnung kann man sie mit einer Bürste leicht reinigen. Dafür muss man aber besser aufpassen, sich beim Trinken direkt aus der Flasche nicht anzuschütten - aber nun gut - das ist eben der allgemeine Nachteil von größeren Öffnungen. Eine leichte Reinigung war mir wichtig, deswegen habe ich mich auch für so eine Flasche entschieden. Außerdem hat sie eine Maßanzeige für den Füllstand und ist zudem BPA-frei.

Einen Punkt Abzug gibt es, weil die neue(!) Flasche am Deckel oben leichte Kratzer und Matzen hat. Dies beeinträchtigt zwar die Funktionalität nicht, ist aber auch nicht so schön. Umgetauscht hab ich trotzdem nicht extra, da ich sie sofort gebraucht habe.

Insgesamt ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

***Langzeit-Benutzungs-Update:***
Ich verwende diese Trinkflasche seit Kauf täglich und reinige sie alle 2-3 Tage in der Geschirrspülmaschine. Sie hält immer noch problemlos dicht. Nur der Deckel ist nicht mehr ganz so schön (sieht trotz regelmäßiger Reinigung schmutzig aus, weil sich der Dreck in der rauhen Kunststoffoberfläche festsetzt!).


Wild Thing: Sex-Tips for Boys and Girls -
Wild Thing: Sex-Tips for Boys and Girls -
Preis: EUR 11,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, schlecht strukturiert und wenig konkrete(!) Tipps., 3. März 2014
Vorweg: das Buch enthält durchaus brauchbare Ratschläge, NUR: sie gehen zwischen viel allgemeinen Blabla, endlosen Wiederholungen und einem Schreibstil, der mehr auf lustiges Entertainment als auf sachliche Hilfestellung angelegt ist, einfach unter. Im Detail:

1.) Das Buch enthält sehr vielen banalen Basics, die allerhöchstens völlig unbedarften Menschen weiterhelfen.
2.) Viele Dinge werden immer und immer und immer wiedergekäut: "Manch ein Mann mag dieses, manch anderer nicht! Manch eine Frau mag jenes, manch andere nicht!" usw. - und das in jedem Kapitel! Mal abgesehen davon, dass das eh eine Selbstverständlichkeit ist, hätte der Autor das einfach als allgemeinen "Disclaimer" voranstellen können, anstatt es immer wieder zu wiederholen.
3.) Flapsiger, pseudo-humoriger Stil: ich verstehe schon, dass der Autor versucht mit ein paar Witzen und lockerem Stil so manches Tabu-Thema nicht so verkrampft rüberzubringen. Grundsätzlich eine sehr gute Idee, aber er übertreibt! Es ist so, als würde er krampfhaft versuchen in jedem Absatz irgend einen lustigen Spruch oder eine schräge Anekdote unterzubringen - egal ob es passt oder nicht. Das ist einfach nur "Brechstangenhumor" für mich. An manchen Stellen wirkt der lockere Stil auch völlig deplatziert (z.B. wenn gedankenlos Vergewaltigung und Missbrauch als "schlechter Sex" (sic!) bezeichnet werden!).
4.) Viele Probleme werden zwar kurz genannt, dann kommt eine Anekdote, ein kleiner Witz und das war's dann! Keine Lösung, kein Rat. Z.B. ein Kapitel zum Thema "Schüchternheit": es wird die Anekdote erzählt, von einem Mann, der als Teenager so schüchtern war, dass er das Gespräch mit seiner Angehimmelten völlig versemmelt hat. Die Moral der Geschichte: "Er ist jetzt erwachsen und immer noch nervös beim Umgang mit Frauen, hat aber gelernt, damit umzugehen." Was soll das bringen? Es gibt NULL konkreten Rat, wie mit Schüchternheit tatsächlich umgegangen werden kann. Die Geschichte von diesem Mann ist nur ein Seitenfüller. Man hätte sie genausogut weglassen können. (Und solche Stellen gibt es sehr viele in diesem Buch!)
5.) Viele "Ratschläge" stammen aus Zitaten von irgendwelchen amerikanischen P0rn0starlets. Hmmm? Ob das so eine gute Quelle für Rat an Max Mustermann und Othilde Normalverbraucherin ist? Gleichzeitig wird dann aber wiederum an anderer Stelle ausdrücklich betont, dass man sich keine P0rn0s als Vorbild nehmen soll.
6.) Die restlichen Ratschläge stammen dann noch aus Zitaten von anderen Büchern. Alles in allem scheint der Autor wenig eigene Ideen zu haben. Er hat einfach nur in zufälliger Reihenfolge alle möglichen Dinge irgendwie huschpfusch - zum Teil sehr unsystematisch! - zusammengestellt.

Fazit: wenn ich alles streiche, was
- Selbstverständlichkeiten
- Wiederholungen
- belanglose Anekdoten ohne konkrete Aussagen
- für mich persönlich unrelevante Informationen
sind,
dann bleibt einfach nicht mehr viel mit Substanz übrig! Und letztlich habe ich irgendwann über den bemüht "lustigen" Stil einfach nur noch gegähnt, schnell durchgeskimmt und das Buch abgebrochen.

PS: Ein Pluspunkt sind die netten Illustrationen.


Verbotene Küsse in der Halbzeit
Verbotene Küsse in der Halbzeit
Preis: EUR 3,49

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Selbst für dieses Genre schwach!, 9. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich lese viele Liebesromane, auch Trivialliteratur, aber selbst dafür finde ich dieses Buch sehr schwach.

Das beginnt schon mit dem Titel: weder kommen Küsse in der Halbzeit vor, noch wären Küsse irgendwie verboten. "Verbotene Küsse" suggeriert mehr Spannung, als es dann tatsächlich gibt.

Die Charaktere scheinen mir total übertrieben. Ja, mag sein, dass Tom ein Junggeselle mit keiner Ahnung von Kindern ist, aber so blöd, dass man z.B. einer kleinen 4jährigen nicht im Bad hilft, kann man doch gar nicht sein!

Die Sprache klingt etwas zu angestrengt und holprig. Außerdem lachen, schmunzeln, lächeln die Figuren ständig über "Witze", die einfach nicht lustig sind.

Ich weiß, dass die Autorin US-stämmig ist, aber auf Deutsch schreibt - die Handlung spielt aber in New York und alle beteiligten Charaktere sind Amerikaner. Ich lese sehr viel amerikanische Literatur und bei manchen Begriffen und Phrasen hatte ich das Gefühl, dass man das - auf Englisch übersetzt - so nicht sagen würde. Z.B. verwendet Tom als Kosenamen für seine Tochter "Knöpfchen". Wie würde das den bitte auf Englisch ein Kosenamen sein? "Little Button", "Buttony", "Buttonlet"?? Diminutiv-Formen als Kosewort sind mir im Englischen in anderen Büchern eigentlich noch nicht so viele untergekommen, hier wird es aber dauernd verwendet.


The Perfect Match (Blue Heron)
The Perfect Match (Blue Heron)
von Kristan Higgins
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwächster Higgins-Roman bis jetzt!, 3. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Perfect Match (Blue Heron) (Taschenbuch)
Ich habe alle Kristan Higgins Bücher gelesen und ich liebe sie! Den Vorgängerband in der Blue Heron-Serie - „Best Man“ - hab ich regelrecht verschlungen und ich konnte das Erscheinen von „Perfect Match“ kaum abwarten, nur leider bin ich jetzt sehr enttäuscht. Es ist mir Abstand das schlechteste Higgins-Buch!

1. Mit Honor wurde ich nicht wirklich warm. Im 1. Band kam sie als knallharte Business-Lady rüber, doch nun scheint sie sehr passiv zu sein und sich irgendwie alles gefallen zu lassen (siehe Brogan und Dana).

2. Tom kommt auch nicht wirklich gut rüber als Traumprinz. Sobald er ein Problem hat oder es ihm schlecht geht, säuft er gleich mal 2-3 Gläser über den Durst. Das wird damit leichtfertig gerechtfertigt, dass er nun mal Engländer sei und das bei Engländern eben so üblich wäre. Ähm nein, er hat ein offensichtliches Alkoholproblem, das niemand ernst nimmt. Nicht gerade ein Traummann!

3. Die anderen Charaktere der Holland-Familie kommen irgendwie ganz anders rüber, als sie mir im 1. Band erschien sind! Z.B. schien der Vater eher etwas naiv und weltfremd und mit wenig Menschenkenntnissen ausgestattet (siehe z.B. Lorena Creech) zu sein, doch jetzt ist er plötzlich sensibel und verständnisvoll und will immer schon gewusst haben, dass Honor heimlich in Brogan verliebt war? Das passt irgendwie nicht.

4. Es gibt auch noch kleinere Fehler. Etwa nennt Honor Toms „inoffiziellen Stiefsohn“ beim Namen Charlie, obwohl Tom ihr zuvor noch gar nie den Namen gesagt hat.

5. Der Charm von schrulligen Figuren wie Prudence und Carl oder Goggy und Pops funktioniert vielleicht ein Buch lang ganz gut, aber hier war es dann eher schon zu viel und nervend.


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