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Rezensionen verfasst von
Christoph W. "Mutio"

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Tefal C93319 Ceramic Control Induction Wokpfanne, 28 cm
Tefal C93319 Ceramic Control Induction Wokpfanne, 28 cm
Preis: EUR 37,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Boden wölbt sich.., 12. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann diese Wokpfanne leider nicht empfehlen. Sie ist gut verarbeitet und funktioniert auch mit Induktion - das war es aber auch.

Habe 3 Pfannen gehabt und bei jeder wölbt sich bei Erhitzung der Boden nach oben, Öl läuft in die Ränder, anbraten ist dadurch nicht gut. Außerdem hat meine 2te Pfanne, die ich länger da hatte, bereits nach 2 Monaten ihre Antihaft Wirkung verloren. Bratkartoffeln oder Fleisch z.B. brieten an, die Reinigung war aufwendiger als mit einer Stahl Pfanne. Das kann und darf nicht passieren bei einer "Antihaft" Pfanne.

Habe mir jetzt eine Silit Wuhan Wokpfanne bestellt, die Tefal Keramik kann ich absolut nicht empfehlen. Wenn Tefal greifen Sie zur Delicia Pro. Meine Mutter nutzt diese intensiv seit 1,5 Jahren und diese funktioniert noch immer einwandfrei (daher nichts brät an und die Beschichtung hält) und für Induktion ist diese auch geeignet.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 19, 2015 6:31 PM CET


WMF 0907359990 Bier-/ Saftbecher-Set easy
WMF 0907359990 Bier-/ Saftbecher-Set easy
Preis: EUR 39,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Design und gute Qualität - übertriebene Produktbezeichnung, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Set mit 6 Gläsern im Januar 2013 gekauft. Gespült wurden und werden diese von Hand (keine Spülmaschine vorhanden) mit der weichen Seite des Spülschwammes.

Die Gläser sind nach wie vor klar und weisen kaum bis keine Kratzer auf (diese sind auch nur sehr fein und wirklich nur bei genauer Betrachtung sichtbar).

Leider ist mir nun bei einem Glas am oberen Rand ein Stück abgebrochen und zwei große Risse im oberen Drittel entstanden. Passiert ist dies, als ich mit dem Glas beim spülen aus Versehen an den Rand meines Edelstahl Spülbeckens gestoßen bin. Der Rand ist abgerundet und die Wucht war auch nicht sonderlich groß. Nun wurden die Gläser bei mir in der vorderen Reihe sicher deutlich häufiger benutzt und sind auch paar mal im Becken umgekippt. Das nun der gerade "verstärkte" obere Rand bei einem eher leichten Stoß nach gibt, widerspricht etwas dem Versprechen von WMF. Meine Long Dring Gläser von Nachtmann haben ähnliches problemlos überstanden und sind 5 mal(!) so alt.

Ärgerlich ist auch, dass ein Glas im Set pro Stück ca. 5€ kostet, einzeln im Nachkauf aber mit 10€ das doppelte (zumindest hier bei Amazon). Ich werde mich die Tage bei lokalen Händlern nach einem günstigeren Preis umschauen, denn das ist mir def. zu viel.

Insgesamt handelt es sich hier um schöne Gläser, die aber nicht ganz so robust sind wie es vielleicht WMFs Beschreibung und der Preis vermuten lassen. Soll es etwas robusteres sein würde ich mich jedenfalls woanders umsehen.

Insgesamt vergebe ich gerade noch so 4 Sterne.


SteelSeries 4HD Gaming Mauspad schwarz
SteelSeries 4HD Gaming Mauspad schwarz
Preis: EUR 17,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Mauspad, aber Achtung bei Laser Mäusen!, 6. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Steelseries 4HD ursprünglich bei einem Freund gesehen. Gegenüber meinem alten Steelseries Stoffpad gefielen mir die guten Gleiteigenschaften sowie die Rutschfestigkeit.

Ich nutze das 4HD aktuell mit einer Logitech G400 Maus. Davor war eine MX518 Refresh ebenfalls ohne Probleme im Einsatz.

An sich ist das Maudpad gut: Es rutscht auf meinem Holzschreibtisch kein bisschen, die Gleiteigenschaften (waren) gut. ABER:

"Waren", denn ich nutze das Mauspad nun seit Ende Dezember 2010, also doch schon eine ganze Weile. Im Bereich in dem ich die Maus hauptsächlich bewege ist der Widerstand deutlich höher geworden. Gleitet man mit dem Finger darüber merkt man, das die Oberfläche glatt geworden ist (schlichtweg abgenutzt). An den Rändern gleitet die Maus deutlich besser, hier fühlt man auch noch die Struktur. Ich schätze nach 2,5 Jahren darf ein Mauspad aber solche Abnutzungen haben.

Wieso ich aber 2 Sterne abziehe und was ich ein Unding finde: Die Maus hat erhebliche Probleme mit Lasermäusen! Meine G400 ist eine optische Maus und funktioniert wie gehabt einwandfrei. Die G500 die ich von einem Freund geliehen hatte ruckelte jedoch.

Es wurde dann aber noch schlechter. Ich will meine G400 seit einer Weile gegen eine Funkmaus tauschen. Die zuerst gekaufte Logitech Performance Mouse MX war absolut unbrauchbar auf dem 4HD! Die Maus ruckelte nur so vor sich hin, an arbeiten oder gar spielen war nicht zu denken. Ich testete dann eine Logitech G700. Die Maus läuft auf der X-Achse zwar gut, auf der Y-Achse kommt es aber vereinzelt auch zu Aussetzern! Außerdem bekam ich einen Krampf im Arm wenn es darum ging kleine Objekte anzuklicken weil der Mauszeiger extrem ungenau lief (z.B. um ein Fenster zu schließen).

Bei Recherchen fand ich ein Review, welches die reflektierende Oberfläche des 4HD als Problem ausmacht bei Laser Mäusen.

Wollen Sie das Mauspad also mit einer Lasermaus nutzen können Sie dies bei einem Logitech Produkt gleich vergessen, bei anderen Herstellern sollten Sie das Mauspad auf jeden Fall vorher testen!

Nach 2,5 Jahren Einsatz werde ich nun ein neues Mauspad anschaffen, vielleicht das Razer Scarab, das scheint zumindest keinen Ärger mit Lasermäusen zu machen!


AVM FRITZ! Powerline 520E Set (500 Mbit/s, Gigabit LAN, Steckdose)
AVM FRITZ! Powerline 520E Set (500 Mbit/s, Gigabit LAN, Steckdose)
Preis: EUR 80,93

86 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen DLAN 500 - ein Leidensweg (Update 18.12.2014, Wertung erneut angepasst), 16. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eines sei dieser Rezension vorweg gestellt: Ich habe wirklich alle auf dem Markt befindlichen DLAN 500 Adapter mit integrierter Steckdose getestet, sprich von Devolo, AVM und Netgear (welche ich zur Zeit auch verwende, die XAV5601). Demnächst sollen auch welche von TP-Link erscheinen, vermutlich aber mit dem selben Problem bei mir wie ich weiter unten schildern werde.

Einige Leute werden sich sicher wundern, wie es zu so teils unterschiedlichen Rezensionen kommt. Die Ursache liegt auf der Hand: Im Gegensatz zu einem sagen wir Netzwerkkabel spielt bei DLAN auch das Stromnetz (über die ja letztlich die Datenübertragung statt findet) eine entscheidende Rolle. Wie alt ist das Netz, was für Geräte werden nebenher sonst noch betrieben, wie weit ist die zu überbrückende Strecke - alles Faktoren die hier mit reinspielen. Ich werde folgend versuchen diese Rezension einigermaßen zu gliedern.

Anwendungsbereich:
Ich hatte vorher immer zwei normale, kleine Adapter von TP-Link über 200mbit. Damit hatte ich auch keine Probleme, die Verbindung war immer sehr konstant und stabil. Allerdings habe ich bei mir in der neuen Wohnung ein etwas ungünstiges Szenario.
So stehen meine Fritz!BOX und mein NAS im Wohnzimmer, mein PC aber im Schlaf/Arbeitszimmer. Ein Netzwerkkabel legen geht leider nicht, denn das müsste durch zwei Türen bzw. Wände gelegt werden. Durchbohren darf ich nicht, die Türen blockieren und eine Stolper Falle quer über den Flur legen ist auch keine Option. Da gerade beim Streamen über den PS3 Media Server die 200mbit Adapter viel zu langsam waren und ich Platz in der Steckdosenleiste wollte, fiel meine Wahl auf die neuen DLAN 500 Adapter mit integrierter Steckdose.

Getestete Adapter und Erfahrungen:
Zunächst griff ich zum selbsternannten Marktführer im Bereich PowerLAN, also Devolo. Die Firmware hatte ich natürlich direkt aktualisiert. Die Software war für mich jedoch ein Graus. Witzigerweise war auch jedes mal, wenn ich diese startete die Verbindung kurz weg (übrigens das selbe bei der Software von AVM). Wieso konnte mir kein Support sagen. Die Datenrate lag mit 10-12mb/sek über meinen Erwartungen und reichte auch ohne Probleme, um Full HD auf meine PS3 bzw. auf meinen PC von meinem NAS zu streamen. Leider trat dann ein Problem auf, welches ich bis heute nicht lösen konnte:
In unregelmäßigen Abständen, mal mehrmals am Tag, mal nur einmal, hatte ich auf einmal keine Internetverbindung mehr. Keine Konnektivität musste ich feststellen. Das seltsame: Sowohl die Software als auch die Adapter (LED Anzeigen) zeigten eine normale Verbindung an. Diese war aber eindeutig gestört (am Router lag es nicht, WLAN und Internet hierüber funktionierten einwandfrei). Dieses Problem tauchte auch nach Monaten mit immer neueren Firmware Versionen weiterhin auf.

Und jetzt kommt der Punkt: Das selbe Problem hatte ich sowohl mit diesen AVM Adaptern hier, als auch mit den Modellen XAV5501 und den neuen XAV5601 von Netgear (letztere grade in Betrieb). Ich habe alles erdenkliche versucht um die Störquelle zu ermitteln, z.B. die Steckdosenleisten getauscht, PC direkt an den DLAN Adapter angeschlossen, einzelne Geräte im Stromkreislauf abgeklemmt (z.B. auch den TV im Wohnzimmer). Alles brachte keine Besserung! Nach einem halben Jahr DLAN 500 kann ich daher als einziges positives Merkmal die im Vergleich zu DLAN 200 deutlich gestiegene Datenrate positiv hervorheben.

Natürlich wird die Ursache der Störungen wohl in meinem Stromkreislauf liegen, andere haben keine Probleme damit. Frustend ist es trotzdem, so wurde die Wohnung in der ich jetzt wohne vor dem Einzug kern saniert und u.a. neue Stromleitungen verlegt. Im Verdacht als Ursache der Störungen habe ich immer mehr meinen PC. Ich habe auch von Fällen gelesen, in denen z.B. das Mainboard Störungen am DLAN verursacht hat. Ich habe dieses und auch das Netzteil im Verdacht. Letzteres werde ich diesen Monat gegen ein neues tauschen, sollte sich etwas dadurch ändern werde ich diese Rezension natürlich aktualisieren.

Abschließend ein paar Tipps:
1) DLAN 500 KANN funktionieren, Sie müssen es aber unbedingt in den eigenen vier Wänden testen!
2) DLAN 200 ist DEUTLICH Störsicherer (der Frequenzbereich ist halt auch deutlich kleiner). Wenn Ihnen um 5mb/sek reichen greifen Sie lieber zu den Devolo AV200 Adaptern (die von TP-Link schaffen nur um die 3-4mb/sek, alles selber gemessen).
3) Um Schwankungen der Datenrate vorzubeugen ab Windows Vista unbedingt die Datenflusskontrolle in den Netzwerkeinstellungen deaktivieren. Hatte ich diese an fiel die Datenrate manchmal ohne jeden Grund auf ca. die Hälfte der normalen Geschwindigkeit ab.
4) Zu welcher Firma Sie greifen sollten ist Ihrem Geschmack überlassen. Made in China sind sie alle, wahrscheinlich sogar aus der selben Fabrik mit nur leichten Änderungen an der Technik. Das die AVM "Made in Germany" sind glaube ich persönlich nicht. Ein besserer Entstörfilter im Adapter würde nämlich vermutlich meine Probleme verhindern.

Abschließend noch ein Kommentar zu den Support der einzelnen Firmen:
Devolo: Recht unfreundlich am Telefon, dafür für mich technisch am kompetentesten. Hier wurde vermutet, dass hohe elektromagnetische Schwankungen in meinem Stromnetz die Störungen verursachen. Wo die herkommen ist aber die andere Sache (ich vermute wie bereits erwähnt eine oder mehrere Komponenten in meinem PC als Ursache).
Netgear: Freundlich und schnell, habe als Ersatz für meine XAV5501 Adapter direkt die neuen, deutlich kleineren XAV5601 bekommen. Habe diese auch noch immer im Einsatz.
AVM: Der Support war grundsätzlich bemüht, leider wurde mir einfach nur ein Austausch angeboten, fachliche Kompetenz habe ich hier eindeutig vermisst.

Zu welcher Firma Sie jetzt greifen, bleibt Ihnen überlassen. Persönlich am einfachsten empfinde ich die Adapter und Software von Netgear. Hier können beide Adapter direkt über die Software upgedated werden. Bei AVM muss dazu jeder Adapter einzeln an den PC gehängt werden - nervig. Bei beiden Firmen können außerdem die LEDs auf Wunsch an den Geräten deaktiviert werden. Hat man die Adapter z.B. im Schlafzimmer in Betrieb eine nette Sache. Bei Devolo empfand ich die Software von der Oberfläche als zu überladen, eine Option die LEDs auszuschalten fehlte außerdem z.B. ganz.

Durch die ganzen Probleme mit den Adaptern und der unbefriedigenden Hilfe durch den Support, sowie auch das nervige Prozedere beim Updaten kann ich den AVM Adaptern nicht mehr als zwei Sterne geben. Ein Geschwindigkeitsvorteil gegenüber den anderen Herstellern war mir außerdem nicht ersichtlich.

Also: Erst Zuhause testen, bei Problemen keine Experimente eingehen und zu DLAN 200 Adaptern greifen.

Update 07.10.2012:
Ich habe inzwischen alles mögliche an Einstellungen an meiner FritzBOX 7390 ausprobiert sowie am PC, um beide wirklich als Ursache auszuschließen. Da aber DLAN 200 Adapter Problemlos laufen und auch ein Hard Reset des Routers nichts brachte, muss es eindeutig an den DLAN 500 Adaptern liegen.
Ich habe mittlerweile auch die TP-Link 551 Adapter testen können - leider tritt das Problem der unregelmäßigen Verbindungsabbrüche auch mit diesen Adaptern auf. Ich werde nun diesen Monat das Netzteil bei meinem Computer tauschen. Ob sich dadurch etwas bessert oder das Problem gar behoben ist werde ich dann hier berichten.

Update 17.06.2013:
Ich habe mittlerweile einen komplett neuen PC und hatte bis vor kurzem nach wie vor sowohl mit den AVM als auch Netgear Adaptern Probleme. Seit ich allerdings meine Grafikkarte getauscht habe (sie war die letzte "alte" Komponente in meinem System) sind die Probleme verschwunden. Die Grafikkarte funktionierte jedoch einwandfrei, wieso diese den Anschein nach die Probleme verursacht hat kann ich mir nicht erklären.

Update 18.12.2014:
Leider kam es nach 1 Woche wieder zu den oben angesprochenen Problemen. Sie treten def. seltener auf, ganz weg sind sie aber nicht. Ich hatte die Devolvo 650er im März kurz da, aber leider immer noch die selben Probleme. Momentan nutze ich WLAN AC mit meiner jetzt Fritz!Box 7490 und einem Netgear A6200 WLAN AC Stick. Da habe ich schwankend mal 12 bis 20 MB/Sek, vor allem aber keine Verbindungsabbrüche (die Treiber finde ich aber so lala). Keine Ahnung, ob die 650er Adapter von Devolo jetzt mit dem Firmware Update vom November 2014 störfrei laufen würden. Ich passe meine Wertung daher nochmal an und vergebe nun endgültig abschließen 3 von 5 Sternen. Man sollte die Adapter einfach mal Zuhause testen. Die Devolo 650 dürften wohl am besten Störungen trotzen, da diese mit der "Diversity" Technik ggf. eine der nun 2 von 3 benutzten Leitungen (Erdung wird nun mit genutzt) wechseln können.
Kommentar Kommentare (16) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 1, 2015 1:25 PM MEST


WD TV Live Media Player (HDMI, WiFi, MPEG1/2/4, USB)
WD TV Live Media Player (HDMI, WiFi, MPEG1/2/4, USB)

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kleiner Player mit super Oberfläche und Funktionen, versagt jedoch bei Kernfunktion, 21. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich macht der Kleine, vor allem zu dem Preis, echt was her. Er ist lautlos, hat alle wichtigen Anschlüsse an Board und nun sogar WLAN integriert. Angeschlossen ist er bei mir aber über LAN Kabel an meiner Fritz!Box 7390, an welcher auch ein QNAP NAS hängt von dem meine Videos und sonstiger Content gestreamt werden sollen.

Im Lieferumfang ist fast alles dabei was man braucht, Fernbedienung mit Batterien, Kurzanleitung (das richtige Handbuch gibt es wie so meist nur direkt online bei WD) und ein Cinchkabel für Besitzer älterer Röhrengeräte (und natürlich der Player samt Netzteil, dieses ist hierbei im Stecker integriert). Ein HDMI Kabel fehlt wie so oft. Bei meinem vorherigen ASUS lag eines dabei, der WD ist aber auch gut 30 Tacken billiger. Da ich eh ein HDMI Kabel habe und ansonsten ein vernünftiges wie das von Amazon Basics nicht viel kostet, sehe ich das auch nicht als großen Minus Punkt.

Die Einrichtung verläuft zunächst Problemlos. Der Player erkennt automatisch die LAN Verbindung und verbindet sich mit dem Internet. Prompt werde ich auch auf ein Firmware Update aufmerksam gemacht, welches ich sofort aufspiele. Nach ca. 5 Minuten (Update dauert einen Moment) kann ich dann endlich loslegen.

Zunächst fällt die wirklich schicke und sehr aufgeräumte Oberfläche auf. Der Player reagiert dabei flott und lädt alle Menü Punkte (und auch Videos, aber dazu später mehr) schnell und ohne Verzögerung. Abstürze hatte ich mir der neusten Firmware keine. Ein echter Segen, hängte sich der vorher getestete ASUS Plus Media Player ständig auf.. Wem die Oberfläche übrigens nicht zusagt, der kann sich im WD Forum diverse anderen Themen herunterladen und installieren, alles kein Problem. Auch eigene Hintergründe gehen.

Kommen wir nun aber zu dem für mich wichtigsten, nämlich der Wiedergabe von Videos. Der Player supported hierbei eine Vielzahl von Formaten was bei mir auch dringend nötig ist, denn ich gucke gerne Anime und da habe ich den buntesten Format Mix auf meinem NAS. Hi10p MKVs werden natürlich nicht abgespielt, dieses Format wird aktuell nur auf PCs unterstützt, um einen HTPC oder umkonvertieren zu 8Bit kommt man nicht herum. Das war mir aber schon vorher bewusst. Problematischer ist, dass viele andere MKVs, teils mit MP3, teils mit Flac Tonspuren, aus welchen Gründen auch immer nicht abgespielt werden. Das Laden der Videos geht hierbei immer sehr schnell von statten. Die neue Sigma CPU + 512MB RAM machen sich hier im Vergleich zum alten Model (welches mehrere Freunde nutzen) eindeutig bemerkbar.

Der Untertitel Support ist ziemlich gut, lediglich separate Untertitel als Datei lassen sich leider nicht einbinden. Schade.

Wirklich nervig und für mich eigentlich ein Unding bei einem NETZWERK Mediaplayer (mal ehrlich, wer ne Festplatte dran will holt sich gleich den HUB), es werden KEINE Favoriten und Scrapper Funktionen bei Dateien auf einem NAS unterstützt. Was heißt das im Klartext?
1) Ich muss jedes mal manuell zu dem gewünschten Ordner und der Datei (z.B. Serie X, Folge Y) navigieren
2) Ich kann keine Dateien als Favoriten auswählen oder Bewerten (und schnell dahin navigieren)
3) Ich kann meine Filmsammlung nicht mit Covern samt zusätzlichen Informationen ausstatten (keine Scrapper bei Dateien auf NAS möglich!)

Wer mit dem Gedanken spielt, mit dem WD TV Live HD seine Videos/Dateien von einem NAS abzuspielen und mit den oben genannten Einschränkungen klar kommt, bekommt hier einen kleinen und im Preis fairen Media Player, der die meisten Formate abspielt (jedoch bei MKVs Probleme haben kann) und recht viele Zusatzfunktionen (YouTube, Vimeo, Facebook usw.) bietet. Die Fernbedienung geht übrigens in Ordnung und liegt recht gut in der Hand. Nerven tun aber die viel zu weichen Tasten die man tief eindrücken muss damit da mal was reagiert.

Für mich sind oben genannte Probleme aber ein Unding. Es kann doch nicht sein, dass WD einen Media Player auf den Markt bringt, der nicht alle seine Funktionen beim Streamen von einem NAS zur Verfügung stellt. Ich ERWARTE sowas sogar bei einem Player, in dem ich keine HD einbauen kann und der (eigentlich sollte man meinen) darauf ausgelegt ist, Dateien vor allem via LAN/WLAN abzuspielen.

Aufgrund dieser für mich gravierenden Mängel kann ich dem Player nicht mehr als 3 Sterne geben. Diese gibt es vor allem für die hohe Stabilität und die gute und schicke Navigation. Ich werde mir wohl oder übel nun einen HTPC zusammen bauen müssen, da ich dann doch auf Hi10p MKV nicht verzichten möchte.
Allen anderen, die von einem NAS streamen wollen, empfehle ich den XTreamer Sidewinder 3. Dieses Gerät ist nochmal deutlich schneller, bietet gerade beim MKV Support mehr und vor allem: Alle Funktionen gehen auch, wenn die Dateien auf einem NAS liegen.

Ich hoffe diese Rezension konnte Ihnen weiter helfen. Über Anregungen sowie Kritik in den Kommentaren würde ich mich freuen!
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 17, 2012 4:40 PM MEST


Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt (Limited Edition) [Blu-ray]
Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt (Limited Edition) [Blu-ray]
DVD ~ Michael Cera

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Limited Edition Blu Ray Rezension, 23. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zum Film selber habe ich nichts mehr hinzuzufügen, einfach wieder mal eine gute Comic Verfilmung und ein Fest für "Nerds" :)

Zur Blu Ray selber: Der Schuber ist schön gemacht, aus stabilem Karton und sowohl mit einem Prägedruck als auch Glanz Effekten versehen. Dankenswerterweise ist der FSK Aufkleber unten rechts auf dem Schuber nur aufgeklebt. Desweiterem befindet sich ein kleiner Blu Ray Eckaufkleber oben links. Beide lassen sich leicht und ohne Rückstände abziehen - so muss das sein! Die Blu Ray im Schuber hat dann auch das ganz normale Standard Cover mit FSK Logo unten links ABER: Es ist ein Wendeschuber! Also einfach Schuber raus, umdrehen, wieder rein und sich über eine völlig FSK Logo freie Blu Ray freuen!

Bild und Ton sind über jeden Zweifel erhaben. Leider liegt, wie so oft, nur die englische Audiospur in DTS HD vor. Das sollte allerdings nur bei Leuten mit entsprechend guter Anlage ins Gewicht fallen, alle anderen werden den Unterschied schlichtweg nicht merken. Das Bild selber ist in 1:85, man hat also leider kein ausgefülltes Bild wie z.B. bei Avatar.

Alles in allem ist diese Blu Ray aber sehr schön gestaltet und wer sich den Film zulegen will oder mit dem Gedanken spielt kann hier bedenkenlos zugreifen.


Kein Titel verfügbar

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein göttliches Tippgefühl.., 12. Dezember 2010
Das verspüre zumindest ich bei dieser Tastatur. Aber mal vorab: Ich hatte vor dieser ebenfalls eine Cherry - die Evolution Stream in schwarz. Ich war auch immer sehr zufrieden damit. Allerdings tippe ich sehr viel und die Tastatur war über 4 Jahre alt. Erstens war sie nicht mehr richtig sauber zu bekommen, dann waren außerdem die Tasten glatt (einfach abgenutzt) und deutlich lauter beim tippen wie als sie noch neu war. Das ging mir auf die Nerven, Ersatz sollte her. Ich überlegte lange hin und her, wollte eigentlich erst eine ohne Kabel. Letztlich sagte mir aber keine so richtig zu: Zu viel Klavierlack, keine Notebook Tasten, zu klein.. Die Liste ist schier endlos. Also stand ich vor der Wahl: Eine neue Stream kaufen oder eventuell was anderes von Cherry? Mir fiel die Infinity schon damals ins Auge, schied aber wegen dem Klavierlack aus. Von wegen! Ich entdeckte auf der Cherry Produktseite, dass es diese auch in matt silber/schwarz gibt. Als ich dann in Saturn war und auf dem riesen Stapel Infinity Tastaturen eine lag schlug ich zu (für 35).

Unterschiede zur Cherry Evolution Stream und Eindrücke:
- Die Tastatur wirkt ein ganzes Stück edler was sicherlich auch an den verwendeten Materialien liegt. Das Silber leuchtet je nach Lichteinstrahlung leicht golden bis bronze und schaut einfach toll aus. Ein Schmuckstück für den Schreibtisch was sicherlich auch Frauen gefallen dürfte :)
- Das tippen ist SEHR leise. Der Tastenhub ist gering, alles reagiert sehr flott. So geht das Schreiben sehr leicht und zügig von der Hand.
- Am Anfang Gewöhnungsbedürftig: Die Tasten sind alle auf einer Ebene, sprich sie sind alle flach udn gleich hoch, nicht an den Rändern abgesenkt wie man das normalerweise kennt. Habe mich aber bereits nach einem Tag recht gut daran gewöhnt und finde, dass ich bereits jetzt schneller damit tippe wie mit meiner Stream. Man sollte aber trotzdem die Tastatur ausprobieren um zu sehen, ob einem dieses Layout wirklich liegt (ansonsten würde ich zu günstigeren und ebenfalls sehr guten Evolution Stream raten).
- die Tastatur hat wie auf dem Bild zu sehen einen schwarzen Rahmen und schwarze Tasten, das Inlay ist in silber. Es ist alles aus MATTEM kunststoff. Lediglich die 6 Sondertasten unten sind in Klavierlack was aber absolut nicht stört, es bildet sogar einen netten Kontrast zum restlichen mattem Look.

Wer also eine schicke Tastatur sucht mit Notebook Tasten und bisher bei der Infinity wegen dem Klavierlack gezögert hat wird mit dieser Version voll auf seine Kosten kommen. Unverständlich für mich, wieso ich hier die erste Rezension zu dieser Version verfasse während die Klavierlack Version schon einige erhalten hat.

Abschließend bleibt zu sagen: Gehen Sie in ein Geschäft, probieren Sie ob Ihnen das Layout liegt und wenn ja, kaufen! Volle Empfehlung und 5 Sterne! Ich werde hier in ca. 6 Monaten nochmal posten und berichten, wie sich die Tastatur im Langzeit Einsatz bewährt hat.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 11, 2011 5:47 PM CET


HP ZR24W 61cm (24 Zoll) 16:10 Widescreen TFT Monitor (IPS, 1920x1200, VGA, DVI, Kontrastverhältnis 1000:1, Reaktionszeit 5ms)
HP ZR24W 61cm (24 Zoll) 16:10 Widescreen TFT Monitor (IPS, 1920x1200, VGA, DVI, Kontrastverhältnis 1000:1, Reaktionszeit 5ms)

62 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Monitor mit Top Technik, sehr gutem Bild und gutem P/L Verhältnis, 26. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf der Suche nach einem würdigen Nachfolger für meinen DELL 2209WA hatte ich bereits vor dem HP zwei weitere DELL Zuhause zum testen. Zum einem den 2410h im 16:9 Format mit TN Panel, und zum anderen den 2408wfp mit S-PVA Panel. Beim ersten waren die Farben leider etwas blass, auch hatte mein Gerät oben links einen Gelbstich. Der 2408wfp konnte durchaus mit PVA typischen kräftigen Farben und einem sehr guten Blickwinkel überzeugen. Leider konnte ich das Gerät nicht zu meiner Zufriedenheit konfigurieren, das Bild hatte einen Gelbstich. Ab Werk also unbrauchbar, nur mit einem (teuren) Kalibrierungsgerät zu etwas zu gebrauchen.
Letzten Endes wollte ich dann doch lieber am ehesten wieder ein IPS Panel haben (da ich zocke sowieso da diese einen deutlich geringeren Inputlag im Vergleich zu PVA Panels haben). Leider ist der 24Zöller von DELL da noch recht unausgereift und hat absolut unbrauchbare Werkseinstellungen. Auch war das Gerät schon etwas über meinem Budget. Ein sündhaft teurer EIZO kam sowieso nicht in Frage.

Durch Zufall landete ich dann beim HP ZR24w, was ein völlig neues Model aus HP's Business Serie ist und mir sofort aufgrund des schön schlichten Designs, des IPS Panels und vor allem wegen des Preises zu gefallen wusste. Der Monitor ist im 16:10 Format und bietet eine maximale Auflösung von 1920x1200 Pixeln. Nach kurzem überlegen bestellte ich den Monitor also bei Amazon. Das Gerät wird in einem recht großen Karton geliefert. Innen ist alles schön übersichtlich sortiert verpackt, der Monitor selber durch dicke Styropor Platten geschützt. Der Standfuß ist ziemlich funktional, aber solide verarbeitet und bietet dem Monitor optimalen Halt. Ich hatte diesen aber nur kurz im Einsatz, da der Monitor direkt an die Wand kam. Hinten befindet sich eine Standard VESA 100mm Bohrung. Man muss nur die 4 Schrauben für die Standfußhalterung lösen, nimmt diese ab und schraubt dann die Wandhalterung direkt an die Monitorrückwand. An Zubehör liegt dem Monitor übrigens alles bei was man braucht: Ein USB Kabel (der Monitor bietet je 2xUSB unten und an der Seite), DVI Kabel, Displayport Kabel sowie VGA und Stromkabel und eine Kurzanleitung samt Treiber CD.

Das Design ist schlicht und elegant in mattem schwarz gehalten, an der Seite ist der Rahmen mittig größtenteils in edler gebürsteter Alu Optik (allerdings Kunststoff und kein echtes Alu, sollte man bei dem Preis auch nicht erwarten) gehalten. Die Verarbeitung ist tadellos, alle Spaltmaße passen. Auch knarzen oder zu dünne Materialien sucht man bei diesem Gerät vergeblich. Auch ist mir aufgefallen, dass der Monitor relativ leicht ist, leichter als mein kleinerer(!) DELL 2209WA.
An Anschlüssen ist alles da was man braucht, besonders der zukunftssichere Displayport Anschluss ist definitiv ein Pluspunkt. Betreiben tue ich das Gerät aber (noch) via DVI an einer ATI HD4850.
Nach dem einschalten stelle sich bei mir sporadisch Begeisterung ein. Das Bild ist gestochen scharf, zumindest mein Gerät perfekt ausgeleuchtet und keinerlei Pixelfehler. Auch hört man egal bei welcher Helligkeitseinstellung nichts vom Monitor. Kein Netzteil fiepen oder brummen also. Der Monitor wird auch nach längerem Betrieb oben nur lauwarm (Stromverbrauch kann ich nicht messen aber würde ich je nach Helligkeitseinstellung auf 50-80w schätzen). Die Blickwinkel sind horizontal sehr gut, vertikal ist mir aufgefallen, dass wenn man nur etwa 10cm mit dem Kopf über den Monitor geht das Bild von unten an deutlich abdunkelt. Aber wer sitzt schon so vorm Monitor. Falls in einem Büro ein Kollege stehend auf das Gerät guckt sei noch gesagt, dass dieser Effekt ab 1m Abstand verschwindet. Dies ist aber auch das einzige was ich am Monitor auszusetzen habe. Die Tasten sind normal verarbeitet und haben einen guten Druckpunkt. Das Menü ist sehr übersichtlich aufgebaut, die Bedienung erklärt sich von selber. Die genauen Einstellungsmöglichkeiten will ich jetzt hier nicht aufzählen, die kann man direkt bei HP im Datenblatt einsehen. Schön ist, dass man sich im OSD die Betriebsdauer der Hintergrundbeleuchtung in Stunden sowie die Firmware Version und Seriennummer des Gerätes anzeigen lassen kann.

Um auf das Bild selber zurückzukommen gibt es da nichts zu beanstanden. Es gibt keinen Farbstich, schwarz ist schwarz (und wirklich richtig!) und die Farbraumabdeckung ist hervorragend. Bei Spielen (DIRT2, Dawn of War 2 und CSS) macht der Monitor ebenso eine gute Figur wie bei der Blu Ray Wiedergabe. Als ich dann Avatar einlegte hat der Monitor mal so richtig losgelegt - was ich da sah hat mich sprichwörtlich von den Socken gehauen. Knackige Farben und Kontraste, ein super Schwarzwert und auch bei schnellen Szenen nirgendwo Schlieren oder sonstiges - unglaublich!

IPS typisch gibt es einen leichten "Seideneffekt" auf dem Bild, daher es schimmert ein wenig was man aber nur bei größeren weißen Flächen sieht. Und selbst da gewöhnt man sich sehr schnell daran. Auch ist es schwächer als bei meinem alten DELL und da hat es mich schon absolut nicht gestört.

Um also mal zum Ende zu kommen: Sie bekommen mit dem HP ZR24w einen sehr gut ausgestatteten Monitor mit guter Verarbeitung, allen Anschlüssen die man braucht (inkl. Displayport für die Zukunft) und einem tollen Display das sich absolut auch für schnelle Spiele und Videos eignet. Dazu gibt es noch volle 3 Jahre Garantie mit Vorort Austausch Service! Dann der wirklich konkurrenzlose Preis. Da bleibt mir nix anderes übrig als volle 5 Sterne zu vergeben! Ein toller Monitor den HP da abliefert.
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 6, 2011 6:43 PM MEST


Heldenlied - Utawarerumono, Vol. 01
Heldenlied - Utawarerumono, Vol. 01
DVD ~ Tomoki Kobayashi

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überzeugende Story, Sprachausgabe naja, 14. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Heldenlied - Utawarerumono, Vol. 01 (DVD)
Zuerst einmal möchte ich etwas zum Hintergrund der Serie sagen. In Japan ist eine ganz besondere Art von Spielen sehr populär: Visual Novels oder Eroges genannt sind eine art adventure Spiel im Anime Stil gezeichnet. Man kann sich das ganze wie eine Art Bilderbuch vorstellen. Man kann im Verlauf der Handlung Entscheidungen Treffen die dann den späteren Verlauf der Story bestimmen. Meistens geht es darum mit welchem Mädel der Protagonist am Ende zusammen ist (daher auch der Name Eroge, viele dieser Spiele haben Hentai content).
Utawarerumono ist so eine visual novel die in Japan auch sehr erfolgreich war und aufgrund dessen dieser Anime entstanden ist. Wer mehr über das Thema visual novels erfahren möchte sollte mal bei visual-novels.net vorbeischauen. Die Seite ist auf Englisch, bietet viele News zum Thema visual novels sowie einige reviews. Auch sind einige dieser Spiele von Fans ins Englische übersetzt worden - auch Utawarerumono.

Zur Handlung möchte ich mich nicht weiter äußern sondern zu Serie selbst. Die Vorlage wurde gut übernommen, obwohl einige Änderungen, wenn man das Spiel kennt, ganz besonders gen Ende bitter aufstossen. Das etwas erzwungene Ende hat den ansonsten recht guten Eindruck die diese Serie bei mir hinterlassen hat leider etwas getrübt. Die Charaktere sind sehr überzeugend, die Handlung ist spannend und besonders die Welt, die doch sehr viel mit Indianischer Kultur eins hat, reissen einen mit.
Die Deutsche Sprachausgabe ist nicht schlecht, leider Gottes kein Vergleich zur original Japanischen - die man definitiv vorziehen sollte.


Cheeky Vampire, Band 1
Cheeky Vampire, Band 1
von Yuna Kagesaki
  Taschenbuch
Preis: EUR 5,95

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine typische Vampir Story schon wieder?, 18. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Cheeky Vampire, Band 1 (Taschenbuch)
Ich war doch zuallererst etwas skeptisch als ich zum ersten mal von dieser Serie hörte, genauer gesagt vom Anime.
Nachdem ich diesen jedoch gesehen und die ersten 9 Bänder verschlungen hatte (in Amerika ist die Serie, wo diese von Tokyopop veröffentlicht wird, ein ganzes Stück weiter) muss ich kurzund zugeben das ich doch sehr überrascht war. Auf die Story gehe ich hier jetzt nicht weiter ein, allerding wiederspreche ich meinem Vorredner der wohl die anderen Bände bzw. den Anime nicht zu kennen scheint.
Karin wie der Manga bzw. Anime im Original heißt (in den USA übrigens "Chibi Vampire" was noch bescheuerter als der Deutsche Titel klingt) bietet schlichtweg viel Abwechslung: Mal sind es die komischen Momente wenn Karin wieder mal Blut "verliert" oder wenn Winner, der jüngste Sproß der Sinclair Familie für Abwechslung sorgt wenn er Karin nachstellt. Doch da sind auch die teils sehr ernsten Themen. Karins Schwester Anyu mit ihrer sprechenden Puppe die nicht Erwachsen werden will und ihre große Schwester am liebsten nur für sich hätte. Kentai und Karins Liebe die aufgrund der Verschiedenheit von Mensch und Vampir auf unsicheren Boden blüht oder Karin's Freundin Maki die in Winner verliebt ist obwohl dieser Karin liebt.
Kurzum: Witz, Fantasy, etwas Horror und eine gehörige Portion Romantik machen diesen Manga sehr abwechslungsreich und jederzeit spannend zu lesen.
Auch die 24teilige Anime Serie kann ich nur wärmstens empfehlen.

Von mir 5 Sterne, weil hier einfach Fantasy, Humor und Romantik intelligent zusammen kommen :)


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