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Rezensionen verfasst von
Sommer

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13,3 Zoll Laptop Ultrabook Leder Ärmel tragen Tasche Case Cover für Apple MacBook Air 13.3, Asus UX31 Zenbook, Acer Aspire S3, Lenovo IdeaPad U300s (schwarz)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen STINKT bestialisch, 10. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Hülle ist günstig, passt von den Maßen her perfekt zum Macbook Air 13" und sieht klasse aus.

Aber sie stinkt innen extrem (nach Fisch). Ich hätte die Rezensionen der anderen Käufer besser mal lesen sollen. Aufgrund deren Erfahrungen und dem extremen Gestank der Hülle werde ich diese wieder zurück schicken. Schade.


Ultraviolet
Ultraviolet

4.0 von 5 Sternen Alter und neuer Klang gemischt, 4. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Ultraviolet (MP3-Download)
Es wurde ja bereits angekündigt, dass Owl City aka Adam Young eine Reihe von EPs veröffentlichen wird, Ultraviolet ist die erste davon. Grundsätzlich finde ich diesen allgemein zu beobachtenden "Drift" weg von Alben hin zu kurzen EPs sehr schade, aber das ist eine andere Geschichte ...

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass auf der EP ein guter Mix aus dem alten Owl City Klang und dem etwas neueren, kontrovers angekommenen Klang gefunden wurde. Wenn man es böse meint, könnte man von einem Kompromiss sprechen.

Eigentlich bin ich kein Fan davon, neue Musikerscheinungen Lied für Lied zu bewerten, aber da es sich hierbei lediglich um 4 Lieder handelt, die nicht wirklich in einem größeren Kontext stehen, möchte ich das im Folgenden mal probieren:

1. Beautiful Times
Der erste Titel wurde parallel als Singleauskopplung gewählt, eventuell weil man mit Lindsey Stirling eine aktuell populäre Gastkünstlerin hat. Ihr Einfluss auf das Lied dürfte aber recht gering gewesen sein. In den Refrains und den Brigdes kommen Violineneinlagen vor, ansonsten klingt das Lied stark nach Young. Der Text ist klasse, für Owl City typisch werden Optimismus mit Melancholie gemischt. Der Text handelt im Grunde davon, wie in schweren Zeiten Hoffnung gefunden werden kann. Musikalisch ziehen sich tiefe Bässe, Synthesizer und ein synthetisches Schlagzeug durch das ganze Lied.

2. Up All Night
Mein Favorit auf der EP. Das Lied beginnt und endet mit einer einprägsamen Klaviermelodie. Der "Instrumentalteil" besteht durchgängig aus verspielten, schnellen Synthesiezern wie man sie von Owl City kennt und liebt. Textlich etwas schwächer, was mich ein wenig nervt ist das (Gott sei dank nicht allzu oft auftretende) "Wooohooo" im Refrain.

3. This Isn't The End
Eine Klassische Klavierballade. Textlich stark, etwa im Stil von "Hospital Flowers" oder "Silhouete".

4. Wolf Bite
Das ist das Lied, das am meisten versucht, alten und neuen Klang unter einen Hut zu bekommen. Typische Owl City Melodien wechseln sich mit Dance Musik ab. Für mich als Fan des "alten" Owl City ein wenig schade, aber mit der Mischung kann ich alles in allem leben. Wolf Bite finde ich textlich sehr stark und melodisch stellenweise genial.

Fazit:
Der Mix aus altem und neuem Stil von Owl City ist gut gelungen! Die verspielten Synths, die kreativen, optimistischen und teilweise abstrakten Texte sind dem eintönigen Kommerz des letzten Albums ("The Midsummer Station") gewichen. Nichtsdestotrotz merkt man, dass die Lieder moderner geworden sind, Produktion und Mixing wurden zu einem klareren Klang hin optimiert und teilweise wurden Elemente von Dance Musik eingebaut.

Den Stern Abzug gibt es, aufgrund des Dance-Einflusses und des nervenden "wooohooo", das leider nicht zu hundert Prozent entfernt wurde.

Die meisten Fans des "alten" Owl City dürften zufrieden mit der EP sein, schade dass es keine CD Version gibt.


I-Empire
I-Empire
Preis: EUR 7,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das vielleicht beste Album, das je produziert wurde., 23. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: I-Empire (Audio CD)
Auch wenn es der Titel der Rezension vielleicht vermuten lässt, ich bin kein närrischer Tom Delonge Fan oder sonstiger Fanatiker. Ich habe Angels & Airwaves erst recht spät entdeckt, (LOVE war schon erschienen) und kannte Blink vorher auch höchstens vom hören-sagen (keine Angst, es folgen keine Blink Vergleiche, ich kann sie selbst nicht mehr hören). AvA ist in meinen Augen die am meisten unterschätzte Band der Gegenwart. Vielleicht leben sie einfach im falschen Zeitalter, als dass ihre Musik kommerziell fair gewürdigt würde … Genug der Vorworte.

Es fällt schwer, den musikalischen Inhalt des Albums in Worte zu fassen. Das Album schafft es Gegensätze harmonisch zu vereinen. Es ist Laut und sanft zugleich, klar und atmosphärisch, optimistisch und melancholisch. Lyrisch sind die Songs nicht nur eine Selbstreflexion, sondern handeln vor allem vom Umsetzen der eigenen Träume in die Realität. Welchen besseren Albentitel hätte man dafür wählen können?

Die Instrumente auf dem Album sind unglaublich gut kombiniert, aufgenommen und gemixt. Man kann beinahe immer alle spielende Instrumente einzeln verfolgen, keines geht in der Lautstärke oder Tonhöhe eines anderen unter. Etwas, was mir bei vielen guten - aber eben nicht genialen - Bands oft fehlt. Man hat zu jedem Zeitpunkt das Gefühl, das die Instrumente gerade genau das spielen, was sie sollen. Das wird nicht nur durch sehr gutes Aufnehmen und Mixen erreicht, sondern auch dadurch, dass nicht alle Instrumente gleichzeitig spielen. Zusammen mit dem häufigen Einsatz von Synths und organischen wie synthetischen Geräuschen aller Art, verleiht diese Art der Produktion eine tolle Atmosphärik, die gemeinsam mit dem oft hallenden Gesang nicht anders als mit dem Wort „Epik“ beschrieben werden kann.

Ebenso ist die Anordnung der einzelnen Lieder auf dem Album großartig gelungen. Das Album lässt sich harmonisch von vorne bis hinten durchhören, ob man musikalisch von einem Konzeptalbum sprechen kann, weiß ich nicht (thematisch definitiv). Die langen Intros und Outros sowie zwei kürzere Lieder ohne Texte verbinden die Lieder zu einem großen Ganzen.

Im Gegensatz zum Vorgängeralbum „We don't need to whisper“ ist I-Empire deutlich abgerundeter (geschliffen trifft es auch) und stilistisch konsistenter. Im Gegensatz zum Nachfolger Doppelalbum LOVE enthält es aber für meinen Geschmack den besseren Mix aus Rock und Atmosphärik (LOVE ist noch viel atmosphärischer).

Neben der Atmosphärik, den Texten und der genialen Kombination der Instrumente, ist die Musik von AvA auf diesem Album ganz besonders einfach unglaublich bewegend. Die Musik ruft Aufbruchstimmung, Epik, Stolz und pure Lebensfreude beim Hörer hervor.

Ach ja, Keinohrhasen geschaut? Dann kommt Ihnen vielleicht „Everything's Magic“ und „Lifeline“ bekannt vor … Lieblingslieder vom Album zu wählen, täte dem gesamten Album unrecht, unter Zwang würde ich jedoch „Call to arms“ und „Love like rockets“ wählen.

Definitiv kaufen!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 2, 2013 12:02 PM MEST


All Things Bright and Beautiful
All Things Bright and Beautiful
Preis: EUR 8,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melodisch und lyrisch anspruchsvoll!, 19. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: All Things Bright and Beautiful (Audio CD)
Seit dem Release von "All Things Bright And Beautiful" ist nun ca. ein Jahr vergangen, genug Zeit, um ein entsprechend umfassendes Review zu schreiben. Es ist das dritte Studioalbum von Adam Young als Owl City ("Maybe I'm Dreaming" und "Ocean Eyes" zuvor). Nach dem weltweiten Erfolg der Hitsingle "Fireflies" (US: 4x Platinum, #1 in >20 Ländern) und des Albums "Ocean Eyes" (US: Platinum) dürften sich sowohl musikalisch als auch kommerziell, große Erwartungen an das Album geknüpft haben. Zumindest jetzt, im Juli 2012, hat sich nur eine der beiden Erwartungen wirklich erfüllt.

Das Album besteht in der CD Version aus 13 Songs (auch wenn sie mit nur 12 betitelt wird). Auch ich hatte große Erwartungen an das Album, zugegebenermaßen auch etwas Angst, dass die Musik kommerzialisiert wurde. Nach mittlerweile einem Jahr, in dem auch "All Things Bright And Beautiful" ständig einen Platz in meiner Musikplaylist hatte, würde ich es als ein Meisterwerk bezeichnen. Herr Young kaufte nach dem Erfolg durch Ocean Eyes ein eigenes Haus und richtete sich im Keller ein professionelles Studio ein. Das merkt man deutlich. Im Gegensatz zu früher wurden in diesem Album eine große Anzahl echter Instrumente eingesetzt. Schlagzeug, Akustik- und E-Gitarre, Klavier, Geige und Cello sind einige Beispiele. Nicht nur technisch, sondern auch mit dem Genre hat Young experimentiert. Pop, Rock, Hip-Hop und Trance sind in mehr oder weniger dominanten Variationen durch die Songs vertreten. Nichtsdestotrotz ist die Musik eindeutig noch Synthpop. Young beherrscht sein Handwerk auch an Schlagzeug, Gitarre und Klavier, verbunden mit den verspielten Synths, die Owl City Fans so lieben. Auch stimmlich hat Young sich verbessert. Irgendwie schafft er es ganz besonders in diesem Album, Melancholie mit Optimismus zu verbinden, was eine träumerische Atmosphäre erzeugt.

Inhaltlich trifft der Titel des Albums sowohl die Musik, als auch die Texte. Owl City ist bekannt für die sehr anspruchsvollen Texte, die voller abstrakter Metaphern stecken. Im Vergleich zu vorher, hat Young sich hier noch gesteigert, besonders imposant ist der Opener, "The Real World".

Young hat das Album fast komplett selbst geschrieben und produziert. Neben Breanne Düren und Matthew Thiessen (Relient K), zwei altbekannten Gesichtern, sind mit Lights und Shawn Chrystopher auch zwei bisher für Owl City neue Gastmusiker vertreten.

Für mich die besten Songs: "The Real World" und "Dreams Don't Turn To Dust".

Übrigens: "Mit How I Became The Sea" und "Shy Violet" gibt es auf iTunes noch zwei tolle B-Sides (erinnern stark an "Maybe I'm Dreaming").

In meinen Augen hat Young "All Things Bright And Beautiful" genutzt, um sowohl instrumentell, als auch stilistisch zu experimentieren. Das gelingt ihm mit seriösen Themen, umgesetzt in extrem anspruchsvollen Songtexten und einer Musik, die aus einem Mix aus gekonntem Instrumenteneinsatz und Synthetik besteht. Lyrisch und melodisch Kunst auf hohem Niveau, und etwas ganz eigenes! Schade, dass die Verkaufszahlen den Wert des Albums nicht widerspiegeln können.


Shooting Star
Shooting Star

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider kommerzialisiert., 17. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Shooting Star (MP3-Download)
Ich kenne die Musik von Adam Young als Owl City schon seit seiner ersten EP (Of June EP) und habe praktisch alles an Musik gemocht, was Young gemacht hat (auch in anderen Projekten). Leider wurde ich mit dem Erscheinen dieser EP tief enttäuscht.

Die Shooting Star EP ist zu großen Teilen nicht vom Pop/Dance Mist den man aus dem Radio kennt, nicht zu unterscheiden. Wo sind die poetischen Texte, die verspielten Melodien, die Koexistenz von Melancholie und Optimismus aus Youngs bisheriger Musik?

Wirklich gut auf dieser EP ist nur "Dementia", das Gesang, Bass und Cowriting von Mark Hoppus (Blink-182) bekommen hat. Text, Melodie, Feeling sind hier klasse! Ich persönlich mag besonders das (nicht synthetische) Schlagzeug.

Die restlichen Lieder sind wie bereits beschrieben Standard Pop/Dance Mist aus den Charts. Das seit dieser EP (und der folgenden LP) erstmals intensive Cowriting durch Andere war ein großer Fehler. Ob Young Druck aus der Plattenfirma hat oder nicht kann ich nicht sagen, aber die Vermutung liegt nahe (All Things Bright And Beautiful verkaufte sich wesentlich schlechter als Ocean Eyes).

Übrigens: Wer am Anfang von "Shooting Star" durchaus an Owl City erinnert wird, liegt richtig: Zitat Billboard.com "[...] the synthesizer piano intro coming from something Young had originally created for his sophomore album, 2009's platinum "Ocean Eyes.".

Obwohl Dementia gefällt, kann ich mich nicht zu einer besseren Wertung durchringen.

Liebe Universal Records: Ihr macht hier einen sehr talentierten Künstler kaputt, schämt euch!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 1, 2012 5:32 AM MEST


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