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Rezensionen verfasst von
Sinaida

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Das Gasthaus am Tokaido
Das Gasthaus am Tokaido
von Oliver Statler
  Gebundene Ausgabe

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierende Chronik eines Gasthauses im alten Japan, 16. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Gasthaus am Tokaido (Gebundene Ausgabe)
Das Buch vereint die Züge einer Chronik mit denen eines Romans, indem es einen etwas ungewöhnlichen aber amüsanten Einfall verwirklicht: Es erzählt die Geschichte eines japanischen Gasthauses, des Minaguchi-ya in Okitsu, das sich seit rund zwanzig Generationen im Besitz ein und derselben Familie befand, und wird so zum Spiegel japanischer Geschichte und Kultur.

Am Tokaido, der belebten Landstraße zwischen Tokio und Kioto gelegen, ist das Haus Zeuge der wechselnden, nicht selten blutigen Ereignisse, von denen das Geschick Japans in den rund vierhundert Jahren bis zur Mitte des 20. Jhdts. geprägt worden ist. Japans berühmtester Maler Hiroshige hat das Leben auf dieser Landstraße und auch das freundliche Gasthaus Minaguchi-ya auf vielen seiner Bilder festgehalten.

Der Verfasser, selbst häufiger Gast in diesem Haus, hat für diese "Rekonstruktion der Vergangenheit" hunderte überwiegend japanische Quellen ausgewertet und in Gesprächen mündlichen Überlieferungen nachgespürt. Oliver Statler, der lange Zeit Kunsthistoriker an der in Tokio erschienen "Asahi Evening News" war, hat die Illustrationen für das Buch aus den Werken namhafter Maler und Graphiker Japans ausgewählt.

Ich habe das Buch mit großem Vergnügen gelesen und auch später immer wieder einmal darin geblättert, da es mich zu weiterem Stöbern in der japanischen Geschichte wie Kunstgeschichte angeregt hat. Liebhabern von Hiroshiges Holzschnitten zum Tokaido würde ich dieses Buch ganz besonders empfehlen. -


Kein Titel verfügbar

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine spannende Familiengeschichte, 10. September 2013
Hierzulande ist dieser Name Tolstoj gewöhnlich nur durch den großen Leo Tolstoj bekannt, den Verfasser des Romans "Krieg und Frieden". Die Tolstojs sind jedoch eines der großen Geschlechter des alten Russland. Es hat Genies hervorgebracht und Sonderlinge, hat wie wenige andere über Jahrhunderte hinweg die Geschichte und Kultur seines Volkes mitgeprägt - und ist darüber selbst zu einer Legende geworden. Das Buch liefert eine historische Gesamtdarstellung dieser einzigartigen Familie. - Geschrieben hat es ein Mitglied der Familie, Graf Nikolai Tolstoy, der fünfzehn Jahre nach der Flucht seines Vaters in England geboren wurde. Er ist Historiker und Fellow der Royal Society of Literature.

Erzählt wird in einzelnen Kapiteln u. a. von:
Der Fluch des Zarewitsch - Peter Andrejewitsch Tolstoi (einem Politiker)
Der General und die drei Bären - General Osterman-Tolstoi (einem Militär im Krieg gegen Napoleon)
"Der Amerikaner" - Fjodor Iwanowitsch Tolstoi (einem Draufgänger bzw. Abenteurer)
"Die Verkörperung einer ganzen Akademie" - Fjodor Petrowitsch Tolstoi (einem Maler und Bildhauer)
Zwei Reaktionäre - Dmitri Andrejewitsch Tolstoi (einem Minister)
Ein russischer Walter Scott - Alexej Konstantinowitsch Tolstoi (einem Schriftsteller)
Der Aristokrat an Stalins Hof - Alexej Nikolajewitsch Tolstoi (noch einem Schriftsteller)

Abgesehen von der Fülle der Informationen, die dieses Buch liefert, habe ich es auch mit Genuss gelesen, da es unterhaltsam und leicht lesbar geschrieben ist, was man bei Sachbüchern deutscher Autoren leider selten antrifft.


De-Plastik 1108 331 Klebehaken / 51 x 43 mm / Porzellaneffekt "Kräuter" / 4er Set
De-Plastik 1108 331 Klebehaken / 51 x 43 mm / Porzellaneffekt "Kräuter" / 4er Set
Wird angeboten von de-plastik
Preis: EUR 8,95

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Täuschend Porzellan ähnlich..., 7. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Haken sehen auf den Kacheln Porzellan täuschend ähnlich, auch da das Plastik einen leichten Elfenbeinton aufweist (nicht so hart weiß wie auf der Abbildung). Die Bilder sind sehr sauber ausgeführt und die Farben wirken edel. Ich war angenehm überrascht - die Klebehaken sind auf jeden Fall ihr Geld wert.


Aus der Literatenwelt. Charakterzüge und Urteile: Tagebuch (Veröffentlichung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung)
Aus der Literatenwelt. Charakterzüge und Urteile: Tagebuch (Veröffentlichung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung)
von Konstantin Asadowski
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 32,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Goldgrube für Liebhaber russischer Literatur, 11. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Fiedlers Aufzeichnungen kann man getrost eine "Goldgrube" nennen, denn ebenso wie diese enthalten die Tagebücher nur einen Bruchteil des kostbaren Metalls - ich bin immer wieder auf Passagen gestoßen, die mich entzückt haben oder die ich außerordentlich interessant fand. Aber ebenso enthalten sie eine Unmenge Schotter, durch den man sich durchgraben muss um an das Gold zu gelangen.

Fiedler zeigt sich hier nicht als Schriftsteller, sondern als Buchhalter. Er listet säuberlich und gewissenhaft auf, was er erlebt hat, wo er eingeladen war, wen er dort getroffen und was dieser oder jener gesagt hat. Das ist reichlich trocken, aber verständlich, da Fiedler die Tagebücher in dieser Form nicht veröffentlichen, sondern als Gedächtnisstütze für spätere Artikel oder Essays nutzen wollte. Ausgesprochen langweilig fand ich z. B. Fiedlers Aufzeichnungen über seine Besuche bei deutschen Schriftstellern während seiner Reisen nach Deutschland, von denen man die meisten heute kaum noch dem Namen nach kennt. Und seine Eifersucht auf den Übersetzer-"Konkurrenten" Bodenstedt kann er auch nicht ganz unterdrücken, so sehr er sich sonst bemüht, objektiv zu sein.

Aber dann stößt man plötzlich auf Bemerkungen über russische Schriftsteller und Dichter, wie z. B. einem Gespräch mit einem anderen Schriftsteller auf einer Soiree: "Mit Gontscharow ist eine Unterhaltung unmöglich; entweder klagt er über seine Krankheit oder spricht von seinen Romanen. Dostojewskij predigte stets Toleranz und war der untoleranteste und neidischste Mensch von der Welt, der keine anderen Götter neben sich duldete. (...). 'Niemand ist auf seine Mitmenschen neidischer als der russische Schriftsteller!' schloss Christianowitsch". - So etwas entschädigt dann schon für seitenlanges Wischi-Waschi.

Sehr gut finde ich die Einführung mit der Biographie Fiedlers und das Namensregister am Ende des Buches mit kurzen biographischen Angaben, mit dessen Hilfe man Fiedlers Aufzeichnungen über einzelne Schriftsteller leicht nachschlagen kann. Zudem enthält das Buch Bilder (nicht allzu viele), die einem Fiedler und seine Zeit näher bringen.

Insgesamt würde ich das Buch jedem Liebhaber der russischen Literatur empfehlen - mit den "Durststrecken" muss man sich eben abfinden.


The Oxford Book of American Detective Stories
The Oxford Book of American Detective Stories
von Tony Hillerman
  Gebundene Ausgabe

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Nachschlagewerk über die amerikanische Detektivgeschichgte, 21. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist eine wirklich gute Zusammenstellung von Detektivgeschichten der bekanntesten Autoren dieses Genres. Man spaziert durch das Buch wie durch ein Museum, von Geschichte zu Geschichte, die liebevoll und kenntnisreich zusammengestellt wurden und ungefähr ein Jahrhundert umfassen. Sie sind jeweils mit einem Vorspann versehen, der biographische Angaben über den Autor, sein Werk und ein paar einführende Bemerkungen zur dann folgenden Geschichte enthalten.

Natürlich fängt es an mit E.A.Poe (geht ja nicht anders!), dann folgt ein schräges Pastiche über Sherlock Holmes (von Bret Harte) und M. D. Posts "Doomdorf Mystery" darf auch nicht fehlen Die Klassiker Mignon G. Eberhart (amerikanische "Gothics", in denen Stürme, Nacht, alte ehrwürdige oder einsam gelegen Häuser häufig eine Rolle spielen), Erle Stanley Gardner (nein, kein Perry Mason - doch eine turbulente Anwalt/Privatdetektiv-Geschichte), Raymond Chandler (keine Philip Marlowe-Geschichte -aber sehr atmosphärisch), John Dickson Carr (dieses Mal kein Locked-Room-Rätsel) sind natürlich auch vertreten, ebenso wie M. Roberts Rinehart ("Lady-Krimis"). Die bekannteste Geschichten von Cornell Woolrich "Rear Window" gehört natürlich auch dazu. EdMcBain ist mit einer für ihn typischen Geschichte über die Polizei-Arbeit vertreten, und Ellery Queen liefert ein kniffliges Rätsel. Ein typischer Rex Stout fehlt natürlich auch nicht. In den späteren Geschichten wird dann bei Marcia Muller auch Sozialkritik erkennbar und weibliche Privatdetektive bekommen ihren Auftritt. Und schließlich darf auch Leutnant Chee - mit einem kleinen Ethno-Krimi -in dieser Runde nicht fehlen, eine Schöpfung des Herausgebers Tony Hillerman. Selbst der Nobelpreisträger William Faulkner ist mit einer Detective-Story vertreten! Eine wirklich bunte, jedoch feine Gesellschaft.

Es sind solide, für die jeweiligen Autoren vom Stil her sehr typische Geschichten. Und am Ende stellt man fest, dass man neben dem eigentlichen Lesevergnügen, das man hatte, auch eine Menge über die Entwicklung der amerikanischen Detektivgeschichte erfahren hat. Würde ich als Basisausstattung" für Krimifans auf jeden Fall empfehlen!


Onkel Abner, der Meisterdetektiv : klassische Kriminal-Stories.
Onkel Abner, der Meisterdetektiv : klassische Kriminal-Stories.

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein vergessener Klassiker, 9. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Onkel Abner ist ein einfacher, gottesfürchtiger und bibelfester Amerikaner, der in West-Virginia in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts lebt. In jenen frühen Jahren der Vereinigten Staaten gab es im damaligen "wilden Westen" noch keinen geregelten Polizeidienst. Onkel Abner geht deshalb hin und wieder dem Friedensrichter zur Hand und wie das geschieht, wird von seinem Neffen erzählt, einem Jungen, der ihn auf seinen Reisen begleitet.

Manche von Onkel Abners Geschichten behandeln Betrügereien, wobei die Gesetzesbrecher komplizierte Gesetzeslagen oder Gesetzeslücken zu ihrem Vorteil nutzen. Post war Anwalt und hat in seiner Praxis diese Mängel selbst erlebt und immer wieder angeprangert. Manchmal sind sie mit dem Viehhandel oder der Landaneignung im 19. Jahrhundert in West-Virginia verbunden. Andere Geschichten basieren auf Mordfällen, die aufgrund der hinterlassenen Spuren - Fußspuren, Hufspuren, Blutflecken, geknickte Zweige - rekonstruiert und aufgeklärt werden.

Melville Davisson Post schuf seinen Onkel Abner im Jahr 1911, ein Jahr nachdem Chestertons erste Pater Brown-Geschichten erschienen, die Posts Erzählungen möglicherweise beeinflusst haben. Jedenfalls hat man manchmal den Eindruck, dass die beiden Detektive sich sehr ähnlich sind - es sind "religiöse" Detektive mit psychologischem Gespür und scharfer Beobachtungsgabe. In Amerika wurden Posts Onkel-Abner-Geschichten sehr geschätzt, Kritiker hielten sie für die besten amerikanischen Detektivgeschichten nach Edgar Allan Poe. Auf jeden Fall ist es bedauerlich, dass sie nur in einer einzigen deutschen Ausgabe aus den 70er Jahren zur Verfügung stehen. Sie, aber auch die anderen Detektivgeschichten von Melville Davisson Post, hätten es verdient wieder entdeckt zu werden.


Wanja im heiligen Moskau. Roman einer Jugend
Wanja im heiligen Moskau. Roman einer Jugend
von Iwan Schmeljow
  Gebundene Ausgabe

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine verschwundene Welt, 31. Dezember 2011
Iwan Schmeljow Schmeljow wurde in einer Moskauer Kaufmannsfamilie geboren und wuchs in einer streng religiösen Atmosphäre auf, in der die alten Bräuche gepflegt und geachtet wurden. Er hatte Jura studiert und reiste einige Jahre als Steuerinspektor durch Russland, nebenbei verarbeitete er die Erlebnisse auf seinen Reisen literarisch. In den 30er Jahren wurde er u. a. von Thomas Mann für den Nobelpreis vorgeschlagen.

Das Buch - im Russischen heißt es "Das Jahr des Herrn" - entwickelte sich ursprünglich aus einer Erzählung, die Schmeljow zu Weihnachten in einer Zeitschrift veröffentlichte. In ihr erinnert er sich, wie er als Kind in einem großen, frommen Moskauer Haushalt mit Dienstboten und Angestellten (sein Vater war Holzhändler im alten Moskau) Weihnachten feierte. Die Geschichte fand unter den russischen Emigranten in Frankreich solchen Anklang, dass er weiter erzählte, Geschichten, die sich um die Feiertage rund ums Jahr rankten. Und so entstand das zauberhafte Bild eines altväterlichen Moskau vor der Revolution.
Man erlebt u. a. die Fastenzeiten mit, den Umzug mit der Iwerskaja-Ikone, das Apfelfest im August, lernt alte Legenden kennen und feiert im Winter nicht nur Weihnachten sondern auch das Jordanfest und die Butterwoche, den russischen Fasching. Und dann die Freuden der Osterzeit! Im dritten Teil erfährt man dann auch das Leid, den Tod des Vaters.

Angenehm ist, dass der Autor und sein Werk in einem Nachwort vorgestellt wird, sowie Worterklärungen und eine Liste der Kirchen- und Staatsfeste, wie sie vor der Revolution üblich waren, angefügt sind. - Es ist ein sehr sorgfältig erarbeitetes Buch, das eine Neuauflage verdient hätte.


Bewußt Musik hören
Bewußt Musik hören
von Hal A. Lingerman
  Taschenbuch

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aufmerksamer, bewusster Musik hören, 5. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Bewußt Musik hören (Taschenbuch)
...lernt man mit Hilfe dieses Buches tatsächlich. Für Liebhaber(vor allem klassischer Musik)kann es ein faszinierendes Buch sein. Man muss die Ansichten des Verfassers im Detail nicht teilen, aber es bietet eine Fülle von Material, das zum Nachdenken und Experimentieren anregt.

Lingerman hat Psychologie, Philosophie und Theologie studiert, als Hochschullehrer, Psychologe, Musiktherapeut und Berater für Schulen und die Wirtschaft gearbeitet.

In seinem Buch stellt er Musik als Mittel zum Heilen, Entspannen, Träumen für den täglichen Gebrauch vor, mit Beispielen aus der Praxis. Und das in einer Fülle und so umfassend - jeweils auch mit Vorschlägen (Schwerpunkt klassische Musik), dass jeder Musikliebhaber etwas für sich Brauchbares darin finden kann. Da geht es z. B. darum, wie man mit Musik Wut und Ärger auflösen bzw. ausleben kann, es gibt Vorschläge gegen Hyperaktivität, Depression und Furcht, Musik gegen Langeweile, Humor in der Musik, Musik der verschiedenen Jahreszeiten, Musik der Nationen, Musik für Kinder, Musik für Meditation usw... Ich habe Lingermans Musikvorschlägefür mich öfter abgewandelt und ergänzt!(Schade, dass nach den einzelnen Vorschlägen des Verfassers nicht ein wenig Platz gelassen wurde, damit man eigene zusätzliche Notizen unterbringen kann).

In den USA war das Buch seinerzeit ein Bestseller und ist ein Klassiker auf seinem Gebiet, den der Verfasser in den 80er Jahren geschrieben hat; es ist dort überarbeitet The Healing Energies of Music, New Edition neu herausgegeben worden. Die Neufassung ist leider nicht in Übersetzung erschienen - und gerade den Musikvorschlägen würde eine Aktualisierung gut tun.

Im Grunde ist das Buch seine 5 Sterne wert. Einen Abzug habe ich deshalb gemacht, weil es doch sehr auf einen amerikanischen Leserkreis zugeschnitten ist - was die Auswahl der Musikstücke beeinflusst. Und dann ist hin und wieder ein christlicher, sogar esoterischer Zug erkennbar, der störend wirken kann, wenn man diese Denkweise nicht teilt.


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