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"Morgan le Fay" (Bad Reichenhall, Deutschland)

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Rashen - Einmal Hölle und zurück: Ein sexy Fantasy-Roman (KNAUR eRIGINALS)
Rashen - Einmal Hölle und zurück: Ein sexy Fantasy-Roman (KNAUR eRIGINALS)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Witzig und kurzweilig, 6. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Manche Karrieren verlaufen eben dann doch anders als geplant... ;)

Darum geht's:
Rashen war mal einer von den ganz großen. Ein Seelendämon, der mit dem Dämonenfürsten Pagraz höchstpersönlich gegessen hat. Einer von denen, von denen man in der Zwischenwelt schon mal gehört hat. Einer der ganz großen Fische.
War.
Jetzt ist er ein Oishine, ein Wunschdämon, wobei das Wort "Dämon" da nicht mal richtig passt. Denn welcher Dämon kann schon wie ein dämlicher Dschinn gebannt und dazu gebracht werden, drei Wochen lang seinem Banner Wünsche zu erfüllen? Zumindest solange dieser Mensch seine Geheimnisse ins Buch der Oishine schreibt und sich somit für Dämonen aus der Zwischenwelt angreifbar macht.
Aber auch wenn er nun ein kleiner Wicht, ein Nichts, ist, sein Ego hat Rashen behalten. Und dementsprechend hat es bisher auch nur eine einzige Hexe gewagt, ihn zu bannen. Das ändert sich scchlagartig, als die Studentin Claire Rashen mitten in London bannt. - Und dann nicht einmal vorhat, sich irgendetwas zu wünschen. Zudem bannt sie Rashen ausgerechnet in der Körper ihres toten Verlobten, ein absolutes No-Go.
Und ja, Chaos ist damit vorprogrammiert.

Meine Meinung:
Rashen ist ein Arschloch. Ein echter Dämon eben. Aber genau das macht ihn so charmant. Oder viel mehr witzig. Der ganze Sarkasmus, die blöden Sprüche aus seinen Gedanken, das alles macht ihn einfach wunderbar als Ich-Erzähler geeignet. Die Wortgefechte mit Claire tun ihr Übriges, um dieses Buch einfach köstlich zu machen. Da macht es auch nichts, dass die Geschichte ansich etwas durchschaubar ist und mir eigentlich von der ersten Seite an klar war: Rashen und Claire - Die sind das nächste Skandalpaar der Zwischenwelt!
Das Einzige, was ich tatsächlich etwas schade fand, war, wie schnell die Geschichte wieder vorbei war. Rashen hatte sehr bald raus, worauf alles im Groben hinaus lief, für mich gab es keine richtigen Wendepunkte in der Storyline. Zudem ging mir einiges ein bisschen zu schnell. Besonders die tiefe Bindung, die Rashen zu Claire aufbaut, hätte meiner Meinung nach etwas mehr Zeit gebraucht, aber alles in allem hat der ganze wirklich geniale Witz, den dieses Buch hat, die kleinen Makel wieder wett gemacht. Ein nettes, erfrischend freches Buch für Zwischendurch.


Wacom Bamboo Pen & Touch (2. Generation)
Wacom Bamboo Pen & Touch (2. Generation)

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Top!, 23. Juli 2011
Ich benutze das Pen & Touch jetzt seit über einem Jahr und ich bin noch immer so begeistert wie am ersten Tag.

Fangen wir ein wenig mit dem Tabet selbst an:
Das Design ist ja grundsätzlich eher nebensächlich, wenn man mit einem Tablet arbeiten möchte, ist aber bei dem Pen & Touch genauso wie bei dem Fun sehr schön. Dazu kommt noch die einzigartig praktische Schlaufe für den Stift an der Seite, die sicher verhindert, dass man den Stift schon bald verliert und teures Geld für einen neuen Ausgeben muss. 4 Tasten auf dem eigentlichen Tablet mögen manchen zu wenig sein, für mich hat das perfekt gereicht ohne dass ich zu oft zwischen Tastatur und Tablet hin und her wechseln musste. Der Stift funktioniert einwandfrei und nutzt sich auch nicht zu schnell ab. Ich z.B. musste -obwohl ich das Tablet sehr häufig benutze- die Stiftspitze erst jetzt nach über einem Jahr Benutzung auswechseln, was mit dem in der Verpackung bereits enthaltenen Ring und den dazugehörigen Spitzen auch einwandfrei und sehr einfach funktiniert. Auch lässt sich die Sofware problemlos und unkompliziert installieren, allerdings ist da nicht schon ein Graphikprogramm enthalten, was man jedoch leicht als Freeware aus dem Netz herunterladen kann.

Nun weiter mit der Benutzung:
Auch hier wieder top. Man findet sich schnell und einfach mit dem Tablet zurecht und kann schon nach kurzer Zeit perfekt damit arbeiten. Am Anfang war ich zwar skeptisch bei der Größe und dachte schon darüber nach, mir bei Gelegenheit ein anderes, größeres Graphiktablet zu kaufen, das stellte sich allerdings schon bald als unnötig heraus. Ich arbeite viel im Digital Painting-Bereich, wo ein Tablet einfach zu der Grundausstattung gehört, und gerade -aber auch bei Fotomanipulationen etc.- nützt das beste Tablet nichts, wenn die Grundlagen, die Techniken nicht da sind. Profesionellen Künstlern würde ich eventuell eher zu dem Intuos raten, allerdings denke ich auch, dass das Pen & Touch es in den meisten Fällen tun müsste, weil es einfach -wie eigentlich alle Tablets von Wacom- qualitativ unglaublich hochwertig ist und es schlicht und ergreifend im schlimmsten Fall ein wenig Übung verlangt bis man perfekt damit arbeiten kann.

Und zu guter letzt ein kleiner Tipp:
Oben habe ich bereits erwähnt, dass bei der Software kein Graphikprogramm mit enthalten ist, aber wacom bietet auf bamboo.wacom.com sogenannte Minis (Spiele, kleine Anwendungen etc.), unter denen sich auch das Freeware-programm SumoPaint zu finden ist, das für den Anfang völlig genügen dürfte (Wobei ich sollte man etwas professionelleres anstreben eher zu Photoshop, Gimp oder Corel Painter raten würde.)

FAZIT:
Ein geniales Teil, das ich jederezeit wieder kaufen oder weiter empfehlen würde!


Figuren zeichnen für Dummies
Figuren zeichnen für Dummies
von Kensuke Okabayashi
  Taschenbuch
Preis: EUR 16,95

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein geniales Buch mit wunderbaren Erklärungen, 5. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Figuren zeichnen für Dummies (Taschenbuch)
Das kennt man doch.
Man sieht ein Bild, vielleicht ein Portrait und denkt sich "Das könnte ich auch gern."
Wenn man sich dann jedoch an die Arbeit macht, Informationen sammelt und Zeichenbücher kauft, verzweifelt man oft kläglich, weil man nachdem man diese Bücher gelesen hat vielleicht Chirug werden könnte und alle Gesichtsmuskeln auswendig kennt, aber noch lange nicht zeichnen kann.
Genau diese unnötigen Sinnlosinformationen werden hier weg gelassen und stattdessen da angesetzt, wo man es braucht: beim Zeichnen.
Zwar werden auch hier ein paar wichtige Muskeln vorgestellt, da von denen z.B. die Gesichtszüger oder die Proportionen beim Zeichnen abhängen, aber niemals wird das Zeichnen in den Hintergrund gerückt.
Die Proportionen und die Konstruktion waren jetzt das Beste für mich an diesem Buch, weil ich genau auf diesem Gebiet im Moment an meinem Stil arbeite.
Das Buch ist außerdem nicht wie der Titel vermuten lässt nur für blutige Anfänger gedacht, sondern auch für Fortgeschrittene, die dann vielleicht das Kapitel über das Material überspringen, aber trotzdem noch einiges z.B. über den Faltenwurf bei bestimmten Stoffen u.ä. aus dem Buch lernen können.
Wie gesagt, ein geniales Buch, eines der besten Zeichenbücher, die ich je gesehen habe.
Lohnt sich auf jeden Fall!


Der Junge im gestreiften Pyjama
Der Junge im gestreiften Pyjama
von John Boyne
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,95

32 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine Nummer zu groß für Boyne, 2. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Junge im gestreiften Pyjama (Taschenbuch)
Wir haben "Der Junge im gestreiften Pyjama" in der Schule (9. Klasse Gymnasium) gelesen und ich hatte zuvor schon viel Gutes über das Buch gehört und wurde bitter enttäuscht.
Die Geschichte ist unrealistischer als jeder Fantasy-Film und auch wenn Boyne einen gut gemeinten Versuch gestartet hat, die Menschen aus ihrer langsam aufkommenden Gleichgültigkeit gegenüber dem Nationalsozialismus, da man in Büchern und Filmen zu diesem Thema geradezu erstickt, mit seiner eigenen Art herauszureißen, der allerdings gehörig nach hinten los gegangen ist.
Nicht nur, dass Brunos Naivität (und auch genauso die seiner älteren Schwester Gretel) vollkommen unrealistisch un überzogen ist. (Bruno geht ja mit seinen 9 Jahren immerhin schon zur Schule, wo die Schüler im 3. Reich ja bereits in der Grundschule nationalsozialistisch erzogen wurden, und hat als Sohn eines überzeugten Nazis keine Ahnung von der Nazi-Ideologie, was absolut unrealistisch ist.)
Auch sind schlichtweg einige historische Fehler drin.
Die Geschichte spielt 1942, als Auschwitz bereits ein Vernichtungslager schon fast im industriellen Sinne war und es niemals eine Stelle im Zaun gegeben hätte, die 1. unbewacht und 2. an der der Zaun locker genug gewesen wäre, als dass ein Junge da hindurch klettern hätte können.
Außerdem ist Gretels Weltfremdheit am Anfang schlichweg unmöglich, da sie mit ihren zwölf Jahren bereits Mitglied in der Hitlerjugend hätte sein müssen und somit nicht mehr hätte vermuten können, dass das KZ ein Bauernhof ist.

Alles in allem hat mich an dem Buch dieses unglaublich Realitätsferne bei so einem wichtigen Thema fürchterlich gestört. Und zwar nicht nur das Ende, sondern durchgehend.
Auch ist Brunos naive Perspektive nicht interssant, sondern nur nervig, weil man so das Gefühl bekommt, Boyne wäre sich nicht sicher gewesen, ob er jetzt nun von den Grausamkeiten der Nazis schreiben soll oder nicht. (Diese Perspektive schafft es auch nicht, dass die wahren Grausamkeiten eher subtil ausgedrückt werden, was es ja bestimmt zu einem ganz besonderen Lesegenuss gemacht hätte, sondern nimmt der Geschichte wichtige Luft zum atmen.)
Eigentlich liebe ich historische Romane und habe z.B. "Die Bücherdiebin" mit Begeisterung verschlungen, aber "Der Junge im gestreiften Pyjama" ist einfach nur schlecht.
Nicht einmal durch schöne Alltagsbeschreibungen macht Boyne die unrealistische Storyline wieder wett, deshalb verdient es bei mir nicht mehr als zwei Sterne, wobei der zweite Stern allein darauf beruht, dass die Szenen im einzelnen oft nicht das mieseste sind, das ich jemals gelesen habe, und die Storyline zumindest halbwegs logisch, wenn auch wie gesagt absolut unrealistisch, aufgebaut ist.

Von diesem Thema hätte Boyne eindeutig besser die Finger gelassen und das jemand anderem überlassen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 15, 2012 3:23 PM CET


Die Sims: Mittelalter
Die Sims: Mittelalter
Wird angeboten von games.empire
Preis: EUR 4,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr schönes Spiel mit kleinen Schwächen, 25. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Sims: Mittelalter (Computerspiel)
Ich bin ein großer Fan der Sims-Reihe und habe mich von Sims 1 bis hin zu Sims 3 mit großer Begeisterung durchgespielt, auch wenn mich ab Sims 3 die unverschämten Preise von EA Games immer mehr aufgeregt haben.
Also war es eigentlich klar, dass ich mir früher oder später auch "Die Sims- Mittelalter" zulegen musste :)
Und meiner Meinung nach hat das Spiel ein paar klare Plus- und Minuspunte:

+Einzigartige Berufe
+Wunderbare Kostüme und Möbel
+Durchaus unterhaltsame Quests
+Freischaltbare Möglichkeit eines freien Spiels
+Verbesserte Grafik bzw. Aussehen der Sims
+Cheats reduziert
+Kurze Ladezeiten

-Sims 1-Alterungsformat (Babys werden nur zu Kindern, Kinder werden nicht erwachsen, Erwachsene altern nicht)
-Quests behindern teilweise den Spielspaß im normalen Alltagsleben der Sims
-"Größte Schwäche" senken oft sehr schnell sehr stark die Konzentration und damit den Spielspaß
-Entfernung des Baumodus
-Spielt sich wie alle Sims-Spiele nach einer Weile ein wenig tot

"Die Sims- Mittelalter" überzeugt auf jeden Fall durch Unterhaltsame Quests (z.B. über die größte Schwäche der Sims), einen Haufen an wunderbaren Kostümen und Möbelstücken und vielen verschiedenen Berufen und Möglichkeiten, die diese Berufe mit sich bringen (z.B. kann man als Barde seine eigenen Theaterstücke schreiben und aufführen lassen, als Artzt Heilsalben herstellen und diese verkaufen oder als Händler Waren im Dorf einkaufen und die vor der Haustür verkaufen, als Ritter bzw. König Kämpfe bestreiten usw.). Außerdem wurde im Vergleich zu Sims 3 das Aussehen der Sims so verbessert, dass sie ein ganzes Stück realistischer Aussehen, vor allem was die Augen, Lippen und Kopfform angeht, was vor allem visuell viel her macht und endlich diese ewig runden oder eher Quadratförmigen Schädel ersetzt.
Was mich allerdings massiv stört, ist dass die Sims praktisch nicht altern. Die Sims können sich verlieben, heiraten, Kinder bekommen und sich sogar scheiden lassen und die Schwangerschaft der Sim-Frauen ist auch wie in Sims 2 und 3 vollkommen erhalten geblieben, aber die Babys werden in einer Wiege geboren und werden nur zu Kindern, um dann nicht mehr zu wachsen, genauso wie die Erwachsenen keinen Tag altern. Dadurch ist etwas verloren gegangen, was für mich persönlich Sims immer entscheidend ausgemacht hat. Nämlich die Möglichkeit zu zusehen, wie die Sims ihr Leben meistern, altern, sterben und wieder ihre Kinder dasselbe durchleben, vielleicht mit ein paar Abwandlungen. Unglaublich schade, besonders da man da im Mittelalter im Vergleich zum normalen Sims viel daraus hätte machen können. Was wäre z.B. geschehen, wenn ein Königssohn Stress zu Hause hat und weg läuft? Oder ganz einfach, wie hätte das Alltagsleben der Teenager ausgesehen? Verheiratet mit 16 oder doch erst mal bei Papa in die Lehre?
Wo wir schon beim Alltagsleben sind: Zu Beginn muss man immer einen Sim, seinen Helden, für einen Beruf erstellen und mit ihm ein Abenenteuer beginnen. Diese Abenteuer oder Quests verhindern allerdings dass man den vollen Spielspaß mit dem Alltagsleben der Sims auskosten kann. Aufgaben, das kannten wir schon aus Sims 3. Und genau wie bei Sims 3 sind auch im Mittelalter diese Aufgaben durchaus unterhaltsam, allerdings sind sie teilweise ein wenig zu viel des Guten, da man oft mit den Pflichten und Bedürfnissen der Sims in Bedrängnis kommt. Und im Gegensatz zu Sims 2&3 gibt es den altbekannten und geliebten Cheat "(BoolProp )testingcheatsenabled true" nicht mehr, d.h. man kann diesen Engpass auch nicht einfach umgehen. (Obwohl ich grundsätzlich sehr glücklich darüber bin, dass nur noch die Geldcheats funktionieren, weil das den Spielspaß eigentlich ungemein erhöt.)
Und dann gibt es noch -wie bereits in Sims 3- die Merkmale, mit denen man den Charakter der Sims steuern kann. Doch dieses Mal gibt es obendrein auch noch die "größte Schwäche" eines Sims, die man zu Beginn auch wählen muss. Da sind auch durchaus ein paar ganz interessante Merkmale dabei, bei denen man zuerst denkt, dass sie ganz cool sein könnten, dann allerdings wieder das Spiel mehr behindern, als dass sie es interessanter gestalten, da man relativ schnell ein Merkmal heraus findet,das sozusagen da kleinste Übel ist und dann sowieso kein anderes mehr ausprobiert.
Außerdem gibt es zu Beginn kein "Freies Spiel" in dem Sinne, wie man es von Sims kennt. Später kann man das zwar noch freischalten, allerdings ist im ersten Moment, wenn man nur Quests spielen kann, das schon etwas enttäuschend.
Und dann noch der letzte große Minuspunkt ist, dass der Baumodus vollkommen gestrichen wurde. Wer also sich darauf gefreut hat, Burgen und Schlösser zu bauen, kann das gleich wieder vergessen. Zwar kann man die Möbel umstellen usw., aber die Idee z.B. vom Anbau als Kinderzimmer ist unmöglich.
Wieder etwas, das -wie ich denke- die Erwartungen der Fans oderntlich enttäuscht.
Und zu guter letzt noch einmal etwas Positives. "Die Sims- Mittelalter" ist durch und durch an Sims 3 orientiert, aber -Gott sei Dank- im Gegensatz zu Sims 3 müssen sich Fans nicht mehr über ewige Ladezeiten ärgern, was vielleicht banal klingen mag, aber unglaublich angenehm ist.

Soweit so gut.
Obwohl meine Rezension nach den diversen Fehlern eher negativ klingen mag, so gefällt mir "Die Sims- Mittelalter" doch sehr gut.
Ein sehr schönes Spiel, allerdings mit einigen Schwächen, die vielleicht von EA Games mit einer Erweiterung oder Ähnlichem noch ausgemertzt werden.
Auf jeden Fall zu empfehlen, auch wenn der Preis absolut dreist ist, was aber leider schon fast ein Markenzeichen bei EA Games ist, selbst wenn die Spiele dann auch wirklich gut sind.

Hat mir gut gefallen.
Auf jeden Fall ein gutes Spiel.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 26, 2011 11:56 AM MEST


Fantasy-Figuren zeichnen
Fantasy-Figuren zeichnen
von Jessica Peffer
  Taschenbuch

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!, 19. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fantasy-Figuren zeichnen (Taschenbuch)
Ich hatte schon zuvor das erste Buch der Autorin "Drachen zeichnen", was mir auch schon sehr gut gefallen hat und so habe ich mir auch ihr zweites Werk zugelegt. Und ich wurde nicht enttäuscht.
J "NeonDragon" Peffer hat einen unglaublich natürlichen und fantasievollen Zeichenstil, der -wie man besonders an den Menschen bzw. Menschenähnlichen Kreaturen sieht- viele Elemente aus der Manga/Anime-Welt enthält.
Das besondere an ihrem Stil ist, dass ihre Figuren trotzdem immer vollkommen natürlich und lebendig wirken und nicht -leider oft bei Manga die Gefahr- hart und gestelzt.
So viel zum Zeichenstil. Schon allein, um die Bilder zu betrachten ist das Buch einen Kauf wert.
Nun zu den Zeichenerklärungen:
Schritt für Schritt erklärt Peffer ihre Kreaturen zuerst anhand einer Gliederpuppe (bzw. einer Gliederskizze) und geht dann immer weiter in die Details. Alles ist sehr logisch aufgebaut und folglich auch durchaus etwas für Anfänger.
Wer schon ein wenig Erfahrung hat, kann noch einen Schritt weiter gehen und sich von den verschiedenen Wesen und Berufsgruppen (Magier, Gauner etc.) inspirieren lassen.
Was dabei besonders schön ist, ist, dass die Autorin nicht nur die klassischen Fantasy-Kreaturen, wie Elfen, Orks, Feen etc. aufzeigt, sondern auch eher ausgefallene Figuren, wie Naturgeister, Banshees, Dämonen, Werwölfe u.ä. aufführt, wodurch man auch selbst wieder Ideen sammeln kann.

Ein durchgehend sehr gutes Buch, das die Fantasie anregt und die klassischen Zeichentechniken sehr gut aufzeigt, obwohl alle Bilder ganz offenbar mit dem Computer coloriert wurden.
Sehr empfehlenswert!
(Und mehr Bilder zur Inspiration, Tutorials u.ä. gibt's auch auf "NeonDragon"s Website [...]
Ebenfalls sehr lehrreich und inspirierend)


Love Like Gold
Love Like Gold
Preis: EUR 10,61

5.0 von 5 Sternen Ein Traum!, 10. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Love Like Gold (Audio CD)
Vorneweg: Ich kannte vor diesem Album (Genauer gesagt dem Song "Black sheep") Valentine noch gar nicht und kann deshalb nicht sagen, inwiedern sie sich zu einem der vorigen Alben verbessert/verschlechtert hat, aber eines kann ich sagen: "Love like Gold" ist ein absolut geniales Album!
Ich bin über Youtube auf die Single "Black Sheep" gekommen und konnte es dann kaum erwarten, mir das Album zu kaufen. Und es hat sich gelohnt!
12 wunderschöne Tracks in einem ganz eigenen Stil mit Valentines unvergleichbaren Feenstimme, die einen immer zum träumen anregt und einen in der Musik absolut versinken lässt. Gut, die Themen der Songs drehen sich meistens um das Thema "Liebe", doch wenn man da die ganzen "Popsternchen" aus Amerika ansieht, bei denen ein Song zu 90% aus den Worten "Baby" und "Kiss" bestehen, ist Valentine klar vorne.
Ein gelungenes Album, das niemals langweilig wird oder gar nervt! :)


Fantasy-Figuren: Typische Fantasy-Charaktere zeichnen und colorieren
Fantasy-Figuren: Typische Fantasy-Charaktere zeichnen und colorieren
von Matt Dixon
  Gebundene Ausgabe

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch, allerdings nichts für blutige Anfänger, 4. Januar 2011
Ich zeichen seit einigen Jahren schon Fantasy-Figuren und Drachen und habe dementsprechend schon etwas Übung. Seit einem guten Jahr arbeite ich fast ausschließlich mit dem Computer, da ich diese Technik am praktischsten finde, da ein falscher Pinselstrich schnell und einfach korrigiert werden kann.
So viel vorneweg zu meinen Mitteln.
Da die Kunst des digitalen Zeichnens (genannt "Digital Painting") selbst mit professionellen Programmen wie Photoshop trotz allem noch sehr schwer ist und viel Übung erfordert, bin ich ständig auf der Suche nach guten Tutorials und Zeichenbüchern, mit denen ich mich verbessern und auf neue Zeichentechniken kommen kann.
Ich habe mir das Buch hauptsächlich gekauft, um auf neue Ideen für Bilder und Charaktere zu kommen. (Schließlich ist das Digital Painting vom Prinzip her genauso wie die traditionelle Form mit Bleistift, Öl u.ä. und hat den Vorteil, dass man alle Techniken leicht und ohne Sauerei erstellen kann.)
Schon am ersten Tag hatte ich mich durch die verschiedenen Charaktervorschläge durchgefressen und strotzte nur so vor Ideen. (Besonders da auch auf die Eigenschaften der einzelnen Kreaturen eingegangen wird, was sofort die Fantasie des Lesers erweckt)
Erster positiver Punkt.
Der Zweite wäre, dass das Buch immer wieder sogenannte "Tipps vom Künstler" enthält, die nützliche Tipps z.B. zur Schattierung von Gegenständen, dem zeichnen von Haaren usw. geben, die sich auch immer problemlos auf alle möglichen Zeichenwerkzeuge, von Öl über Buntstift bis hin zum PC, übertragen lassen, was sehr angenehm ist, da die meisten Bücher nur ein oder zwei Werkzeuge behandeln und es so sehr schwer ist, genau das richtige zu finden.
Der dritte Punkt wäre, dass man auch viele Inspirationstipps z.B. in Form von Büchern, Filmen oder interessanten Orten erhält.
Dann der vierte Punkt ist, dass man auch Posen-, Kleidungs-, Waffen-, Muster-, Gesichts- u.ä. -Vorschläge für die einzelnen Rassen bekommt, wodurch man mit diesen Ansätzen auch problemlos eigene Kleidung u.ä. erstellen kann.
Und schließlich der fünfte Punkt ist, dass zu Beginn jedes "Kapitels", in dem eine Figur vorgestellt wird, auch die Konturen (Outlines) der Beispielbilder ergält, die man problemlos abpausen bzw. einscannen kann, um die Coloration zu üben.
Außerdem sind 14,90€ ein absolut fairer Preis für gut 250 Seiten interessante und konstruktive Vorschläge und Tipps. Auf jeden Fall erschwinglich und auf keinen Fall zum Fenster hinaus geschmissen.

Der einzige "negative" Punkt wäre, dass das Buch sich weniger mit der Art, wie man überhaupt Figuren zeichnet aufhält, sondern schon eine gewisse Erfahrung voraussetzt und somit nicht Schritt für Schritt das Zeichnen z.B. von Augen erklärt, wie viele Zeichenbücher für Anfänger es tun.
Allerdings finde ich ist das auch vollkommen berechtigt, da es imme Bücher für Anfänger und Bücher für Fortgeschrittene gibt.
Man muss eben selbst sehen, was man bei seinem aktuellen Fähigkeitenstand benötigt.

"Fantasy-Figuren: Typische Fantasy-Charaktere zeichnen und colorieren" ist meiner Meinung nach auf jeden Fall ein sehr gutes Zeichenbuch -wenn auch nicht für blutige Anfänger.


Kein Titel verfügbar

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhafter Film!, 6. November 2010
Die Schülerin Lila war gerade ein Jahr in Texas und hat folglich keine Ahnung, was gerade in Deutschland los ist, als sie nach Berlin zu ihrer Familie zurück kehrt. Ihre Mutter hat einen neuen Freund und ihre kleine Schwester ist ein Bravosüchtiger Kreischteenie und ein absolut fanatischer Fan der Band "Berlin Mitte" und deren Sänger Chriz.
Doch davon ahnt Lila zunächst nichts, als sie zufällig Chriz trifft und sich schließlich auch in ihn verliebt.
Doch laut Vertrag darf Chriz keine Freundin haben, da er der Mädchenschwarm schlechthin ist, und so ist der Ärger vorprogrammiert, als Lilas Schwester einer Freundin von Lila und Chriz erzählt, woraufhin es bald die ganze Stadt weiß. Chriz nimmt an, Lila hätte alles an die Presse verraten und somit auch die Karriere der Band gefährdet und alles scheint verloren für die beiden...

So viel zum Inhalt. Ich liebe diesen Film, denn er erzählt die Geschichte von Chriz und Lila wunderbar romantisch, einfach und glaubwürdig. Auch schauspielerisch eine durch und durch sehr gute Leistung mit lustigen Gags, die vollkommen aus dem Leben gegriffen sind, wie z.B. dass Lilas beste Freundin immer zu spät zum Unterricht kommt, weil sie noch Kaffe holen geht und als der Lehrer scherzhaft meint, sie solle ihm das nächste Mal doch auch einen mitbringen, das auch wirklich tut etc.
Ein Film, der mitreißt und berührt, mit schönen Tracks im Hintergrund der Filmband "Berlin Mitte" wie z.B. "Battlefield" über den Druck des Stardaseins.
Einfach Wunderschön und unbedingt empfehlenswert!


Damian - Die Stadt der gefallenen Engel (Jugendbuch HC)
Damian - Die Stadt der gefallenen Engel (Jugendbuch HC)
von Rainer Wekwerth
  Taschenbuch

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhaft, 26. September 2010
Einfach traumhaft!
Der geheimnisvolle Damian rettet die 17-Jährige Lara eines Nachts in Berlin vor zwei Halbstarken, die sie übel angreifen. Lara, noch ein wenig unter Schock, lässt sich von ihm nach Hause zu ihren Großeltern, bei denen sie die Ferien verbringt, bringen, wobei sie die ganze Zeit schon von dem mysteriösen jungen Mann fasziniert ist.
Als sie die folgenden Tage weiterhin immer wieder Zeit verbringen, steigen ihre Gefühle für ihn immer mehr.
Und auch Damian entdeckt ungeahnte Gefühle für das Mädchen.
Die Sache hat jedoch einen Hacken: Damian ist nicht irgendwer. Er ist Satans rechte Hand und seine Lage verschlechtert sich von Tag zu Tag, den er außerhalb der Hölle ist.
Denn die Dämonen haben in der Hölle einen Aufstand angezettelt und die wenigen, die er mit auf die Erde genommen hat, wollen ihm nun auch ans Leder.
Schon töten die ersten von ihnen Engel, die auf der Erde für Frieden und Ordnung sorgen sollen.
Das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse droht ins Wanken zu geraten.
Und Mittendrin in diesem uralten Kampf soll die ahnungslose Lara des Rätsels Lösung darstellen.
Denn ein dunkles Geheimnis ruht auf ihrer Familie...

Romantisch, ein wenig düster, eindringlich und mit einer wunderbaren Art und Weise mit der Sünde der Gefallenen (Dunklen) Engel umzugehen.
Rainer Wekwerth hat mit "Damian- Die Stadt der Gefallenen Engel" ein einzigartiges Buch geschrieben, das den Leser von der ersten bis zur letzten Seite perfekt in Laras Leben eintauchen und die Figuren lieben lässt.
Ich konnte das Buch keine Sekunde aus der Hand legen. Wunderschön. Einfach perfekt.
Eines der Bücher, die einen nicht los lassen.
Ich hoffe es geht noch weiter mit Lara und Damian.
Schließlich endet das Buch noch ziemlich offen und die Aufstände in der Hölle sind noch nicht vollends nieder geschlagen... :)


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