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Rezensionen verfasst von
Johanna Kieferle (Blackforest)
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Colour B4 Extra Haarfarben-Entferner, 1er Pack (1 x 180 ml)
Colour B4 Extra Haarfarben-Entferner, 1er Pack (1 x 180 ml)
Preis: EUR 9,95

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn der Geruch nicht wäre..., 19. Oktober 2015
Vorab hier meine doch eher kurze Färbe-Vergangenheit:
Meine Naturhaarfarbe ist ein Straßenköter-braun/hellbraun.
Anfang des Jahres habe ich die ersten grauen Haare entdeckt und mich dann entschieden nach fast 10 Jahren wieder meine taillenlangen Haare zu färben. Angefangen habe ich mit zwei Tönungen jeweils Stufe 1 um erstmal eine passende Farbe für mich zu finden - als erstes ein helleres Braun und danach, weil mir das zu wenig war, dann ein dunklerer Naturbraunton - also kühlere Farben ohne Rotstich. Nachdem mir das Naturbraun gefallen hat, habe ich die gleiche Farbe gefärbt (Stufe 3). Im Juli habe ich dann (weil meine Farbe ausverkauft war) nochmal etwas dunkler gefärbt, wieder ein Braunton, diesmal mit einem weichen Goldunterton. Soweit sogut.
Dann vorletzte Woche - keine Ahnung was mich da geritten hat - habe ich mir einen Mahagoniton geholt. Ich wollte unbedingt etwas mit einem Rotstich. Also ausgesucht, gekauft und gefärbt. Das Ergebnis war eine Katastrophe!!!! Ich hatte noch nie so schlechte Farbergebnisse (zur Info: Hersteller Syoss, den ich nie wieder nehmen werde) Von braun keine Spur, dafür an den Spitzen fast schwarz mit rotem Farbstich, zwischendrin ein unnatürlicher Rotton der sowas von unecht aussah und am Ansatz (ca 2cm nur meine Naturhaarfarbe überfärbt) war ich fast tomatenrot. Zusätzlich habe ich im Sonnenschein ausgesehen wie eine Ampel. Das ging garnicht!
Also kurzerhand (im DM für 11 Euro die Packung) 2x Colour B4 Extra gekauft und letztes Wochenende angewendet.

Zur Anwendung muss ich ja nicht viel sagen. Ich habe mich exakt an die Anleitung gehalten und bei beiden Spülvorgängen sogar 5 Minuten länger gespült als angegeben, nur um sicher zu sein das ich nichts falsch mache.
Wasserverschwendung - absolut.
Zeitaufwendig - definitiv.
Ergebnis - ich war wirklich überrascht. Es funktioniert sogar besser als erwartet!
Trotz der Warnungen das Rottöne nicht zuverlässig entfernt werden könnten war bei mir alles weg. Kein Rotton mehr zu sehen. Ich war danach sogar heller als meine Naturhaarfarbe... Ich führe das darauf zurück, dass die Permanentfärbungen erst die Haare leicht anbleichen um die tatsächlich Farbe mit besserem Ergebnis färben zu können. Aber das ist nur meine Vermutung. Wie dem auch sein - kein Rotton mehr in den Haaren, mein Ansatz war fast blond und der Rest der Haare in einem Mischmasch aus verschiedenen Brauntönen. Wirklich einheitlich war das Ergebnis nicht, aber das war mir von vornherein egal. Ich wollte ja nur die schreckliche rote Farbe loswerden und nicht zu meiner Naturhaarfarbe zurückkehren.

Warum nur drei Sterne? Der Geruch. Das geht überhaupt nicht.
Während dem Auftragen fand ich ihn noch nicht so schlimm, aber nachdem ich dann die Folie abgenommen hatte und anfing mir die Haare zu spülen, fand ich ihn unerträglich. Egal wie lange man die Haare ausspült, der Geruch scheint allem anzuhaften. Nach der Anwendung habe ich die Haare trocknen lassen und bin dann ins Bett. Ich bin nachts davon aufgewacht. Es war wirklich nicht auszuhalten. Eigentlich wollte ich meinen Haaren noch eine Woche Zeit zur Erholung lassen, aber bereits am nächsten Tag (Haare nochmal gewaschen, Kuren und gefühlt 30 verschiedene Pflegemittel draufgeschmiert weil der Geruch nicht wegging), habe ich dann doch wieder direkt getönt (Stufe 1 - es wird empfohlen mit Stufe 1 oder 2 zu tönen, aber Stufe 3 vorerst nicht anzuwenden). Man muss dazu sagen, dass ich auch noch versucht habe den Geruch mit einer Natron-Paste loszuwerden. Das wird vom Hersteller empfohlen – sollte der Geruch nicht weggehen, dann handelsübliches Natron (gibt es von Dr. Oetker) mit Wasser mischen, in die Haare einreiben und kurz einwirken lassen. Das habe ich gemacht und es hat nichts gebracht. Außer das die Haare danach so strohig waren, dass ich sie nicht mehr kämen konnte. Also lieber die Finger weglassen davon. Gerade bei sehr langen Haaren treibt es einem regelrecht die Tränen in die Augen, wenn man sich beim Kämen trotz Spülung büschelweise die Haare ausreißt. Dann lieber danach tönen. Der Geruch der Tönung hat dann den Geruch von ColourB4 kurzzeitig überlagert, jedoch nur bis zum nächsten Mal waschen.
Fazit: Wann immer meine Haare nass werden, habe ich wieder diesen widerlichen Geruch in der Nase. Es ist nicht zum Aushalten. Selbst nach dem Waschen (ich hab mir schon extra ein extrem starkriechendes Shampoo gekauft) riecht man nichts, aber auch rein gar nichts mehr vom Shampoo sondern nur diesen ColourB4 Geruch. Zumindest ist es bei trockenen Haaren nicht wahrnehmbar, deswegen kann ich damit leben und bin im Großen und Ganzen zufrieden. Ich bin den roten Farbton erfolgreich losgeworden, werde ColourB4 jedoch nie wieder anwenden wegen dem Geruch!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 6, 2016 7:47 PM MEST


PhoneNatic Samsung Galaxy S3 Neo Hülle Silikon silber brushed Case Galaxy S3 Neo Tasche + 2 Schutzfolien
PhoneNatic Samsung Galaxy S3 Neo Hülle Silikon silber brushed Case Galaxy S3 Neo Tasche + 2 Schutzfolien
Wird angeboten von PhoneNatic
Preis: EUR 5,99

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schicke Hülle mit ein paar Einschränkungen..., 18. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu allererst: Lieferzeit war spitze, innerhalb von einem Tag war die Hülle bei mir im Briefkasten. Sie war gut eingepackt und der Lieferumfang war ebenfalls vollständig (die Hülle plus zwei Schutzfolien & Putztüchern).

Zu den Schutzfolien brauche ich nicht viel sagen. Display sauber machen, Folie vorsichtig platzieren und dann mit Fingerspitzengefühl aufkleben.
Die Hülle selbst ist wie beschrieben - silbergrau. Innen hat sie eine aufgerauhte Oberfläche was ihr von außen, auf der Hochglanzseite, einen edlen Look gibt. So weit, so gut.

Leider klemmt es an der Passform, dh. man kann sie weder beliebig auf- noch problemlos abziehen.
Wenn man erst die untere Hälfte und dann im Anschluss die obere Hälfte des Handys in die Hülle steckt so passen die Aussparungen für die Tasten auf den Seiten und auf der Rückseite für die Kamera nicht richtig. Man muss darauf achten zuerst die oberen Handyhälfte in die Hülle zu stecken, dann mit ein bisschen Ziehen die Kameraaussparungen an die richtige Stelle zu schieben und zum Schluss die untere Hälfte der Hülle über das Telefon zu stülpen. Nicht gerade optimal, aber man könnte damit leben.
Wenn da nicht noch ein weiteres Problem wäre - Das Abnehmen der Hülle!
Beim Abziehen wird es dann richtig unkomfortabel. Will man die Hülle abnehmen geht die Akkuschale mit ab. Egal wie vorsichtig oder schnell man die Hülle abzieht die Akkuschale klemmt immer komplett in der Hülle. Das heißt das man erst die Hülle abnimmt, dabei zwangsläufig auch immer die Abdeckung hinten, und dann sehr vorsichtig die Akkuschale aus der Hülle entfernen muss, ohne sie dabei zu zerbrechen. Das ist wirklich sehr nervig! Denn ich will nicht jedes Mal, wenn ich die Hülle abnehme, auch die Abdeckschale entfernen.

Vorerst bleibt es bei der Hülle, denn die Optik ist schlicht und edel und ich habe die Hoffnung, dass das Silikon soweit nachgibt, das es in ein paar Wochen problemlos möglich ist die Hülle auf- und abzuziehen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 30, 2016 4:27 PM CET


Dates From Hell (A Hollows Novella)
Dates From Hell (A Hollows Novella)
von Kim Harrison
  Taschenbuch
Preis: EUR 3,50

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut entwickelte Geschichten für kurzweilige Unterhaltung, 14. November 2012
Ich habe dieses Buch während meiner Prüfungszeit angefangen. Ich dachte es ist eine sichere Sache nur eine Kurzgeschichte von knapp 90-100 Seiten zu lesen, dann das Buch zu zuklappen und weiter lernen zu können. Keine so gute Idee! Die Geschichten waren alle so gut, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte... :-)

Kim Harrison - 3 Sterne - Undead in the Garden of Good and Bad
Warum nur drei Sterne? Leider hatte ich einige Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden, obwohl ich bis auf die letzten beiden Bücher alle Rachel-Morgan-Bücher gelesen habe und die Geschichten um Rachel und Ivy sehr mag.
Ivy ist ein sehr komplexer Charakter, der mit einer schwierigen Vorgeschichte zu kämpfen hat. In diese Vorgeschichte und Ivys Beweggründe bekommt man in nur 100 Seiten natürlich keinen vollständigen Einblick, sondern nur kleinere Hinweise. Für den vertrauten Leser jedoch kein Problem, für den unbekannten Leser wirkt das vielleicht ein bisschen abschreckend. Zudem fehlt der Geschichte der Humor. Die Grundstimmung ist eher düsterer Natur - passend zu Ivys Situation, jedoch fand ich nach knapp 50 Seiten das ständige "I feel like a whore", "they all want my blood", "I must seperate love and blood" extrem anstrengend. Trotzdem ist die Geschichte in sich geschlossen, die Figuren abgerundet und die Haupthandlung - Ivys Konflikt mit ihrem Partner - findet ein zufriedenstellendes Ende. Lust auf mehr gemacht hat das Ende selbst.
Deswegen lege ich allen Lesern, die Rachel Morgan noch nicht kennen, "Dead Witch Walking" wärmstens ans Herz.

Lynsay Sands - 4 Sterne - The Claire Switch Project
Das hier war meine erste Geschichte von Lynsay Sands. Rund herum nett, schlüssig, mit liebenswerten Charakteren und vielen Stellen, die mich zum Schmunzeln brachten. Die Geschichte selbst ist jetzt nichts bahnbrechend Neues und nach ca 30 Seiten vorhersehbar, jedoch mit einem geübten Blick fürs Detail geschrieben und einem netten Ende. Es bleiben keine Fäden offen, so dass man auf der letzten Seite wirklich das Gefühl einer abgeschlossenen Kurzgeschichte hat. Jedoch hatte ich jetzt auch nicht das Bedürfnis nach mehr Geschichten aus dieser Welt.

Kelley Armstrong - 5 Sterne - Chaotic
Ich bin total begeistert und habe mir direkt die ersten beiden Bände aus Armstrongs-Reihe "Otherworld" bestellt. Die Kurzgeschichte macht total Lust auf mehr und für jeden, dem es wie mir geht und der unbedingt wissen will wie es mit Hope und Karl weitergeht, im 8. Buch "Personal Demon" sehen wir beide wieder. Keine Sorge die Kurzgeschichte hat kein offenes Ende, aber man hat trotzdem das Gefühl mehr erfahren zu wollen. Zumindest ging es mir so.
Man wird gut in das Universum der "Otherworld" eingeführt, lernt die Hauptperson Hope ein bisschen kennen bevor die Hölle los bricht. Die Ereignisse überschlagen sich, die Charaktere bleiben dabei jedoch nicht auf der Strecke, sondern sind sehr sympathisch und zuweilen sehr amüsant. Man merkt sofort, dass hinter dieser Kurzgeschichte ein ganzes Universum steckt. Absolut lesenswert!

Lori Handeland - 5 Sterne - Dead Man Dating
Auch sehr lesenswert! Witzig, mit erfrischender Storyline und liebevollen Charakteren, die absolut schlüssig entwickelt sind. Leider hatte ich das Gefühl, dass 100 Seiten nicht ausreichen um Chavez, den Demonhunter, und Kit richtig kennen zu lernen. Gerne würde ich mehr über die beiden und ihre Welt lesen. Trotzdem eine abgeschlossene Kurzgeschichte mit schönem Ende.

Alles in allem haben mir alle Kurzgeschichten sehr gut gefallen. Man merkt sofort, dass die Autorinnen keine Anfänger auf ihrem Gebiet sind. Sehr angenehm empfand ich die Längen der Kurzgeschichten. Auf ca. 90-100 Seiten pro Geschichte bleibt genug Raum für eine fundierte Haupthandlung und natürlich auch genug Zeit um die Protagonisten und ihre Beweggründe kennen und verstehen zu lernen. Damit erreichen die Autorinnen solide Kurzgeschichten, die Spaß machen und gut zum Titel des Buches passen.
Von meiner Seite eine klare Leseempfehlung!


Drachenblut
Drachenblut
von Wolfgang Jeschke
  Taschenbuch

66 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Angenehme Überraschung, 10. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Drachenblut (Taschenbuch)
Die Nachricht, dass Todd McCaffrey alleine einen Pernroman geschrieben hat, habe ich schon vor einiger Zeit erhalten. Seit dem habe ich mit mir gehadert und wusste nicht, ob ich mir diesen kaufen sollte oder nicht. Meine Neugier, mein Interesse und vor allem meine Wunsch als Fan, alle Bücher über Pern zu besitzen, haben dann gesiegt.
Zuerst ein bisschen was zum Inhalt:
Es gibt zwei parallel verlaufende Handlungsstränge in zwei verschiedenen Zeiten. Diese Tatsache wird zu Beginn nicht erklärt und sorgt so für einen gewissen Grad an Verwirrung. Aber im Laufe des Buches wird klar, was beide Zeiten und ihre Geschichten miteinander zu tun haben. Ein äußerst geschickter Schachzug von Todd McCaffrey, der für Spannung sorgt.
Die erste Zeitlinie spielt knapp 500 Jahre nach der Landung auf Pern und kurz vor dem dritten Vorbeizug des roten Sterns. In dieser Geschichte wird von einer mysteriösen, tödlichen Seuche erzählt, die nicht zu heilen ist, nur Drachen und Feuerechsen befällt und unzählige Drachen dahinrafft. Ein Wettlauf mit der Zeit für die Hauptpersonen um ein Heilmittel beginnt. Nicht nur da der Tod eines Drachen ein äußerst schreckliches Ereignis darstellt, sondern da der Fädeneinfall unmittelbar bevorsteht.
Die zweite Zeitlinie spielt knapp 60 Jahre nach der Landung und der erste Vorbeizug des roten Sterns ist vorüber. Es handelt sich um die Geschichte der Genetikerin Windblüte, die viele Leser bereits aus dem Roman „Drachendämmerung“ kennen. Hier werden einige Ansichten über sie ins rechte Licht gerückt und natürlich auch eine besondere Gegebenheit ist Mittelpunkt dieser Geschichte.
Näheres will ich hier nicht verraten…
Ich muss nach „Drachenwege“, dass mir nicht so gefallen hat, sagen, dass ich angenehm von Todd McCaffrey und seiner Kreativität überrascht war. Die Geschichte ist in sich stimmig, fügt sich glaubwürdig sowohl in die zeitlichen Abläufe als auch geschichtlichen Handlungen ein und die Hauptcharaktere sind gut entwickelt und greifbar. Zu Beginn der Geschichte habe ich einen Hauch von Anne McCaffrey verspürt und dennoch etwas ganz eigenes im Schreibstil von Todd McCaffrey. Kein Nachteil, finde ich – aber ob er sich behaupten kann, bleibt hier und jetzt wohl unbeantwortet….
Warum nur vier Sterne:
Trotz meiner Begeisterung für das Buch gibt es einiges zu bemängeln.
Ich schließe mich der Meinung an, dass ein Namensregister am Ende des Buches eine große Erleichterung gewesen wäre. Zwar lassen sich Namen der Drachenreiter, ihrer Drachen, Weyrzugehörigkeiten und andere Personen auseinander halten, aber es ist mühselig…
Ein weiterer Kritikpunkt sind unzählige Rechtschreibfehler, die mir aufgefallen sind, mich maßlos geärgert und den Lesefluss gestört haben. Bei einem so großen Verlag wie Heyne, sollte man doch meinen, dass so etwas nicht vorkommen darf.
Und natürlich die häufig vorkommenden Verwechslungen der Namen M`hall und M`tal, die der Übersetzerin unterlaufen sind. So etwas dürfte eigentlich nicht passieren!
Und ich muss sagen, dass Heyne selten eine so schlechte Übersetzerin eingesetzt hat. Zwar ist der Anfang gut und flüssig, aber ab der Mitte des Buches wird die Übersetzung zunehmend stockender, mit schlechter Wortwahl und so überhaupt keinem altertümlichen Sprachgefühl mehr. Das hier ist ein Sience-Fiction-Roman mit einer besonderen Sprache und kein Kinder- oder Liebesroman. Hier will ich in eine andere Welt abtauchen können, die mit der Realität im Hier und Jetzt nichts mehr zu tun hat. Aufgrund der schlechten Übersetzung verliert der Roman sehr an Qualität. Ich werde mir sicherlich in den nächsten Wochen die englische Version beschaffen und den Roman nochmal lesen!
Zum Abschluss: Ich kann diesen neuen Pernroman jedem guten Gewissens empfehlen, wenn man über die kleineren und größeren Mängel hinwegsehen kann!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 31, 2013 12:38 PM MEST


Nerilkas Abenteuer
Nerilkas Abenteuer
von Anne McCaffrey
  Broschiert

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungen!, 20. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Nerilkas Abenteuer (Broschiert)
Dies ist der erste und bisher letzte Pernroman, den Anne McCaffrey in der Ich-Form geschrieben hat. Trotz des gewohnt guten Schreibstils und der Geschichte, die zeitgleich zu "Moreta - Drachenherrin von Pern" abläuft, empfindet man die Ich-Form nicht als geeignet. Irgendwie ist es seltsam und befremdlich zugleich! Deswegen der Sternabzug.
Nichts desto trotz bleiben auch hier die Augen nicht trocken und man greift gern ein zweites und ein drittes Mal nach diesem Buch um es erneut zu lesen!
Nerilka ist eine von Baron Tolocamps ältesten Töchtern und lebt mit ihrer Vielzahl an Geschwistern unbeachtet auf Burg Fort. Zusammen mit mehreren heiratswütigen Töchtern reisen ihre Eltern, Lady Pendra und Baron Tolocamp, nach Ruatha auf das Fest von Baron Alessan. Der junge Erbbaron wurde mit Nerilkas Ziehschwester Suriana verheiratet, die vor einer Planetenumdrehung tödlich verunglückte. Allein zurückgelassen fühlt sich Nerilka tief verletzt, denn schon lange ist es ihr Wunsch die berühmte Burg Ruatha zu besuchen.
Da Burg Fort die Gildehallen der Harfner und Heiler beherbergt bleibt der Fort-Bande, wie Nerilka und ihre Geschwister genannt werden, nicht verborgen, dass an der Westküste eine Krankheit wütet, die viele Menschen und Tiere tötet. Eine Quarantäne wird über ganz Pern verhängt um die Verbreitung der Seuche zu verhindern. Nerilka, bewandert in der Kunst des Heilens, bietet ihre Hilfe an.
Als dann ihr Vater Tolocamp trotz der verhängten Quarantäne unerwartet von Ruatha nach Fort zurückkehrt und kurz nach der Schreckenbotschaft vom Tode Lady Pendras auch noch seine Mätresse mit ihrer Familie in die Burg holt, ist Nerilkas Geduld am Ende.
Kann sie sich von den Fesseln ihrer Familie befreien?
Welche Zukunft erwartet sie?


Moreta. Die Drachenherrin von Pern. Science Fiction Roman.
Moreta. Die Drachenherrin von Pern. Science Fiction Roman.
von Anne McCaffrey
  Taschenbuch

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traurig, aber schön!, 20. Februar 2006
Dies ist wohl der traurigste der Pernromane und dennoch lesenswert, wie alle anderen.
Moreta, die Königinreiterin von Orlith, ist die Weyrherrin von Fort. Zusammen mit Sh´gall führt sie den Fort-Weyr und seine Drachenreiter im Kampf gegen die Fäden beim sechsten Erscheinen des roten Sterns. Nur noch knapp acht Planetenumdrehungen wird der rote Stern eine Bedrohung für Pern darstellen, dann wird der nächste fädenfreie Intervall beginnen.
Obwohl die Verbindung zwischen den meisten Weyrführern und die Vereinigung ihrer Drachen zärtliche Gefühle füreinander weckt, empfindet Moreta eher eine Abneigung gegen Sh´gall und seine Marotten. Aber sie hält ihn für den fähigsten Geschwarderführer im Kampf gegen die Fäden.
Auf dem Fest von Alessan auf Ruatha lernen Moreta und der junge Erbbaron sich besser kennen und kommen sich näher. Sie verbringt einen wundervollen Abend mit Alessan und auch der plötzliche Tod eines Renners erregt kein großes Aufsehen.
Am gleichen Abend findet in Ista auch ein Fest statt auf dem eine Bestie aus dem Süd-Kontinent herum gezeigt wird. Seeleute fanden das katzenähnliche Tier in der großen Strömung treibend an einen Baumstamm geklammert. Die Menschen sind fasziniert und erst viel zu spät erkennt der Meisterheiler Capiam, dass das Tier eine Krankheit auf Menschen und Renner überträgt, die sich rasend schnell ausbreitet und genauso schnell die erkrankten Menschen und Tiere dahinrafft.
Und zu allem Übel lockte der milde Winter viel zu viele Angehörige von Burgen, Gilden und Weyrn auf beide Feste - so nimmt die Katastrophe ihren Lauf...
Kann Meisterheiler Capiam ein Heilmittel finden, obwohl er selbst erkrankt ist? Was ist mit Moreta und den Drachenreitern? Wie ergeht es Alessan?


Drachentrommeln
Drachentrommeln
von Anne McCaffrey
  Taschenbuch

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witzig, humorvoll und spannend!, 20. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Drachentrommeln (Taschenbuch)
Und dieser Roman reiht sich mühelos in die Geschehnisse um Robinton, Lessa, F'lar, Jaxom, Menolly und die Entdeckung des Südkontinents, während des neunten Fädenfalls ein.
Piermur ist Harfnerlehrling in der Gildehalle in Fort und hat eine begnadete Stimme - bis zu seinem Stimmbruch!
Verzweiflung und Ungewissheit über seine nähere Zukunft plagen ihn. Doch von Meisterharfner Robinton und seiner Freundin Menolly bekommt er eine neue, wichtige Aufgabe. Als persönlicher Lehrling des Meisterharfners wird seine Verschwiegenheit und vor allem sein rasches Auffassungsvermögen und seine Kombinationsgabe benötigt. Um den Schein nach außen zu wahren kommt Piemur als Lehrling auf die Trommlerhöhen und soll dort die Trommelrhythmen lernen.
Bei wichtigen Angelegenheiten, wenn Piemur gebraucht wird, dann schickt Meister Robinton oder Menolly nach einem Boten.
Doch leider eilt Piemurs schlechter Ruf als Unruhestifter und Plappermaul ihm schneller auf die Trommlerhöhen voraus als erwartet und bereitet ihm dort große Schwierigkeiten...
Ein harter Kampf für Piemur, zwischen Pflichtgefühl und dem Wunsch seine Unschuld zu beweisen, beginnt...
Außerdem ist da immer noch sein größter Traum einer eigenen Feuer-Echse...
Und welche Schwierigkeiten machen die verbannten Alten schon wieder?
Welche Rolle spielt Baron Meron von Nabol dabei?


Drachensinger
Drachensinger
von Anne McCaffrey
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fortsetzung zu "Drachengesang", 20. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Drachensinger (Taschenbuch)
In diesem Pernroman fiebert der Leser mit dem jungen Mädchen Menolly mit, die man bereits in "Drachengesang" kennen gelernt hat (was nicht zwingend bedeutet, dass man "Drachengesang" gelesen haben muss um "Drachensinger" zu verstehen). Anne McCaffrey schildert hier den Kampf eines Mädchens, um ihr Recht Harfnerin zu werden, in einer von Männern geprägten Welt.
Endlich hat sich Menollys größter Traum erfüllt - sie ist in der Harfnergildehalle. Meisterharfner Robinton brachte sie vom Benden-Weyr nach Fort und will sie in seiner Gilde als seinen eigenen Lehrling aufnehmen. Ein schwieriges und gefährliches Unternehmen in einer Zeit in der grundlegende Veränderungen täglich geschehen, aber allzuoft starre Traditionen brechen.
Aller Anfang ist schwer - besonders für ein eingeschüchtertes Mädchen, das nicht an ihr Talent glaubt und von vielen Seiten Feindseligkeiten entgegengebracht bekommt.
Doch trotz dieser Hindernisse wird sie sehr freundlich von Silvina, der Wirtschafterin der Harfnerhalle, aufgenommen und kann Piemur, den jungen Knabensänger, mit ihren Feuerechsen für sich gewinnen. Sein Witz und seine Freundschaft geben ihr Mut und lassen sie auch die schlimmsten Stunden bei so manchem Meister überstehen, der sie hart rannimmt.
Trotz der Schwierigkeiten und ihrer Schüchternheit ist ihr Talent unübersehbar und Petiron hat sie gut in der Halbkreisbucht unterrichtet. Sie beweist, dass sie Trommeln bauen kann, dass das Noten lesen und schreiben keine Probleme bereitet und dass ihr der Umgang mit verschiedenen Instrumenten vertraut ist. Der Singunterricht bei Meister Shonagar ist etwas völlig neues und er scheint auf den ersten Blick der einzige Meister zu sein, der ihr freundlich gesinnt ist.
Doch sie muss hart um ihr Recht kämpfen als Harfner ausgebildet zu werden.
Wird Menolly gegen die Ungerechtigkeiten ankommen, die ihr wiederfahren? Wird man sie letzt endlich in der Harfnergilde akzeptieren?


Drachengesang.
Drachengesang.
von Anne McCaffrey
  Taschenbuch

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal etwas anderes, aber auf gewohnt hohem Niveau!, 20. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Drachengesang. (Taschenbuch)
Menolly ist die jüngste Tochter des See-Barons Yanus und lebt mit ihrer Familie völlig abgeschieden von der Außenwelt in der Halbkreisbucht. Ihre größte Leidenschaft ist die Musik und ihre Welt bricht zusammen, als ihr Lehrer und einziger Freund, der Harfner Petiron stirbt. Nur seiner Überzeugungskraft und der Ehrerbietung ihm gegenüber war es zu verdanken, dass Menolly überhaupt so lange bei ihm lernen durfte - denn eigentlich ist sie ja nur ein Mädchen und Mädchen dürfen nicht singen und muszieren. Der Harfnerberuf ist schließlich Männersache.
Doch durch ein unglückliches Versehen gerät sie in die Missgunst ihres Vaters. Von da an verschließt sich Menolly immer mehr in sich selbst und wandert oft beim Kräuter und Gräser sammeln weit an der Küste entlang. Dort wird sie Zeuge wie eine verzweifelte Feuerechsenkönigin versucht ihr Gelege vor der steigenden Flut am Strand zu retten. Menolly stürzt in die Tiefe und landet direkt vor den Eiern. Nach mehreren Angriffen der Echsen begreift Menolly, dass die Königin sie um Hilfe bittet die Eier zu retten.
An einem Morgen verlässt sie sehr früh die Burg und wandert wieder an der Küste entlang. Ihr wird plötzlich klar, dass sie nicht mehr zu ihrer Familie zurück will. Als sie am Horizont einen drohenden Fädenfall entdeckt flüchtet sie in die Höhle, in die sie das Feuerechsengelege gerettet hat. Während des Fädenfalls schlüpfen die Echsen und wollen von Hunger getrieben die Höhle verlassen. Menolly ist entsetzt darüber als sie die ersten Todesschreie der kleinen Feuerechsen hört. Verzweifelt leert sie ihren Sack mit Spinnenklauen, die sie tagsüber gesammelt hat, aus und füttert die hungrigen Tiere. Dadurch bindet sie neun kleine Echsen an sich.
Nun beginnt für sie ein harter Kampf ums Überleben.
Wird sie es schaffen? Welche Zukunft erwartet Menolly und ihr kleiner Echsenschwarm?
In diesem Pernroman schildert Anne McCaffrey, auf gewohnt hohem Schreibniveau, den verzweifelten Kampf eines jungen Mädchens um ihr Leben und ihre Musik.


Der weiße Drache
Der weiße Drache
von Anne McCaffrey
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewohnt hohes Niveau und spannendes Lesevergnügen!!!, 20. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Der weiße Drache (Taschenbuch)
Der junge Baron Jaxom lebt zusammen mit seinem ungewöhnlichen weißen Drachen Ruth auf Ruatha - weder als richtiger Drachenreiter noch als Erbbaron akzeptiert.
Frust steigt in Jaxom auf und er möchte allen beweisen, die sagten sein Drache würde die erste Planetenumdrehung nicht überleben, dass sein bester Freund etwas besonderes ist. Die erste Hürde, die die beiden nehmen müssen, ist der Beweis, dass Ruth seinen Reiter auch wirklich im Flug tragen kann, obwohl er kleiner ist als seine Artgenossen. Doch schon bald weckt der Flug mit seinem Freund auch den Wunsch in Jaxom die Fäden, wie ein richtiger Drachenreiter, zu bekämpfen.
Ermutigt von der stillschweigenden Unterstützung von N´ton, dem Weyrführer von Fort, beginnt Jaxom heimlich mit Ruth zu üben. Aber so einfach wie es dem jungen Baron immer schien, ist es in Wirklichkeit nicht. Und auch ihr erster Kampf gegen Fäden macht ihm klar, dass er sich und seinen Drachen in größere Gefahr gebracht hat, wie er glaubte.
Dann geschieht das Unglaubliche - das reifende Königinnenei aus Ramoths Gelege wird aus der Benden-Brutstätte gestohlen. Ganz Pern befindet sich in einem Ausnahmezustand und Lessa, Bendens Weyrherrin, sinnt auf Rache für diese Schmach. Die verzweifelten Alten, die von F´lar in den Süden verbannt wurden, haben das goldene Ei gestohlen, da ihrer eigenen Königinnen nicht mehr zum Paarungsflug aufsteigen.
Doch kurz nach dem Diebstahl wird das Königinnenei vor aller Augen zurückgebracht!
Doch wer war es? Vielleicht einer der Alten, der Reue verspürte?
In gewohnt gutem Stil präsentiert uns Anne McCaffrey die unglaubliche Geschichte eines weißen, kleinen Drachens und dem jungen Baron Jaxom. Einer der besten Romane der Drachenreiter-Reihe und jedem zu empfehlen!


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