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Rezensionen verfasst von
Cat "little-dhampir.de"

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Ugly Love: A Novel
Ugly Love: A Novel
von Colleen Hoover
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der schönsten Liebesgeschichten, die ich je gelesen habe, 8. August 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ugly Love: A Novel (Taschenbuch)
Inhalt:
Für ihr Studium zieht Tate nach San Francisco und wird vorübergehend mit ihrem Bruder zusammenleben. Sie schafft es jedoch nicht einmal über seine Türschwelle, denn dort liegt der ziemlich betrunkene Miles Archer, der schwerwiegende Probleme zu haben scheint. Miles sieht verboten gut aus, ist Pilot und lächelt niemals. Trotzdem ist die Verbindung zwischen ihm und Tate deutlich spürbar und gemeinsam lassen sie sich auf eine Art Beziehung ohne Verpflichtungen ein. Dabei gibt es zwei Regeln, die unter allen Umständen beachtet werden müssen: 1. Frage niemals nach der Vergangenheit. 2. Erwarte keine Zukunft.

Fazit:
„Ugly Love“ stammt aus der Feder von Colleen Hoover. Ich habe mich bewusst dafür entschieden, das Buch im englischen Original zu lesen und musste feststellen, dass dies die beste Entscheidung war, die ich treffen konnte. Mir hat bereits „Weil ich Layken liebe“ sehr gut gefallen, aber „Ugly Love“ toppt alles. Seit mehr als einem Jahr habe ich kein Buch mehr gelesen, dass mich derartig begeistern konnte.
Die Geschichte von Tate und Archer tat mir in der Seele weh und hat mir regelrecht mein kleines Flatterherz zerfetzt. Allerdings sollte jede Leserin diese Erfahrung selbst machen, weshalb ich gar nicht groß auf den Inhalt eingehen werde.
Was mich besonders beeindruckt hat, ist der Schreibstil der Autorin. Das Buch ist auf den ersten Blick sehr seltsam gestaltet. Tate und Miles wechseln sich in den Sichtweisen ab, wobei bei Miles eher die Vergangenheit beleuchtet wird. Vorallem seine Kapitel waren es, die mich so aufgewühlt haben. Die Texte sind mittig gesetzt und machen optisch etwas her. Anfangs war das seltsam, doch umso mehr man liest, desto besser spiegelt diese Art und Weise sein Gefühlsleben wieder. So habe ich das in noch keinem anderen Buch gesehen und ich habe es geliebt. Colleens Stil ist sehr bildlich und aufwühlend, emotional und wunderbar. An vielen Stellen konnte ich mir nicht vorstellen, wie man das gescheit auf deutsch übersetzen soll.
„Ugly Love“ ist ein sprachgewaltiges Buch, das mich sehr begeistern konnte. Die Geschichte ist aufwühlend, traurig und sehr schmerzhaft, und doch ist es eine der schönsten Liebesgeschichten, die ich je gelesen habe.


Das verrückte Leben der Jessie Jefferson
Das verrückte Leben der Jessie Jefferson
von Paige Toon
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

4.0 von 5 Sternen Seichter Jugendroman, 14. Juli 2016
Inhalt:
An ihrem 15. Geburtstag verliert Jessie durch einen tragischen Unfall ihre Mutter, was sie vollkommen aus der Bahn wirft. Sie beginnt, sich von ihren alten Freunden abzuwenden und schließt sich einer neuen Gruppe an, bei denen sie zu trinken und zu rauchen anfängt. Mit ihrem Stiefvater Stu kommt sie nicht allzu gut zurecht und schließlich kommt die Frage nach ihrem leiblichen Vater auf. Ihre Mutter hatte nie die Gelegenheit, ihr von ihm zu erzählen, bevor sie viel zu früh aus dem Leben gerissen wurde, doch Stu scheint mehr zu wissen, als es den Anschein hat.

Fazit:
„Das verrückte Leben der Jessie Jefferson“ ist der erste Band der „Jessie Jefferson“-Reihe von Paige Toon.
Über die Bücher dieser Autorin habe ich schon relativ viel positives gehört und war neugierig, was sie wohl zu bieten hat. Nach ihrer „Johnny Jefferson“-Reihe (Band 1: Du bist mein Stern / Band 2: Diesmal für immer), die zuvor im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen ist, handelt es sich hier um eine Art Spinoff-Reihe, die von Johnnys Tochter Jessie, von der er bisher nichts wusste, handelt.
Jessie ist eine rebellierende Teenagerin, die den tragischen Tod ihrer Mutter nicht verkraften kann. Dadurch neigt sie dazu, Dummheiten zu begehen und steckt voller Frustration und Trauer. Diese versucht sie, mit Kippen und Alkohol auszuschalten, doch es will ihr nicht so recht gelingen. Schließlich stellt sie sich die Frage, wer eigentlich ihr leiblicher Vater ist und durch ihr hohes Maß an Überredungskünsten schafft sie es letztendlich, die Wahrheit aus ihrem Stiefvater herauszukitzeln. Bei ihrem Vater handelt es sich um keinen geringeren als Johnny Jefferson, den momentan erfolgreichsten und beliebtesten Rockstar der Welt, der vor 16 Jahren eine kurze Affäre mit Candy, Jessies Mutter, gehabt hatte. Jessies Welt steht Kopf und sie kann es kaum erwarten, ihren Vater kennenzulernen.
Der Widmung am Anfang des Buches kann man entnehmen, dass es sich hierbei scheinbar um das erste Jugendbuch aus der Feder von Paige Toon handelt. Anfangs hatte ich ein wenig Probleme, in ihren Stil reinzukommen, da dieser teilweise sehr gezwungen wirkte. Dies hat sich allerdings relativ schnell gelegt, sodass sich die Seiten bald wie von selbst lasen. Die Geschichte an sich hat mir recht gut gefallen, wobei sie eher vor sich hin geplätschert ist und über keine herausragenden Höhepunkte verfügt. Jessie ist ein schwieriger Charakter. Ein typischer pubertierender Teenager eben, der zusätzlich mit dem Verlust seiner Mutter zu kämpfen hat. Mit ihrer Ankunft in L.A. rückt dieses Thema jedoch in den Hintergrund und es beginnen einige emotionale Dramen, die vergleichsweise seicht behandelt werden.
„Das verrückte Leben der Jessie Jefferson“ von Paige Toon hat mich gut unterhalten und ist für einen Young Adult-Roman in der Tat sehr seicht und jugendlich gehalten. Teilweise plätscherte mir die Geschichte jedoch zu sehr dahin und es hätte ruhig ein wenig verrückter und aufregender zugehen können.


Rockstars küsst man nicht
Rockstars küsst man nicht
von Kylie Scott
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen Reicht nicht an die Vorgänger heran, 6. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rockstars küsst man nicht (Taschenbuch)
Inhalt:
Mit Entsetzen muss Lizzy Rollins feststellen, dass sie schwanger ist. Und der einzig mögliche Kandidat dafür ist Ben Nicholsan, Bassist der weltweit erfolgreichen Rockband Stage Dive. Was als mehr oder weniger harmloses Geschwärme begonnen hat, ist nun zu einem waschechten Problem geworden, denn Lizzys Schwager Mal, der Schlagzeuger der Band, hat Ben verboten, sich seiner Schwägerin anzunähern. Lizzys Schwangerschaft stellt somit nicht nur für sie und Ben ein Problem dar, sondern gefährdet das Gleichgewicht der gesamten Band.

Fazit:
„Rockstars küsst man nicht“ ist der vierte und somit auch letzte Band der „Stage Dive“-Reihe von Kylie Scott.
Lizzy Rollins hat man bereits im zweiten Band „Wer will schon einen Rockstar“ kennengelernt, denn sie ist die kleine Schwester von Anne, der Flamme von dem durchgeknallten Schlagzeuger Mal. Zunächst hat man die Psychologiestudentin als sehr zurückhaltend im Sinn, doch als sie von ihrer Schwangerschaft erfährt, ändert sich für sie alles.
Gleiches gilt im übrigens auch für Ben, denn dieser wollte niemals sesshaft werden und sich binden. Obwohl Lizzy schon lange tiefere Gefühle für ihn hegt, lebt Ben ein typisches Rockstar-Leben bestehend aus Partys, Alkohol und Frauen, was für Lizzy, die zwar die alleinige Verantwortung übernehmen will, aber nicht kann, ein waschechtes Problem darstellt.
Ben Nicholsan war der letzte verbliebene Junggeselle der Band Stage Dive und ich habe mich riesig auf seine Geschichte gefreut. Zwischen ihm und Lizzy gibt es ein ständiges Hin und Her, doch letztendlich ist die Geschichte der beiden doch eher unspektakulär. So kommt „Rockstars küsst man nicht“ genauso wie der Vorgänger „Rockstars bleiben nicht für immer“ leider qualitativ nicht an die ersten beiden Bände ran.
Bei diesem Band sehe ich die gleiche Problematik wie beim dritten: Es scheint fast so, als hätte Kylie Scott dringend das Buch beenden müssen oder ihre maximale Seitenzahl erreicht, denn die letzten zwanzig Seiten haben mir im Grunde das ganze Buch versaut. Während die ersten beiden Bände noch erfrischend anders waren, haben sowohl Sänger Jimmy als auch Bassist Ben innerhalb weniger Zeilen eine charakterliche 180-Grad-Wendung hingelegt, die ihnen sämtliche Männlichkeit und Coolness genommen hat. Normalerweise stehe ich auf Kitsch, aber das war einfach zu viel und ich habe mich beim Lesen regelrecht gewunden vor Scham und Enttäuschung.
Insgesamt hat mir die „Stage Dive“-Reihe von Kylie Scott sehr viel Spaß bereitet und die Charaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen. Allerdings bin ich auch froh, dass sie die Reihe mit dem vierten Band (wenn auch mit offenen Fragen!) beendet hat, denn die anfängliche Qualität konnte die Reihe leider nicht halten.


Sailor Moon Crystal - Vol.1 + Sammelschuber [Limited Edition] [Blu-ray]
Sailor Moon Crystal - Vol.1 + Sammelschuber [Limited Edition] [Blu-ray]
DVD ~ -
Preis: EUR 45,99

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Remake, 30. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Inhalt:
Usagi Tsukino ist 14 Jahre alt und ein ganz normales Mädchen. Etwas schusselig, leicht verfressen, bevorzugt Computerspiele statt Hausaufgaben und ist ein herzensguter Mensch. Als sie eines morgens wieder einmal verschläft, stolpert sie auf ihrem Schulweg über eine schwarze Katze mit einem Pflaster auf der Stirn. Diese entpuppt sich als Luna und zu Usagis Überraschung kann sie sprechen. Von diesem Tag an ändert sich Usagis Leben von Grund auf, denn ab sofort kämpft sie als Sailor Moon, die schöne Kriegerin im Matrosenkleid, für Liebe und Gerechtigkeit.

Fazit:
„Sailor Moon“ ist bereits seit 18 Jahren ein fester Bestandteil in meinem Leben. Seit ich mit 8 Jahren begonnen habe, die Serie zu schauen, bin ich ein riesen Fan und schaue mir die Filme noch immer regelmäßig an. Die Serie ist erst in den letzten Jahren auf DVD erschienen und ich kam leider noch nicht dazu, mir diese nochmal anzusehen.
In dieser Zeit hat sich einiges getan. Bei „Sailor Moon Crystal“ handelt es sich um ein Remake, welche sich viel mehr an der Originalstory aus dem Manga orientiert als die ursprüngliche Serie. Die Meinungen der Fans gingen weit auseinander – die einen lieben das Remake, die anderen hassen es. Ich bin völlig ahnungslos und unvoreingenommen an die Neuverfilmung rangegangen und was ich letztendlich bekommen habe, schockiert mich selbst irgendwie.
Ich habe brav auf die deutsche Version gewartet, die schneller bei uns erschienen ist, als gedacht (man bedenke, wie lange eine DVD-Veröffentlichung der alten Serie gedauert hat!). Die erste Box besteht aus einem wunderschönen Schuber, der Platz für Volume 1 und 2 bietet, und der ersten Volume von „Sailor Moon Crystal“. Die Box beinhaltet außerdem zwei jetzt nicht so ganz spektakuläre Magnete, vier hübsche Postkarten und ein Begleitheft. Die erste Volume beinhaltet lediglich eine Bluraydisc, auf der sieben Folgen zu finden sind, die sich wunderbar am Stück gucken lassen.
Die erste Folge habe ich bereits vorab auf Japanisch mit deutschem Untertitel gesehen, allerdings war mir das zu anstrengend. Ich bevorzuge stets die deutsche Synchronisation, da mit beim Lesen von Untertiteln einfach zu viel entgeht. Auf der Disk sind sowohl die deutsche als auch die japanische Originalfassung enthalten.
Ich begann also mit der deutschen Fassung und war ziemlich begeistert, dass Sabine Bohlmann, die bereits in der alten Serie in der ersten Staffel als Bunny zu hören war, erneut die Synchronisation übernommen hat. Damals empfand ich ihre Stimme teils als sehr anstrengend, doch in Sailor Moon Crystal ist sie nicht mehr ganz so schrill und könnte passender nicht sein.
Johannes Raspe übernimmt die Synchronisation von Mamoru / Tuxedo Mask und ist ebenfalls kein unbekannter. Man kennt ihn bereits als die Stimme von Jamie Fraser aus „Outlander“, Christian Grey aus „Fifty Shades of Grey“ oder auch als Oliver Queen in „Arrow“. Ich mag seine Stimme unheimlich gerne, was Mamoru für mich endlich sympathisch macht (ich konnte ihn in der alten Serie nicht leiden).
Überhaupt sind einige nicht ganz unbekannte Synchronsprecher mit von der Partie, doch es würde den Rahmen sprengen, wenn ich auf jeden von ihnen eingehen würde. Insgesamt wurde sich ausnahmsweise unheimlich viel Mühe gegeben, um die Rollen gut zu besetzen und ich bin wirklich begeistert davon.
Die Folgen von „Sailor Moon Crystal“ werden „Akte“ genannt. Dies sorgt u.a. dafür, dass die Serie storymäßig sehr schnell voran schreitet und sich hoffentlich auch weiterhin auf das Wesentliche konzentriert. Viel zu oft kommt es bei Animes zu Fillerepisoden, die die Geschichte nur künstlich in die Länge gezogen haben und dem Zuschauer irgendwann nur noch ein desinteressiertes Gähnen entlocken konnten … Gerade dadurch, dass in der Kürze die Würze liegt, konnten mich die ersten sieben Episoden sehr begeistern, zumal sie nicht nur inhaltlich, sondern auch emotional viel intensiver und mitreißender sind.
Viele haben vorab berichtet, dass man sich an das neue Design erst gewöhnen muss. Dem konnte ich bei den Bildern, die ich bisher gesehen hatte, getrost zustimmen, allerdings habe ich mich beim Schauen der Serie viel schneller daran gewöhnt, als ich gedacht habe. Die Verwandlungen der Sailor Kriegerinnen sind sehr beeindruckend und alles sehr detailliert, was man sonst nicht gewohnt ist. Ich wage jetzt mal zu behaupten, dass es sich bei „Sailor Moon Crystal“ um die optisch hochwertigste Serie handelt, die ich bisher gesehen habe. Doch auch inhaltlich konnte sie mich bisher überzeugen.
Natürlich findet man viele Parallelen zu der alten Serie, aber im Grunde ist „Sailor Moon Crystal“ eine ganz neue Erfahrung. Die Serie ist reifer, emotionaler und intensiver. Usagi und Mamoru bekommen endlich die Geschichte, die sie verdient haben, und man spürt förmlich das Prickeln zwischen den beiden.
Woran man sich auf jeden Fall gewöhnen muss, ist, dass sämtliche Verwandlungs- und Angriffssprüche nun auf Englisch sind und die japanischen Originalnamen größtenteils beibehalten wurden. Dies geschah auf ausdrücklichen Wunsch von Naoko Takeuchi, der Schöpferin von Sailor Moon.
Sehr lobenswert ist außerdem, dass das Originalopening und -ending beibehalten wurde.
Ich hatte absolut keine Erwartungen und bin vollkommen begeistert! Ich wage sogar zu behaupten, dass „Sailor Moon Crystal“ um einiges besser ist als sein Vorgänger. Ich hoffe, dass die Serie dieses hohe Niveau halten kann und freue mich schon sehr darauf, bald weiterschauen zu dürfen.


Ein ganzes halbes Jahr
Ein ganzes halbes Jahr
von Jojo Moyes
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoll, emotional und voller Schmerz, 24. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein ganzes halbes Jahr (Taschenbuch)
Inhalt:
Louisa Clark liebt ihren Job im Café aus ganzem Herzen, doch durch unglückliche Umstände verliert sie ihn von einem Tag auf den anderen. Aufgrund der Tatsache, dass ihr Heimatort ziemlich klein ist und ihre Familie auf ihr Einkommen angewiesen ist, ist die Jobsuche alles andere als einfach und so gut wie aussichtslos. Ihre letzte Chance sieht sie in der Pflege eines Mannes, der seit geraumer Zeit im Rollstuhl sitzt. Doch das ist nicht so einfach wie gedacht.

Fazit:
„Ein ganzes halbes Jahr“ erzählt die tragische Geschichte von Will und Lou und stammt aus der reichlich talentierten Feder von Jojo Moyes.
Dieses Buch ist zwar schon einige Jahre auf dem Markt, doch wegen des Filmes konnte ich mich nun nicht mehr drum drücken (Sam Claflin und Emilia Clarke übernehmen die Hauptrollen) und habe mich endlich dem Flehen und Bitten meines gesamten Umkreises gebeugt. Bei „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ von John Green erging es mir damals ähnlich – und in beide Bücher habe ich mich letztendlich unsterblich verliebt.
Louisa Clark ist eine junge Frau, die nicht viel auf sich hält und ihre eigenen Fähigkeiten und Talente nicht zu erkennen vermag. Sie ist so ein Charakter, über den man sehr lange und intensiv nachdenkt und an dem man beim Lesen sehr viel Freude hat.
Will Traynor ist auf den ersten Blick ein ziemlich arroganter Kerl, doch man erkennt schnell, was hinter der Fassade steckt. Von seinem schweren Unfall gezeichnet steckt er nun in einem schmerzhaften Teufelskreis fest, dem er nicht mehr entkommen kann.
Viel mehr möchte ich über die beiden gar nicht sagen, denn man muss die beiden und ihre Geschichte einfach selbst erleben.
Jojo Moyes hat ein unverwechselbares schriftstellerisches Talent, das mich sehr beeindruckt hat. Sie vermag ein so sensibles Thema sowohl unterhaltsam als auch sehr emotional rüber zu bringen, sodass man sich als Leser die gesamten 544 Seiten hinweg sehr gut unterhalten fühlt und trotzdem mit den Protagonisten mitleidet. Die Geschichte umfasst eine Tiefe, die vielleicht nicht jeder greifen kann, denn es verlangt sehr viel Fingerspitzengefühl und einen gewisses moralisches Verständnis, um alles nachzuvollziehen.
Die Geschichte hat mich sehr berührt und nachhaltig beeinflusst, da man viel intensiver über die Situationen nachdenkt und durch Jojo Moyes ausgezeichnete Recherche einen umfassenden Einblick in den Alltag eines Tetraplegikers bekommt.
„Ein ganzes halbes Jahr“ ist eine sehr sensible Liebesgeschichte voller Leid, Schmerz und einem Schicksal, das man niemandem wünscht.


Rockstars bleiben nicht für immer
Rockstars bleiben nicht für immer
von Kylie Scott
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen Kommt nicht ganz an die Vorgänger heran, 17. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Inhalt:
Partys, Drogen, Alkohol – Jimmy Ferris, der Sänger der erfolgreichen Rockband Stage Dive lässt absolut nichts aus. Als er sich schließlich in einer Entzugsklinik wiederfindet, ändert sich sein Leben schlagartig und er muss lernen, zu verzichten und sich zu bessern. Um ihm dabei zu helfen, wird ihm Lena als Assistentin aufgeschwatzt, die ihn fortan tagtäglich begleitet. Während er behauptet, dass sie ihm nur auf den Keks ginge, stauen sich in Lena Gefühle an, die sie so nicht für ihren Chef hegen sollte.

Fazit:
„Rockstars bleiben nicht für immer“ ist der dritte Band der „Stage Dive“-Reihe von Kylie Scott.
Diesmal geht es um den Frontman Jimmy Ferris, den doofen Bruder von Schnuckelbärchen David, den man bereits in Band 1 genauer kennenlernen durfte. Auf Jimmy war ich ziemlich gespannt, da er so unnahbar und kalt wirkt, dass man sich kaum eine Meinung über ihn bilden kann.
Seine Assistentin Lena, die man in „Wer will schon einen Rockstars“ als eher reservierte junge Frau erlebt hat, ist das ganze Gegenteil von ihm. Sie ist quirlig, aufgeweckt, sehr ehrgeizig und fest entschlossen, Jimmy den Eisberg aufzutauen. Doch schnell stellt sich heraus, dass dabei mehr als ein paar Sonnenstrahlen und ein Föhn nötig sind, um den Exjunkie aus der Reserve zu locken. Lena ist ab und an fast schon ein wenig anstrengend, was ihre Verliebtheit betrifft, doch Jimmy kann sie in dieser Beziehung nicht toppen. Ich habe noch nie so einen gefühlskalten und arroganten Drecksack wie Jimmy Ferris gesehen, den die Vergangenheit noch immer sehr schwer belastet und der davon offensichtlich einen ziemlichen Schaden davongetragen hat.
Zwischen den beiden gibt es ein ständiges hin und her und ich muss gestehen, dass es mir nach 250 Seiten tierisch auf den Keks ging. Von daher habe ich auch ein anderes Ende erwartet und fand es a) nicht wirklich passend und b) einfach too much. Aber das ist wohl auch Geschmackssache ;)
Obwohl „Rockstars bleiben nicht für immer“ nicht ganz an seine beiden Vorgänger herankommt, hatte ich trotzdem wieder viel Spaß beim Lesen. Vor allem die im Hintergrund weiterlaufende Geschichte rund um die ganze Band gefällt mir noch immer sehr gut und ich kann gar nicht erwarten, endlich Bens Geschichte lesen zu dürfen.


Wer will schon einen Rockstar? (Rockstars, Band 2)
Wer will schon einen Rockstar? (Rockstars, Band 2)
von Kylie Scott
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach toll!, 2. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Inhalt:
Malcolm Erickson, der Schlagzeuger der weltbekannten Rockband Stage Dive, wurde noch nie mit einer Frau zwei mal gesehen. Das lebensfrohe und sprunghafte Energiebündel hat schlichtweg kein Interesse an etwas Festem und kann mit Liebe nicht wirklich viel anfangen. Auf einer Party seines Bandkollegen trifft er auf die rothaarige Anne Rollins, die ihn sofort in seinen Bann zieht. Anne hat ein ziemlich großes finanzielles Problem, nachdem ihre Mitbewohnerin still und heimlich ausgezogen und „vergessen hat“, Anne ihre Mietschulden zurückzuzahlen. Mal bietet Anne daraufhin einen Deal an: Er bezahlt ihre Schulden, wenn sie eine Zeit lang seine Scheinfreundin spielt.

Fazit:
„Wer will schon einen Rockstar?“ ist der zweite Band der Stage Dive-Reihe von Kylie Scott und dreht sich um den Schlagzeuger Malclom Erickson. Dieser steht seinem Vorgänger in nichts nach und ich habe das Buch genauso inhaliert wie Davids Geschichte.
Anne ist ein sehr bodenständiges Mädchen. Sie trägt seit Jahren mehr Verantwortung, als für sie gut ist und denkt immer nur an andere, was jedoch auch dazu führt, dass sie permanent ausgenutzt wird. Sei es von ihrem besten Freund und zugleich Chef Reece oder von ihrer Mitbewohnerin Skye. Als sie Mal das erste Mal begegnet, wird ein Jugendtraum von ihr war, den wohl so ziemlich jede Leserin nachempfinden kann.
Mal ist endlich mal ein Protagonist, dem man mehr Tritte als Küsse verpassen möchte, denn er ist schlichtweg außer Kontrolle – und genau das macht diesen Roman so gut. Er ist nicht der typische Kerl, der perfekt ist und alles in ein rosanes mit Glitzerpuder bestreutes Einhornparadies verwandelt. Er macht mit Frauen rum, ist oftmals unsensibel und trinkt zu viel. Und doch hat er eine sehr zerbrechliche Seite an sich, die mich als Leserin sehr fasziniert hat.
„Wer will schon einen Rockstar?“ steht „Kein Rockstar für eine Nacht“ in nichts nach und ich hatte wieder sehr viel Spaß an dem Buch. Stellenweise habe ich so sehr gelacht, dass mir die Luft weggeblieben ist und ich Tränen in den Augen hatte (Stichwort: dünne Wände!). Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass man von David und Ev, die mir beide sehr ans Herz gewachsen sind, immer noch sehr viel mitbekommt und dass bereits parallel zu Mals und Annes Geschichte die von Jimmy in „Rockstars bleiben nicht für immer“ angedeutet wird. Einfach toll!


Kein Rockstar für eine Nacht (Rockstars, Band 1)
Kein Rockstar für eine Nacht (Rockstars, Band 1)
von Kylie Scott
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Roman, der durch sprachliches Talent überzeugt, 29. Januar 2016
Inhalt:
Eigentlich wollte Evelyn Thomas ihren einundzwanzigsten Geburtstag ganz unbefangen mit einem One-Night-Stand in Las Vegas verbringen, um ihrem beziehungslosen Leben ein bisschen Schwung zu verpassen. Doch dann kommt es zum Absturz und sie wacht mit einem üblen Kater im Bad ihres Hotelzimmers auf. Im Türrahmen steht ein ihr unbekannter Mann, der direkt dem Himmel entstiegen sein muss. Und an ihrem Finger steckt ein Ring mit dem größten Klunker, den sie je gesehen hat. Herzlichen Glückwunsch, Ev. Du bist verheiratet!

Fazit:
„Kein Rockstar für eine Nacht“ ist der erste Band der Stage Dive-Reihe von Kylie Scott und dreht sich um Evelyn und David.
Rockstar-Romane liegen momentan unausweichlich im Trend und auch ich konnte davor nicht halt machen. Ich habe bereits auf der Frankfurter Buchmesse 2014 in das Buch rein gelesen und habe mich sofort in Evelyn und David verliebt. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass das Buch nun seit über einem Jahr in meinem Regal stand und ich bereue es sehr, es nicht früher gelesen zu haben (andererseits muss ich jetzt nicht mehr auf die Folgebände warten, höhö!)
Evelyn Thomas ist ein stinknormales Mädchen, das den Vorstellungen ihrer Eltern entsprechen will und keinerlei Ahnung von guter Musik hat – ich meine … Country? Ernsthaft?! Sie sehnt sich nach ein bisschen Abwechslung und verbringt gemeinsam mit ihrer besten Freundin Lauren einen Tag in Las Vegas. Ganz nach dem Motto: What happens in Vegas, stays in Vegas!
Als sie jedoch am nächsten Morgen aufwacht, ist sie die frischgebackene Ehefrau eines weltberühmten Rockstars und kann sich zudem noch nicht einmal daran erinnern, ihn überhaupt geheiratet zu haben.
David Ferris ist so ein Mann, der wohl das Herz jeder Frau im Sturm erobern würde. Meines hatte er schon von der ersten Seite an beschlagnahmt und ich kann euch nur eines raten: Ladies, nehmt euch in acht! Der Mann ist schärfer als Chili! Er ist ein typischer Rockstar mit ganz typischen Problemen, die nicht so wirklich für Überraschungen sorgen.
Kylie Scott hat mit diesem Buch das Rad nicht neu erfunden, allerdings hat sie ein Talent dafür, die Gefühle der Charaktere direkt auf den Leser zu übertragen. Was habe ich mitgelitten!
„Kein Rockstar für eine Nacht“ von Kylie Scott ist ein wundervoller Reihenauftakt und ich freue mich schon sehr auf die Geschichten der anderen Bandmitglieder.


Arrow: Season 1
Arrow: Season 1
Preis: EUR 16,99

5.0 von 5 Sternen Großartiger Soundtrack!, 21. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Arrow: Season 1 (Audio CD)
Es fällt mir immer wieder unheimlich schwer, einen Soundtrack zu rezensieren, aber das soll mich nicht davon abhalten, euch dieses wundervolle Schätzchen, welches ich mehr durch Zufall entdeckt habe, vorzustellen. Von Blake Neely, der diesen Soundtrack komponiert hat, habe ich bisher noch nichts gehört, aber mir haben schon die Hörproben gereicht, um zu wissen, dass dies genau mein Ding ist. Ich habe schon in meiner Kindheit unheimlich gerne Soundtracks gehört (Howard Shore, Hans Zimmer und Yuki Kajiura gehören zu meinen großen Helden), wodurch sich eine recht umfangreiche Sammlung angesammelt hat. Für mich gehören Soundtracks einfach zu Filmen und Serien dazu. Sie machen einen sehr großen Teil vom Gesamtwerk aus. Man nehme als bestes Beispiel dafür den Herrn der Ringe oder Fluch der Karibik.
Nach gerade einmal 5 Folgen, die bisher im deutschen Fernsehn liefen, hat mich „Arrow“ bereits vollkommen in seinen Bann gezogen und ich verfolge jede Woche gespannt, wie es mit der Verbrecherjagd in Starling City und dem grünen Rächer weitergeht.
Der Soundtrack verläuft ziemlich durchgängig, sodass man kaum die Pausen zwischen den Liedern wahrnimmt, wenn man ihn nebenbei laufen hat.
„Five years“ stellt bereits ein wunderschönes Opening dar, welches man sich stundenlang anhören könnte. Dies ist nur eines von insgesamt 29 großartigen Songs, welche den 77-Minütigen Soundtrack doch recht umfangreich erscheinen lassen. Dabei fällt auch der ziemlich günstige Preis auf, denn die digitale Version des Soundtracks kann man derzeitig für gerade mal 8,99€ (Stand: 14.10.2013) erwerben. Für 29 Lieder ein durchaus fairer Preis, zumal Soundtracks ein unheimlich kostspieliges Hobby darstellen. Was mich jedoch ziemlich verwundert, ist die Tatsache, dass es keine CD-Ausgabe von diesem Soundtrack zu geben scheint. Ich habe meine Musik unheimlich gerne im Regal stehen (so geht es mir übrigens auch mit Büchern) und ich habe lange überlegt, ob ich wirklich die 8,99€ für die MP3s bezahle. Nachdem meine eBay-Recherchen allerdings nur einen recht suspekten Händler ergeben haben und ich noch einmal ausgiebiger reingehört habe, war die Entscheidung doch recht schnell gefallen. Neben einigen Balladen gibt es auch recht aufwühlende und rasante Songs, wie zum Beispiel „City in Ruin“. „Setting up the Lair“ schließt direkt an „City in Ruin“ an und bringt die für „Arrow“ typische düstere und spannungsgeladene Stimmung perfekt rüber. Auch „Vigilante Justice“ ist so unglaublich ausdrucksstark. Bis auf die letzten beiden Lieder, „Sacrifice“ und „Oliver Queen Suite“, ist fast keines der Lieder länger als 2 1/2 Minuten, doch in diese kurze Zeit ist so unglaublich viel Ausdruckskraft gesteckt worden, dass dieser Soundtrack als Gesamtwerk einfach unheimlich schön ist. Auch wer mit der Serie nicht allzu vertraut ist, dem sei dieser Soundtrack trotzdem ans Herz gelegt. Blake Neely hat etwas großartiges geschaffen, das auf jeden Fall mehr Aufmerksamkeit bedarf.


Royal Passion: Roman (Die Royals-Saga, Band 1)
Royal Passion: Roman (Die Royals-Saga, Band 1)
von Geneva Lee
  Broschiert
Preis: EUR 12,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Seite!, 19. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Inhalt:
Clara Bishop ist frischgebackene Oxford-Absolventin, als sie auf der Abschlussfeier auf einen attraktiven Fremden trifft, der ihre vage bekannt vorkommt. Nach einem harmlosen Gespräch zieht er sie jedoch plötzlich an sich und küsst sie, als gäbe es keinen Morgen mehr. Vollkommen verzückt geht Clara der geheimnisvolle Mann, dessen Namen sie nicht einmal kennt, nicht mehr aus dem Kopf. Doch als ein Foto der beiden in sämtlichen Klatschblättern auftaucht, fällt endlich der Groschen: Sie hat Prinz Alexander von Cambridge, den Thronerben von England geküsst!

Fazit:
„Royal Passion“ ist der erste Band der Royals Saga von Geneve Lee.
Ich kann nicht gerade behaupten, dass es in den letzten Monaten ein Buch gegeben hat, das mich wirklich gefesselt und zu einem Fangirl hat werden lassen, weswegen ich auch kaum gelesen, bzw. mehr Bücher angefangen und wieder weggelegt habe, als gut für mich ist. Doch dann kam Alexander von Cambridge. Schwarzhaarig, blauäugig, verdammt arrogant und ein waschechter Mistkerl. Himmel nochmal, ich liebe ihn! Seit „Beautiful Desaster“ habe ich es nicht mehr geschafft, ein Buch in so kurzer Zeit zu inhalieren und mich so in die Charaktere zu verlieben!
Clara Bishop stammt zwar aus reichem Hause, ist aber relativ bescheiden und geht sparsam mit ihrem Geld um. Trotz ihrer Mutter, die irgendwo abseits vom Mars zu leben scheint und einer Schwester, die man am liebsten ohrfeigen möchte, ist Clara doch relativ normal, obwohl ihr das Leben schon mehrmals übel mitgespielt hat.
Alexander von Cambridge ist ziemlich kaputt – sowohl körperlich als auch psychisch. Sein Stehvermögen ist unfassbar und ich weiß manchmal nicht, ob ich nicht eher Mitleid mit der armen Clara haben soll. Er ist leicht nymphomanisch veranlagt und geht einem manchmal ein kleines bisschen auf den Keks, da der Mann mehr mit seinem besten Stück zu denken scheint, als mit dem Verstand. Aber seien wir doch mal ehrlich … bei einer so gestörten Familie kann man sich doch nur in den Schoß der nächstbesten Frau retten, die einem begegnet. Nicht gerade eine Eigenschaft, die ich sehr schätze, aber jeder hat so seine Art und Weise, um sich aus den Fängen der Verpflichtungen zu retten.
Die Chemie zwischen Clara und Alexander ist großartig! Er ist der dominante Kerl, der immer bekommt, was er will. Sie hingegen lässt sich nichts sagen und entscheidet selbst, was gut für sie ist. Dadurch gleichen die beiden sich zwar aus, doch trotzdem behält er die Oberhand, sodass man seinen Kopf ab und an gerne in der Toilettenschüssel versenken möchte (ich glaube, ich schaue zu viele Highschool-Filme …).
Natürlich hat Geneve Lee mit „Royal Passion“ das Rad nicht neu erfunden, aber ich empfand es als sehr erfrischend, mal nicht nur vom millionenschweren jungen Firmenchef zu lesen, dessen Praktikantin ihm das Lieben lehrt, sondern einen Pseudoeinblick in das englische Königshaus zu bekommen (und ich hoffe SO SEHR, dass die gesellschaftlichen Umgänge ausschließlich Geneva Lee’s Fantasy entsprungen sind! Das ist doch nicht zum Aushalten!). Interessant fand ich übrigens die Parallelen zu realen Personen, wie beispielsweise Lady Diana und den beiden Prinzen von England. Auch der Hinweis auf Familie Beckham ist nicht ohne ein Schmunzeln an mir vorbei gegangen. Was mir ebenfalls gefallen hat, sind die Probleme mit der Presse, mit der englische Königshaus bekanntermaßen schwer zu kämpfen hat.
Vom zweiten Band erhoffe ich mir ein bisschen mehr Story, noch mehr gemeine Intrigen und dafür weniger Bettgeflüster (wenn man das noch Geflüster nennen kann *hust*), denn: Kennt man eine, kennt man alle. Vielleicht taut dann ja auch der steinharte Prinz ein wenig auf, wenn er endlich lernt, seinen Verstand zu benutzen.
Geneva Lee’s „Royal Passion“ ist für mich das erste Highlight des Jahres und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung. Grandiose Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Seite!


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