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Rezensionen verfasst von
Kay

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Bosch DIY Rasenmähroboter Indego 350 Connect mit App-Funktion, 19 cm Schnittbreite, bis zu 350 m² Rasenfläche
Bosch DIY Rasenmähroboter Indego 350 Connect mit App-Funktion, 19 cm Schnittbreite, bis zu 350 m² Rasenfläche
Preis: EUR 872,00

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Prima Gerät - solange der Boden schön eben ist..., 8. August 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bitte das Update am Ende beachten!

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Vorneweg: Dies ist nicht mein erster Mähroboter. Ich weiß insofern grundsätzlich, was man von diesen Geräten erwarten kann und was nicht. Die Phase der Anfängerfehler habe ich bereits mit meinem ersten Gerät vor einiger Zeit hinter mir gelassen. :)

Grundsätzlich ist der neue Indego ein prima Gerät. Im Unterschied zu den Vorgängermodellen sind die neuen, kleineren Modelle DEUTLICH leiser. Die App-Anbindung funktioniert problemlos. Und WENN er mäht, dann ist die kartenbasierte Navigation gegenüber der Zufallsnavigation aller anderen Mähroboter ein echter Vorteil. WENN...

Denn genau da liegt der Hase im Pfeffer: Leider haben die neuen Indegos - m.E. aufgrund ihrer kompakten Abmaße und des damit verbundenen geringen Radstands und geringen Bodenabstands ein Problem, sobald man einen etwas huckligeren Rasen hat. Ich habe bei mir beides. Eine relativ große Fläche ohne Huckel und Dellen - auf der kommt der kleine Bosch problemlos zurecht. Es gibt aber auch einen Bereich, wo sich im Winter öfters mal ein Maulwurf austobt und wo es in Folge dessen eher huckelig zugeht. Und dort hat der Bosch keine Chance. Er fährt sich in einer Tour fest, weil er mit dem Chassis auf dem Boden aufsetzt.

Möglicherweise wäre das sogar zu verschmerzen, wenn er sich bei seinem Versuch, sich wieder zu befreien, cleverer anstellen würde, als er es tut. Wenn sich z.B. ein Gardena festfährt, dann setzt er ein großes Stück (ca. 1m) zurück, was eigentlich immer geht, weil er ja vorher genau diesen Weg vorwärts auch langgekommen ist, dreht ein Stück, und fährt weiter. Die ausgelassene Stelle erwischt er halt dann irgendwann anders, wenn er aus einer anderen Richtung dort entlangkommt. Der Bosch hingegen versucht in so einer Situation lediglich, sich mit minimalsten Vor-/Zurückbewegungen von wenigen cm sowie vorsichtigem Drehen quasi "freizurütteln", was aber nur sehr selten gelingt. In den meisten Fällen gab er nach ca. 1 Minute auf und quittierte dies mit einem "Error 1138".

Und selbst wenn man aus welchen Gründen auch immer bereit wäre, damit zu leben, kommt dann gleich das nächste Problem: Geht man zum Mäher, befreit ihn, klickt die Fehlermeldung weg und wählt dann "Jetzt mähen" aus, dann würde man natürlich erwarten, dass er den laufenden Mähvorgang fortsetzt. Dies ist jedoch nicht der Fall. Vielmehr wird hierdurch ein neuer, manuell gestarteter Mähvorgang gestartet. Und dieser "überschreibt" die vorprogrammierten Mähzeiten. Beispiel: Man hat eine Mähzeit von 18-22 Uhr programmiert und merkt um 21 Uhr, dass er sich festgefahren hat. Man geht raus, befreit ihn, wählt "Jetzt mähen" und würde erwarten, dass er dann trotzdem spätestens 22 Uhr in die Ladestation zurückkehrt und nicht mehr mäht. Tut er aber nicht. Stattdessen ist der Timer nun inaktiv, und er mäht solange (inkl. Nachladen und wieder Losfahren), bis er meint, 1x die Fläche komplett abgearbeitet zu haben. Im Zweifelsfall also bis weit nach Mitternacht. Dieses völlig unsinnige Verhalten ist Bosch bekannt und soll MÖGLICHERWEISE irgendwann per Firmwareupdate behoben werden.

Ich hatte schon mal einen anderen Mäher, der ähnlich kompakt und flach gebaut war, und zwar einen der neuen 2017er Worx-Geräte. Der hatte dasselbe Problem - fuhr sich ebenfalls ständig fest. Wenigstens setzte er danach beim Fortsetzen aber auch wirklich innerhalb des gesetzten Timerfensters fort. Davor werkelte hier eines der älteren, deutlich größer gebauten Worx-Modelle, und aktuell ein Gardena. Beide haben mit meinem teilw. huckeligen Rasen keinerlei Problem. Sie navigieren halt nicht so schön, dafür sieht der Rasen nach knapp einer Woche mit dem Gardena wieder genauso gut aus wie zu der Zeit, bevor der Bosch kam und immerhin 2 Wochen Zeit hatte, sich zu bewähren. Während dieser Zeit war der Rasen eine einzige Katastrophe, und das, obwohl ich mir sogar extra für den Bosch die Arbeit machte, zwischendurch nochmal komplett alles mit dem Benziner zu mähen...

Der Vollständigkeit halber sei noch angemerkt, dass mein Exemplar noch ein weiteres Problem hatte: In unregelmäßigen Abständen sah man leichte Rauchwolken aus dem Gerät hervorkommen. Dies tat zwar der Funktion keinen Abbruch, sah aber trotzdem alles andere als gesund aus. Einer kurzen Googlerecherche zufolge gibts wohl noch ein paar weitere Leute mit dem Problem.

Fazit: Hätte ich einen schön ebenen Rasen, hätte der Bosch hier vermutlich hervorragend funktioniert. Wegen der Rauchentwicklung hätte ich ihn trotzdem zurückgeschickt, mir aber dann ein Ersatzgerät kommen lassen. So jedoch ist leider zu konstatieren, dass der Bosch zwar ein Schönling ist, er aber - so wie die meisten Schönlinge im echten Leben auch - nicht zu gebrauchen ist, sobald es ein wenig rauer zugeht. Das mag für andere vielleicht kein Problem sein, aber man sollte es halt zumindest wissen.

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Update vom 15.08.2017: Bei aller Frustration über das Gerät selbst möchte ich an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen und dem Bosch-Support-Team, welches für diese Geräte zuständig ist, ein ganz großes Lob auszusprechen. Ich bin jemand, der sich mit solcherlei "Technikkram" i.d.R. selbst sehr gut auskennt und der daher nur sehr selten mal die Hilfe einer Hotline, eines Kundenservices o.dgl. in Anspruch nimmt. Aber die wenigen Male, wo ich dies dann doch mal tun muss, habe ich bisher ausnahmslos immer die Erfahrung gemacht, dass die Leute am anderen Ende weniger Ahnung von der Materie hatten als ich selbst, und letztlich nichts weiter taten, als vordefinierte Textschnippsel in einer halbwegs sinnstiftenden Reihenfolge zusammenzubauen und dies als "Antwort" zu verkaufen. In fast allen Fällen musste man bezweifeln, dass meine Anfrage überhaupt komplett gelesen und auch inhaltlich verstanden worden war, in einigen Fällen konnte man sogar bezweifeln, ob einem da überhaupt ein echter Mensch oder nicht doch eher ein Bot geantwortet hatte... :-)

Bei der Kollegin vom Bosch-Support, mit der ich bzgl. der von mir kritisierten Themen in den letzten Wochen einen regen Mailaustausch hatte, habe ich tatsächlich das erste Mal überhaupt das Gefühl, dass mein Gegenüber a) definitiv kein Bot ist, b) sich meine Mails tatsächlich durchliest und dasselbe Verständnis hat wie ich, und vor allem c) sich mit der Materie WIRKLICH auskennt und somit ECHTE und SINNVOLLE Antworten geben kann. Das habe ich so in dieser Form bisher noch nicht erlebt, und allein schon deshalb ist es umso bedauerlicher, dass ich den Indego nicht behalten konnte. In Zeiten, in denen sich die meisten Firmen, die Consumerprodukte verkaufen, nur noch "Supporter" leisten, die allenfalls die allernötigsten Basics drauf haben, verdient dies ein großes Lob!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 15, 2017 9:50 PM MEST


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Wird angeboten von Weetop
Preis: EUR 23,49

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Passt perfekt auf Weber Genesis II E-310 (Größe M), 12. Juli 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte vorher zu meinem Weber Q-3200 die originale Weber Premium-Hülle. Die war damals beim Grill for free dabei - die Premium-Hülle für meinen neuen Genesis II E-310 hätte jetzt 130,- gekostet. 130,- für eine Hülle für einen Grill, für den ich 800,- gezahlt habe - da stimmt m.E. das Verhältnis nicht. Mal ganz davon abgesehen, dass zumindest die Premium-Hülle für den Q ganz großer Mist war - die wurde bei nur ganz leicht kühleren Temperaturen immer so merkwürdig steif. Keine Ahnung, ob das so sein sollte. Falls ja - ich mochte es nicht und würde für so eine Hülle kein Geld und erst recht keine 130,- ausgeben wollen.

Habe diese Hülle hier in der Größe M für den Genesis II E-310 bestellt. Obwohl von den angegebenen Maßen her eigentlich ein wenig zu klein (bzgl. der Tiefe), passt sie absolut perfekt. Sie ist lediglich ein wenig zu lang, so dass unten ca. 10cm auf dem Boden schleifen, aber das stört mich nicht weiter. Während ich dies schreibe, kommt mir der spontane Gedanke, dass ich sie einfach rundherum 10cm abschneiden könnte - mal schauen, ob ich das mache.

Den einen Stern Abzug gibt es für ein kleines Fehlerchen bei der Verarbeitung zumindest meines Exemplars: Während die beiden Klett-Laschen auf der einen Seite korrekterweise einmal mit diesen Plastikhäkchen und einmal mit dem Filzzeugs versehen sind, sind die Laschen auf der anderen Seite beide mit Plastikhäkchen versehen, so dass diese beiden natürlich nicht zusammenkletten. Da ich das aber eh nicht nutze (die Hülle sitzt sehr gut und ist schwer genug, als dass sie sehr wahrsch. nicht wegfliegen wird), stört mich das nicht weiter. Ein Stern Abzug muss aber trotzdem sein. :)


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Wird angeboten von WDL Tech
Preis: EUR 29,76

1.0 von 5 Sternen Sitzt zu locker, kein Qi-Laden möglich, 12. Juli 2017
Das Case ist vom Material her nicht schlecht, auch wenn der Titel natürlich eigentlich Leder erwarten lassen würde, aber in der Beschreibung steht ja dann, dass es nur PU ist.

Sehr viel kritikwürdiger sind m.E. zwei Punkte:

1. Das Case sitzt nicht straff genug, so dass es sich z.B. beim Drücken der Powertaste links immer auch rechts an den Tasten bewegt.
2. Der Magnet wurde so positioniert, dass er offenbar genau vor der Spule sitzt, die für Qi-Laden benötigt wird, weshalb dies nicht mehr möglich ist, solange das Gerät in diesem Case ist.

Insbes. der zweite Punkt ist für mich persönlich ein no-go.


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Wird angeboten von WOLTU GmbH
Preis: EUR 32,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Undicht, 4. Juli 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die mir gelieferte Folie ist leider undicht. Dadurch hat es uns die Polster der Sonneninsel "versaut", die jetzt erstmal gereinigt werden müssen. Die undichten Stellen verlaufen, wie ein kurzer Test schnell zeigte, entlang der Schweißnaht.

Die Folie geht an amazon zurück.


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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Alter Wein in neuen Schläuchen - und Kundenservice mangelhaft, 26. Juni 2017
Über die div. Probleme des R95 wurde in den kritischeren Rezensionen des "Vorgängers" bereits alles gesagt, was es zu sagen gibt. Ich möchte diese 1-Sterne-Rezension lediglich deswegen hinzufügen, weil der Hersteller für sein Verständnis von Kundenservice jede zusätzliche 1-Sterne-Bewertung verdient hat, die er kriegen kann. Zwar funktioniert dieses Gerät hier nun unzweifelhafterweise besser als der "Vorgänger", was jedoch nichts daran ändert, dass es sich hierbei nicht um ein neues Modell handelt, sondern um dieselbe Hardware mit neuer Firmware, und das für 50,- mehr. Deswegen, sowie aufgrund der Tatsache, dass Bestandskunden Geld für ein Update zahlen sollen, ist jede 1-Sterne-Bewertung für dieses Gerät mehr als gerechtfertigt.

Denn wie insbes. betroffene Kunden sicher bereits mitbekommen haben, gibt es für die zahlreichen Probleme des Vorgängers ein Firmwareupdate - welches der Hersteller allerdings nur gegen Geld anbietet. Die in den Medien genannten 25,- sind dabei sogar nur der Nettopreis, es kommt noch die Mehrwertsteuer oben drauf. Dieses Gerät hier, welches bereits die neue Firmware ab Werk installiert hat, wird vom Hersteller unter der neuen Produktbezeichnung "R95MKII" verkauft - hardwaretechnisch hat sich bei dieser Version nichts geändert. Vermutlich möchte man auf diese Weise vermeiden, dass die neue Version mit den negativen Bewertungen des ersten Modells in Zusammenhang gebracht wird.

An dieser Stelle auch ein kleiner Gruß an die versammelte Deppentruppe der deutschen Bloggerszene. Diese berichtet zwar fleissig über die neue Version, kritische Töne bzgl. der völlig inakzeptablen Kosten für das Firmwareupdate sind jedoch die Ausnahme. Den Vogel schießt die von einem Arnt Kugler aus Oberhaching betriebene Seite "smarthomearea.de" ab, der sich in seinem "Bericht" zum neuen Modell tatsächlich nicht entblödet, folgendes zu schreiben:

"Toller Service: das günstige Upgrade für Vorgängermodelle."

Lieber Arnt, so viel Blödheit muss definitiv schlimme Schmerzen verursachen. Wie kann man sich da motivieren, jeden Morgen aufzustehen?

Die Firma Ecovacs ist durch diese Aktion für mich ein für allemal verbrannt; ich werde Produkte dieses Herstellers in Zukunft weder selbst kaufen noch anderen zum Kauf empfehlen. Betroffenen Kunden kann man nur raten, im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung beim Verkäufer Druck zu machen, auf ein kostenloses Einspielen der neuen Firmware zu bestehen und ansonsten nach 2-maliger (ja, nach der inzw. 16 Jahre alten Schuldrechtsreform reichen 2, es müssen nicht mehr 3 sein wie davor) erfolgloser Nachbesserung vom Kaufvertrag zurückzutreten.
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 2, 2017 11:21 AM MEST


LG Mobile G6 Smartphone (14,5 cm (5,7 Zoll) QHD Plus Full Vision Display, 32GB Speicher, Android 7.0 Nougat) platinum
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Preis: EUR 414,00

35 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Prinzip gut - wenn man vorher kein S8 hatte, 22. Juni 2017
LG und Samsung hatten in 2017 m.E. eine der besten Ideen im Smartphone-Bereich seit Langem: Das 18:9 (oder 2:1) Format. Ich habe wahrlich keine kleinen Hände, aber bei herkömmlichen Geräten ist es bei mir mit Einhandbedienung bei Geräten oberhalb der Größenklasse S7 und Co. vorbei. Ein S7 Edge oder LG G4 war für mich nicht mehr einhändig zu bedienen. Mit dem neuen Format sind nunmehr Bildschirmgrößen wie beim S8 oder LG G6 möglich, und es ist trotzdem noch halbwegs problemlos einhändig bedienbar.

Insofern sind S8 und G6 für mich derzeit eigentlich fast alternativlos. Die hervorragende Ausnutzung des Platzes tut ihr Übriges. Dass nach diesen Geräten andere Hersteller immernoch vermeintliche Flagschiffe auf den Markt bringen, die riesige Rahmen insbes. oberhalb und unterhalb des Displays haben und den Platz unterhalb, was die Sache dann nochmal schlimmer macht als eh schon, nicht wenigstens für kapazitive Tasten nutzen, sondern mit On-Screen-Keys weiteren Platz verschwenden, erscheint mir inzwischen irgendwie seltsam. Für mich ist völlig unverständlich, wie man sich heute noch für sowas wie ein Xperia XZ Premium interessieren kann. Aber nun gut, ich muss ja nicht alles verstehen.

Blöd ist halt nun, dass wenn man eigentlich gewohnt ist, solche Geräte immer mal zu wechseln, weil's sonst langweilig wird, man das Format von S8 und G6 aber dermaßen gut findet, dass man eigentlich nichts anderes mehr will - tja, dann bleiben halt nur diese beiden Geräte. Da ich das S8 schon kenne und inzw. der besagte Langeweile-Effekt eintrat, wollte ich mir das G6 mal zu Gemüte führen.

Positiv: Im Unterschied zum S8 ist das G6 ein Gerät, das auch ohne Hülle hervorragend in der Hand liegt. Das S8 ist im Grunde nur mit irgendeinem Case nutzbar. Zwar wird man natürlich auch ein G6 sicherheitshalber in eine Hülle packen, aber zumindest aus Gründen der Usability müsste man es nicht. Wegen mir hätte Samsung dieses dämliche Curved-Display nicht erfinden müssen - ein klassisches Display wie beim G6 ist mir deutlich symphatischer. Und der Fingerprint-Reader ist ERHEBLICH ergonomischer zu erreichen als beim S8, wo man den Eindruck hat, dass man nicht so recht wusste, wo man ihn nun am dümmsten hinpackt.

Nicht so positiv: Dummerweise ist damit im Grunde auch schon fast alles gesagt, was das G6 besser kann. Davon abgesehen sind es eine Reihe von jeweils für sich genommen vielleicht nicht weiter wichtigen Kleinigkeiten, die das G6 in Summe für mich dann aber leider doch uninteressant machen. Und das "leider" ist wirklich ernst gemeint, denn wie gesagt - Langeweile. Ich hätte wirklich gern gewechselt.

Einige Beispiele für Dinge, die mich am G6 nerven:

Der Nachtmodus, der den Blauanteil verringert und das Display im Dunkeln erheblich angenehmer ablesbar macht. Wenn man sich da einmal dran gewöhnt hat, will man das nicht mehr missen. Es handelt sich hierbei um ein Feature, das Google mit Nougat eingeführt hat und welches auf den meisten Geräten mit Nougat zur Verfügung steht. Das G6 ist jedoch das einzige mir bekannte Gerät, wo sich dieser Modus nicht automatisch und zeitgesteurt (bei Samsung sogar täglich angepasst zur jeweiligen Sonnenuntergangs-/Aufgangszeit) ein- und ausschalten lässt, sondern nur manuell. Das ist extrem dämlich und wirft die Frage auf, wer sich sowas ausdenkt. Zumal das automatische Umschalten bereits im Nougat-Referenzdesign enthalten und somit keineswegs eine Spezialität anderer Gerätehersteller ist.

Ebenfalls nervig ist, dass man für jede einzelne App umständlich im Einstellungsmenü konfigurieren muss, in welchem Seitenverhältnis sie angezeigt werden soll. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn standardmäßig die Einstellung "18:9", also Fullscreen, verwendet werden würde, da dies zumindest mit den Apps, die ich so nutze, ausnahmslos problemlos funktioniert. So jedoch muss man für jede einzelne App ins Einstellungsmenü und dort den Fullscreenmodus auswählen. Das ist beim S8 mit dem kleinen Umschaltbutton, der in der Multitasking-Ansicht angezeigt wird, erheblich cleverer gelöst.

Während es bei anderen Herstellern wie etwa Samsung oder Huawei bei den neueren Geräten auch ohne Providerbranding inzw. relativ problemlos möglich ist, mit allen deutschen Netzen WiFi-Calling und VoLTE zu nutzen, ist beim G6 beides zumindest bei Vodafone nicht nutzbar. Zum Vergleich: Beides funktioniert z.B. mit Samsungs S7 und S8, Huaweis P9 und P10 (inkl. Lite-Versionen), oder einigen Xperias inzw. problemlos und wie gesagt ohne, dass man ein Vodafone-gebrandetes Gerät haben müsste.

Wie in div. Reviews angemerkt, sind die abgerundeten Ecken des Displays nicht wirklich perfekt rund, und wenn man das einmal gesehen hat, fällt es einem immer auf. Dass es Tools gibt, mit denen man hier softwaremäßig ein wenig Abhilfe schaffen kann, ändert nichts am mangelhaften Hardwaredesign. LG hatte verlautbaren lassen, dass finale Geräte dies nicht mehr haben sollen. Nun - meins hatte definitiv dieselben unsauberen Ecken wie die in den Reviews, wo darauf eingegangen wurde.

Last but not least - aber anders als die anderen Punkte wusste ich das natürlich vorher: Dass LG das Gerät in Deutschland/Europa in einer abgespeckten Version ohne Wireless Charging und HiFi-DAC verkauft, das Gerät aber preislich hier genauso ganz knapp unterhalb des großen Konkurrenten S8 bepreist, ist eine Frechheit. Der massive Preisverfall, dem das G6 schon nach kurzer Zeit ausgesetzt ist, geschieht LG ehrlich gesagt recht. LG hat ja sogar selbst gesagt, dass deren Ansicht nach Wireless Charging hierzulande keine große Rolle spielen würde. Konsequenterweise hätten sie dann aber gleich hinterher sagen müssen "Ihr Deppen dürft aber trotzdem denselben Preis bezahlen, als wie wenn wir Wireless Charging auch hier eingebaut hätten"...

Fazit: Wenn man das S8 nicht kennt, sondern mit dem G6 erstmals mit dem neuen 18:9-Format in Kontakt kommt, ist das Gerät spitze. Hat man hingegen schon eine Zeitlang ein S8 benutzt, wird's schwierig mit dem G6, denn abgesehen von dem doofen Edge-Display und der extrem flutschigen (aber natürlich trotzdem hochwertigen) Haptik macht das S8 eigentlich fast nichts schlechter, aber einiges besser. Was völlig ok wäre - wenn nicht beide Geräte zumindest von der UPE her fast identisch positioniert wären. Durch den rapiden Preisverfall ist das G6 inzw. zu Preisen zu haben, wo man dann den ein oder anderen Nachteil vielleicht verschmerzen kann. Das war jetzt für mich aber nicht weiter relevant - mir gings im Grunde einfach nur darum, zu schauen, ob das G6 eine Alternative ist, wenn man das S8 bereits kennt, und meine Rezension ist auch primär für Leute gedacht, die genau dasselbe umtreibt. Für mich muss ich diese Frage leider ganz klar mit "nein" beantworten. Was ich wie gesagt in höchstem Maße bedauere, denn ich bin weder Samsung- noch LG- noch ein Fanboy irgendeiner anderen Marke.
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 22, 2017 10:00 AM MEST


Sony KD-65XE9005 164 cm ( (65 Zoll Display),LCD-Fernseher,1000 Hz )
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Preis: EUR 2.050,00

88 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr TV für's Geld war nie, 17. Juni 2017
Vorweg: TVs sind ein Hobby von mir. Zum Leidwesen meiner Frau wechsle ich diese Geräte öfter (ehrlich gesagt sehr viel öfter :) ) als der Durchschnittsanwender, und ich denke, dass ich mich in diesem Bereich auch recht gut auskenne.

Ich war bis vor einigen Jahren großer Fan von Sony-TVs - bis 2012 oder so kam mir eigentlich nichts anderes ins Haus. Dann dachte bei Sony irgend jemand, dass es eine gute Idee sein könnte, die Geräte einfach links und rechts 20cm breiter zu machen und fette Lautsprecher dort reinzubauen. Natürlich klangen diese Geräte im Vergleich zu normalen Flatscreens deutlich besser, keine Frage. Allerdings war ich persönlich immer der Ansicht, dass Menschen, die sich TVs in diesen Preisbereichen kaufen, i.d.R. einen AVR oder zumindest eine Soundbar betreiben und der Klang der in den TVs eingebauten Lautsprecher somit nicht sonderlich relevant ist. Zumindest bei mir ist das so. Erschwerend kam hinzu, dass ich diese Geräte bei meinen damaligen Platzverhältnissen in der von mir bevorzugten Größe 65" schlicht und einfach nicht mehr hingestellt bekam, weil ein normaler 65"er gerade so dorthin passte, wo bei uns der TV stand, die deutlich breiteren Teile aber nicht mehr. Das ist inzw. zwar nun kein Problem mehr, trotzdem konnte ich mich auch rein designtechnisch nie für diese Lautsprecherränder begeistern.

Ich weiß natürlich nun nicht, ob Sony diese Idee sonderlich viel genutzt hat. Nach allem, was ich so gehört habe, waren die Teile, bzw. Sony-TVs dieser Zeit allgemein, aber wohl nicht so der Verkaufsschlager. Ich jedenfalls wechselte damals schweren Herzens zu Samsung und blieb dort auch bis vor einigen Tagen. Mein letzter Samsung war der KS9590, davor hatte ich den JS9590, den HU7590 und den F9090, also zuletzt die beiden Topmodelle aus 2015 und 2016 mit FALD (Full-Array Local Dimming, also vollflächige Hintergrundbeleuchtung), und davor zwei Edge-LED-Modelle der jeweiligen Top-Kategorie.

Ich war zuletzt mit dem KS9590 eigentlich relativ zufrieden. Insbes. die Schwarzdarstellung im abgedunkelten Raum ist bei diesem Gerät für LCD-Verhältnisse nahezu konkurrenzlos, der HDR+ Modus für SDR-Content wirklich genial. Als zunehmend störend empfand ich die Bewegtbilddarstellung bei aktivierter Zwischenbildberechnung - ein Bereich, wo Sony für mich stets unangefochtene Nummer 1 war, auch in der Zeit, als ich keine Sonys mehr wollte. Allerdings hatte Samsung damals, als ich von Sony zu Samsung wechselte, eigentlich schon mal fast zu Sony aufgeschlossen. Beim KS bzw. allgemein bei den 2016er Samsungs war man hier m.E. wieder etwas ins Hintertreffen geraten. Die Engine neigt in bestimmten Bildsituationen zu Rucklern oder Artefakten, was ich von den vorherigen Geräten so nicht kannte.

Sony hatte ich bis vor Kurzem eigentlich gar nicht mehr auf dem Schirm, stieß dann aber eher zufällig auf das digitalfernsehen.de - Review dieses Gerätes hier, und war angefixt. Ein paar Tage und 2 Tests im Laden später stand das Gerät dann hier. Und was soll ich sagen - ich bereue den Wechsel nicht. Die Bewegtbilddarstellung ist, so wie ich es von Sony immer schon kannte, absolut vorbildlich. Es soll hier wohl bei den Vorjahresgeräten auch ein paar Probleme gegeben haben, aber das ist ja dann zum Glück an mir vorbeigegangen. Der XE9005 ist überraschenderweise ein FALD-Gerät - überraschend aus zwei Gründen: Zum einen war es bis dato eigentlich undenkbar, dass für eine UPE von 2599,- ein FALD-TV verkauft wird - noch dazu ein Sony. Zum zweiten verfügt das 1000,- teurere Modell XE9305 wiederum nur über Edge-LED.

Natürlich kann man für den hier aufgerufenen Preis jetzt nicht dasselbe erwarten wie von einem absoluten FALD-Topmodell. Dies macht sich hier insbes. an der Anzahl der Dimmingzonen bemerkbar. digitalfernsehen.de hat bei der kleineren 55"-Version ca. 35 Zonen gezählt, der 65"er wird vielleicht 5 oder 10 mehr haben. Zum Vergleich: Samsungs KS9590 und JS9590 hatten beide deutlich mehr als 100 Dimmingzonen. Im direkten Vergleich in einem komplett abgedunkelten Raum erreichen diese Geräte mit ihren deutlich mehr Dimmingzonen somit immer noch die bessere Schwarzdarstellung. Auch die Spitzenhelligkeit des XE9005 ist etwas geringer als die des XE9305.

Auf der anderen Seite punktet der billigere XE9005 mit einer Gleichmäßigkeit hinsichtlich der Panelausleuchtung, wie ich sie seit Jahren nicht mehr gesehen habe. Egal ob einfarbige helle oder dunkle Bilder, oder der berühmt-berüchtigte "DSE" ("Dirty Screen Effect") - Test mit vertikal scrollendem Fussballrasen - das Panel zumindest meines Gerätes ist 100%ig perfekt. Es ist nach langer langer Zeit der erste TV, dem ich eine wirklich 100%ige DSE-Freiheit bescheinigen möchte. Auch die bei vielen Sonys der vergangenen Jahre oft bemängelten "Schmutzränder", also leichte Abdunkelungen links und rechts, sind hier kein Thema. Wenn man es wirklich ganz ganz genau nehmen will, dann sind bei hellen Bildern in den 4 Ecke in einem Bereich von vielleicht so ca. 2x2cm gaaanz leichte Abdunkelungen auszumachen, aber das sieht man nur, wenn man es a) weiß, b) nur in bestimmten Bildsituationen, und c) ist das im Vergleich zu anderen Bildproblemen, die selbst Topgeräte wie die genannten Samsungs aufweisen, völlig vernachlässigbar.

Was mich ebenfalls sehr erfreut, ist, dass ich mit dem Sony ein Sony-typisches Feature zurückhabe, welches es früher bei Sonys immer schon gab, in den letzten 1 oder 2 Jahren nicht mehr, und in der 2017er Generation ist es wieder da: "Gleichmäßige Abstufung". Diese Menüoption sorgt dafür, dass harte Farbübergänge aka "Color Banding", die insbes. bei normalem TV-Material aufgrund schlechter Aufnahmetechnik oder zu hoher Kompression (oder beides) sehr häufig auftreten, "glattgebügelt" werden. Ich hatte dieses Feature früher immer an und fand auch immer schon, dass der Unterschied zwischen an und aus mehr oder weniger permanent sichtbar ist. Ich weiß noch, wie sehr es mich damals beim ersten Samsung gestört hatte, dass dieser kein solches Feature hat und man dieses Color Banding in einer Tour zu sehen bekam. Hatte mich dann wahrscheinlich mit der Zeit dran gewöhnt. Jetzt mit dem Sony und diesem Feature aktiviert merke ich erst wieder, was mir die letzten Jahre gefehlt hat. Mir ist natürlich klar, dass dieses Feature nur etwas glattbügelt, das eigentlich gar nicht da sein sollte, ein TV ohne dieses Feature also keineswegs selbst daran Schuld ist, wenn man Color Banding sieht. Aber letztlich zählt halt, was ich sehe. Daran, dass viel Material so gesendet wird, dass man ständig Color Banding sieht, kann ich nichts ändern. Aber die Sonys können's halt.

Bleibt abschließend die Frage, warum habe ich mich trotz der sonst gewohnten Topmodelle hier für das günstigere Modell entschieden habe. Nun, das ist eigentlich schnell erklärt. Die Maximalhelligkeit des XE9005 reicht mir völlig aus. Ich stelle meine TVs eher konservativ ein und hatte bereits seinerzeit beim Wechsel vom JS9590 auf den KS9590 in der Praxis keinerlei relevanten Unterschied zwischen den beiden hinsichtlich der Maximalhelligkeit feststellen können. Desweiteren bin ich - Anzahl der Dimmingzonen hin oder her - halt eher ein Freund von FALD als von Edge-LED. Last but not least gucke ich schon lange nicht mehr in einem absolut dunklen Raum, weil ich das als anstrendend fürs Auge empfinde. Der Raum ist immer (durch div. Philips Hue - Leuchten) in ein sanftes, farbiges Stimmungslicht gehüllt; hinter dem TV klebt auch ein Hue-Lightstrip. Sprich also - die zweifellos vorhandenen Reserven hinsichtlich der Schwarzdarstellung von Geräten wie dem JS oder KS9590, und auch die dem Vernehmen nach etwas bessere Schwarzdarstellung des XE9305, spielt bei mir einfach keine Rolle mehr. Die absolut perfekte Ausleuchtung des Panels, gepaart mit der hervorragenden Zwischenbildberechnung und der nur bei Sony verfügbaren Option zur Reduzierung von Color Banding macht für mich ein absolut perfektes Gesamtpaket aus, bei dem ich für mich zu dem Schluss kam, dass der XE9305 für meine Anforderungen auf keinen Fall so viel besser sein kann, als dass dies den Mehrpreis von satten 1000,- Wert wäre. In seiner Gesamtheit ist dieser TV der Beste, den ich je hatte, und das zu einem Preis, wo man angesichts der Preise, die für die anderen o.g. Geräte so aufgerufen wurden, eigentlich nur lachen kann.

Schön, dass Sony wieder da ist... :)

--- Update vom 28.06.2017 ---

Auf Wunsch eines einzelnen Herren (nehme ich jedenfalls an :D ), und weil ich diesen Punkt in meiner Rezension zugegebenermaßen in der Tat vernachlässigt hatte, noch ein paar Worte zu Android. Der Grund, warum ich hierzu bis dato nichts groß geschrieben hatte, ist, weil ich einen ext. Sat-Receiver nutze und somit mit dem Menüsystem des TVs eigentlich nur dann in Berührung komme, wenn ich entweder eine der Apps nutze, oder Einstellungen vornehme. Ich habe als Backup bzw. "weil ich's kann" (Unicable-Anlage) trotzdem ein Sat-Kabel angeschlossen. Hierbei fiel auf, dass er beim automatischen Suchlauf jede Menge Sender (u.a. ARD HD) nicht findet. Ein manueller Suchlauf auf den entsprechenden Transpondern funktionierte dann aber. Der Grund hierfür mag das von mir verwendete Unicable-LNB sein, bei Leuten mit normalen Sat-Anlagen gibts diesbzgl. möglicherweise keine Probleme.

Alles in allem muss ich zugeben, dass wenn ich die Tuner, die Aufnahmemöglichkeiten, den EPG usw. des Sonys nutzen wollen oder müssen würde, dann wäre dies der einzige Haken des Geräts. Das liegt freilich AUCH, aber nicht NUR daran, dass ich einen Linux-Receiver nutze, der über Möglichkeiten und eine Usability verfügt, an die KEIN TV, auch kein Löwe oder B&O, herankommt. Dennoch ist das Menüsystem im Vergleich zu z.B. Samsung schon merklich träger. Umschaltzeiten sind länger, Menüaufrufe brauchen mehr Zeit. Die Apps wie z.B. Netflix oder Amazon Video fühlen sich für mich nicht langsamer an - aber wenn man z.B. während eines UHD-Streams aus einer der Apps heraus das Bildmenü öffnen möchte - da merkt man dann doch deutlich, dass das System an seine Grenzen kommt. Das kann Samsung besser, das muss man zugeben. Auf der anderen Seite bietet Android-TV halt auch Möglichkeiten, die andere Systeme nicht haben. Wobei natürlich auch nicht ALLES geht, was mit Android eigentlich gehen sollte. Die Sky Go - App z.B., die man sich als APK downloaden und somit auch auf nicht supportete Geräte installieren kann (und jeglicher TV mit Android als OS ist von Sky für Sky Go grundsätzlich nicht supportet), läuft wohl seit dem Update auf Android 7 nicht mehr. Hier bin ich aber zugegebenermaßen nicht so drin im Thema, da ich zwar Sky habe, aber Sky Go interessiert mich nicht.

Für mich persönlich bedeutet das alles keinen Punktabzug, eben weil ich wie gesagt die Tuner nicht nutze. Müsste ich sie nutzen, dann hätte ich einen Stern für die Usability abgezogen. Mit dem Wissen darum, wie gut das Gerät ansonsten ist, hätte ich mich aber selbst dann sehr wahrscheinlich trotzdem für das Teil entschieden.
Kommentar Kommentare (30) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 2, 2017 1:00 PM MEST


eco cosmetics: Sonnenlotion LSF 50 neutral (100 ml)
eco cosmetics: Sonnenlotion LSF 50 neutral (100 ml)
Wird angeboten von ecotrade.io
Preis: EUR 20,93

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Totalreinfall, 17. Juni 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin auf der Suche nach einer guten und hautverträglichen Sonnencreme auf einer von diesem Hersteller unabh. Webseite auf die Eco Cosmetics Produkte aufmerksam geworden und hatte neben diesem hier auch gleich noch das Gesichts-Sonnengel LSF 30 gekauft.

Meine Frau reagiert auf Kosmetik, Reinigungsmittel u.dgl. hin und wieder allergisch, mir selbst war so etwas bis dato komplett fremd - noch nie habe ich auf irgendwas irgendwie komisch reagiert. Von daher würde ich zumindest mich selbst (meine Frau nicht unbedingt) als völlig komplikationslos bezeichnen, was die Verträglichkeit von solcherlei Produkten angeht.

Umso überraschender und enttäuschender war es, dass wir BEIDE (also nicht nur meine Frau, sondern auch ich) auf BEIDE Produkte heftigst reagierten. Dieses Produkt hier führte bei uns beiden zu üblem Ausschlag insbes. im Hals- und Brustbereich. Das Gesichtsgel führte zu einem überaus unangenehmen Brennen, bei meiner Frau wurde darüber hinaus die Gesichtshaut extrem gerötet. Ich habe etwas ähnliches ganz ehrlich noch nie erlebt.

Angesichts der Preise sowie der Tatsache, dass diese Produkte eigentlich gerade für Allergiker geeignet sein sollen, ist unsere Enttäuschung geradezu maßlos. Natürlich habe ich keinen Zweifel daran, dass die Produkte bei anderen Kunden keine solchen Probleme verursachen, und dass sowas natürlich immer auch eine sehr individuelle Sache ist, ist auch klar. Trotzdem - gerade bei mir, der ich mir eigentlich auf die Haut schmieren und mit Zeugs beliebiger Art in Kontakt kommen kann, ohne dass irgendwas passiert, ist es schon extrem seltsam, dass ich ausgerechnet dieses Produkt nicht vertrage.

Ich gehe davon aus, dass zumindest die Rückgabe an Amazon problemlos verläuft, daher für den Kundendienst schon mal vorab 5 Sterne. Aber dieses Produkt hat von uns leider eigentlich nicht mal einen verdient...


eco cosmetics: Sonnengel Gesicht LSF 30 (30 ml)
eco cosmetics: Sonnengel Gesicht LSF 30 (30 ml)
Wird angeboten von Talea Naturkosmetik
Preis: EUR 22,44

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Totalreinfall, 17. Juni 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin auf der Suche nach einer guten und hautverträglichen Sonnencreme auf einer von diesem Hersteller unabh. Webseite auf die Eco Cosmetics Produkte aufmerksam geworden und hatte neben diesem hier auch gleich noch die Sonnenlotion LSF 50 gekauft.

Meine Frau reagiert auf Kosmetik, Reinigungsmittel u.dgl. hin und wieder allergisch, mir selbst war so etwas bis dato komplett fremd - noch nie habe ich auf irgendwas irgendwie komisch reagiert. Von daher würde ich zumindest mich selbst (meine Frau nicht unbedingt) als völlig komplikationslos bezeichnen, was die Verträglichkeit von solcherlei Produkten angeht.

Umso überraschender und enttäuschender war es, dass wir BEIDE (also nicht nur meine Frau, sondern auch ich) auf BEIDE Produkte heftigst reagierten. Dieses Produkt hier führte im Gesicht zu einem überaus unangenehmen Brennen, bei meiner Frau wurde darüber hinaus die Gesichtshaut extrem gerötet. Die Sonnencreme führte bei uns beiden zu üblem Ausschlag insbes. im Hals- und Brustbereich. Ich habe etwas ähnliches ganz ehrlich noch nie erlebt.

Angesichts der Preise sowie der Tatsache, dass diese Produkte eigentlich gerade für Allergiker geeignet sein sollen, ist unsere Enttäuschung geradezu maßlos. Natürlich habe ich keinen Zweifel daran, dass die Produkte bei anderen Kunden keine solchen Probleme verursachen, und dass sowas natürlich immer auch eine sehr individuelle Sache ist, ist auch klar. Trotzdem - gerade bei mir, der ich mir eigentlich auf die Haut schmieren und mit Zeugs beliebiger Art in Kontakt kommen kann, ohne dass irgendwas passiert, ist es schon extrem seltsam, dass ich ausgerechnet dieses Produkt nicht vertrage.

Ich gehe davon aus, dass zumindest die Rückgabe an Amazon problemlos verläuft, daher für den Kundendienst schon mal vorab 5 Sterne. Aber dieses Produkt hat von uns leider eigentlich nicht mal einen verdient...


Netatmo Halterung für Regenmesser und Windmesser, schwarz
Netatmo Halterung für Regenmesser und Windmesser, schwarz
Preis: EUR 23,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schrott, 18. Mai 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die bisherigen Rezensionen hätten mir eine Warnung sein sollen. Aber nein - ich weiß es ja immer besser. Die anderen stellen sich mit Sicherheit alle nur dämlich an. Kann doch gar nicht sein, dass etwas soo schlecht ist.

Doch, es kann...

Alles, was hier an Negativem gesagt wurde, stimmt. Was bei mir noch dazukam (vielleicht hatte das auch schon mal jemand, habe jetzt nicht alles gelesen): Beim Versuch, das Kugelgelenk festzuziehen bzw. wieder zu lösen, weil das Teil schief saß, ist einer der beiden Flügel abgebrochen. Wohlgemerkt beim Drehen von Hand. Und statt dieser schrottigen Metallschellen, die sich nur mit Mühe schrauben lassen, hätte man ebenso gut einfach zwei Kabelbinder aus Kunststoff beilegen können. Wenn die Halterung ansonsten in Ordnung gewesen wäre, hätte ich es genau so gemacht.

So toll ich die Netatmo-Station finde (da bin ich ein User der ersten Stunde) - dieses Teil hier ist der totale Schrott. Es ist eine Frechheit, sowas in den Verkauf zu bringen. Die Verpackung im typischen Netatmo-Stil war hier vermutlich teurer als die Halterung. Amazon sollte die vielen negativen Rezensionen zum Anlass nehmen, dieses Produkt aus dem Verkauf zu nehmen.

Selbstverständlich schicke ich die Halterung an Amazon zurück und erwarte eine Rückerstattung, obwohl das Teil natürlich nicht mehr verkaufsfähig ist. Zumindest das wird aber sicher problemlos klappen. Das wird dann aber auch das einzig Positive an diesem Kauf gewesen sein.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 22, 2017 9:06 PM MEST


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