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Rezensionen verfasst von
M. Z. "MichiZ"

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Wird angeboten von Patox
Preis: EUR 12,99

3.0 von 5 Sternen Band färbt ab, 29. August 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hält soweit dicht, aber der Aufdruck auf dem Band färbt ab. Sowohl der durchsichtige Platik-Teil der Hülle als auch mein T-Shirt haben jetzt blaue Flecken.


Die Kreativitäts-AG: Wie man die unsichtbaren Kräfte überwindet, die echter Inspiration im Wege stehen
Die Kreativitäts-AG: Wie man die unsichtbaren Kräfte überwindet, die echter Inspiration im Wege stehen
von Ed Catmull
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,90

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Übersetzung, 7. Januar 2016
Das Buch ist spannend, die Übersetzung lässt aber sehr zu wünschen übrig. Über die zum Teil doch etwas sperrigen Sätze kann man ja noch hinwegschauen, wenn aber aus zwei "personal chefs" (die vorher bei Chez Panisse gearbeitet haben – spätestens da hätte es klingeln sollen) auf einmal zwei Personalchefs werden, wird man das Gefühl nicht mehr los, dass Übersetzer + Lektorat mit den Gedanken nicht ganz bei der Sache waren...

Also vielleicht doch lieber zum englischen Original greifen.


Logitech Z-4i 2.1 PC-Lautsprechersystem 40 Watt RMS weiß
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes 2.1-Set iPod-Design., 21. Januar 2007
Ich versuche mich in dieser Rezension mal schrittweise durch meine ersten Erfahrungen mit dem Gerät durchzuwühlen:

Ich habe mich nach einem 2.1 Set umgesehen, das schick aussieht und einen guten Klang hat. Meine Schmerzensgrenze lag bei ca. 80€. Da ich sowieso von dem edlen iPod-Design angetan bin, fiel meine Wahl auf das vom Aussehen her ganz klar bei Apple inspirierte 2.1-Set "Logitech Z4".

Der erste Eindruck beim Auspacken war sehr gut - sowohl Satelliten als auch der Subwoofer und das kleine Steuergerät sehen mit ihren Aluminium-Umrandungen fast noch besser aus, als auf den Fotos, außerdem haben die Kabel eine ordentliche Qualität - perfekt! Bis ich das Ding mal angeworfen habe...

Meine erste Hörproben hinterließen doch eine gewisse Enttäuschung. Der Bass war ok, aber bei den Satelliten störte mich irgendetwas... bei elektronischer Musik klang alles wunderbar, aber sobald mal mehr "echte" Instrumente dabei waren, war irgendwas komisch. Jedes mal, wenn ich die Boxen anwarf, musste ich mich erstmal an irgendwas "seltsames" im Klang gewöhnen... Ich bin jetzt nicht so audiophil, dass ich groß sagen könnte: "jaja, die Mitten fehlen", oder so. Aber ich bin nach ein paar Wochen trotzdem mal auf die Idee gekommen, ein bisschen im Equalizer von iTunes an den Reglern zu ziehen, dabei bekam ich plötzlich genau den Klang, den ich von dem 2.1 Set erwartete:

Bei 2k, 8k und 16k habe ich die Regler ganz leicht erhöht, genauso bei 250. Die Mitten habe ich runtergedreht: Bei 500 leicht runter, 1k ungefähr doppelt so viel wie 500 runter. Damit sind meine ersten Zweifel am Sound verflogen - jetzt klingt das Set wirklich fast besser als andere Geräte in dem Preisbereich, die ich bis jetzt hören durfte. Vergleichen mit einer "richtigen" Anlage darf man das Z4 natürlich trotzdem nicht. Natürlich kommt es immer auf den Anspruch an, aber ein richtiger Musikgenuss kommt mit dem Set nicht auf. Um als Alternative zu einer echten Anlage durchzugehen müssten die Mitten (besser?) vertreten und die Bässe knackiger sein. Trotzdem fünf Sterne, weil man zu dem Preis auch nicht mehr erwarten kann, als das Logitech Z4 bietet.

Übrigens: Ich habe die Satteliten von den Ständern abmontiert und sie an die Wand geschraubt (Hinten sind extra Einbuchtungen für die Schrauben). Damit wird der Klang - zumindest so lange man davorsitzt und die Lautsprecher auf Ohrhöhe montiert sind - überraschend räumlich. Sitzt man nicht direkt davor, die Satelliten links und rechts auf Ohrhöhe, den Subwoofer unterm Tisch, wird der Sound schnell sehr schlecht, zB werden bei mir bei anderen Position im Raum die Bässe gnadenlos übertönt, ich muss wenn ich zB im Bett liege den Bassregler fast auf "neun Uhr" drehen, damit man nicht im Dröhnen untergeht...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 28, 2010 1:17 PM CET


Beyond Good & Evil
Beyond Good & Evil

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der schönsten Videospiele!, 10. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Beyond Good & Evil (Videospiel)
Leider war der Titel des Rayman 3-Schöpfers Michel Ancel vom ersten Moment an zum Nebenseiter-Dasein verdammt: Schon auf der E³ 2002 fand, das damals noch Project BG&E genannte Spiel nicht einen kleinen Teil der Bedeutung, die es verdiente. Leider sieht es auch jetzt, eine ganze Zeit nach dem Release nicht viel anders geworden. Mit dieser Rezension hoffe ich den einen oder anderen Spieler vielleicht doch noch von dem Meisterwerk zu überzeugen!
Alles fängt ganz idyllisch an - mit einer Freundin undefinierbarer Rasse sitzt Jade an einem wunderschönen See und meditiert. Das Ganze wird leider recht bald von dem Angriff einer Alienrasse unterbrochen. Um sich vor den Angriffen schützen zu können, hat jedes Haus ein Schutzschild, das Haus unserer jungen Heroine theoretisch auch. Nur blöd, dass sie die letzte Stromrechnung nicht bezahlt hat, der Schild wird nicht aktiviert und ihre kleinen Freunde von den Aliens gefangen. Bei der folgenden Kampfsequenz wird wohl klar, wie genial das Spiel ist: Plötzlich wird das Geschehen in Zeitlupe wiedergegeben und der Sound auf die Musik beschränkt - Sieht genial aus, und steigert die Atmosphäre erheblich!
Zur Story möchte ich nicht viel verraten: Kurz darauf findet Jade heraus, dass der gesamte Krieg eine Inszenierung von Politikern ist... Selten wurde ein Spiel so gut und dramatisch inszeniert, herrlich! Vergleiche mit einer Zeichentrickfilm liegen sehr, sehr nahe.
Nun zum technischen und spielerischen Teil: Das Spiel sieht einfach nur brilliant aus! Im realistisch wellenden Wassen spiegeln sich alle Details der Umgebung, die auch herrlich texturiert ist. Die Charaktermodelle sehen atemberaubend aus, und das beste: Diese Pracht läuft ganz ohne Flimmern ab!
Das Spielsystem ist zwar wegen Project Zero und Dark Chronicle nicht mehr so innovativ, wie es sich die Entwickler gewünscht hätten: Mit einem Druck auf R1 ruft ihr eine Kamera auf, mit der ihr die seltenen und fantastischen Tiere fotografieren könnt, die euch bei eurem Abenteuer so über den Weg laufen. Schießt ihr gute Bilder von diesen, könnt ihr sie gegen Bares an ein Labor verkaufen. Alternativ kann man auch mit Hovercraft Rennen Geld machen.
Besonders begeistern an Beyond Good & Evil die wundervollen Landschaften und ideenreichen Monster und Pflanzen. Man fühlt sich völlig in diese fremde Welt hineinversetzt und genießt die unbekannten Erfahrungen.
Fazit: Sehr, sehr schönes Spiel, das mit frischen Ideen und innovativem Design - ZUGREIFEN! Vor allem zu dem Preis...


Maximo vs Army of Zin
Maximo vs Army of Zin
Wird angeboten von Ihr-Heimkino-
Preis: EUR 39,79

6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Veraltet, langweilig., 6. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Maximo vs Army of Zin (Videospiel)
Das Spiel fängt wie so ziemlich jedes andere auch mit einer imposanten Rendersequenz an, die einem so richtig das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt: Vor einer riesigen Festung findet eine riesige Schlacht zwischen Menschen und Maschinen statt. Tapfer kämpfen sich die Mannen des Königs durch die Blechhorde, bis sie - vom Kampfgeschehen an den Rand ihrer Kraftreserven gebracht - dem Ende näher als ihnen lieb ist, stehen. Als die Maschinen langsam beginnen sich zu reaktivieren, kommt dem König eine Idee: Warum nicht einfach das massive Tor schließen? Da ihm klar ist, dass er in der dann vom Rest der Welt isolierten Festung kaum noch Heldentaten vollbringen kann, entschließt er sich dann auch gleich draußen zu bleiben und einen Heldentod zu sterben. Gesagt, getan: die mutigen Helden verschanzen sich in ihrer Burg und lassen ihren König draußen verenden. Was das ganze jetzt mit dem Spiel zu tun haben soll, wird nicht wirklich ersichtlich. Ist aber auch egal, denn im nächsten Moment wartet ein ziemlicher Shock auf euch: Das eigentliche Spiel. In einem kurzen Intro werdet ihr mit eurem Alter Ego bekannt gemacht: Maximo. Dieser lebt in einer Welt, in der viele nette Damen (vereinzelt auch Männer...) von brutalen Roboter-Bestien angegriffen werden. Tja, und Story? Ihr müsst in einen verwunschenen Wald und den bösen Erzeuger der Blechkreaturen stoppen...
Die technische Umsetzung ist äußerst enttäuschend. Wo man hinschaut flimmert es, die Texturen sind blass und matschig bis gar nicht vorhanden. Wenigstens läuft das alles ohne Ruckler ab!
Bei dem Sound sieht es ähnlich aus. In erster Linie gibt es nur treibende Dudelmelodien auf die Ohren. Der Spieler wird wahrscheinlich auch von den scheppernden Samples und der billigen (englischen) Sprachausgabe etwas enttäuscht sein. Damit wir Deutschen da auch noch etwas verstehen, hat das Game deutsche Untertitel.
Der am Vorgänger so oft kritisierte Schwierigkeitsgrad wurde zwar deutlich gesenkt, ist aber immernoch viel zu hoch. Vor allem nerven aber auch die zahlreichen unfairen Situationen, bei denen ihr plötzlich von riesigen Gegnerhorden angegriffen werdet, oder der Erdboden unter euch zusammenbricht und ihr tödlich verunglückt.
Meistens sieht das Spielschema so aus: Ihr kommt in ein neues Gebiet, rettet ein paar Frauen indem ihr Moster abmetzelt, kämpft gegen einen Endgegner oder in den Zwischenlevels eine größere Gegnerschar und kommt ins nächste Gebiet. Schon geht die Geschichte von vorne los. Wer das mag, kann sich das Game kaufen, aber wenn man einmal bei der Konkurrenz umschaut (Rachet & Clank und Jak & Daxter), sieht man, dass ein Spiel heute einfach mehr als nur stupides Gekämpfe und Gehüpfe sein kann. Witzreiche Dialoge und eine intelligente Story sucht man bei Maximo vs. Army of Zin vergebens.
Neben eurem Standardschwert gibt es noch eine andere Waffe, nämlich einen Hammer. Dieser ist zwar stärker als das Schwert, erlaubt aber nur ein recht langsames Zuschlagen. Mit welcher Waffen man kämpft ist wohl mehr Geschmackssache, zum Ziel kommt ihr mit beiden.
Ähnlich wie bei vielen PlayStation2-Rollenspielen gibt es auch bei Maximo vs. Army of Zin keine begehbare Oberwelt. Ihr seht lediglich eine Kartenansicht des Gebiets und die Punkte, an denen ihr spielen könnt. An jedem dieser Punkte gibt es eine bestimmt Anzahl an Gegnern, die erledigt, Schätzen, die gefunden und Leuten, die gerettet werden können. Schafft man nicht auf Anhieb alle, kann die Mission jederzeit wiederholt werden!
Einem einzigen hochmodernen Trend ist Maximo 2 gefolgt - der kurzen Spielzeit. In ungefähr 8 Stunden ist das Spiel das erste Mal zu bewältigen, später geht es schneller.


Beyond Good & Evil
Beyond Good & Evil
Wird angeboten von MEDIMOPS
Preis: EUR 6,11

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muss ein gutes Videospiel aussehen!, 26. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Beyond Good & Evil (Videospiel)
Leider war der Titel des Rayman 3-Schöpfers Michel Ancel vom ersten Moment an zum Nebenseiter-Dasein verdammt: Schon auf der E³ 2002 fand, das damals noch Project BG&E genannte Spiel nicht einen kleinen Teil der Bedeutung, die es verdiente. Leider sieht es auch jetzt, eine ganze Zeit nach dem Release nicht viel anders geworden. Mit dieser Rezension hoffe ich den einen oder anderen Spieler vielleicht doch noch von dem Meisterwerk zu überzeugen!
Alles fängt ganz idyllisch an - mit einer Freundin undefinierbarer Rasse sitzt Jade an einem wunderschönen See und meditiert. Das Ganze wird leider recht bald von dem Angriff einer Alienrasse unterbrochen. Um sich vor den Angriffen schützen zu können, hat jedes Haus ein Schutzschild, das Haus unserer jungen Heroine theoretisch auch. Nur blöd, dass sie die letzte Stromrechnung nicht bezahlt hat, der Schild wird nicht aktiviert und ihre kleinen Freunde von den Aliens gefangen. Bei der folgenden Kampfsequenz wird wohl klar, wie genial das Spiel ist: Plötzlich wird das Geschehen in Zeitlupe wiedergegeben und der Sound auf die Musik beschränkt - Sieht genial aus, und steigert die Atmosphäre erheblich!
Zur Story möchte ich nicht viel verraten: Kurz darauf findet Jade heraus, dass der gesamte Krieg eine Inszenierung von Politikern ist... Selten wurde ein Spiel so gut und dramatisch inszeniert, herrlich! Vergleiche mit einer Zeichentrickfilm liegen sehr, sehr nahe.
Nun zum technischen und spielerischen Teil: Das Spiel sieht einfach nur brilliant aus! Im realistisch wellenden Wassen spiegeln sich alle Details der Umgebung, die auch herrlich texturiert ist. Die Charaktermodelle sehen atemberaubend aus, und das beste: Diese Pracht läuft ganz ohne Flimmern ab!
Das Spielsystem ist zwar wegen Project Zero und Dark Chronicle nicht mehr so innovativ, wie es sich die Entwickler gewünscht hätten: Mit einem Druck auf R1 ruft ihr eine Kamera auf, mit der ihr die seltenen und fantastischen Tiere fotografieren könnt, die euch bei eurem Abenteuer so über den Weg laufen. Schießt ihr gute Bilder von diesen, könnt ihr sie gegen Bares an ein Labor verkaufen. Alternativ kann man auch mit Hovercraft Rennen Geld machen.
Besonders begeistern an Beyond Good & Evil die wundervollen Landschaften und ideenreichen Monster und Pflanzen. Man fühlt sich völlig in diese fremde Welt hineinversetzt und genießt die unbekannten Erfahrungen.
Fazit: Sehr, sehr schönes Spiel, das mit frischen Ideen und innovativem Design - ZUGREIFEN!


Final Fantasy X-2
Final Fantasy X-2
Wird angeboten von Music-Shop
Preis: EUR 14,88

20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen RR: Rollenspiel Revolution!, 26. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy X-2 (Videospiel)
Was soll man groß sagen - der Name Final Fantasy bürgt für sehr hohe Qualität, dramatische Stories und vor allem einen einmaligen Spielspass! Doch in letzter Zeit zeigt sich Square Enix experimentierfreudig: Neben Final Fantasy Chrystal Chronicles für den Gamecube erscheint jetzt auch für PlayStation2 ein nicht ganz normaler Titel - Final Fantasy X-2!
Aber kann er es mit seinem direkten Vorgänger aufnehmen? Um es mal ganz klar zu beantworten: Jein! Auch wenn es seltsam klingen mag, die beiden Titel haben absolut nichts gemeinsam. Frei nach der Devise "Weniger Männer, Weniger Kleider, Weniger Story" haben die Square Designer das Game von Grund auf erneuert. Die Charaktere wurden allesamt verniedlicht, indem die Augen etwas vergrößert wurden. Auch Yunas Charakterzüge sind nicht mehr wiederzuerkennen - seid ihrem letzten großen Abenteur hat sie einen gewaltigen geisiten Schritt nach hinten gemacht, zum quirrligen Gör... Zum Glück gibt es mit Paine einen ordentlichen Ersatz für Lulu, die Schwanger ist und deshalb nicht mitziehen kann. Mit ähnlich bösen Kommentaren bringt sie einen schon mal zu Grinsen...
Überhaupt ist das gesamte Spiel auf Lustig getrimmt, in keiner anderen Final Fantasy gab es je eine so lockere und entspannte, humorvolle Atmosphäre. Das haben die Designer wirklich sehr gut hinbekommen!
Das Spiel verläuft nicht mehr wie der Vorgänger geradlinig, sondern Missionsbasiert. Man folgt also nicht einem festen Faden, sondern besucht die Orte in der gewünschten Reihenfolge.
Die Technik ist natürlich nach wie vor atemberaubend - schöne Texturen, noch schönere Animationen. Das Game wäre sogar für XBOX Verhältnisse eine Augenweide! Leider konnte das Kantenflimmern aus dem Vorgänger nicht ganz eliminiert werden.
Kommen wir zu den Kritikpunkten. Mit den Zufallskämpfen wurde völlig übertrieben! Allerdings kommen mir die Kämpfe dank des sehr, sehr schnellen und dynamischen Kampfsystems nicht so schlimm vor, wie es vielleicht in einem anderen Spiel gewesen wäre.
Damit wären wir bei einem anderen Punkt - dem Kampfsystem. Bestia, Ekstase und das Sphärobrett gibt es nicht mehr. Dafür wurde das geniale Job System wieder eingeführt: Währen dem Kamp wird eure Heldin (Ihr kämpft immer nur mit Yuna, Rikku und Paine) zu eine Schwarzmagierin, Weißmagiern, Diebin, ... Die Umkleidungsaktionen sind mindestens genauso aufwendig wie die BEstia-Aufrufe in FFX gestaltet - herrlich!
Fazit: Wegen den vielen Zufallskämpfen und dem hohen Schwierigkeitsgrad ist dieses Spiel eher fortgeschrittenen Spielern zu empfehlen. Ein Anfänger wird etwas mehr Zeit zum Trainieren investieren müssen. Allerdings lohnt sich das, denn noch ein Spiel mit einer so tollen, entspannten Atmosphäre wird man nicht mehr finden! 5 Sterne!!


Metal Gear Solid 3: Snake Eater
Metal Gear Solid 3: Snake Eater
Wird angeboten von Strongvision-Videogames
Preis: EUR 14,95

27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solid Snake is back! ... oder doch nicht?!, 23. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Metal Gear Solid 3: Snake Eater (Videospiel)
Als der erste Trailer an die Öffentlichkeit kam, wurden unter den Fans einige Fragen laut: „Was hat Solid Snake bitte im Dschungel zu suchen" und „Warum taucht in dem Trailer immer wieder ein Hinweis auf den kalten Krieg auf"? Auf einer kurz danach veröffentlichten Zeittabelle wurde klar, dass das Spiel in dem Zeitraum zwischen 1960 und 1964 spielt. Wer mitdenkt merkt jetzt bestimmt: Geht ja gar nicht, Solid Snake hatte dato noch nicht einmal das Licht der verstrittenen Welt erblickt... Wer ist also der Snake, den wir in den ganzen Trailern sehen? Der Untertitel „Snake Eater" verrät mehr, als man auf den ersten Blick meinen könnte. So werden neben Videospielen nämlich auch die Mitglieder der US-Spezialeinheit Delta Force bezeichnet. Und ein Mitglied dieser Truppe war nicht der Solid Snake, den wir kennen, sondern sein Klon-Vater, Big Boss. Was „einer der besten Soldaten aller Zeiten" im Dschungel verloren hat ist allerdings unklar, genauso wenig weiß man, warum er von Soldaten verfolgt wird... Wir sind sehr auf weitere Details der Story gespannt!
Obwohl es in den Sechzigern logischerweise weder Codes noch einen mobilen Radar gab, müsst ihr nicht ganz auf technische Gimmicks verzichten. Laut Hideo Kojima kommen Geräte zum Einsatz, die in den Sechzigern noch in Entwicklung waren und erst im darauffolgenden Jahrzehnt wirklich verwendet wurden. So wird es vielleicht doch wieder jemand geben, der euch über ein Funkgerät Tipps gibt. Natürlich könnt ihr euch aber in der Wildnis nicht nur auf solchen Schnickschnack verlassen, hier seid ihr auf euch selbst gestellt. Die wichtigste Regel zum überleben ist: Nicht auffallen. Deshalb gibt es erstmalig in Hideo Kojimas genialer Metal Gear-Serie Tarnmuster. Mit den entsprechenden Farben im Gesicht sieht euer einsamer Recke gleich wie die Büsche um ihn herum aus. Praktisch ist auch die blutige Tarnung - wenn euch die Feinde für tot halten, ist es mit dem Überleben gleich wesentlich einfacher. Zusätzlich zu den schon mitgelieferten Tarnungen werdet ihr euch im Internet weitere herunterladen können.
Wie oben schon erwähnt, müsst ihr auch auf den Radar verzichten. Da im Dschungel Um-die-Ecke-schauen nicht besonders gut funktioniert, heißt es: Immer Augen und Ohren offen halten! Jedes kleine Geräusch, jede kleine Bewegung könnte eure Gegner verraten. Damit ihr den Ursprung eines Geräusches orten könnt, wird in diesem Metal Gear Solid-Teil Surround-Sound zum Einsatz kommem - ob DTS oder Prologic 2 ist noch nicht klar. Auch mit den Waffen geht es etwas klassischer zu - ihr kämpft mit den antiquierten Kriegsgeräten der Sechziger!
Natürlich wird es auch in Metal Gear Solid 3 wieder eine Sprachausgabe geben. Und bis jetzt sieht es ganz so aus, als würden dieselben Sprecher zum Einsatz kommen - zumindest in Japan.
Wie man sieht, hat sich in Sachen Gameplay eine Menge getan. Kann man dasselbe auch von der Technik behaupten? Ich nehme es einfach mal voraus: Ja.
Konami verwendete das schon in Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty bewährte Programmgerüst und formte es so um, dass es sich für das Anzeigen der detaillierten Waldlandschaft eignete - verständlich, sind auch exakte, kaum texturierte Räume kaum mit einem belebten Dschungel zu vergleichen. Die Arbeit hat sich auf alle Fälle gelohnt, denn das Spiel gehört schon in dem frühen Stadium zu den bestaussehendsten Titeln auf der PlayStation2. Sei es die Sonne, die realistisch durch die Baume fällt und den dunklen Wald etwas erhellt, der dichte Nebel über einem Fluss oder auch nur das realistisch im Wind wehende Gras - immer läuft die Grafik flüssig über den heimischen TV. Übrigens: Snake, die Soldaten und jetzt auch die Urwaldtiere sind gewohnt detailliert.


Final Fantasy X-2
Final Fantasy X-2
Wird angeboten von Music-Shop
Preis: EUR 14,88

7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen RR: Rollenspiel Revolution!, 23. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Final Fantasy X-2 (Videospiel)
Nach dem unglaublichen Erfolg und dem etwas seltsamen Ende von Final Fantasy X war eigentlich schon klar: Ein Nachfolger muss her! Anfangs wollte allerdings keiner wirklich daran glauben, wäre ein direkter Nachfolger auf ein Final Fantasy doch ein völliger Bruch mit der Squaresoft-Tradition. Doch es hat den Anschein, dass es der japanische Rollenspiel-Gigant mit der Tradition nicht ganz so ernst nimmt...
Den größten Wandel nimmt Final Fantasy X-2 wohl in Sachen Design auf sich. Kleider? Weg! Männer? Auch weg! Story? ... stark rationalisiert.
Nach den Geschehnissen in Final Fantasy X sorgte Yuna als erstes dafür, dass sich die Bevölkerung Spiras wieder vereinte. Mit den Al-Bhed verteilte sich die Technologie nach tausend jähriger Abstinenz über die gesamte Welt. Schon zwei Jahre später waren Maschinen nicht mehr wegzudenken ­ Transport, Landwirtschaft und Bau sind ohne die metallische Unterstützung nicht mehr zu schaffen!
Während sich Spira also auf einem Höhenflug befindet, wird in den Menschen der Wunsch immer stärker, alles über ihre Vergangenheit zu erfahren. So organisieren sich Grüppchen auf Spira, die wettbewerbsartig nach antiken Aufzeichnungen suchen. Yuna ist die Führerin einer solchen Sphere Hunter-Gruppe. Mit Waffen- und Wortgewalt tritt sie gegen ihre zahlreich vertretene Konkurrenz an ­ und das recht erfolgreich! Doch eines Tages findet sie in einem Filmchen das, was sie am wenigsten erwartet hätte: Ihr verloren geglaubter Liebhaber Tidus in einer Gefängniszelle, bei einem verzweifelten Versuch zu fliehen... Von nun an jagt sie noch besessener als bisher nach Spuren und Hinweisen der Vergangenheit, immer auf der Suche nach dem Blondschopf...
Damit das Rollenspiel-Spektakel nicht eintönig wird, hat Squaresoft mal wieder fleißig an dem Kampfsystem gebastelt. Die an sich löbliche Innovation des CTB Systems wurde wieder über Bord geworfen, die RPG-Experten setzten wieder auf das seit Final Fantasy IV verwendete ATB System. Für den Zocker heißt das: Spannendere Kämpfe mit mehr Zeitdruck, dafür weniger Strategie.
Neben dem CTB mussten aber weitere Features an den Rotstift glauben: Overkills, Ekstase-Angriffe, das Sphärobrett und Besita gehören der Vergangenheit an. Dafür griffen die Battle-Designer allerdings wieder eine Idee auf Final Fantasy V auf, nämlich das Jobsystem. Da ihr in dem Game nur mit drei Charakteren kämpft, wäre das auf die Dauer natürlich etwas langweilig, deshalb könnt ihr euren Recken verschiedene Jobs zuweisen. Yuna kann also z.B. vom Weißmagier per Knopfdruck zum Schütze im Lara Croft Stil verwandelt werden ­ beeindruckende Verwandlungssequenz inklusive!
Ein Hauptkritikpunkt an dem Vorgänger war ja die Linearität. Auch hier wurde etwas für ein Rollenspiel äußerst innovatives eingesetzt: Ihr spielt einen Großteil des Spiels missionsbasiert. Die verschiedenen Missionen haben einen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad, deshalb könnt ihr z.B. eure Charaktere an den einfachen Missionen stärken und euch dann an die Schwierigen machen ­ wegen zu schwachen Charakteren nicht mehr weiterkommen werdet ihr also nie erleben. Wir sind sehr gespannt wie dieses nicht-lineare System funktionieren wird und ob Final Fantasy X-2 trotzdem eine so geniale Atmosphäre wie der Vorgänger vermitteln kann!
Final Fantasy X sah ja schon absolut beeindruckend aus, hatte aber noch Probleme mit dem teilweise heftigen Kantenflimmern. Das wurde zwar nicht ganz beseitig, doch die Grafik ist doch noch mal ein ganzes Stück besser geworden! Die Monster und Charaktere sind unglaublich bunt und detailliert texturiert, aber auch die Umgebung strotzt nur so vor Details.
Die PAL Version wird diesmal nicht wie der Vorgänger unter dem Sony-Label erscheinen, sondern wird von Electronic Arts. Das heißt: Abschied nehmen von den miesen Untertiteln und den PAL Balken! Denn das Spiel hat neben guten Untertiteln durch einen 50/60Hz Modus keine PAL-Balken!


Baphomets Fluch 3 - Der schlafende Drache
Baphomets Fluch 3 - Der schlafende Drache
Wird angeboten von Music-Shop
Preis: EUR 29,98

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Baphomet is back!!, 18. Januar 2004
Von Drachen und viiieel Energie...
Eure ersten Schritte im Spiel unternehmt ihr als George Stobbart. Er ist im Patentamt tätig und soll in den Kongo fliegen, um ein Patent auf eine ganz spezielle Maschine zu erstellen: Ein Wissenschaftler entwickelte ein Gerät, mit dem es möglich ist, Energie zu erzeugen. Dass nicht alles mit rechten Dingen zugeht, merkt ihr schon während des Fluges: Vor wenigen Sekunden noch in schönstem Urlaubswetter unterwegs, kommt euer Stahlvogel plötzlich in einen Sturm und stürzt nicht weit von der Höhle des Professors ab. Als ihr wieder zu euch kommt, befindet ihr euch in dem brennenden Flugzeug. Abhauen ist für George nicht drin, denn sein Freund und Pilot Harry befindet sich noch im Vorderteil des Flugzeugs... Schnell ein paar Rätsel gelöst und schon ist auch der Kollege gerettet. Wie man jedoch recht schnell herausfindet, gehört der Kerl zu der eher dummen Sorte Menschen: Gegen die Anweisungen des Indiana Jones-Verschnitts springt er in das Cockpit, das Flugzeug kippt nach vorne und stürzt in die Tiefe. Die beiden können sich im letzten Moment auf einen Felsvorsprung retten. Nach einer umständlichen Kletter-Aktion kommt George schließlich zu der Höhle des Professors und sieht gerade, wie dieser umgebracht wird...
Bye, bye, Click&Point!
Zum ersten Mal in der Baphomets Fluch-Reihe heißt es Abschied nehmen von dem Click & Point System. Nun steuert man die Charaktere direkt mit dem linken Analogstick durch die Szenarios, mit den vier Aktionstasten werden die zahlreichen Interaktionsmöglichkeiten ausgelöst. Leider ist die Steuerung recht hakelig geraten, manchmal müsst ihr euren Charakter mehr „manövrieren" als steuern. Unterstützt wird das leider durch die Kameraführung. Zwar macht diese das Spiel ziemlich cineastisch, die Übersicht geht dabei jedoch flöten. Oft braucht man doch eine ganze Weile, bis man sich in den Locations orientieren kann. Abhilfe hätte eine Karte am Bildschirmrand geschaffen.
Aber was macht man in einem richtigen Action Adventure am meisten? Richtig, Rätseln! Leider setzten die Entwickler bei Revolution Software die etwas angestaubten Kistenrätsel viel öfter als nötig ein, irgendwann werden diese deshalb recht lästig. Kistenrätsel hat es in der Videospielgeschichte einfach mehr als genug gegeben! Sonst läuft es eher nach dem „Finde Item A und setzte es an Punkt B ein"-Prinzip, bestenfalls müssen zwei Items kombiniert werden, bevor sie eingesetzt werden können - vom Schwierigkeitsgrad her ist das Game also recht simpel ausgefallen!
Technik
Bei der Technik hat man ein bisschen den Eindruck, dass es sich bei Baphomets Fluch 3 um ein nicht ganz fertiges Produkt handelt. Vor allem Schuld daran sind die Animationen. Wenn sie flüssig laufen, sind sie zwar sehr schön, allerdings gibt es immer wieder unschöne Zuckbewegungen, die alles zunichte machen. Die Gesichtsanimationen wissen jedoch zu gefallen: Die Gesichter drücken sehr schön die Emotionen der Charaktere aus, die Sprachausgabe ist meistens lippensynchron. Die Charaktermodelle sind hingegen etwas billig geraten: Die Texturen auf den Haaren und den Kleidern sind verwaschen und oft gibt es hässliche Kanten und Ecken zu sehen - mit ein bisschen mehr Mühe wäre da bestimmt mehr drin gewesen.


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