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Rezensionen verfasst von
holger "cynicholger"

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The Depths Of Darkness
The Depths Of Darkness
Preis: EUR 8,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Musste das sein?, 7. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Depths Of Darkness (MP3-Download)
Nun, die Frage nach dem Sinn oder Unsinn dieser CD mag jeder für sich selbst beantworten.

Ich für meinen Teil bin mir noch nicht ganz klar darüber, es ist ein zweischneidiges Schwert.

Einerseits ist es ein eingeschränkt gelungener Versuch Frühwerke im modernen Soundgewand zu veröffentlichen, allerdings mit der Einschränkung eines neuen Gesangstils. Vom hysterischen Kreischen alter Tage ist genau genommen nichts mehr übrig geblieben, hier und heute herrscht eher heiseres "Krächzen", bekannt aus Vargs letzten VÖs, nun denn....

Andererseits stammt das Drumkit aus der Konserve, und das leider nicht einmal gut programmiert, um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen sind die "Intros" mehr als überflüssig, ebenfalls ist der Rausschmeisser, einziger neuer Track, rein instrumental, rundherum obsolet.
So viel zu den negativen Aspekten.

Die positive Seite auf dieser CD ist jedoch gewaltig, kraftvolle Songs aus der Frühphase des BlackMetal, die erahnen lassen, wo Burzum hätte stehen können, müssen?

Zweifelsohne ist seinerzeit Musikgeschichte geschrieben worden, und, seien wir mal ehrlich, die Original-VÖs klangen fast ausnahmslos anstrengend. Mit diesem Werk nun hat man die Chance, einige Perlen des frühen skandinavischen BlackMetal differenzierend "geniessen" zu können, man bekommt eine Ahnung davon, wie alles begann, woher es kommt, was geleistet wurde, musikalisch.

Also, wer sich am räudigen Sound der frühen 90er nicht mehr abarbeiten möchte, deswegen die Finger von Burzum's Frühwerken lässt, ist hiermit gut bedient. Eventuell hat man ja die Lust auf diesem Umweg zu den Originalen zu gelangen? Mag sein.

Fazit: Es bleibt ein fader Beigeschmack, es hat den Anschein eines Schnellschusses mit rein finanziellen Absichten, letzteres wäre verzeihlich wenn der Rest stimmen würde. Alles in allem eine Hand voll, hörbar produzierter, etwas altersmüde vorgetragener Meilensteine des frühen nordischen BlackMetal, garniert mit sinnentleerten Intros und eines sehr mageren neuen Intrumentalstückes.

Ich weiss nicht....


The Sound Of Perseverance
The Sound Of Perseverance
Preis: EUR 16,99

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Abschied, 7. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: The Sound Of Perseverance (Audio CD)
Was mit "Scream Blooddy Gore", einem eher mässigen und pubertierend lärmenden Frühwerk begann, weiter über "Leprosy" und das herausragende "Spiritual Healing" ging, sich in Frickeleskapaden beginnend mit "Human" und einigen dann in schöner Regelmässigkeit folgenden Langeisen und Besetzungswechseln ergoss, endete genau hier an dieser Stelle für Chuck und seiner ihm nun doch längst fremd gewordenen Liebelei mit dem DeathMetal stumpfer als auch technischer Ausprägung. Es ist somit ein Schlusspunkt.

Dieses Werk ist in allen Belangen einmalig.

Beginnen wir mit dem Drum-Sound, das Schlagwerk klingt organisch, fast hölzern, es ist ein akustisches Kraftwerk bedient von einem Ausnahme-Drummer in herrlichster Manier. Man hat fast den Eindruck das Kit greifen zu können. Was hier getrommelt wird ist hohe Kunst, manche Breaks verstören fast, brechen aus, die Rhythmen fischen oft in fremden Gewässern, es wird klar, dass hier jemand die Fesseln des Genres sprengen wollte.

Und dann ist da Chucks Gesang. Hochfrequent, fast kreischend, nur noch wenig ist vom Grunzen der frühen Jahre geblieben, ein stimmlicher Werdegang der wohl einmalig ist...
Am Ende dann, beim Priest-Cover "Painkiller", wird es einem fast schon schmerzlich klar, wohin die gesangliche Reise gehen sollte, gewöhnungsbedürftig, aber eben auch greifbar emotional.

Die Gitarrenarbeit ist mathematisch exakt, glücklicher weise nicht nur für Puristen, wobei letztere ihre helle Freude haben werden, für Genartionen, dessen bin ich mir sicher, was für eine kompositorische als auch spielerische Leistung. Melodiebögen greifen Raum, schichten sich auf, werden durchbrochen. Etliche Solis schaffen Klanguniversen, Rhythmus-Gitarren bringen Groove und brachialen Druck.

Der Bass nun wieder steht dem Gesamtbild in nichts nach, Gott bewahre, auch hier ist ein Meister seines Faches am Werk, zum Erstarren schön.

Der Sound war in der Original-Version ein wenig spitz, die remasterte CD hat dem ein würdiges Ende bereitet, so muss "Death" klingen!

Chuck war eine kontroverse Person, er war ein wahrer Künstler, emotional, verletzlich, leidenschaftlich, beharrlich, er ist seinen Weg gegangen und hat sich als Musiker unsterblich gemacht, er hatte stets seine Fans, jedoch nie in der Menge wie es andere, einfach gestricktere Charaktere und Musiker im Genre vermochten, auch das machte ihn zu dem was er im Laufe seiner musikalischen Laufbahn wurde.

Ich denke, einen würdigeren Abschied vom DeathMeatl kann man als einer der Begründer dieser Musikrichtung nicht schaffen, es ist ein ganz grosses Werk welches man zumindest gehört haben MUSS, ob man damit dann klar kommt hängt wieder von anderen, persönlichen Faktoren ab, mich hat es umgehauen, und bewegt.

RIP
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 19, 2017 4:59 PM MEST


Apocalypse Sun
Apocalypse Sun

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich intensives Machwerk, 15. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Apocalypse Sun (Audio CD)
Wer kennt das nicht, man lehnt breit im Sessel, hört eine angenehm krawallige, leicht angerockte zeitgemässe Blackmetal-VÖ, sagen wir Now Diabolical von Satyricon, man hat es sich gemütlich gemacht, stöbert im Booklet und erfreut sich am aufgeräumt räudigen Sound.

Nightbringer machen uns diese Freude nicht.

Die Amis haben mit derlei Absichten nichts am Hut, glücklicher weise aber auch keine skandinavischen Darkthrone-Ambitionen um mit uns die Untiefen der Kassettenrekorder-Soundromantik auszuloten. All dies hatte seine Zeit, nun aber soll Schluss damit sein.

In Zeiten, in denen Cradle Of Filth zu Playback-Komparsen auf MTV emporgestiegen sind, uns Dimmu Borgir ihre netten Kostümchen präsentieren, nebenbei aus der Werkstatt des Britney Spears Schneiders, und dabei leider vergessen haben ihr einst ehrlich verdientes hohes Level in Sachen Blackmetal aufrecht zu erhalten, in jenen Zeiten also lechzt der leicht angegraute Extrem-Metalfan nach Veröffentlichungen die noch zu begeistern wissen.

Apocalypse Sun kann dies. Zunächst fällt der moderne Triggersound der Drums unangenehm auf, oder auch nicht? Desto weiter man sich in dieses dunkle, disharmonische, keifende Universum begibt, um so besser fügen sich die Drums ins Konzept. Kakophonische Soundmonumente, unzählige in sich verschachtelte, mit den Keyboards schmerzhaft ringende kranke Gitarren-Melodiebögen, Gebrüll, Grunzen, Geschrei, Gekeife, rasende und schleppende Drums, ein Gitarrensound wie eine Naturgewalt, all dies erwartet den Hörer und macht es niemandem leicht mit diesem Brocken an disharmonischer Energie fertig zu werden.

Die Kompositionen sind komplex, bleiben rätselhaft selbst nach etlichen Durchläufen, es gibt Momente auf Apocalypse Sun, in denen ich den Eindruck habe einer schwarzen Messe akustisch beizuwohnen. Beschwörend, Unheil verkündend, negierend, vielschichtig und verschachtelt, alles andere als leicht verdaulich, es ist wahrlich ein eigenes musikalisches Universum welches die Herren Musiker dort heraufbeschworen haben. Meinen Respekt.

Musikalische Vergleiche erspare ich mir hier, nur so viel, diese Spielart modernen Blackmetals ist einmalig, alles andere als europäisch, dennoch, wer Emperor mag, bei Freejazz durchaus hin zuhören vermag, sich an Triggerdrums nicht stört sollte bei Nightbringer ein Ohr riskieren. Ich verspreche hiermit ein akustisches Erlebnis.


Symphonies of Sickness
Symphonies of Sickness

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen im OP !!!, 26. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Symphonies of Sickness (Audio CD)
Carcass waren extrem, bis zur Lächerlichkeit krank und abgedreht. Dies zieht sich wie ein roter Faden durch Texte und Musik bis hin zum Artwork. Technisch geiles Songwriting jenseits gediegener Hörbarkeit, man muss investieren um im Gegrinde die Perlen zu fischen, und die sind verdammt lohnenswert. Zu Symphonies Zeiten hatten Napalm-Death einen verdammt breiten Stand im Genre und Carcass waren meiner Meinung nach die kranke Kehrseite des Grindcores, mehr noch, hier und da blitzt Death-Metal der alten Schule durch und würzt den Cocktail beissend scharf bis zur Ungeniessbarkeit. Sicher, andere Bands waren schneller, politisch korrekter und hatten 80 Tracks in 30 Minuten, darum ging es bei Carcass nie.
Sie waren einmalig, unverwechselbar und man hatte das Gefühl, das sie auf unsere Meinung keinen verdammten Deut gaben, das machte sie so wertvoll wie ein kleines Steak - auf dem OP-Tisch!


Ressurection Absurd/the Eterna
Ressurection Absurd/the Eterna

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sauerland-Powerland!, 26. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Ressurection Absurd/the Eterna (Audio CD)
Anfang 90, Arnsberg, Plattenladen, ich. Nach einer schweinegeilen Rezension im Rock Hard war ich also im Plattenladen und verlangte lechtzend nach Morgoth! Death Metal aus Deutschland! Die nette Dame hinterm Tresen war erstaunt ob der zahlreichen Anfragen just an diesem Tage... O-Ton: Morgoth? Was ist das denn für eine Band? Wie? Aus Meschede? Was? alle sind scharf auf deren Vinyl? Unglaublich!
Bestellt und abgeholt erschloss sich mir wenig später Morgoth in aller Pracht und Grösse! Nie wieder haben Marc und Kumpanen dieses Niveau auf den anschliessenden Veröffentlichungen hinbekommen. Morgoth waren hart, kompromisslos, geil auf Death Metal- sie waren damals die einzig ernstzunehmende deutsche (ja ich behaupte sogar europäische) Antwort auf Death Metal made in USA. Zu Recht wurden sie gefeiert und supportet, und zu Recht später dann fallengelassen, mit der sogenannten musikalischen Weiterentwicklung schlich sich Belanglosigkeit und gähnende Langeweile in die nachfolgenden VÖs ein, war das ein Trauerspiel!
Also, unbedingt reinhören und staunen was aus dem Sauerland so alles kam... das waren noch Zeiten!!!


Cause Of Death
Cause Of Death

10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tardy rules!!!, 26. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Cause Of Death (Audio CD)
Ja ja, so war das anno `91, Death-Metal schickte sich an uns alle plattzuwalzen, Death/Obituary/Pestilence/Morgoth und Konsorten wetteiferten um den brutalsten Sound im Genre, man grunzte auf neuen Pfaden und scheinbar jeden Monat gab es eine weitere musikalische Horizontverschiebung. Noch fern waren die Frickeleskapaden nachfolgender Outputs, schwehr und stumpf musste es sein, Tempo ja - aber nicht zum Selbstzweck, Bässe waren Pflicht! Und zwar überall, womit wir beim Thema sind, ich habe Obituary `92 live in Berlin gesehen und hatte das Vergnügen den düster-stampfenden Livesound zu erleben, Mann war das `ne Snare! Sah aus wie`n Suppenkessel beim Komiss! Gitarren 5 Halbtöne runtergestimmt, Mikro geschnappt und ab ging es in den Death-Metal-Poser-Himmel! Obituary beherrschten diese Kür per excelance und waren zu Recht ein Top-Act Anfang/Mitte der 90er. Und all dies scheint 1:1 auf Vinyl/CD gebannt und gebrannt worden zu sein, Cause of Death ist der Höhepunkt alles musikalischen Schaffens dieser Ausnahmeband. Die nachfolgenden Alben sind meiner Meinung nach lediglich misslungene Kopien dieser Veröffentlichung, mehr noch...völlig überflüssig. Die fliessend atmosphärischen Übergänge zwischen den Tracks unterstreichen die durchweg auf hohem Niveau befindlichen Kompositionen und machen Cause of Death zu Blei im Player, Drums und Bass pumpen ordentlich und der Gitarrensound ist einmalig!!! Die spartanisch gehaltenen Texte (?) - gekonnt geröchelt/gegrunzt/ge-was weiss ich noch alles, lassen genug Platz für den gediegenen Gesamteindruck der Songs, nicht zu vergessen die herrlichen Leads. Kurzum, diese Scheibe hat verdammt viel Atmosphäre! Obituary- Cause of Death ist Pflicht für Florida-Death-Metal-Fans, für alle anderen ein Muss zum reinhören !


Spiritual Healing
Spiritual Healing

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brett !!!, 14. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Spiritual Healing (Audio CD)
Death at its best. Auf Spiritual Healing brachten sie (also Chuck) das ganze auf den Punkt. Scheinbar monotone Songstrukturen welche sich beim hören aber erstaunlich vielseitig entfalten sind das Markenzeichen dieses Meisterwerkes. Und dann noch dieser furztrockene Sound ! Chuck selber war nicht so recht zufrieden damit, macht nix, ich denke so muss Death-Metal klingen. Das Gefrickel der nachfolgenden Veröffentlichungen war nie so mein Ding, hier aber gibts kein an den Haaren herangezogenes Instrumenten-Gewichse, dies trifft besonders auf die Drum-und Bassarbeit zu welche gut dosiert hier und da geniale Breaks einschmeisst und sich nie in den Vordergrund spielt. Songs aus einem Guss welche von vorne bis hinten brettern und allen Wimps zeigen wo der Frosch die Locken hat. Die Besetzung auf Spirutual Healing ist ohnehin Kult und zeigen das gerade darin der Reiz dieser Scheibe lag, hört euch nur mal die genialen Soli von Murphy an. Für Grossväter des Death-Metal ist diese Scheibe ohnehin kein Buch mit sieben Siegeln, alle anderen sind aufgerufen zu ergründen, wie das war als noch allein die Songidee die Basis im Metal war. Nee, watt schööööön.


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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorsicht bei Windows 2000, 12. Januar 2003
Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, leichte Installation der Software, Hardware auch einfach einzurichten; es sei denn man hat wie ich Windows 2000 als Betriebssystem. Auf Windows 95 kein Problem ( habe es auf altem Rechner probiert ). Hat man jedoch Windows 2000, dann sollte man sich 2 Tage Urlaub nehmen, jede Menge Telefonkosten einrechnen und wenn möglich mittels Yoga die Nerven massieren, so geschehen bei mir, HORRORTRIP ! Unzählige Versuche, gut 10 Telefongespräche mit 10 verschiedenen Helfershelfern bei Pinnacle Systems und ca 30 Lösungsvorschlägen verteilt auf gut 30 Stunden, unterbrochen von 8 Stunden Nachtruhe, hinzu kommen etliche Interneteinwahlen auf pinnaclesys.com, Updates sämtlicher Komponenten wie Grafikkarte, Windows Service Pack 3, DirectX 9.0, Treiberupdates der Studio 7 Software empfohlen von Pinnacle Systems bei Windows 2000 - leider jedoch erst nach Anruf, sowie etlicher anderer Tools bei pinnaclesys.com, wie zB Registrierungsreiniger, PPE, usw, usf, etc pp...... Nun gut, es hat am Ende geklappt und die Software incl. Hardware und Fire Wire sind Klasse, wenn sie laufen. Fazit: Viel Leistung für wenig Geld und etliche Nervenzusammenbrüche,Installation mangelhaft ( Windows 2000 ), Telefonunterstützung sehr freundlich und bemüht; leider jedoch schlecht vorbereitet, Software grossartig. PS braucht jemand Hilfe bei der Installation ? mailt mich an, ich kann es jetzt ! Haha !


Sombre Romantic
Sombre Romantic
Wird angeboten von SDRC
Preis: EUR 14,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen es geschehen noch Wunder !, 19. September 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sombre Romantic (Audio CD)
Es ist lange her das mich Musik so ergriffen hat wie Virgin Black mit dieser CD , nicht eine Sekunde auf Sombre Romantic ist peinlich; was in dieser Musiksparte geradezu zwingend ist, nicht ein Ton ist deplaziert oder überflüssig, nicht eine musikalische Idee ist künstlich in die Länge gezogen und somit entzaubert, hier stimmt einfach alles. Gesang und Stimmung werden bei Virgin Black gross geschrieben, Vergleiche mit Dead Can Dance und/oder Nick Cave in ruhigen Momenten greifen mitunter, in schnelleren/ härteren Passagen wird es schon komplizierter; Metal mit Blackmetal - Einschlag, jedoch nicht hysterisch und keifend ; somit nie das feine Stimmungs-Gebilde zertrümmernd. Deutlich ist eine Linie von der ersten bis zur letzten Sekunde zu erhören, übergreifend von Titel zu Titel, mal anschwellend, mal abklingend, aber immer präsent und fesselnd, mit einem Wort: GIGANTISCH.


Blackwater Park
Blackwater Park
Wird angeboten von GMFT
Preis: EUR 14,99

5.0 von 5 Sternen Verstörend schön, 11. April 2001
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blackwater Park (Audio CD)
Schöne schlechte Laune während und nach dem Hören von Blackwater Park sind garantiert, verstörend schöne Melodien und Songstrukturen mit Überraschungseffekt ergänzen das Gesamtbild. Selten habe ich ähnliches gehört, erspare mir somit Vergleiche. Nur soviel; Musik die viel riskiert und dabei noch nicht einmal peinlich wird. Hier stimmt einfach alles. Ergo: Lieben oder hassen, dazwischen gibt es nichts. 6 Punkte auf der mit 5 begrenzten Richterskala. Setzen.


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