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Rezensionen verfasst von
Leser

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Bücher mit Amazons CreateSpace veröffentlichen. Handbuch, Tipps und Erfahrungen
Bücher mit Amazons CreateSpace veröffentlichen. Handbuch, Tipps und Erfahrungen
Preis: EUR 2,99

4.0 von 5 Sternen Als erste Hilfe gut, 3. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für eine erste Übersicht und als Einstieg geeignet. Hier und da könnte es ruhig ein wenig detaillierter sein. Auf jeden Fall hilfreich.


Der Gnadenbringer
Der Gnadenbringer
Preis: EUR 1,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Roman mit vielen überraschenden Momenten, 3. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gnadenbringer (Kindle Edition)
Ein sehr guter Schreibstil. Der Rhythmus stimmt und das Buch lässt sich mehr als flüssig lesen. Man merkt, dass der Autor nicht nur auf den Inhalt einer Geschichte Wert legt.
Vorgehensweise, Handeln und Denken der Protagonisten werden klar umschrieben. Man erhält Einblicke in ihre Psyche und Gedankenwelt. Und das Ganze wird hier und da mit einer Prise Humor und Erotik versehen.
Mir gefällt die Mischung aus Rückblicken und aktuellem Geschehen. Man kann der Geschichte dennoch ohne große Mühe folgen. Wer hier die Morde begeht scheint schnell klar zu sein. Was der Spannung aber keinen Abbruch tut. Es gibt jede Menge überraschender Momente. Lohnt sich auf jeden Fall. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.


Der Medicus: Roman (Die Medicus-Reihe, Band 1)
Der Medicus: Roman (Die Medicus-Reihe, Band 1)
von Noah Gordon
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

134 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das ist nicht Noah Gordons Medicus!, 28. Dezember 2013
Ich habe hier meine deutschsprachige, 1987 bei Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., München erschiene gebundene Ausgabe vor mir liegen. Übersetzt aus dem Amerikanischen von Willy Thaler. Und ich bin einfach nur entsetzt, was hier die vermeintlichen Übersetzer Ulrike Wasel und Klaus Timmermann abliefern. Doch bevor ich mich noch weiter darüber auslasse, möchte ich hier zum Vergleich nur den ersten Absatz der 1987 erschienen Ausgabe (in der Übersetzung Willy Thalers) wiedergeben:

"Es waren Robs letzte, ruhige Augenblicke seliger Unwissenheit, doch in seiner Einfalt empfand er es als unbillig, daß er mit seinen Brüdern und seiner Schwester zu Hause bleiben mußte. Es war Frühlingsbeginn, und die Sonne stand so tief, daß ihre wärmenden Strahlen unter das vorstehende Strohdach drangen. Rob rekelte sich auf dem unebenen, steinernen Vorplatz neben der Haustür und genoß die Behaglichkeit. Eine Frau bahnte sich vorsichtig einen Weg auf der mit Löchern übersäten Carpenter‘s Street. Die Straße war genauso reparaturbedürftig wie die meisten kleinen Arbeiterhäuser, die sie säumten. Handwerker, die ihren Lebensunterhalt damit verdienten, daß sie für Reichere und vom Glück Begünstigtere solide Häuser bauten, hatten sie ohne jede Sorgfalt gebaut."

Und was haben Wasel und Timmermann daraus gemacht? – Grauenhafte Stümpereien einer Hinterhof Gossengeschichte. Möglicherweise haben sie Noah Gordons Werk auch einfach durch eins dieser Online-Übersetzungsprogramme gejagt. Und das zieht sich weiter von Satz zu Satz durch die ganze Buchvorschau. - Nein, ich werde diesen billigen Aufguss des Medicus ganz sicher nicht mit meinem Geld honorieren, nur um diese grauenhafte Übersetzung weiter zu entlarven. Es ist einfach zu offensichtlich, dass hier jede Sorgfalt außer Acht gelassen wurde.

Hier, gleich aus dem zweiten Absatz des ersten Kapitels, ein weiteres Beispiel:
Aus: "Der sechsjährige William Stewart und die vierjährige Anne Mary wühlten neben dem Haus im Schmutz und kicherten beim Spielen." – Machen Wasel und Timmermann: "William Stewart, sechs Jahre alt, und Anne Mary, vier, buddelten neben dem Haus im Dreck und spielten kichernd geheime Spiele."

Und diese Posse einer Übersetzung zieht sich, mit wenigen Ausnahmen, durch die gesamte Buchvorschau.
Warum dann nicht gleich: "Hey jo, als er die billige Bitch sah, die ihre schmierigen Nippel zeigte, war ihm gleich klar, dass das nur ne Nutte sein konnte." – Wäre wenigstens konsequent gewesen und der Leser hätte gleich erkennen können, mit was er es hier zu tun hat: Dem stümperhaften Abklatsch einer wunderbaren Erzählung, die einen vom ersten Satz an in ihren Bann ziehen kann. Deren Protagonisten alles andere als farblos bleiben und uns in eine Welt voller Abenteuer entführen.

Und das hier einige Kritiker Noah Gordon Antiislamismus vorwerfen, kann ich einfach nur der schlechten Übersetzung zuschreiben. Denn nicht mit einem Wort findet sich dies in der Übersetzung Willy Thalers von 1987 wieder. Eher noch könnte man Noah Gordon als Sympathisanten des Islam bezeichnen. Zumindest in seiner Schrift als Autor des Romans "Der Medicus."
Und wer tatsächlich glaubt, die Sprache Wasels und Timmermanns sei die Sprache des 1926 geborenen Noah Gordons, der muss wahrlich der Leichtgläubigste unter den Leichtgläubigen sein.

Und ihr selbsternannten Historiker: gehört es nicht zu der Sorgfalt eines wissenschaftlich arbeitenden Menschen, dass er die ihm vorliegenden Schriften zunächst auf ihre Echtheit hin überprüft? Und gehört es nicht auch zur weiteren Sorgfalt eines Historikers, dass er zumindest weitere Quellen hinzuzieht, bevor er dem Verfasser eines Textes Unwissenheit und sprachliche Mängel vorwirft?

Amazon sollte sich selbst einen Gefallen tun und die Verbreitung dieser grob fahrlässigen Übersetzung umgehend stoppen.
Kommentar Kommentare (15) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 4, 2017 6:04 PM MEST


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