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Rezensionen verfasst von
JayWalker "JayWalker" (Bonn)

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Abnehmen ist leichter als Zunehmen. Das 10-Tage-Programm: Kompakt-Ratgeber
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Preis: EUR 4,99

3.0 von 5 Sternen Gute Theorie, unprofessioneller Autor, 22. August 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gleich vorweg: Die Idee ist schön, dass man abnehmen kann, indem man sich von lästigen Gedanken befreit. Vielleicht ist sie sogar richtig. Das kann ich zu diesem Zeitpunkt (Tag 5) noch nicht bewerten. Was mir aber jetzt schon auf den Geist geht, ist der Autor. Bei so vielen saloppen Formulierungen wünscht man sich, ein Lektor hätte da noch einmal drüber geschaut. Erschwerend kommt hinzu, dass der Autor die sonderbare Angewohnheit hat, sich ständig selbst zu zitieren, mit ins Buch aufzunehmen, wie andere ihn gelobt haben, und an allen Ecken und Enden darauf hinzuweisen, dass er ja noch ein anderes Buch geschrieben habe und nebenbei noch Individualtherapie anbiete. Und als Leser denkt man sich: "Hey, ich habe das Buch doch bezahlt. Warum willst du mir jetzt ständig noch etwas verkaufen?"

Auffällig ist auch, dass der Autor zwar auf den Umstand eingeht, dass Gewichtszunahme und Übergewicht mit Stresshormonen zusammenhängen könnten, er dafür aber keine Studien oder wissenschaftliche Belege angibt. So kommt er wie ein Quacksalber rüber, der zufällig mal ins Schwarze getroffen hat. Das alles wirkt unprofessionell – und das ist schade, denn durch die Zeilen schimmert durch, dass der Autor dem Leser/der Leserin wirklich helfen will.

Ergo: Gute Theorie, ich würde mir wünschen, dass sie stimmt und ich werde es ausprobieren. Autor und Lektorat haben noch eine Menge Luft nach oben.


shenzoo® Kopfhörer in Ear mit Lautstärkenregler Headset für iOS und Android in weiss
shenzoo® Kopfhörer in Ear mit Lautstärkenregler Headset für iOS und Android in weiss
Wird angeboten von Goldenstar Group
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Sound für den Preis, aber Bezeichung "Sport-Kopfhörer" ist ein Witz!, 1. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich mag keine In-Ear-Buds, die mir die Ohren verstopfen, also bin ich den guten Bewertungen gefolgt und habe mir für einen knappen Zehner die shenzoos bestellt. Und was soll ich sagen: Für das schmale Geld ist der Sound der shenzoos fast schon paradiesisch. Klar, etwas höhenlastig, aber nichts, was klirrt oder zerrt. Angenehmer Klang!

Mein Kritikpunkt: Die Pass- und Haltequalität. Die Bezeichnung "Sport-Kopfhörer" ist ein Witz und führt vollends in die Irre. Die Stöpsel fallen mir oft schon beim Nichtstun aus den Ohren, beim Spazierengehen mit Musik ohnehin alle paar hundert Meter. Wie man damit auch nur fünf Meter joggen oder andere Sportarten ausüben soll, ist mir schleierhaft.

Bin trotzdem nicht enttäuscht. Schön, dass eine Fernbedienung vorhanden ist (auch wenn ich auf meinem Android-Telefon damit nur ein- oder ausschalten kann), und für den schmalen Preis sind die shenzoos bei dem guten Klang die perfekten Reisekopfhörer.


Edge: The Loner [OV/OmU]
Edge: The Loner [OV/OmU]
DVD

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen So nicht!, 26. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Edge: The Loner [OV/OmU] (Amazon Video)
Schon lange keinen so gewaltverherrlichenden Quatsch mehr gesehen. Gut, Gewaltorgien sind auch mancher Leute Ding. Aber dann bitte nicht so, dass wirklich jedes Klischee aus bekannten Western oder Actionfilmen bedient wird. Prot spricht mit besonders tiefer, markanter Stimme, ist direkt jedermanns Freund. Leute, mit denen er sich anlegt, werden sofort erschossen und natürlich wird er dafür nicht belangt. Verletzte (die sich durchaus noch retten ließen) werden "von ihren Leiden erlöst". Die Autoren haben offensichtlich zu viel "Django Unchained" gesehen und sind imho bei dem Versuch gescheitert, so etwas als Serie zu adaptieren. Westernaction: ja, gerne auch mit fiesen Charaktern. Aber da hatten selbst die Spaghetti-Western aus den 60ern mehr Charakter als das hier. So bitte nicht!


4 Tage: Ich bleib hier. Kommst du mit?
4 Tage: Ich bleib hier. Kommst du mit?
Preis: EUR 2,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Heiliger Strohsack!, 27. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich ganz hübsch, die Geschichte: Junger Mann trifft Urlaubsflirt, verliebt sich, sie verstehen sich super. Vier Tage erleben sie zusammen, erkennen zunehmend dass sie Seelenverwandte sind. Ist das alles mehr als nur ein Urlaubsflirt?

Als Leser erfahre ich davon in Form eines andauernden, spätpubertären Flirt-Dialogs zweier Menschen in der gefühlten Midlife Crisis, unterbrochen nur vom wirren Kopfkino des Protagonisten und von stereotypen Nebenfiguren wie der marokkanischen Flirtmaschine und der willigen Schwedin. Das Buch leidet darunter, dass der Autor offenbar selbst Erlebtes eins zu eins zu Papier bringt und ein wenig glaubwürdiges Ende konstruiert. Beim Lesen ertappte ich mich immer wieder beim Gedanken, dass gesprochenes Wort und geschriebenes Wort eben doch zwei verschiedene Paar Schuhe sind, die nicht gleichzeitig getragen werden sollten. Ich gönne dem Autor, dass die Geschichte biografisch ist und er so die Frau fürs Leben gefunden hat. In der Rolle des Lesers aber habe ich mich vernachlässigt gefühlt, ein Buch ohne wesentlichen Tiefgang lesen müssen und mich mehrere Male ob des platten Balzverhaltens fremdgeschämt. Sorry, leider keine Empfehlung von mir.


1913: Der Sommer des Jahrhunderts (Hochkaräter)
1913: Der Sommer des Jahrhunderts (Hochkaräter)
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Und jetzt?, 19. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"1913" ist eine munter geschriebene Aneinanderreihung von Ereignissen, die die "Prominenz" im Jahr 1913 beschäftigt. Das liest sich wie ein Klatschblatt, ist gut recherchiert und munter geschrieben, wenn auch ohne Tiefgang. Die Charaktere werden bunt beschrieben und bleiben einem doch völlig fremd. Was für eine interessante Lektüre außerdem völlig fehlt, ist ein Spannungsbogen und das ermüdet irgendwann. Denn was soll das Ganze? Dem Leser wird hier offenbar, dass die Obrigkeit im Jahre 1913 ebenso mit sich selbst beschäftigt ist wie die Avantgarde. Trotz aller gesellschaftlicher Verrücktheiten (wie wir sie auch hundert Jahre später noch haben), waren die Menschen frei und genossen eine lange Zeit relativen Friedens und Wohlstands. Ein Jahr später schlitterte diese ganze Epoche, wie jeder weiß, die Katastrophe. Und vielleicht ist eben das das Problem: Jeder weiß es und fragt sich, was diese bunte Collage dann soll. Sie vermittelt ein Stimmungsbild dieses Jahres und doch liefert sie keine Antworten darauf, wie eben jene Katastrophe ein Jahr später über diese Charaktere hereinbrechen konnte und ob das heute wieder passieren könnte (vermutlich ja). Vielleicht ein persönlicher Geschmack, aber ich hätte im Namen der Spannung lieber ein "1914" gelesen. Vielleicht arbeitet Illies ja an einer Fortsetzung. ;)


Die Akte Vaterland: Gereon Raths vierter Fall (Die Gereon-Rath-Romane)
Die Akte Vaterland: Gereon Raths vierter Fall (Die Gereon-Rath-Romane)
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teuflisch spannend mit ungewohnten Schwächen, 24. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich in den ersten drei Gereon-Rath-Fällen einen souveränen Hauptcharakter kennengelernt habe, der zwar seine Macken und so einige Leichen im Keller hat, wundere ich mich zu Beginn des vierten Falls, ob das überhaupt noch der gleiche Typ ist, den Kutscher da beschreibt. Überfordert, arrogant, hilflos in Bezug auf sein Liebesleben ist dieser Rath plötzlich. Und auch die Dialoge wirken seltsam gestelzt, einzelne Nebenhandlungen zu offensichtlich platziert, einzelne Charaktere schlicht unglaubwürdig. Ist das alles noch vom gleichen Autor, fragt man sich anfangs?

Ich war schon kurz davor, mich damit abzufinden, dass ich hier wohl den bis dato schwächsten Gereon-Rath-Fall durchschmökern würde. Da plötzlich verlagert sich die Handlung nach Ostpreußen und die Geschichte nimmt auf einmal richtig Fahrt auf. Der Großstadtbulle, der sich einem verschwiegenen Provinznest gegenüber sieht, in dem alle irgendwie unter einer Decke stecken. Wem kann er trauen, wem nicht? Ist er sogar selbst in Gefahr? Das alles steigert sich plötzlich zu einer thrillerartigen Spannung, die man aus den ersten drei Teilen allenfalls in Ansätzen kannte. Der Masuren-Ausflug der "Akte Vaterland" erinnert hier ein wenig an den ebenso spannenden Haneke-Film "Das weiße Band" und entschädigt schließlich ebenso wie die Botschaft des Romans für so manch ungewohnte Schwäche, die Kutscher im vierten Gereon-Rath-Fall zeigt.

Vier oder fünf Sterne? Trotz allem sage ich: fünf. Trotz der beschriebenen Schwächen insgesamt wieder überzeugend.


Auna MIC-900B USB Kondensator Mikrofon für Studio-Aufnahmen inkl. Spinne (16mm Kapsel, Nierencharakteristik, 320Hz - 18KHz) schwarz
Auna MIC-900B USB Kondensator Mikrofon für Studio-Aufnahmen inkl. Spinne (16mm Kapsel, Nierencharakteristik, 320Hz - 18KHz) schwarz
Preis: EUR 79,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr leise schon bei geringer Entfernung, 2. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst einmal zur Optik und zum Handling: ein sehr schönes Mikrofon, das sich perfekt in die Spinne einpasst, leicht an einen Mikrofonständer anschließen lässt und dann auch sofort beim Anschließen vom System (in meinem Falle Mac OS X 10.10) erkannt wird.

Dann die Ernüchterung beim ersten Test: Selbst bei größtmöglichem Eingangspegel war die Lautstärke der Aufnahme sehr niedrig, der Klang enttäuschend, geradezu blechern. Kein Vergleich zu meinem Rode VideoMic Pro-Aufsteckmikro meiner Kamera. Erst durch eine andere Rezension hier kam ich auf des Rätsels Lösung: Man darf beim Auna MIC-900B USB nicht "am Ende" des Mikrofons einsprechen, also nicht so, wie wenn ein Reporter einem ein Mikro unter die Nase hält. Man muss direkt über dem Nierensymbol einsprechen, dort wo bei Betrieb auch die grüne LED leuchtet, sich das Mikro also am besten senkrecht vor den Mund halten.

Beherzigt man das und dreht gleichzeitig den Eingangspegel auf die höchste Stufe, dann (und nur dann) kommen auch durch einen Popfilter in 10-30cm Entfernung ganz ordentliche Aufnahmen zustande. Ich verwende das Mikrofon für das Voice-Over eines Vodcasts, der Sound war da in Ordnung. Das hier schon mehrfach beschriebene Grundrauschen trat auf, aber damit kann ich leben.

Die geringe Eingangslautstärke ist allerdings schon enttäuschend. Es ist okay, wenn ich nur selbst Voice-overs aufnehme, aber ich kann zum Beispiel kaum mal einen Studiogast zu Wort kommen lassen. Eventuell geht das Auna MIC-900B deswegen noch zurück an Amazon.


The Man in the High Castle: Sneak Peek
The Man in the High Castle: Sneak Peek
DVD

4.0 von 5 Sternen Inhaltliche Mängel, sonst gut, 17. Januar 2015
Greater Nazi Reich, statt Greater German Reich? Nazis, die nicht nur mit den Amerikanern, sondern auch untereinander Englisch sprechen? Einige Unsauberkeiten lassen sich nicht übersehen. Ansonsten aber ist das wirklich gut umgesetzt und spannend gelungen und schreit nach einer Fortsetzung!


101 Reykjavík: Roman
101 Reykjavík: Roman
von Hallgrímur Helgason
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,95

2.0 von 5 Sternen Meine Güte!, 24. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 101 Reykjavík: Roman (Taschenbuch)
Es waren die 90er Jahre, es war die Zeit von Popkultur und Spaßgesellschaft und mittendrin sowohl Helgason als auch sein Protagonist Hlynur, der in den Tag hinein lebt und sein Leben als zynischer Hedonist in Form von Sex und Drogen voll auskostet, am Anfang wie am Ende des Romans. Charakterentwicklung? Gleich null. Trotz all der Probleme, die der Prot größtenteils selbst anrichtet. Also eine Komödie? Dafür, anders als die Verfilmung, nicht lustig genug.

Der Erzählstil: ein wild zwischen Gedanken und Handlung hin- und herspringender Stream of Consciousness, der in den 90er Jahren Popkultur war und aus heutiger Sicht noch so originell wirkt, wie Witze von Kaya Yanar. Ein Jahr Stillstand im Leben des 33-jährigen Hlynur. Botschaft, tieferer Sinn? Fehlanzeige. Das Leben ist sinnlos, klar, also kann man genauso gut seine Tage vertun und Spaß haben. Notfalls auch für immer. Die 90er eben. Und dann entwickelt sich der Charakter eben halt mal nicht weiter. Ist doch mal was Anderes. Spaß beim Lesen hatte ich allerdings nicht. Erzählstil und Handlung wirken ermüdend und unglaubwürdig, nicht selten ertappte ich mich bei dem Gedanken: "Hoffentlich ist das Buch bald zu Ende, damit dieser Alptraum ein Ende hat." Ist das vom Autor so gewollt oder einfach nicht besser gekonnt? Man bleibt ratlos zurück.

Zwei Sterne gebe ich trotzdem, weil man diesen Stil erst einmal über 400 Seiten durchhalten muss und weil Helgasons Fähigkeiten an manchen Stellen tatsächlich aufblitzen. Eine Empfehlung kann ich dennoch nicht aussprechen, dafür hat mir das Buch zu wenig Spaß gemacht. Und auch wenn Helgason - wohl aufgrund seiner späteren Romane - mittlerweile in der ersten Reihe der prominentesten isländischen Literaten genannt wird, ist für einen Einstieg davon abzuraten. Da hat Islands Literatur erheblich mehr zu bieten!


Berlin Alexanderplatz: Die Geschichte vom Franz Biberkopf (Fischer Klassik)
Berlin Alexanderplatz: Die Geschichte vom Franz Biberkopf (Fischer Klassik)
von Alfred Döblin
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,99

22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Habe mich durchgekämpft, 30. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch zu bewerten fiel mir ebenso schwer wie es zu lesen. Da ist vordergründig die Geschichte um Franz Biberkopf, der nach vier Jahren Zuchthaus endlich anständig werden will. Aber wie erwartet, kommt es anders. Und dann ist da auf der anderen Seite die Erzähltechnik Döblins, bei der sich die Geister scheiden. Nun, ich bin kein Literaturexperte, deswegen steht es mir nicht zu, über den literarischen und künstlerischen Wert zu urteilen. Die Montagetechnik mag das sein, was andere Rezensenten als "Weltliteratur" bezeichnen - leicht zu lesen ist sie nicht.

Was man Döblin zu Gute halten muss, ist dass er diesen Stil konsequent durchhält. Als Laie kann man nur erahnen, welcher Aufwand es gewesen sein muss, dieses Buch auf diese Art und Weise über hunderte von Seiten durchzuhalten. Und am Schluss - ob man will oder nicht - hat man ein überraschend detailliertes Bild im Kopf, wie dieser Franz Biberkopf und wie dieses Berlin der späten 1920er Jahre ausgesehen haben. Ein prosaischer Hochgenuss, ein Buch, bei dem man es nicht erwarten kann, die nächste Seite aufzuschlagen - und hier darf ich mir ein Urteil erlauben - ist "Berlin Alexanderplatz" nicht. Vielleicht etwas, was man fünf Jahre später noch einmal in die Hand nimmt und dann mit ganz anderen Augen sieht. Wir werden sehen.


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