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Beiträge von Benjamin Ziegler
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Rezensionen verfasst von
Benjamin Ziegler "commander-bryant"
(REAL NAME)   

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The Seventh Black Book of Horror
The Seventh Black Book of Horror
von Charles Black
  Taschenbuch
Preis: EUR 11,20

4.0 von 5 Sternen Eines der stärksten Bücher aus der Reihe, 16. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der siebte Teil dieser Horrorkurzgeschichtenreihe ist im Gegensatz zum direkten Vorgänger wieder richtig gut mit nur wenigen Ausfällen.
The pier: ein Päarchen besichtigt einen alten Pier, er liebt solche alten, leicht unheimlichen Bauten, sie hasst so etwas. Diese Pier ist jedoch etwas ganz besonderes... Starker Auftakt.
Minos or Rhadamanthus: Ein Mann, aufgezogen in einer Art Internat, kehrt nach Jahren an diesen Ort zurück und erinnert sich an die schlimme Zeit dort. Nicht der Hammer, aber ganz gutes Ende.
Morning's echo: Ein Mann hat seltsame Träume, die sich am Ende wohl als Realität herausstellen. Kurz und sehr schwach.
It begins at home: Ein Fotograph stellt seinem Chef seine neusten Fotos zu einem Krisenherd vor, dieser ist jedoch wenig begeistert. Der in Geldnot steckende Fotograph muss zu anderen Mitteln greifen, damit seine Fotos besser werden. Hört leider da auf, wo's richtig interessant wird.
Flitching's revenge: Fünf Bewohner einer Kleinstadt üben sich in Selbstjustiz und töten den vermeintlichen Mörder eines jungen Mädchens. Kurz vor seinem Tod verflucht der Delinquent seine Mörder. Und der Fluch nimmt Formen an. Verdammt gute Geschichte.
Rest in pieces: Ein Mitarbeiter eines Bestattungsinstituts beschließt seine lästige Frau loszuwerden. Gut und fast lustiges Ende.
Walk to the sea: Eine Frau macht am Strand eine furchtbare Entdeckung un erblickt ein unheimliches Wesen, doch niemand will ihr glauben. Ist ganz ok.
Romero's children: Wieder eine Zombie-Epedemie-Geschichte, diesmal durch ein Medikament ausgelöst. Hier geht's darum, wie es wohl ablaufen könnte, wenn aus einem Zombie wieder ein normaler Mensch wird. Gute Geschichte.
The green bath: Ein junges Paar macht in einer Urlaubsvilla Urlaub. Dabei stellen sich bei beiden bald merkwürdige Verhaltensweisen und Befindlichkeiten ein. Sehr gut und guter Schuß Erotik.
Telling: Ein Paar sucht nach einem neuen Haus. Endlich, nach langer Suche, finden sie ein Haus, was ihr, der Frau, gefällt. Doch nicht für lange. Gute Atmosphäre, gute Geschichte.
Swell head: Hier geht es um einen Mann, dessen Bruder eine sehr seltene - ja, und unrealistische - Behinderung hat. Sein Kopf ist extrem groß bei der Geburt und wächst zu enormen Proportionen an. Eine Geschichte, die den Horror einer Krankheit oder einer Deformierung als Thema hat. Ganz ok, mehr aber auch nicht.
Walking the dyke: Eine Journalistion will einen Bericht über einen Horrorautor schreiben und bekommt unverhofft Hilfe eines Einheimischen. Hätte länger sein können, dennoch sehr gut.
The creaking: Spielt in der Vergangenheit, das typische Außenseiterin ist eine Hexe und an irgendwas Schuld Prinip. Eigentlich kaum Horror drin.
Bernard bought the farm: Ein Junge entwickelt wirklich pervers Lust am Quälen von Farmtieren und wird auch ein richtig erfolgreicher Farmer. Echt brutale und gute Geschichte. Aber nichts für richtige Tierfreunde.
Ted's collection: Hier geht es um einen jungen Mann, der Interesse daran hat Körpeteile und Knochen von toten Tieren zu sammeln. Irgendwann schwenkt natürlich sein Interesse zum menschlichen Körper über. Auch gut.
New teacher: Typisch Craig Herbertson... unnütze Geschichte mit einem Hauch von Horror in zwei Sätzen, ansonsten zum Vergessen.
The in-betweeners: Ein Mann hat eine Begegnung mit einer kleinen Gruppe sehr merkwürdiger Kinder... die keine richtigen Kinder zu sein scheinen. Gute Atmosphäre, guter Abschluss.
Trotz ein paar schwachen Geschichten sind die anderen Geschichten aber sehr gut und sehr stakr und überwiegen deutlich. Also, dieser Band lohnt sich.


Last Man (Mitch Rapp 13)
Last Man (Mitch Rapp 13)
von Vince Flynn
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,82

4.0 von 5 Sternen Guter Mitch Rapp Roman, 12. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Last Man (Mitch Rapp 13) (Taschenbuch)
Dieser neuste Mitch Rapp Roman hat extrem viele gute Rezensionen und Bewertungen bekommen udn wurde sehr viel gelobt. Meiner Meinung nach ist er zwar besser als die letzten vier Romane der Reihe, aber nicht so gut wie manch frühere Romane aus der Reihe.
Joe Rickman, ein CIA-Agent, wird in Afghanistan entführt, Rapp, Coleman und deren Team müssen diesen Agenten schnell finden und befreien, denn dieser weiß so ziemlich alles über jegliche CIA-Operationen, die derzeit laufen. Was Rapp nicht weiß ist, dass diese Entführung auch dazu genutzt werden soll, um ihn selbst zu töten. Sein Team und er geraten in einen Hinterhalt - eine verdammt gute und spannende Actioneinlage - und erhalten unerwartete Hilfe - hier mal kein Spoiler, aber es tritt ein Charakter auf, welcher diesen Roman zusätzlich sehr interessant macht. Mitch entkommt diesem Anschlag, ist aber selber angeschlagen und muss weiter nach Rickman suchen. Derweil schmieden erneut Bundesbeamte und Politiker Pläne Irene Kennedy und ihrem Team das Handwerk zu legen. Hier muss ich sagen, diese Masche wird langsam echt alt, das kommt jetzt bald in jedem Roman von Flynn vor und läuft eigentlich immer gleich ab.
Ein guter Roman, keine Schwächen, ein sehr interessanter Twist, kurzweilig und souverän. Leider aber nicht DER Hammerroman, wie ich ihn aufgrund all der guten Rezensionen erwartet habe, es hätte mehr Action geben können.
Leider ist ja Autor Vince Flynn vor ein paar Monaten verstorben, eine sehr traurige und bittere Sache. Dies wird wohl der letzte Roman gewesen sein, der von ihm alleine geschrieben wurde. Der nächste Mitch Rapp ist zwar unterwegs, aber es ist nicht klar, ob aufgrund der Krankheit von Flynn da ein anderer Autor aushelfen musste.


Against the Darkness
Against the Darkness
von John Llewellyn Probert
  Taschenbuch
Preis: EUR 13,92

4.0 von 5 Sternen Gute Mischung aus Mystery und Horror, 12. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Against the Darkness (Taschenbuch)
Diese Kurzgeschichtensammlung ist, wie oben bereits erwähnt, eine gute Mischung aus Mystery und Horror. Hier geht es um Massene Henderson, einem Privatermittler für übernatürliche Phänomene, und seine Partnerin, Samantha Jephcott, die über empathische Fähigkieten verfügt.
Bother in the Belfry: Hier ermittelt Henderson noch alleine, die Geschichte dient quasi um den Charakter vorzustellen. Gute Idee, guter Gegenspieler von Mr. Henderson, aber zu kurz.
A fear of fitness: In dieser Kurzgeschichte muss Mr. Henderson unheimliche Vorkommnisse in einem Fitnessstudio untersuchen. Dabei trifft er auf Ms. Jephcott und kann sie am Ende rekrutieren. Ganz gute Geschichte, aber "die Lösung" des Problems fand ich ein wenig zu einfach.
Bloodsucking in Berkshire: Unsere Helden untersuchen einen weiteren Fall, in dem sie an vampirähnliche Kreaturen geraten. Gut, aber endet ein bisschen zu offen.
Moonlight sonatas: Henderson und Jephcott untersuchen merkwürdige Vorkommnisse um ein altes Piano. Gute Geschichte.
Horr in the heavens: Während des Fluges zu einem weiteren Auftrag geraten Henderson und Jephcott an Kreaturen, die quasi als piratenähnliche Geschöpfte hoch in der Luft leben und das Flugzeug bzw. die Passagiere attackieren. Auch gut, aber wieder zu einfache oder sagen wir zu schnelle "Lösung".
The states of the art: In einem Museum verschwinden eine Frau und ihre Tochter. Henderson und Jephcott vermuten alsbald, dass beide in einem Gemälde verschwunden sind. Sehr gute Idee, gute Umsetzung, nur leider endet die Geschichte offen, bekommt aber keine Fortsetzung oder eine wirkliche Auflösung.
The rhyme of the ancient Sub-Mariners: Henderson und Jephcott untersuchen einen Fall, bei dem die Eltern eines jungen Mannes angeblich vor langer Zeit zu Tode gekommen sein sollen, doch besagter junger Mann gibt an, diese Personen seien nicht seine Eltern. Henderson und Jephcott machen sich zu einer abgelegenen Stadt auf und stoßen dort auf recht eigenartige Bewohner. Gut, aber auch hier, am Ende blieb mir zuviel offen.
Within the walls: Henderson und Jephcott untersuchen merkwürdige Vorfälle in einer Kirche, welche im Besonderen mit der dortigen orgel zu tun haben. Schon bald findet Henderson heraus, dass mehrere Kirchen und Kapellen involviert sind, sowie eine uralte Sekte bzw. Glaubensgemeinschaft. Hier bricht ne Art Apokalypse aus, richtig packender Horror, die beste Geschichte der Sammlung.
Under wraps: Hier untersuchen unsere Helden merkwürdige Vorkommnisse in einer Klinik. Die vielleicht schwächste Geschichte, aber auch ganz gut.
Happily ever after: Einer jungen Braut wurde von einem Hellseher gesagt sie würde ihren Hochzeitstag nicht überleben, also werden Henderson und Jephcott engagiert um die Braut auf der Hochzeit zu bewachen und vor allem Übernatürlichen zu schützen. Das Fest nimmt eine nichtvorhersehbare Wendung. Gut, hätte aber sogar noch besser sein können.
An element of emotion: Henderson und Jephcott untersuchen auf einer Baustelle mal wieder unerklärliche Vorkommnisse, die scheinbar mit einem eigenartigen Objekt in einem nahe gelegenen Fluss zu tun haben. Wieder eine gute Geschichte, die "Lösung" am Ende ist aber wieder etwas einfach.
Insgesamt eine gute Kurzgeschichtensammlung mit zwei Punkten, die mich gestört haben. Zum einem gehen einige Geschichten zu offen aus, das finde ich normalerweise bei Horrorkurzgeschichten nicht schlimm, aber in diesem Falle schon, da alle Fälle unserer beiden Helden in chronologischer Reihenfolge ablaufen und die beiden scheinbar einige Fälle einfach offen lassen. Der zweite Punkt ist: auch wenn alle Geschichten im Bereich Horror anzusiedeln sind, so wird selten richtig blanker Horror präsentiert, meist mehr Mystery.
Aber, wie gesagt, insgesamt ein gutes Buch und vielleicht wird es ja mal weitere Geschichten zu diesem Ermittler-Paar geben.


Option to Kill (The Nathan McBride Series Book 3) (English Edition)
Option to Kill (The Nathan McBride Series Book 3) (English Edition)
Preis: EUR 4,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter dritter Teil, 8. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies ist der dritte Teil um den freischaffenden Söldner/Agent Nathan McBride. Wieder widmet sich der Autor Peterson entgegen vielen anderen Kollegen aus diesem Genre mit seiner Handlung nicht dem Kampf gegen internationale Terroristen, hier geht es um Menschenhandel, Schmuggel und Mord.
Nathan bekommt abends beim Fernsehen eine SMS eines Mädchens namens Lauren, welches entführt wurde. Sie weiß Dinge über Nathan, die ihn verblüffen, deswegen macht er sich auf um das Mädchen zu finden und zu retten. Die unmittelbare Rettung gelingt zunächst, doch beide werden gejagd und geraten von einer stressigen Situation in die nächste. Um das Mdächen zu schützen und ihre Mutter zu retten beschließt Nathan direkt in die Offensive zu gehen und sich seinen Gegenspielern mit allem, was er hat, entgegen zu stellen.
Wieder sehr spannend, temporeich - besonders der Anfang - und mit guten Actioneinlagen. Der Roamn weiß zu begeistern und wird nie langweilig oder hat irgendwelche Durchhänger. Auch ist die Dynamik zwischen Nathan und dem Mädchen, Lauren, sehr gut gestaltet (auch wenn die Kleine für ihr Alter sehr viel mitmachen kann, aber was soll's). Einziger Kritikpunkt für mich ist, dass Nathans Partner und Freund Harv sowie seine Freundin Holly diesmal sehr kleine Parts haben. Ansonsten ist dieses Buch wie gesagt sehr gut.


Toxicity (Anarchy)
Toxicity (Anarchy)
von Andy Remic
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,49

4.0 von 5 Sternen Guter Roman mit mauem Ende, 29. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Toxicity (Anarchy) (Taschenbuch)
Weil der Roman b is kurz vor Schluss eigentlich richtig gut ist, gebe ich insgesamt vier Sterne, der Schluss ist aber nicht besonders gut gelungen.
Dies ist der zweite Roman in der Anarchy-Reihe, Vorgänger war Theme Planet. Leider haben die beiden Romane von der Handlung und den auftretenden Personen rein gar nichts miteinander zu tun. Es gibt hier drei Handlungsstränge:
zunächst haben den Handlungsstrang von Zvoolzard, einem absolut berühmten und erfolgreichen Dichter und Celebrity. Er sieht gut aus, hat Kohel ohne Ende und meint er wär's. Eine Art Vergnügungskreuzer, auf dem er ist, stürzt jedoch auf dem Planeten Toxicity ab, nur er und seine - man kann sagen - Sexsklavin Lumar überleben. Gemeinsam, trotz viel Antipathie, müssen sich die beiden durch einen Dschungel und andere unbequeme Lanschaften dieses verseuchten und im wahrsten Sinne zugemüllten Planeten kämpfen.
Handlungsstrang 2 hat Jenny Xi im Mittelpunkt. Sie ist Öko-Terroristin und will mit ihrer Truppe die auf Toxicity herrschende Organisation Greenland zerschlagen. Ein Anschlag geht schief, Jenny gerät in Gefangenschaft, muss Folter und Verhör über sich ergehen lassen, gibt aber nicht auf.
Handlungsstrang 3: Horace, ein Anarchy-Android, spezialisiert auf Folter und Verhör, wird von Greenland engagiert um ein paar unliebsame Leute aus dem weg zu schaffen. Dabei gerät er aber selbst auf die Abschussliste und muss um sein Überleben kämpfen.
Alle drei Stränge sind gut, spannend, tempo- sowie actionreich und zielen in der fortwährenden Entwicklung auf das ein und selbe Ziel bzw. Ereignis hin. Bis hierhin gut.
Was mir nicht gefallen hat - Achtung, kleine Spoiler: auch wenn die drei Handlungsstränge sozusagen dasselbe Ziel haben gibt es so gut wie keine Überschneidung, soll heißen diese Charaktere oben treffen leider nicht, wie ich anfangs gehofft hatte, aufeinander. Das fand ich sehr enttäuschend. Und der Schluss, hier verrate ich nichts, war dann arg abgehoben und irgendwie unbefriedigend, das kann Andy Remic besser.
Dennoch ist dies ein guter Roman, tolle Actioneinlagen, tolle Charaktere, Remics typischer Humor... Fans werden den Roman mögen.


The Sixth Black Book of Horror
The Sixth Black Book of Horror
von Charles Black
  Taschenbuch
Preis: EUR 15,20

3.0 von 5 Sternen Viel Potential, wenig draus gemacht, 16. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: The Sixth Black Book of Horror (Taschenbuch)
Leider ist Teil 6 dieser Horrorkurzgeschichtenreihe wieder schwächer als die beiden vorherigen Teile. Die meisten der Geschichten haben wirklich gute Ideen, doch die Darbietung oder Ausarbeitung war für mich recht unzufriedenstellend.
Six of the best: ein Regisseur/Produzent dreht eine Mystery-Serie bzw. Dokumentation mit einem echten Medium, welches Geister von Todesopfern sehen kann. Um die Sache aufzupeppen, hilft der Produzent in Sachen Opfern ein bisschen nach. Selbst John L. Probert liefert hier nur Durchschnitt ab, wobei er das doch besser kann. Man hätte mehr aus der Geschichte rausholen können.
Traffic stream: Der Geschäftspartner von Bird verfährt sich auf dem Weg zum Treffen und je mehr er versucht zu Bird zu finden, umso mehr verfährt er sich, Dabei stehen die beiden Männer in ständigem Telefonkontakt und die Fhart wird immer abgefahrener. Ganz ok, aber da es aus der Sicht von Bird geschrieben ist, nimmt es der Sache in bisschen den Saft...
Imaginary friends: Ein junger Mann namens Pete stellt beim Studium der Tagebücher seines Vaters fest, dass dieser als Kind den selben eingebildeten "Freund" hatte wie er selbst. Nur, dass dieser Mister Bobo kein wirklicher Freund war und nicht eingebildet zu sein scheint. Gut, aber hört da auf, wo es richtig interessant wird.
An unconventional exorcism: Ein junger Mann besucht eine kranke, dem Tod entgegen gehende Tante. Auch seine Cousine ist vor Ort und kümmert sich um diese Tante. und Diese Cousine scheint ein Medium zu sein, welche Tote sieht. Keine wirkliche Hammergeschichte.
The doom: Ein Priester, in dessen Kirche sich ein sehr eigenartiges Gemälde mit einer Darstellung der Hölle befindet, bekommt Besuch von einem Mann, der ihm beichtet ein notorischer Sexualverbrecher zu sein. Guter Twist, ganz gut, aber auch hier hätte man die Geschichte weiter spinnen können.
Keeping it in the family: Eine Familie macht zusammen mit dem Bruder des Familienvaters einen Kurzurlaub. Dieser Bruder ist ein wenig eigenartig... und wird eigenartiger. Ganz gut.
Spanish suite: Ein Geschäftsmann ist auf Reisen in Europa. In Spanien gerät er eines Nachts an einen Spanier, der ihm die traurige Geschichte seiner Familie erzählt. Und schon bald wird der Geschäftsmann in diese Geschichte hinein gezogen. Für Craig Herbertson typisch zerfahren, aber überraschend gut, denn normalerwiese öden mich seine Geschichten ziemlich an.
Mr Pigsny: Auf der Beerdigung des Mafiosis Reg begegnen sein Bruder und dessen ehemaliger Schwager dem geheimnisvollen Mr. Pigsny, der ihnen schon bald das Leben schwer macht. Gut, aber das Potential wurde nicht ausgeschöpft meiner Meinung nach.
The red stone: Ein Mann will aufgrund von Neugierde eine alte Steinformation besichtigen und trifft dort auf ein Liebespäarchen. Netter Twist am Ende, aber irgendwie löchrig und unlogisch.
Room above the shop: Ein junges Mädchen lebt bei ihren Großeltern und hat immer wieder unheimliche Begegnungen mit den Schaufensterpuppen des Geschäfts der Großeltern. Gut, aber auch hier wurde das Potential nicht ausgeschöpft.
Their cramped dark world: Pete und Lenny wollen mit Freunden eine Halloween-Party in einem Haus veranstalten, in welchem vor Jahren mehrere Menschen ermordet wurden. Diese Geschichte ist gut und schöpft auch endlich ihr Potential ganz aus.
Gnomes: Ein Päarchen, welches in einem Halluzinogenpilze-Rausch ist, bildet sich ein von Gartenzwergen verfolgt zu werden. Abgefahren, bizarr, aber gut.
Bagpuss: Ein junges Mädchen, für die ihre Katze alles ist, verliert diese Katze alsbald und klammert sich danach total an ihre Mutter. Mann, dieses Mädel und ihre Katze haben ziemlich genervt, die Geschichte hat zwar im Kern eine gute Idee, bleibt aber schwach.
The switch: Ein entlaufener Verbrecher tötet auf der Flucht jemanden, wird dann aber doch wieder eingefangen... nur scheint er nicht mehr er selbst zu sein. Gut, aber auch hier hätte man mehr rausholen können.
Keeping your mouth shut: Hier geht es um einen Mann, der sich als Schriftsteller versucht, dessen Leben und Ehe dabei aber ordentlich leider. Zwar gibt es am Ende eine ganz gute "Horror-Pointe", die aber im Endeffekt trotz Horror und allem Übernatürlichem wenig Sinn macht.
Also, fast alle Geschichten weisen durchaus Potential auf, aber ich finde es wurde zu wenig draus gemacht, was sehr schade ist.


Revenger
Revenger
von Tom Cain
  Taschenbuch
Preis: EUR 16,85

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starker (eventueller) Abschluss der Serie, 10. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Revenger (Taschenbuch)
Der mittlerweile sechste Teil um den, ja sagen wir, freischaffenden Söldner/Halb-Geheimagent Samuel Carver. Eigentlich hat sich Carver aus all seinen früheren Geschäften zurückgezogen und verbringt seine Zeit mit seiner wiedergewonnenen großen Liebe Alix. Während eben diese auf einer politischen Veranstaltung ist gerät Carber per Zufall in einen regelrechten Bürgeraufstand mitten in London und ist gezwungen zu drastischen Mitteln zu greifen um sich und ein paar Unschuldige zu retten. Da diese Aktion eben recht blutig verlief wird er auch alsbald von den Behörden gesucht. Aber auch von den Drahtziehern des Aufstands, denn die hatten nicht damit gerechnet, dass der Aufstand so eskaliert und sich jemand erfolgreich wehren würde. Das ruft eben einige unangenehme Gesellen auf den Plan, die Carver ans Leder wollen.
Der Roman hat eine recht düstere Note, teilweise durch das Szenario, welches Tom Cain zeichnet. Die EU geht den Bach runter, die Wirtschaft ist fast am Ende in vielen europäischen Staaten, sogar Fußball findet nicht mehr statt. In diesem Chaos scheint Carver förmlich zu versinken. Spannung, Tempo, Action und ein sehr guter und wirklich nervenkitzelnder Showdown machen das Buch zu einem sehr guten Roman.


Dead Shot: Thriller
Dead Shot: Thriller
von Jack Coughlin
  Taschenbuch

3.0 von 5 Sternen Nur mäßig gut, 23. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Dead Shot: Thriller (Taschenbuch)
Leider hat mich der zweite Roman um den Scharfschützen Kyle Swanson nicht so gepackt und beeindruckt wie sein Vorgänger.
Gunny Swanson ist, wie am Ende des ersten Teils, nun Mitlgied einer geheimen Organisation, die sehr gefährliche, hochgradig geheime und auch mitunter dreckige Aufträge für die US-Regierung durchführt. Hier bekommen es Swanson und seine Teammitglieder mit einem Terroristen namens Juba zu tun, der zusammen mit Gleichgesinnten eine ziemlich üble Viruswaffe entwickelt hat und diese dann auch gleich mal bei einer royalen Hochzeit in Großbritannien, später in den USA selbst loslässt. Swanson und seine Mitstreiter jagen diesen Juba über die halbe Welt, bis es im Irak zum Showdown kommt.
Gute Idee und auch eigentlich kurzweilig geschrieben, aber irgendwie wenig packend. Die beiden Anschläge wirken irgendwie unspektakulär und geraten im Laufe der Handlung gefühlt schnell in Vergessenheit. Auch kam bei mir kein echtes Mitfiebern im Duell der beiden Scharfschützen Swanson und Juba auf. Alles plätschert nett dahin, die Actionszenen waren im Vorgänger besser, spannender und packender. Ich hoffe, dass Teil 3 wieder besser sein wird.


Coup d'Etat (A Dewey Andreas Novel Book 2) (English Edition)
Coup d'Etat (A Dewey Andreas Novel Book 2) (English Edition)
Preis: EUR 8,08

5.0 von 5 Sternen Sehr starker Actionthriller, ganz große Klasse, 9. Juni 2013
Mit Power Down hatte Ben Coes bereits einen sehr guten und spannenden Thriller hingelegt, mit Coup d'etat schafft er es den Vorgänger trotzdem zu toppen.
Weil zwei pakistanische Soldaten ihr brutales Unwesen in einem kleinen indischen Dorf in Kashmir treiben und die Dorfbewohner mit tödlicher Gewalt antworten rutschen Indien und Pakistan in einen offenen und brutalen Krieg hinein. An der Spitze von Pakistan steht El-Khayab, ein fanatischer Jihadist, der auch gleich nach ein paar Tagen den Abschuss einer Nuklearwaffe befiehlt. Indien beschließt natürlich zurückzuschlagen, jedoch mit seinem gesamten Nukleararsenal, was Pakistan auslöschen würde. Und sollte Pakistan doch noch reagieren können, könnte auch Indien schwer getroffen werden durch weitere Nuklearwaffen. Das widerum könnte dazu führen, dass China - Pakistans Verbündeter - und die USA - Indiens Alliierter - in diesen Konflikt mit hineingezogen werden...
Gleichzeitig versuchen Schergen von Aswan Fortuna, der Vater von Deweys Gegenspieler aus Power Down, eben Dewey Andreas in Australien ausfindig zu machen und zu töten. Nur knapp entkommen wird Dewey von den USA rekrutiert um in kürzester Zeit einen Umsturz in Pakistan in Wege zu leiten. Mit einem kleinen Team muss nun Dewey innerhalb von 48 Stunden einen Nuklearkrieg verhindern... weiterhin mit Fortunas Männern im Schlepptau.
Zunächst einmal muss man natürlich sagen, dass die Premisse einen Umsturz innerhalb von 48 Stunden zu erreichen, totaler Unsinn, das ginge gar nicht. Das mal ignoriert ist dieser Roman von vorne bis hinten absolut Spitze: spannend, sehr actionreich, temporeich, einige sehr interessante Twists, keinen einzigen Minidurchhänger. Ben Coes hat hier einen extrem guten Actionthriller hingelegt. Da freue ich mich schon auf den Nachfolger.


The Operative (A Ryan Kealey Thriller, Band 5)
The Operative (A Ryan Kealey Thriller, Band 5)
von Andrew Britton
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

4.0 von 5 Sternen Viereinhalb Sterne, 31. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der mittlerweile fünfte Roman mit Ryan Kealey als zentrale Figur, der zweite Roman, der nicht mehr von Andrew Britton selbst geschrieben wurde, der Autor ist ja leider vor ein paar Jahren unerwartet verstorben. Wer auch immer diesen Roman letztendlich fertiggestellt hat, er hat die meisten Fehler des Vorgängers The Exile vermieden. Zur Handlung:
Yasmin, Gehilfin von Kealey Gegenspieler Vanderveen aus den ersten beiden Romanen, wird gefasst, soll nach Pakistan transportiert werden, jedoch gerät sie in die Hände anderer Leute, die was ganz spezielles mit ihr vorhaben. Kurz darauf findet ein Bombenanschlag in Baltimore bei einer größeren Convention statt, Ryan Kealey ist zufällig auf dem Weg dorthin und stolpert direkt nach dem Anschlag in die Arme von kleinen Killerkommandos, welche die restliche Überlebenden im betroffenen Gebäudekomplex jagen und exekutieren. Kealey kann mit einiger Hilfe von Einsatzkommandos die Situation einigermaßen entschärfen und wird daraufhin auf diesen Fall angesetzt. Er soll herausfinden, wer hinter diesem Anschlag steckt. Zusammen mit einem Agenten, der in eben jenem Attentat seine Tochter verloren hat, macht er sich auf um den Fall zu klären und gerät prompt selbst in die Schusslinie der Attentäter.
Man kann den Roman eigentlich in drei Teile einteilen: Teil Eins ist das oben beschriebene, was locker ein Drittel des Romans ausmacht. Viel Action, sehr spannend und sehr gut geschrieben. Im Mittelteil kriegt man dann einiges an Hintergrundinfos, es wird viel geredet und geplant. Leider ist es für den Leser sehr undurchsichtig, wer eigentlich die Drahtzieher der Sache sind und welche Motive sie haben. Im letzten Drittel fängt dann in der Tat der Showdown an, der sehr lang ist - das ist allerdings NICHT negativ gemeint - und wieder actionreich und spannend gestaltet ist. Zwar kommt am Ende heraus, wie die "Bösen" ihre Pläne in die Tat umsetzen konnten - auch wenn Kealey mit kaum Infos das alles zu schnell rafft, meiner Meinung nach -, leider werden die tatsächlichen Motive bzw. Ziele der Gegenspieler unzureichend erläutert.
Im Großen und Ganzen ist dies aber ein sehr guter Actionthriller, der Lust auf mehr macht - der nächste Teil The Courier ist in Arbeit. Wie oben erwähnt weist dieser Roman die Fehler vom Vorgänger - unnötige Backgroundinfos zu unwichtigen Charakteren oder endlose Erläuterungen oder ziellose Dialoge - nicht auf.


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