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Rezensionen verfasst von
Katzenkraft "reflekTIER" (Unterwegs)
(VINE®-PRODUKTTESTER)   

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Road To Ruin
Road To Ruin
Wird angeboten von cdwasteland
Preis: EUR 14,00

5.0 von 5 Sternen Endlich... Oje!, 27. Juni 2017
Rezension bezieht sich auf: Road To Ruin (Audio CD)
1980 waren Mother's Ruin bereits seit einer ganzen Weile auf der Bühne aktiv, bis sie schließlich auf dem Spectra Label die "Streetfighter" (b/w "Leaving You") 7" veröffentlichten. Stilistisch war der eingängige, melodiöse Hardrock grob vergleichbar mit Praying Mantis und überzeugte vor allen Dingen durch gelungenen mehrstimmigen Gesang. Jedenfalls versuchte die Band um Dale Nathan (Vocals / Keyboards) keine Rekorde zu brechen was Ruppigkeit oder Schnelligkeit anging. Die ungeschliffene, oft noch stark vom Punk beeinflusste Kante vieler anderer New Wave of British Heavy Metal Acts ging Mother's Ruin seit jeher ab. Die beiden Songs der "Streetfighter" Single waren jedenfalls sehr gut durchkomponiert und arrangiert, handwerklich sauber eingespielt und sollten auch heute noch jedem Melodic Rock / AOR Liebahber gefallen. Die Zuordnung zur NWOBHM war dann wohl eher standortgebunden (räumlich / zeitlich) und nicht unbedingt stilistisch.

Zu hören war dies dann endgültig auf dem ersten und einzigen Longplayer "Road to Ruin" von 1982. Das Gros der Songs wurde von (typisch 80er-mäßig klingenden) Keyboards getragen und nicht von den auf der Debüt Single noch sehr fein klingenden Gitarren. Ja, das ging (gerade noch) als Rockmusik durch, wenn auch der hörbar radiofreundliche Unterton in Form einer äußerst poppigen Produktion den letzten Zweifel beseitigt hatte: Heavy Metal wollte das gar nicht sein. Studiomusiker wie Steve Tayton am Saxophon und Studiobassist Andy Brown, der dem damaligen Zeitgeist entsprechend auffällig oft den Daumen rausholt und sich versiert durch die Songs slappt, trugen ihren Teil dazu bei, dass das Album im Plattenladen in der Hard 'n Heavy Abteilung zu einem Ladenhüter wurde. Eine Mischung, die die Bandkarriere im wahrsten Sinne des Wortes in den Ruin getrieben hat.

Tatsächlich kann ich das Album nicht uneingeschränkt empfehlen, auch wenn eine AOR Zielgruppe heute dem Album sicherlich mehr abgewinnen dürfte, als der durchschnittliche Headbanger 1982, der sich mit Jaguar, Raven oder Saxon die Zeit vertrieb bis Metallica mit "Kill 'em All" demonstrierten, dass Diamond Head nicht nur stilbildend sondern ihrer Zeit insgesamt weit voraus gewesen waren.
Ja um ehrlich zu sein, halte ich die meisten Kompositionen auf "Road to Ruin" für ziemlich belanglos und das für meine Ohren grauenhafte Keyboard verhindert seit über 30 Jahren zuverlässig, dass ich mir das Album schönhören kann.

Und dennoch konnte ich das digitale Rerelease auf No Remorse Records kaum erwarten, und zwar aus einem einzigen Grund: Der heißt "Turn Another Corner" und zählt zu den mitreissendsten Kompositionen, die die ganze NWOBHM jemals hervorgebracht hat. Großartige Harmonien, toller, atmosphärischer Gesang, ein sagenhaft treibender Groove und ein furioses Gitarrensolo machen den Song für mich zu einem unsterblichen Klassiker. Und mal ehrlich: wieviele Bands auf dieser Welt können dies für sich reklamieren?

Immerhin: Mit dem Titeltrack ist immerhin noch ein weiterer, gut hörbarer Rocker enthalten und mit den beiden Tracks der "Streefighter" Single als Bonus kommt man als NWOBHM Sammler ohnehin nicht um diesen Silberling. Das toll aufgemachte Booklet mit Photos, Linernotes und Texten ist eine würdige Dreingabe.


GEDORE S 8393 Zangen-Satz / 3-tlg. Zangen-Set mit Kraft-Kombinationszange / Kombizange, Kraft-Seitenschneider und Universalzange
GEDORE S 8393 Zangen-Satz / 3-tlg. Zangen-Set mit Kraft-Kombinationszange / Kombizange, Kraft-Seitenschneider und Universalzange
Preis: EUR 36,88

5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Werkzeug, 20. Juni 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
In der Regel hat man alle drei Zangen wohl schon in irgendeiner Ausführung im Sortiment, aber wenn man nicht beruflich oder zumindest in hoher Frequenz davon Gebrauch macht, scheut man davor zurück, sie zu entsorgen und gegen höherwertiges Werkzeug auszutauschen (irgendwie geht's dann ja doch noch immer mit dem alten Werkzeug). Zum Preis von einer hochwertigen Zange bekommt man mit diesem Set jedoch gleich drei Zangen in hervorragender Qualität.

Jede der drei Zangen sollte zumindest einmal im Haushalt vorhanden sein, weil man sie für viele Arbeiten im Haushalt erledigen kann. Das Gleitgelenk der Wasserpumpenzange ist sehr leichtgängig, wie jede der drei Zangen schließt das Maul sehr präzise. Der Kopf der Wasserpumpenzange ist recht schmal, aber wenn man einen breiteren Zangenkopf benötigt, weiß man das in der Regel. Sie ersetzt eine Schwedenzange ohnehin nur bedingt.

Anders als bei Werkzeug wie es bei Marke Billigheimer oft der Fall ist, ist kein erhöhter Aufwand an Kraft oder Geschick nötig, um mit den Zangen von Gedore zu arbeiten. Vor allen Dingen beim Seitenschneider macht sich dies bemerkbar, da die Kraftübertragung und die Schneidewirkung der Klingen einwandfrei ist. Dicke Basssaiten kann ich damit auf grobdeutsch gesagt mit links durchtrennen.

Lobenswert, dass die Verpackung auf unnötigen Ballast verzichtet (z.B. ein separates Aufbewahrungsbehältnis). Das gilt auch für anfallenden Verpackungsmüll: die Zangen werden in einer ganz schlichten, nach vorne offenen Kartonage geliefert - die Umwelt und ich sagen "danke".

Im Grunde könnte der Hersteller das Set noch um einen Rollgabelschlüssel (Engländer) und eine Beißzange ergänzen, dann hätte man bei einem entsprechend moderaten Gesamtpreis wie bei diesem dreiteiligen Set alles daheim, was man im Alltag an Zangen so braucht.

Der Preis ist deshalb angemessen, weil die Materialqualität und Verarbeitung einfach stimmen. Man kann für qualitativ gleichwertiges Werkzeug auch viel mehr Geld ausgeben oder aber am falschen Ende sparen und für weniger Geld teuren Mist kaufen.


Hollowed (Limited Edition)
Hollowed (Limited Edition)
Preis: EUR 12,97

5.0 von 5 Sternen Neulich im Multiversum..., 19. Juni 2017
Rezension bezieht sich auf: Hollowed (Limited Edition) (Audio CD)
Einst war das Multiversum wüst und leer. Eine zeitlose Zeit in der es ziemlich langweilig war (und vor allen Dingen mucksmäuschenstill).

Da fuhren aus der Großen Quelle Blitze aus Feuer und Eis, spalteten die Dunkelheit (es war ja auch völlig finster) und ließen Elementarteilchen miteinander verschmelzen.

So wurde natürlich jede Menge Energie freigesetzt, und es entstanden staunenerregende Giganten, denen kümmerliche Angehörige des Menschengeschlechts irgendeinmal in ferner Zukunft fabulös klingende Namen wie KYLESA, BLACK TUSK, BARONESS, MASTODON oder ELDER geben sollten (sonst hätte man ja vielleicht niemals was von ihnen gehört).

Die Giganten aber spielten Verstecken mit ihren eigenen Schatten, denn es sollte noch eine Weile dauern, bis die Jünger und Jüngerinnen des Stoner Kults ihnen gebührende Verehrung erweisen würden. Einstweilen brachten sie halt die Berge des Multiversums zum erzittern mit donnernden Lauten oder vertrieben sich sonstwie die Zeit.

Bis sie eines Tages aus einer Laune heraus ihre Energien bündelten und mit einer Brechstange (der sie den singenden und klingenden Namen CROWBAR gaben) aus schwarzem Stahl und Vulkangestein einen Monolithen formten, um sich selbst ein Denkmal für die Ewigkeit zu setzen. Alles was diese Giganten ausmachte (und in ferner Zukunft einmal von ihren ungezählten aber völlig unbedeutenden Epigonen unterscheiden würde), all diese Eigenschaften vereinten sie in dem schwarzen Monument.

Der Monolith aber - schwärzer als die Urfinsternis aus dem seine Schöpfer selbst entstanden - begann sich zu bewegen, nahm Gestalt an, gab seiner Masse eine Form. Mit Augen aus schwarzem Glas blickte er seine Schöpfer an, und darin flammte die Glut der Hölle! Aus seinem endlosen Schlund (den vermutlich kein Bier der Welt jemals füllen könnte) polterte es: WE ARE EARTHSHIP (manche glauben sich zudem an den Zusatz zu erinnern "and you are not", andere meinen "and we gonna kick your arse!" gehört zu haben - doch die Quellen sind hier uneinheitlich.).

So kam es, dass EARTHSHIP seinen Platz einnahm unter den anderen Giganten, als Erster unter Gleichen, und jeder Laut den der Titan von sich gab löste ein Beben im Multiversum aus, und jede seiner Regungen erschuf einen Berg aus Stahl. Um aber seine Offenbarungen zu verbreiten, formte der Titan tonnenschwere schwarze, runde Platten (sowie handliche kleine Silberscheiben).

Und so kam es, dass die Jünger und Jüngerinnen des Stoner Kultes (und auch die Älteren unter ihnen) frohlockten und ebenso die Anhänger der geoffenbarten Sludge Religion. Und sie zeigen heute bis in alle Ewigkeit ihre Ehrerbietung indem sie jedem Konzert des Titanen beiwohnen wollen und geloben jede Offenbarung von EARTHSHIP bei dem Plattenladen ihres Vertrauens ungehört vorzubestellen.


Reflections Of A Floating World
Reflections Of A Floating World
Preis: EUR 17,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik, die etwas tut., 18. Juni 2017
Rezension bezieht sich auf: Reflections Of A Floating World (Audio CD)
Selbst bei herausragenden Veröffentlichungen fällt es heutzutage schwer Worte zu finden, die noch Aussagekraft oder Gewicht haben. Entweder man beschreibt sein subjektives Empfinden und überschlägt sich mit Superlativen oder man versucht lediglich objektiv beschreibend jede Formulierung zu vermeiden, die nach Übertreibung klingt. Und jedesmal wenn ich mühsam Worte gefunden zu haben glaube, die zumindest näherungsweise einem Album wie "Reflections Of A Floating World" gerecht werden, stelle ich fest, was mich als Rezensent vom Gegenstand meiner Rezension unterscheidet: Es ist das Maß an Vorstellungskraft und Kreativität, die Jack Donovan, Matt Couto, Nick Disalvo zu Künstlern macht und mich eben (nur) zu einem Teil ihres Publikums.

Also bekenne ich doch lieber gleich zu Beginn, dass ich wohl scheitern werde, bei dem Versuch mit dieser Rezension auszudrücken, wovon auch kein Bewertungssystem der Welt Zeugnis ablegen kann.

Elder gehören zu den Bands, deren Kompositionen bei jedem Anhören so klingen, als würde die Musik im Hier und Jetzt entstehen. Ein einzigartiger, spontaner Moment der Inspiration, ein gegenwärtiges Ereignis, das sich nicht wiederholen lässt.
Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass nicht ein einziger Ton zufällig oder beliebig ist. Gleich welche Richtung eine Melodie nimmt oder zu welcher Auflösung eine Kadenz führt, es klingt so, als hätten die drei Musiker unter Berücksichtigung aller denkbar möglichen Variationen und Phrasierungen die perfekte Auswahl getroffen. Nicht gelegentlich. Nicht bei einzelnen Songs oder Passagen. Sondern ausgehend von der rhythmischen und harmonischen Grundstruktur jedes einzelnen Songs bis hin zum Album als Ganzes. Jedes Solo, jedes Lick, jeden Ton eingeschlossen. Das Ergebnis ist erfahrbare Emotionalität. Hier wird Realität geschaffen, weil jede Note, einmal gespielt, für immer im Universum weiterklingen wird. Auch andere Bands, Baroness etwa, haben diese Intensität, bisweilen. Elder SIND die Intensität. Musik die beweist, dass Zuhören ein aktiver, schöpferischer Vorgang ist. Wer passiv Musik hört, hört überhaupt nicht (zu).

Im Vergleich zum Vorgänger "Lore" klingt "Reflections" noch filigraner, noch ausgefeilter (ohne verfrickelt zu sein), noch eindringlicher (ohne musikalische Klischees zu bemühen), noch intensiver - ohne dass der geniale Vorgänger diese Steigerung nötig gehabt hätte.
Und weil ich mich gerade dabei ertappe, dass mir gerade doch genau jene Ausdrücke und Formulierungen in die Rezension bröseln, vor denen ich mich eingangs hüten wollte, schließe ich hier, bevor mir noch in den Sinn kommt als Vergleich irgendwelche Referenzen zu nennen oder Genrebezeichnungen die passen.
Denn mal ehrlich: was interessiert, ob man Musik als "Stoner" oder "Psychedelic Rock" kategorisiert? Der Behälter ist nicht dasselbe wie der Inhalt.

"Reflections Of A Floating World" ist aber mehr als ein Genuss. Das Album stellt eine Erfahrung dar. In einer perfekten Welt würden Poeten Haikus darüber schreiben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 18, 2017 6:17 PM MEST


Guilty Gadgets Fahrradabdeckung, Wasserdicht, Schutz gegen Regen und Schnee
Guilty Gadgets Fahrradabdeckung, Wasserdicht, Schutz gegen Regen und Schnee
Wird angeboten von Guilty Gadgets
Preis: EUR 5,57

1.0 von 5 Sternen Produziert für den Müll, 17. Juni 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Fahrradabdeckung ist von der Materialqualität her von absolut unterirdischer Qualität! Selbst mit Abdeckungen aus dem Ein-Euro-Laden hatte ich bislang noch keinen solchen Reinfall erlebt.

Der Kunststoff ist extrem dünn. Schon beim Auseinanderfalten muss man höllisch aufpassen, dass die dünne Plane nicht einreisst. Dabei sind Risse quasi unvermeidlich, denn um sie über das Fahrrad zu stülpen muss man zwangsläufig daran ziehen, wodurch die Folie sofort weiße Stellen und schließlich Löcher bekommt. Ich hatte das Gefühl, genauso gut Frischhaltefolie verwenden zu können.

Kaum vorstellbar, dass man die Abdeckung dauerhaft einsetzen können soll. Einmal benutzt kann man sie fast schon wegwerfen.

Sogar die Umverpackung - ein transparenter Plastikbeutel - mutet stabiler an als die Abdeckung selbst.

Fazit: Produziert für den Müll. Reine Rohstoffverschwendung.


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Preis: EUR 10,59

5.0 von 5 Sternen Absolut in Ordnung, 17. Juni 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Was die Datenübertragung angeht, so habe ich keinen Grund zur Klage. Das Kabel erfüllt seinen vorgesehen Zweck und verbindet meinen Laptop mit dem Beamer. Die Stecker sitzen fest, bislang hatte ich keine Übertragungsfehler oder Datenverluste.

Im Vergleich zu herkömmlichen Kabeln ist das abgewinkelte Ende nur an einem entsprechenden Einsatzort nützlich, nämlich wenn zwischen dem Endgerät, bzw. dem Anschluss und z.B. einer Wand oder der Rückwand eines Möbelstücks wenig Platz ist. Man spart dann einige wenige cm, die aber einen immensen Unterschied machen können, d.h. einem lästiges Gefummel ersparen oder u.U. überhaupt den Anschluss eines Kabels erst ermöglichen. Die Stecker sitzen fest - nichts wackelt.

Ich bin absolut zufrieden mit diesem Kabel.


Solid Herren Sport Jogger Barney Pant, Blau (Ins Bl Mel 8991), W31/L32 (Herstellergröße: M)
Solid Herren Sport Jogger Barney Pant, Blau (Ins Bl Mel 8991), W31/L32 (Herstellergröße: M)
Preis: EUR 12,58

3.0 von 5 Sternen Weich und bequem - ohne Zertifizierung für Umwelt- oder Sozialstandards, 16. Juni 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Überraschenderweise fallen diese Jogginghosen nicht zu lang aus. Bei einer Beinlänge von ca. 90cm (gemessen von der Sohle bis zur Hüfte) und einer Körpergröße von ca. 173cm sind mir die meisten Jogginghosen in Größe "M" (europäisch) immer etwas zu lang. Obwohl der Stoff an den Knöcheln ein wenig gestaucht wird, wirkt sich dies nicht negativ auf den Tragekomfort aus, da die Hosen elastische Bündchen haben, so dass ich sie angenehm tragen kann. Sie schlabbern nicht, obwohl der Stoff sehr weich und leicht ist. Durch die Bewegungsfreiheit sind die Hosen auch gut geeignet für sportliche Betätigungen.

Für den Sommer sind sie eigentlich zu warm - im Frühjahr oder Herbst, wenn es abends oder morgens mal frisch wird, sind sie dafür schön kuschelig. Der Stoff ist auch recht glatt, wodurch sie z.B. Fussel oder Tierhaare nicht wie ein Magnet anziehen, bzw. diese leichter zu entfernen sind als von Textilien mit rauherer / strukturierterer Oberfläche.

Vom Style her würde ich sie nicht gerade als schick bezeichnen, eher als schluffig. Typische Jogger eben, in denen man daheim faul rumgammeln kann. Die Farbe, ein eher unscheinbares Blau, geht ziemlich stark ins Gräuliche, was die Hose nun auch nicht gerade zum Hingucker macht.

Materialqualität und Verarbeitung sind absolut in Ordnung.

Leider verfügen die Hosen über keinerlei Zertifizierung für die Einhaltung von Sozial- oder Umweltstandards bei der Herstellung. Dies sollte aber die Norm sein.


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Wird angeboten von RITFIT
Preis: EUR 14,77

5.0 von 5 Sternen Preiswunder, das hält, was es verspricht!, 16. Juni 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer mit freien Gewichten arbeitet, dem kann bei Übungen wie Überkopfdrücken / Military Press, Kniebeugen mit Langhantel, Langhantelrudern, usw. ein Gewichthebergürtel durchaus gute Dienste leisten.

Man braucht zwar nicht unbedingt einen Gürtel, da er z.B. auch keinen 100% Schutz vor Verletzungen bietet (bei falscher Ausführung oder nachlässiger Form), aber er unterstützt die Rumpfmuskulatur indem er diese wie ein Zylinder zusammenpresst. Außerdem ermöglicht er mit höheren Gewichten zu arbeiten. Das Tragen eines Gürtels kann sogar kontraproduktiv sein, etwa wenn man sich dadurch dazu verleiten lässt, nachlässig zu sein, was die korrekte Körperhaltung oder Bewegungsabläufe angeht (gerade beim Kreuzheben).

Es gibt so viele unterschiedliche Modelle, die sich vor allen Dingen in der Form, dem Material, der Verschlussmöglichkeit und letztlich im Preis unterscheiden.

Sinnvoll ist ein ca. 10cm breiter Gürtel - und zwar gleichmäßig durchgehend an jeder Stelle! - der dann zwischen Rippen und Hüfte wie ein Schlauch um die Bauchmuskeln liegt.

Dieser Gürtel wird mit einem einfachen Klettverschluss nicht nur bombenfest verschlossen (keine Druckschnalle die brechen kann), sondern bietet gegenüber Lochschnallen (die Löcher sind leider oft genau an der falschen Stelle) auch den Vorteil, dass man stufenlos die Größe einstellen kann.

Das Material aus Kunststoff muss nicht erst "eingetragen" werden, wie steife Ledergürtel. Es ist haltbar, unempfindlich, schmutzabweisend und außerdem vermeidet der Herstellungsprozess somit mutmaßlich auch unnötiges Tierleid.

Dieser Gürtel kostet zudem nur ein Bruchteil von einem teuren Ledergürtel oder fragwürdigen Modellen, die mit einem unsinnigen breiteren Rückenteil ausgestattet sind.

Somit überzeugt mich die Leistung (der Gürtel macht genau das, was er soll) und der Preis. Was will man mehr?

Ich kann den Gürtel vorbehaltlos empfehlen.


Levivo Bambus-Tablett mit Schublade
Levivo Bambus-Tablett mit Schublade
Preis: EUR 30,58

2.0 von 5 Sternen Nette Idee - leider so nachlässig produziert, dass sie nicht funktioniert., 15. Juni 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Optisch finde ich das Tablett hübsch und ansprechend, durch das Bambusholz wirkt es exotisch und gleichzeitig schlicht. Die Farbe ist ein schönes, warmes Hellbraun.

Doch bei genauem Hinsehen wirkt es nicht gerade edel. Das sieht man bereits an der rauhen Oberfläche - die ist nicht sehr sorgfältig abgeschliffen.

Zunächst scheint die Idee eines Tabletts mit Schublade ja wirklich praktisch. Oben kann es vollgestellt werden mit Tellern und Gläsern, in die Schublade können Servietten, Besteck und andere Dinge, die nicht höher als 3 cm sind.

Die Schublade ist jedoch durch nichts arretiert, das heißt, wenn ich das Tablett um 90° kippe, hält nichts sie davon ab, herauszufallen. Das fand ich zunächst einen großen Nachteil - andererseits - wenn ich Dinge auf einem Tablett balanciere, werd ich mich hüten, es um 90° zu kippen. Ein Tablett wird nun einmal in der Horizontale gehalten und nicht in eine vertikale Position gebracht, insofern brauch man nicht unbedingt eine Fixierung der Schublade.

Was allerdings den praktischen Gebrauch des Tabletts einschränkt, ist die Tatsache, dass die Schublade sehr schwergängig ist, sich verhakt, ruckelt - wenn ich auf dem Tablett irgendwas draufstehen habe, das leicht umfällt oder überläuft, dann ist es keine gute Idee, die Schublade auszuziehen - das ganze Tablett wackelt und vibriert dadurch.

Also haben wir hier eine nette Idee... :)

... die leider so nachlässig produziert wurde, dass sie nicht funktioniert. :(

Ich hab für sowas kein Verständnis - es ist Verschwendung von Ressourcen - u.A. Bambus, Arbeitskraft und der Geduld des Verbrauchers.

Zwei Punkte vergebe ich, weil das Tablett trotz der Unsauberheiten im Material für meinen Geschmack immer noch ansprechend aussieht und man es ohne die Schublade ja auch ohne Einschränkung als Tablett benutzen kann.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 16, 2017 10:42 AM MEST


Philips S5672/26 AquaTouch Nass- und Trockenrasierer mit Präzisionstrimmer, SmartClean Reinigungsstation, Series 5000
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Preis: EUR 129,99

4.0 von 5 Sternen Runde Sache - keine Überraschungen, 15. Juni 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich rasiere mich seit vielen Jahren sowohl nass als auch trocken, manuell und elektrisch, voll und teilweise, und mir sind schon einige elektrische Rasierer in die Hände gekommen. Meine Testkriterien und Beurteilungen orientieren sich an eigenen Erfahrungswerten mit Referenzprodukten sowohl von Philips als auch von anderen Herstellern.

Handling:

Der Aquatouch S5672/26 ist kein Leichtgewicht. Durch das Design ist vorgegeben, wie man den Rasierer optimalerweise halten sollte (was mit den rotierenden Klingen zu tun hat). Das Handstück mutete mich anfangs etwas "klobig" an, weil ich gewohnheitsmäßig schlankere Rasierer gewöhnt bin, die ich mit Daumen und Zeigefinger im Zangengriff halte. Hier muss ich den Griff fast wie mit einer Faust umfassen, was das Rasierergebniss aber nicht beeinträchtigt, da man mit den drei rotierenden Klingen ohnehin eher flächenmäßig vorgeht. Lediglich beim Einsatz des Detailtrimmers fand ich das Handling unvorteilhafter als z.B. bei meinem Philips BT7090/32, der einen sehr schlanken, fast glatten und kegelförmigen Griff hat und mit dem ich in geraden Bahnen rasiere. Eine Vollrasur ist trotzdem fürd die Hand ermüdungsfrei durchzuführen mit dem Aquatouch S5672/26, weil man sehr schnell fertig wird.

Ergebnis der Rasur:

Keine Überraschungen. Für eine komplette Rasur des Gesichts oder aber der flächenmäßigen Haarentfernung an Brust, Beinen, Armen, Rücken, usw. ist der Aquatouch S5672/26 keine schlechte Wahl. Auch zur Vorbereitung einer manuellen Rasur im Intimbereich machen die drei Scherköpfe einen guten Job. Bereits beim ersten Durchgang werden die meisten Haare entfernt, egal ob es sich um weiche, längere Körperhaare oder harte Gesichtsstoppeln handelt.

Schwierigkeiten gibt es im Halsbereich - insbesondere links und rechts von dem Kehlkopf oder am Übergang vom Kinn zum Hals unter den Ohren. Da wird die Haut nicht so glatt wie etwa an den Wangen oder am Kinn. Trotzdem ist dies Jammern auf hohem Niveau. Selbst eine gute Rasierklinge (sagen wir mal Gillette Mach3) schafft diese Partien auf Anhieb nur wenn die Klinge noch relativ frisch ist. Der Turbomodus wird eigentlich nur selten benötigt, finde ich, etwa wenn man einen sehr starken, dichten Bartwuchs hat und Zeit knapp ist. Selbst dann ist die Zeitersparnis gering. Man schert ja nicht täglich mehrere Vollbärte.

Der schmale Trimmer tut was er soll - allerdings reicht die Leistung natürlich nicht an einen "echten" Folienrasierer heran, d.h. der Konturentrimmer ist kein Ersatz für einen solchen. Man bekommt mit dem schmalen Aufsatz zwar auch irgendwie eine gerade Linie hin, aber wer nur eine Teilrasur anstrebt, weil er einen etwas aufwändigeren Bart Style pflegt (z.B. Anchor, Balbo, Pencil, Horseshoe, Chin Strips, usw. usf.) der sollte gleich zu einem ganz anderen Modell greifen als zu einem Rasierer mit rotierenden Scherköpfen (egal wie viele, egal wie beweglich). Das gleiche gilt für Drei- bis X-Tage-Bärte, für die man einen nach Millimeter abstufbaren Trimmer-Aufsatz benötigt.

Akkuleistung:

Stark! Eine Stunde Aufladen entspricht einer Stunde Rasierleistung - ohne Leistungsabfälle gegen Ende der Ladedauer. Weniger vorteilhaft ist, dass ein Betrieb via Kabel nicht möglich ist. Die üblichen Merkmale (LED- Reinigungs- und Ladestandsanzeige, Schnelladung, usw.) sind zumindest in dieser Preisklasse Standard.

Reinigung:

Hier punktet der Rasierer durch das komfortable SmartClean Reinigungssystem. Nimmt natürlich zusätzlich Platz weg im Badezimmer oder auf Reisen. Doch wie "smart" ist eine zusätzliche Reinigungsstation tatsächlich?

Zum Vergleich: Eine echte Innovation (und Alleinstellungsmerkmal!) war z.B. der Auffang der Haare beim Philips Vacuum Trimmer (BT7090/32). Zwar fielen da auch noch einige Stoppeln ins Waschbecken oder aus dem Rasierer, aber ca. 95% des Schnitts wurde bequem in die Kammer im Rasierkörper gesaugt und konnte anschließend entsorgt werden. Das war eine echte Innovation ohne Nachteile.

Mit der SmartClean Station hat man dagegen wieder ein Teil mehr auf dem Waschbecken oder der Ablage rumstehen, was mich nicht sehr begeistert.

Sonstiges / Performance allgemein:

Ein wasserdichter Rasierer bedeutet immer ein Mehr an Komfort. Der Motor ist für meine Ohren nicht sehr laut (ich höre aber auch schon mal Motörhead zum Frühstück, bin also nicht sooo empfindlich). Von Hautreizungen kann kein Rede sein - derAquatouch ist SANFT, vor allem im Vergleich zu einem Folienrasierer.

Fazit:

Der Aquatouch ist ein guter Rasierer für Vollrasuren - da machen die drei Scherköpfe einen flinken Job. Das SmartClean System ist etwas für Leute, die statt auf "do-it-yourself" eher auf "rundum-sorglos" stehen. Der Akku ist auch in Ordnung.

Ein Nachteil ist die geringe Flexibilität (für Teilrasuren, Styling etc. ist der Rasierer quasi kaum zu gebrauchen) und die Reinigungsstation macht den Aquatouch auch nicht gerade zum optimalen Reiserasierer. Innovationen sucht man hier vergeblich.

An den Hersteller: Wie wäre es z.B. mit einem verlängerten Handstück, um sich selbst den Rücken rasieren zu können? Meines Wissens ist der Bodygroom BG2036/32 das einzige(!) Modell eines elektrischen Rasierers, das einen ausziehbaren Griff hat. Ein echter Premium-Rasierer könnte dieses und andere Alleinstellungsmerkmale (die Vacuum Kammer vom BT7090/32, einen zusätzlichen Aufsatz für abgestuftes Trimmen) in sich vereinen und wäre damit konkurrenzlos!

Man kann als Verbraucher halt nicht alles haben...oder?


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