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Rezensionen verfasst von
"insieme-a-te"

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INNER GAME GOLF: Die Idee vom Selbstcoaching
INNER GAME GOLF: Die Idee vom Selbstcoaching
von W. T. Gallwey
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,80

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen weg mit der "Kopfblockade" ! Der Weg funktioniert..., 16. Juli 2005
Schon wieder ein Buch über das Golfspiel, habe ich mir doch schon so viele reingesogen(!), und wenn es dann außerhalb der sommerlichen, schattigen Terrasse um die Umsetzung des Gelesenen in die Anwendung auf einem wunderschönen sonnigem oder "allewetter-trotzdem-Platz" geht, und: noch mehr als einer (ich) zuschaut, dann geht wieder mal rein gar nix.
Dennoch hatt es mir die Lektüre dieses hochwertig aufgemachten Buches angetan.
Beschrieben wird aus der Erfahrung eines excellenten früheren TennisCraks, Golf- und Managementcoaches, das sich im inneren, persönlichen Erleben des Spielers abspielende Drama: soll ich nun, stehe ich richtig, schaut wer zu, habe ich den richtigen Schläger in der Hand und warum ist da rechts schon wieder ein Wald, der den Ball kaum wieder herausgibt...
Gallwey schildert all diese Probleme sehr lebendig, ohne auf Illustrationen zurückgreifen zu müssen. Es geht ihm vielmehr um die Vorgänge im Kopf des Spielers - analog vielleicht der "Angst des Tormanns vor dem Elfmeter". Sein Ziel im mit vielen Erzählungen gespickten Buch - auch aus seiner Tenniszeit - ist wohl so wie ich es sehe, die kritische (oftmals "bremsende") innere Stimme abstellen zu können und den Teil in uns "zu Wort" kommen zu lassen, der uns hilft unsere Potentiale freizusetzen.
Das innere Ich, so Gallwey, steht im Konflikt zu dem, was wir quasi automatisch auf natürliche Weise tun würden - denn der perfekte Golfschwung ist nach einiger Zeit in uns "drin", aber wir zweifeln zu oft, und leider auch oft in diesen Millisekunden vom Aufschwung bis zum Durchziehen. Und dann ist oft schon alles zu spät.
Das Buch liest sich in den fachlichen und direkt themenbezogenen Dingen sehr gut und macht Spaß, weil nicht so nüchtern theoretisiernd. Der Autor wäre allerdings gut beraten gewesen, seine "Ausflüge" in seine Tennisvergangeheit auf ein Minimum zu reduzieren.
Kurzum: ich habe die Lektüre sehr genossen, jedoch meine Warnung: dies ist kein Buch über: wie nehme ich einen Schläger in die Hand, sondern eher: wie behindere ich mich beim Golfspiel möglichst nicht selbst und wie lerne ich meine Möglichkeiten besser zu nutzen.
Ach ja: mein Spiel ist jetzt lockerer, und: es läuft "wie geschmiert" - wenn auch nicht jeder Schlag tigerlike ist, nun denn...


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