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Rezensionen verfasst von
Amazon Customer "Luigi" (Zürich)

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Super Charge Your Data Warehouse: Invaluable Data Modeling Rules to Implement Your Data Vault (Data Warehouse Architecture Book 1) (English Edition)
Super Charge Your Data Warehouse: Invaluable Data Modeling Rules to Implement Your Data Vault (Data Warehouse Architecture Book 1) (English Edition)
Preis: EUR 47,31

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Great Concept, 10. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
I've worked in DWH / ETL for over 15 years, I find the concepts of Data Vault quite interesting and I will try to use this on future projects.

Having said that: The Book in general I find not very well written. The Author seems very involved in this concept, basically because he seems to want to build his livelihood on his method, training and similar. The book therefore has lots of references to other books, which also seem to not be available at the time of this writing. I find it tedious to read that he is talking about subject a, but he can't really elaborate because that will be covered in a different book. Certain do's and don'ts he also keeps repeating to a degree that I find difficult to read, because of the repetitive nature and also repeated statements concerning breaking architecture will result in loss of core functionality and properties of the methodology. All that is fine and well, but it feels like someone talking to pre-schoolers, repeating over and over the same sentence. I would assume people purchasing a book like this want to learn and not be preached ...

Finally he also makes a lot of claims about technical facts like mathematically proven properties of the model, or how great it scales across parallel architectures, but neither claim is manifested anywhere in the book. No mathematical proves are actually demonstrated, and why the specific way of modelling data would be so much better for runnning parallel queries at DB level is also left for the reqder to figure out.

So as a whole you have a promising concept, which might be quite useful and has considerable potential to speed up DWH development and save during operations. However the book reads more like a mix of preaching with religious zeal and a very aggressive sales pitch.

For the EBook: I'm reading this on Windows 8 Kindle Version - here the pictures are almost illegible, you cannot zoom in and out of them - so while the ideas in the book are very valuable, the book itself would get a 3 star rating, as it requires quite some commitment to wowrk through. EBook Version deserves another star taken away, because you have to pay full price for something that looks produced to the cheapest possible standard.


Sony Vaio Z21V9E/B 33,2 cm (13,1 Zoll) Notebook (Intel Core i7-2620M, 2,7GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Intel HD Graphics 3000, DVD, Win 7 Pro) Premium Carbon
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen High End Spielzeug, 18. Januar 2012
Das Gerät kommt mit einer externen Grafik / optisches Laufwerk Kombination, die aus meiner Sicht den eigentlichen Clou dieses Gerätes ausmacht. Ohne diese Erweiterung erhält man ein sehr leistungsfähiges, schnelles Business Notebook, das zusätzlich leich und kompakt ist, allerdings über kein optisches Laufwerk verfügt. Schliesst man die Dockingstation genannte Erweiterung an, erhält man ein durchaus spieletaugliches Gerät.

Tastatur
Die Tasten sind ähnlich wie bie vielen Sony Modellen vom "Gehäuse" umgeben angeordnet, und nicht wie bei den meisten anderen in einem Tastenfeld, in das über die Zeit Staub, Haare etc fallen. Der Tastenhub ist aber bei diesem Modell so gering, das er kaum noch spürbar ist - fast eher ein "Drucksensor". Ich persönlich komme ich damit aber hervorragend klar - was ich durchaus überraschend finde, da ich noch vor Jahren auf die guten alten Cherry Tastaturen mit entsprechendem Hub und Druckpunkt / Click geschworen habe.

Maus
Das Mas Tab funktioniert "artgemäss" - durchaus überdurchschnittlich verglichen mit anderen Laptops, was die Genauigkeit angeht, aber das ändert nichts am Prinzip. Etwas problematisch finde ich die Maustasten. Konventionell unterhalb des Touchpad angebracht. sind sie mit einem schwarzen "Klavierlack" Finish versehen. Optisch setzen sie sich gut ab, aber beim blinden bedienen habe ich öfers Probleme, die Tasten zu erfühlen. Natürlich gibt es hier auch einen Gewöhnungseffekt im Zeitverlauf.

Gehäuse
Die Farbe ist etwas Geschmackssache - eher nüchtern als irgendwie hip / schick, wie es die zur Zeit auf den Markt kommenden Ultrabooks vormachen. Von der Form her auf jeden Fall ein Hingucker. Auch funktionell habe ich nicht auszusetzen - Bildschirmscharniere sind leichtgängig, trotzdem wackelt nichts, was bei einigen Ultrabooks, die ich im Laden angetestet habe, durchaus der Fall war (deutliches nachschwingen des Displays auch bei liechten Erschütterungen u.ä.). Die grösse ist für mich ideal - auch in beengten Touristenklasse Platzverhältnissen gut benutzbar.

Bildschirm
Gut entspiegelter Bildschirm mit hoher 1600er Auflösung. Der Bildschimr ist - verglichen mit anderen der gleichen Grösse - recht hochauflösend. Ich bin ein grosser Freund hoher DPI zahlen bei Bildschirmen, so das ich das durchaus zu schätzen weiss, zum Beispiel bei Office Anwendungen. Ich arbeite aber häufiger mit relativ umfangreichen Datenmodellen und Architekturzeichnungen. Dies wird für mich aber schweirig. Das sind eher Anwendungen, die einen deutlich grösseren externen Monitor benötigen.

Dockingstation
Die Dockingstation kommt mit einem soliden (schweren) Sockel im Chrom Look (Fingerabdruck empfindlich). Die eigentliche Funktionseinheit mit Graifk, optischem Laufwerk und Anschlüssen wird hier einfach eingelegt ohne fest einzurasten o.ä. sitzt aber trotzdem recht solide. Für eine Dockingstation sind die Anschlüsse insgesamt etwas begrenzt. Ich würde davon ausghen, das im Dockingstation Betrieb typischerweise mindestens eine externe Maus, Tastutr und wenigstens ein Massenspeicher angeschlossen werden sollen. Dies erfordert aber bereits ein zusätzliches USB Hub. Eigentlich hätte sich dies auch gut z.B. im Sockel der Dockingstation integrieren lassen, was aber nicht geschehen ist. Es gibt aber auf der Oberseite einen USB Anschluss mit einer einigermassen aufwändigen Abdeckklappen Konstruktion - optisch nicht die idealste Lösung für die Preisklasse. Apropopos Preisklasse: Das einzige echte Manko ist aus meiner Sicht das optische Laufwerk - hier sollte man eigntlich Blue Ray Fähigkeiten erwarten. Auch "Ausreden" der art, das diese nicht in hinreichend dünner Bauform verfügbar sind, halte ich für fragwürdig - immerhin handelt es sich um ein externes Gerät. Aufgrund der kompakten grösse aber auch in beengten Laptoptaschen gut unterzubringen, so das man die Dockingstation durchaus auch mitnehmen kann.

Fazit
Bis auf die mangelnde Blu Ray Fähigkeit meckern auf sehr hohem Niveau - Berücksichtigt man das Preisleistungsverhältnis nicht, sicher eines der idealsten Notebooke am Markt. Klein, Leistungsstakr, flach, leicht ... dabei sowohl für die Kunden Demonstration von Rechnerintensiver Software geeignet, als auch zum durchaus anspruchsvollen Zocken abends im Hotelzimmer.

Ob das einem den doppelten Pries verglichen mit den aktuellen Ultrabooks wert ist - das muss jeder für sich entscheiden. Vernünftig im Sinne der Geiz ist Geil Mentaöität ist das Gerät sicher nicht. Für mich selber kann ich das aber positiv beantworten, daher auch 5 Sterne. Ob das in einigen Monaten noch so ist, wenn vielleicht seitens der Ultrabooks mehr Auswahl verfügbar ist mit Features in diese Richtung, muss sich zeigen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 24, 2012 12:44 PM CET


Age of the Dragons [Blu-ray]
Age of the Dragons [Blu-ray]
DVD ~ Danny Glover
Preis: EUR 11,80

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Danny Glovers Moby Dick, 24. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Age of the Dragons [Blu-ray] (Blu-ray)
Danny Glover ist sicher das Zugpferd dieses Films. Fantasy, Drachen ein bischen Lethal Weapen - ein Mix, der mich zu einem Spontan Kauf gereizt hatte. Mein Fazit aber schon vorweg: Leider ein kompletter Griff ins Klo.

Die Moby Dick Story in ein Fantasy Setting zu übertagen ist ein durchaus spannender Ansatz. Das ist aber schon das einzige, was in dieser Produktion nur ansatzweise spannend ist. Das ganze fängt an beim Drehbuch - grauenhaft. Das fängt ganz am Anfang des Films an. Die Protagonisten sitzen in einer Kneipe, und es geht darum, und es entbrennt eine Auseinandersetzung darum, wie Heldenhaft die Manneskraft des Protagonisten sei. Draufhin werfen zwei Typen eine "Harpune" in ein Bild an der Wand dieser Kneipe. Das wirkt noch ein ganzes Stück weniger spannend, als die TV Aufzeichnung eines Dart Spiels, bei dem die Darts 2,50 lang sind und das Dart Board 2,0 m von den Spielern entfernt steht. Das Ergbnis dieses "Duells" qualifiziert den Protagonisten aber aus irgendeinem Grund dazu, Teil der Crew von Ahab zu werden. Das ist in etwa so plausibel, wie ein Schiff, das auf Holzrädern durch die Wildnis den Drach hinterher fährt.

Die weibliche Hauptrolle wirkt extrem unglaubwürdig. Anfangs verprügelt sie noch alleine zwei brutale Schurken - später ist sie vollkommen wehrlos und auf den Protagonisten angewiesen, als der schlechte Mensch in der Crew versucht sie zu misbrauchen.

Die Schauspielerischen Leistungen sind auf dem Niveau von ungeübten Laienschauspielern, die sich als erstes mal Shakespeare versuchen wollen. Das ganze "Forced Acting" zu nennen wäre teils noch eine positive Übertreibung. Es gibt Daily Soaps, die mit überzeugenderen Schauspielerischen Leistungen aufwarten können. Das gilt auch für Dany Glover - in allen Szenen, in denen er auftritt, kommt er mit einem einzigen Ausdruck aus - das einzige was etwas variiert ist die sprachliche Lautsärke.

Set Design wäre ein weiterer Punkt: Es gibt ein paar Aufnahmen von Bergen, ansonsten sehen die meisten Sets sehr nach Studio aus. Teilweise wirkt das ganze kaum überzeugender, als die Original Star Trek Sets.

In einem Fantasy Film sollte es auch Special Effects geben - ein paar Explosionen gibt es, die ganz schön aussehen (Film üblich mehr Feuer als Explosion, aber mit dem Feuerspeienden Drachen Hintergrund ist das schon OK), und die Animationen der Drachen im Flug wirken für diesen Film überraschend stimmig. Schlechter wird es schon bei Nahaufnahmen - da sehen die Drachen dann auch wieder aus, wie der Rest der Sets.

Insgesamt ein Film mit Katastrophalem Drehbuch, das so voll von Löchern ist, das man nur vermuten kann, es handelt sich um das Schulprojekt der kleinen Tochter des Produzenten während des Hollywood Autoren Streiks. Das Budget ging dann auch weitgehend mit der Verpflichtung von Dany Glover und der Übernahme der Drachen Animationen drauf, so das für den Rest nichts mehr übrig geblieben ist. Das Resultat ist - selbst wenn man es als B oder C Movie einordnet - in keinster Weise überzeugend.


Samsung Keyboard Dock ECR-K10D mit QWERTZ-Tastatur für Galaxy Tab 1 P1000 7.0
Samsung Keyboard Dock ECR-K10D mit QWERTZ-Tastatur für Galaxy Tab 1 P1000 7.0

48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nicht in Android integriert, 7. Februar 2011
Ich habe mein Tab nun zwei Monate, es läuft mit Android 2.2, und ich bin insgesamt ziemlich zufrieden. Das einzige Problem: Eingeben mittlerer und längerer Texte ist eher mühsam für den mit PC und PC ähnlichen Rechnern "aufgewachsenen" Anwender. Also schien die Tastatur eine ideale Lösung, und ich habe mich zum "Spontankauf" entschieden ... verglichen mit dem Tab selber ist die Tastatur ja auch einigermassen preiswert zu haben (wobei Preiswert natürlich nicht absolut preiswert - verglichen mit "normalen" PC Tastaturen, sondern nur in dem Kontext eines proprietären Zubehörs für ein solches Gerät gilt).

Lieferumfang: Nur die Tastatur mit integriertem Dock, und ein Booklet. Die Tastatur verfügt über einen Audio Ausgang, und einen Eingang für den Samsung USB Kabel Anschluss. Ein solches USB Kabel mit Netzteil wäre als Teil des Lieferumfangs durchaus angemessen. Die Tastatur selber ist sehr solide verarbeitet - Plastik, das sich aber wertig anfühlt (ähnlich wie das Tab). Tasten haben keinen Druckpunkt aber sie fühlen sich solide an.

Die Tastatur ist relativ klein, (etwa wie ein flaches Netbook) aber die feste Halterung für das Tab erhöht den Platzbedarf beim Transport deutlich. Das Tab läst sich nur aufrecht in die Halterung stecken. Dies ist schon das erste Minus: Viele Webseiten, insbesondere diejenigen, die nicht speziell für "Smartphones" optimiert sind, lassen sich deutlich besser im Querformat lesen. Diese Option fällt in der Docking Station weg. Die Interaktion ist immer noch auf die Bildschirmbedienung ausgelegt: Cursortasten zum Beispiel funktionieren nicht zum scrollen. Auch die Menü / Back etc. Tasten sind auf der Tastatur angebracht, aber am obere Rand, wo man auch genausogut direkt auf dem Pad eingeben kann.

Das grösste Minus ist aber die Tastatur Bedienung da, wo man die Tastatur brauchen könnte: Bei Texteingabefeldern. Je nach (Web) Anwendung funktioniert auch hier die Bedienung nur mehr- oder-weniger schlecht. Shift und Shiftlock machen zum Beispiel Probleme: So kennt die Tastatur selber zwar (anscheinend) den Shiftlock Status (Status LED), aber das Tab bekommt das anscheinend nicht immer mit. Die Verwendung von Grossbuchstaben gerät daher mehr zum Zufallsspiel. Dies gilt auch für die andere doppelt belegten Tasten (./: etc.) - auch hier ist nicht wirklich steuerbar, welches zeichen verwendet wird.

Zwei Sterne gibt es, weil dies alles bei den eingebauten Applikationen noch einigeramssen gut funktioniert. Im allgemeinen aber ist man mit der eingebauten Bildschirmtastatur doch besser aufgehoben. Das OS ist auf diese Bedienung ausgelegt, und die Tastatur wirkt bestenfalls reingepatcht. Diese Geräte Klasse ist eben doch eher für Medien Konsum und bestenfalls Twitter ausgelegt, als für "normale" Anwendungen, und die Tastatur ändert das nicht.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 30, 2011 2:20 PM CET


Elantris
Elantris
von Brandon Sanderson
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Polit-Thriller in Fantasy Setting, 29. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elantris (Taschenbuch)
I've read Sandersons Mistborn Trilogy, and licked it a lot, so looking for more of his work, I picked up Elantris.

Elantris is fantasy - it has princes, princesses, kings, swords, daggers and magic. That would make it Fantasy. However the story Sanderson is trying to tell is really about Politics, Religion, Social Systems and a power struggle based on these issues. All this is not very believable - everything is way too simplistic, starting from the characters to the whole political settings. Characters are two Dimensional, with the only depth added by some terrible Hollywood Movie type of 180 Degree character turns. This is topped by the fact that the bad-guy-turned good, who has done enough bad things to deserver to die, then actually is killed, only to turn around and kill the last Boss Mob at the, therefore deserving a Medal and Funeral in the new Square of honor. I mean come on - how much terrible cliche can you pile up? There are Marvel Comics out there with more depth ...

On the other hand Sanderson still has a captivating style of writing - after all I finished the book, even through the build up phase, which is a bit lengthy in the first part of the book. I would however recommend the Mistborn Trilogy, and only pick this book up, if you're really die hard fans.


Desert Spear (The Demon Cycle)
Desert Spear (The Demon Cycle)
von Peter V Brett
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Fortsetzung, 25. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Absolut fesselnd geschrieben setzt die Handlung nahtlos auf dem ersten Teil auf, beleuchtet aber in Rückblenden / Zeitsprüngen - ähnlich wie schon im ersten Teil - die Hintergrundstory, diesmal mit dem Schwerpunkt auf Krasia. Zum Hintergrund des Konfliktes zwischen Menschen und Dämonen erfährt man etwas mehr - hier bleibt es aber eher oberflächich. Sehr breit und tief werden aber religiöse und gesellschaftliche Konflikte beleuchtet, insbesondere bei den Krasianern. Deren sehr patriachalische Gesellschaft und Religion scheint dem Islam nachempfunden, während das Weltbild der übrigen Völker / Gruppen eher der westlichen Weltsicht entspricht.

Ich persönlich empfinde den Versuch, solche gesellschaftlichen Konflikte in Romanform ausgerechnet in einem Fantasy Setting aufzuarbeiten, meistens eher anstrengend und gewollt. Peter V Brett gelingt es aber, das ganze in eine gute Story und gutes "Storytelling" zu integrieren, ohne dabie übertrieben belehrend zu wirken. Ihm gelingt es nach meinem Empfinde, das ganze noch so zu balancieren, das es zu einem lebendigen Hintergrund der Geschichte beiträgt.

Ich kann mich daher voll dem vorherrschenden Urteil hier anschliessen: Unbedingt lesenswert für jeden Genre interessierten Leser, wobei es ein "Muss" ist, zunächst Teil 1 zu lesen.


Kein Titel verfügbar

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein wenig zu wenig, 9. Februar 2010
Am Tage der Internet Sicherheit, wo überall vor Internet Abzocke gewarnt wird: Wie die meisten MMOG bewegt sich auch AION ziemlich an dieser Grenze. Das Spiel beinhaltet zwar einen Freimonat, wollte aber trotzdem partout eine Kreditkarte für die Aktivierung des Accounts. Diese wurde dann gleich für automatische Aboverlängerung konfiguriert.

Ich persönlich finde das schon ziemlich grenzwertig, auch wenn es fast schon Genre-üblich ist.

Das Spiel selber ist ausgesprochen durchwachsen. Die Grafik ist insgesamt nett, die Charatere sind recht weitgehend individualisierbar, Landschaften etc im Genre Rahmen grundsätzlich OK.

Das erste was mich aber im Spiel selber stört: Ich habe mich für einen Asmodier entschieden, die Rasse die im Dunklen Teil der Spielwelt lebt. Bis ich aber in eine Spielzone komme, die diesem Anspruch auch nur ansatzweise nahekommt, muss ich über level 20 werden. Insgesamt eher eine sommerlich-sonnige Landschaften - von Dunkelheit und Anpassungen an die Dunkelheit keine Spur, die ich entdecken konnte.

Wenn das also die dunkle Welt ist, schaue ich mir doch mal die andere Welt an, und lege auf einem anderen Server einen anderen Charakter an. Neue Enttäuschungen hier schon am Anfang: Charakter Modelle, Klassen etc sind nicht nur ähnlich - sie sind identisch. Irgendwie merkwürdig für die ganze Story und Atmosphäre. Die Spielwelt ist dann beim Betreten auch weitgehend identisch vom Look and Feel mit Asmodier Welt, und auch im späteren Spiel kann man nicht wirklich grundsätzliche Unterschiede feststellen (die selben Mobs, die nur leicht modifizierte Namen haben, etc).

Da helfen auch die Teilweise ganz netten Story Elemente und Zwischensequenzen nicht viel - so kann nicht wirklich Rollenspiel Feeling aufkommen.

Das Leveln geschieht in unterschiedlichen Zonen, wobei die ersten zwei Zonen relativ sauber level 1-10 und 10-20 trennen - aber Level 20 / 30 kann man dann in mehreren Zonen gleichzeitig leveln. Dabei durchläuft man die Anfänger Zonen ziemlich linear - ein verschlängelter Pfad durch die Zonen, den man mit steigendem Level folgt, und auch von Quests weite geschickt wird. Einen wirklichen Anreiz in Gruppen zu spielen gibt es eigentlich bis zum Abschluss der Kampagnen Quest bzw dann auch in den Instanzen nicht. Die Quests sind Genre tpyisch - töte x-mal dies, sammel y-mal jenes, laufe zu NPC Z.

Ab dem 20. Level kommt man dann in Zonen, in denen PVP möglich wird. Dies äussert sich darin, das bestimmte Portale in die Level Gebiete führen. Diese gehen mehr oder weniger zufällig auf - das führt dann dazu, das man mitten in irgendeiner Grind Quest von jemandem umgehauen wird, der im Zweifelsfall auch noch etliche Level höher ist, als man selber. Dabei bin ich definitiv kein PvP Gegner - ganz im Gegenteil. Das ganze wirkt aber schon etwas unmotiviert, und wenn man sich dann als low-level-Leveler wieder andere Grind Quests suchen muss, weil die aktuellen Grind Quest Gebiete von irgendeinem Farm-Duo abgegrast werden, und aus dem eigenen Reich niemand Lust hat, einen irgendwie zu unterstützten, dann hat das nicht wirklich etwas mit 'Spass' zu tun.

Auch das Flug System wirkt etwas arg willkürlich. So kann man in bestimmten (wenigen) Gebieten uneingeschränkt fliegen, nachdem man das entsprechende Level erreicht hat - in den meisten Gebieten ist man aber auf 'Gleitflüge' beschränkt, bei denen man entlang eines Gefälles fliegen kann, und die Richtung steuern kann, aber nicht die Höhe steuert.

Insgesamt ist Aion ein solides MMOG - Grinder mit guter Grafik. Als Free to play wäre Aion wirklich super. Bis auf Quest-Texte (die ich persönlich nur selten lese, und die mir hier auch ein wenig zu lang sind - manchmal ist weniger mehr - auch wenn sie die eigentliche Story vermitteln) und die Zwischensequenzen erinnert es auch stark an diese Art MMOG. Die ganze Atmosphäre, die zwei weitgehend identischen Reiche, die sich aus irgendeinem Grund trotzdem bekämpfen, zwei Reiche, die komplett unterschiedlich und verfeindet sein sollen, aber eigentlich nur wie per Cut & Paste erstellt wirken ... mir ist die Motivation schon nach 3-4 Monaten wieder vergangen.


HP 2133 Mini-Note PC 22,6 cm (8,9 Zoll) WXGA Netbook (VIA C7-M ULV 1,6GHz, 2GB RAM, 120GB HDD, XP Pro)
HP 2133 Mini-Note PC 22,6 cm (8,9 Zoll) WXGA Netbook (VIA C7-M ULV 1,6GHz, 2GB RAM, 120GB HDD, XP Pro)

40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mobiler Surf PC, 7. November 2008
Ich habe ein kompaktes Gerät gesucht, mit dem ich unterwegs möglichst einfach surfen / email abrufen und das zumindest rudimentäres Arbeiten mit Office Anwendungen verwendet werden kann. Für mich war dann auch Windows ein muss, da für mich MS Office einfach gesetzt ist - das ist das, was meine Kunden benutzen, also muss ich mich anpassen.

Nachdem ich einige Netbooks im Vorbeigehen im Laden angeschaut habe, war mir das Risiko, so ein Gerät nur aufgrund eines Fotos bei Amazon zu kaufen, doch zu gross. Ich habe also ein paar Geräte in dieser Preis / Grössenklasse miteinander verglichen - dabei machte der HP den deutlich solidesten Eindruck, was Gehäuse, Tastatur etc anging. Dummerweise haben die Geräte, wie ich späte feststellen musste, nur Attrappen bzw Abdeckungen auf dem Batteriefach, so das sich das gefühlte geringe Gewicht schnell relativerte. Mit eingesetztem Akku ist Gewichtsmässig (gefühlt) kein grosser Unterschied zum Lenovo T61 mehr vorhanden. Übermässig schwer ist aber auch das Lenovo nicht ...

Wichtig war mir auch die 2GB Ausstattung - das ist schon das, was ich als Minimum ansehen würde, um mit aktuellen Office Anwendungen (und die Nachfolgeversion wird kaum niedrigere Hardware Anforderungen stellen) vernünftig zu arbeiten.

Beim Auspacken - bis auf den Akku - immer noch ein guter Eindruck. Die Installation / Konfiguration lief schon etwas träge, so das man hier schon die Leistungsunterschiede zu einem aktuellen Full-Size Gerät (ob nun Desktop oder Laptop) merkt. Das sollte einem aber ohnehin schon vor dem Kauf klar sein, das man kein Leistungsmonster erwirbt.

Während der Installation wurde das Gerät schnell recht warm. Der Lüfter lief dann auch bald an. Dieser hat zwei Leistungsstufen. Die untere ist in einem leisen Büro Umfeld schon wahrnehmbar, aber noch nicht unbedingt störend, wenn man nicht empfindlich ist. Die obere Leistungsstufe des Lüfters ist dann schon lauter als normales Tastatur Tippen, und somit schon im störenden Bereich auch bei weniger empfindlichen Mitmenschen.

Beim normalen Arbeiten läuft die Lüftung eigentlich permanent auf der unteren Stufe. Die Wärementwicklung ist im oberen Bereich dessen, was noch akzeptabel ist, wenn man das Gerät zum Beispiel auf dem Schoss liegen hat. Gut gefällt mir neben der akzeptablen Tastatur dabei auch das Touchpad. Auf der rechten Seite eine Seiten Scroll Funktion, die manchmal etwas hakelt aber insgesmat gut funktioniert. Mit dem Pad selber komme ich gut zurecht und es gibt einen Knopf, mit dem man es einfach deaktivieren kann. Gerade bei Tippen längere Texte sehr hilfreich, da einem so nicht durch versehentliche Touchpad Berührung der Cursor verspringt, Textpassagen löscht etc.

Das Display im Widescreen Format ist dank der relativ hohen DPI Zahl ordentlich lesbar. Hier muss man natürlich Abstriche in Kauf nehmen, da der Bildschirm eben physisch begrenzt ist. Gerade für Office Anwendungen wäre es sinnvoll, wenn man das Display um 90 Grad drehen könnte. Die Lese Gewohnheiten sind ja bei den meisten Menschen westlicher Prägung doch eher so, das man Dokumente in DIN A4 ähnlichen Seitenverhältnissen von oben nach unten liest. Da hilft es dann bei der praktischen Arbeit wenig, wenn man bei entsprechenden Zoom Einstellungen die obere Hälfte von zwei Seite nebeneinander sieht, und diese gerade noch lesen kann.

Die Darstellung von Filmen funktioniert gut. Auch hier macht das Display keinen schlechten Eindruck. Die Lautsprecher sind akzeptabel - hier wird sicher niemand ein Surround Audio Erlebnis erwarten ... Für diese Art von Anwendung ist das Gerät aber dennoch eher ungeeignet. Die Bildschirm Diagonale und die Wärmeentwicklung zusammen reichen schon, das ich im Hotel dann doch lieber den Fernseher einschalte. Ausserdem werden auch die Grössenvorteile (und der letzte Rest Gewichtsvorteil) wenn man neben dem HP Mini mit Netzteil und Akku auch noch ein externes Optisches Laufwerk samt Stromversorgung mitschleppt. Wer das haben will, sollte wirklich zu einem Fullsize Gerät greifen.

Ich bin bis auf die Wärmeentwicklung insgesamt mit dem Gerät zufrieden. Solide verarbeitet, leicht zu verstauen und mit allen wichtigen Anschlüssen. Das einzige was ich etwas vermisse wäre ein UMTS / HDSPA Modem wenn gerade kein WLAN verfügbar ist.


Kushiel's Mercy (Kushiel's Legacy)
Kushiel's Mercy (Kushiel's Legacy)
von Jacqueline Carey
  Gebundene Ausgabe

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nice conclusion, 23. September 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
I liked the original series with Phaedre as main character very much due to an excellent story and story telling, and some 'darker' aspects to the overall story. It fell off with the Imriel Books - still good books I enjoyed reading, but not quite the same standard.

The first half of this book pretty much picks up where the first three 'Kushiel' books left off. However the book still goes on for more than three hundred pages after that. Basically these do very little for the story. It's just some twists which prevent Imriel from returning home to finally settle his problems and finish the series. These side plots are mostly irrelevant to the story, don't add any new interesting characters, or at least add some aspect to the current characters.

In addition some things in terms of logic don't seem to add up in these later parts of the story in terms of logistics, travel time etc. One of the things I always liked very much in each installment was the realistic settings - it simply takes time to travel even for news when there's no telecommunications, Jet Planes etc. Some of these aspects don't add up. It's nothing major, but things like summoning an army of a couple thousands in a country with no standing army, which on top is described as mountainous etc - things like that don't work in those timeframes without telephone ...

All this increases the feeling, that after the actual story was completed, some more twists had to be added to get the book to 600+ pages. On top the resolution to the final puzzle at the last minute is a bit not-so-spectacular with sword fights, mind control and demon in the same book.

Still I found half the book very good, finished it in a little over one weekend and taking everything into account, it is still a good conclusion to this series. If you picked up the previous two volumes of the Imriel Books, this is definitely a must-read.


The Great Book of Amber: The Complete Amber Chronicles, 1-10 (Chronicles of Amber)
The Great Book of Amber: The Complete Amber Chronicles, 1-10 (Chronicles of Amber)
von Roger Zelazny
  Taschenbuch
Preis: EUR 16,99

5.0 von 5 Sternen Excellent Stroy, Characters, World, ..., 23. September 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
but as many others pointed out: That's only true for Book 1-5. The first 5 books develop a great overall setting and story - very original, very good story, and good character (relative to the genre).

The next 5 installments of the series pick up from the original 5 and further develop concepts etc. This adds lots of things which are illogical and mostly weird. Reading them, I was reminded of the Highlander Movies: The Original movie was really excellent, and despite its age it still is, even though some of the visual effects are nowhere today's standards. But the point is: the story only briefly touched some aspects and left others completely unanswered (why can there only be one, since they managed to be at least a few for some centuries?), but the whole concept didn't have to elaborate, because that was unnecessary for the whole story. The terrible sequels tore the whole original movie apart, adding elements and explanations which nobody really cared for, etc. The same is true for Books 6-10.

So basically what you get is a compilation of the whole series. Read Books 1-5 for a really excellent Fantasy Story - it still is an excellent deal even with half the book unread. Then either put the whole thing down, or study the remaining 5 Books to learn something about what not to do when writing a fantasy series ...


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