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Rezensionen verfasst von
L. Lauer "lauer-film"
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TomTom Go 730 Traffic Navigationssystem inkl. TMC Pro (10,9 cm (4,3 Zoll) Display, 31 Länderkarten, Bluetooth, Text-to-Speech, Fahrspurassistent)
TomTom Go 730 Traffic Navigationssystem inkl. TMC Pro (10,9 cm (4,3 Zoll) Display, 31 Länderkarten, Bluetooth, Text-to-Speech, Fahrspurassistent)

582 von 595 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sicherer Wegbegleiter!, 23. Juni 2008
Das TomTom GO 730 Traffic ist mein erstes Navi und ich war lange hin- und hergerissen zwischen diesem Gerät und dem Navigon 8110.

Nach einigen Wochen Testphase kann ich nun sagen, dass ich meinen Kauf nicht bereue und sehr zufrieden bin mit dem TomTom.

Folgende positive Eigenschaften sind zu nennen:

* Die Routenberechnung erfolgt blitzschnell und auch Routenneuberechnungen sind innerhalb von Sekunden durchgeführt, wenn man die vorgegebene Route verlässt
* unglaublich schneller GPS-Empfang (Gerät wird eingeschaltet - Signal ist da)
* Die IQ-Routes-Technologie sorgt zugegebenermaßen für ungewöhnliche, aber stets sehr schnelle Routen
* die Bedienung erfolgt sehr schnell und intuitiv; die Bedienoberfläche ist ausgesprochen übersichtlich, ein frei konfigurierbares Menü erhöht den Bedienkomfort zusätzlich
* TMCPro funktioniert einwandfrei und lieferte bisher ausschließlich korrekte Informationen
* mit persönlichen Start- und Endgrafiken, Geräuschen, Stimmen und Co hat man bei jedem Einschalten richtig Spaß mit seinem Navi
* die Stimmen sind klar verständlich und auch Text-to-Speech leistet beeindruckendes (ich empfehle, die automatische Lautstärkeanpassung zu deaktivieren)
* die Spracheingabe funktioniert in den meisten Fällen reibungslos (auch wenn im Handbuch angegeben ist, dass man mehrstellige Ziffern "buchstabieren" soll, funktioniert deren direkte Nennung problemlos)
* das Karteninterface lässt sich auf vielfältige Art und Weise im Aussehen anpassen und ein Nachtmodus sorgt dafür, dass die Augen bei Nachtfahrten entspannt werden, was wirklich ein Unterschied zum hell-leuchtenden Tag-Layout ist!
* der Fahrspurassistent unterstützt sehr schön auf optische Weise die Abbiegevorgänge
* der Geschwindigkeitswarner ist äußerst praktisch
* auf POIs kann akustisch im Vorfeld aufmerksam gemacht werden
* die Favoritenverwaltung von Zielen trägt zum Komfort bei
* mit dem Gerät kann man auf sehr einfache Weise Kartenkorrekturen manuell vornehmen (beispielsweise die Abbiegemöglichkeiten ändern, Fahrtrichtungen anpassen, Geschwindigkeitsbegrenzungen einfügen/anpassen, Straßen blockieren/wieder freigeben, Straßennamen bearbeiten, POIs bearbeiten/hinzufügen/löschen ; weitergehende Änderungen wie neu-gebaute Straßen, Autobahnausfahrten, neue Städte, neue oder ersetzte Kreisverkehre können an Ort und Stelle markiert werden und in einem Bericht an TomTom übermittelt werden ; werde dies demnächst einmal ausprobieren und bin gespannt, ob der neue Kreisverkehr im Nachbarort dann aufgenommen wird)
* Updates (GPS Quick Fix und MapShare) werden binnen weniger Sekunden gedownloaded und installiert (Pentium 4, 3.2 Ghz, 2 GB Ram); lediglich der erste MapShare-Download kann sich in die Länge ziehen, was allerdings angesichts der zehntausenden Korrekturen verständlich ist
* gute Akkuleistung
* das Design ist schick, edel und unauffällig
* Back-Ups und Aktualisierungen sind über die mitgelieferte Software leicht möglich

Was mir negativ aufgefallen ist:

* der FM-Transmitter ist aufgrund der wenigen freien Frequenzen in Deutschland in meinen Augen relativ unbrauchbar ; bei einem kleinen Test war zu viel Rauschen zu hören
* sehr selten ist die Navigation nicht nachvollziehbar und man wird durch 3 Straßen geschickt, obwohl man geradeaus hätte weiterfahren können
* wer das Gerät benutzen möchte, um MP3s zu speichern, sollte gleich eine größere Speicherkarte mitkaufen, denn die 2 GB-Karte ist bereits nahezu voll ausgelastet
* die Software TomTom Home folgt zwar dem Interface des GO ; dies ist allerdings für große PC Monitore wirklich unpraktisch ; hier hätte man eine effizientere Oberfläche wählen können

Einen gesonderten Absatz möchte ich den Navigationsanweisungen widmen. Man liest in den Rezensionen oftmals, dass Angaben nur unpräzise sind, viel zu früh kommen oder dass das Gerät mehrmals meldet "Ziel erreicht". Nach meiner Testphase kann ich derartigen Behauptungen nur kopfschüttelnd gegenüberstehen. Das ist auch der Grund, warum ich denke, dass das Gerät eine bessere Anleitung verdient hat, denn meines Erachtens liegt der Fehler nicht beim Gerät, sondern beim Benutzer, weil dieser sich kaum Gedanken macht. Wir müssen festhalten: Es handelt sich immer noch um einen Computer und keinen Menschen. Mir war nach ersten Fahrten mit dem GO relativ schnell klar, wie es zu diesen negativen Rezensionen gekommen ist. Ein kleines Beispiel:
Der TomTom ist ein Computer und ruft vorgefertige Ansagen ab. Diese müssen allerdings vom Benutzer richtig interpretiert werden. So ist man beispielsweise kurz vor dem Zielpunkt, muss noch in eine Straße abbiegen und in dieser folgt dann irgendwann das Ziel.
Die entsprechenden Anweisungen des GO können hier lauten:

"Biegen Sie jetzt rechts ab - DANN - Sie haben ihren Zielort erreicht"
nach dem abbiegen:
"in 200 Meter: Sie haben ihren Zielort erreicht"
200m später:
"Sie haben ihren Zielort erreicht"

Vermutlich haben entsprechende Leute einfach nur gehört "Sie haben ihren Zielort erreicht" ohne den Konnektor "DANN" zu beachten. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch einfach nur um eine Voraussage des nächsten Ereignisses (die sich übrigens in den Einstellungen deaktivieren lässt).

Ebenso vehält es sich mit zu frühen Ankündigungen. Da lautet die Anweisung: "Abbiegung rechts vor ihnen" dabei ist die Abbiegung tatsächlich noch 1km entfernt. Es handelt sich lediglich um eine Vorwarnung, dass als nächstes Ereignis die Abbiegung folgt. Im Display kann man ablesen, wie weit dieses Ereignis noch entfernt ist. Da derartige Anweisungen meistens (zur Warnung) nach der Hälfte eines Streckenabschnittes folgen, kann es zu solchen "verfrühten" Meldungen kommen. Ist der Abschnitt z.B. 2km lang, erfolgt der Hinweis auf das nächste Ereignis nach etwa 1km. Es dauert dann erneut einen Kilometer bis die Abbiegung wirklich folgt. Man kann - wie bereits erwähnt - diese Frühwarnungen im Menü abschalten, sodass nur noch der Befehl erfolgt, wenn wirklich abgebogen werden soll.

Ich denke, man muss sich einfach ein wenig mit dem Gerät beschäftigen und schon wird man keine Anweisung mehr missverstehen. Fehlt aber dieses gewisse Verständnis für die technische Navigation, dann sollte man wohl auf einen menschlichen Begleiter setzen.

Meine Erfahrungen mit dem GO 730 sind durchweg positiv und ich kann das Gerät jedem empfehlen, der sicher zu seinem Ziel gebracht werden möchte. Keiner der genannten Mängel hatte Auswirkungen darauf, das ein Ziel nicht erreicht wurde. Der TomTom führte mich stets zuverlässig zum angegebenen Zielort. Die Software läuft absolut stabil! Glückwunsch an TomTom. Ich bin von diesem Gerät wirklich begeistert. Absolut zu empfehlen!

Kleiner Hinweis:
Die Original-Halterung habe ich erst gar nicht benutzt. Stattdessen eine etwas stabilere, ebenfalls von TomTom. Keinerlei Probleme damit!
Kommentar Kommentare (20) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 29, 2010 6:19 PM CET


VirtualDJ 2006 Home Edition
VirtualDJ 2006 Home Edition

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis- / Leistungsverhältnis nicht zu toppen !!!, 27. April 2008
Rezension bezieht sich auf: VirtualDJ 2006 Home Edition (CD-ROM)
Diese Software ist einfach der Wahnsinn.

Für nur knapp 30 Euro erhält man eine DJ-Lösung, die wirklich praxistauglich ist. Mit den vielfältigen Funktionen gelingen Übergänge problemlos. Die Engine erkennt den Beat von Songs relativ gut, alternativ kann man dies manuell korrigieren; die Änderungen merkt sich die Software automatisch und speichert sie in einer Datenbank. Auf die gleiche Weise werden Cue-Points (von denen beliebig viele gesetzt werden können) für jeden Song individuell gespeichert. Das Update der Datenbank erfolgt immer am Ende einer Sitzung und dauert meist weniger als 3 Sekunden.

Die Performance lässt keine Wünsche offen. Mir gelang es in meiner bisherigen Testphase nicht, die Software zu einem Absturz zu bringen - sehr zuverlässig!
Testsystem: Intel Pentium IV, 3.2 Ghz (2 CPU, SingleCore), 2 GB Ram, XP

Der Music-Browser ist übersichtlich und zeigt wahlweise Dateinamen oder wandelt ID3-Tags in gut lesbare Titel | Interpret spalten um. Des weiteren gibt es noch Spalten für das Tempo (BPM), die Länge des Songs und einen Kommentar. Letzterer ist sehr sinnvoll um beispielsweise den Songs Tanzrichtungen zuzuweisen. Die Spalten können in der Reihenfolge allerdings nicht umsortiert werden und das Ausblenden ist auch nicht möglich. Die Kommentare können auf Wunsch in sogenannten VDJ-Tags gespeichert und so auf andere PCs transferiert werden (inklusive der Cue-Points und Tempo-Einstellungen).

Ordner auf der Festplatte können über den Browser komfortabel erreicht und dann als Favoriten abgespeichert werden. Wer seine Musik (sinnvollerweise) in einem Ordner mit Unterordnern organisiert erzielt wohl leistungstechnisch die besten Ergebnisse; dann kann nämlich der Überordner als Favorit angelegt werden und man kann die Inhalte aller Unterordner auf einmal anzeigen und durchsuchen lassen. Ansonsten funktioniert das auch mit der gesamten Festplatte, ist aber meiner Meinung nach weniger praktisch. Einen Filter für Dateitypen gibt es im Konfigurations-Menü ebenfalls.

Jeder neu hinzugefügte Song trägt in der Bibliothek zunächst ein Fragezeichen. Erst nachdem er zum ersten Mal gespielt wurde, werden die Infos über Länge und BPM im Browser ergänzt. Die Ermittlung erfolgt sehr schnell. Alternativ kann man die Songs im Browser markieren und über das Kontext-Menü eine Analyse befehlen. Wer schnellere Ergebnisse will, kann auf eine Art Blitz-Erkennung zurückgreifen (die jedoch nur für Techno-Songs wirklich gut geeignet ist, wie auch der Hersteller beschreibt).
Sehr schön ist auch, dass die Software Songs mit einem starken und markanten Beat in der Bibliothek automatisch mit einem *-Zeichen kennzeichnet.

Das Mixen selbst macht tierischen Spaß mit dem Programm. Optisch wird am oberen Bildschirmrand der Song als Waveform dargestellt und jeder Schlag darunter (sowie der erste Schlag etwas dicker). Es kann dann ein weiterer Song auf Tape B gezogen werden und man kann über einen Kopfhörer während der Wiedergabe auf Tape A alles für den Übergang vorbereiten. Song B wird dann gestartet und über einmaliges Klicken auf den Beat-Match-Button wird die Geschwindigkeit angepasst, ohne dabei die Tonhöhe zu verändern. Wird der Knopf dann noch länger gehalten, synchronisiert die Software automatisch und außerordentlich präzise den Beat auf den Song in Tape A.

Scratching kann über die Vinyl-Teller ausgeführt werden. Effekte können über ein gut in die Bedineung des Programms eingegliedertes Interface konfiguriert werden. Die verschiedenen Effekt-Optionen zu erläutern, würde an dieser Stelle zu weit gehen.

Für den Songablauf steht rechts eine Playlist zur Verfügung, die auf Wunsch (wie auch die Bibliothek) dynamisch eingeblendet werden kann (d.h., sie erscheint nur, wenn man mit der Maus an den rechten Fensterrand kommt; das ist sehr praktisch bei kleineren Displays, um mehr Platz für die Song-Anzeige frei zu haben).

Am unteren Bildschirmrand gibt es noch eine sogenannte Sidelist. Sie kann verwendet werden, um Songs, die noch nicht in die Playlist sollen, vorzumerken, um sie nicht zu vergessen. Durchaus ein praktisches Feature!

Das Programm analysiert auch das Mix-Verhalten des Users, sodass mit der Zeit in der "Vorschlagsliste" (nicht zu verwechseln mit der Sidelist) Titel auftauchen, von denen das Programm denkt, dass sie zum "Style" des Users passen. Die Funktion ist nicht für den Dauereinsatz gedacht (da sonst immer wieder die gleichen Songs gespielt werden), sondern nur für den Notfall, falls man schnell einen Song braucht - sehr nützlich!

Zur Oberfläche lässt sich noch sagen, dass sie sehr klar gegliedert ist und somit sehr übersichtlich. Einzig die Tatsache, dass sie auf 1024x768 Pixel beschränkt ist, hat mich zunächst als Besitzer eines 22'TFTs etwas geärgert, doch auf der Homepage stehen zahrleiche Skins zum Download bereit in allen denkbaren Auflösungen, sodass ich nun mit einer 1280x1024er Auflösung bei 1680x1050 Pixeln Monitörauflösung arbeite.
Das Programm besitzt viele Funktionen, die leider über den Standardskin (den ich bisher immer noch am übersichtlichsten empfinde) nicht zu erreichen sind. So z.B. den Headphone-Mix, mehr als 5 Cue-Points in der Mitte oder eine Visualisierung der Lautstärke als normalen Peakmeter. Dies liefern nur "Fremd-Skins".
Mit dem SkinResizer2 (Download von der Homepage) können Skins auch auf andere Auflösungen hoch/runter-skaliert werden, jedoch funktionierte das bei mir nur bedingt.
Wer ein paar Programmierkenntnisse hat, kann Skins auch selbst erstellen.

Schade ist noch, dass der Song unter dem Platten-Teller nur in einer überaus "groben" Waveform angezeigt wird, die nur stellenweise leise Stellen erkennen lässt, vielmehr aber nicht. Eine präzisere Darstellung bleibt der Pro-Version vorenthalten, ebenso wie die Cover-Flow-Funktion.

Das Konfigurationsmenü bietet vielfältige Einstellungsmöglichkeiten, darunter die Wahl der Ausgabe. Hier kann auch eingestellt werden, dass man eine 2. Soundkarte (respektive USB-Kopfhörer) besitzt und eine zweite Ausgabe zum Vorhören aktiviert. Ebenso können Shortcuts geändert, hinzugefügt oder gelöscht werden und vieles mehr.

Zum Schluss sei noch erwähnt, dass man seine Mixes auch aufnehmen und lokal speichern oder direkt auf CD brennen lassen kann sowie im Internet publizieren kann.
Des weiteren ist es auch möglich, dem Programm selbst die Kontrolle zu übergeben, wenn man mal eine Pause machen möchte. Das Programm arbeitet dann ganz ordentlich in einem Auto-Modus. Es ist sehr interessant, zu beobachten, wie intelligent die Software dabei die Länge der Überlendung für verschiedene Songs auswählt. Erkennt das Programm, dass die Songs nicht wirkich zusammenpassen, so wird schnell und trotzdem ohne musikalische Lücke gefaded; sind sich Songs jedoch ähnlich, wählt das Programm eine längere Überblendungsdauer und verweilt bei 2 Songs mit starkem Beat (erkennbar am *-Symbol) sogar eine Weile in der mittleren Fade-Position, sodass eine Zeit lang beide Songs zu hören sind. Nutzen: sehr Praktisch!

Mein Bericht umfasst nur die meiner Meinung nach wichtigsten Aspekte. Natürlich gibt es noch viel mehr, über das man hier über "Virtual DJ Home 2006" schreiben könnte.

Ich kann das Programm Jedem empfehlen, der für wenig Geld eine richtig gute Software zum Mixen haben möchte.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 28, 2011 7:47 AM MEST


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