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Rezensionen verfasst von
TinaLand "TinaLand" (Wien)

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Samurai Warrior
Samurai Warrior
DVD ~ Shun Oguri
Preis: EUR 7,79

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Samurai Warrior (DVD), 22. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samurai Warrior (DVD)
Filmtitel: Samurai Warrior nach einer Kurzgeschichte von Ryonosuke Akutagawa.

Der Film ist jedoch auch schon unter einem früheren DVD-Titel gelaufen: Tajomaru - Räuber und Samurai bzw. Ehre und Verrat.

Produktionsland: Japan

Produktionsjahr: 2009

Inhalt:
Japan in der Zeit von Samurais um 1500. Naomitsu Hatakeyama (Shun Oguri) flieht aus dem Elternhaus der Familie Hatakeyama, als sein ältester Bruder ihm seine Liebe zu Ako (Yuki Shibamoto) streitig macht Er flüchtet mit ihr in die Wildnis und treffen dort auf den Räuberhauptmann Tajomaru (Hiroki Matsukata). Es kommt drastisch, denn dieser vergewaltigt Ako. Daraufhin tötet Naomitsu ihn und nimmt dessen Identität an und wird ebenso zum Räuber. Er sinnt auf Rache, Rache an alle die sein Erbe streitig machten. Doch er stößt dabei auf ein Dickicht von Intrigen und Verrat. Dabei entdeckt er, dass ein Jugendfreund sich als Naomitsu ausgibt.

Schauspieler:
Hier kann man nur schreiben, dass die Schauspieler grandios ihre Rollen verkörperten, auch die damaligen Jungstars. Und das ist gut so, denn sie mussten gegen eine kitschige Story antreten und dies überzeugend darlegen.

Kritik:
Tajamaru basiert namentlich auf den Kurosawa-Klassiker Rashomon. Der Film bietet alles was man sich wünscht. Sehr gut gemachte Kampfkunst, sehr schöne Landschaftsbilder, wunderbare Farbenpracht und gute Kostüme. Letztendlich auch eine Geschichte die Sinn macht und was hergibt. Natürlich wenn man schon viel in diesem Genre gesehen hat, ist die Story vorhersehbar. Dennoch ist sie verkitscht worden, man hätte sicher mehr Dramatik durch eine ernstere Darstellung erzielen können. Der asiatische Humor ist schon teilweise für uns befremdlich, weil er für Erwachsene zu infantil herüberkommt. Auch sind die Kampfszenen leider viel zu kurz geraten. Gerade bei der langen Filmlänge hätte ich mir Action gewunschen. Einzig der doch etwas zu rockige Soundtrack hätte vielleicht Zeitangepasster sein können, geht aber dennoch ins Ohr. Das größte Manko ist die deutsche Synchronisation und diese ist als etwas merkwürdwig zu betiteln. Hier konnte man sich nicht entscheiden ob der Film nun ernsthaft oder kitschig zu verstehen ist.
Dennoch versteht der Film zu unterhalten.

Laufzeit des Filmes:

128 Minuten.

Qualität der DVD:

Bildqualität: 16:9 / PAL. Das Bild ist einigermaßen scharf und man kann sagen ohne große Bildstörungen, von einem leichten Grieseln abgesehen. Dennoch sieht man, vor allem beim Standbild oder beim vorspulen wie die Bilder nachziehen. Einen wirklichen Unterschied zur ersten DVD-Ausgabe fand ich nun nicht, außer vielleicht das es um einen Tick schärfer war.

Tonqualität: Deutsch Dolby Digital 2.0. Der Ton ist gut und die Dialoge gut verständlich, jedoch kein Unterschied zur früheren DVD-Ausgabe.


Evil Brother - Der Wanderer zwischen den Zeiten
Evil Brother - Der Wanderer zwischen den Zeiten
DVD ~ Jon Voight
Preis: EUR 6,49

1.0 von 5 Sternen Evil Brother - Der Wanderer zwischen den Zeiten (Blu-ray), 2. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Filmtitel: Evil Brother ' Der Wanderer zwischen den Zeiten

Achtung diese Rezension enthält viele Spoiler! Anders konnte ich die Kritik nicht umschreiben.

Inhalt:
Mittelalter: Der Sohn und Prinz eines Königs (Jon Voight) verliebt sich in eine Zigeunerin. Das passt seinem Prinzenbruder (Armand Assante) nicht, zumal er von der Zigeunerin abgewiesen wurde und nebenbei einen Krieg anzetteln möchte. So arrangiert er einen Unfall, wo die Zigeunerin nach der Hochzeit mit seinem Bruder umkommt und schiebt dies den Türken in Schuhe.

Jetztzeit: Der TV-Reporter James (Jon Voight) leitet ein nicht profitables Fernsehstudio und durch einen Traum erkennt er, dass er schon einmal im Mittelalter gelebt hat. Nach dieser Nacht erkennt er alle aus seiner damaligen Familie und Freunde des Hofes die damals im Mittelalter lebten in seiner unmittelbaren Umgebung und er lernt auch wieder die einstige Zigeunerin kennen und gerät dabei wieder an seinen früheren Bruder (Armand Assante) der auch im diesigen Leben ein Kriegstreiber ist. Die Vermischung der Vergangenheit mit der Gegenwart kann James jedoch nicht ganz verkraften.

Schauspieler:
Jon Voight, Armand Assante, Wileen Davidson, Wilford Brimley, Kaye Ballard versuchten in dieser leidlichen Story die Zeit des Filmdrehens hinter sich zu bringen. Anders kann man diese Freudlosigkeit ihre Rollen herunterzuspielen nicht erklären. Gerade Voight brachte durch den leichten Irrsinn Mimik ins Spiel. Das einzige Tempo in diesem Film wurde zudem auch durch Voight dargestellt, darin war er wirklich gut. Auf dem Cover stand: 'Jon Voight und Armand Assante wissen zu überzeugen'. Meine Meinung spiegelt sich mit dem nicht. Sorry.

Kritik:
Der Film kam schon damals beim Publikum nicht besonders an und war ein geringer Erfolg. Voight hatte Höhen und Tiefen bei der Filmauswahl die sich abwechselten. Doch neben Oscar-Nominierungen und Oscarauszeichnung konnte er mit diesem Film seinen Erfolg nicht fortführen. Der Film ist flau, die Story träge inszeniert. Das Drehbuch konnte sich nicht entscheiden wohin die Geschichte gehen sollte und handelte alles nur ziemlich oberflächig ab. Zudem nervte die Rolle des James über den ganzen Film hinweg, dass er die Vergangenheit und die früher gelebten Personen ständig damit konfrontierte, es wurde ihm nicht bewusst, das ihn natürlich keiner ernst nehmen konnte. Inkarnation: dass er nicht eingewiesen wurde, hätte bei dieser Geschichte noch gefehlt.

Die Geschichte handelt eigentlich davon, dass ein Bauvorhaben illegal ablief und Menschen dabei zu Schaden kamen und kommen sollten. Daher war auch der Appell, den Reporter James gegen Ende des Filmes ablieferte der einzig wirklich wichtige Dialog. Nur wurde er in einem Scheingerichtumfeld abgehalten der an Absurdität nicht überboten werden konnte. Das einzige was ich dieser Szene abgewinnen konnte, waren die hübschen marmorierten Wände des Gerichtssaals. Und wie sollte er überzeugend sein, legte er doch keine Beweise vor und stammelte immer nur, dass sein Bruder schon im Mittelalter ein Kriegstreiber gewesen sei und die Wahrheit darüber entscheiden sollte. Damit war jeglicher Rest an Plausibilität dahin.

Der Rest des Filmes handelte davon, dass James in seiner unmittelbaren Umgebung (Nachbarschaft, Arbeitsumfeld) alle Leute aus der Vergangenheit hatte. Papi, Mami, Freunde, Gegner, Ehegattin, Bruder. Eine absurde Idee zu glauben, dass alle durch die Inkarnation auch im 20. Jhd. um einen wäre. Das war schon bei der TV-Serie Xena besser gemacht worden. Zudem zog sich der ganze Film, nur um den Geisteszustand von James zu erklären, der Vergangenheit und Gegenwart ständig vermischte. Aber das brachte die Story kaum weiter und eigentlich wiederholte sich die Geschichte wie schon im Mittelalter. Aber eine wirkliche Aussagekraft hatte der Film beim besten Willen nicht. Da nutzten die Story-Motive, Ökologie und Kriegstreiber zu stoppen auch nichts. So ist auch der Titel des Filmes völlig absurd. Evil Brother, es ging eigentlich mehr um den Reporter James und nicht um den Republikaner der sein Land schützen möchte aber in Wirklichkeit auch daran verdienen wollte. Wanderer zwischen den Zeiten, na auch nicht wirklich da es sich um Inkarnationsgeschichte handelte und keine Zeitreisegeschichte war. Zudem wird bis Ende des Filmes nicht erklärt, ob die Inkarnation nur wirklich war, da keine anderer sich an seine eigene Vergangenheit im Mittelalter erinnern konnte oder ob es nur ein Traumgespinst von James war.

Am Cover sind übrigens Szenen dargestellt, die im Film gar nicht vorkommen. Aber gerade diese Bilder waren spannender als der gesamte Film.

Fazit:
Ein durchwegs langweiliger Film (zumindest für mich), der auch durch die vielen bekannten Schauspieler nicht überzeugen konnte. Zudem hinterlässt der Film, trotz Auflösung keinen Moment der Befriedigung weil die Charaktere emotionslos, farblos und vor allem oberflächig durch den Film geisterten und ich für niemanden, auch nicht für die Ungerechtigkeit etwas mitempfinden konnte und nur froh war, das der Film endlich zu Ende war. Daher wird es auch nicht mehr als ein Stern für diesen traurig inszenierten Schinken, den die Filmwelt nicht bräuchte.

Laufzeit des Filmes:
100 Minuten.

Qualität der Blu-Ray:
Bildqualität: 1,78.1. Das Bild ist scharf und ohne Bildstörungen. Ich kenne das damalige Original nicht und kann daher keinen Vergleich stellen. Diese Fassung ist aber im Bild sehr gut überarbeitet worden und die Farben sind gut.

Tonqualität: Deutsch und Englisch in DD 2.0. Der Ton ist gut und die Dialoge gut verständlich.


Wolf Warrior [Blu-ray]
Wolf Warrior [Blu-ray]
DVD ~ Scott Adkins
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen Wolf Warrior (Blu-ray), 2. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wolf Warrior [Blu-ray] (Blu-ray)
Filmtitel: Wolf Warrior

Produktionsland: China

Produktionsjahr: 2015

Inhalt:
Bei einem militärischen Einsatz muss der Scharfschütze Leng Feng (Wu Jing) einen Befehl ignorieren und rettet dabei eine vermeintliche Geisel und einen seiner Kameraden. Doch das zählt beim chinesischen Militär nicht viel und man steckt ihn ins Untersuchungsgefängnis. Doch er erhält die Chance bei einer Eliteeinheit, den Wolf Warrior mitzumachen. Doch gleich beim ersten Übungsmanöver werden er und seine Kameraden von einer Anzahl hochkarätiger Söldner angegriffen. Es stellt sich heraus, dass diese vom Bruder Ming Deng (Ni Dahong) eines der getöteten Verbrecher (Anfang des Filmes) engagiert wurde um Rache an Leng Feng zu üben. Der Söldnerchef (Scott Adkins) und seine Kameraden sind ebenso hart und professionell wie die Wolf Warrior und so kommt es zu einem Gemetzel.

Schauspieler:
Wu Jing spielt den fast perfekten chinesischen Soldaten sehr gut, wenn auch manchmal durch die patriotischen Gesten dann doch wieder etwas zu viel wurde. Doch in diesen Land ist dieses Denken Normalität. Scott Adkins spielt den eiskalten Söldner in seiner gewohnten Manier, doch schauspielerisch musste er bei diesem Streifen nicht viel hinlegen. Ob das sein erfolgreichster Film ist, wie Manly Movie es beschrieb möchte ich mal dahingestellt lassen. Ich habe ihn schon in anderen Filmen besser spielen sehen, vor allem wo er mehr an schauspielerischen Talent hinlegen durfte.

Kritik:
Der Film ist gut und spannend inszeniert und die Filmzeit ist für die 33 Millionen Dollar Produktionskosten kurzweilig. Die Story ist gut durchdacht und weist kaum Logikfehler auf. Außer das der Söldnerchef bei seiner Unterzahl sicher nicht die ganze chinesische Elitetruppe gegen sich aufgebracht hätte. Aber bitte. Wenn man davon mal absieht das die anbahnende Liebesgeschichte doch wohl mehr diente um den typischen Filmklischee auch für Frauen interessant zu gestalten, so war es doch bei der hierarchischen Militärstruktur ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Die Kulissen waren aber sehr schön zum Teil per CGI-Effekten gestaltet. Wobei die animierte Wolfattacke nicht hätte sein müssen, allein schon die Attacke war für Wölfe aus tierischer Sicht unrealistisch, so wie die Animation der Wölfe selbst auch (hätten eher in einen Gruselfilm gepasst).

Die harten Kampfszenen waren sehenswert und sehr gut choreographiert. Atemberauschende Kampfszenen, die man seit langem gesehen hat, so laut Movie Cricket beschrieben, gut und schön. Aber sie waren jetzt auch nichts Neues in der Actionfilmszene. Und wenn man die Opfer sich ansieht, so ging es eher um patriotische Opferung bei den chinesischen Soldaten, denn die fünf Söldner waren zwar in der Zahl unterlegen, aber besser trainiert, wenn man die Opferzahlen der Elitetruppe Wolf Warrior sich ansieht.

Wenn man etwas bekritteln möchte, dann ist es der wieder zu viele Volkspatriotismus den chinesische Filme in den letzten Jahren bei Soldatenstorys ständig hervorkehren. Weniger wäre da mehr gewesen. Vor allem als dann die Wolf Warrior die Armetikette "I fight for China" an die Ärmeln kletteten, wurde es dann doch ziemlich absurd.

Fazit:
Ein gut gemachter spannender Actionfilm der zu unterhalten weiß und dennoch ein wenig gute Story aufbringt um ihn auch logisch zu erklären. Das macht den Film, neben den gut gemachten Kampfszenen sehenswert.
Die Bewertung mittels Sterne war für mich schwer. Für manche Szenen die etwas lächerlich anmuteten und den ganzen Patriotismus ziehe ich einen Stern ab, aber im Ganzen war der Film das Ansehen schon wert.

Laufzeit des Filmes:
90 Minuten.

Qualität der Blu-Ray:

Bildqualität: 1,78.1 (16:9). Das Bild ist scharf und ohne Bildstörungen.

Tonqualität: DTS-HD Master Audio 5.1. Der Ton ist gut (wenn auch etwas zu leise geraten) und die Dialoge gut verständlich.


Geballte Ladung - Double Impact - uncut (Blu-Ray+DVD) auf 999 limitiertes Mediabook Cover A [Limited Collector's Edition] [Limited Edition]
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DVD ~ Jean Claude van Damme

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geballte Ladung (Blu-ray), 29. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Filmtitel: Geballte Ladung (Double Impact)

Produktionsland: USA

Produktionsjahr: 1991

Inhalt:
Die Eltern von Chad und Alex (Doppelrolle von Jean Claude van Damme verkörpert) werden von einer chinesischen Triade umgebracht die von Griffith angeworben wurde. Der Grund ist die Bewirtschaftung eines Tunnels in Hong Kong der von den Eltern gebaut wurde. Der Bodyguard der Familie Frank Avery (Geoffrey Lewis) schafft es eines der Zwillings-Babys zu retten, wobei er Moon (Bolo Yeung), einen der Killer, ins Gesicht schoss. Das andere Baby wurde von der Kinderbetreuerin gerettet und wird in einem Waisenhaus ausgesetzt. Alex wächst in Hong Kong auf und baut sich auf verbrecherische Weise sein Leben auf, während Chad von Frank in Amerika wie ein Sohn großgezogen wurde. Doch Frank findet seinen Zwillingsbruder Alex und bringt die beiden Brüder nach 25 Jahren wieder zusammen. Sie sollen ihre Eltern rächen und den Anspruch auf ihr Erbe einfordern.
Natürlich gibt es zwischen den Brüdern Rangeleien, jeder ist unter anderen Umständen aufgewachsen. Zudem ist Alex eifersüchtig weil er glaubt, dass seine Frau Danielle sich in Chad verliebt. Letztendlich werden Danielle und Frank von den Verbrechern entführt und gefoltert. Jetzt es heißt es für die Brüder zusammenzuhalten und sich gegen die Gang und den Killer Moon zu stellen.

Schauspieler:
Van Damme hatte hier endlich die Chance nicht nur einen Actionheld darzustellen, sondern auch die Möglichkeit gehabt, sein Schauspieltalent einzusetzen, durch die Darstellung von zwei grundverschiedenen Charakteren. Und das ist ihm recht gut gelungen. Der Film war ihm wichtig, so dass er die Produktion übernahm und auch am Drehbuch mitschrieb. Bolo Yeung ist schon mit van Damme in Bloodsport als Gegner aufgetreten und wieder klopften sie aufeinander ein. Dabei warf Yeung ein Seil zu Boden mit derselben Gestik, wie einst in Bloodsport wo er ein Kopfband eines Gegners in der Faust gehalten hatte. Gesamt waren alle Schauspieler, bekannte wie auch unbekannte in ihren Rollen gut.

Kritik:
Dieser Film gehört zu den besseren Filmen von und mit van Damme. Er hat eine gute Story, gut gelaunte Schauspieler, eine schöne Hintergrundkulisse und die Kämpfe können sich sehen lassen. Ein Film der schon damals wusste gut zu unterhalten.
Schade ist nur, dass es nie zu einem zweiten Teil kam. Jahrzehntelang war dies im Munde und auch van Damme war nicht abgeneigt, aber MGM verlangte zu viel an den Lizenzrechten, so dass es bis heute nie zustande kam.

Laufzeit des Filmes:
DVD: 105 Minuten; Blu-ray: 109 Minuten (Uncut).

Qualität der Blu-Ray:
Mediabook: das Cover enthält eine DVD und eine Blu-ray und etliche Seiten mit einigem Hintergrund zum Film das sehr schön gestaltet wurde. Wenn auch nicht jede Person zusätzlich die DVD benötigt und der Kaufpreis mit an die €38.- sehr hoch ist, zahlt diese überarbeitete Filmversion qualitativ sich dennoch aus. Und obwohl unter Amazon steht, das der Verkäufer nicht nach Österreich versendet, erhielt ich die Ausgabe nach Österreich. Aber vielleicht hatte ich Glück als erster Käufer in Österreich und der Verkäufer stellte nach mir den Versandstop nach Österreich ein. Das Problem sind oft die scheinbare höheren Aufwendung der Verkäufer wegen der höheren Steuer in Österreich. Ein NoGo innerhalb der EU, aber leider immer noch Realität.

Bildqualität: 1080p (1,65.1). Das Bild ist scharf und ohne Bildstörungen. Hier wurde mit viel Liebe und Sorgfalt der Film digital überarbeitet und das sieht man. Das Bild ist wirklich sehr gut gelungen und der früheren DVD-Fassung überlegen.

Tonqualität: Deutsch und Englisch in DTS-HD Master Audio 2.0 DD. Der Ton ist gut und die Dialoge gut verständlich.


Arrowhead [Blu-ray]
Arrowhead [Blu-ray]
DVD ~ Christopher Kirby
Preis: EUR 10,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Arrowhead (Blu-ray), 8. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Arrowhead [Blu-ray] (Blu-ray)
Filmtitel: Arrowhead (nicht zum Verwechseln mit dem alten gleichnamigen Film Arrowhead aus 1953 mit Charlton Heston und Katy Jurado).

Produktionsjahr: 2015

Inhalt:
Kye Cortland (Dan Mor) wird aufgrund eines Krieges zwischen zwei verfeindeten Militärs zum Kriegsgefangenen. Rebellenführer Tobias Hatch (Mark Redpath) befreit ihn und bietet ihm eine endgültige Freiheit an, wenn dieser noch eine Mission durchzieht. Er soll dringend notwendige Informationen auf einem was auch immer Stützpunkt abrufen und an Hatch übermitteln. Auf dem Raumschiff Arrowhead geht irgendwas schief und er strandet auf einem Mond. Dort begegnet er Tarren (Aleisha Rose), eine Wissenschaftlerin die als Überlebende der Arrowhead auch hier strandete. Kye wird von einem unbekannten Wesen attackiert und in eine Art Cocoon eingeschlossen. Dort findet eine Umwandlung statt und obwohl er immer noch menschlich aussieht wurde er für die Gegebenheiten des Mondes angepasst und das kommt ihm sehr entgegen. Denn er hat zwar die Daten organisiert, aber Hatch hat andere, mörderische Pläne mit ihm.

Schauspieler:
Dan Mor, Shaun Micallef, Christopher Kirby, Schaun Micallef und Aleisha Rose sind die Protagonisten in diesem Mischmasch von SF, Horror und Thriller. Und das wars auch schon mit der Anzahl an Schauspielern. Die Schauspielkunst war bei den meisten leidlich bis gut, gerade aber Mor schaffte es seine Rolle überzeugend hinzulegen. Der eigentliche Schauspieler war wohl der Computer des Beibootes mit dem er auf dem Mond gelandet ist. Zumindest Dialog massig, obwohl er dann mit der Zeit nervig wurde.

Kritik:
Der Film beginnt einigermaßen stark mit einer Actionszene der Gefangenenbefreiung wo es hart zuging. Doch man sieht keine Goreszenen, die wurden bei der Zerstückelung der Gefangenen ausgeblendet. Jedoch wenn man sich die Reaktionszeit der Gefangenwächter ansieht, merkt man frühestens ab da schon, dass das Drehbuch etliche Logikfehler bereithält und auch weiterhin enttäuschen wird. Doch nachdem klar ist, welche Aufgabe Kye erfüllen soll, endet alles wieder, wie auch so viele andere SF-Streifen vor ihm, auf einem Wüstenplaneten (-Mond). Die Story läuft träge vor sich hin und mit seinen weiteren Logikfehlern, Klisches und billigen Effekten wird der Streifen einfach nur noch langweilig. Die Verwandlung und die Rückverwandlung von Kye kommt zwar Horrormässig gut an, ist jedoch biologisch eine unrealistische Symbiose.

Die Animation der Weltraumszenen, so kurz sie auch sind, war gut. Leider verzichtete man den Absturz der Fähre zu zeigen. Hier wurde gespart. Das wäre auch das einzige spannende gewesen. Die Darstellung des Monsters wirkte eher wie eine träge Puppe die sich bequemen musste sich zu bewegen. Aber die Form des Monsters entsprach einer guten Phantasie. Andere Szenen des Monsters waren als dunkle Umrisse gegen den Horizont dargestellt, das machte die Animationen einfacher und billiger. Und Szenen wo Tote auf einmal wieder da sind, manche technische Unzulänglichkeiten nicht passen, na sehen wir darüber einfach hinweg. Denn bis dahin werden wohl die meisten Zuschauer und Zuschauerinnen eingeschlafen sein und es eh nicht mitbekommen haben.

Einzig das Ende fand ich nett, wo sie den Roboter...aber seht es selber.

Fazit:
Offen geschrieben, hier hatte ich mir durch die guten Bewertungen der Kunden mich verleiten lassen (die anfangs in der Rezensionrubrik standen), einen SF-Wüstenfilm wieder zu nehmen. Aber bis auf die Horroreffekte, läuft alles nach Schema F ab, den man aus anderen langweiligen B-Movies schon kennt, die sich ebenso auf einem Wüstenplaneten abspielen. Der Film hat eine Idee die leider nicht weiter ausgeführt wurde, die Story ist nicht durchgängig und zügig erzählt und endet in einer billigen Produktion. Gerade der Hauptdarsteller reißt den B-Movie mit seinem Eigenart heraus, aber ob man sich den Film ein zweites Mal ansehen möchte, lasse ich dahingestellt. Für die Idee Horrormotive einfließen zu lassen und für den Hauptdarsteller, dann doch zwei Sterne.

Laufzeit des Filmes:
99 Minuten.

Qualität der Blu-Ray:
Bildqualität: 1080p (1,78.1). Das Bild ist scharf und ohne Bildstörungen.
Tonqualität: Deutsch und Englisch in DTS-HD Master Audio 5.1. Der Ton ist gut und die Dialoge gut verständlich.


Dragon Blade  (inkl. 2D-Version) [3D Blu-ray]
Dragon Blade (inkl. 2D-Version) [3D Blu-ray]
DVD ~ Jackie Chan
Preis: EUR 11,99

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dragon Blade (Blu-rray), 8. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Filmtitel: Dragon Blade (Celestial General, Heroic Army)

Produktionsland: China, Hong Kong, Shanghai, USA

Produktionsjahr: 2015

Inhalt:
21. Jhd. Forscher versuchen eine legendäre Stadt zu finden die in Mythen und Geschichten erzählt wird. Und sie finden die Stadt im ewigen Eis und scannen diese über einen Satelliten in 3D ab und stellen sich vor, wie einst die Stadt prunkvoll ausgesehen haben mag.

Westchina 48 BC. Huo An (Jackie Chan), Anführer der Schutztruppe beschützt die Seidenstraße und versucht Frieden zwischen den rivalisierenden 36 Stämmen die sich auf der Seidenstraße bekriegen zu schaffen. Bei einem dieser Scharmützeln muss er gegen Xiu Qing (Mika Wang) kämpfen, die wenn sie ihren Schleier vor einem Mann lüftet, dem Mann gehört. Und dummerweise verliert sie ihren Schleier ausgerechnet im Kampf gegen Huo An. Was er nicht weiß, ist das sie nun zu ihm gehört. Und sie stellt sich nicht nur als tolle Frau heraus, sondern auch als eine noch bessere Kämpferin die ihm tapfer zur Seite stehen wird.

Doch in der Zwischenzeit werden er und seine Truppe durch ein Komplott verhaftet und in eine ferne Stadt als Gefangene verschleppt. Diese Stadt ist im Bau und soll in 15 Tagen fertiggestellt werden, sonst verlieren alle die dort als Wächter stationiert und als Gefangene arbeiten müssen, ihren Kopf.

Anderer Ort, anderes Geschehen. Tiberius (Adrien Brody) bringt seinen Schützling und Konsul Crassus um, damit er an seine Machtposition kommt. Doch zuvor wurde Pubius, Crassus Sohn als Nachfolger bestimmt. Tiberius lässt Pubius blenden. Dieser wird vom treuen General Lucius (John Cusack) beschützt und er flieht mit ihm vor Tiberius. Tiberieus selbst verfolgt die beiden die mit einer Legion Richtung West China fliehen und kommt an der obigen erzählten Stadt an und versucht die Stadt zu erobern. Doch es kommt alles anders als er glaubt und er erhält Verbündete und Freunde, die er nicht für möglich gehalten hätte. Aber letztendlich muss er sich Tiberius in einer gewaltigen Schlacht stellen.

Schauspieler:
Jackie Chan sieht man das Alter an, aber man merkt nichts davon das er langsamer geworden ist. Er schöpft aus seiner Jahrzehntelangen Schauspielerfahrung und spiegelt Entschlossenheit und vor allem gefühlsvolle Szenen wider, wenn auch widersprüchlich. John Cusack kommt als weichherziger Mann daher, der im Kampf jedoch eisenhart ist. Die Rolle die er spielte war für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Fast hätte ich mir gewünscht, dass doch noch Mel Gibson die Rolle erhalten hätte, wie es ursprünglich geplant war. Adrien Brody zeigt diesmal das er auch als böser Heerführer eine andere Art von Rolle widergeben kann. Auch wenn er nicht viel spricht, so ist seine Mimik als größenwahnsinniger fast schon herrlich übertrieben dargestellt.

Letztendlich waren alle drei, obwohl ich alle drei gerne sehe, für ihre Rollen einfach fehlbesetzt und überzeugten nicht so ganz in ihren Darstellungen. Der Grund ist wohl das Chan seine Klamauk Mimik nicht ganz abstellen konnte, mitsamt seinem triefenden Geweine das eher schon zum Lachen animierte als zum Mitfühlen. Cusack als Römer konnte nicht überzeugen und seine karge Mimik leistete den Rest. Brody wiederrum stach bei den Szenen eher mit seiner Nase zu, als mit intelligenten Dialogen (anders konnte man die Kameraeinstellung ständig seine dominante Nase zu zeigen nicht deuten. Nach einen bekannten Literatursatz: "und mit dem letzten Wort da steche ich"). Aber alle drei konnten in den Kampfszenen mehr als überzeugend ihre Kunst darbieten - davor Hut ab.

Kritik:
Der Film kostete nur 65 Millionen Dollar, wirkt jedoch in allen Bildern pompös, auf viele Details wurde geachtet und die Kostüme und Körperschutzplatten glänzten, auch in vielen Farben und waren einfach sehenswert. Die CGI-Effekte überzeugen vollends, auch wenn einmal der Mondschein fast schon zu eckig erschien. Allein schon die Szenen der Baumaschinen ist imposant in Szene gesetzt worden. Und die Einzelduelle und Massenschlachten lassen nichts zu wünschen übrig. Allerdings, obwohl am Anfang des Filmes steht, dass es auf wahre Begebenheiten ruhe, stellt sich die Frage wie viel davon?

Für mich gab es dennoch einige kleine Wehrmutstropfen. Trotz des Versuches diesen Film erfolgreich imposant zu drehen scheiterte er an verschiedenen Ungereimtheiten. Die kurzen Rückblenden, die sich auch teilweise wiederholten waren unnötig und störten den Filmfluss erheblich. Man hätte die Geschichte von Lucius und Tiberius anders aufbereiten müssen, so kommt man anfangs nicht mit und verplempert Filmszenen weil man nachdenkt um was es da eigentlich geht. Der Film war auch mit zu viel Pathos garniert, die allzu gefühlvollen und Weinerei-Szenen hätten etwas weniger ausfallen können. Auch hätte ich mir gewünscht, dass der tapfere Pubius am Ende seiner Reise nicht eine solche Heulsirene gewesen wäre. Es passte (auch wenn er ein Kind war) zu seiner anfänglichen tapferen Rollendarstellung überhaupt nicht. Und sein Geheule war derart künstlich, das es schon unfreiwillig komisch wurde. Die Darstellungen der römischen Legionen waren teilweise falsch, aber sehen wir mal darüber hinweg. Und letztendlich waren die Dialoge (oder die dt. Synchrofassung?) auch nicht das Gelbe vom Ei.

Allein alles andere, die imposanten Szenen, die Requisiten, die Kampfszenen entschädigen jedoch vollends und machen den Film zumindest, wenn schon nicht für den Intellekt, so aber für das Auge sehenswert.

Filmmusik:
Die Filmmusik stammt aus der Feder von Henry Lai. Er komponierte teilweise gefühlvoll, teilweise heroisch und sein Sound dröhnt mächtig orchestral vom Film wider und passt hervorragend zum Streifen.

Fazit:
Für mich hinkte der Film in der Story, bei den Dialogen, bei den Rückblenden und bei dem vielen Pathos und bei den fehlbesetzten Rollen. Optisch überzeugte der Film mit schönen Farben, tollen Requisiten und Aufbauten und letztendlich durch die Kämpfe und Schlachten. Und letzteres macht den besonderen Sehwert dieses Filmes aus. Für Fans der drei Hauptdarsteller wird dieser Film Sammlerwert haben, so auch für mich. Dennoch war die Darstellung ihrer Rollen alles andere als überzeugend authentisch. Dennoch vergebe ich vier Sterne, denn trotz alle der erwähnten Ungereimtheiten, kann der Film unterhalten und die Zeit verfliegt beim Zusehen.

Laufzeit des Filmes:
Es gibt zwei Fassungen auf der Blu-ray. Die Internationale Fassung mit 103 Minuten und die Original-Fassung (vollständig synchronisiert) mit 128 Minuten.

Qualität der Blu-Ray:
Bildqualität: 1080p High Definition (16:9 - 2,40.1). Das Bild ist scharf und ohne Bildstörungen.
Tonqualität: Deutsch, Englisch und Mandarin in DTS-HD Master Audio 5.1. Der Ton ist gut und die Dialoge gut verständlich.


Fist of God - Sie werden für seine Sünden büßen (Uncut) [Blu-ray]
Fist of God - Sie werden für seine Sünden büßen (Uncut) [Blu-ray]
DVD ~ Noah Segan
Preis: EUR 6,97

3.0 von 5 Sternen Fist of God (Blu-ray), 25. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Filmtitel: Fist of God – Sie werden für seine Sünden büßen (Originaltitel: Redeemer).

Produktionsland: Chile, USA

Produktionsjahr: 2014

Inhalt:
Pardo (Marko Zaror) war früher ein Auftragskiller für die Drogenmafia in Chile und wegen eines fatalen Fehlers wandte er sich vom alten Leben ab und versucht nun durch gute Taten sein früheres Leben auszumerzen. Von der Bevölkerung wird er "der Erlöser" genannt. Doch bevor er dies tut, unterzieht er sich einem Gottesurteil. Eine ganz bestimmte Patrone mit einem Skorpion graviert, wird von ihm in die Trommel eines Revolvers geladen, die Trommel gedreht und dann drückt er die Waffe an der Schläfe ab. Überlebt er, weiß er was zu tun ist. Auch dieses Mal, indem er ein Geschwisterpaar vor einigen gefährlichen Gangstern aus dem Drogenmilieu beisteht. Doch dann muss er sich doch der Vergangenheit stellen, denn sein einstiger Gegner, Skorpion stellt sich ihm entgegen.

Schauspieler:
Die Schauspielleistung aller im Film auftretenden Charaktere (Marko Zaror, José Luís Mósca, Loreto Aravena) ist unterirdischer B-Movie-Standard. Keine Mimik, kaum emotionale Regungen. Weder von den Haupt- noch von den Nebendarstellern. Also von da ist bei diesem Film nichts zu erwarten.

Kritik:
Ein weiterer Anti-Held betritt die Bühne. Obwohl der Held um Erlösung bittet, geht er das Risiko ein durch einen Selbstmord in die Hölle zu kommen und unschlüssig versucht er durch Rache an die Bösen dies wettzumachen. Aber er verschreibt sich der Gnade Gottes. Allerdings driftet jetzt der Film nicht in religiöse Stammeleien ab, sondern zeigt nur die persönliche Fürbitte von Pardo an Gott.

Aber das positive vorweg. Die Kampfchoreografie ist erster Sahne, die Fights erstklassig akrobatisch, die Schläge schnell ausgeführt und gut in Szene gesetzt und für alle Martial-Arts-Fans ein kleiner Leckerbissen. Auch wenn dann doch so einige Fights so ins Bild gesetzt wurden, das man erkennen konnte, wann sie ihren Gegner auf Regie-Kommando anzugreifen hatten. Teilweise sind die Fights sehr hart und brutal, auch wenn zusätzliche Waffen in Anwendung kommen. Das Blut in diesen Szenen soll aus CGI-Effekten bestehen. Wirken jedoch echt.

Der Rest des Filmes besteht zwar aus einer stimmigen Story, wenn diese auch ziemlich Dröge und sehr holprig daherkommt. Die Rückblenden, kurz angesetzt, erklären sich im Laufe des Filmes und münden dann auch im Filmfinale. Etwas nervend war der amerikanische Bandenchef der eher wie ein Clown daherkam und einen Vollidioten darstellen musste. Letztendlich war jedoch sein Auftreten in der Story völlig unerheblich und entbehrlich. Der Film und die inhaltlichen Szenen wurde langsam dargestellt und entsprachen einem B-Movie und stellten auch keine neuen Ideen vor.

Fazit:
Die Story ist so lala, der Filminhalt geht so und die Schauspieler sind mehr als mau. Die Fights entschädigen jedoch das Ganze und man hätte sich für die Kürze des Filmes dann doch mehr Fights gewunschen. Dann würde sich der Film auch auszahlen. Daher vergebe ich nur drei Sterne und die sind für die Fights alleine.

Laufzeit des Filmes:
86 Minuten (Uncut).

Qualität der Blu-Ray:
Bildqualität: 16:9 (1,78.1). Das Bild ist scharf und ohne Bildstörungen.
Tonqualität: Deutsch in DTS-HD DD 5.1 und Englisch in DD 5.1. Der Ton ist gut und die Dialoge gut verständlich.


Briefe an Julia [Blu-ray]
Briefe an Julia [Blu-ray]
DVD ~ Franco Nero
Preis: EUR 8,79

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Briefe an Julia (Blu-ray), 21. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Briefe an Julia [Blu-ray] (Blu-ray)
Filmtitel: Briefe an Julia

Produktionsland: USA

Produktionsjahr: 2010

Die Geschichte erspare ich mich hier, da schon etliche Rezenten über den Inhalt schrieben.

Schauspieler:
Amanda Seyfried, Vanessa Redgrave und Christopher Egan sind die Hauptdarsteller und bringen ihre Rollen herzerfüllt rüber. Selbst die kurzen Nebenrollen mit italienischen Schauspielern sind gut gecastet worden und natürlich Franco Nero im ergrauten Alter spielte einfach perfekt rührselig. Da manche Dialoge nicht ganz so gut gelungen sind, machten die Schauspielerinnen und Schauspieler dies mit ihren Mimiken und Blicken wieder wett. Etwas besser gebastelt hätte man zwischen Seyfried und Egan, denn so ganz konnte ihre aufblühende Liebe nicht überzeugen. Egan konnte den arroganten Engländer anfangs noch glaubwürdig rüberbringen, aber irgendwie fehlte dem Schönling das notwendige Charisma. Dafür war die halbgegorene Beziehung von Seyfried zu ihrem Verlobten perfekt dargestellt. Die Harmonie zwischen Redgrave und Nero war dagegen einfach perfekt. Aber hier hatten die beiden Alt-Schauspieler den Vorteil, dass sie in mind. 10 Filmen in den letzten Jahrzehnten schon zusammen gespielt hatten. Schade jedoch, dass ihre Liebe nur schnell hingenudelt wurde. Ein wenig mehr hätte dem Film gut getan, aber man konzentrierte sich mehr auf die junge Liebe.

Kritik:
Ca. 30 Millionen Dollar Kosten verursachte die herzerfüllte Story nach dem Roman „Letters to Juliet“ von Lise und Ceil Friedman. Wenn man davon absieht, dass die Story vorhersehbar ist und auch manches zu schnell an Geschichte abgeradelt wurde, kann man einen angenehmen Fernsehabend ohne große Überraschung verbringen.

Die Gefühle in diesem Liebesfilm werden lebensecht gespielt und vor allem besticht die Story, die eigentlich aus zwei Geschichten besteht und miteinander verwoben sind und von zwei verschiedenen Liebesgeschichten erzählt. Eine junge und eine 50 Jahre alte Liebe. Das macht den Film zu etwas besonderem unter der Flut von kurzlebigen Liebesfilmen. Übrigens die Spaghetti im Restaurant waren in Wirklichkeit Gummibänder.Der Film selbst besticht aber auch mit den Städten und Landschaftskulissen in Italien.

Es gibt auch wirklich einen „Club di Giulietta“ an dem alle Briefe weitergeleitet werden. Die Gruppe soll aus etwa zehn Sekretären und Sekretärinnen bestehen. Eine extra dafür renovierte Taverne erhielt einen Balkon und eine Julia-Grabstelle und dort werden die Briefe hinterlassen. Jeder Brief erhält, so wie im Film dargestellt eine handschriftliche Antwort und wird an den Absender zurückgesandt.

Auszeichnungen:
Trotz einiger Schwächen erhielt der Film einige Nominierungen. Teen Choice Award für Amanda Seyfried 2010 und für Romantische Komödie. Vanessa Redgrave erhielt eine Nominierung bei Satellite Awards und bei den Saturn Awards als beste Nebendarstellerin.

Laufzeit des Filmes:
105 Minuten.

Qualität der Blu-Ray:
Bildqualität: 1920x1080p (2,35.1). Das Bild ist scharf und ohne Bildstörungen. Die Landschaften erstrahlen in toller Farbenpracht.
Tonqualität: Deutsch und Englisch in DTS-HD Master Audio 5.1. Der Ton ist gut und die Dialoge gut verständlich.


City Of Life And Death [Blu-ray]
City Of Life And Death [Blu-ray]
DVD ~ Yuanyuan Gao
Wird angeboten von Anverkauf
Preis: EUR 4,00

5.0 von 5 Sternen City of Life and Death - Das Nanjing Massaker (Blu ray), 18. Januar 2016
Rezension bezieht sich auf: City Of Life And Death [Blu-ray] (Blu-ray)
Filmtitel: City of Life and Death – Das Nanjing Massaker (Originaltitel: Nanjing! Nanjing! oder auch Nanking! Nanking!)

Produktionsland: China und Hong Kong

Produktionsjahr: 2009

Inhalt:
Dezember 1937: China steht mit Japan seit kurzem auch im Krieg. Mehrere Städte sind in China gefallen. Die Japaner okkupieren auf brutalste Weise einen Landstrich nach dem anderen. Die Geschichte erzählt die Stadt Nanjing. Nach wochenlangem Bombardement sind die internationalen Regierungsvertreter geflohen, nur die Bevölkerung und ein Teil der chinesischen Armee sind noch übrig und stehen der Invasion durch die Japaner hilflos gegenüber. General Lu widersetzt sich mit seinen schlecht ausgerüsteten Soldaten dem Ansturm. Geschäftsleute richten eine Schutzzone ein. Dennoch werden zweihunderttausend Stadtbewohner und Soldaten dahingemetzelt. Reflektiert werden dann noch kurz umrissen Einzelschicksale wie Herr Tang der mit seiner Familie in die Schutzzone flüchtet oder Lehrerin Jiang wie sie das Leben in der Enklave koordiniert aber selbst dann zur Massenvergewaltigung abgeführt wird. Doch die Stadt kann nicht gehalten werden und die Menschen sind zum Tod verurteilt. Letztendlich werden dann noch Frauen entführt damit diese als Liebesobjekte für die japanische Armee herhalten müssen. Doch viele überleben diese Marter nicht.

Schauspieler:
Yuanyuan Gao, Ye Lu, Hideo Nakaizumi, Sam Voutas, Yiyan Jiang, Ryu Kohata, nur um einige zu nennen mussten hier ihre ganze Kraft aufbieten um die Geschehnisse gefühls- und angst massig spielen zu können. Leider funktionierte dieser Ansatz bei den Schauspielern nicht so ganz. Zu starr war ihre Darstellung, es fehlten die Gefühle und die konnten trotz viel Geschrei und Tränen nicht erzeugt werden. Aber man verzichtete auf eine künstliche übertriebene Gefühlsdarstellung. Dem hätte die Historie der authentisch wiedergegebenen Geschichte sicherlich geschadet. Dennoch wurde von den Schauspielerinnen und Schauspielern vieles abverlangt.

Kritik:
In Europa ging der Krieg zwischen Japan und China unter, die Europäer hatten in der Nachkriegszeit andere Sorgen zu bewältigen und erfuhren auch über Medien nichts über den asiatischen Raum. Doch nach dem offiziellen Kriegsende wütete dort der Krieg auch nach 1945 weiter.
Der Film wurde in s/w gedreht. Warum weiß ich nicht. Vielleicht dachte man, dass die Bilder eindrucksvoller wären und dokumentarischer wirken, vielleicht glaubte man auch, dass der Gräuel durch eine s/w-Verfilmung abgemildert werden konnte. Das muss der Zuseher selbst entscheiden. Dennoch, ich hätte den Film lieber in Farbe gesehen. Vielleicht hätte es mich dann auch geholfen etwas besser die japanischen und chinesischen Soldaten bei einigen Schlachtszenen auseinanderzuhalten.

Die Geschehnisse waren schlimm und furchtbar, wurden gut in Szene gesetzt. Aber hat das dem Film wirklich geholfen? Ich finde nicht. Es fehlte dem Film eine Erzählung. Gezeigt wurden Hinrichtungen, Vergewaltigungen, viel Geschrei und Geweine und das durch den gesamten langen Film hindurch. Dabei wurde aber auch viel von den Gräueltaten der Japaner weggelassen (Häutungen, Brustamputationen, Zungen abschneiden). Auch weggelassen wurden die Schwertkampfspiele unter den Gefangenen um den japanischen Offizieren die Zeit zu vertreiben. Bis dato leugnete Japan das diese Kriegsverbrechen jemals stattgefunden hätten. Es wäre aber dennoch besser gewesen auch einige Einzelschicksale zu erzählen damit der Film auch emotional berührt. Dann hätte der Film auch ruhig länger sein können. So ist der Film trotz aller gezeigten Gräueltaten unpersönlich und berührt zu wenig und ist eher eine dokumentarische Schlachtorgie, wo vieles weggelassen wurde und das war dann bei 135 Minuten dann doch etwas zu viel. Aber es ist ein Versuch die Geschichte einer Stadt wiederzugeben und so auch den Japanern zu offenbaren, was damals wirklich geschehen ist. Sofern Japaner eine chinesische Filmversion Glauben schenkt. Denn selbst in ihren eigenen Geschichtsbüchern wurde nie darüber geschrieben. Und nach fast 80 Jahren, so könnte die japanische Meinung ausfallen, kann man ja viel behaupten. Andererseits bringt die chinesische Filmindustrie gerade in den letzten Jahren hunderte Filme hervor wo das Feindbild Japan geschürt wird. Und diese Stimmung ist in der chinesischen Bevölkerung zu bemerken (Anti-Japan-Demos, Demolierung von japanischen Autos).

Doch trotz aller Abmilderung der Geschichte ist der Film grausam und grauslich genug. Es kann schon vorkommen, dass man einfach mehrfach Pause einlegen muss, da Atemlos die Story erzählt wird. Eine furchtbare Zeit.

Chinesische und japanische Kriegs-Filme kommen ohne Patriotismus selten aus, aber er wurde in diesem Film auf beide Seiten für die Story in den Hintergrund gedrängt. Wichtig war den Filmmachern, dass die Geschichte der Stadt und seiner Menschen erzählt wurde. Ein wenig fader Nachgeschmack bleibt dennoch, so suggeriert der Film, dass die die kommunistischen Chinesen die märtyrerhaften Verteidiger waren. Jedoch waren es damals die nationalistischen Chinesen. Doch diese kamen nach dem Sieg der kommunistischen Partei 1949 nicht mehr in der chinesischen Geschichtsschreibung vor. So sieht man, dass nicht nur Japan die Geschichtsschreibung fälscht bzw. Teile der Geschichte einfach weglässt.

Nachtrag:
Erst vor kurzem hat sich die japanische Regierung offiziell bei China für die entführten und vergewaltigten chinesischen Frauen entschuldigt. Jahrzehntelang weigerten sich die Japaner eine Entschuldigung auszusprechen und sogar jetzt waren einige japanische Politiker dagegen. Man sieht das bis heute die Probleme über unmenschliche Reaktionen die im zweiten Weltkrieg begangen wurden nicht ausgestorben sind. Die letzten Überlebenden der entführten Frauen, es sind ja nicht mehr viele, erhielten eine finanzielle Entschädigung. Ob das das jahrelange Traumata und die Ängste ausgleichen soll, bleibt dahingestellt.

Fazit:
Eindrucksvolle geschichtliche, auf dokumentarische Weise gefilmte Wiedergabe eines Krieges zwischen Japan und China der zum Teil zeigt wie unbarmherzig die japanische Invasion vonstattenging. Der Film besticht durch eine gute Regie- und Kameraführung. Doch trotz mehrerer kleinerer Filmauszeichnungen sollte nicht vergessen werden dass der Film politisch polarisiert und versuchte zwei Seiten, die der Chinesen und die der Japaner zu zeigen. Und das gelang dem Regisseur auch damit indem er den Mut der Chinesen zeigte und das nicht alle Japaner blutrünstige Monster waren. Dadurch kann der Film durchaus auch als Anti-Kriegsfilm gewertet werden.

Laufzeit des Filmes:
135 Minuten.

Qualität der Blu-Ray:
Bildqualität: 1920x1080p (2,35.1). Das Bild ist scharf und ohne Bildstörungen und in s/w gedreht worden.
Tonqualität: Deutsch und Mandarin in DTS-HD Master Audio 5.1. Der Ton ist gut und die Dialoge gut verständlich. Die Japaner wurden mit deutschen Untertiteln übersetzt.


Dark City [Blu-ray]
Dark City [Blu-ray]
DVD ~ Rufus Sewell
Preis: EUR 8,99

5.0 von 5 Sternen Dark City (Blu-ray), 11. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dark City [Blu-ray] (Blu-ray)
Filmtitel: Dark City

Produktionsland: USA

Produktionsjahr: 1998

Inhalt:
John Murdoch (Rufus Sewell) erwacht in einer Badewanne und kann sich an nichts mehr erinnern. Nicht wer er ist, wie er heißt und wo er ist. Er erhält einen Anruf von einem gewissen Dr. Schreber (Kiefer Sutherland) das er das Zimmer rasch verlassen soll, denn es kommen Männer um ihn dingfest zu machen. Dabei entdeckt er einen grausigen Fund. Bei seiner Flucht wird er von einem Kriminalbeamten (William Hurt) verfolgt, denn man verdächtigt ihn ein Massenmörder zu sein. Auch seine Frau (Jennifer Connelly) sucht nach ihm und gerät an diesen Dr. Schreber, der ihr eine Geschichte auftischt die voller Lügen ist. Doch warum sucht ein Nervenarzt nach Murdoch. Angeblich bildet dieser sich eine Realität ein, die es gar nicht gibt. So stellt sich die Frage ist seine Frau seine Ehefrau, war er jemals in sie verliebt? Murdoch lebt in einer ewigen dunklen Stadt wo nie ein Sonnenlicht zu sehen ist und er erkennt, dass Punkt 12.00 (Mittag am Tag oder Mitternacht, keiner weiß es) alle Menschen in der Stadt einschlafen und sich Teile der Stadt verändern. Bislang machte sich keiner Gedanken darüber, alles wirkt normal. Doch in dieser Stadt ist nichts normal und Murdoch findet heraus was hier passiert. Aber auch mit ihm geschieht etwas. Er hat ungeahnte geistige Fähigkeiten, was ihn jedoch zum Staatsfeind Nr.1 macht.

Schauspieler:
Rufus Sewell wurde wohl gerade mit dieser Rolle bekannt und seine etwas stoische Mimik hat er seitdem nie abgelegt. Und dennoch schafft er es mit nur wenigen Mimiken die notwendigen Gefühle auszudrücken. Am besten auch im Finale wo er gegen die Außerirdischen antreten und mit der Macht seines Geistes sich verteidigen muss. William Hurt und Kiefer Sutherland spielen ebenso ihre Rollen mit fein nuancierten Mimiken. Dass sie etwas starr spielen mussten, hatte mit ihrem vorgegebenen, geprägten Rollenbildern zu tun und das bekamen sie sehr gut hin.

Kritik:
Wer den Film noch nicht kennt, sollte sich nicht erschrecken lassen. Der Film beginnt merkwürdig, geht Film Noir-mäßig weiter und ist skurril in Bild und Szene, aber auch Horrormäßig angehaucht. Doch wenn nach und nach erklärt wird, was hinter der Geschichte steckt, wird dieser Science-Fiction-Streifen mehr als klar. Und dann mit dem Fulminaten Finale wird die Geschichte befriedigend abgeschlossen. Dominat ist auch die Frage im Film: ist unser Leben real oder bilden wir es uns nur ein, weil es uns so vorgegeben wurde (ähnliche Fragestellung kennt man ja auch aus der Matrix-Trilogie).

Die Effekte waren für das Jahr 1998 sehr gut bewerkstelligt worden und wirkten plausibel. Grafisch wie auch visuell besticht der Film, trotz dass er ständig im Dunkeln sich abspielt. Aber alle Szenen sind gut ausgeleuchtet worden, gehen nicht in Dunkelheit unter, sind gut erkennbar gedreht worden.

Letztendlich erhielt der SF-Film vier verschiedene Auszeichnungen (Saturn Award – bester SF-Film, Bram Stoker Award – bestes Drehbuch, Scream Award, Pegasus Audience Award).

Filmmusik:
Die Musik von Trevor Jones passt zum Film, hat einige Melodien die gut ins Ohr gehen und Stimmungsmusik die Szenen gut untermalen.

Kinofassung vs. Directors Cut:
10 Jahre nach Veröffentlichung des Filmes auf DVD kam in den USA eine Directors Cut-Version heraus mit neuen Animationen, einer längeren Filmmusik und zusätzlichen Filmszenen. Angeblich soll diese Fassung um 10 Minuten länger sein.
Unterschiede: Am Filmanfang entfällt der Monolog von Dr. Schreber, auch die Szene wo die Stadt in Schlaf fällt. Diese Szene wurde im Film später angesetzt. Jennifer Connelly darf in der DC-Fassung nun ihre eigene Stimme für den Barsong verwenden. In der Kinofassung wird sie von Anita Kelsey gesungen. Bei den Tuning-Szenen wurde animationsmässig was verändert um zu zeigen das Murdoch seine Fähigkeiten zum tunen noch trainieren muss. Auch erhielt die Filmstadt optische Verbesserungen wie zusätzliche Lichtstrahlen und Rauchspuren.
Neu hingegen ist, dass Fingerabdrücke von Murdoch auf den Leichen zu finden sind. Dann wird irgendwo eine Tochter hineinmoniert, die den wahren Mörder zeichnet und wo Murdoch erkennt, dass er nicht der der Massenmörder sein kann.
Bis dato gibt es nur eine englischsprachige DC-Fassung auf DVD. Man kann nur hoffen, dass diese auch mal auf Blu-ray in deutscher Sprache herauskommen wird.

Laufzeit des Filmes:
100 Minuten (Kinofassung).

Qualität der Blu-Ray:
Bildqualität: 1920x1080p (2.35:1). Das Bild ist scharf und ohne Bildstörungen. Im Vergleich zur DVD eine hervorragende Bildüberarbeitung. Besonders das Grieseln während der ganzen dunklen Szenen ist nicht mehr auffällig und macht das Bild um ein vielfaches schärfer.
Tonqualität: Englisch in DTS-HD Master Audio 7.1 und Deutsch in DD 5.1. Der Ton ist gut und die Dialoge gut verständlich.


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