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Rezensionen verfasst von
W. Otto

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Digitale Fotografie - Die Profitechniken
Digitale Fotografie - Die Profitechniken
von Tom Ang
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,95

20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert. Nicht nur für Profis!, 20. Mai 2009
Vorweg: Ich bin kein Profi-Fotograf, sondern eher ein ambitionierter Amateur. Ich besitze seit ca. einem Jahr eine digitale Spiegelreflex-Kamera (Pentax K200D), beschäftige mich seitdem regelmäßig mit den Grundlagen der Fotografie und habe mich mit den Einstellmöglichkeiten meiner Kamera hinreichend vertraut gemacht.

Letzteres möchte ich auch jedem nahelegen, der sich dieses Buch bestellt. Tom Ang geht in seinen (als "Kurse" aufgebauten) Kapiteln natürlich auch auch auf diverse Kameraeinstellungen ein. Es ist jedoch es mehr als Hilfreich, wenn man bereits beim Lesen des Buches weiß, wie man die Ausführungen des Autors später mit der eigenen Kamera umsetzen kann.

Das Buch unterscheidet sich hier für mich auf angenehme Weise von anderen Foto-Lehrbüchern, in denen oftmals viel zu ausführlich absolute Anfängergrundlagen, bestimmte Kameramodelle oder technische Details behandelt werden.

Tom Ang geht stattdessen, in zahlreichen themenbezogenen Kapiteln, mehr auf die kreative Nutzung der technischen Möglichkeiten moderner Kameras ein. Dabei konfrontiert er den Leser stets mit mehreren Beispielbildern, die dann im Zusammenhang mit dem jeweiligen Thema beurteilt werden. Dabei fand ich es sehr hilfreich, daß bei vielen Bildern die wichtigsten Einstellungen der Kamera (Brennweite, Blende, Belichtungszeit, ISO-Wert) gleich mit angegeben sind.

Zuletzt folgt in jedem Kapitel immer ein kleiner Workshop mit Beispielbildern von fremden Fotografen, die sich an der Umsetzung der gestellten Aufgaben versucht haben. Auch diese Fotografen kommen dabei kurz zu Wort und man kann etwas über ihre persönlichen Erfahrungen lesen, die sie dabei gemacht haben.

Neben vielen nützlichen Informationen zu den verschiedensten Bereichen der Fotografie schärft Tom Ang auch den Blick fürs Motiv und eine gute Bildkomposition. So wird einem beim Lesen des Buches ganz nebenbei klar, daß viele gute Fotos nicht nur das Ergebnis der richtigen Kameraeinstellung sind, sondern das viele andere Faktoren wie z.B. die Art des Tageslichts, der eigene Standort, Geduld und das Gespür für den richtigen Auslösezeitpunkt mindestens eben soviel Einfluss haben.

Fazit:

Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die eine digitale Spiegelreflexkamera oder Bridgekamera besitzen und die Zusammenhänge von Kameraeinstellungen wie Brennweite, Blende, Belichtungszeit und ISO-Wert zumindest in ihren Grundzügen verstanden haben. Wer sich damit noch immer schwer tut, ist mit einem Einsteigerbuch sicherlich besser beraten. Wer sich jedoch selbst als Fortgeschrittener bezeichnen würde und nach einer Möglichkeit sucht, seine Fotos künftig noch besser nach seinen Vorstellungen umzusetzen, der wird mit Tom Angs Werk definitiv fündig.


Pentax D-BG3 - Batteriegriff für K200D
Pentax D-BG3 - Batteriegriff für K200D

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nettes Gimmick, 20. Mai 2009
Ich habe mir den D-BG3 Griff nachträglich bestellt, weil ich recht große Hände habe und mir die K200D fast schon ein wenig zu klein ist. Außerdem habe ich mir in bestimmten Situationen (längere Familienfeiern oder Veranstaltungen) schon einige Male mehr Akku-Kapazität gewünscht. Auch Eneloops sind irgendwann mal leer und das meistens im falschen Moment.

Bestellt habe ich den Griff über einen Foto-Shop der hier bei Amazon gelistet ist. Die Verarbeitung des Griffes ist annehmbar und steht in passendem Verhältnis zur Qualität der K200D.

Das zusätzliche Gewicht des Griffes macht sich an der Kamera sehr deutlich bemerkbar, hält sich aber für mich in akzeptablen Grenzen. Der D-BG3 vergrößert den Body in angenehmer Weise, so daß die Kamera damit deutlich angenehmer und ruhiger zu halten ist (sowohl im Querformat als natürlich auch im Hochformat). Zudem erweitert der Griff die Stromversorgung um vier weitere AA-Batterien/Akkus und ermöglicht somit die doppelte Anzahl an Bildern ohne Batteriewechsel.

Der montierte Griff muß über den on/off Schalter separat hinzugeschaltet werden, wenn man den Auslöser am Griff benutzen will (um ungewollte Auslösungen bei Querformataufnahmen zu verhindern). Der Griff kann also nicht die Kamera selbst ein- und ausschalten. Das erfolgt nach wie vor über den Hauptschalter der K200D.

Der Auslöser des Griffs bietet nur die Funktionen "on/off", "Auto-Fokus" (durch halbes herunterdrücken) und "Auslösung". Er bietet keinen Bildvorschau-Schalter wie der Hauptauslöser.

Neben dem Auslöser findet sich am D-BG3 als Bedienelement nur noch eine AEL-Lock Taste zum Sperren der Belichtungsmessung. Eine Belichtungssteuerung (Einstellrad, bzw. +/- Taste) oder den "grünen Knopf" hat Pentax für den D-BG3 nicht vorgesehen. Sehr schade!

Das Fixieren und Lösen des Griffes geht problemlos, solange man die Rändelschraube bei der Befestigung nicht mit voller Kraft anzieht. Zieht man sie zu fest an, bekommt man sie mit bloßen Händen eventuell nicht wieder gelöst und muß ein Tuch zur Hilfe nehmen. Der Griff sitzt an meiner K200D bombenfest und hat keinerlei Spiel. Andere Käufer berichteten über ein geringefügiges "Wackeln" des Griffes, das sich jedoch durch zwei dünne Streifen Isolierband um die Aufnahmepins beheben ließ.

Zu erwähnen wäre noch, daß das Stativgewinde nach dem Anbringen des D-BG3 bauartbedingt nicht mehr unter der optischen Achse sitzt. Das hat einen seitlich versetzten Drehpunkt zur Folge, so daß man z.B. bei Panoramaaufnahmen mit Stativ besser auf den Griff verzichtet.

Pro:
- Kamera läßt sich in großen Händen deutlich besser halten
- Zusätzliche Akku-Leistung für lange Foto-Sessions
- Griff ist komplett abgedichtet, wie auch die K200D selbst
- Günstiger Preis im Vergleich zu Batteriegriffen anderer Kameras
- Bling-Bling Effekt für Leute die es toll finden, wenn ihre Kamera nach Profi-Gerät aussieht

Contra:
- Keine Belichtungssteuerung am Griff (nur AEL-Lock)
- Keine Bildvorschau-Funktion
- Drehpunkt der Stativaufnahme sitzt nicht unter der optischen Achse

Fazit:
Besitzer einer K200D, die mehr Akku-Kapazität benötigen oder große Hände haben und viel ohne Stativ fotografieren, werden mit dem D-BG3 sicherlich sehr glücklich. Wer sich den Griff aber hauptsächlich aus Bequemlichkeit kaufen möchte, weil er viele Aufnahmen im Hochformat macht, der wird die nicht vorhandenen Bedienelemete für die Belichtungssteuerung schmerzlich vermissen.

Hinweis:
Wer sich die K200D erst jetzt kaufen möchte, der kann zur Zeit die Pentax Aktion für sich in Anspruch nehmen und den D-BG3 kostenlos (!) von Pentax beziehen!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 29, 2009 10:17 AM CET


Internal Mixing: Der systematische Weg zum professionellen Mixdown im Rechner
Internal Mixing: Der systematische Weg zum professionellen Mixdown im Rechner
von Friedemann Tischmeyer
  Broschiert

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen!, 19. April 2007
Ich besitze sowohl das Buch mit der beiliegenden DVD-Rom (keine CD, wie mein Vorredner hier beschreibt), als auch die beiden separat erhältlichen Tutorial DVDs (Vol. I und II) und habe den Kauf keine Sekunde bereut.

Der Autor liefert ein in sich schlüssiges Konzept, wie man auf dem PC mit einer entsprechenden DAW (im Buch werden ausschließlich Nuendo bzw. Cubase von Steinberg als exemplarisches Beispiel verwendet) zu professionellen Audiomix-Ergebnissen kommen kann.

Neben der Vorstellung eines funktionierenden Konzeptes für einen effektiven Workflow (Bildung von Ordner- und Gruppenspuren, Routing, etc.) wird gezielt auf wesentliche Themen wie Panning, EQ'ing, Kompression, Hall/Delay, für einzelne Instrumente oder Instrumentengruppen eingegangen. Auch wichtige Technische Aspekte werden kurz beleuchtet, jedoch nie unangenehm langatmig vertieft, wie in einigen anderen Büchern dieser Art.

Die beiliegende DVD-Rom bietet unter anderem Hörbeispiele, sowie besonders vorbereitete Übungen (als Cubase/Nuendo File und auch im OMF Format für andere Anwendungen wie Logic oder Protools), anhand derer gezielt das erworbene Wissen in der Praxis ausprobiert werden kann.

Fazit: Wer rechnergestützt Musik abmischt (nicht nur mit Cubase/Nuendo) und sich bereits ein wenig Grundwissen angeeignet hat oder auf dem Gebiet des Audiomixings schon fortgeschritten ist, der findet in Internal Mixing eine sehr nützliches und vor allem angenehm zu lesendes Buch, daß aufgrund seines Aufbaus und Inhaltes Komplettanleitung, wie auch als Nachschlagewerk dienen kann. Und da sich die virtuellen Mischpulte moderner DAWs im Grunde nicht sonderlich von herkömmlichen Digital- oder Analogmischpulten unterscheiden, ist der Großteil des vermittelten Wissens natürlich auch auf andere Studioumgebungen anwendbar.


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