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Hilfreiche Bewertungen: 18

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Rezensionen verfasst von
Crabbi

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Vixen
Vixen
Preis: EUR 8,99

5.0 von 5 Sternen Tolles Debüt!!!, 23. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Vixen (Audio CD)
Vixen! Der Name war damals - in deutscher Aussprache mit dem pikanten Verb leicht zu verwechseln - Programm. Heiße US-Feger aus den „güldenen 80er"-Jahren. Aber wer jetzt denkt, dass Optik alles ist, liegt daneben. Die Damen verstehen ihr Handwerk und veröffentlichten mit "Edge of broken heart", „Cryin'“ und „Love made me“ drei Singles, die sich bereits beim ersten Durchlauf in die Gehörgänge einschleifen. Das restliche Material bietet ebenfalls Hörenswertes. Zu erwähnen ist die ein oder andere kleine Perle, wie z.B. das mit Akustikklängen ausgestattete „Desperate“ oder das flottere „Cruisin'“. Auch das etwas roh gehaltene „I want you to rock me“ passt gut ins damalige Hairspray-Konzept. Einzig die Nummer „American Dream“ verfügt, bei der ersten Hörprobe, nicht direkt über Hitpotential, macht das Album aber, aufgrund der leichten Verspieltheit, insgesamt interessanter.

Alles in allem ein toller Erstling, der zwar - meiner Meinung nach – vom Zweitwerk „Rev it up“ qualitativ getoppt wird, aber trotzdem 5 Sterne wert ist.


No More Tears
No More Tears
Preis: EUR 6,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk, 8. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: No More Tears (Audio CD)
Ozzys Meisterwerk No more tears ist mit Abstand sein bis dato bestes Album. Schöner melodischer Metal erster Güteklasse. Die Produktion ist - zumindest auf dem 89er veröffentlichten Album und für die damalige Zeit - fett. Die Songs sind genial. Ein Höhepunkt reiht sich an den anderen. Es gibt nicht viele Alben, die man aus einem Guss hören kann. No more tears gehört aber definitiv dazu. Die Songs zu beschreiben wäre zu langatmig. Kaufen, hören und abrocken. Hier kann man blind zugreifen!!!


Eat the Heat
Eat the Heat
Preis: EUR 6,99

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Accept this album!!, 2. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Eat the Heat (Audio CD)
Mit der Trennung von Udo Dirkschneider hat Accept 1989 versucht, den massentauglichen (kommerziellen) Durchbruch zu schaffen. Hierzu hat man sich deutlich - wie viele andere Bands zu jener Zeit auch - an die "Hairspray-Bands" der amerikanischen Metal/Hardrock-Szene orientiert. Nicht zuletzt ist dies an dem (damals) neuen (amerikanischen!!) Sänger David Reece zu erkennen. Doch bevor man jetzt mit der Verbal-Keule zum Rundumschlag auf das Werk "Eat the Heat" ausholen will, nimmt die Scheibe dem Kritiker den Wind aus den Segeln. Denn das Album ist einfach nur stark. Mit dem Opener "X-T-C" wird ein Stampfer erster Güteklasse präsentiert, der zeigt, dass Accept keinen seichten Pop-Metal a'la Def Leppard vom Leder zieht. Im Gegenteil: "Turn the wheel", "Hellhammer" (Oberknaller!) und "D-Train" zeigen, dass man dem hartgesottenen Accept-Fan weiterhin das Wasser auf die Mühlen kippen will. Gleichzeitig packt man melodienreichere Tracks wie "Chain Reaction", "Stand 4 what u r", "Prisoner" und "I cant believe in you" aus, um das Radio auf sich aufmerksam zu machen. "Generation Clash" und "Mistreated" zielen zwar auch auf radiogerechte Kost ab, können allerdings aufgrund der Spiellänge den potentiellen Single-Käufer nicht überzeugen. Allerdings macht man dies mit der ( für meiner Ansicht nach gelungenen) Ballade "Love Sensation" wieder wett.

Ganz klar: Die Band schielt mit dem 89er Output auf den Mainstream. Nichtsdestotrotz kann man aufgrund der Qualität des Songwritings und der Sangesleistung von David Reece (Wahnsinns-Stimme!!!) nur jedem Melodic-Metal/Hardrock-Fan das Album ans Herz legen. Ein Sahnestück für all diejenigen, die gut gemachten Hardrock lieben.


Thunderdome
Thunderdome
Preis: EUR 11,68

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider unspektakulär..., 12. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Thunderdome (Audio CD)
Ein unspektakuläres Intro (The last Stance) eröffnet das Werk der Hardrock-Truppe. Der darauffolgende Titeltrack ist eine typische Mid-Tempo-Nummer, die im Grunde auch nicht wirklich spektakulär ist. Leider repräsentativ für das komplette Album. Man findet nicht gerade irgend etwas Neues vor. Es gibt typische Up-tempo Songs (Gods come together, Another wrong makes right), Mid-Tempo Tracks a la Thunderdome, Retro Lullaby oder Carnaby Road sowie leicht kitschige Balladen (That was Yesterday, See your Face). Lieder wie Shelter, Here I am und As deep as I am reißen einen ebenfalls nicht vom Hocker. Höhepunkt des Albums ist das The Knack-Cover My Sharona. Und hier wird deutlich: Wenn eine Coverversion der Höhepunkt des Albums ist, dann kann man sich den Rest denken. Also kurz um: Für Die Hard-Fans ist das Teil was, für andere plätschert der Silberling leider (!!!) nur so dahin.


The Heroin Diaries: A Year in the Life of a Shattered Rock Star
The Heroin Diaries: A Year in the Life of a Shattered Rock Star
von Nikki Sixx
  Gebundene Ausgabe

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pure Dekadenz, 10. Dezember 2007
Das Buch beschreibt den Zenit der Drogensucht des Rockstars Nikki Sixx von Dezember 1986 bis Dezember 1987. Mr. Sixx mixt seinen literarischen Drogencocktail wirklich sehr facettenreich. Die Tagebucheinträge lesen sich immer wieder mit einem lachenden und weinenden Auge. Ausschweifende Parties, Spaß/Streiche wechseln sich mit Ekel, Schmerz und totaler physischer bzw. psychischer Erschöpfung ab. Dekadenz wird groß geschrieben. Besonders interessant und zuweilen auch sehr informationsreich sind die in rotgeschriebenen aktuellen Kommentare der (damaligen) verschiedenen Kollegen/-innen aus dem Bandumfeld, wobei logischerweise Mr. Sixx des Öfteren selbst Stellung bezieht.

Das Buch ist quasi ein Muss für alle, die mehr über den Rock n'' Roll-Lifestyle der 80er Jahre wissen wollen. Nebenbei bemerkt ist es eine sinnvolle Ergänzung des jetzt schon sogenannten 'Klassikers' 'The Dirt'.


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