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Rezensionen verfasst von
Amazon Customer

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Live at Montreux 2010
Live at Montreux 2010
Wird angeboten von hardliner-music
Preis: EUR 9,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ist Montreux nicht ein Jazz-Festival?, 27. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Live at Montreux 2010 (Audio CD)
Der Meister schien an diesem Abend (oder Tag, dies ist auf der CD schlecht herauszuhören) ein wenig grantelig zu sein. Sein ganz besonderer Groll galt seiner Gitarre. Diese spielte er laut und heftig. Da ich das Montreux-Festival eher mit Jazz in Verbindung bringe, stelle ich mir als Publikum einen Haufen älterer Herren vor. Diese haben sich in verwegene blau-weiß karierte Hemden und Lederwesten gezwängt in der Erwartung, Blues zu hören. Den gab es dann tatsächlich, aber nur zwei- oder drei Mal. Dazwischen pustete Gary Moore unzureichend befestigte Toupets weg. Um es Kurz zu machen, Moore läßt es heftig krachen. Punktabzug gibt es für die Tonqualität. Moore selber ist nicht zu überhören, die sowieso schon unterrepräsentierte Begleitband ist nur schlecht zu vernehmen. Wie schon einige hier vermuteten, war die Aufnahme wohl nicht für die unbedingte Veröffentlichung gedacht sondern eher für einen Tourneefilm. Alles in Allem aber ein tolles Album.


Trackmania
Trackmania
Wird angeboten von maximus2014
Preis: EUR 49,25

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Man(n) sollte auf Freunde hören!, 2. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Trackmania (Videospiel)
Die Trackmania-Reihe kannte ich bislang aus der PC-Welt (Trackmania Nations Forever) und war dort sehr begeistert (bis auf ein Paar Einschränkungen bei der Grafik, geschuldet meiner etwas schwachbrüstigen Hardware, aber dafür kann das Spiel nichts). Nun sah ich dass es TM auch für die Wii gibt und erkundigte mich im Freundeskreis ob schon jemand dieses Spiel kennt. Zwei meiner Kumpels rieten mir kopfschüttelnd ab, sie hätten das Spiel nach kurzer Zeit dem Gebrauchtspielemarkt zugeführt. Die Steuerung sei grottenschlecht und die Nintendo-Hardware sei völlig überlastet. Nun hatte ich hier bei amazon.de ganz andere Berichte gelesen und habe mir das Spiel gemeinsam mit einem Kollegen bestellt für spannende Online-Rennen (also die Spiele hat mein Kollege bestellt, den Satz eben nicht mißverstehen, es sind keine Kollegen im Lieferumfang enthalten). Als das Spiel ankam gleich rüber zum Kollegen, ausgepackt und losgezockt. Der Anfang ging ganz gut, so ein Paar Spielchen gemacht. Grafik und Sound sind für die Wii obere Spitzenklasse. Dann nach Hause, Online-Modus testen. Und da fingen die Probleme an. Immer wieder Fehlermeldungen beim Verbindungsaufbau, wenn dann eine Verbindung stand... erstmal warten bis der Kollege in der Liste auftauchte - offenbar spielten wir beide weltweit nur zu zweit, Serverüberlastung ist da wohl nicht die Ursache gewesen - und wenn es losging war es nach ein Paar Runden auch wieder zu Ende, Verbindung unterbrochen. Dann spielt man halt mit sich selber. Ab Stufe "Mittel" muss man eine ziemlich hohe Frustresistenz besitzen (die ich nicht habe), denn der Schwierigkeitsgrad steigt dort meiner Meinung nach rapide an, die Silbermedaille ist für mich kaum zu schaffen und ich empfinde die Ziele, die dort vorgegeben sind, als teilweise sehr unfair. Hinzu kommt das die am Anfang von meinen Kumpels erhobene Kritk der "grottenschlechten" Steuerung nicht jeglicher Grundlage entbehrt. Ich hatte das Gefühl das man gar nicht Steuern kann im klassischen Sinne, sondern nur grobe Richtungswechsel durchführen kann die jedesmal mit qualmenden Reifen und extremen Geschwindigkeitsverlust quittiert werden. Hindernisse wie Pfosten und Ecken lassen sich so nicht gezielt umfahren sondern ziehen mein Fahrzeug wie ein Magnet an. Und ab Stufe "Leicht" fällt die Rennreihe "Stadium" komplett weg da sie wegen Grafikproblemen nicht spielbar ist. Das ganze sieht aus wie eine Dia-Show, den Rennverlauf sehe ich erst 2 oder 3 Sekunden verspätet meist aus einer auf dem Kopf liegenden oder fliegenden Perspektive. Da man zum freischalten der nächsten Level Medaillen einfahren muß und so selbst bei ereichen der Silbermedaillen durch Wegfall der Serie "Stadium" zehn Medaillen fehlen ist es schwer oder unmöglich die geforderten Erfolge zu liefern. Und ob es ab dem kommenden Level besser wird oder es auch dort die gleichen Einschränkungen gibt weiss ich nicht, ich habe quasi aufgegeben. Laut meinem Kollegen geht es ihm ähnlich, lediglich seine Frustschwelle ist höher als die meinige. Lange Rede kurzer Sinn, aus meiner Sicht war dies ein Fehlkauf und nächstes Mal hör ich auf meine Freunde. Schade, denn wären meine Probleme mit der Grafik nicht hätte das Spiel von mir 4 Sterne bekommen, mit einer mir zugänglichen Steuerung sogar 5 Sterne.


Cursed Mountain
Cursed Mountain
Wird angeboten von karunsode
Preis: EUR 17,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hin- und hergerissen, 4. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Cursed Mountain (Videospiel)
Ein überwiegend gut bewertetes Spiel für nicht ganz 13 Euro - da glaubte ich keinen Fehler machen zu können. Aber man kann sich ja irren, oder aber nicht. Wie aus dem Titel meiner Rezension schon zu entnehmen ist konnte ich mich bislang nicht entscheiden ob ich dieses Spiel gut oder nicht so gut finde. Der Text auf der Hülle klingt verlockend und die durchweg guten Rezensionen und der günstige Preis ließen mich zugreifen. Zuhause schnell das Spiel eingelegt und los ging es. Der erste grafische Eindruck war dann doch sehr ernüchternd. Wenn das die technischen Grenzen der Wii sind dann haben andere Entwickler zum Glück diese Grenzen "spielend" überwunden.
Nach dem, ich will es mal "Intro" nennen wurde es grafisch etwas besser aber der große Aha-Effekt bleibt dann doch aus. Man wird mit der Steuerung vertraut gemacht (einfach zu handhaben) und in die richtige Stimmung versetzt (alles fremdartig, die Gegend wie auch der Spielhintergrund der sich mit der buddhistischen Chöd-Praxis auseinandersetzt(hoffentlich ist das jetzt nicht ein Pleonasmus)). In diesem Umfeld sucht man nach seinem Bruder, der auf einer Expedition im Himalaya ein Artefakt für einen Auftraggeber sichern soll und nun verschwunden ist.
Das Spiel selber ist ziemlich linear aufgebaut und erinnert mehr an einen interaktiven Film wie z.B. Daedalus Encounter wo auch eine vorgefertigte Story abläuft und man bestimmte kurze Parts selber erledigt sowie Zwischensequenzen um die Story voranzutreiben. Die frei erkundbaren Bereiche beschränken sich auf gefühlte 50 x 100 Meter pro Spielabschnitt. Die gespenstischen Gegner die immer wieder angreifen erledigt man dank der pfiffigen Steuerung wortwörtlich im Handumdrehen. Und das war eigentlich schon alles. Ich habe das Spiel bislang nicht zu Ende gespielt und mir fehlt auch die Motivation da wirklich alles eng vorgegeben ist und sich alle Abläufe ständig wiederholen. Bis auf einige Schockmomente (keine Angst, das Spiel ist nicht umsonst ab 16 Jahren freigegeben, visuelle Horror- und Splatterelemente wie verwesende Leichen und ähnliches sind nur dezent angedeutet (obwohl die Fliegenschwärme machen schon ein ekliges Geräusch) ist das Gameplay sehr... tja fast meditativ langweilig. Apropos Geräusch: Die Vertonung ist komplett in deutsch und ich bezeichne sie als sehr gelungen und bildet zusammen mit der gruseligen wie auch geheimnisvollen Atmosphäre des Spiels den Höhepunkt. Das Gameplay allerdings kann dieses hohe Niveau nicht erreichen und somit bleibt dieses Spiel meiner Meinung nach ein höchst mittelmäßiger Titel mit wenig Motivation zum durchspielen. Als Animationsfilm hätte es mir echt gut gefallen.

p.s. Beim Spielen würde ich drauf achten, eng anliegende Kleidung zu tragen. Beim Ausführen einer zweigeteilten so genannten "Geste" bin ich mit dem Kabel am Jackenzipfel hängen geblieben und habe den Nunchuk unvorschriftsmäßig und entgegen aller Garantieansprüche von der Wiimote getrennt - und wehe es lacht jetzt einer!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 19, 2013 4:07 PM MEST


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