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Rezensionen verfasst von
hajodt

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HAN Stehsammler TWIN, DIN A4/C4, standfest, modern, transluzent-klar
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Preis: EUR 2,73

4.0 von 5 Sternen Preis wert, 28. August 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Sammler sind vom Material und der Verarbeitung her ok. Für die Maßangaben war mir eine geringe Tiefe wichtig, damit sie im Regal nicht vorstehen. Die genannten 23,5cm sind allerdings nicht das Außenmaß, sondern vermutlich das Innenmaß. Das Außenmaß beträgt 24,8cm. Sie stehen nun leider doch etwas vor, wegen der Transparenz ist dies noch erträglich. Ich suche noch nach Sammlern mit geringerer Tiefe und werde diese an anderer Stelle verwenden.


Warum es die Welt nicht gibt
Warum es die Welt nicht gibt
von Markus Gabriel
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 18,00

28 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mengentheorie als Philosophie, 12. September 2013
ergänzte Rezension:
Leider muss ich mich als naturwissenschaftlich geprägter Mensch den vielen negativen Rezensionen anschließen. Zunächst: Der von Gabriel ausgerufene neue Realismus ist nichts weiter als mit philosophisch angehauchten Begriffen unterlegte naive mathematische Mengenlehre, der Titel eine schlichte Übersetzung einer Aussage der Cantorschen Mengenlehre. Seit Cantors Zeiten ist bekannt, dass es die "Menge aller Mengen" nicht geben kann, da dies zu einem logischen Widerspruch führt (siehe Cantorsche Antinomien). Indem Gabriel die "Welt" als Sinnfeld aller Sinnfelder, zurückübersetzt also als "Menge aller Mengen" definiert, bleibt der Welt nichts anderes übrig als nicht zu existieren. Gabriel zitiert in völliger Analogie die Argumentation aus der Mengenlehre, benutzt sogar Mengendiagramme, um seinen Titel zu rechtfertigen. Man fragt sich: War Gabriel dieser Zusammenhang mit der Mathematik klar und reklamiert er - populistisch reißerisch - damit zu Unrecht eine "neue Erkenntnis"? Oder war er ahnungslos?

Bei der Lektüre entsteht jedenfalls der Eindruck, dass Gabriel nicht nur kein Freund des Konstruktivismus und sämtlicher anderen philosophischen Ismen ist, die er keck und durchaus nicht frei von Widersprüchen in Grund und Boden schreibt, statt ihren jeweiligen Ansatz zum Verständnis "der Welt" würdigend einzuordnen, sondern insbesondere mit den Naturwissenschaften einschließlich der Mathematik nichts am Hut hat. Dies kann für einen "Erkenntnistheoretiker" heutzutage keine ausreichende Basis sein. Eine Auseinandersetzung mit der Erkenntnisproblematik in den Naturwissenschaften, die über die gegenüber Stephen Hawking ausgebreitete Häme hinaus führte, fehlt bzw. ist extrem naiv, oberflächlich und letztlich falsch.

Überhaupt wirkt das Büchlein überheblich und nicht ernsthaft. Ich hatte Mühe das Buch nicht schon frühzeitig ent- oder genervt aus der Hand zu legen. Eine eigentlich geplante kommentierende Zweitlektüre habe ich nicht über mich gebracht. Es macht schon stutzig, wenn einer so gnadenlos mit allen Ismen und den damit verbundenen Lebensleistungen aller Philosophen vor ihm abrechnet, um dann seinen neuen Ismus auf das Schild zu heben (wohl nicht ahnend, dass seinem „Neuen Realismus“ schon jetzt ausweislich der vielen negativen und ins Detail gehenden Rezensionen eine Abfuhr beschieden ist).

Ein Satz sei zitiert, der belegt, mit welcher Plattheit und erkenntnistheoretischer Verweigerungshaltung Gabriel formuliert: „Wenn ich den wahren Gedanken denke, dass es regnet, gibt es zwei Tatsachen: erstens die Tatsache, dass es regnet, und zweitens die Tatsache, dass ich den wahren Gedanke denke, es regnet.“ Diese Aussage mag alltagssprachlich nachvollziehbar sein (wenn auch niemand das so formulieren würde), sie mag auch einem mathematischen Logikkalkül entsprechen, aber als Aussage, die erkenntnistheoretisch erhellend sein soll, ist dieser Satz mit der völlig unreflektierten Verknüpfung von „wahrer“ Gedankenwelt und „wahrer“ Außenwelt aus meiner Sicht schlicht daneben (wobei sich nach Gabriel das Wort „Welt“ eigentlich verbietet; darauf verzichten kann und will aber auch Gabriel selbst nicht). „Es regnet“ als Tatsache zu bezeichnen, zeigt überdies, dass Gabriel rein anthropozentrisch und stärker noch: sprachlich gebunden argumentiert. Für einen Regenwurm oder einen Hering gibt es die „Tatsache“ „es regnet“ nicht.

Aber das Neue am „Neuen Realismus“ nach Gabriel ist ohnehin ein völlig ungezwungener Umgang mit Tatsachen, Wahrheiten und Existenzen. Er erhöht alltagsprachlichen Umgang mit Begriffen zu philosophischen Kernaussagen. Einige Anmerkungen zu der von Gabriel vorgestellten neuen Begrifflichkeit: Die von ihm so genannten Sinnfelder hängen stark an den in der Linguistik üblichen Wortfeldern. Es sind Mengen von Objekten, die durch einen gemeinsamen „Sinn“, sprich durch ein bestimmendes Merkmal zu einer Menge zusammengefasst sind. Dabei haben die beschriebenen „Merkmalssinne“ mit Sinnhaftigkeit im üblichen Sprachgebrauch wenig zu tun, da sie Objekte als existent erscheinen lassen wie die von Gabriel mehrfach zitierten „Polizeiuniform tragenden Einhörner auf der Rückseite des Mondes“. In dem Sinnfeld „der im physikalischen Universum (Sinnfeld) nicht existierenden Objekten“ sind diese Objekte aber existent, denn innerhalb eines Sinnfeldes existieren alle darin enthaltenen Objekte, ein Kernaxiom des „Neuen Realismus“. Existenz wird so zu einer bloßen Sprachregelung herabgedeutet. Alles, selbst das „Unsinnigste“ kann existieren und existiert in dem passenden „unsinnigen“ Sinnfeld, wiewohl es in anderen Sinnfeldern nicht existiert. Existenz wird mithin über die Bildung eines passenden Sinnfeldes konstruiert. (Konstruktivismus?) Existenz wird damit aber wie oben schon betont an die sprachlich gebundene Bildung von Sinnfeldern geknüpft. Es kann nur existent sein, was wir sprachlich einordnen können. Die Konstruktion von Sinnfeldern lässt paradoxe Bildungen zu: Das Sinnfeld aller Objekte, die noch nicht existent sind, wäre solch eine paradoxe Bildung, denn nach Gabriels Definition exisiteren alle in einem Sinnfeld enthaltenen Objekte, also auch die, die noch gar nicht existieren, weil sie vielleicht in der Zukunft erst (sprachlich) "entdeckt" werden und passenden Sinnfeldern zugeordnet werden könnten.

Mein Fazit: Eine mengentheoretische Abhandlung, die die Welt als Menge aller Mengen wegerklärt, aber jeder beliebigen anderen, noch so abstrus zusammengefassten Menge von Objekten, sprich: Sinnfeld, naive Realität bescheinigt, ist anders als behauptet nicht konsistent zu begründen (wie jeder Ismus). Sie entbehrt für einen naturwissenschaftlich fragenden Menschen jeglicher Sinnhaftigkeit und ist einer erkenntniskritischen Philosophie im 21. Jahrhundert, die sich um die erkenntniskritischen Fragen der Naturwissenschaften nicht mehr herummogeln darf, absolut unangemessen.

Meine Wertung: Vom Anspruch des Titels her eindeutig Null Sterne, einen Stern für einige unterhaltsam dargestellten Anregungen im "anekdotischen" Teil der Abhandlung.


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Preis: EUR 115,91

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen rasante Säge, 5. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Säge hält nach der ersten Erfahrung locker mit einer Benzinsäge mit. Stämme von 40cm Durchmesser (Ahorn) sind in Sekunden durchtrennt. Wenn sie dauerhaft hält, eine Empfehlung wert. Ein Stern Abzug, weil die Registrierung für 5-jährige Garantie nicht kundenfreundlich ist. Man braucht ein Hologramm, das "near by the manual" sein soll. Sowas gehört auf die Säge und nicht auf irgendein Papier. Ich habs nicht mehr gefunden, sodass die Registrierung nicht möglich war.


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Preis: EUR 67,11

5.0 von 5 Sternen ordentlich und stabil verarbeitet, 31. Dezember 2011
Für den Preis sehr ordentlich und stabil verarbeitet. Aufbau problemlos. Natürlich gibt es einige Holzfasern, die man noch abschneiden oder -schmirgeln könnte. Aber für höchstens 20% des Preises einer perfekten Truhe kann man das hinnehmen oder sich ein wenig Mühe machen.


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