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Rezensionen verfasst von
Gustl (München)

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Sioux Mathias 26269, Herren Klassische Halbschuhe
Sioux Mathias 26269, Herren Klassische Halbschuhe
Preis: EUR 56,67 - EUR 129,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gehen wie auf Wolken, 26. August 2011
Ein leichter Schuh, auf dem ich gehe wie auf Wolken, von der ersten Minute an, ohne sie einlaufen zu müssen. Die Schuhe kleiden mich und ich konnte auch meine orthopädischen Einlagen einlegen. Bisher konnte ich nichts Negatives feststellen.


Radeln rund um München: Mit der S-Bahn zu 50 Radltouren
Radeln rund um München: Mit der S-Bahn zu 50 Radltouren
von Ralf Enke
  Taschenbuch

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Radeln rund um München, 25. August 2009
Das sind schon tolle Touren, die uns in diesem Buch gezeigt werden und es ist ein echtes Naturerlebnis auf diese Weise das Münchner Umland zu erkunden. 10 der 50 Touren bin ich schon abgefahren. Positiv zu vermerken ist auch die Tatsache, dass die meisten Touren immer an besonderen Sehenswürdigkeiten vorbeiführen. Wenn man viel Zeit hat oder wenn man Gäste hat, denen man München zeigen will, sollte man auch die Sehenswürdigkeiten besuchen. Es ist jedoch oft schwierig allein anhand der gegebenen Beschreibung auf Anhieb den richtigen Weg zu finden. Die Tourenbeschreibungen sind wohl eher für Leute gedacht, die die Gegend schon kennen und denen man nur noch die Route ansagt. Die offiziell angegebene Streckendauer muss man um ein Drittel erhöhen, um zu realistischen Werten zu gelangen. Am günstigsten fährt man, wenn man sich mit 5 Personen eine Partner-Tageskarte (XXL oder Gesamtnetz) teilt. Zusätzlich fallen noch Kosten für die Fahrradmitnahme an.


Liebe
Liebe

32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebe. Muss man haben., 14. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Liebe (Audio CD)
Am meisten musste ich lachen über die Parodie des (alten) Papstes. Hagen Rether imitiert dabei mit ersterbender Stimme den Ostersegen:
„Feminismus ist vom Teufel. Gesegnetes Osterfest.“
„Frauen, zurück an Herd. Gesegnetes Osterfest.“
„Abtreibung ist vom Teufel. Gesegnetes Osterfest.“
„Hallo Afrika, Kondome sind vom Teufel. Gesegnetes Osterfest.“
„Homosexualität ist vom Teufel. Gesegnetes Osterfest.“
Von religiösen Institutionen verbreiteter gemeingefährlicher Schwachsinn – auf den Punkt gebracht.
Rether überschreitet zuweilen die Grenze zwischen „köstlich“ und „deftig“. Seine Formulierungen sind unnachahmlich. Meiner Meinung nach kritisiert er nicht das System, sondern dessen Auswüchse.
Seine Themen sind u. a.:
Frotzeleien über seine Heimatstadt Essen.
Bedeutende deutsche Persönlichkeiten insbesondere Politiker.
Rücksichtsloses Machtstreben von Politikern mit letztendlich destruktiven Folgen.
Die Firstlady oder Kanzlergattin, die nur noch Anhängsel ihres Mannes ist und damit zur Karikatur ihrer selbst geworden ist.
Kollegenschelte (wegen der Auswahl unwichtiger Themen).
Marketingauswüchse („Machen wir.“ Wir machen alles, was Geld bringt.)
Friedmann-Kritik, eingebettet in Sätzen des vollsten Verständnisses.
Amerika.
Sich von den Medien belallen lassen.
Träumereien über eine Karriere als „Vorzeigelinker“.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 30, 2010 2:56 PM CET


Wintergrün
Wintergrün
von Anna Rosmus
  Broschiert

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anna Rosmus - Wintergrün, 15. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Wintergrün (Broschiert)
Zum einen gibt es eine globale, zum andern eine lokale Aufarbeitung des Nazi-Unrechts. Dabei fragt man sich: "Welches Unrecht ist in der Stadt geschehen, in der ich lebe?" Anna Rosmus unternimmt in "Wintergrün" die lokale Aufarbeitung von Nazi-Unrecht für die Stadt Passau und Umgebung.
Die Augenzeugenberichte vom Massenmord im Neuburger Wald und die Geschichte vom Mord im Nikolakloster haben mich dabei besonders berührt. Fassungslos fragt man sich, was Menschen anderen Menschen antun können. Nach der Lektüre dieses Buches geht man mit einem anderen Bewusstsein durch die Stadt, nämlich mit dem Hintergrundbewusstsein, dass die Orte, wo heute Kinder spielen und junge Menschen studieren, einmal Tatorte waren, an denen schlimme Verbrechen begangen wurden. Anna Rosmus leistet in "Wintergrün" ihren Beitrag gegen das kollektive Vergessen. Dieser Beitrag musste von den nachfolgenden Generationen geleistet werden. Ihr Werk ist eine Reaktion auf das moralische Versagen einer ganzen Generation.


English G, Grammatik, Lehrbuch
English G, Grammatik, Lehrbuch
von Erich Fleischhack
  Taschenbuch
Preis: EUR 25,75

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen English G - Gute Grammatik ohne Schnick-Schnack, 13. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: English G, Grammatik, Lehrbuch (Taschenbuch)
Diese Grammatik zeichnet sich durch verständliche, kurze Erklärungen aus, die mit Beispielen belegt werden. Der Nutzen dieser Grammatik ist ungleich höher, wenn man zeitgleich das dazugehörige Test- und Übungsbuch durcharbeitet. Die Übungen offenbaren ungeahnte Lücken und trainieren die Anwendung der grammatischen Regeln. Manche Übungen setzen Grammatikkentnisse voraus, die erst in einem späteren Kapitel behandelt werden.


Der kleine Duden / Deutsche Grammatik: Eine Sprachlehre für Beruf, Studium, Fortbildung und Alltag
Der kleine Duden / Deutsche Grammatik: Eine Sprachlehre für Beruf, Studium, Fortbildung und Alltag
von Dudenredaktion
  Gebundene Ausgabe

15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der kleine Duden Deutsche Grammatik, 21. Februar 2005
Was ich schon immer über Grammatik wissen wollte und mich nie zu fragen traute: Wortarten, Wortbildung, Satzbau. Gute Einführung. Nicht akademisch, nicht langatmig, genau das, was ich gesucht habe. Das Durchlesen des kleinen Grammatik-Dudens dauert ca. 15 Stunden.
Beispiel aus Randnummer 134: "Mischformen aus Perfekt und Präteritum gelten als nicht korrekt; es muss heißen: Ich war im Kino. Oder: Ich bin im Kino gewesen." Als nicht korrekt gilt: Ich war im Kino gewesen.


Aspects of Business English: Buch + Audio-CD + CD-ROM
Aspects of Business English: Buch + Audio-CD + CD-ROM
von Geoff Fenwick
  Taschenbuch

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aspects of Business English, 3. Februar 2005
Für mich hat sich dieses Buch gelohnt, da ich dadurch meine Englischkenntnisse erweitert habe. Die Grammatik ist etwas leichter dargestellt als im Englisch-Leistungskurs. Die 1000 speziellen Vokabeln zum Wirtschaftsenglisch waren mir bis dahin ungeläufig bzw. unbekannt. Wenn man solide Vorkenntnisse besitzt, kann man das Buch problemlos alleine, auch ohne Lehrer, durcharbeiten. Bei jeder Lektion lernt man am besten zuerst die dazugehörigen Vokabeln. Die vielen Übungen zwingen zum aktiven Lernen. Um Zeit zu sparen, kann man manche Übungen auch mündlich machen und sofort kontrollieren, andere Übungen macht man besser schriftlich. Das Buch enthält auch ein paar Übungen für Bewerbungen auf Englisch. Das gründliche Durcharbeiten der 17 Lektionen (einschließlich der Vokabeln) dauert ca. 75 Stunden. Die zwei beigefügten CD ROMs helfen beim Vokabellernen. Für die zweite CD muss Powerpoint auf dem Computer installiert sein. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.


Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen.
Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen.
von Hannah Arendt
  Taschenbuch

41 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eichmann auf der Spur, 28. Januar 2005
Zur Zeit des Eichmann-Prozesses war ich noch nicht geboren. Als Deutscher, der erst viele Jahre nach den Ereignissen geboren wurde, die in diesem Buch zur Sprache kommen, konnte ich es unter dem allgemeinen Aspekt lesen, wie und warum Menschen sich in Schuld verstricken. Vieles von Hannah Arendts genauen Analysen wird noch deutlicher, wenn man die Prozess-Dokumentation vorher im Fernsehen gesehen hat. Eichmann war ein sog. Schreibtischtäter. Er selbst hat nie direkt einen Menschen getötet. Er war auch kein Drahtzieher der Judenvernichtung. Er arbeitete in einer Verwaltungsmaschinerie, die das Verbrechen in Routinehandlungen verwandelte und er gehorchte Befehlen. Eichmann war nur mittelmäßig gebildet. Seine Motive lagen im beruflichen Ehrgeiz und bürokratischen Kadavergehorsam. Eine zunächst gescheiterte Existenz fand in der Tätigkeit für das Regime eine gewisse Befriedigung. Dort entwickelte er ein Talent fürs Organisieren und Verhandeln. Als Verantwortlicher für den Transport schickte er Millionen von Juden in den Tod. Persönlich hatte er nie das geringste gegen die Juden gehabt. Seine Erziehung war streng christlich. Wäre er in einem funktionierenden Rechtsstaat aufgewachsen, wäre er nicht als Krimineller in Erscheinung getreten. Die Versuche des Staatsanwalts, Eichmann zu dämonnisieren, ihn auf eine Stufe mit Stalin, Hitler und Dschingis Khan zu stellen, ihm wenigstens einen eigenhändigen Mord nachzuweisen, schlugen zwangsläufig fehl.
Eichmann wusste, dass die Einsatzgruppen den Tötungsbefehl bekommen hatten und er leugnete es nicht. Er tat immer sein Äußerstes für die „Endlösung". In seinem Schlussvortrag vor Gericht gab er zu, dass er unter dem ein oder anderen Vorwand aus der Sache hätte rauskokmmen können. „Ich habe aber nicht zu denen gehört, die das für zulässig hielten."
Worin bestand seine Schuld? Sie bestand in der Beihilfe zum Mord in Millionen von Fällen. Beihilfe zu einem monströs großen Verbrechen. Im Urteil heißt es: „Aber in diesem gigantischen und weitverzweigten Verbrechen ... an dem viele Personen in verschiedenen Befehlsstufen und in verschiedenen Tätigkeitsausmaßen teilgenommen haben ... ist es nicht zweckmäßig, die üblichen Begriffe des Anstifters und Gehilfen in Anwendung zu bringen. Die gegenständlichen Verbrechen sind ja Massenverbrechen, nicht nur, was die Zahl der Opfer anlangt, sondern auch in Bezug auf die Anzahl der Mittäter, so dass die Nähe oder Entfernung des einen oder des anderen dieser vielen Verbrecher zu dem Manne, der das Opfer tatsächlich tötet, überhaupt keinen Einfluss auf den Umfang der Verantwortlichkeit haben kann. Das Verantwortlichkeitsausmaß wächst vielmehr im allgemeinen, je mehr man sich von demjenigen Entfernt, der die Mordwaffe mit seinen Händen in Bewegung setzt."
Nach hochstehender moralischer Ansicht müsse auch in einem Staat, in dem das Unrecht Normalität ist, jeder Mensch aus sich heraus erkennen können, was Unrecht ist und wenn dadurch sein eigenes Leben nicht gefährdet ist, dürfe er daran nicht teilnehmen. Nach realistischerer Ansicht, kann man davon ausgehen, dass der Mensch sich in das jeweilige System hineinintegriert, in dem er lebt. Und wer vom jeweiligen System profitiert, sei es als Mitläufer, Profiteur oder Funktionselite, hat die Tendenz, den status quo aufrechtzuerhalten und das System nicht zu kritisieren.
Eichmann hat seine Verteidigungsstrategie, für all seine Handlungen einen plausiblen Grund parat zu haben, als handle es sich um die normalste Sache der Welt, bis zum Ende voll durchgezogen. Den Richter und die Verteidigung brachte er damit fast an den Rand der Verzweiflung. Die Verhandlung trug teilweise grotesque Züge. Gelegentlich bricht die Komik in das Grauen ein und bringt dann Geschichten hervor, an deren Wahrheit kaum zu zweifeln ist, deren makabere Lächerlichkeit aber alles übertrifft, was dem Surrealismus zu diesen Dingen hätte einfallen können.
Eichmann schrieb, dass ihn Gespräche über den Schulddruck der deutschen Jugend sehr beeindruckten. „dass ich, wenn es einen Akt der größten Sühne bezeigen würde, bereit bin, mich öffentlich selbst aufzuhängen ... Dieses Wollen ist ein ernstes Wollen meinerseits, denn so tue auch ich einiges, um diesen Schulddruck der deutschen Jugend wegzunehmen, die ja an sich nichts dafür kann, für das Geschehen oder für die Taten ihrer Väter..."
Hannah Arendt hat für solche und ähnlichen Äußerungen Eichmanns eine psychologische Erklärung. Erhebende Worte dienten ihm dazu, erhebende Gefühle zu erzeugen. Das waren Klischees, mit denen er sich tröstete. Eichmann hätte sich seiner Verhaftung in Argentinien durch Flucht entziehen können, als er feststellte, dass das Suchkommando ihn aufgespürt hatte. Er floh jedoch nicht. Er hat zu seiner Verhaftung nicht aktiv beigetragen, er hat sich ihr auch nicht entzogen. Man könnte sagen, er hat seinen Prozess, dessen Ausgang er voraussah, akzeptiert. Dies scheint typisch für ihn zu sein, wenn eine Entwicklung über ihn hereinzubrechen drohte, hat er es akzeptiert. So hat er gelebt, so ist er gestorben. „Adolf Eichmann ging ruhig und gefasst in den Tod. Er bat um eine Flasche Rotwein und trank die Hälfte davon aus."


Der Campus: Roman
Der Campus: Roman
von Dietrich Schwanitz
  Gebundene Ausgabe

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Campus, 20. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Campus: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dieser Roman ist ein Schulbeispiel für bundesdeutsche Verhältnisse und die primitiven Gesetze der Macht. Wenn einer besser ist als die anderen, passiert es, dass die Mittelmäßigen um ihn herum irgendwie zusammenarbeiten und ihn bekämpfen. Am Ende steht er schlechter da als sie. Hinterher ist von den Verantwortlichen niemand etwas gewesen und keiner kann sich an etwas erinnern. Auch Fahrlässigkeit wird vehement geleugnet. All das wird nicht mit Wut im Bauch, sondern mit feinem Humor dargestellt.


Kritische Justiz [Jahresabo]
Kritische Justiz [Jahresabo]

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Juristen für Juristen, 19. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Kritische Justiz [Jahresabo] (Zeitschrift)
Wer die Kritische Justiz bestellt, erhält auch einen Brief, indem u.a. folgendes steht: "Kritische Justiz stellt sich die Aufgabe, Recht und seine praktische Anwendung nicht einfach zu akzeptieren, sondern vor dem gesellschaftlichen Hintergrund zu analysieren."
Die KJ erscheint vier mal pro Jahr. Die Aufsätze enthalten oft gute Argumentationshilfen und regen Bewusstseinsvorgänge und Meinungsbildung zu wichtigen Themen an. Der Titel ist Programm. Alles wird unter die Lupe der Kritik genommen. Was der Spiegel unter den Zeitschriften ist, ist die KJ unter den juristischen Zeitschriften. Die Beiträge sind anspruchsvoll und setzen juristisches Hintergrundwissen voraus. Vieles wird erst für den Fortgeschrittenen interessant.


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