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Rezensionen verfasst von
lakoskoma "lakoskoma"

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Lucky-Kitty Keramik Katzenbrunnen, weiß
Lucky-Kitty Keramik Katzenbrunnen, weiß
Wird angeboten von Lucky-Kitty
Preis: EUR 54,90

1 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Designaward, hahaha - jaja, Fiat hat auch Preise als Auto des Jahres bekommen, also ist schon echt was wert so 'ne Auszeichnung!, 4. August 2016
Um unsere Miezen zum Trinken zu animieren, haben wir den Brunnen nach ein paar positiven Berichten und dem Abraten von Plastikbrunnen bestellt. Zwar geht der Zusammenbau recht einfach, trotzdem ist es Fummelei, die bei jeder Reinigung, bei jedem Prüfen des Wasserstandes wieder nötig ist.

Die Pumpe, die angeblich so flüsterleise ist, brummt deutlich noch zwei Räume entfernt hörbar. Beim ersten Start war sie wirklich leise, nach 30 Minuten nicht mehr und das ist so geblieben. Auch ein Verschieben der beiden Keramikteile, andere Platzierung der Pumpe sind keine Abhilfe.
Der Füllstand des unteren Behälter spielt dabei auch keine Rolle.

Das Wasser läuft auch auf höchster Einstellung der Pumpe nur als mageres Rinnsal und nein, der Schlauch ist nicht geknickt.

Die angebliche Wassermulde unten ist bei absolut randvollem Unterbehälter (dann läuft es allerdings teils seitlich schon aus der Schale raus) nicht mal so groß wie ein Eurostück.

Das Netzteil wird extrem heiß und ich habe dazu keinerlei Vertrauen, dies 24h am Tag laufen zu lassen, vor allem wenn niemand zu Hause ist. Billiger Chinamist, der womöglich früher oder später die Bude in Brand setzt.

Was die Akzeptanz bei den beiden Katzen angeht: Wegen dem Gebrummme und den Vibrationen eher nein. Mehr als die Pfote mal eben ins Wasser halten ist nicht.

Dann lieber 20 Schälchen in der Bude stehen oder mit einer guten Aquariumpumpe selber was bauen. Dieser völlig überteuerte Schrott geht auf jeden Fall umgehend zurück.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 15, 2017 1:49 PM MEST


Herbstlilie. Limbergens vergessene Kinder
Herbstlilie. Limbergens vergessene Kinder
Preis: EUR 5,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut eine Empfehlung wert ..., 26. Oktober 2015
Mit dem Kindle haben wir schon einiges an kostenlosen Büchern bei Amazon heruntergeladen. Einiges ist recht kurzweilig, manches sogar brauchbar, aber vieles meist trotz deutscher Autoren in Sachen Grammatik und Rechtschreibung derart schlecht, daß das Lesen trotz manch guter Grundidee absolut keine Freude bereitet.

Genau das ist der Grund, wieso ich hier einmal zu einem Buch eine Rezension schreibe. Alle oben genannten Negativpunkte treffen hier nicht zu. Wir hatten das Vergnügen, dieses Buch sogar kostenlos zu ergattern und umso mehr war ich erstaunt, als ich die ersten Seiten gelesen hatte. Die Autorin vermag schon direkt zu Anfang Interesse zu wecken und je weiter man liest, desto weniger kann man das Buch beiseite legen. Sicherlich kann man einige Dinge im Buch noch hinterfragen, z.B.: Wieso 300 Jahre alte Schuhnägel noch nicht gänzlich zersetzt sind, eine Truhe 300 Jahre lang ungeöffnet in dem Bauernhaus steht etc., aber letztlich spielt das keine Rolle, denn es sind Kleinigkeiten und wenn man auf so etwas achtet, dann ist jedes noch so realistisch gehaltene Buch oder auch jeder noch so gut dargestellte Film fehlerhaft.

Das Buch ist aufgrund der historischen Anlehnungen und dem Handlungsort Münsterland schon in gewisser Weise originell. Die Verflechtung des historischen Teils mit dem modernen Teil gelingt perfekt, es werden überraschende Wendungen geboten, Spannung, ein wenig Thriller/Mystery und das ohne überladen zu sein oder den Eindruck zu hinterlassen, vieles gewollt, aber nichts richtig gekonnt zu haben. Nein, für mich definitiv eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe und es muß sich auch in keinster Weise hinter so manchem Bestseller verstecken, der inhaltlich weitaus weniger zu bieten hat und nur von einem bekannten Autor profitiert. Ich bin gespannt, ob diese Autorin noch weitere Werke veröffentlicht und ob diese mit diesem Buch mithalten können.

Ob nun gratis oder für die aktuell geforderten 5,99 Euro: Für jeden, der mit Thriller/Mystery und ein wenig historischen Anleihen etwas anfangen kann eine absolut klare Empfehlung!


Garmin Edge 810 GPS Radcomputer inkl. Herz- und Trittfrequenzsensor - Track-Navigation
Garmin Edge 810 GPS Radcomputer inkl. Herz- und Trittfrequenzsensor - Track-Navigation

62 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bin noch unschlüssig ..., 10. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... ob das Gerät nun zurück geht oder nicht.

Verlockend sind natürlich auch Angebote des Vorgänger Edge 800, der "nackt" teils für 260 Euro zu bekommen ist. Rechnet man da aber den Premium Herzfrequenzgurt, einen Speed/TF-Sensor und noch den Aerohalter dazu, bleibt an Ersparnis nicht viel übrig. Lohnt nur für Leute, die schon Ant+ Sensoren oder Brustgurte besitzen.

Positiv finde ich beim Bundle den Ausstattungsumfang, die Verarbeitung des Gerätes ist soweit erkennbar gut.
Die Carbonoptik des Vorgängers gefiel mir etwas besser, dafür die blaue Farbe beim Bundle nicht.

Die Ersteinrichtung, inkl. Anlegen von Fahrrad- und Aktivitätsprofilen ging aus meiner Sicht recht intuitiv und ohne einen Blick in die Anleitung zu benötigen. Dabei wurde sogar in der Wohnung schon ein GPS Signal gefunden! Auch auf dem Weg aus dem Keller die Treppe hoch, liegt das Signal meist schon an, bevor die Haustür geöffnet wird. Das ist wirklich klasse an dem Gerät, aber das ist aus meiner Sicht auch nahezu der einzige Punkt, der wirklich überzeugt.
Gut, die Höhenangabe und die gefahrenen Höhenmeter stimmen ebenfalls nahezu mit dem Sigma überein, wobei der Sigma bei den gefahrenen meist etwas mehr hat, aber das hat er auch im Vergleich zum VDO MC1.0 schon immer gemacht, der in Sachen barom. Höhenmessung wohl extrem exakt sein soll.

Ich habe nun 3 Testfahrten gemacht, jeweils um die 33km pro Strecke und dabei parallel meinen Sigma BC 2209 mitlaufen lassen, der mit dem exakten Reifenumfang eingestellt ist und von dem ich plausible Höhenwerte und vor allem Temperaturwerte bekomme, die auch mit anderen Thermometern übereinstimmen. Zusätzlich habe ich die Strecken mit einem Samsung Galaxy Ace 2 und der RunGPS App mitgeloggt, so wie ich es sonst immer mache.

Dabei fielen mir sehr viele negative Aspekte auf, die mich an dem Gerät stark zweifeln lassen:

- Das Display spiegelt und ist meistens sehr schlecht ablesbar, egal ob Sonne oder unter Bäumen, ob klarer Himmel oder bewölkt.
- Auf den 3 Teststrecken lag die Differenz Tacho/Garmin jedes mal bei etwas über 800 Metern. Selbst nach Bereinigung einer Meßtoleranz beim Reifenumfang und erneutem Nachrechnen mit Radumdrehungen verbleiben etwa 400-500m, die das GPS weniger aufzeichnet. Das sind etwa 1.2-1.5%, was sich im Laufe eines Jahres ordentlich summiert, wenn man so wie ich viel fährt (9.000-11.000km/Jahr).
- Die Geschwindigkeitsanzeige ist ohne Sensor sehr flatterhaft, sobald 3 Blätter die Sicht zum Himmel einschränken völlig unbrauchbar (teils 4-5 km/h weniger als der Tacho anzeigt). Den Sensor habe ich nicht ausprobiert, damit ich das Gerät ohne Gebrauchsspuren notfalls zurück geben kann. Laut diversen Berichten gehen die Meinungen auseinander, so daß mir nicht klar ist, ob der nun überhaupt eine Funktion hat oder nicht. Etliche Leute behaupten, der würde nur dann die Geschwindigkeitsdaten übertragen, wenn absolut kein GPS Signal anliegt. Das wäre ein richtig fettes Minus wert, wenn dem so ist. Ich habe aber auch keine Lust, für 3 Räder noch wieder Zusatzsensoren zu kaufen, die ebenfalls recht teuer sind, wie Garmins gesamtes Zubehör.
- Ein absoluter Witz ist die Temperaturanzeige. Die liegt permanent fast 2°C unter der des Sigma BC 2209, der aber bei mehreren Abgleichen mit guten Thermometern die exate Temperatur anzeigt. Daher stimmen auch die Werte, die im Connect dann angezeigt werden gar nicht. Heute stand dort: Min 5°C, max. 15°C, Durchschnitt 7.6°C. Das Gerät zeigte während der gesamten Fahrt nicht einmal 5°C an und der Sigma war recht konstant bei 9-10°C.
- Einmal versucht mit Open MTB Map eine Strecke nachzufahren, die tags zuvor mit dem Garmin auch aufgezeichnet wurde. Hierbei stimmen die Abbiegehinweise manchmal nicht (Text sagt links oder rechts, der Pfeil bedeutet das Gegenteil), wobei der Pfeil bisher die richtige Anzeige war. Hier bieten Apps wie RunGPS sogar bei fremden Tracks eine zuverlässige Sprachansage wie ein Autonavi.
- Trotz deaktiviertem Routing, bzw. auf Nachfrage, versuchte mich das Gerät einmal einen kürzeren Weg nehmen zu lassen. Wenn ich einen Track nachfahren möchte, dann ohne Routing, vor allem wenn ich dies eingestellt habe. Abhilfe schafft angeblich, wenn man die Abbiegehinweise abschaltet, aber dann muß man permanent auf die Karte schauen und die ist wie oben erwähnt sehr schlecht zu sehen, zumal die Farbe des Tracks auch eher wenig Kontrast darstellt.
Hierzu finden sich auch zig mehr oder weniger wirkungsvolle workarounds im Internet, die aber alle eines machen: Arbeit und die Verwendung von Zusatzsoftware.
Komisch, daß Apps wie Orux, Locus oder eben auch RunGPS da scheinbar schon vor Jahren 10 Schritte weiter waren als es Garmin heute ist.
- Seit dem Firmwareupdate auf 2.7 habe ich zwei unterschiedliche Akkuanzeigen im System und im Fahrprofil. Auch die Maßeinheiten waren nach dem Update durcheinandern und wurden teils in entlischen, teils in metrischen Maßen dargestellt.

Alles in allem im Vergleich zu den doch sehr exakten Werten des 100 Euro Tachos, sind die Messungen des Garmin recht bescheiden, vor allem in Bezug auf den Preis.
Selbst das Galaxy Ace 2 liegt von den Enternungswerten immer exakt zwischen Sigma und Edge und damit sogar (um den kleinen Meßunterschied beim Reifenumfang bereinigt) nahezu richtig. Für die rund 400 Euro hier bekommt man also ein Gerät, bei dem man in Sachen Daten viele Abstriche machen muß, wenn man ein Faible dafür hat. Wenn man nur Tracks nachfahren möchte (und das zu 100%), ist es auch tricky und nicht ohne weiteres möglich.
Es mag sein, daß einen die "falschen" Werte nicht stören, wenn man nicht permanent den Vergleich in Form eines exakten Gerätes am Lenker hat und dafür braucht man sich keine Gedanken mehr um Umfangabweichungen bei Wechsel der Reifen, des Luftdrucks oder des Rades machen.

Das Touchdisplay reagiert gut, aber nicht überempfindlich, sollte aber mit Folie geschützt werden, da es sonst sicher schnell verkratzt. Also weitere Zusatzkosten und die Silikonhülle schadet sicher auch nicht. Billiger und genauer ist definitiv jeder 10 Euro Tacho, wenn er den korrekten Reifenumfang eingestellt bekommt und zum Navigieren (vor allem reines Tracks nachfahren) gibt es sicher auch Alternativen. So bin ich noch hin- und hergerissen, ob ich mir das weiterhin antuen werde.
So mal eben von GPSies oder Bikemap.net 'ne Strecke laden und einfach nachfahren ist auf jeden Fall nicht, jedenfalls nicht, wenn Abbiegehinweise mitgeteilt werden sollen.

Ach ja, die Töne sind übrigens nicht in der Lautstärke zu verstellen. Sobald ein paar Autos in der Nähe sind, hört man den Piepston nicht mehr, was dann auch zum Verpassen eines Abbiegehinweises führen kann.

Fazit: Teures Spielzeug mit massig Schwächen, die aber von den gesamten Tests in den Medien totgeschwiegen werden.

PS: Wenn ich mir jetzt so nach dem Schreiben des Textes hier die positiven und die negativen Aspekte ansehe, gibt es eigentlich nur eine Lösung für das Problem: Zurück mit dem Gerät und noch weitere Jahre warten, bis Garmin oder die Konkurrenz es endlich schafft, was akzeptables zu produzieren.

Nachtrag: Wie ich heute gelesen habe, bestand das Temperaturproblem schon beim Vorgänger, dem 800er, worauf diverse Foreneinträge von 2011 etc. schliessen lassen.
Anstatt den Temperatursensor also anders zu platzieren, wird lustig mit dem Fehler weiter gemacht. Mit Navi an und voller Displaybeleuchtung fällt die Differenz niedriger aus.

Nachtrag vom 11.10.2013:

Schön, daß Garmin so zuverlässig ist, was die Ausfallquote angeht, so brauche ich nicht weiter testen.
Heutige Testrunde war einfach mal beim Joggen (insgesamt Test Nr. 4, nach gesamt knapp 100km Rad). Etwa 300m vor der Haustür ging das Garmin ohne jeden Grund komplett aus. Nach dem Neustart liess sich die Runde auch nicht mehr fortsetzen und es wurde kein Satellit mehr gefunden. DANKE GARMIN, DER SCHROTTHAUFEN GEHT UMGEHEND ZURÜCK AN AMAZON. Mir ist schleierhaft, wie derartiger Müll überhaupt auf den Markt gebracht werden kann.
Damit Abwertung auf einen Stern, Null geht ja leider nicht.

Nachtrag vom 28.12.2013:

Ich hatte nach der Rücksendung als defekt dem Gerät nochmals eine Chance gegeben und ein neues geordert und siehe da: Die Distanzmessung ist wesentlich genauer und die Differenz zum so perfekt wie möglich eingestellten Tacho beträgt in der Regel nur noch etwa 1%. Da kann man dann drüber streiten, was nun genauer sein mag.

Aber es wäre kein Garmin, wenn jetzt die Probleme behoben wären. Schon die erste Regenfahrt zeigte absolute Fabelwerte bei den Höhenmetern im Gegensatz zur immer funktionierenden Messung des Sigma BC 2209. Kurze Recherche im Internet ergab, daß es ein bekanntes Problem ist, denn der Sensor säuft aufgrund der Platzierung schlichtweg ab. Abhilfe schafft eine separat zu erwerbende Silikonhülle für knapp 10 Euro, damit geht es tatsächlich besser.
Ach ja: Displayschutzfolie ist wie weiter oben vermutet auch Pflicht, denn trotz sorgsamstem Umgang befanden sich nach wenigen Tagen leichte Kratzer auf dem Display!
Mit matter Folie wird zudem die Ablesbarkeit draussen auch wesentlich verbessert.

Man denkt, nun ist es aber genug? Weit gefehlt: Auch dieses Gerät hängt sich gerne mal unbemerkt während der Fahrten einfach auf und reagiert dann auf nichts mehr, außer dem langen Festhalten des Powerbuttons. Nach dem Neustart wird man zwar gefragt ob die bisherigen Daten gespeichert werden sollen, aber die sind bis dahin ohnehin nicht mehr groß zu gebrauchen, je nachdem wie lange man den Freeze nicht bemerkt hat. Nach dem Neustart dauert es dann auch Ewigkeiten, bis das Gerät wieder ein GPS Signal empfängt, mitunter mehrere Minuten.

Alle paar Tage funktioniert dann auch das Koppeln per Bluetooth nicht um die Daten auf das Smartphone (Garmin Connect) zu übertragen. Auch dann benötigt man zig Versuche und manchmal 30 Minuten, bis man die Geräte gekoppelt hat. Selbst Neustarts beider Geräte, Umbenennen, Löschen der alten "Kopplung", es beschleunigt die Sache in keinster Weise.

Die Autostopfunktion spinnt zuweilen auch: Eingestellt ist bei mir "unter 0.5km/h". Trotzdem geht das Gerät an sehr steilen Anstiegen im Wald schon mal auf Autopause und das auch bei Geschwindigkeiten, die noch im Bereich von 5-6km/h liegen. Wäre nicht weiter schlimm, wenn die zurückgelegte Zeit und Distanz dann irgendwo wieder addiert würde (so wie es mir von anderen Nutzern berichtet wurde, daß dem so sei), aber auch das tut es nicht. Die Datei auf Connect zeigt die gesamte Strecke ohne Unterbrechungen an, dennoch fehlt die Zeit und die zurückgelegte Distanz in der Summe. Ich habe noch nicht probiert, ob das mit dem Sensor anders ist, aber eigentlich sollte der Edge sämtliche Sensoren von den Bikes verdrängen.

Wenn das Gerät denn mal läuft, dann macht es zuweilen sogar Freude auch mal Touren bequem nachfahren zu können, zumal ich auch Einstellungen gefunden habe, wo die Tracks definitiv nicht neu berechnet werden. Garmin meint nicht bei jeder Einstellung das, wonach man sie benannt hat oder versteht ganz einfach etwas anderes darunter.

Die Aufhänger des Gerätes hängen übrigens nicht mit den OSM Karten zusammen, jedenfalls kann ich das so nicht nachvollziehen. Auf dem zweiten Gerät habe ich OSM nämlich erst mal ganz weg gelassen und mir von 2 Radkollegen je einmal die Topo von Garmin und die City Navigator Europe in der aktuellsten Version geliehen.
Mit beiden Karten finden die Freezes ebenso statt, auch unabhängig ob und welche Karte(n) man aktiviert hat.
Das Gerät ist und bleibt für mich ein Fiakso, welches als kompletter Ersatz für einen Radtacho vollkommen unbrauchbar ist. Leider (und das weiß man bei Garmin bestimmt), gibt es keine einzige Alternative, die nicht noch mehr Probleme verursachen würde oder die nicht andere gravierende Nachteile hat.

Was das "Aufgeilen" an der Temperaturfunktion angeht, wie ein anderer Rezensent aktuell schreibt: Es ist sicher die einfachste und auch günstigste Funktion des Garmin, also sollte sie auch funktionieren und nicht offenbar den internen Temperatursensor des Akkus zur "Messung" verwenden. Wenn das geparkte Auto in der Sonne steht und das Aussenthermometer 38°C anzeigt, dann sind das auch 38°C in der Sonne. Ebenso beim Radfahren, denn die aktuelle Temperatur einer Messstation im Schatten interessiert mich unterwegs nicht. Der Sigma stimmte bislang mit etlichen draussen montierten Thermometern an Apotheken, Uhren mit Tempanzeige an Tankstellen etc. überein mit max. 1°C Abweichung. Warum Garmin das nicht kann ist mir schleierhaft und wenn man es nicht kann, dann lässt man es besser weg, als bei einem hochpreisigen Gerät so einen Nonsens einzubauen. Nebenbei hat das thermometer am Auto auch die Funktion (eben wegen der recht guten Genauigkeit) vor evtl. Bodenfrost zu warnen, was bei etlichen Fabrikaten ab +3°C passiert und genau in dem Bereich interessiert mich auch die Genauigkeit eines Thermometers am Radtacho oder eben dem Garmin. Bei 30°C ist es wurscht, ob es 29 oder 31 sind. Bei +2°C ist es aber durchaus von Interesse, ob es 2, 4 oder doch schon 0°C sind.
Wer natürlich reiner Schönwetter- und Sommerfahrer ist, dem kann auch das egal sein.

Ich fahre nahezu täglich und bei fast jedem Wetter und da machen sich die zahlreichen Mängel des Gerätes sicher weitaus eher und häufiger bemerkbar, als bei Leuten, die es weitaus seltener benutzen. Das fängt bei den gelegentlichen "Freezes" an und geht über die Bluetoothverbindungsprobleme bis zu der nicht korrekt funktionierenden Messung wenn man dem Gerät "zu langsam" ist. Auch das wird kaum jemand merken, der damit überwiegend in flachem Gelände unterwegs ist.
Sicher kann man Autostop auch deaktivieren. Dann läuft die Stopuhr aber auch an jeder Ampel, bei jeder Pause etc. weiter und die während der Tour angezeigten Daten wie z.B. Durchschnittsgeschwindigkeit orientieren sich dann an dem Wert und nicht an der Zeit, die man tatsächlich in Bewegung war.

Nachtrag vom 30.12.2013:

Nachdem nun schon einige Zeit die Firmware 2.8 zur Verfügung steht und keine neuen Negativmeldungen aufgetaucht sind, habe ich es auch riskiert.
Der Batteriebug mit den zwei verschiedenen Anzeigen in System und Übersicht ist behoben, dafür sind auch bei mir Fehler nachvollziehbar, die andere Leute direkt nach VÖ des Updates beschrieben: Das Koppeln per Bluetooth funktioniert noch schlechter, ich musste bis jetzt 2 mal auf beiden Geräten die Kopplung entfernen und neu einrichten, was auch nicht auf Anhieb klappte und die gefahrenen Höhenmeter weisen noch mehr Differenz auf zum Sigma BC 2209 als zuvor. Waren es vor dem Update nahezu unabhängig von Höhenmetern und gefahrenen Kilometern fast immer exakt 20m weniger auf dem Edge, so sind es jetzt auf 35km und 550 Höhenmeter schon 50m Unterschied, die weniger angezeigt werden. Somit halte ich auch da die Messung des Sigma für exakter, da sich daran nichts verändert hat. Mal sehen ob Garmin noch ein Update für den 810 bringt und wenn ja, welche neuen Fehler dann wieder enthalten sind.
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 14, 2014 9:04 PM MEST


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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da geht noch was ..., 8. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In den vergangenen Jahren habe ich so einiges an Rücklichtern durch:
Sigma Cuberider I: Halter bricht oft, unpraktischer Batterietyp (Lady)
Sigma Cuberider II: Halter besser, verdreht sich aber alle paar Meter, so daß man nie sicher sein kann, daß das Licht nach hinten strahlt.
Diverse Trelock, B+Ms bestellt, ausprobiert und sofort zurückgeschickt wegen blödsinniger Halter, von vornherein sichtbaren Schwachstellen (Sichtbarkeit, Stellen für eindringendes Wasser etc.). Auch Leuchten, die zwar vom Design und den Haltern her überzeugten, aber mit Batterieformaten wie Ladyzellen oder gar intern verbauten Li-Ion Akkus daherkommen, schieden gleich aus. Wichtig ist mir, trotz Verwendung von Eneloop Akkus eine jederzeit wechselbare und an möglichst vielen Orten einfach erhältliche Energiequelle bekommen zu können, falls man mal länger als erwartet unterwegs ist und der Saft ausgeht.

Hängen geblieben bin ich bei Rücklichtern von Smart. Die Halter sind stabil (Schnellverschluß in Form einer Rändleschraube wäre noch schön) und die Lampen sind nach meiner Erfahrung bei Wind und Wetter zuverlässig.

Ich hatte das 220533 mit einer 0.5 Watt LED und zwei normalen LEDs. Schade, daß nur die eine im Dauermodus an war und die normalen nur im nicht verkehrstauglichen Flashmode mit betrieben wurden. Daher habe ich das Licht recht selten benutzt.

Dann das RL 317. Im Prinzip das gleiche Spiel wie oben, auch das führte zu relativ seltenem Einsatz.

Sehr lange und oft habe ich das hochformatige Smart mit 7 LEDs benutzt. Gute Sichbarkeit aus allen Positionen, guter Schalter und bei lang gedrücktem Schalter ein Ausschalten in der zuletzt benutzten Position möglich. Ab und an bei sehr heftigen Schlägen fiel allerdings der Lampenkörper mit den Akkus ab. Zuletzt dann bei einem kleinen Unfall, worauf eben dieser Teil überrollt wurde. Ich kaufte das Rücklicht gleich wieder und nutzte es, bis mir die Tage das RL 321 auffiel.

Kurzerhand bestellt (auch wenn der Preis in DM umgerechnet heftig für so ein Teil ist)und ausprobiert. Erst war ich leicht enttäuscht, da im direkten Vergleich zum 7 LED zwar mehr Blendirkung bei entsprechendem Sichtwinkel bestand, aber keine signifikant bessere Sichtbarkeit.
Der Haltemechanismus scheint nun das versehentliche Verlieren zu verhindern, ist allerdings auch etwas fummeliger beim Verschließen des Gehäuses.
Der hierzulande mitgelieferte Blinkmodus ist ebenfalls eher untauglich für den Straßenverkehr. In USA und GB wird das Licht als Lunar R2 vertrieben und hat 5 Leuchtarten, darunter auch pulsierendes und Standardblinken. Die hätten mir schon besser gefallen, aber bei verfügbaren Quellen kommt man mit Versand auf gut 25 Euro für die Lampe, das ist mir definitiv zu viel und falls ein Defekt auftritt, dann steht man auch nicht gerade gut da, aufgrund der hohen Versandkosten ins Ausland.
5 Modi haben auch den Nachteil, daß es leider zu einer Klickorgie wird, was es jetzt schon ist. Leider hat der Schalter nicht mehr die Funktion, sich die Position zu merken. Es muß grundsätzlich immer komplett durch alle Modi geschaltet werden um die Lampe auszuschalten oder in den gewünschten Betriebsmodus. Während der Fahrt etwas unpraktisch.
Überzeugt hat mich dann dennoch der Test bei leichtem Nieselregen und völliger Dunkelheit mit normaler Straßenbeleuchtung. Ich habe die beiden Lampem abwechselnd am Rad montiert und bin etwa hundert Meter weit gefahren und eine Testperson sollte die Wirkung beurteilen. Fazit war, daß die 7 LEDs auch super sichtbar sind, das RL 321 aber wesentlich auffälliger wirke. Den Eindruck gewann ich auch selbst. Die Wirkung entfaltet sich erst etliche Meter vom Rad entfernt und weiß dann völlig zu überzeugen. Wünschenswert wäre dennoch eine etwas bessere seitliche Sichtbarkeit, vor allem schräg von der Seite und eine besser beleuchtete Fläche. Auf jeden Fall derzeit eines der Toprücklichter.
Vielleicht ist der Eindruck derzeit subjektiv, aber ich meine, daß die Autofahrer beim Überholen mehr Abstand lassen als üblich. Es wird sicher nicht lange dauern, bis mich der ein oder andere Kollege mit 4 Rädern vom Gegenteil überzeugt.

Von Sigma kommt dieses Quartal wohl das Stereo, ebenfalls mit 2x0.5 Watt LEDs, Lichtleitertechnik und Lampe im Querformat. Im Leuchtbild gefällt das, was ich bisher gesehen habe, da eben die beleuchtete Fläche sichtbar größer ist. Die Helligkeit müßte auf dem Niveau der RL 321 liegen.
Die seitliche Sichtbarkeit dürfte aber auch da nicht so gut sein und leider verwendet Sigma wieder die unsägliche O-Ringhalterung, anstatt wie beim Tailblazer auf eine normale Halterung zu setzen. Daher bleibt das RL 321 wohl erstmal für die nächste Zeit ein treuer Begleiter.


Kindle Paperwhite (5. Generation), 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display (212 ppi) mit integrierter Beleuchtung, WLAN
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gerät Nr.4 endlich akzeptabel, wenn auch mit einigen ???, 3. Januar 2013
Auf die technischen Eigenschaften gehe ich gar nicht erst ein, davon wurde hinreichend berichtet. Das Konzept ist in Sachen Haptik/Bedienung gut, nur bei der Umsetzung und bei einigen Einschränkungen hapert es leider. Die Rezension ist nicht von Amazon "beglaubigt", da das Gerät über den Account meiner Lebensgefährtin erworben wurde.

Gerät Nr.1 kam viel früher als angekündigt. Das Display war das reinste Farbspiel (Serie 1501). Rosa, grün, dunkle Flecken, zusätzlich ein Lichthof links an der Kante, unscharfe Schrift -> Retour

Gerät Nr.2: Serie 1503 und von der Ausleuchtung her, bis auf einen dunklen Bereich oben in der Mitte fast homogen, aber: Nix Paperwhite, eher vergilbtes Papyrus anno Ramses. Auch die Leuchtstärke deutlich geringer als bei Gerät Nr.1, trotzdem Lichthöfe in nach oben zuspitzender Form bis zur Mitte des Displays. Zudem wieder stellenweise unscharfe Schrift (trotz Aktualisierung bei jedem Blättern). Also wieder Retour, so langsam wurde es mir unangenehm.

Gerät Nr.3: Serie 1503 und wieder weiß, leichte Farbflecken aber einigermassen akzeptabel. Jedoch hier ein Staubeinschluss in der Nähe des rechten Randes, wo die elektrische Tinte nicht sichtbar war und somit immer ein weißer Fleck verblieb. Auch trotz permanenter Aktualisierung stark verbleibende Tintenreste. Wieder Retour, jetzt war es mir wirklich unangenehm und ich kündigte den letzten Versuch an.

Gerät Nr.4: Heute gekommen, eingeschaltet und Erstaunen: Bis auf die Lichthöfe (im durchaus akzeptablen Bereich) unten eine nahezu gleichmässige Ausleuchtung in einer Farbe, wenn auch leicht gelblicher als Gerät Nr 4. Erstaunlich aber, daß es wieder ein 1501 Gerät ist und auch noch die alte Firmware drauf war. Das sieht mir nach Retourware aus oder aber einer Refurbishedversion. Was mich lediglich an dem Gerät stört: Der Rahmen ist nicht so passgenau wie bei den ersten 3 Geräten und im oberen Displaybereich habe ich bei aktivem Menü den Eindruck, das Display sei leicht schief. Das fällt aber nicht mehr auf, wenn nur noch Text auf der Seite steht und unten scheint es auch gerade, selbst wenn die Menüleiste eingeblendet ist. Nachdem ich die Firmware auf den aktuellen Stand gebracht habe und ein paar Testseiten gelesen habe, werden wird dieses Gerät nun wohl auch behalten. Ein erneuter Umtausch kommt für uns jedenfalls nicht mehr in Frage.

3 Sterne aus folgendem Grund: 3x Geräteaustausch bis zu einem akzeptablen Gerät. ePub kann nicht gelesen werden. Ja, das weiß man vorher und ja, Amazon möchte die Kunden binden. Möchten andere auch, aber wer von den Kindleusern würde seine Bücher bei Thalia oder sonstwo kaufen, wenn es über Amazon doch einfacher geht? Der Preis ist ohnehin überall der gleiche. Man schränkt uns lediglich ein, Bücher aus der Onleihe (z.B. Stadtbücherei) lesen zu können und das ist schade.
Das Leihangebot bei Amazon ist weder toll, noch sonderlich preiswert bei den starken Einschränkungen, was Auswahl etc. angeht. Bücher die ich nur ausleihen möchte, würde ich meisten auch nicht kaufen, von daher wäre das für Amazon ebenfalls kein Verlust. So kann ich die Einschränkung also nicht ganz nachvollziehen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 5, 2013 8:35 PM CET


American Audio Genie Pro USB-Audio-Interface
American Audio Genie Pro USB-Audio-Interface

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eierlegende Wollmilchsau ..., 27. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze am PC hochwertige Nahfeldmonitore und habe lange nach einem Gerät gesucht, mit dem ich Schallplatten dort auf dem Aux-Eingang abspielen kann und die Ausgangslautstärke regeln kann. Meine Nahfelder haben nämlich jeweils einen Volumeregler und daher ist es mir zu lästig, jedes mal rechts und links separat die Lautstärke zu verstellen. Die Lösung war eigentlich klar: Ein Vorverstärker, jedoch sind die in den meisten Fällen sündhaft teuer und kaum unter 300 Euro zu bekommen. Sämtliche Phonopreamps die ich mir angeschaut habe, sind nicht in der Ausgangslautstärke regelbar und wenn, dann nur im USB Betrieb am PC und da muß dann meistens noch eine Aufnahme simuliert werden um den Ton auch abzuhören.

Dann stieß ich auf dieses Gerät hier und las, daß es sogar ohne PC als Preamp funktioniert. Heute angekommen, gleich ausprobiert und es funktioniert exakt so, wie ich es mir gewünscht habe.
Eine detaillierte Anleitung zu den Reglern wäre wünschenswert, aber im Grunde ist es auch so klar. Lediglich eine Erklärung zur Empfindlichkeit der Clippingnazeige wäre doch ganz nett.
Jetzt kann ich auch Schallplatten abhören ohne PC und auf Wunsch nutzt man den USB Anschluss und kann Tapes und Platten digitalisieren.
Vor allem aber kann ich die Lautstärke am Preamp regeln und die Finger von den Monitoren lassen, so daß ich diese beim Umschalten auf USB/PC nicht wieder neu auspegeln muß.

Die Verarbeitung wirkt wertig, jedoch fängt es an zu brummenm, wenn ich das Gerät auf den Kopf drehe und dann muß erstmal an den Steckern gerüttelt werden.
Könnte evtl. ein Grund für einen Umtausch sein, aber normalerweise steht das Gerät ja an einer Stelle und wird nicht groß herumbewegt. Mir fiel es eben nur auf, als ich im Betrieb die beiliegenden Gummifüsschen drunter kleben wollte.

Der Klang des Phonopreamps ist für meinen Geschmack völlig in Ordnung. Es "mumpft" nicht, alles ist klar, luftig und differenziert. Besser als über den Phonoeingang eines 20 Jahre alten Sony Vollverstärkers und das, obwohl zu der Zeit die Phonoeingänge noch recht gut waren, im Vergleich zu dem was heutige Geräte da bieten, wenn überhaupt noch ein solcher Eingang vorhanden ist.

Das Gerät ist also auch eine Empfehlung für die Personen, die eine Preampfunktion für kleines Geld suchen und der Preis geht wirklich in Ordnung.
Selbst die günstigen Phonopreamps von Behringer kosten um die 30 Euro und sind kleine billige Plastikkistchen.
Von daher vergebe ich trotz des evtl. Wackelkontakts an den Steckern volle 5 Sterne, zumal das sicher nicht bei jedem Gerät auftritt.


Samsung Galaxy Ace 2 GT-I8160 Smartphone (9,7 cm (3,8 Zoll) Touchscreen, 5 Megapixel Kamera, Android Betriebssystem) onyx-black ohne NFC
Samsung Galaxy Ace 2 GT-I8160 Smartphone (9,7 cm (3,8 Zoll) Touchscreen, 5 Megapixel Kamera, Android Betriebssystem) onyx-black ohne NFC

18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 4 Sterne als Ansporn ..., 4. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach 13 Monaten mit dem "Ur-Ace" und einigen Macken dieses Modells haben mich die technischen Daten zum vorzeitigen Wechsel überzeugt.

Beim alten Ace existiert nach wie vor der WLAN-Bug, es startet sich manchmal spontan neu und der Arbeitsspeicher ist wirklich viel zu klein bemessen. Ständig mußte man acht geben, keine allzu speicherintensiven apps zu installieren.

Damit ist nun Schluss. Alles läuft angenehm flüssig, das Display kommt meiner Meinung nach sehr nah an die Apfeltelefone heran und viele Verbesserungen stecken im Detail. Gut, die Rückseite ist etwas weniger griffig als beim alten Ace, aber sonst liegt das Gerät sehr gut in der Hand,wohl auch dank dem geringen Größenzuwachs und der etwas runderen Form.

Es gibt aber auch einige wenige Dinge, die mir persönlich nicht so gut gefallen:

Scheinbar kein eigenständiges Bild für den Entsperrscreen mehr auswählbar.
Das Entsperren geht nun einfacher (eher zu leicht) und man kann nicht mehr mittels des rechten "Buttons" auf lautlos schalten ohne das Gerät erst freischalten zu müssen. Aber das ich Meckern auf hohem Niveau.

Was mir gar nicht gefällt:

Apps werden auf den internen Speicher installiert, der sich sd/card nennt. Zwar kann man mittels Apps die Programme weiterhin auf die externe SD Karte verschieben, aber das bringt nicht immer was. Hat man jetzt z.B. ein Programm, welches z.B. eine große Offlinekarte benötigt und keine Möglichkeit bietet einen Dateipfad einzugeben, so hat man ein Problem. Die Karte müsste dann ebenfalls auf den internen Gerätespeicher um erkannt zu werden. Je nach Dateigröße ist der interne Speicher dann gleich voll oder gar zu klein. Wieso die SD Karte nun als ext. SD Card bezeichnet ist und so für Probleme sorgt ist mir ein Rätsel.
Hier hätte man im Speichermanagement irgendwie anders entwickeln müssen und daher gebe ich "nur" 4 Sterne für ein Gerät, das sonst nach meiner jetzigen Erfahrung locker 5 Sterne verdient hätte. Sollte Samsung diesen Umstand münftig mit einem Update beheben und das Gerät weiter so flüssig und stabil laufen, reiche ich den 5. Stern gerne nach.

PS: Der Entsperrbildschirm lässt sich auch weiterhin mit einem eigenen Hintergrundbild versehen. Diese Funktion ist nun allerdings nicht mehr über das Menü des Homescreens direkt zugänglich, sondern verbirgt sich unter den Displayeinstellungen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 7, 2012 12:36 PM MEST


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich eine Steigerung zur Ixon IQ ..., 2. Juni 2012
Nach mehreren Jahren mit B+Ms Ixon IQ habe ich nun eine Alterative gefunden, die alle bisherigen Mängel der vorgenannten Lampe mit einem Schlag ausradiert und die auch im Strassenverkehr nahezu blendfrei und zugelassen ist.

Der Halter ist einfach und schnell an jedem Rad und mit verschiedenen Lenkerdurchmessern zu montieren und die Lampe sitzt bombenfest und nahezu mittig darauf, ohne kopflasitg zu werden.

Mein Sigma BC 2209 Funktacho wird auch bei direkt daneben montierter Lampe nicht gestört, weder Tempo, noch Herzfrequenz, noch Trittfrequenzanzeige, endlich ...

Das Leuchtfeld ist ein wenig spottiger als bei der Ixon IQ, allerdings gleichmässig hell und vor allem wirklich heller. Hier kommt das Licht tatsächlich auf der Strasse an. Resultiert wohl daraus, daß die LED mittig vor dem Reflektor angebracht ist und nicht von oben oder unten wie bei der Konkurrenz den Reflektor anstrahlt.

Der Druckschalter ist angenehm zu bedienen und erfordert keinen Krafteinsatz, geht aber auch nicht versehentlich an.

Keine Blendwirkung nach oben, auch nicht im Wiegetritt.

Batteriewechsel eigentlich sehr einfach, wenn man den Mechanismus einmal bedient hat.
Kein Werkzeug dafür erforderlich wie bei den Philips Saferide Versionen.

Ich habe die Lampen (direkt 2 Stück) bei einem Fahrraddiscounter aus Bonn über das Internet gekauft und dort 45 Euro pro Stück bezahlt. Für diesen Preis sicher die beste mir bekannte Frontleuchte mit Zulassung. Davon 2 Stück am Lenker (dadurch auch breitere Ausleuchtung und in der Mitte bei der Überschneidung doppelt hell) und evtl. noch eine Fenix am Helm, wenn es auch mal in völliger Dunkelheit über Waldwege geht, sollte ausreichend sein und im Gegensatz zu speziellen Wildgrillgeräten auch bezahlbar und eben strassentauglich (ohne die Fenix).
Im Gegensatz zur Ixon IQ finde ich übrigens den Lowmodus bei der Cateye für ausreichend bei nicht völliger Dunkelheit, zumal ich ja zwei von den Lampen nutze. Das entschädigt dann auch für die kürzere Laufzeit der Cateye im Vergleich zur Ixon IQ.


Busch & Müller Frontlicht IXON IQ, 192QM
Busch & Müller Frontlicht IXON IQ, 192QM
Wird angeboten von Modellauto18
Preis: EUR 34,98

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht Fisch, nicht Fleisch ..., 2. Juni 2012
Ich lege gerade bei der Frontbeleuchtung im Straßenverkehr Wert auf halbwegs blendfreie und damit zugelassene Lampen, wo die Ixon IQ lange Zeit wohl zumindestens vom Licht her kaum zu schlagen war.

Über 3 Jahre habe ich nun 2 dieser Lampen (teils gleichzeitig) vor allem in den dunklen Monaten genutzt und dabei nahm meine Toleranz gegenüber den Fehlern dieser Konstruktion nicht gerade zu.

Benutzt wurden die Lampen mit den Standard, als auch mit den Oversizehaltern. Hat man die Lampe da ein paar mal drauf und wieder ab gemacht, rappeln die Lampen permanent während der Fahrt und der Lichtkegel zittert die ganze Zeit auf und ab, nervig.

Die Halter selbst sind umständlich zu handhaben, vor allem wenn man öfters die Halter an verschiedenen Rädern einsetzen möchte. Jedes mal umständliches Herausdrehen der Schraube mit dem Hebel, dann wieder neu einstellen ...

Die LED oben drauf nervt während der Fahrt mit ständigem Geblinke, aus dem man den Akkustand nicht mal ansatzweise erkennen kann.

Der Schalter ist viel zu schwergängig und bedarf einem sehr festen Druck, bei dem sich auch gleich die Lampe verstellt, wenn man nicht von unten gegenhält.

Die Lampe ist sehr kopflastig und hängt recht weit vor dem Lenker.

Die Lampe blendet (vor allem im Wiegetritt), weil man von oben direkt hineinschaut. Ein anklebbares Plastikschirmchen wird seit geraumer Zeit verkauft und kostet nochmals einige Euro pro Stück.

Die Leuchtkraft ist sehr ungleichmässig, von Nahfeldausleuchtung keine Spur. Im oberen Bereich sehr hell, nach unten hin sehr fleckig, einfach unhomogen.

Batteriewechsel sehr pfriemelig. Das erhältliche Ladegerät würde ich den Akkus zuliebe gleich vergessen, da die Ladeelektronik nicht ansatzweise an gute Ladegeräte wie z.B. das Technoline BC700 rankommt und es zu ungleichmässiger Ladung der Akkus führt.

Nr. 1 der beiden Ixon IQs hat ein richtig weißes Licht, Nr. 2 ein total blaues Licht. Nach Mailkontakt mit B+M schickten die mir ein anderes Exemplar, was wieder eine völlig andere Lichtfarbe hatte und noch ungleichmässigere Ausleuchtung.

Bei meinem Sigma Funktacho BC 2209 zeigt die Trittfrequenz nicht mehr an, sobald die IQ eingeschaltet ist. Auch Anbringung so weit wie möglich auseinander (Tachokopf, Lampe) hat nichts gebracht, wobei ich schon mit Zusatzhalterung auf über 15cm Abstand war.
Andere Nutzer haben wohl sogar mit der Geschwindigkeitsanzeige über Funk Probleme bei eingeschalteter IQ.

Mittlerweile habe ich Alternativen getestet, so z.B. das Philips Safe Ride LED 40 Lux, was in Summe der Eigenschaften noch schlechter war (Rezension dazu habe ich verfasst) und nun aktuell die Cateye HL-EL 540G, die bis auf den Punkt "Design" die Ixon IQ in jedem Punkt ganz schlecht aussehen lässt (Rezension folgt).

Positiv anzumerken ist, daß ich nicht wie einige andere Leute Probleme mit Ausfällen hatte, keine Undichtigkeiten bei langen Regenfahrten und auch die Lampe niemals aus dem Halter gefallen ist oder sich das Batteriefach geöffnet hat. Allerdings habe ich bewusst auch immer darauf geachtet, daß jede Verriegelung zu 100% eingerastet war.

Die 3 Sterne sind mit viel Wohlwollen gemeint, da B+M zumindestens Vorreiter war, was zugelassene Lampen mit mehr als 10 Lux anging und die Laufzeit auch im Highmodus die Konkurrenz um einiges überragt.


Philips 12972NGSDLS2 H7s NIGHTGUIDE +50% 2er Kit
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut und haltbar, 27. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit Dezember 2010 ist der aktuelle Satz in meinem Auto verbaut und das, obwohl ich fast ausschliesslich mit Licht fahre. Die Haltbarkeit gegenüber anderen Birnen, die mit mehr Lichtausbeute (und das bei meist noch höherem Preis) werben ist um ein Vielfaches höher, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann.

Ob sich die Ausleuchtung mehr oder weniger stark verbessert hängt auch mit vom Scheinwerfer selbst ab. Bei meinem früheren Saab 9-3 mit H4 in konventionellen Scheinwerfern war der Zuwachs an Leuchtweite deutlich sichtbar gegenüber normalen Birnen. Bei meinem jetzigen Wagen mit Projektionsscheinwerfer ist nur zu bemerken, daß es offenbar etwas heller ist und die Sicht bei Regen und Dunkelheit deutlich besser ist. Auf jeden Fall punkten die Birnen bei der Haltbarkeit und sind alleine von daher schon den Preis wert.


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