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Rezensionen verfasst von
alge07

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Animals (2011 Remastered Version)
Animals (2011 Remastered Version)
Preis: EUR 8,59

4.0 von 5 Sternen Probelauf, 28. Juli 2016
Fast könnte man der Meinung sein, man merkt an der Folge der Alben den Überschwang eines Waters auf Band und Werk.
Je später, so mehr Waters und immer etwas weniger durchgängige Begeisterung.
Auch andere Bands hatten schöpferische Krisen, haben die nur nicht vermarktet (vermarkten müssen ?).
Sammlerstück ja, durchgehender Genuß nein.
Für mich ist dieses Album nicht mehr als ein Probelauf für "The Wall". Und so klingt es auch teilweise.
Etwas ideenlos, Zitate von den Vorgängern.
Wurde da nur noch übriges Material verwurstet, so wie in den Nachfolgealben von "The Wall" auch ?
Und garantiert kein Meilenstein, eher ein Klotz, dem Plattenvertrag geschuldet.
Aber Geschmack ist ja zum Glück individuell.
Um wieder das Pink Floyd-Gefühl zu bekommen, hilft eine "Umma Gumma" danach, 1. und 2. Seite.
Oder "Libest spacement Monitor", wers denn noch bekommt.


The Wall  [Vinyl LP]
The Wall [Vinyl LP]

4.0 von 5 Sternen Opus Magnum eines Egomanen, 24. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: The Wall [Vinyl LP] (Vinyl)
Ja, der Roger Waters und seine Bewältigung des Lebens. Vieles richtig und doch vielleicht Alles falsch gemacht.
Das Doppel-Album ist ein intellektueller fast Solo-Kraftakt, raus aus der Spur der Vorgänger, bewußt kommerziell angepasst ?
Der fast Solo-Ritt zollt Anerkennung, ist aber nicht durchgehend Genuß. Irgendwie gehen nicht immer diese Bilder an, wie bei den Vorgänger-Alben.
Man fühlt sich zu sehr mit der Nase drauf gestupst.
Etwas härter, etwas rockiger, bassorientiert, eigentlich zurück zu den Zeiten von Umma Gumma mit mehr technischen Möglichkeiten.
Wer mal vergleichen will "PF live in Pompeji" in Youtube...
Stimmlich auch nicht gerade bestens, eben halt Geschmackssache.
Gerade die Stücke, wo ein David Gilmour zum Zuge kommt, sind ja letztendlich auch die, die immer wieder bei Tourneen gespielt wurden und werden. Und für mich das eigentliche Pink Floyd.
Was hätte man noch alles gemeinsam liefern können, wenn nicht der vermeintliche Genius Waters andere weggebissen hätte. Das Ergebnis ist bekannt.
Für mich eines der Nur-80%-Alben von Pink Floyd, aber Erfolg macht ja angeblich schön.
Und hat uns, 1990 in Berlin, eines der spektakulärsten Live-Konzerte der Rockgeschichte geliefert, mehr Zuschauer als Woodstock, mehr Strombedarf als AC/DC und Metallica zusammen.


Yamaha NS C 225 2-Wege Center-Lautsprecher (120 Watt) Birke
Yamaha NS C 225 2-Wege Center-Lautsprecher (120 Watt) Birke

3.0 von 5 Sternen Ein Kompromiß, 21. Juli 2016
Wer wenig Platz unterm TV hat und trotzdem einigermaßen das Knacken der Schrift am Anfang "Independence Day" spüren will, kann den Center hier kaufen. Offensichtlich für Kino optimiert, erfüllt er seine Zweck.
Natürlich nur für die üblichen kurzen Surround-Effekte. Denn die 120 Watt nehme ich ihm nicht ab.
Die Auslenkung der "Bass"-Membranen ist schon bemerkenswert, aber auch sicher verschleißgefährdet.
Der Hochtöner, als Alu-Magnesium-Kalotte beschrieben, fällt hinter andere Alu-Kalotten doch ab, die ich besitze.
Die breite Gewebesicke erzeugt zwar einen weicheren Klang, aber auch einen Abfall in den Obertönen.
Letztendlich habe ich 8,5 dB im Menü vom RX-V 471 anheben müssen, dass er den Quadral-Boxen mit 0 dB in etwa gleichwertig klang.
Den Youtube-Basstest 2000- 0 Hz hat er sauber, ohne große Lücken, geschafft.
Konzert-Aufnahmen mit Dolby Pro Logic Music klingen anfangs gewöhnungsbedürftig.
Da ich aber meistens sowieso Stereo über die großen Frontboxen höre, akzeptabel.
Gut ist die eine abgeschrägte Gehäuseseite, so dass er leicht nach oben zeigt, bei Bedarf.
Massive vergoldete Bananenstecker-Schraubanschlüsse sind fast Perlen vor die Säue geworfen.
Wer Platz hat, sollte zu den großen Brüdern greifen.

24.7.16
Wo Yamaha die beworbenen Daten hernimmt, kann ich nicht nachvollziehen.
Eine Box mit 70 Watt Dauerbelastbarkeit bei 65 Hz als kleinen Lautsprecher einrichten zu müssen, geht garnicht.
Zur Erklärung: Kleiner Lautsprecher - tiefe Frequenzen im Subwooferbereich werden nicht an den Lautsprecher geleitet.
Bei Einstellung großer Lautsprecher sehr wohl.
Was man bei den Angaben auch durchaus machen kann. nur verschluckt sich der Center regelrecht.
Also ist der Center zur Aufwertung der Standard-Baumarkt-Anlagen sicher gut geeignet.
Denn so ist der Klang gut, nur eben ohne die tiefen Töne ab 120 Hz..
Aber für ausgewachsene Systeme eben ein Kompromiß.

28.7.16
Die Positionierung in Höhe der Mittenlautsprecher der großen Boxen brachte 2 dB weniger an notwendiger Lautstärke und ein harmonischeres Klangbild. Funktioniert natürlich nur, wenn man genug Tiefe vorm TV hat. Und natürlich mit Körperschalldämpfung, denn sonst leidet der TV unter den Schwingungen der Box.


Luciano Pavarotti - Ave Maria
Luciano Pavarotti - Ave Maria

5.0 von 5 Sternen Kleines Schätzchen, 19. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Luciano Pavarotti - Ave Maria (Vinyl)
Ist noch ne Weile hin bis Weihnachten.
Aber "Pieta signore" mit Pavarotti kann man auch bei 35 Grad hören.
Es hätte DIE Aufnahme zu, dem alles überstrahlenden, Fernsehkonzert 1978 in Montreal (Youtube) werden können.
Aber offensichtlich waren die Tonmeister bei Decca komplett überfordert.
Selbst die restaurierten Files auf der Seite von Decca haben noch die Mikrofon-Verzerrungen.
Also lags nicht am Mastering dieser "Gestattungs"-Produktion.
Später wusste man sicher, was Dynamik bei Pavarotti bedeutet.
Also wieder mal mit dem Equalizer spielen oder als Flac selbst abmischen, wer will und kann..
Trotzdem 5 Sterne, denn das kommt nicht so schnell wieder.
Einfach mal die Konkurrenz von heute und damals im Netz anhören....


Changesbowie  [Vinyl LP]
Changesbowie [Vinyl LP]

5.0 von 5 Sternen In bester Erinnerung, 13. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Changesbowie [Vinyl LP] (Vinyl)
Als nicht ausgesprochener Bowie-Fan hatte ich wohl 1990 einen guten Riecher.
Ich schreibe also über die Doppel-LP zur damaligen Tour.
Das "Space Oddity" jeden Science-Fiction-Fan anfixt, ist klar. Aber auch der Rest mit dem legendären "Heroes" und gerade dem, auf der CD vermissten, "Starman" sind immer wieder hörenswert.
Für einen Nicht-Bowie-Experten eine gute Zusammenstellung (in damals wohl neu abgemischter Qualität), die offensichtlich noch nicht ganz dem Loudness-War zum Opfer gefallen war.
Mir gefällts und wird die Erinnerung an einen ganz Großen wach halten.
Die Preise sind auch für gebrauchte Platten von 1990 in gutem Zustand voll gerechtfertigt.


Pulse [2 DVDs]
Pulse [2 DVDs]
Wird angeboten von -uniqueplace-
Preis: EUR 14,89

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Restaurierung mit kleinem Makel, 4. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Pulse [2 DVDs] (DVD)
Über Schaffen und Fertigkeiten der Musiker wäre es müßig, zu schreiben.
Eines der wohl besten Konzerte von PF ohne Roger Waters in Sachen Arrangement, Sound, Lichtshow und Tracklist.
Ich würde gern 9 Sterne vergeben (10 werden es wegen der Interlacing-Artefakte nicht).
Fast die Komplettliste der produktivsten und erfolgreichsten Zeit von PF mit reichlich Bonusmaterial.
Mein Favorit ist Sorrow (Titel 6, DVD 1) seitdem ich die passenden Boxen (-28 Hz) dafür habe..


Yamaha RX-V471 Bl 5.1 AV-Receiver (HDMI, 3D-Ready) schwarz
Yamaha RX-V471 Bl 5.1 AV-Receiver (HDMI, 3D-Ready) schwarz

4.0 von 5 Sternen Er mag es hart, 4. Juli 2016
Da ich immer erst diejenigen, die alles neu haben müssen, testen lasse und dann nach den realistischen Langzeitbewertungen schaue, habe ich jetzt hier auch mal zugeschlagen.
Multimediale Aufrüstung brauchte ich keine, da schon vorhanden.
Aber einen möglichst stabilen Allrounder mit einem guten Bildschirmmenü, der sich mit Simplink, ARC und Sony verträgt.
Trifft alles zu, was ich hier bisher Positives lesen durfte.
Die Surround-Modi sind zum Teil wirklich realistisch, wenn ich es mit meinen Mitschnitten vergleiche.
Aber Standard und Straight werden wohl die Hauptmodi sein.

Und das Wichtigste, er geht bei Lemmy, Phil und Mickey nicht in die Knie.
Der Live-Mitschnitt von 2004 (siehe Rezension) kam sowas von klar bei 22 dB, PCM 2.0, Treble 4,5/ Bass 3,0
über 150 Watt/ 235 Watt (RMS) - 3 Wege-Boxen rüber, es kamen einem fast die Tränen ;).
Ich bleibe als Metalfan bei Metallkalotten, die Entscheidung ist gefallen. Mittendrin statt nur dabei.

Bei den Pulse DVDs (siehe Rezension) muss ich anmerken, dass das Bild eine Art Verschlimmbesserung erfährt, s.h. die schon vorhandenen Interlace-Artefakte werden bei 1080p / 50 noch verstärkt, anstatt ausgeglichen. Muss vielleicht noch mal im Menü spielen und werde berichten.

Aber eins kann ich nicht nachvollziehen, die hier beschriebene angebliche Bass-Schwäche.
Bei Titel 6 (Sorrow) der DVD 1 von Pulse geht es am Anfang soweit runter, das es an den Füssen gribbelt, auch ohne Subwoofer. Vielleicht sollte man das mal im Menü ausprobieren und den Sub gezielt abwählen.
Vorrausgesetzt, die Boxen besitzen den, dafür vorgesehenen, zweiten Tieftöner mit entsprechender Weiche.
Es gibt ja nun zwei Lager, aber mit dem derzeitigen Equipment verabschiede ich mich erstmal vom Sub.

Wichtig war eigentlich nur genug Reserven, HDMI ( HD-Soundformate) und guter Klang, das funzt.
Auch mit einfachen MP3-Files 192 kBit von USB-Platte, die klingen dann zwar CD-mäßig, aber der Enhancer macht einen guten Job.

06.07.16
Ich habe mal im Straight-Modus ein Youtube-Video Basstest 2000 Hz bis runter auf 1 Hz drüber laufen lassen.
Meine entzündeten Ohren konnten keine Lücken bis 22 Hz feststellen. Gleichmäßig abnehmend bis ich nichts mehr hören, aber noch sicher an den Füßen spüren konnte. Und das bei nur Frontbox-Betrieb.
Also mal LFE-Cut und Level vom Sub checken, meist ist das das Problem.
Oft können die Front-Boxen noch locker 80-120 Hz, aber die bekommt schon der Subwoofer.
Beim Sony HT-SS 360 mit festeingestellten 150 Hz merkt man da z.B. ganz deutliche Lücken.

19.07.16
Für einige ältere Konzertmitschnitte bietet sich doch auch die PCM 2.0-Spur und dann Dolby Pro Logic Music vom Receiver an.
Hätte ich nach den Erfahrungen mit Vorgängern anderer Hersteller so nicht erwartet.
Daumen hoch, Yamaha.


Live Rust [Vinyl LP]
Live Rust [Vinyl LP]

5.0 von 5 Sternen Laut Rolling Stone Deutschland das beste Live-Album aller Zeiten, 2. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Live Rust [Vinyl LP] (Vinyl)
Ja kann man so schreiben, wobei mir eines der 10 besten besser gefällt.
Der anfangs zartfühlende, im zweiten Teil bewußt schmutzig spielende Young der jungen Jahre schont sich und seine Technik nicht eine Minute.
Und genau das war es, was haften blieb.
Die Steigerung von fast idyllischer Folklyrik über Bombast zu härtestem Rock. An einer Ecke lugt sogar der amerikanische Punk hervor. Bassteppiche ohne Ende und trotzdem jedes Wort verständlich.
Bei den Worten "from the green Onions" läuft der Countdown, man wartet auf diese brachiale Gewalt, die sicherlich schon viele Boxen zerlegt hat ;).
Er kanns halt.
Achso, wer nicht auf kastrierte Live-Mitschnitte steht, sollte zur Platte anstatt CD greifen....


Yardbirds, The - Legend Of The Yardbirds Vol. 2 - Babylon Budget - F 80018
Yardbirds, The - Legend Of The Yardbirds Vol. 2 - Babylon Budget - F 80018

4.0 von 5 Sternen Brutkasten späterer Gitarrengötter, 1. Juli 2016
Jimmi Page , Eric Clapton, Jeff Beck. Noch Fragen ?
Diese LP beinhaltet die meisten großen Hits einer Band, der man nachtrauert, wenn man weiß, was aus den einzelnen Mitgliedern danach geworden ist. Was hätte das werden können, wenn die zusammengeblieben wären.
Eine wirkliche Supergruppe, die jedem den Platz zur Kreativität ließ. Bester Blues, harte Riffs, stimmige Balladen. Oft danach kopiert.
Ob jetzt die Qualität mit der gewollten Abmischung der Urbänder zusammenhängt oder nur schlechter gemastert wurde, kann ich nicht sagen.
Die 60er Stereo-Vorstellung unterscheidet sich ja eklatant zu heutigen Hörgewohnheiten.
Mit diesr Konzession ist es eine Fünf-Sterne-Platte nur für Liebhaber. Für den Rest 4 Sterne.


Live (Iron Butterfly) (Original Rock Classics) / ATL 20093 F
Live (Iron Butterfly) (Original Rock Classics) / ATL 20093 F

5.0 von 5 Sternen Test-LP hoher Güte, 1. Juli 2016
Über die Verdienste für die Rockgeschichte von Iron Butterfly muss man vielleicht nur Justin Bieber-Jüngern was vermitteln.
Aber irgendwann hatte jedermal des Thema von "In a gadda da vida" im Ohr.
Als LP eine gute Variante, neben dem Hören eines sehr erfolgreichen Live-Albums, die Anlage zu testen.
Schaffen die Trafos die reichlichen Bässe, schafft die Nadel noch die Orgel-Passagen oder muss sie gewechselt werden.
Immer wieder erstaunlich, was für Dynamik auf eine Platte passt. Man hat den Stücken ja auch viel Platz gelassen (Seite 2 nur 19:00 min)
Hiermit kann man die Diskussion CD-LP ganz schnell beenden.


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