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Beiträge von John Spartan
Top-Rezensenten Rang: 396
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Rezensionen verfasst von
John Spartan (Scottsdale, AZ)
(TOP 500 REZENSENT)   

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Festhalle Schottenhamel - 150 Jahre Oktoberfestgeschichte
Festhalle Schottenhamel - 150 Jahre Oktoberfestgeschichte
von Amadeus Danesitz
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 29,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schottenhamel – 150 Jahre exemplarische Entwicklung des Oktoberfestes, 22. September 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ursprung des Oktoberfestes war die Hochzeit des Kronprinzen Ludwig am 12.10.1810. Am Anfang stand lediglich ein anlassbezogenes Pferderennen mit Bewirtung, dann entwickelte es sich im Verlauf der Jahre zu einem immer grösseren Volksfest. Ab 1819 übernahm die Stadtverwaltung die Ausrichtung, einher ging das Bestreben, es jährlich zu veranstalten. Das gelang mit einigen Ausnahmen, so dass es 2017 zum 184.Male stattfindet. Wegen des potentiell besseren Wetters wurde früh der Beginn auf Ende September vorverlegt und schon Ende des 19.Jahrhunderts gab es anstelle von Buden grosse, feste Bierhallen.

Die Festhalle der Familie Schottenhamel ist nicht nur schon seit 150 Jahren dabei, sondern wohl auch das gefühlte Zentrum des Festes. Hier findet u. a. seit 1950 der Anstich des ersten Fasses statt. Vorher darf kein Bier ausgeschenkt werden.

Durch die lange und dokumentierte Geschichte vom 1860 als Schreinergeselle auf der Walz nach München gekommenen Michael I. über vier Generationen bis zum heutigen Michael IV. lässt sich hier exemplarisch die Entwicklung des ganzen Oktoberfestes ablesen. Garniert wird dies mit sehr vielen historischen Bildern und Anekdoten über Geschehnisse. So war z. B. einer der Monteure für die bereits elektrische Beleuchtung (!) des Zeltes im Jahre 1888 ein junger Mann namens Albert Einstein (Ja, der Albert Einstein).

Es gibt auch Abschnitte über die Essensangebote, Musikkapellen, Geschichte der Bierkrüge bis hin zur Geschichte des kellnernden Pfarrers Schiessler. Insbesondere das Grossformat von 24 x 29cm und die auch seniorentaugliche Schriftgrösse machen das Buch zum leichten, kurzweiligen Lesestoff und lassen die teils ganzseitigen Bilder gut zur Geltung kommen.

Natürlich ist es in der überwiegenden Hauptsache eine freundlich geschriebene Schottenhamel-Historie und keine inquisitorische Oktoberfest-Abrechnung über bereits in der Presse allgemein berichtete Dinge wie Fälle von Steuerhinterziehung, Bestechung, Vorteilsnahme, massiven Streitigkeiten usw. Auch nimmt die Zeit zwischen 1933 und 1945 kaum mehr als zwei Seiten in Anspruch.

Aber: Ich gehe immer wieder gern zum Oktoberfest, weil es einfach Spass macht und nicht, weil ich Buch führen will über Schlägereien, schlechtes Benehmen, empfunden hohe Preise und sonstige negative Begleiterscheinungen, die bei jeder grösseren Menschenansammlung passieren, wenn es sich nicht gerade um ein Jahrestreffen der Amishen oder buddhistischer Mönche handelt.


Deutsch meschugge: Roman
Deutsch meschugge: Roman
von Rafael Seligmann
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,00

3.0 von 5 Sternen Meschugge? Na ja . . . ., 22. September 2017
Rezension bezieht sich auf: Deutsch meschugge: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch bekam ich von einem Mitglied unseres Literaturzirkels zur Einholung einer zweiten Meinung, wobei mir seine eigene vor dem Lesen natürlich nicht bekannt war. Der Kollege hatte sich von der Inhaltskurzbeschreibung angetan gezeigt und das Buch auch deshalb erworben, weil er Seligmann als Autor kannte.

Was wäre, wenn . . .? Kennedy nicht ermordet, Hitler als Kunststudent angenommen worden wäre, der Vater von Kim Il Sung zeugungsunfähig gewesen wäre, Napoleon als Kind von der Postkutsche totgefahren worden wäre, . . . Diese Fragestellung ist nicht neu.

Das Thema erschien mir auf den ersten Blick nicht gerade megaspannend, hätte aber interessant sein können. Das jiddische „meschugge“ mit der Bedeutung „verrückt“ beschreibt nach Ansicht nicht weniger Einwohner den aktuellen Zustand des Politikbetriebes; insbesondere so kurz vor der Bundestagswahl. Ferner scheint es einer der bevorzugten Begriffe von Seligmann zu sein, der ihn nicht nur in „Der Musterjude“ benutzte.

Kurzfassung: Die langjährige Bundeskanzlerin Hedwig Kleinert (eine phantasielose Naturwissenschaftlerin) verliert ihre Mehrheit, es tritt z. B. eine kommunistische Partei „DDR“ (Deutsche Demokratische Realsozialisten) auf. Der von den Rechtspopulisten kommende neue Bundeskanzler ist Jude, heisst Paul Levite, im selben Jahr geboren wie Seligmann und wird antisemitisch angefeindet usw. usw.

Jeder, dessen IQ über dem von fünf Metern Feldweg liegt, erkennt sofort, wer und was gemeint ist. Das allein könnte immer noch zu vergnüglichem Lesen führen, jedoch übertreibt es der Autor ganz massiv mit diesem Stilmittel. Natürlich ahnt man z. B. sofort, dass der Name „Levite“ unweigerlich früher oder später zum vom 3.Buch Moses (lateinischer Name Leviticus / Levi ist einer der 12 Stämme Israels) stammenden und allseits bekannten „Leviten lesen“ führen wird.

Es wird hier alles erheblich zu dick aufgetragen und wo der elegante Schriftsteller hätte fein mit dem leichten Florett arbeiten können, nimmt Seligmann den Vorschlaghammer. Im Ergebnis ist es ein Buch, dem man im unmittelbaren Vorfeld der Bundestagswahl 2017 einen kleinen Unterhaltungswert zuerkennen kann, welches jedoch spätestens danach sein Mindesthaltbarkeitsdatum verloren haben dürfte.

Übrigens: Mein Literaturkollege sah es sehr ähnlich, nur noch negativer.


albi Ananas - Nektar, 1 l
albi Ananas - Nektar, 1 l

2.0 von 5 Sternen ALBI Ananasnektar (50%), 19. September 2017
Grundsätzlich haben wir in der Familie ein festes Sortiment an Lebensmitteln, aus dem wir uns jeweils bedienen. Trotzdem probieren wir immer wieder Produkte aus, denn das Bessere ist des Guten Feind. So kam dieser Ananasnektar ins Haus und war eigentlich ein Fehlgriff im Regal gewesen, da wir nur Saft (und hier möglichst Direktsaft) kaufen.

Der Nektar enthält lediglich 50% Saft und ist nicht nur mit Wasser, sondern auch noch Glukose-Fructosesirup und Zucker versetzt. Direktsaft hat um die 10-12% natürlichen Zucker je nach Ananas. Da hier ebenfalls 12% Zucker enthalten sind, obwohl knapp zur Hälfte Wasser zugeführt wurde, ergibt sich eine Beimischung von rund 60g auf einen Liter.

Im Ergebnis schmeckt dieser Ananasnektar „dünn“ und dafür dann deutlich zu süss. Der Nährwert liegt bei 58kcal/100ml, was knapp über dem Wert von Direktsaft liegt. Der Nektar ist aus konventioneller Herstellung und Konzentrat.

Im Einzelhandel kostet ALBI Ananasnektar ebenfalls um die € 1.39 wie hier bei PANTRY. Einen richtig guten 100%-Ananassaft gibt es z. B. von TEGUT für € 1.99, also dann bei hälftiger Wasserzugabe für € 0.99. Dieser ist dann auch Direktsaft ohne zusätzlichen Zucker und nicht aus Konzentrat plus deutlich billiger und nach meiner Meinung die eindeutig bessere Wahl. Hersteller für TEGUT ist die bekannte Firma „Becker’s Bester“.

MHD war zehn Monate (aktuell 07/2018).


Erasco Markklößchen-Topf 800g
Erasco Markklößchen-Topf 800g
Wird angeboten von Süsswaren-Paradies
Preis: EUR 3,24

2.0 von 5 Sternen ERASCO Markklösschen Topf, 15. September 2017
Dieses Dosengericht habe ich nicht über Pantry/AMAZON bezogen, sondern mal bei REWE zum Probieren gekauft und es hat sich überhaupt nicht gelohnt.

In den vergangenen Jahrzehnten habe ich mich durch so ziemlich das ganze Programm an Fertigsuppen/-mahlzeiten verschiedenster Anbieter gegessen. Letztlich entscheide ich mich heute in fast allen Fällen für das Angebot von ERASCO; insbesondere im Vergleich mit Sonnen-Bassermann. Egal welches Produkt, egal welche Gebindegrösse hat ERASCO nach meinem persönlichen Geschmack (über den man bekanntlich nicht streiten kann), das wohlschmeckendere Angebot. Preislich liegt es allerdings auch jeweils im oberen Bereich. Aber: Man gönnt sich ja sonst nichts.

Klar ist: Selbstgemachter Eintopf mit Markklösschen schmeckt besser (falls man kochen kann); insbesondere, weil man individuell nach persönlichen Vorlieben gestalten kann (und ich nie mit Guarkernmehl verdicken würde). Aber Suppenfleisch über Stunden auskochen und schneiden, Gemüse plus ggf. Kartoffeln/Nudeln separat zubereiten und hinzugeben pp. ist eine Arbeit, die nach meiner Einschätzung erst ab mindestens 20 Portionen Sinn macht. Also bleibt für die kleine Zwischenmahlzeit nur der Griff zur Konserve.

Für mich ist bei kräftigen über 190cm erst die 800ml Dose eine eigenständige Mahlzeit und die ist in der Microwelle ruckzuck fertig. Natürlich muss man bei Fabrikkost geschmackliche Abstriche machen, aber hier ist es eindeutig zu viel davon. Die Optik entspricht nicht im Entferntesten dem Bild auf der Dose, sondern es ist eine grosse Menge Brühe mit wenig Gemüse und Nudeln, deren Konsistenz mehr weich als al dente ist. Die Beigabe (6%) von „Markklösschen“ ist äusserst überschaubar und diese sind einfach ungeniessbar. Vermutlich weil sie sich jahrelang in der Brühe halten können müssen, schmecken sie nur nach matschigem Paniermehl und da ist nichts zu verfeinern.

Zugegebenermassen sind Markklösschen für Laien eine grosse Aufgabe, aber es gibt wirklich brauchbare als Fertigprodukte und damit kann man seine eigene Suppe ergänzen.

Der Nährwert beträgt 44kcal/100g bei lediglich 1.7% Fett und 1.0% Salz, was eigentlich recht gute Werte sind, aber leider schmeckt es auch so. Im Einzelhandel kostet diese Dose um € 2.40; MHD war Ende 2019.


Erasco Markklößchen Topf, 3er Pack (3 x 800 g Dose)
Erasco Markklößchen Topf, 3er Pack (3 x 800 g Dose)
Preis: EUR 7,17

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ERASCO Markklösschen Topf, 15. September 2017
Dieses Dosengericht habe ich nicht über Pantry/AMAZON bezogen, sondern mal bei REWE zum Probieren gekauft und es hat sich überhaupt nicht gelohnt.

In den vergangenen Jahrzehnten habe ich mich durch so ziemlich das ganze Programm an Fertigsuppen/-mahlzeiten verschiedenster Anbieter gegessen. Letztlich entscheide ich mich heute in fast allen Fällen für das Angebot von ERASCO; insbesondere im Vergleich mit Sonnen-Bassermann. Egal welches Produkt, egal welche Gebindegrösse hat ERASCO nach meinem persönlichen Geschmack (über den man bekanntlich nicht streiten kann), das wohlschmeckendere Angebot. Preislich liegt es allerdings auch jeweils im oberen Bereich. Aber: Man gönnt sich ja sonst nichts.

Klar ist: Selbstgemachter Eintopf mit Markklösschen schmeckt besser (falls man kochen kann); insbesondere, weil man individuell nach persönlichen Vorlieben gestalten kann (und ich nie mit Guarkernmehl verdicken würde). Aber Suppenfleisch über Stunden auskochen und schneiden, Gemüse plus ggf. Kartoffeln/Nudeln separat zubereiten und hinzugeben pp. ist eine Arbeit, die nach meiner Einschätzung erst ab mindestens 20 Portionen Sinn macht. Also bleibt für die kleine Zwischenmahlzeit nur der Griff zur Konserve.

Für mich ist bei kräftigen über 190cm erst die 800ml Dose eine eigenständige Mahlzeit und die ist in der Microwelle ruckzuck fertig. Natürlich muss man bei Fabrikkost geschmackliche Abstriche machen, aber hier ist es eindeutig zu viel davon. Die Optik entspricht nicht im Entferntesten dem Bild auf der Dose, sondern es ist eine grosse Menge Brühe mit wenig Gemüse und Nudeln, deren Konsistenz mehr weich als al dente ist. Die Beigabe (6%) von „Markklösschen“ ist äusserst überschaubar und diese sind einfach ungeniessbar. Vermutlich weil sie sich jahrelang in der Brühe halten können müssen, schmecken sie nur nach matschigem Paniermehl und da ist nichts zu verfeinern.

Zugegebenermassen sind Markklösschen für Laien eine grosse Aufgabe, aber es gibt wirklich brauchbare als Fertigprodukte und damit kann man seine eigene Suppe ergänzen.

Der Nährwert beträgt 44kcal/100g bei lediglich 1.7% Fett und 1.0% Salz, was eigentlich recht gute Werte sind, aber leider schmeckt es auch so. Im Einzelhandel kostet diese Dose um € 2.40; MHD war Ende 2019.


Die NSDAP: Eine Partei und ihre Mitglieder
Die NSDAP: Eine Partei und ihre Mitglieder
von Sven Felix Kellerhoff
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 25,00

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist absolut nicht überflüssig, 15. September 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
„Nicht noch ein Nazi-Buch“ wird vielleicht mancher sagen. Aber doch, denn über die NSDAP ist weit weniger geschrieben worden als über ihren bekanntesten Parteivorsitzenden. Und gerade ihre Historie bestätigt immer wieder eine der Kernaussagen meines Uni-Professors: „Durch Analyse der Geschichte können Sie viel mehr lernen, als Sie durch eigenes oder kooperierendes Arbeiten/Nachdenken jemals herausfinden werden.“ Denn sie wiederholt sich immer wieder in zumeist kaum abgewandelter Form; damals wie heute.

Sven Kellerhoff ist studierter Historiker und Publizist. Er arbeitet seit knapp 20 Jahren für den Springer-Verlag und ist seit 2003 leitender Redakteur für Zeit- und Kulturgeschichte bei der WELT. In knapp 20 Büchern hat er bisher über deutsche Geschichte geschrieben; meistens über Themen im Zusammenhang mit der NS-Zeit.

Kellerhoffs Buch zeigt auf: Leider war die Weimarer Republik als ganz bewusstes Gegenstück zur Kaiserzeit ein Rechtsstaat, der seinen ausgewiesenen Feinden gemäss demokratischen Spielregeln ein deutliches Zuviel an Möglichkeiten bot und überliess. Zwar hatte schon der Leipziger Staatsgerichtshof im März 1923 richtig geurteilt „Die Partei arbeitet augenscheinlich auf die Errichtung einer nationalen Diktatur hin“, zwar gab es immer wieder Teilverbote der NSDAP, Auftrittsverbote für Hitler usw., aber letztlich wurde alles z. B. vor der Reichstagswahl 1928 aufgehoben, um „ungehinderte Möglichkeit zu Wahlvorbereitungen“ zu lassen.

Genauso gab es mehrfach mit dem damaligen Recht korrespondierende Möglichkeiten, den Österreicher Hitler als Ausländer einfach auf Grund seiner radikalen Umtriebe auszuweisen. Denn er war der personifizierte Hassprediger, wie man es heute nennen würde. Von Anfang an war er die Partei und diese wurde mit ihm allein identifiziert. Deutlich wird das nach dem versuchten Putsch am 09.11.1923, als Hitler für ein Jahr in Landsberg im Gefängnis sass (und dort „Mein Kampf“ schreiben konnte). In dieser Zeit dümpelte die NSDAP vor sich hin, was sich nach seiner frühzeitigen(!) Entlassung wieder schlagartig änderte.

Es wird allerdings genauso klar, dass Hitler nicht ohne diese Partei an die Macht gekommen und so lange dort geblieben wäre. Insbesondere die Mitglieder vor 1933 gierten nach einer Gemeinschaft, die ihnen in unsicheren Zeiten einen klaren Rahmen, Ziele, Solidarität und vor allem ein Feindbild bot. Die Volksgemeinschaft funktionierte bis Kriegsende; sei es durch KdF-Schiffe, Kinderlandverschickung, am Ende das Organisieren des Volkssturms auch mit Kindern, die bereits ganz jung von der Partei vereinnahmt und indoktriniert worden waren. Die Parteizugehörigkeit zeigte öffentlich durch das Tragen von Uniformen, dass die Menschen zusammengehörten. Der „Reichsparteitag“ mit zehntausenden Uniformierten dokumentierte die Wichtigkeit und Bedeutung dieser Gemeinschaft, nicht des Einzelnen; ausser natürlich dem „Führer“ und seinen nächsten Gefolgsleuten.

Im Vorwort räumt Kellerhoff ein, dass er keine bahnbrechend neuen Erkenntnisse präsentieren wird. Dafür ist einfach schon zuviel über die NS-Zeit publiziert worden. Aber er nimmt sich unter anderem bisher noch nicht ausgiebig gewürdigtes Material vor, das Parteimitglieder selbst und freiwillig geliefert hatten und welches exemplarisch verrät, wie sie tickten: Der amerikanische Soziologe Theodore Abel hatte 1934 ein Preisausschreiben initiiert, in dem es um die „beste persönliche Lebensgeschichte eines Anhängers der Hitler-Bewegung“ ging. Die daraufhin erfolgten 683 Einsendungen (von denen rund 100 verschollen sind) waren zwar bisher nicht unbekannt, jedoch nicht so akribisch ausgewertet worden, wie Kellerhoff es tut.

Natürlich ist das auf Grund der recht kleinen Zahl alles andere als repräsentativ (eine Wiederholung durch Abel 1939 mit rund 3,000 Beiträgen ist ebenfalls verschollen), ergibt jedoch trotzdem ein Bild, das eigentlich dem Inhalt einer klassischen Partei widerspricht: Man empfand sich als Teil einer religionsartigen „Bewegung“, Meinungsbildung durch gleichberechtigte Diskussion war verpönt, „oben“ sollte entschieden und geführt werden, der eigentlich nur politische Gegner war ein Todfeind, den es mit allen Mitteln zu bekämpfen galt, Toleranz ist Schwäche, Schuld sind immer nur die „anderen“ (z. B. Kommunisten, Juden) usw.

Parlament und Wahlen dienten lediglich dem Ziel einer Machtergreifung, um dann totalitär zu handeln. Der Abgeordnetenstatus schützte vor Strafverfolgung, mit der Reichsbahn war man auf Steuerzahlerkosten sehr mobil und konnte sich einer damals noch teuren Infrastruktur mit Telefon, Telegramm und anderen Mitteln bedienen. Ausserhalb der Parlamente schuf man Konflikte oder verschärfte sie, indem Ereignisse wie Arbeitslosigkeit, Weltwirtschaftskrise, Unzufriedenheit mit dem völlig zersplitterten Parteiengemisch (keine 5%-Klausel o. ä.) insbesondere durch rücksichtslose Gewaltanwendung eskaliert wurden.

Das verunsicherte den ohnehin völlig demokratieunerfahrenen Bürger noch weiter und liess die Rufe nach einer Führungspersönlichkeit, die mit alledem aufräumte, lauter werden. Und hier bot sich die NSDAP als Lösung des zum Teil selbst produzierten Problems an. Die Bürgerlichen nahmen den geifernden, oft genug unflätig schreienden Hitler nicht wirklich ernst und auch von Papen glaubte noch 1933, ihn durch Einbindung in eine Regierung lenken und beherrschen zu können.

Hier gibt es wiederum eine Vielzahl von Parallelen zur Jetztzeit: Politische Extremisten sowie religiöse Hassprediger können fast ungehindert ihre demokratischen Rechte wahrnehmen, konkrete Gefährder des aktuellen Gemeinwesens laufen frei herum, werden zum Grossteil aus Steuergeldern alimentiert und die an der Spitze agierenden Politiker wiederholen gebetsmühlenartig, dass dieser demokratische Rechtsstaat das alles problemlos aushält und die Bürger dem teilweise schon terroristischen Treiben mit noch mehr Toleranz und demokratischer Teilhabe begegnen sollen.

Forstet man nur die letzten 150 Jahre durch, so wird man ausschliesslich feststellen, dass sich eine Gemeinschaft noch nie behaupten konnte, wenn sie sich nicht entschieden gegen ihre Feinde wehrte. Jedes Gewährenlassen und Nachgeben wird vom Gegner immer als Schwäche identifiziert und ermuntert nur, den Bogen noch weiter zu überspannen. So z. B. Premier Chamberlain 1938 mit seiner Politik des „Appeasement“ gegenüber Hitler. Die Duldung des „Anschlusses“ Österreichs und das „Verschenken“ des Sudetenlandes (welches gar nicht GB gehörte) beendeten nicht Hitlers Grossmachtpläne, sondern ermunterten ihn, noch erheblich weiter zu gehen. Der angeblich Klügere gibt eben so lange nach, bis er der Dumme ist!

Lässt sich Erdogan von Merkels Sanftheit beeindrucken? Ändern Gewaltverbrecher ihr Verhalten nach dem Kontakt mit der sehr verständnisvollen deutschen Justiz? Liessen sich die Taliban von wohlmeinendem Demokratiegequatsche und Verständnis umstimmen? Hat die Rote Armee Fraktion nach Appellen an die Menschlichkeit aufgehört zu morden?

Dabei gibt es nicht nur wie in der Weimarer Zeit aktuelle rechtsstaatliche Möglichkeiten, sondern man hat bereits (erfolgreiche) Erfahrungen mit ihrer Anwendung. Der islamische Fundamentalist Metin Kaplan, besser bekannt als „Kalif von Köln“, reiste 1982 als Tourist ein. Er wurde in der Türkei als Extremist gesucht und bekam hier Asyl. Daran änderte auch sein erfolgreicher Aufruf 1996 zur Ermordung eines Gegners nichts. Jahrelang beschäftigte er alle Gerichtsinstanzen, bis er 2004 abgeschoben wurde und für seinen Bereich Ruhe einkehrte.

Ähnlich hätte die Weimarer Republik auch mit ihren gewalttätigen Feinden umgehen und deshalb überleben können. Die gütige Unentschlossenheit kombiniert mit dem Willen, sich kein Verhalten wie zur Kaiserzeit vorwerfen lassen zu wollen, führte letztlich die halbe Welt noch weit über die Kante des Abgrundes hinaus.

Nach der Machtergreifung 1933 existierte die NSDAP natürlich weiterhin und wurde zur absolut mitgliederstärksten Partei, die Deutschland jemals hatte. Eine Bedeutung über die eines Hitler-Wahlvereins und „Fan-Clubs“ hinaus hatte sie als allgegenwärtige Klammer, die das Volk umschloss und die gefühlte Sicherheit einer allumfassenden Solidargemeinschaft gewährte.

Bei Kriegsende waren die Alliierten wohl mehr erbost als überrascht, dass von den mehreren Millionen Parteimitgliedern scheinbar keines mehr vorhanden war; nahezu unisono bekundeten alle, Nazis seien nur die anderen gewesen und man selbst sei auch Opfer und nicht (Mit-)Täter. „Die Deutschen tun, als seien die Nazis eine fremde Rasse von Eskimos, die vom Nordpol gekommen und irgendwie in Deutschland eingedrungen sind“ wie ein amerikanischer Major sarkastisch konstatierte.

Mit einem kurzen Abriss über die „Entnazifizierung“ endet Kellerhoffs Schilderung des chronologischen Werdegangs der NSDAP. Es folgen sehr umfangreiche Quellenangaben und das Literaturverzeichnis.

Insgesamt ein sehr interessantes und gut recherchiertes Buch über Aufstieg und Ende einer totalitären, menschenverachtenden Massenbewegung und einem „Führer“, die zur Machtergreifung und -ausübung untrennbar zusammengehörten, jedoch durch eine ganz und gar nicht wehrhafte Demokratie begünstigt wurden.


Macht und Pracht: Die Düsseldorfer Königsallee im Nationalsozialismus (Kleine Schriftenreihe der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf)
Macht und Pracht: Die Düsseldorfer Königsallee im Nationalsozialismus (Kleine Schriftenreihe der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf)
von Hildegard Jakobs
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine „Prachtstrasse“ zur NS-Zeit, 13. September 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachtrag 19.09.2017 : Seit einer Woche und noch bis zum 14.01.2018 läuft in der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf eine Ausstellung zur Verfolgung und Ermordung Düsseldorfer Obdachloser während der NS-Zeit. Auch hier kann man sich exemplarisch informieren, falls dies für die eigene Heimat weniger umfassend dokumentiert sein sollte.

Die Düsseldorfer Königsallee (1851 zur Herrscherbesänftigung umbenannt, nachdem der preussische König Friedrich Wilhelm IV. 1848 in der zuvor „Kastanienallee“ mit Pferdekot beworfen worden war) war seit ihrer Gestaltung Anfang des 19.Jahrhunderts immer eine besondere Strasse im Zentrum der jetzigen Landeshauptstadt. Ein breiter Wassergraben in der Mitte mit mehreren Brücken darüber, doppelte Gehwege auf beiden Seiten, am Nordende ein grosser wasserspeiender „Tritonenbrunnen“, Luxushotels, ein Gymnasium, grosse Bankgebäude und viele Geschäfte mit insbesondere hochpreisigen Waren.

Und nicht zu vergessen das Anfang des 20.Jahrhunderts gebaute riesige Kaufhaus TIETZ (heute KAUFHOF), dessen jüdische Eigentümer zur NS-Zeit ihre gesamte Kaufhauskette zwangsverkaufen mussten. Ferner das als Girardethaus bekannte Zeitungsverlagsgebäude sowie eine Vielzahl anderer über die Stadtgrenzen hinaus bekannter Örtlichkeiten.

Dieser achte Band „Kleine Schriftenreihe“ der unter aktueller Leitung von Dr. Bastian Fleermann seit 30 Jahren sehr rührigen „Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer nationalsozialistischer Gewaltherrschaft“ im (NS-)geschichtsträchtigen historischen Stadthaus (ehemaliges Polizeipräsidium bis 1934) mitten in der Altstadt schildert exemplarisch am Schicksal mehrerer damals prominenter Kö-Anlieger (Laden- und Kinobesitzer, Rechtsanwalt, IHK-Vorstand, der berühmte Galerist Alfred Flechtheim und viele mehr) die Entwicklungen ab 1933 und die Vereinnahmung der Strasse durch die Nazis.

Da wurde nicht nur die Westseite in „Albert-Leo-Schlageter-Allee“ umbenannt, Hitler paradierte im Cabrio, Goebbels mit der ganzen Familie beim Schaufensterbummel zu Fuss, sondern es wurden presse- und öffentlichkeitswirksam z. B. die Sammlungen für das „Winterhilfswerk“ durchgeführt und lokale NS-Grössen zeigten sich gern in den Cafés.

Der Buchtext wird ergänzt mit vielen (teils bisher unbekannten) Fotos, Zeitzeugenberichten (so des 90jährigen Manfred Droste vom veröffentlichenden Verlag), Zeitungsausschnitten und Dokumenten. Die mit Angabe der jeweiligen Hausnummer einhergehenden Schilderungen mögen im Detail vielleicht für Düsseldorfer Bürger interessanter sein; das Buch als Gesamtwerk dürfte hingegen auch auf die Entwicklungen in vielen anderen ähnlichen Strassen im damaligen Reich passen.

Insofern kann es beispielhaft dienen für die Veränderungen des insbesondere exponierten öffentlichen Verkehrsraumes nach 1933 so wie die in Düsseldorf seit Jahrzehnten sehr intensiv recherchierte Geschichte der zwölf schicksalhaften Jahre das System der Gewaltherrschaft in seinen Grundzügen belegt.

Band 1 : Die Gestapo Düsseldorf 1933 – 1945
Band 2 : Herrschaft der Gewalt (Machtübernahme 1933 in Düsseldorf)
Band 3 : Synagogen in Düsseldorf (1712 bis zur Gegenwart)
Band 4 : Das Düsseldorfer Stadthaus (Kloster, Polizeipräsidium, Gedenkstätte)
Band 5 : Düsseldorfer Deportationen 1933 – 1945
Band 6 : Die Düsseldorfer KZ-Aussenlager (1942 – 1945)
Band 7 : Die Düsseldorfer Rabbiner (1706 – 1941)


Amecke Sanfte Säfte Orange, 1 l Packung
Amecke Sanfte Säfte Orange, 1 l Packung
Preis: EUR 1,59

4.0 von 5 Sternen AMECKE Sanfte Säfte Orange über Pantry, 13. September 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich bevorzuge ich möglichst frische Direktsäfte ebenso wie Roh-/Vorzugsmilch statt H-Milch. Aber an transportablen, haltbaren Säften kommt man kaum vorbei, wenn man nicht gerade auf einer sonnenverwöhnten Obstplantage lebt. Selbstgepresster Orangensaft ist gut trinkbar und hat um die 9% natürlichen Zucker. Falls möglich, sollte man auf jeden Fall solchen mit Fruchtfleisch trinken, denn darin sind eine Vielzahl von Antioxidantien (zellschützende Stoffe). Wer sich sensorisch am Fruchtfleisch stört, kann es leicht per Mixer „atomisieren“.

Dieses AMECKE Produkt ist aus rückverdünntem Konzentrat; Fruchtfleisch ist nicht enthalten. Der Geschmack liegt auf dem Niveau gleichartiger Konkurrenzprodukte und erscheint hier besonders „mild“ ohne herbe Note. Insgesamt ergibt das 45kcal/100ml, was ein normaler Wert unter diesen Bedingungen ist. Der Zuckeranteil liegt bei (natürlichen) 9.6%.

„Sanfte Säfte“ als Registered Trademark von AMECKE soll auf die Verwendung besonders säurearmer Früchte hinweisen. Dies ist kein Werbegag, sondern je nach Sorte, Reifezeit, Intensität der Sonneneinstrahlung usw. ergeben sich deutlich unterschiedliche Säuregehalte bis hin zu Magenreaktionen insbesondere sensibler Konsumenten. Nach meinen Erfahrungen, insbesondere im Vergleich zu selbstgepressten Säften verschiedener Provenienzen, ist dieser Saft wirklich säurearm.

Die Verpackung ist FSC-zertifiziert (umweltgerecht, sozial förderlich usw. „fsc.org“). Der Saft selbst ist aus konventioneller Herstellung.

Mit € 1.59 pro Packung ist der aktuelle Preis bei PANTRY im Bereich des Preisniveaus des stationären Handels. Ähnliche Produkte sind bei Discountern billiger; hier muss der Geschmack entscheiden. MHD der aktuellen Lieferung sind acht Monate (04/2018).


Mövenpick Gourmet-Frühstück Mango-Marille, 250 g
Mövenpick Gourmet-Frühstück Mango-Marille, 250 g
Preis: EUR 2,29

5.0 von 5 Sternen MÖWENPICK Gourmet-Frühstück Mango-Marille (250g) über PANTRY, 12. September 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Möwenpick ist ein seit rund 70 Jahren bestehendes Schweizer Unternehmen mit den Geschäftsfeldern Hotels, Restaurants und Nahrungsmittelvertrieb. Bei etlichen Produkten hat die Firma ihren Namen an Hersteller vermietet. So auch hier: Seit gut 30 Jahren ist „Möwenpick“ eine Premium-Produktlinie von SCHWARTAU.

Als eingeschworener Fan österreichisch/bayrischer Nahrung bin ich schon vor Jahrzehnten zu Beginn meines Aufenthalts in Westeuropa nicht nur auf Wiener Schnitzel, Kaiserschmarrn und Sachertorte, sondern auch beim Palatschinkenessen auf die wunderbaren Konfitüren von d’Arbo aus Tirol gestossen. Es dauerte lange, bis ich auch mal anderes probierte und seitdem gehört SCHWARTAU gleichberechtigt zu meiner absolut ersten Wahl; ganz besonders die Produktlinien „Extra“ und eben „Möwenpick“.

Sie enthält 35% Marille (Aprikose), 20% Mango und fast genau so viel Zucker. Deshalb verwundern die daraus resultierenden rund 200kcal/100g auch nicht. Das ist bei gleichartigen Produkten aber nicht anders, denn das Einkochen von Früchten mit sehr viel Zucker ist seit jeher das Prinzip der Marmeladen-/Konfitürenherstellung.

Der Geschmack hier ist sehr cremig-fruchtig und authentisch, es dominiert leicht die Marille, von der Stücke beim Verzehr deutlich herauszuschmecken sind. Deutlich besser bekommt man es beim Selbermachen auch nicht hin, wobei der Aufwand bei kleinen Mengen nicht lohnt.

Mit € 2.29 pro Glas mit 250g ist der aktuelle Preis bei PANTRY im normalen Bereich der Preisspanne des stationären Handels. MHD der aktuellen Lieferung ist knapp ein Jahr (07/2018).


Erasco Grüne Bohnen-Eintopf, 800 g
Erasco Grüne Bohnen-Eintopf, 800 g

4.0 von 5 Sternen ERASCO Grüne Bohnen-Eintopf (800g) über PANTRY, 12. September 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In den vergangenen Jahrzehnten habe ich mich durch so ziemlich das ganze Programm an Fertigsuppen/-mahlzeiten verschiedenster Anbieter gegessen. Letztlich entscheide ich mich heute in fast allen Fällen für das Angebot von ERASCO; insbesondere im Vergleich mit Sonnen-Bassermann. Egal welches Produkt, egal welche Gebindegrösse hat ERASCO nach meinem persönlichen Geschmack (über den man bekanntlich nicht streiten kann), das wohlschmeckendere Angebot. Preislich liegt es allerdings auch jeweils im oberen Bereich. Aber: Man gönnt sich ja sonst nichts.

Klar ist: Selbstgemachter Grüne Bohnen-Eintopf schmeckt besser (falls man kochen kann); insbesondere, weil man individuell nach persönlichen Vorlieben gestalten kann (und ich nie mit Guarkernmehl verdicken würde). Aber Suppenfleisch über Stunden auskochen und schneiden, Kartoffeln und Gemüse separat zubereiten und hinzugeben pp. ist eine Arbeit, die nach meiner Einschätzung erst ab mindestens 20 Portionen Sinn macht. Also bleibt für die kleine Zwischenmahlzeit nur der Griff zur Konserve.

Für mich ist bei kräftigen über 190cm erst die 800ml Dose eine eigenständige Mahlzeit und die ist in der Microwelle ruckzuck fertig. Natürlich muss man bei Fabrikkost geschmackliche Abstriche machen; die Optik wird eindeutig dominiert von Kartoffeln, Bohnen und Karotten, deren Konsistenz mehr weich als al dente ist. Die Beigabe (3.8%) von Rindfleisch ist äusserst überschaubar, aber insgesamt ist es für ein Fertigprodukt ganz gut. Ferner besteht ja noch die Möglichkeit, es zu verfeinern.

Der Nährwert beträgt 48kcal/100g bei lediglich 1.7% Fett und 1.0% Salz, was recht gute Werte sind. Im Einzelhandel kostet diese Dose um € 2.40; für den Gastrobereich gibt es hiervon eine Riesendose mit 4,500g (um die € 14 - 15.-, soweit erhältlich). MHD der aktuellen Lieferung ist Ende 2019.


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