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Rezensionen verfasst von
Maik König (Spenge, Westfalen)
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Scythe SCMG-2100 Mugen II Prozessorkühler
Scythe SCMG-2100 Mugen II Prozessorkühler

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leise aber schwer montierbar, 23. Januar 2011
Der Kühler macht was er soll, er kühlt meinen AMD Phenom X4 leise und effektiv, auch wenn ich ihn drastisch übertakte. Aber die Montage ist nichts für ungeübte, da man die Standardhalterung für den CPU-Kühler entfernen muss.


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ungenauer Tastenhub und schlimmer, 16. Juli 2010
Ich habe mir das Set in einem Elektronikladen gekauft, da mein altes Set - auch Logitech aber anderes Produkt - leider den Geist aufgegeben hat. Die Einrichtung funktioniert problemlos und dann fangen die Probleme an.

Die Tasten sind billig, der Druckpunkt viel zu weich und auch noch absolut ungeeignet für meine relativ grossen Hände, da die Finger dauernd aneinander stossen. Die Sonderfunktionen mancher Tasten werden teilweise, wie aus dem Laptop-Bereich bekannt, mit einer Fn-Taste aktiviert, was die Übersichtlichkeit im Desktopbereich vernichtet.

Die Tastatur besitzt nur einen USB-Sender, der auf keinen Fall mittels zusätzlichem HUB angeschlossen werden sollte, da dann z.B. das PC-Bios nicht erreicht werden kann, da dieses nicht immer den HUB initialisiert. Der USB-Funkadapter abeitet mit BluTooth, was grundsätzlich problemlos ist, jedoch nicht für prompte Reaktionen wie z.B. in PC-Spielen taugt. Die Maus hat einige Spielereien, die im Büroalltag vielleicht nützlich sein mögen, letztlich aber nur nerven. So kann man die Rast-Funktion des Mausrades mit der Software an und abschalten. Nette Idee, aber nach meinem Empfinden macht es das ganze System des Rades recht wackelig.

Das Daumenrad ist sehr schwergängig, was die Eingewöhnung zusätzlich erschwert. Der integrierte Akku lässt sich nicht austauschen, nach meiner Ansicht ein absolutes KO-Kriterium. Immerhin gibt es einen Schalter, um die Maus bei Nichtbenutzung auszuschalten um den Akku zu schonen.

Die Batterien der Tastatur sind austauschbar, allerdings sind 4 AA-Batterien schon ein hartes Stück Brot nur für eine Tastatur. Benötigt werden die vermutlich auch wegen dem integrierten LCD-Display. Letzteres ist eine nutzlose Spielerei. Man kann zwischen verschiedenen Ansichten umschalten, darunter so "wichtige" Dinge wie Uhr, Temperatur oder Tastendrücke.

Mit anderen Worten: Ich werde das Set wieder zurück geben und nach besserem suchen.


BenQ G2420HDBE 61 cm (24 Zoll) WideScreen TFT Monitor VGA / DVI-D (Kontrastverhältnis 40.000:1, Reaktionszeit 5ms) schwarz
BenQ G2420HDBE 61 cm (24 Zoll) WideScreen TFT Monitor VGA / DVI-D (Kontrastverhältnis 40.000:1, Reaktionszeit 5ms) schwarz

220 von 232 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für die meisten absolut ausreichende Technik zum guten Preis, 22. Januar 2010
Der Reihe nach:
Typisch Amazon die schnelle Lieferung.

Das Gerät ausgepackt, den Fuss montiert, per (zusätzlich bestelltem weil nicht beigelegt) DVI-Kabel mit der Grafikkarte verbunden und den Rechner angeschaltet. Windows 7 erkennt das Gerät automatisch und aktiviert die korrekte Auflösung. Irritiert war ich allerdings, dass sich der Monitor nicht wie mein alter Bildschirm automatisch anschaltet, wenn er Strom von meiner schaltbaren Steckdosenleiste bekommt. Aber das kann man ja verschmerzen.

Die Farben sind jedoch ohne Nachbearbeitung katastrophal, weil Windows 7 das falsche Farbprofil aktiviert, was auch so manche Rezension zu diesem Gerät erklären würde. Da hat vermutlich jemand nicht aufgepasst, was sein System denn mit dem Monitor machen will. Auf der mitgelieferten Treiber-CD findet sich das korrekte Profil, für VGA und DVI-Anschluss getrennt (Ja, das ist gut so!). Installieren und anschliessend noch in der Farbverwaltung aktivieren und das Bild sieht um Längen besser aus. Der Monitor kann auf den sRGB-Farbraum eingestellt werden, allerdings sind meine Kenntnisse nicht gut genug, um eventuelle Folgen davon zu beurteilen. sRGB erzeugt bei mir ein deutlich rotstichtiges Bild, weshalb er hier mit "Standard" arbeitet, was den nutzbaren Farbraum vergössert, aber je nach Grafikprogramm und Quellenmaterial durchaus Nachteile mit sich bringen kann. Professionelle Grafiker sollten den Monitor also meiden, das dürfte aber ohnehin keine grosse Überraschung sein. Mehr Informationen zum Thema Farbraum liefert die Suchmaschine der Wahl.

Die vorhandene Auto-Funktion zum Einstellen des Bildes funktioniert nur beim VGA-Anschluss, bei Verbindung über DVI wird die deaktiviert. Nach meinem Empfinden ist das zwar richtig, kann bei Laien aber zu Irritationen führen, speziell deshalb, weil man es erst nach etwas Stöbern auf der CD entdeckt. Dürfte ebenfalls die eine oder andere Rezension hier erklären.

Man kann zwei Geräte gleichzeitig anschliessen, eins per DVI eins per VGA, der Monitor kann per Knopfdruck zwischen ihnen umschalten. Jedenfalls sollte das gehen, ich habe es nicht getestet.

Einige Dinge sollte man verinnerlichen, bevor man einen so großen Monitor kauft:
- Das Gerät ist wirklich groß. Wer nur einen kleinen Rollschreibtisch hat, den man mal eben hervorkramt um etwas zu surfen, sollte ihn nicht kaufen. Dafür ist er auch viel zu schade.
- Die riesige Auflösung ist gewöhnungsbedürftig, nicht zuletzt durch die plötzlich deutlich grösseren Wege, die die Maus zurücklegen muss. Die Windows Taskleiste kann man getrost an den Bildschirmrand verfrachten statt sie oben oder unten anzuheften. Gerade in Kombination mit Windows 7 macht es dann viel mehr Spass.
- Viele Internetseiten nutzen unglücklicher Weise die volle Fensterbreite aus. Wer also vor allem im maximierten Fenster surft, kann plötzlich viele Texte nicht mehr ohne Kopfschmerzen lesen, da das Auge beim Zeilenwechsel dauernd suchen muss. Dem kann man aber in modernen Browsern, neben dem Arbeiten im verkleinerten Fenstermodus, mit User-Stylesheets begegenen, welche die Breite für die Seite beschränken wenn man dies will. Anders sind viele Seiten einfach nicht als lesbar zu bezeichnen.

Zum Spielen, auch bei schnellen Egoshootern, ist er mehr als befriedigend. Profizocker mögen ob der 60Hz leicht lächeln, aber die wenigsten verdienen damit Geld, können die damit einhergehende faktische fps-Beschränkung also verkraften. So manch ein Shooter bekommt durch die grössere Auflösung mehr Inhalt, man kann plötzlich mehr sehen als vorher - macht einfach Spass. HDCP funktioniert natürlich ebenfalls, allerdings ist kein HDMI-Anschluss vorhanden. Da müsste man notfalls also per Adapter nachhelfen, die gibt es im Handel für wenig Geld.

Der Fuss ist einfach montiert und erscheint sehr stabil. Auch ist der Bildschirm keiner dieser nervigen Hochglanzdinger, die man als Spiegel missbrauchen kann. Da manche gerade sowas gerne haben, sei es hier deshalb extra erwähnt.

Die Tasten sind etwas unglücklich unten angebracht, zumal die durchaus vorhandene Beschriftung derselben zwar vorne sitzt, aber nur unter bestimmten Lichtverhältnissen gut lesbar ist. Dafür gibt es einen Stern Abzug, auch wenn man die Tasten, neben dem On/Off-Schalter ganz rechts, nur selten braucht. Selten, nicht nur bei der Grundeinstellung, denn die Helligkeit sollte man je nach Umgebungslicht, z.B. Sonne oder Raumbeleuchtung, entsprechend anpassen, um sich nicht die Augen zu ruinieren.

Fazit: Wer eine Grafikkarte hat, die die Auflösung von 1920x1080 auch ausgeben kann, darf getrost zugreifen. Für den Preis ist das Gerät ein echtes Schnäppchen für all jene, die nicht mit professioneller Grafikbearbeitung zu tun haben. Ich werde meinen jedenfalls behalten.
Kommentar Kommentare (16) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 23, 2012 3:07 PM CET


Outbound Flight: Star Wars Legends
Outbound Flight: Star Wars Legends
von Timothy Zahn
  Taschenbuch
Preis: EUR 5,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Luke und Mara, DAS Jedi-Traumpaar schlecht hin, 23. Dezember 2008
Timothy Zahn dürfte allen Star Wars-Fans bekannt sein. Hier liefert er endlich den ersten Teil der Erklärung rund um Thrawns Vorgeschichte. Den Großadmiral, der nach Endor fast noch die Rebellion, oder besser die neue Republik, stürzen konnte.

Die Geschichte spielt nach Luke und Maras Hochzeit und dreht sich um die Wiederentdeckung des Outbound Flight, jenes intergalaktische Flugprojekt, auf welches Luke bereits in der ersten Thrawntriologie stiess.

Typisch Zahn gibt es Spannung, Jedi-Action und ein bisschen Gefühlsduselei. Kurz alles, was die Episoden IV bis VI von Star Wars so gut machte. Für Star Wars-Fans ein absolutes Muss, sofern man bereits die anderen Thrawnromane aus dem Universum kennt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 24, 2012 10:28 PM MEST


C ++ Programmierung für Anfänger
C ++ Programmierung für Anfänger
von Florian Wollenschein
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,95

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurz und knapp für Einsteiger, 23. Dezember 2008
Das Buch ist, für Anfänger, genau richtig. Es werden grundsätzliche Begriffe der Programmierung erklärt und Beispiele gegeben, wie man bestimmte PRobleme löst. Es will kein Kompendium sein und kann auch nicht als Nachschlagewerk dienen, doch für Einsteiger bietet es die Grundlagen, um mit Hilfe anderer Bücher richtig los zu legen.


Philips HTR 3464 Heimkino-System
Philips HTR 3464 Heimkino-System

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anständige Technik zum guten Preis, 23. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Philips HTR 3464 Heimkino-System (Elektronik)
Ich habe das Gerät über die Amazon-Restrampe bestellt. Laut Angebot sollte es leichte optische Macken geben, ich habe keine gefunden. Typisch Amazon war auch die schnelle Lieferung.

Zum Gerät: Es bietet einen optischen Eingang, zwei koaxiale sowie zwei Aux-Eingänge. Hinzu kommen die bei Philips typischen Easy-Fit-Lautsprecherbuchsen für die 5.1-Boxen. Letztere bieten den Vorteil der schnellen Montage in Verbund mit einem durchaus lästigen Nachteil: Eine Verlängerung der Kabel ist nur mit Fummelarbeit zu berwerkstelligen, da Philips keine Verlängerungen für sein Easy-Fit-System anbietet. Warum, daß weiss wohl nur Philips selbst.

Die Kabel selbst sind für kleine bis mittlere Wohnzimmer wohl ausreichend lang: Front ca 4 Meter, Center 2 Meter, Rear, entgegen der vorherigen Rezension, ca 8 bis 9 Meter. Sofern man nicht gerade über Türrahmen verlegen muss sondern an der Fussleiste entlang kann, sollte es in den meisten Fällen genügen. Wie gesagt, Verlängern geht, so man weiss, wie Dosenklemmen funktionieren. Letzteres sollte man auch wissen, will man die Kabel durch Leerrohre ziehen, da die Stecker da nicht durchpassen.

Das eigentliche Gerät bietet grundsätzlich alles was man als Anfänger für sein Sourroundsystem braucht. Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass dieses, mangels Videoanschlüsse, natürlich kein OnScreenDisplay auf den Fernseher bringt, wie die teuereren Geräte oder jene, welche gleich einen DVD-Player mitbringen. Die Bedienung über die kleine Digitalanzeige funktioniert nach kurzer Eingewöhnung problemlos, der fehlende Equalizer stört mich nicht. Auch wenn die unterschiedlichen Soundmodi nur bedingt überzeugen. Die "Night"-Variante drückt die Lautstärke, dafür kann man auch schlicht leiser stellen.

Die Automatische Senderprogrammierung des Radios ist recht witzlos. So muss man anschliessend ja doch seine Sender auf die gewünschten Plätze legen und die Übrigen löschen.

Der Sound ist klar und der Bass ausgesprochen gut. Echte Cineasten werden ohne Zweifel zu teureren Systemen greifen, für jene wie mich, die in dem Bereich als Anfänger gelten, sollte es aber mehr als genug sein.

Etwas stört mich allerdings: Mein DVB-S-Receiver ist über den optischen Eingang angeschlossen. Beim Zappen dauert es immer etwas, bis sich der Ton einstellt. Ob dies nun am Sat-Receiver liegt oder an der Anlage kann ich leider nicht überprüfen. Allerdings reichen zum Zappen auch die Boxen des ohnehin per HDMI angeschlossenen LCD-TV, da muss es wirklich kein 5.1-Sound sein.

Auch scheint es bei den Herstellern allgemein üblich zu sein, dass man bei mehreren Eingängen reihenweise zwischen diesen umschalten soll, statt direkt einen anwählen zu können. Auch mein Samsung LCD macht es so. Das ist aber wohl nur dann lästig, wenn man laufend zwischen DVB-T, DVB-S, DVD, diversen Konsolen und Radio umschalten will. Normal ist das wohl eher nicht.

Die Fernbedienung wirkt billig, ist sie wohl auch. Da man das Gerät aber wohl ohnehin nur einmalig einstellt, um dann den Sound zu geniessen, statt laufend herum zu spielen, genügt sie den Ansprüchen.

Für das Geld also ein gutes Gerät mit eher für Cineasten störenden Haken. Anfänger und jene mit kleinem Geldbeutel können getrost zugreifen. Profis jedoch sollten zu einem Gerät mit mehr Einstellungsmöglichkeiten greifen, ihnen wird das HTR 3464 wohl nicht gefallen.

Mir reicht es vollkommen, auch wenn mir die Macken durchaus auffallen. Daher "nur" 4 von 5 Sternen.


Harry Potter und der Feuerkelch (2 DVDs)
Harry Potter und der Feuerkelch (2 DVDs)
DVD ~ Daniel Radcliffe
Wird angeboten von Game World
Preis: EUR 5,78

21 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Als Fortsetzung der Filme gelungen..., 14. März 2006
... als Umsetzung des vierten Buchs eine Katastrophe. Wie schon in den vorherigen Filmen wurde erneut viel aus dem Buch weggelassen, was die Bücher eigentlich erst interressant macht.

Achtung, Spoiler für Nichtleser:

Wie schon bei Teil 3 fehlt auch bei Teil 4 ein grosser Teil der Handlung. Es entsteht der Eindruck, die Drehbuchschreiber hï¿'tten einfach die interressantesten Stellen des Buches genommen und verfilmt, ohne dafür zu sorgen dass sie auch zusammen hängen.

Es macht sich leider sehr schnell bemerkbar, dass dem Film eine weitere Stunde Spielzeit sehr gut getan hätte. Ohne Zweifel, die Spezialeffekte sind erneut grandios und bis auf Dumbledore überzeugen auch die Charaktere. Doch wichtige Szenen, so zum Beispiel die Stelle als Fudge sich weigert Voldemorts Rückkehr anzuerkennen, fehlen komplett. Andere, wie zum Beispiel die im Labyrinth, wurden dermassen verstümmelt dass einem beim Zusehen das Grausen kommt.

Reine Filmfans werden u.U. Probleme haben dem Plot zu folgen, Buchfans werden enttäuscht.

Hartgesottene Fans von Harry Potter werden sich den Film ohne Zweifel kaufen, alle anderen sollten es besser lassen.


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