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Rezensionen verfasst von
Alfy

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Preis: EUR 8,99

2.0 von 5 Sternen Muss man sehen?, 16. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Problem ist: hat man die vorherigen zwei Teile gesehen, will man den dritten Teil dann dennoch sehen, auch wenn man den zweiten Teil schon deutlich schwächer als den ersten Teil fand. Ich habe ihn gekauft beim Prim-Day, ohne mir vorher die Rezensionen durchgelesen zu haben. Dies war ein Fehler. Schon nach der Eröffnungsszene, die erste Bösewichter zeigten, war eigentlich schon klar, wie der Film ablaufen wird, aber es kommt dann sogar noch schlimmer. Die erste Hälfte des Film ist zwar bemüht, irgendwie Aktion rein zu bringen, aber alles ohne Sinn und Verstand, einfach der Aktion wegen. Vielleicht hätte man doch aus dem Plot eine gute Story stricken können, doch scheinbar hatte keiner der beteiligten wirklich Lust dazu. Der zweite Teil des Films dann verläuft so, wie man es nach 5 Minuten bereits wusste. Möglicherweise kann der ein oder andere etwas mit der Aktion anfangen, ich fands langweilig und irgendwie auch ermüdend. Keine Spannung wollte sich einstellen beim schauen. Aber, egal, was ich oder andere schreiben, man schaut ihn sich dann doch an, da man ja, wie bereits gesagt, auch die ersten beiden Teile gesehen hat.


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Wird angeboten von PoruLtd
Preis: EUR 63,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Brauchbares Gerät, 21. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Versand erfolgte erfreulich flott, so dass ich das Paket recht bald in Händen hielt. Als ich das Gerät auspackte, entströmte der Verpackung und dem Gerät ein heftiger, stechender Geruch. Naja, typisch China, dachte ich mir, kommt vor und das wird schon verfliegen. Ich säuberte das Gerät dann gründlich, was wegen dem Edelstahlgehäuse auch leicht von der Hand geht.

Ich finde das Gerät ganz gut verarbeitet, die Tasten haben einen guten Druckpunkt, die LED-Anzeigen sind hell und deutlich ablesbar. Einen Ein-Ausschalter findet man eingelassen in die Gerätebuchse für das Stromkabel. Die Heizleistung von ca. 50Watt reicht, um vorgewärmtes Wasser auf Temperatur zu halten. Wer denkt, mit 50Watt schnell Wasser anwärmen zu können, sollte sich erinnern, dass bspw. Wasserkocher mit bis zu 2KW betrieben werden, die 50W sind da viel zu wenig.

Ich führte dann noch schnell den "Alufolien-Test" durch und war erstaunt zu sehen, welche Wirkung 50W-Ultraschallerzeugung doch haben können: die Folie war nach 1 Minute Betrieb völlig zerfleddert. Ein gutes Ergebnis, welches aber auch zeigt, dass eine Leistung von 50W für viele Anwendungsfälle durchaus reichen können. So weit war ich also nicht ganz unzufrieden, jedoch immer noch etwas angesäuert wegen dem Geruch, welches das Gerät auch noch am Tag danach auströmte.

Mir fiel eigentlich erst dann auf, dass gar kein Korb mitgeliefert wurde, womit ich zu einer Bewertung des Händlers SO HOLED FOX übergehen muss. Ich dachte, kein Problem, die werden den fehlenden Korb schon nachliefern. In den folgenden Mails wurde ich unter anderem aufgefordert, Fotos des Geräts zuzusenden, um dies anhand von Bildern zu belegen. Auf meine Antwort hin, dass, wo nichts ist, auch nichts zu fotografieren ist, bekam ich eine Mail, dass man wohl in der China-Zentrale nachfragen wolle, aber ich mit einer sehr langen Lieferzeit zu rechnen hätte. Dann bekam ich eine Mail, dass ich überprüfen solle, ob überhaupt ein Korb für das Gerät vorgesehn wäre. Ich dachte, dass die das Gerät verkaufen. Wissen die nicht, was die da verkaufen? Zum haareraufen. Die Mails in englisch und google-Translate. Da ich jedoch durchaus englisch ganz gut lesen kann, lag das Problem sicher nicht in der sehr schlechten Google-Übersetzung. Mittlerweile habe ich recheriert, dass das Gerät grundsätzlich mit einem Edelstahlkorb ausgeliefert wird.

PS: Probleme konnten zwischenzeitlich mit dem Händler gelöst werden. Zumindest der Mailverkehr verlief zügig.


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Wird angeboten von vapor-ex-machina
Preis: EUR 44,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echte Alternative, 23. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir ohne große Erwartungen das Gerät bestellt, eher aus einer Laune heraus. Vor ca. 4 Jahren ist mein Versuch, auf's Dampfen umzusteigen, kläglich gescheitert. Nun, der Istick ist eine ganz andere Kategorie E-Zigarette als die damaligen kleinen Dinger, die zwar einer Zigarette deutlich ähnlicher sahen als der Istick, jedoch im Gebrauch für mich völlig unbefriedigend waren.

Die Verarbeitung scheint mir gut gelungen, alle hygienisch wichtigen Teile sind aus Edelstahl oder Glas, der Akkuträger liegt massiv in der Hand. Das ganze Teil misst in der Höhe ca. 16cm mit dem gelieferten Aufsatz, ist also weit entfernt von den Maßen einer normalen Zigarette. Das kleine Display ist praktisch und hilft natürlich, das Gerät seinem Geschmack entsprechend einzustellen. Und das ist sicher auch der Vorteil dieser einstellbaren Geräte. Ich variiere je nach Liquid, wie stark das Gerät dampfen soll und passe es somit den verwendeten Aromen an. Das klappt wirklich ganz ausgezeichnet. Ich stelle es zwischen 7-9 Watt ein, das reicht mir völlig. Die 20 Watt habe ich noch nicht gebraucht.

Das Beste ist, dass ich vom ersten Tag an auf Zigaretten verzichten konnte. Ich benutze den Istick jetzt eine Zeit lang und habe nur eine sehr geringe Schmacht nach normalen Zigaretten und es wird von Tag zu Tag besser. Hätte nicht gedacht, dass das so gut funktioniert. Ich hatte auch etwas Glück, da mir ein Bekannter für die ersten Versuche zwei Sorten Liquid überließ und mir diese sofort zusagten. In der Zwischenzeit habe ich andere ausprobiert, aber es ist nicht so einfach, seinen Geschmack wirklich zu treffen.

Das Gerät funktioniert, wie es soll. Aufpassen muss man lediglich beim Einfüllen. Eines meiner Liquid-Fläschchen hatte noch diesen kurzen Einfüllstummel, so dass mir beim Einfüllen etwas in das Luftröhrchen geflossen ist, was natürlich dazu führte, dass ich anschließend beim Ziehen Liquid im Mund hatte. Mit den langen Einfüllröhrchen kann das eigentlich nicht mehr passieren. Dieser Bedienfehler hat sicher auch zu einigen Abwertungen des Geräts geführt, denn ansonsten ist es wirklich dicht, man zieht also keine Flüssigkeit hoch. Dicht ist es allerdings auch im Gebrauch, denn, egal wie es liegt oder steht, da läuft nichts raus.

Mittlerweile habe ich mir noch den GS Air M - Verdampfer dazugekauft, ein sehr preiswerter und dennoch sehr gut verarbeiteter Verdampfer, der deutlich mehr Liquid fasst als der mitgelieferte, dabei auch weniger aufbaut. Zudem läßt sich dieser einfacher auf die Zugstärke einstellen, denn statt einer Schraube regelt hier ein drehbares Ventil die Luftzufuhr. Die Verdampferköpfe sind untereinander kompatibel, so dass man bei den 1,5 Ohm-Köpfen bleiben kann. Insofern bin ich schon sehr zufrieden damit, mich für dieses Gerät entschieden zu haben

Alles in allem kann ich das Gerät ohne Bedenken weiterempfehlen.


Knipex 12 42 195 MultiStrip 10 - vollautomatische Abisolierzange
Knipex 12 42 195 MultiStrip 10 - vollautomatische Abisolierzange
Preis: EUR 58,76

5.0 von 5 Sternen Hätte ich es vorher gewusst.., 15. Februar 2016
Da ich kein vergleichbares Produkt je in Händen hatte, und ich deshalb auch keinen Vergleich anstellen kann, kann ich auch nicht sagen, ob Abisolierzangen in ähnlicher Bauweise für die Häfte des Geldes ebenso gut sind. Ich kann nur diese Zange bewerten (nicht hier gekauft, sondern bei einem Sonderangebot zugeschlagen). Sie gibt mir immerhin nach einiger Nutzung das Gefühl, kein Geld aus dem Fenster geschmissen zu haben.

Was mich ärgert ist, dass ich sie mir nicht schon vor Jahren gekauft habe. Ich wusste schlicht nicht, dass es sowas gibt. Das Teil erleichert einem enorm die Arbeit rund um die Hausinstallation und bei der Bastelei mit Elektronik. Ich habe es mit Kabeln zwischen ca. 0,3-4 mm² zu tun, und in diesem Bereich arbeitet die Zange zuverläßig und präzise. Positiv fällt mir auf, dass man den Kabeln die "Behandlung" nicht ansieht, es gibt keine gequetschten Enden, der Schnitt durch die Isolation ist sauber und die Drähte unbeschädigt. In meinem Fall habe ich es mehr mit mehradrigen Kabeln als mit starren zu tun und keine Probleme bisher. Naja, dann fiel mir schon beim Erstkontakt angenehm auf, dass die Zange in einer einfachen Pappschatel geliefert wird uind nicht in einer dieser China-Blister-Verpackungen. So hätte ich die Zange bei Nichtgefallen schmerzfrei auch wieder zurückgeben können, was jedoch nicht nötig war.
Wie gesagt, viel Geld für ein Werkzeug. Aber ich bin zufrieden.


Rigol DS1054Z - Digital-Speicheroszilloskop, 50 MHz, 4 Kanäle, 1 GS/s Abtastrate, 30.000 wfms/s
Rigol DS1054Z - Digital-Speicheroszilloskop, 50 MHz, 4 Kanäle, 1 GS/s Abtastrate, 30.000 wfms/s

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Arbeitsgerät, 11. Februar 2016
Seltsamerweise wurde zu diesem Gerät, welches sich, wenn man in einschlägigen Foren stöbern, zum meist empfohlenen Gerät in dieser Preisklasse gemausert hat, noch keine Rezension geschrieben. Möglicherweise liegt das daran, dass solch ein Gerät nicht so einfach zu rezensieren ist, bietet es neben seinen positiven Eigenschaften auch einige 'Macken', die sich teilweise nicht so einfach beschreiben lassen.
Um meine Rezension mit dem Schlusswort zu beginnen: für den Preis bietet das Gerät sehr viel und ist voll praxistauglich. Man kann mit ihm arbeiten. Einsteiger werden ihren Spaß mit dem Gerät haben, aber auch Umsteiger von Röhrengeräten werden sicher nicht enttäuscht. Immerhin bietet das Gerät vier voll nutzbare Kanäle. Auch, wenn sich bei voller Nutzung aller Kanäle die max. Samplingrate auf die vier Kanäle verteilt, geht es nicht völlig in die Knie und erlaubt Messungen, die halt mal mit einem 2-Kanal-Gerät schlicht nicht möglich sind. Und man glaubt gar nicht, wie schnell man diese vier Kanäle zu schätzen weiß.
Nachdem ich anfangs bezüglich der Verarbeitungsqualität nach Umstieg von einem Hameg-Oszilloskop doch etwas skeptisch war, kann ich nun berichten, dass ich nach einer halbjährigen Nutzung im Grunde nichts daran zu bemängeln habe. An das barocke China-Design hatte ich mich rasch gewöhnt, auch an die Bedienung, die nur über wenige dedizierte, vielmehr über die zahlreichen über die Front verteilten Tasten und Drehencoder erfolgt. Das sehr gute und kontrastreiche Display wird leider durch die nicht einklappbaren Menüs links und rechts des Bildschirms in der reinen Signaldarstellung deutlich beschnitten, so dass der Platz für die Signaldarstellung trotz deutlich gewachsenem Display den Geräten der Vorgängergeneration entspricht. Dennoch komme ich gut damit zurecht.
Die Ausstattung ist umfangreich, so umfangreich, dass die erste Zeit der Griff zum Handbuch immer wieder erfolgt. Es ist ratsam, das Gerät in englischer Sprache zu belassen, da die Eindeutschung an manchen Stellen eher für Verwirrung sorgt. Nach dem Freischalten der Optionen bietet das Gerät noch einiges mehr, insbesondere die erweiterten Trigger-Funktionen und das Decodieren von Bus-Signalen stehen einem dann zur Verfügung.
Das Gerät ist kein Präzisionswunder, erledigt jedoch die meisten Aufgaben im Bereich seiner Spezifikationen. Wenn man das Gerät dann besser kennt, lässt sich an der ein oder andern Stelle doch einiges mehr herauskitzeln, als eine Standardfunktion per se bietet. Bspw. bieten die TFT-Funktion oder auch der Delay-Trigger, der den fehlenden Alt-Trigger gut ersetzt, mehr, als auf den ersten Blick zu erkennen ist. Man muss sich mit dem Gerät schon etwas beschäftigen.
Das Gerät wird mit 4 Tastköpfen geliefert, die in meinen Augen von eher schlechter Qualität sind. Zwei waren defekt, wurden jedoch vom Händler ohne Murren ersetzt.
Die Anbindung an den PC über USB oder LAN funktioniert tadellos. So ist nicht nur die Fernsteuerung des Geräts möglich, sondern auch die Datenaufzeichnung oder das Abspeichern von Bildschirminhalten, was ich mittlerweile mehr als brauchbar finde. Auch, wenn auf den ersten Blick die Software etwas spartanisch wirkt, lässt sich doch einiges mit ihr machen. Auch hier gilt: man muss sich mit ihr befassen.
Ich habe ca. 400€ für das Gerät bezahlt. Für diesen Preis ist es immer noch konkurrenzlos. Es gibt viel zu lesen über das Gerät in den diversen Foren, wobei ich vor allem das englischsprachige Forum 'EEVblog' empfehlen möchte. Da erfährt man eigentlich alles, was man vor dem Kauf wissen sollte.


Ersa i-Con1 Digitale Single-Lötstation 80 W, 230 V mit Hochleistungsheizelement antistatisch, 0IC1100A
Ersa i-Con1 Digitale Single-Lötstation 80 W, 230 V mit Hochleistungsheizelement antistatisch, 0IC1100A
Preis: EUR 325,59

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Konkurrenzfähig!, 4. Dezember 2015
Eigentlich hatte ich Stationen von JBC und Metcal/OKI im Visier, teuer, aber mit sehr guten Daten, handlichen Lötkolben, gutem Regelverhalten und schnellen Ansprechzeiten. Obwohl ich seit ca. 15 Jahren Ersa-Geräte nutze, hatte ich die so gar nicht auf der Rechnung, da sie mir technologisch hinterher zu hinken schienen. Auf die neuere i-Con-Serie stieß ich eher zufällig und wurde neugierig. Zwischenzeitlich konnte ich eine JBC-Station bei einem Bekannten ausprobieren und war begeistert. Als ich dann aber sehr günstig eine neuwertige Ersa i-Con1 entdeckte, kaufte ich sie spontan.

Die Verarbeitung zeigt keine Mängel und ist dem Preis angemessen. Anders als die preiswertere i-Con Nano ist die i-Con1 mit Buchsen für Lötkolben und Stromkabel ausgestattet.Der Ablageständer ist ebenfalls von guter Qualität, besteht aus einem gummiähnlichen Material, wobei die eigentliche Aufnahme aus Keramik besteht. Der Ablageständer ist praktischerweise von der Station getrennt aufstellbar. Um die Standby-Funktionen nutzen zu können, ist dies nicht immer so gelöst. Bspw. benötigt die JBC-CD-2 eine feste Verbindung zur Station, da dort Standby über einen magnetischen Schalter in der Ablage ausgelöst wird. Dies ist auch bei anderen, hochwertigen Stationen ähnlich gelöst. Ersa hingegen verwendet einen Bewegungssensor im Lötkolben, der diese Funktion ebenfalls zur Verfügung stellt. Ein Nachteil soll jedoch nicht verschwiegen werden: Ist die Zeit bis zum Standby sehr kurz gewählt und hat man eine ruhige Hand beim Löten, kann sich der Standby einschalten und die Temperatur während des Lötens absenken. Dies kann man umgehen, indem man Zeiten oberhalb von ca. 10-15 Sek. anwählt.

Das Gerät ist umfangreich konfigurierbar, alle Daten und Werte auf dem Display kontrastreich und deutlich ablesbar, die Bedienung intuitiv. Nützlich finde ich auch die Bargraph-Anzeige unterhalb der Temperaturanzeige, welche die momentane Leistungszufuhr anzeigt. Die Eingabe der Daten oder der Temperatur über den Drehregler ist sehr gut umgesetzt, sicher ein Alleinstellungsmerkmal dieses Geräts. Dieser Dreh-Encoder in Verbindung mit seiner Tastfunktion ermöglicht eine wirklich gute Bedienbarkeit. Das mag Geschmacksache sein, aber Drehregler sind für mich immer noch erste Wahl, wenn es darum geht, Werte zu ändern. Um alle Eingabemöglichkeiten über den Encoder zu verstehen, ist dann doch der (einmalige) Griff zum gut strukturierten Handbuch nötig.

Das Gerät heizt extrem schnell den Kolben auf. Hier liegen nur wenige Sekunden zwischen den Geräten von JBC, Metcal und dem von Ersa. Ebenso ist die Hochfahr-Zeit aus dem Standby bis zur eingestellten Temperatur sehr kurz, vielleicht zwei-drei Sekunden. Das Gerät ist somit quasi immer sofort einsatzbereit und das erleichtert doch das Arbeiten erheblich.

Mir überhaupt eine neue Station zuzulegen, hat schlicht damit zu tun, dass die Lötkolben moderner, hochwertiger Stationen doch deutlich kleiner geworden sind. Mein alter Eras-CT80 ist zwar unverwüstlich, jedoch ein Klotz gegenüber diesem sehr filigranen I-Tool. Dieser ist in etwa so groß wie der Tastkopf eines Oszilloskops oder dem Messfühler eines Multimeters und extrem leicht. Wer auch mal ab und an SMDs verlöten will, wird dies schnell zu schätzen wissen. Dennoch erledigt der Kolben auch grobe Lötarbeiten, wenn man ihn auf volle Leistung stellt, in welcher dann 150Watt durch das Heizelement gejagt werden. Damit meine ich jetzt nicht eine hohe Temperatureinstellung, sondern die einstellbaren Leistungsstufen, von denen das Gerät drei hat. Wenn man allerdings das extrem kleine Heizelement in der Hand hält, fragt man sich, wie lange dieses durchhält, wenn man oft die höchste Leitung anwählt. Möglicherweise ist dies eine Teil, welches man öfter wechseln muss und dann wird es teuer. Ich habe da jedoch noch keine Erfahrungen und kann zur Langzeitstabilität nichts sagen.

Auch wenn es Ersa gelungen ist, mit dem i-Tool einen sehr kleinen und dabei extrem leistungsfähigen Lötkolben zu entwickeln, hinkt er beim Spitzenwechseln den Systemen von JBC oder Metcal hinterher. Ersa bleibt dabei, die Lötspitzen nicht in das Heizelement zu integrieren. Preisvorteile für den Kunden sind eher gering, denn auch die Lötspitzen von Ersa sind nach wie vor nicht billig, wenn auch in allen erdenklichen Ausführungen erhältlich. Und sie sind erfahrungsgemäß sehr haltbar. Um jedoch den Lötspitzenwechsel im Betrieb schmerzfrei hin zu bekommen, ist es unbedingt notwendig, sich für jede Spitze eine Überwurfmutter zu kaufen, was dann den Preisvorteil gegenüber JBC/Metcal wieder zunichte macht.

Alles in allem hat man es mit der i-Con1 in meinen Augen mit einer Lötstation der Spitzenklasse zu tun, welche so ziemlich alle Anforderungen an ein leistungsfähiges, modernes und gut verarbeitetes Werkzeug erfüllt. Ist doch mal schön, zu sehen, dass "Made in Germany" auch noch mithalten kann.:)

Einen Punkt Abzug gibt es von mir, da Ersa bei den Preisen für einen neuen Lötkolben oder dessen Ersatzteile preislich doch heftig zu schlägt.


VU+ Solo² 2x DVB-S2 Tuner PVR Ready Twin Linux Receiver Full HD 1080p schwarz
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Preis: EUR 254,99

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Sat-Box nicht für jeden..., 30. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vor Jahren kaufte ich eine Linux-Sat-Box, eine mittlere Katastrophe. Der Name der Box fällt mir nicht mehr ein. Ich entschied mich dann für einen Technisat Digit HD8+, ein gutes Gerät, welches nun viele Jahre ohne zu Mucken ihren Dienst verrichtet. Nun wollte ich jedoch einen Receiver mit 2 Tunern, der zudem auch technisch auf einem neueren Stand sein sollte, so dass u.a. auch der VU+ Solo2 auf meiner Wunschliste landete. Ich dachte, ich versuche es noch mal mit Linux und bestellte ihn.

Mir war nach Lesen der Rezensionen schon klar, dass das Gerät out-of-box nur die rudimentärsten Funktionen zur Verfügung stellt. So benötigte ich schon ein paar Stunden, um ihm die notwendigsten Dinge beizubringen. Es gibt sicher User, die schon vorher das Gerät entnervt wieder einpacken und zurücksenden, was ich durchaus nachvollziehen kann. Selbst simple Dinge, wie das Gerät mit einer Festplatte zusammen zu bringen oder eine HD+-Karte zum Laufen zu bekommen, bedarf fleißigem Lesen im Netz. Man findet dann aber soweit alles, was man braucht und langsam beginnt man dann, das Gerät zu verstehen. Es braucht halt Zuwendung, das kleine Gerät.:)

Die Verarbeitung des Geräts ist OK, dem Preis angemessen. Das Zubehör ist komplett, alle nötigen Kabel, auch das zum Festplatteneinbau erforderliche, sind vorhanden. Die Fernbedienung ist schlicht. Das beiliegende Handbuch ist ein Witz, hilft aber, zumindest dem Gerät ein erstes Bild zu entlocken.

Keine Frage, da hat sich einiges getan in den Jahren seit meiner ersten und bis dahin letzten Begegnung mit einer Linux-Sat-Box. Das Gerät ist schnell, in allen Belangen deutlich schneller als mein alter Technisat-Receiver, die Hardware ist leistungsfähig und vor allem: ausgereift! Da muckt nichts. In meiner jetzigen Konfiguration läuft die Box absolut stabil. Ich denke, die Stabilität hängt hier ausschließlich von der verwendeten Software ab und nicht, wie früher so oft erlebt, von schlecht gestrickter Hardware. Und das, was ich bislang an Software zu Gesicht bekam, hinterlässt ebenfalls einen guten Eindruck. Wenn man die Box nicht zumüllt mit allen möglichen Plugins, dürfte sie klaglos laufen, da bin ich mir sicher.

Die Bildqualität der HD-Sender ist mindestens genauso gut wie die des Technisat, mit der ich immer sehr zufrieden war. SD-Wiedergabe ist jedoch schlechter, was sich sicher noch etwas beheben ließe. Nur schaue ich praktisch kaum noch in SD, so dass mich das nicht weiter stört.

Empfehlen kann ich das Gerät denjenigen, die bereit sind, sich die nötigsten Infos und Software aus dem Netz zu ziehen, die Support-Seite einschließlich Forum ist gut gefüllt mit Infos, Software und Lesestoff. Der Zeitaufwand hält sich in Grenzen, wenn man sich mit den Nötigsten zufrieden gibt und hat dann schon eine gut ausgestattete, stabil laufende und preiswerte Box. Wer mehr will, kann sich austoben... Diese Option habe ich nun. Mal sehen, was die Zeit bringt. Ach ja: Linux! Man muss nicht mit Command-Line-Editoren kryptische Formeln eingeben. Das Aufspielen der diversen Images und Plugins ist genauso einfach oder einfacher, als ein Programm auf dem PC/Tablet/Handy zu installieren. Also keine Hexerei und auch von Nicht-Computer-Nerds einfach zu erledigen. Allerdings muss man natürlich wissen, welche Funktionen ein Plugin zur Verfügung stellt und wozu es nötig ist. Tja, da hilft dann nur lesen...

Usern, die ein Gerät wollen, welches weitgehend selbsterklärend das meiste seiner Funktionen zur Verfügung stellt, ist das Gerät nicht zu empfehlen.


Kaiser Fernglashalter
Kaiser Fernglashalter
Wird angeboten von KÖSTER MÜNSTER
Preis: EUR 21,96

4.0 von 5 Sternen Ideale Lösung für Porros., 16. September 2015
Rezension bezieht sich auf: Kaiser Fernglashalter (Zubehör)
Das Gerät klammert sich sowohl um die Mittenachse meines Nikon 10x42 SE als auch die des 8x30 EII sauber und sicher fest. Keine Probleme damit. Ich habe nach ersten Versuchen allerdings eine kleine Veränderung vorgenommen und die Klemme mit einer Gummierung versehen, da das verwendete Filz doch eher nach etwas Kosmetik aussah. Aber auch mit dem Filz saß das Fernglas fest genug.
Natürlich läßt sich die Klemme Dank dem genormten Gewinde an praktisch jeder Kugelkopfaufnahme befestigen.

Die Verarbeitung hinterläßt bei mir keinen sonderlich hochwertigen Eindruck, was allerdings bei dem Preis gerade noch zu verschmerzen ist. Es handelt sich halt um ein 2€ Teil aus chinesicher Produktion, an dem der Hersteller etwas verdienen will.


Mann Filter HU 920 X Oelfilter
Mann Filter HU 920 X Oelfilter
Preis: EUR 11,28

5.0 von 5 Sternen Keine Probleme, 12. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mann Filter HU 920 X Oelfilter (Automotive)
Habe nun schon den dritten Filter der Marke in meinen Mondeo verbaut. Gute Qualität und preiswert, wie ich finde. Läßt sich passgenau einbauen. Eine Dichtung liegt immer bei.


Nikon High Grade Light 8x20 DCF WP Fernglas
Nikon High Grade Light 8x20 DCF WP Fernglas
Preis: EUR 372,80

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein, aber doch erwachsen!, 1. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte immer Zweifel, ob ich mit solch einem kleinen Glas, zumal auch noch einem Faltglas, zurechtkommen würde. Meine Zweifel sind so ziemlich verflogen, nachdem ich das Nikon 8x20 HG-L kennengelernt habe.

Ich denke, dass die meisten zumindest schon einiges über das Fernglas gelesen haben. Neben den guten Rezensionen hier findet man da ja einiges im Inet.

Hier nochmal kurz zusammengefasst: die Verarbeitung ist in meinen Augen top. Solide, sauber gefertigt, beste Passgenauigkeit, perfektes Finish. Hier passt sogar die kleine Ledertasche, denn sie ist nicht nur hübsch für die Vitrine, sondern auch funktional, da sie sich befestigen lässt. Das ist bei den Taschen, die den hochwertigen Nikon-Gläser beiliegen, meist nicht der Fall.
Der Faltmechanismus ist ziemlich schwergängig für solch einen Winzling, der Fokus dagegen lässt sich butterweich mit genau dem richtigen Widerstand verstellen. Feinfühlig und absolut spielfrei. So macht es auch nichts, dass das Rad ein Rädchen ist. Gewöhnungsbedürftig ist seine Platzierung an der Vorderseite. Die Dioptrie-Einstellung ist dagegen vor der Nase auf der anderen Seite gelegen. Andersrum hätte es mir besser gefallen.

Die Okularmuscheln lassen sich lediglich ohne Zwischenstellung ganz rausdrehen und sind dabei vielleicht einen Tick zu leichtgängig. Dennoch konnte ich sie auch in Zwischenstellungen bringen, ohne dass sie sich verstellten. Für mich als Nichtbrillenträger passt die äußerste Stellung perfekt. Bin wirklich baff, dass das bei solch einem kleinen Glas so gut passt bei mir. Hatte da schon ganz andere Erfahrungen mit kleinen Gläsern gemacht.

8-fache Vergrößerung ist für mich bei solch einem Leichtgewicht die oberste Grenze. Ich kann gut ein 10-faches halten, wenn es schwer ist, doch ich denke, dass ich mit einem 10x25 in dieser Federgewichtsklasse nicht glücklich würde.

Wo geht man jetzt also Kompromisse ein? Um es vorweg zu sagen: lediglich in dem etwas kleinen Sehfeld von lediglich 119 auf 1000 Metern und natürlich in der gebotenen Helligkeit, die nun mal bei einem Glas mit nur 20mm Öffnung schneller an seine Grenzen stößt als ein Glas mit deutlich größerer Öffnung. Das heißt, dass bspw. bei Sonnenschein oder nur leichter Bewölkung das Glas eine Klarheit, Schärfe und Brillanz zeigt, die nichts vermissen lässt in meinen Augen. Es zeigt dabei sehr wenig Fehler, d.h. CAs sind bestenfalls zum Rand hin erkennbar, der Schärfeabfall zum Rand hin sehr gering. Schärfe und Kontrast bleiben praktisch über das gesamte Sehfeld sauber erhalten. Auch in diesem Glas steckt wie in allen Nikon-HG-L-Gläsern eine Bildfeldebnungslinse von ausgezeichneter Qualität. Im Nahbereich, wo man ja praktisch nicht mehr verwackelt, kann das Glas dann zeigen, wie scharf es tatsächlich ist. Das ist schon auf Top-Niveau. Ebenso die Plastizität, die man in der Preisklasse sonst nicht findet. Auch mit Gegenlicht kommt das Glas recht gut zurecht, so dass nicht sofort der Kontrast zu sehr einbricht, wenn mal die Sonne zu nah am Bildfeldrand steht. Jedoch ist es notwendig, das Glas dann schon etwas vor dem Auge auszurichten, um Flares oder milchige Ränder so gut es geht zu vermeiden. Das können größere Gläser dann doch besser. Helle Straßenlaternen in dunkler Nacht hingegen produzieren weder Flares noch Geisterbilder. Sterne werden punktgenau abgebildet. Sehr schön soweit.

Bei starker Bewölkung oder in der Dämmerung kann das Glas dann nicht mehr verbergen, dass es halt nur eine 20mm-Öffnung hat. Nicht, dass man dann nichts mehr sehen würde, aber wie jedes Fernglas braucht natürlich auch dieses Helligkeit, um seine Stärken auszuspielen, sofern vorhanden. Und die gehen dann halt verloren um genau den Faktor, den es weniger Licht einfangen kann. Dennoch ist es auch unter diesen Lichtbedingungen brauchbar, sogar noch in der Dämmerung oder auch nachts, wenn Lichtquellen vorhanden sind. Wunder kann es aber nicht vollbringen. Für ein Glas mit dieser kleinen Öffnung ist es aber sehr lichtstark.

Es ist in meinen Augen ein Fernglas, welches von den optischen Leistungen her bei guten Lichtverhältnissen gleich teure und größere Gläser locker überflügeln und auch ersetzen kann. Insbesondere die Schärfeleistung dringt schon weit in die Top-Liga vor. Zieht man jetzt auch noch die sehr wertige Verarbeitung heran, ist es sicher mehr als preiswert. Ich denke, dass viele sogar mit diesem als einzigem Glas sehr glücklich werden können. Man muss nur schauen, ob man mit dem Einblick klar kommt. Für mich als Nicht-Brillenträger kein Problem. Das ist halt von Mensch zu Mensch doch sehr unterschiedlich. Aber viele berichten ja, dass sie mit dem Glas auch in dieser Hinsicht gut zurechtkommen würden.


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