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Rezensionen verfasst von
mantra900

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Liberty of Action (Deluxe Edition)
Liberty of Action (Deluxe Edition)
Wird angeboten von schoenhausermusic
Preis: EUR 19,90

19 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sofort umkehren! Falsche Richtung!, 27. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Liberty of Action (Deluxe Edition) (Audio CD)
Anders als meine Vorredner bin ich ziemlich unglücklich mit "Liberty of Action". Ja, die Metal-Elemente sind alle raus, wie einer der Vorrezensensten richtig bemerkt hat - aber genau DAS gefällt mir nicht! Die catchy Songs wie "Stallion Battalion" sucht man vergebens. Rockabilly und Elvis nimmt überhand, die CD plätschert vorbei, und ich muß ständig dem Verlangen widerstehen, zum nächsten Song zu zappen.
Jungs, ich weiß, dass Ihr gut seid, aber das ist nicht die Band, die ich liebe. Klar, ich bin Metaller... und habe deshalb im Gegensatz zu den Vorrezensenten auch erkannt, dass sich sehr wohl noch den Coverversion versteckt hat, nämlich "Killers" von niemand geringerem als den legendären Motörhead vom "Inferno"-Album! Und der SOng ist super umgesetzt und deshalb auch das absolute Highlight der CD!

Nein, sie ist nicht schlecht. Und ich bin auch sicher, im Laufe der nächsten Wochen auch noch ein paar Juwelen herausarbeiten zu können, die sich erst langsam erschließen. Aber trotzdem bin ich jetzt erstmal enttäuscht und höre "Killers" in Dauerrotation.

Ach ja, und eins hat mich auch noch gwundert: Das Cover. Genauer gesagt, dass da nur Boss und Hoss drauf sind. Klar sind Boss und Hoss die Köpfe der Band. Aber die andern gehören da auch drauf! Nicht, dass Ihr Euch ähnlich wie die Kollegen von Pur entwickelt, die im Laufe der Jahre zu "Hartmut Engler mit Begleitband" geworden sind.

Ich will den Metal bei Boss Hoss zurück! Jawoll!

Update:
Ich hör die CD jetzt weit Erscheinen jeden Tag. Und wie immer kommt manches noch ins Ohr und läßt das Gesamtwerk dann doch besser erscheinen als am Anfang. Der Titeltrack hat durchaus Qualitäten und rockt auch ordentlich, und auch "Don't gimme that" geht gut ins Ohr. "Keep on dancing" und "My Way" haben auch ausreichend Drehzahl. Niederschmetternd bleiben jedoch L.O.V.E. und Dr. Kitch... Unterm Strich bleibt das Ganze aber doch sehr relaxed. Klar akzeptier ich das als Experiment - aber ich bleib dabei, dass mir die Mischung mit mehr Punk und Rock besser gefallen hat. Boss Hoss sind ne Party-Band... dazu brauchts auch die entsprechenden Songs. Ich denke mal, in zehn Jahren werden sich nicht viele Songs von LOA in der Live-Setlist wiederfinden...
Ich empfehle jedem, sich eine eigene Meinung zu bilden und nicht ungehört zu bestellen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 28, 2011 1:53 PM CET


WIK Precise Select 2000 Haar-/Bartschneider
WIK Precise Select 2000 Haar-/Bartschneider

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Gerät!!, 24. November 2011
Ich habe bereits den zweiten WIK aus dieser Serie. Schon der Vorgänger war ein solides, vor allem sehr präzise rasierendes Gerät, das, anders als sein Nachfolger von Panasonic, nicht immer die Hälfte der Barthaare stehen ließ. Deshalb mußte der neue Panasonic wieder weichen, und der WIK in seiner neuen, schicken Farbgebung ist immer noch ein Gedicht.

Vorteile:
- präzise
- preiswert
- liegt gut in der Hand
- preiswerte AA-Akkus

Verbesserungsbedarf:
- Reinigung ist nicht ganz so einfach - hier muß man vorsichtig sein (denn dabei ist der erste nach fast 10 Jahren verschieden), und es gibt Bereiche, an die man nicht so leicht dran kommt
- die Aufsteckkämme halten nur an zwei Stiften - Vorsicht! Immer noch mal prüfen, ob der Kamm fest sitzt. Einmal hat er sich während des Haareschneidens verabschiedet, als er zu nachlässig befestigt war - das gab ne blöde Schneise ;-)

Beide Mankos kann man mit Umsicht vermeiden, aber kosten den 5. Stern.
Für mich ein super Gerät!!


Panasonic ER2171S Bart- / Haarschneider
Panasonic ER2171S Bart- / Haarschneider
Preis: EUR 49,49

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fehlkauf!!, 24. November 2011
Wie blöd (wenn auch verständlich), dass man Körperpflegegeräte nicht zurückgeben kann.
Seit 30 Jahren trage ich Bart, und ich hatte in diesen Jahren schon den einen oder anderen Bartschneider. Geräte von Braun, Panasonic und WIK.
Der ER2171 S ist dabei zwar das jüngste, aber auch das mit großem Abstand schlechteste Gerät. Ich verstehe gar nicht, warum man nach all den Jahren und mit all der Erfahrung ein Gerät konstruiert, das seinen eigentlichen Zweck so wenig erfüllt wie das hier.
Es ist nämlich ganz einfach: Der Panasonic rasiert aufgrund des langen Kamms absolut unpräzise. Auch bei mehrfachem Nachrasieren mogeln sich immer noch ungekürzte Bereiche durch. Bei keinem der Vorgänger ist mir das je passiert. ich dachte, der per Rändelrad verstellbare Scherkamm sei eine innovative Idee und den Aufsteckkämmen des WIK überlegen - Pustekuchen.
Ich habe aufgegeben und mir wieder einen WIK gekauft. Der war nicht nur günstiger, sondern ist auch um Lichtjahre besser. Und hat nebenbei austauschbare Standardakkus.

Was ist bloß aus Panasonic geworden.... früher (Ende der 80er Jahre) konnten die sowas.

Finger weg von diesem Produkt!


Eat Dog Eat
Eat Dog Eat
Preis: EUR 13,91

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Danke, Fast Eddie!, 15. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Eat Dog Eat (Audio CD)
Irgendwie mochte ich Fast Eddie ja schon immer. Schon bei Motörhead hat er mir immer imponiert und ist mir von allen Motörhead-Gitarristen immer noch der liebste. Schon in diesen wilden Zeiten wirkte er immer freundlich, verbindlich und gar nicht so finster, wie es imagemäßig hätte sein müssen. Nach dem Split war ich deshalb auch einer der ersten Käufer der ersten Fastway-LP - die bis heute ein Klassiker ohne Ausfälle ist. Danach wurde es leider sehr (und für mich zu) seicht.
Vor einigen Wochen stolperte ich im Netz auf eine erste Auskopplung der neuen Scheibe und war hocherfreut. DAS klang ja wieder richtig gut! Jetzt, nach einigen Durchläufen, kann ich nur sagen: Well done, Eddie!
Eine solide Hardrockscheibe ist es geworden, mit einigen Juwelen drauf. Insgesamt wird das Niveau des Erstlings nicht ganz erreicht, was den fünften Stern kostet. Mit "Deliver me", "Fade out", "Sick as a Dog" (auf dem Eddie Anklänge an die Songs der "Bomber" und "Overkill"-Ära wachruft) sind einige Top-Songs vertreten, die von dem "Leave the Light on" noch getoppt werden! Richtige "Fillers" sind dagegen keine vertreten, weshalb man gerne das Prädikat "KAUFEN!!!" vergibt. Mit drei Ausrufezeichen. Und wenn Ihr schon dabei seid, bestellt den Erstling "Fastway" gleich mit. :-)

Und dann - viel Spaß!


Fly On The Wall (Special Edition Digipack)
Fly On The Wall (Special Edition Digipack)
Preis: EUR 7,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für AC/DC enttäuschend..., 22. Oktober 2011
Jaja, ich war auch einer von denen, die 1979 über "Highway to Hell" zu AC/DC kamen und seit "Back in Black" dann nicht davon ablassen konnten, "AC/DC" in jede Schulbank zu ritzen. Mit Spannung erwartete man die - zu der Zeit noch jährlich erscheinenden - neuen Ergüsse seiner Lieblingsband. Ab 1983 schien AC/DC dann aber die Puste auszugehen. Irgendwie gerieten sie ein wenig unter die Räder der anderen Bands - Hard 'n' Heavy war grade mehr als "in". Erstmals kam bei "Flick of the Switch" leichter Frust in mir auf, mit "Fly.." habe ich erstmals richtig enttäuscht reagiert. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, wie wir in unserer Clique damals heiß diskutierten, ob die ganze Scheibe zu verdammen sei, oder ob man doch noch ein oder zwei passable Stücke drauf finden könne. Für mich war schon damals der Sound eine Katastrophe. Der Klang von Brians Stimme war erstmals mies - das Gefühl hat sich bis "Black Ice" gehalten.
Und nun, 26 Jahre später? Auch bei mir ist es eine der wenigen AC/DC-Scheiben, die ich nicht auf CD nachgekauft habe. Ich hab heute trotzdem mal wieder reingehört. Mit der nötigen Distanz muß ich heute sagen: Wir waren einfach gnadenlos verwöhnt. Nicht nur AC/DC selbst, auch die ganzen anderen Größen haben doch zu der Zeit ihre Masterpieces veröffentlicht. Würde heute eine Band ein solches Album veröffentlichen, womöglich noch ordentlich produziert - wir würden jubeln. Das Potenzial der Songs ist immer noch Lichtjahre von den heutigen Clones wie Airborne entfernt.
Trotzdem. Für AC/DC sicher kein Highlight. Auch wenn es danach tatsächlich noch schwächer ("Blow up your Video" - über die Scheibe haben wir damals nicht mal mehr diskutiert!) weiterging, bis dann mit "The Razors Edge" endlich wieder Licht am Ende des Tunnels erschien.
Und heute sind wir ja schon überglücklich, wenn alle 10 Jahre mal überhaupt was auf Platte gepreßt wird.

So - und nun? Für Einsteiger gibts VIEL bessere Möglichkeiten - allen voran das unglaubliche "Back in Black". Und AC/DC-Fans haben es eh. Zumindest auf LP... :-)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 13, 2012 1:40 AM MEST


Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End: Das Single-Experiment
Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End: Das Single-Experiment
von Juli Rautenberg
  Taschenbuch

5.0 von 5 Sternen Sooo gut!, 11. September 2011
Von Juli Rautenbergs Buch erfuhr ich in der Radiosendung "SWR1 - Leute". Dort plauderte die Autorin locker über ihre Erfahrungen. Ich fand das Thema bzw. die Idee dahinter witzig und hab das Buch einfach mal bestellt, obwohl es sicher in die Schublade "Frauenliteratur" paßt. Aber auch als Mann wird man ja nicht müde, sich mit den Gedankengängen der Frauen zu beschäftigen, in der Hoffnung, irgendwann mal ein wenig mehr davon zu verstehen...

Ich fand das Buch super. Klasse geschrieben, witzig und (auch für einen Mann) sehr gut nachvollziehbar. Mutig, so viel von sich preiszugeben... ist ja alles real und kein Roman. Im Laufe des Lesens wünscht man sich mit sorgenvollem Blick auf die Restseiten, das Buch möge doch bitte nicht so schnell zu Ende sein.... ist es aber doch. Und - wie angekündigt - mit Happy End. Schön... fast schon rührend.

Also - ich hab mich bestens unterhalten gefühlt. Wenns ne Fortsetzung gibt, ich bin dabei.


Clever Möbel kaufen: Wie man beim Möbelkauf richtig hinlangt und viel Geld spart
Clever Möbel kaufen: Wie man beim Möbelkauf richtig hinlangt und viel Geld spart
von Heinz G. Günther
  Broschiert

32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwach..., 5. Mai 2011
So, wie der Autor im Internet Werbung für sein Buch macht (im Stil von "Wie sie in 3 Tagen 30 Kilo abnehmen, ohne hungern zu müssen") hätte ich mir ja denken können, dass es nichts taugt.
Und er scheint den Vorwurf öfter zu hören, schließlich schreibt der Autor ja gleich im Vorwort, er würde immer wieder damit konfrontiert, sein Buch enthalte nichts Neues. Wie recht er hat.

Ich muss dazu sagen: Ich bin NICHT aus der Möbelbranche. Und weil ich gerade vor den Anschaffung von neuen Wohnzimmermöbeln stand, hatte ich wirklich die Hoffnung, hier Insiderinformationen von einem zu bekommen, der Jahrzehnte in der Branche verbracht hat. Was ich bekommen habe, ist eine sehr einfache Auflistung, wie Möbeltypen grundsätzlich aufgebaut sein können. Aber das nützt mir wenig, wenn ich nicht das ganze Teil (wie die Couch) im Laden zerlegen muß. Und neben platten Tipps ("drücken Sie die Polsterung mit den Knöcheln für 10 Sekunden ein" oder noch schöner: "Betätigen sie Verstellmechanismen im Möbelhaus immer und immer wieder, um zu sehen, ob sie halten" - sehr witzig!) erfährt man nur ein paar Banalitäten über die Kalkulation von Möbeln, die zum Grundgesetz erhoben werden.
Insgesamt fällt auf, dass der Autor recht einseitig gegen die bösen Möbelhäuser ("Möbler") hetzt und recht platte Verhandlungsstrategien schildert.

Was ich erwartet hatte, sind konkrete Informationen zu einzelnen Firmen, sprich, ob große Namen das Geld wert sind, wenn man als Profi unter die Polsterung schaut, welche Marken man eher meiden sollte, weil sie fürs Geld zu wenig Qualität bieten etc. Das wird zwar in der Werbung für das Buch groß angekündigt, aber nicht eingehalten.
Ergo: Mir bringt das Buch leider gar nichts. Ich werde vielleicht mal versuchen, vom Rückgaberecht Gebrauch zu machen. Wer also nicht grade kaufmännisch völlig unerfahren ist, kann sich die Geldausgabe sparen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 3, 2012 11:20 AM MEST


Hailstorm (Ltd.ed.)
Hailstorm (Ltd.ed.)
Preis: EUR 16,27

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschung!!!, 13. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Hailstorm (Ltd.ed.) (Audio CD)
Was erwartet der geneigte Hörer, wenn er eine Scheibe von Ross the Boss in Händen hält? Erst einmal gar nix, wenn er den mauen Auftritt auf dem 2009er Bang your Head in Balingen miterlebt hat. Damals war die Erwartung klar formuliert: Wenn schon nicht Manowar, dann so was ähnliches. Was dann kam, war eine Enttäuschung.

Jetzt, eineinhalb Jahre später, ein Album von Ross The Boss. Optik stark an Manowar angelehnt; irgendwo auf dem Cover prangt ein Aufkleber, der "True Metal" verspricht - und der undezente Hinweis auf MANOWAR darf auch nicht fehlen. Also: Alles nicht sehr vertrauenerweckend und denkbar schlechte Voraussetzungen für einen Kauf.
Irgendwas hat mich dann doch geritten, die Scheibe zu kaufen.

Wie entzückt war mein Ohr ob der mehr als überzeugenden Kläge, die da aus den Boxen stürmten!!! Hey, da ist kaum ein Anklang an Manowar zu hören, selbst die Texte sind nicht so bescheuert! Gute, nein mitreißende Songs, richtig stark komponiert. Egal, ob "Kingdom arise", "Dead Mans Curve (Anspieltipp!)", "Hailstorm", "Burn alive", "Crom"... am Anfang jagt ein Höhepunkt den anderen. Erst in der zweiten Hälfte läßt die Qualität ein wenig nach, was den fünften Stern kostet. Aber nur knapp!

Dabei ist das Ganze doch mehr als eigenständig. Guter Gesang, anders zwar als Eric Adams, aber gemessen am Talent anderer Shouter absolut ein Highlight, gute Gitarrenarbeit und vor allem einfach eingängige Songs - das Dingens macht Spaß!

Insofern führt die Fährte vom Cover eigentlich in die falsche Richtung. Aber - wer Manowar mag, wird hier nicht enttäuscht werden, obwohl es wohltuend anders klingt.

Klare Kaufempfehlung!!! ... und 4,49 Sterne!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 7, 2014 11:56 AM MEST


Blood of the Nations (Limited Edition inkl. Bonus-Track)
Blood of the Nations (Limited Edition inkl. Bonus-Track)
Wird angeboten von renditeplus
Preis: EUR 15,90

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paßt!, 27. August 2010
Stuttgart, 12.Juni 2010. AC/DC auf dem Cannstatter Wasen... und, ganz überraschend, ACCEPT als Vorgruppe. Mal davon abgesehen, daß das ganze zu leise war, konnte man damals schon hören, daß da ein Ausnahmesänger auf der Bühne steht.

Dieser Eindruck setzt sich auf "Blood of the Nations" fort: ACCEPT haben das Kunststück geschafft, einen Sänger an Bord zu holen, der keinesfalls eine Udo-Kopie ist, aber doch nicht so anders klingt, daß es sich nicht mehr wie ACCEPT anhört (siehe Eat the Heat).

Und sonst? Klasse Produktion, super Riffs... und vor allem: Gute Songs! Die erreichen zwar nicht ganz das Niveau der Highlights aus den 80ern wie Balls... und Metal Heart, sind aber auch nicht weit weg - und zum Bleistift "Russian Roulette" überlegen. Nur die Chöre - ein klssisches Merkmal bei Accept - wirken irgendwie synthetisch-künstlich. Weiß der Teufel warum - vermutlich eine Stimme im PC vervielfältigt.

Das kann aber den Spaß an der Scheibe nur unwesentlich trüben. Auch die Berichte der band im Booklet, wie es dazu kam und wie es lief, lassen darauf schließen, daß viel Herzblut mit drin ist.

Apropos Blut: Das Cover darf ich mir gar nicht genauer ansehen, sonst wird mir übel...

Also: Macht Spaß - das beste neue Album seit langem! Läuft pausenlos. Und wird immer besser.

Anspieltipps: "Teutonic Terror" und "Pandemic".

Fazit: Klare Kaufempfehlung... und Danke an die Jungs für's Wiederkommen!


Gegensätze ziehen sich aus
Gegensätze ziehen sich aus
von Kerstin Gier
  Taschenbuch

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Flacht ab..., 12. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Gegensätze ziehen sich aus (Taschenbuch)
Als Mann gehört man ja nicht zur Kernzielgruppe von Büchern von Kerstin Gier, ist sie doch der klassischen Frauenliteratur zuzurechnen.

Trotzdem habe ich vor einem halben Jahr den ersten Band der "Mafia-Trilogie" gelesen, weil mich das Thema interessiert hat. Und ich habe mich, trotz mancher Schwächen, immer wieder dabei ertappt, beim Lesen zu kichern oder auch brüllend loszulachen.
Das ist ja nicht all zu häufig und war Motivation genug, auch den zweiten Teil anzupacken. Außerdem wollte ich natürlich wissen, wie es weiter geht, nachdem das erste Buch in klassischer "Cliffhanger"-Manier endete (und, was mich doch gestört hat, das Titelthema erst auf den letzten Seiten überhaupt angekratzt wird).

Jedenfalls war der zweite Band "Die Patin" dann auch alles andere als schlecht und sogar noch besser als der erste, also stand fest, auch der dritte Teil mußte her.

Und jetzt stellte sich doch etwas Ermüdung ein. Die Lacher wurden doch viel seltener, die Story tröpfelt reichlich nichtssagend vor sich hin, es passiert kaum was, und, was eigentlich am schlimmsten ist, die Charaktere werden immer flacher.

Meist klar unterteilt in "gut" und "böse" (auch wenn manchen der Sprung vom einen ins andere Lager gelingt), sind die Abläufe sehr vorhersehbar. Besonders nervtötend - zumindest für mich als Mann - ist der Übertyp "Anton", der ja wirklich die absolute Perfektion ohne den Hauch einer Schwäche darstellt... wenn überhaupt, dann vergreift er sich darin, seiner neuen Liebe mal schnell ein neues Haus kaufen zu wollen, obgleich die in der alten Hütte doch viel glücklicher wäre.

Und abermals wird ein Thema, nämlich der Schuhladen, bis zur letzten Seite gezogen und dann immer noch nicht eröffnet, um den "Cliffhanger" für Teil 4 zu haben. Den werde ich aber vermutlich nicht mehr kaufen.

Schade...


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