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Rezensionen verfasst von
T.Richard

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Way Down in the Jungle Room
Way Down in the Jungle Room
Preis: EUR 12,99

42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Way down where the music plays, 6. August 2016
Rezension bezieht sich auf: Way Down in the Jungle Room (MP3-Download)
Diese Doppel-CD mit dem cleveren Titel 'Way Down in the Jungle Room' ist eine weitere Session Anthologie aus dem Hause RCA/Legacy, die im Stil der von Kritikern gelobten Zusammenstellung 'Elvis at Stax' von 2013 konzipiert wurde. Diese Veröffentlichung enthält alle Master Takes sowie eine ganze Reihe von Outtakes aus den sogenannten 'Jungle Room' Sessions, die vom 2. bis 8. Februar und am 29. und 30. Oktober 1976 im 'Hobbyraum' von Graceland, Elvis Haus in Memphis, Tennessee, stattfanden. Damals wusste man nicht, dass diese Sessions als Elvis Presleys letzte Studioaufnahmen in die Musikgeschichte eingehen würden. Die Lieder, die Elvis und seine TCB Band in den 'Jungle Room' Sessions aufnahmen, wurden schließlich auf den beiden Alben 'From Elvis Presley Boulevard, Memphis, Tennessee' (1976) und 'Moody Blue' (1977) noch zu Elvis Lebzeiten veröffentlicht.

Meiner Meinung nach stellt 'Way Down in the Jungle Room' die bisher beste Darbietung von Elvis letzten Studioaufnahmen dar und übertrumpft sogar die exzellente Veröffentlichung 'The Jungle Room Sessions' (2000) des Elvis Collectors Labels Follow That Dream Records. Die erste CD enthält alle 16 Master Takes, die zwar allgemein bekannt sind, aber hier in großartiger Klangqualität vorliegen. Die Master Takes wurden von Vic Anesini gemastert und sie klingen um einiges besser als auf den Originalalben. Dank der neuen Abfolge der 16 bekannten Songs wird ein komplett neues Hörerlebnis geschaffen. Stilistisch ähnliche Lieder folgen aufeinander, was den "Flow" des Albums merklich verbessert. Das Album beginnt mit dem rockigen "Way Down" und endet passenderweise mit dem eher melancholischen "The Last Farewell." Diese erste CD hat einen sehr guten Klang, aber die Lieder beinhalten natürlich die für die 1970er Jahre typischen Overdubs mit Geigen und Blasinstrumenten, die nach den Sessions zu Elvis rohen Aufnahmen hinzugefügt wurden. Das besonders interessante Material, auf dem das eigentliche Hauptaugenmerk von 'Way Down in the Jungle Room' liegt, folgt auf der zweiten CD, die im Übrigen auch als eigenständiges Album auf Vinyl veröffentlicht wurde: Die Outtakes. Diese alternativen Takes aus den Sessions sind neu abgemischt und sie klingen absolut fantastisch. Mit Ausnahme der beiden zweiten Versionen von "She Thinks I Still Care" und "From the Heart" wurden die Titel auf der zweiten CD chronologisch angeordnet in der Reihenfolge, in der sie währen der Sessions eingespielt wurden.

Viele der Outtakes beinhalten Fehlstarts vor dem eigentlichen Take und zwischen den Tracks gibt es (zum Teil neues) Studio Geplänkel mit Elvis und seinen Musikern zu hören. Es wäre vielleicht eine gute Idee gewesen diese Outtakes auf CD Nummer eins unterzubringen und die Master Takes auf der zweiten CD, ähnlich wie es bei 'Elvis at Stax' gemacht wurde. Elvis Scherze zwischen den Tracks geben diesem "alternativen Album" eine entspannte Atmosphäre und erzeugen ein schönes Gefühl der Spontanität beim Zuhörer. Sie beweisen zudem, dass Elvis dem Aufnehmen von neuem Studiomaterial selbst zu diesem Zeitpunkt in seinem Leben nicht immer unwillig gegenüberstand. Er hatte immer noch Spaß bei der Sache, wenn er in der Stimmung war. Man hört ihn mit den Musikern herumalbern, doch er ist dabei trotzdem darauf konzentriert, gute Aufnahmen abzuliefern und gibt den Musikern Anweisungen und Tipps. Im Grunde war Elvis sein eigener Produzent und er wusste, was er wollte. Die alternativen Takes wurden zwar allesamt bereits zuvor in der einen oder anderen Form veröffentlicht, aber bisher nicht in einer so guten Klangqualität. Diese Lieder haben noch nie besser geklungen! Elvis Gesang ist sehr deutlich und klar und alle Instrumente klingen auf 'Way Down in the Jungle Room' sehr viel detaillierter als noch auf vorherigen Veröffentlichungen, die von Follow That Dream mit inbegriffen.

Die Outtakes wurden von dem Grammy-prämierten Toningenieur Matt Ross-Spang abgemischt, der die altbekannten Songs einer erfrischenden Bearbeitung unterzog. Die Abmischung wurde bei Sam Phillips Recording Service in Memphis, Tennessee mithilfe von Echokammern und Hallplatten durchgeführt. Es ist eine nette Geste, dass Elvis letzte Studioaufnahmen von 1976 in einem Studio abgemischt wurden, das von dem Mann gegründet wurde, der ihn 22 Jahre zuvor entdeckt hatte. Der neue Klang, der den Aufnahmen verabreicht wurde, wird sicherlich nicht jedem Fan zusagen, aber mir gefällt er sehr gut. Elvis Stimme ist gut zu hören und die Instrumentierung zeichnet sich durch ein Maß an Detailreichtum aus, das man so auf vorherigen Veröffentlichung nicht zu hören bekam. Es befinden sich Klänge auf den Bändern, die vorher nie aufgefallen sind und jetzt zum Vorschein kommen. Es ist wirklich faszinierend, was für tolle Ergebnisse man heutzutage mit einer guten Abmischung erzielen kann. Viele der bekannten Outtakes klingen wie komplett neue Songs. Sicherlich wird so mancher Hörer das Echo auf Elvis Stimme teilweise als zu stark empfinden und ich kann das verstehen. Wir haben diese Aufnahmen schließlich noch nie in dieser Form gehört. Ich finde, dass die Abmischung insgesamt gut gelungen ist, aber ich stehe Neubearbeitungen alter Aufnahmen auch nicht abgeneigt gegenüber, wenn diese frisch und kreativ sind. Diese neue Abmischung wurde jedenfalls mit großer Sorgfalt und sehr viel Fachkenntnis erstellt.

Eine kleine Beanstandung habe ich aber an dieses Veröffentlichung und zwar die Tatsache, dass der Titel "He'll Have to Go" als einziger aus der Session nicht auf der zweiten Disk vertreten ist. Damit ist er auch nicht auf der Doppel-Vinyl Veröffentlichung enthalten, da deren Titelliste exakt der zweiten CD entspricht. Mir ist bekannt, dass von diesem Songs keinerlei Outtakes existieren, aber er hätte meiner Meinung nach in irgendeiner Form enthalten sein müssen (vielleicht in der bereits veröffentlichten "rough mix" Version oder als "undubbed master"), um die Aufnahmesession zu vervollständigen. Immerhin war "He'll Have to Go" der allerletzte Song, den Elvis jemals im Studio eingespielt hat. Es macht nicht sonderlich viel Sinn, "For the Heart" in zwei Versionen auf der CD unterzubringen und den krönenden Abschluss der Session außen vor zu lassen. So empfinde ich es jedenfalls.

Nichtsdestotrotz ist 'Way Down in the Jungle Room' für mich schon jetzt das Album schlechthin, das ich herausholen werde, wann immer ich den King wieder einmal im Jungle Room besuchen will. Sehr zu empfehlen!

Hinweis: Eine erweiterte und komplett überarbeitete Version dieser Rezension wurde in englischer Sprache auf der Elvis Australia Webseite veröffentlicht.
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 31, 2017 7:52 PM MEST


LG BH16NS40 Interner Blu-ray Brenner (16x Speed, umfassender Formatunterstützung) schwarz
LG BH16NS40 Interner Blu-ray Brenner (16x Speed, umfassender Formatunterstützung) schwarz
Preis: EUR 67,78

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein hervorragender Blu-ray-Brenner!, 25. April 2015
Da ich zuvor bereits den LG BE14NU40 Super Multi Blue externer BluRay Brenner (14x Speed, USB 3.0) hatte und mit dessen Leistung sehr zufrieden war, habe ich mich beim Kauf eines internen Brenners erneut für ein Modell von LG entschieden.

Der "Super Multi Blue" Blu-ray Brenner BH16NS40 kann alle derzeit relevanten Disc-Typen lesen und beschreiben und ist dabei noch sehr preiswert. Egal ob BD-R (25GB/50GB/100GB/128GB), BD-RE, DVD±R(DL), DVD-RW oder CD-R(W), das Laufwerk liest und schreibt alle Formate einwandfrei und mit hoher Geschwindigkeit. Zudem kann das Gerät auch DVD-RAM lesen. Ich verwende zum Brennen hauptsächlich DVD- und Blu-ray-Rohlinge von MediaRange (DVD+R, DVD+R DL, BD-R, BD-R DL) und kann mich nach einigen Dutzend beschriebenen Rohlingen nicht beklagen. Die gebrannten Discs lassen sich in unterschiedlichen Laufwerken einwandfrei abspielen. Neben Discs von MediaRange habe ich auch DVD+R-Rohlinge von Verbatim und Intenso erfolgreich gebrannt. Das Laufwerk kann auch M-DISCs brennen, die ja angeblich 1000 Jahre überdaueren sollen. Bisher habe ich aber noch keine derartigen Discs ausprobiert.

Zur Optik des Laufwerks kann man sagen, dass die schwarze Frontblende aus Plastik einen Effekt von gebürstetem Metall hat, was ziemlich schick aussieht und das Laufwerk von ähnlichen Geräten anderer Hersteller abhebt. Der Knopf für den Einzug und Auswurf der Discs befindet sich an der unteren rechten Ecke und lässt sich gut betätigen, da er ziemlich groß und nach außen gewölbt ist. Die Plastik-Schublade macht einen etwas wackeligen Eindruck, was heutzutage aber bei den meisten Laufwerken normal zu sein scheint. Man sollte es aber wohl vermeiden, seitlich gegen die Schublade zu stoßen, wenn sie geöffnet ist.

Der Lieferumfang der Retail-Version des Brenners ist sehr gut, denn es sind neben einem Handbuch und der PowerDVD-Software auch Schrauben zur Befestigung im PC-Gehäuse, ein SATA-Kabel und sogar ein Molex auf SATA Adapter für den Stromanschluss enthalten.

Der interne Blu-ray Brenner BH16NS40 von LG ist absolut zu empfehlen.


TechniSat SkyStar 2 eXpress HD PCIe-TV-Karte (inkl. Fernbedienung)
TechniSat SkyStar 2 eXpress HD PCIe-TV-Karte (inkl. Fernbedienung)

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine sehr gute PCIe TV-Karte, 23. April 2015
Im Moment ist die Technisat SkyStar 2 eXpress HD eine der preisgünstigsten PCIe TV-Karten am Markt. Trotz des günstigen Preises muss man aber keine Abstriche machen. Aufgrund einiger negativer Bewertungen wegen der angeblich schlechten Treiber-Unterstützung unter Windows 8.1 und/oder schlechtem Empfang habe ich wirklich mehrmals überlegt, ob ich diese TV-Karte bestellen sollte oder lieber doch eine andere. Da die Technisat SkyStar 2 eXpress HD aber unschlagbar günstig war, habe ich sie dennoch bestellt. Ich habe es nicht bereut.

Bei mir zumindest funktioniert die Karte in Kombination mit dem DVB Viewer Pro Version 5.3.2.0 unter Windows 8.1 absolut einwandfrei. Ich musste nicht einmal Treiber installieren. Die Karte tauchte sofort nach dem Einbau in den PC automatisch im Gerätemanager auf. Im DVB Viewer habe ich dann unter den Hardware-Optionen noch auf "Geräte suchen" geklickt und der "TechniSat BDA Digital Tuner" war verfügbar. Das Einrichten des Fernsehempfangs dauerte also nur wenige Minuten. Die Signalstärke und Empfangsqualität der TV-Karte ist einwandfrei. Ich konnte keine Aussetzer, Ruckeln oder ähnliches feststellen, sowohl bei Sendern in Standardauflösung als auch bei HDTV.

Ich verstehe nicht, warum einige Nutzer so große Probleme bei der Installation der Technisat SkyStar 2 eXpress HD haben. Bei mir gab und gibt es keinerlei Probleme. Ich kann die TV-Karte uneingeschränkt empfehlen. Übrigens gehören zum Lieferumfang neben der TV-Karte selbst eine Fernbedienung mit Batterien, ein IR Empfänger, eine lange und eine kurze Slotblende sowie eine Software-CD und eine Kurzinstallationsanleitung. Beachten sollte man zudem, dass zum Betrieb der TV-Karte ein Molex-Stecker vom Netzteil notwendig ist.


The New World
The New World
DVD

4.0 von 5 Sternen Gelungener Start, 18. Januar 2015
Die Pilotfolge von "The Man in the High Castle" ist interessant. Sie ist sehr aufwendig in Szene gesetzt und die Hauptdarsteller können überzeugen, insbesondere Alexa Davalos und Rufus Sewell. Ich muss zwar sagen, dass es mir stellenweise an Spannung gefehlt hat, aber das Potential der Serie zeichnet sich auf jeden Fall schon ab. Die Grundidee der Serie ist zwar nicht neu, aber nach einer einstündigen Episode weiß man einfach noch zu wenig über die Charaktere und die möglichen Handlungsstränge. Man muss sehen, wie sich die Geschichte weiterentwickelt, wenn die Serie denn in Produktion geht (was ich stark annehme). Ich persönlich würde die Serie mit Sicherheit weiterverfolgen, da mich die Thematik anspricht.


Red Oaks - Staffel 1 [OV]
Red Oaks - Staffel 1 [OV]
DVD

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielversprechender Pilot, 17. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Red Oaks - Staffel 1 [OV] (Amazon Video)
Der Pilot zu "Red Oaks" hat mir sehr gut gefallen. Es handelt sich bei dieser Serie, die von keinem geringeren als Steven Soderbergh produziert wird, um eine Coming-of-Age-Comedy, die Mitte der 1980er Jahre in New Jersey angesiedelt ist. Die Inszenierung ist sehr gelungen: Kleidung, Frisuren, Autos und Musik spiegeln die Zeit, in der die Serie spielt, sehr gut wider. Die Hauptfigur in "Red Oaks" ist der (angehende) Student David (gespielt von Craig Roberts), dem wir auf seinen Eskapaden durch einen Country Club folgen, in dem er im Sommer 1985 als Tennistrainer arbeitet. Dieser Club wird von Charakteren bevölkert, von denen der eine skurriler ist als der andere. Viele der Darsteller sind mir neu, ein paar bekannte Gesichter sind aber auch dabei (z.B. Richard Kind). Interessant finde ich die Besetzung der 80er-Jahre-Ikone Jennifer Grey, bekannt aus "Dirty Dancing" (1987), als Mutter von David. Ich muss sagen, dass der Pilot wirklich Lust auf mehr macht. Eingespielte Lacher gibt es übrigens nicht.


Motorola Earbuds - Kabelgebundenes In-Ear Stereo Kopfhörer - Blau
Motorola Earbuds - Kabelgebundenes In-Ear Stereo Kopfhörer - Blau
Preis: EUR 17,54

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mehr als enttäuschende Klangqualität. Zur Musikwiedergabe nicht geeignet., 19. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich ein Motorola Moto G Smartphone (2. Generation) besitze, war ich auf der Suche nach einem passenden Ohrhörer, den ich in erster Linie zum Musikhören verwenden wollte. Er sollte deshalb einen brauchbaren Klang liefern und eine Kabelfernbedienung haben, damit ich die Wiedergabe pausieren und die Lautstärke anpassen kann ohne das Smartphone jedesmal aus der Hosentasche ziehen zu müssen. Ein Mikrofon zum gelegentlichen Annehmen von Telefonanrufen wäre nicht zwingend notwendig gewesen, aber es ist schon praktisch. So war ich es jedenfalls bereits von den Apple EarPods gewohnt, die ich zuvor jahrelang mit dem iPhone 5 verwendet hatte.
Nach längerer Recherche im Internet habe ich herausgefunden, dass das Motorola Moto G gar keine Android Headsets mit drei Tasten unterstützt, also habe ich mich nach Headsets mit einer Taste umgeschaut, obwohl ich schon gerne Tasten zur einfachen Lautstärkeregelung gehabt hätte. Wenn man nach Android Headsets sucht, findet man hauptsächlich In-Ear-Modelle, doch deren Tragekomfort kann ich überhaupt Nichts abgewinnen. So bin ich auf die Motorola Earbuds (königsblau) gestoßen. Bewertungen für diese Ohrhörer gab es zum damaligen Zeitpunkt noch keine, aber weil mich das Design angesprochen hat und ich ja bereits ein Smartphone von Motorola hatte, habe ich sie mir einfach direkt bei Amazon bestellt.
Nachdem ich die Lieferung erhalten und den Ohrhörer ausgepackt hatte, fiel mir gleich auf, dass dieser aus sehr leichtem Plastik gefertigt ist, das nicht sehr hochwertig wirkt. Negativ fiel mir zudem der Klinkenstecker auf, der für den Anschluss an mobile Geräte eigentlich zu dick ist. Wenn man eine Handytasche oder eine Schale an seinem Smartphone verwendet, könnte es schon schwierig werden, den Stecker in die Kopfhörerbuchse zu bekommen. Positiv ist mir der Tragekomfort des Ohrhörers aufgefallen, denn er drückt, bei mir zumindest, überhaupt nicht. Das Design des Ohrhörers sieht in Echt ebenfalls ansprechend aus.
Jetzt aber zum Entscheidenden: Der Klang. Obwohl dieser in der Produktbeschreibung als "ausgezeichnet" beschrieben wird, ist er meiner Meinung nach grottenschlecht. Bass ist praktisch überhaupt nicht vorhanden, die Mitten klingen matschig und die Höhen blechern. Der Ohrhörer liefert auch keine hohe Lautstärke und schirmt Geräusche von Außen so gut wie gar nicht ab. Wenn man unterwegs, beispielsweise im Zug, ein Hörbuch anhört, muss man die Lautstärke häufig bis zum Anschlag aufdrehen, um überhaupt irgendetwas zu verstehen. Weil die Höhen sehr schrill sind, bekommt man nach kurzer Zeit Ohrenschmerzen. Auch ein Equalizer bewirkt da wenig. Auch zur Musikwiedergabe sind die Motorola Earbuds leider überhaupt nicht geeignet. Musik jeglichen Genres klingt so schlecht, dass einem das Musikhören wirklich vergeht. Wie gesagt verbessern auch Equalizereinstellungen die Klangqualität nicht.
Da ich unterwegs mit Ohrhörern ständig Musik und Hörbücher anhöre, habe ich mich sofort nach einer Alternative umgesehen und habe mich letztendlich aufgrund sehr positiver Rezensionen für die SENNHEISER MX 170 In-Ear Kopfhoerer entschieden. Diese haben zwar keine Kabelfernbedienung, doch ihr Klang ist exzellent. Die Ohrhörer bieten sowohl tiefe Bässe als auch gute Mitten sowie brillante Höhen und das bei wesentlich höhere Lautstärke. Auch der Tragekomfort der MX 170 ist sehr gut. Vor allem in Anbetracht des Preises kann ich das Modell von Sennheiser uneingeschränkt zur mobilen Musikwiedergabe empfehlen. Im Moment kosten sie nur die Hälfte des Preises der Motorola Earbuds und bieten trotzdem eine Klangqualität, die wirklich um Welten besser ist.
Aus den genannten Gründen kann ich die Motorola Earbuds für die mobile Musikwiedergabe keinesfalls empfehlen. Das Mikrofon zum Telefonieren habe ich ehrlich gesagt nicht ausprobiert, da mir aufgrund der schlechten Klangqualität sowieso schnell klar war, dass ich diese Ohrhörer nicht behalten kann. Das ist ziemlich schade, da mir das Design wie gesagt zugesagt hat und auch der Tragekomfort einwandfrei war. Dafür vergebe ich zwei Sterne.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 13, 2014 4:42 PM CET


Eric Clapton - Crossroads Guitar Festival 2013 [Blu-ray]
Eric Clapton - Crossroads Guitar Festival 2013 [Blu-ray]
DVD ~ Eric Clapton
Preis: EUR 15,99

18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die vierte Auflage von Eric Claptons Crossroads Guitar Festival, 15. November 2013
Mir ist zwar aufgefallen, dass dieses Blu-ray Disc Set im Vergleich mit anderen aktuellen Veröffentlichungen relativ starkes Bildrauschen aufweist und die Aufnahmen für HD-Material teilweise etwas unscharf sind, aber die Bildqualität ist trotzdem keinesfalls "unterste Schublade". Das Bild ist auf jeden Fall besser als das jeder DVD, die ich gesehen habe. Für Blu-ray-Verhältnisse ist die Bildqualität zwar etwas schwach, aber ich habe schon wesentlich schlechtere HD-Transfers gesehen. Man sollte sich nicht von übertriebenen Rezensionen abschrecken lassen, welche die Bildqualität dieser Blu-rays schlechter darstellen als sie eigentlich ist.

Abgesehen davon ist die Musik grandios. Das Aufgebot an fantastischen Musikern aller Altersklassen von B.B. King (Jahrgang 1925) bis Quinn Sullivan (Jahrgang 1999) ist beeindruckend und da die beiden Blu-rays zusammen fast fünf Stunden Spielzeit haben, wird man lange Freude an diesen Konzertaufnahmen haben.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 20, 2013 10:30 AM CET


Shang-High Noon [Blu-ray]
Shang-High Noon [Blu-ray]
DVD ~ Jackie Chan
Preis: EUR 8,49

71 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Keine schwarzen Balken mehr!", 6. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shang-High Noon [Blu-ray] (Blu-ray)
Als "Shang-High Noon" vor einiger Zeit auf Blu-ray angekündigt wurde, dachte ich, dass es sich bei der Angabe zum Bildformat (1.78:1) nur um einen Druckfehler handeln könnte, denn das Originalformat ist natürlich 2.35:1 und so wurde der Film bereits auch mehrfach auf DVD veröffentlicht. Doch falsch gedacht! Das Bildformat ist tatsächlich 1.78:1, das heißt es wurde links und rechts ein ziemlich großes Stück des Originalbildes weggeschnitten. Für Cineasten ist sowas eigentlich ein K.O.-Kriterium. Den normalen Fernsehzuschauer, der sich gerne mal eine Abenteuer-Komödie ansieht, wird das wahrscheinlich weniger bis gar nicht stören, einige werden bestimmt auch froh sein, dass die "lästigen schwarzen Balken" endlich weg sind. Ich kann vestehen, warum man sich bei Constantin Film für das Aufzoomen des Bildes auf das volle 16:9 Format entschieden hat, denn es gibt wirklich genügend Leute, die sich über schwarze Balken vehement beschweren. Trotzdem ist so ein Vorgehen meiner Meinung nach inakzeptabel, denn der wahre Filmfan möchte den Film so sehen, wie er ursprünglich gedacht war.
Ich war eigentlich der Meinung, dass das Aufzoomen von Filmen, wie man es aus VHS-Zeiten (und auch teilweise bei DVDs) noch bestens kennt, mit dem Blu-ray Medium endlich der Vergangenheit angehören würde. Das ist aber anscheinend nicht so. Ich hoffe nur, dass der Trend nicht weiter in diese Richtung geht, das würde viele Filmliebhaber nämlich vergraulen. "Auf DVD bekommt man den Film im korrekten Bildformat, warum also auf Blu-ray wechseln?", könnte man sich da fragen. Ich lasse es mir eingehen, wenn ein Film von 1.85:1 auf 16:9 aufgezoomt wird, aber alles andere ist eindeutig zu viel. Vom falschen Bildformat einmal abgesehen, ist die Bildqualität aber gar nicht mal schlecht und die Ausstattung der Blu-ray Disc kann sich mit ca. 75 Minuten Bonusmaterial auch sehen lassen. Zum Film selber braucht man glaube ich nichts mehr sagen.


Samsung T220HD 55,9 cm (22 Zoll) WSXGA+ Wide Screen TFT-Monitor, rose schwarz
Samsung T220HD 55,9 cm (22 Zoll) WSXGA+ Wide Screen TFT-Monitor, rose schwarz

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen T260HD - Gut für Blu-ray, als Monitor unbrauchbar, 21. Januar 2009
Ich hatte den T260HD einge Zeit im Test. Dazu muss ich sagen, dass ich den Monitor hauptsächlich für den Anschluss eines Computers und für die Blu-ray Wiedergabe von einem Sony Standalone-Player nutzen wollte. Die weiteren Features und Anschlussmöglichkeiten interssieren mich nur am Rande, deswegen gehe ich darauf auch nicht dirket ein.

Nach ausgiebigem Testen kann ich sagen, dass das Gerät als Monitor meiner Meinung nach überhaupt nichts taugt, bei der Wiedergabe von Blu-ray Discs liefert es aber ein ziemlich gutes Bild, wie man es von den "vollwertigen" Fernsehern von Samsung gewohnt ist. Man hat im Fernsehbetrieb sehr viele Einstellmöglichkeiten, u.a. kann man den dynamischen Kontrast einstellen und die Hintergrundbeleuchtung regeln, das sind tolle Features, die man von normalen LCD Fernsehern her kennt.

Warum also bewerte ich das Gerät als Monitor so schlecht? Weil man über den DVI-Anschluss (VGA nutze ich nicht) mit allen möglichen Einstellung niemals ein vernünftiges Bild von der Grafikkarte bekommt. Die Farben wirken blass, der Kontrast ist niedrig und das Bild hat immer einen Grünstich. Ich habe gelesen, das die Bildqualität hardwareseitig deswegen kaum eingestellt werden kann, weil die RGB-Anpassung im Digitalbetrieb fehlt. Ja und warum fehlt sie?! Im direkten Vergleich mit meinem alten Monitor ist die Bildqualität ungelogen unterirdisch. Ich weiß, dass sich das Bild mit Software verbessern lässt, aber richtig gut wird es damit auch nie und das kann doch keine wirkliche Lösung sein. Ich will Farben, Helligkeit, Kontrast, Schärfe etc. direkt am Monitor gut einstellen können, so wie es bei den alten SyncMaster Modellen der Fall war. Ich hatte bis vor kurzem einen 225BW in Gebrauch und war damit jahrelang zufrieden. Ich besitze auch mittlerweile zwei Samsung LCD Fernseher und bin von deren Qualität überzeugt. Deswegen habe ich von Samsung auch bei diesem Produkt hochwertige Qualität erwartet, aber das war diesmal wohl nichts.

Nun gut, noch kurz etwas zum Betrieb des T260HD als vollwertiges Fernsehgerät. Die eingebauten Lautsprecher sind natürlich erwartungsgemäß Schrott, das sollte jedem klar sein, Fernsehersatz also Fehlanzeige. TN-Panel typisch ist der Blickwinkel, in dem die Farben und der Kontrast gut sind, relativ begrenzt. Von daher kann das Gerät schon mal gar nicht einen normalen Fernseher ersetzen. Man muss direkt vor dem Bildschirm sitzen, um die bestmögliche Bildqualität zu bekommen und das geht normalerweise nur, wenn man vor dem Gerät am Schreibtisch sitzt.

Im Gegensatz zu den meisten anderen gefällt mir das Design irgendwie gar nicht so gut, das Gerät wirkt klobig und dem Klavierlack-Look kann ich auch nicht viel abgewinnen. Das Material wirkt insgesamt recht billig und nicht so hochwertig wie auf den Produktbildern. Ich mag es eigentlich eher schlicht, aber das ist Geschmackssache.

Alles in allem taugt der Samsung T260HD als Monitor-/TV-Hybridgerät leider nicht besonders viel. Sehr Schade, denn die Idee, Fernseher und Monitor in ein Gerät zu packen, ist sehr gut, nur die Umsetzung kann mich noch nicht überzeugen (übrigens auch bei Geräten anderer Hersteller wie LG nicht). Hoffentlich wird die nächste Generation besser, denn so eine Monitor-/TV-Kombi wäre eine perfekte Sache.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 30, 2009 1:31 AM CET


Samsung Syncmaster 225BW 55,9 cm (22 Zoll) wide screen TFT Monitor siber/schwarz DVI (Kontrast 700:1, 5Ms Reaktionszeit) (Auflösung 1680 x 1050 Bildpunkte)
Samsung Syncmaster 225BW 55,9 cm (22 Zoll) wide screen TFT Monitor siber/schwarz DVI (Kontrast 700:1, 5Ms Reaktionszeit) (Auflösung 1680 x 1050 Bildpunkte)

5.0 von 5 Sternen SyncMaster 225BW - Zwei Jahre glücklich!, 21. Januar 2009
Diesen Monitor hatte ich fast zwei Jahre in Betrieb und konnte mich nie beklagen. Es war mein erster 16:10 Bildschirm und die Umstellung vom 4:3 Format war damals angenehmer als ich gedacht hatte. Die Qualität des SyncMaster 225BW ist wirklich hervorragend, sowohl was Bildqualität als auch Verarbeitung und Bedienbarkeit anbelangt. Das Design ist schlicht aber sehr funktionell. Dieser Monitor hat einen höhenverstellbaren Fuß, was heutzutage schon fast eine Ausnahme in diesem Preissegment ist. Die Farbwiedergabe hat mich von Anfang an begeistert und die Einstellmöglichkeiten wie Helligkeit, Kontrast, Farbtemperatur, etc. sind wirklich vielfältig. Es gibt sogar die Möglichkeit, die Schärfe zu justieren, was kein selbstverständliches Feature ist. Ja, der Monitor hat Lichthöfe am oberen und unteren Bildschirmrand, an diese gewöhnt man sich aber sehr schnell und sie sind auch nur bei Filmen und Spielen in dunklen Szenen wahrzunehmen. Die Ausleuchtung ist bei TN-Panals aber ein allgemein bekanntes Problem, deswegen kann man dafür auch eigentlich keine Punkte abziehen.
Insgesamt muss ich sagen, dass ich mit dem Monitor immer mehr als zufrieden war. Ich habe mir in den zwei Jahren wahrscheinlich einige 100 Filme auf diesem Display angesehen, deshalb musste ich jetzt einfach auch mal einen kleinen Bericht über dieses schöne Gerät verfassen. Vor allem der höhenverstellbare Standfuß ist ein super Feature, das man heute sogar bei so manch teurerem Modell vermisst. Mittlerweile musste mein guter alter 225BW aber einem neuen 16:9 Full HD Modell weichen, nicht weil etwas nicht mehr funktioniert hätte, sondern weil ich mir Blu-rays in voller High Definition Auflösung ansehen will. Dafür eignet sich das 16:9 Format, das ja bekanntlich bereits bis nächstes Jahr auch bei TFT Monitoren zum Industriestandard werden soll, am besten. Jedenfalls kann ich den Samsung SyncMaster 225BW nur empfehlen. Es ist einfach ein tolles Gerät mit dem man nichts falsch machen kann.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 4, 2009 7:12 PM CET


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