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Rezensionen verfasst von
runner70

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Bang! Deluxe Digi ed.
Bang! Deluxe Digi ed.
Wird angeboten von urmann_records
Preis: EUR 6,77

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut - Nic Maeder ist angekommen bei Gotthard, 15. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Bang! Deluxe Digi ed. (Audio CD)
"Is that a pistol in your pocket or are you just glad to see me?" . Mit diesem bekannten Zitat (meines Wissens von Mae West aus der 30ern) starten Gotthard in Ihre zweite CD mit Nic Maeder am Mikro namens "Bang!". Satte 16 Songs bietet die neue Scheibe inklusive Bonustracks. War "Firebirth" doch etwas ruppig und rauh produziert so ist der Sound auf "Bang!" wieder etwas voluminöser/kommerzieller ausgefallen ohne jedoch an Härte zu verlieren.

Nach o.g. Intro startet "Bang!" mit seinem Titelsong fulminant durch. Ein Song, der sich wohl auch auf der kommenden Tour in der Setlist vorfinden wird.
"Get Up N' Move On" schraubt den Hörtegrad dann noch etwas höher. Frecher, ein bisschen AC/DC beeinflusster Rotzrock der besseren Sorte.

"Feel What I Feel" ist die erste Singelauskopplung, zu der es auch ein recht aufwändiges und gelungenes Video gibt (siehe unten) Das Lied ist ein Ohrwurm erster Güte und man hat das Gefühl, dass Nick nun erst wirklich bei Gotthard angekommen ist. Seine Stimme erinnert zwar ab und an an Steve Lee hat aber genügend eigene Note, um nicht als Kopie abgetan zu werden. Er singt diesmal in etwas tieferer Stimmlage als noch auf "Firebirth", was ihm äußerst gut zu Gesicht steht.
"C'est La Vie" ist die erste "Schnulze" der Scheibe, schrammt zwar knapp an der Kitschgrenze vorbei und manchen wird auch das Schifferklavier etwas sauer aufstoßen, aber es haben bereits Styx bei "Boat On The River" vorgemacht, dass man dieses Instrument auch in die Rockmusik integrieren kann. Letztlich ein nettes Stück, dass sich wie geschaffen ist für einen der nächsten "Gotthard-Ballads"-Sampler, der wohl irgendwann wieder erscheinen wird.

"Jump The Gun" enthält dann einmal wieder Leo Leonie's Talkbox, der Song geht straight nach vorne und gehört zu den besseren auf "Bang!".

Wenn man der Scheibe etwas vorwerfen kann, dann ist es vielleicht die Tatsache , dass sie doch etwas zu lange geraten ist und sich dann zwangsläufig doch ein paar Füller eingeschlichen haben. "Spread Your Wings" (nein KEIN Queen-Cover!) zum Beispiel fällt meines Erachtens in diese Kategorie, der Song ist irgendwie recht nichtssagend und nicht wirklich als Highlight zu betrachten. Auch das unmittelbar nachfolgende "I Won't Look Down" kommt nicht richtig in die Gänge.

"My Belief" macht dafür wieder einigen Boden wett, der Song ist mit das Sahnestück der neuen Scheiblette. In "Maybe" gibt sich Nic die Ehre im Duett mit der mir unbekannten Melody Tibbits, deren Stimmen aber sehr gut harmonieren und aus dem Song eine weitere Gänsehautballade machen.

... den Rest gibts auf rockingboymagazin.blogspot.de/2014/04/heat-tearing-down-walls.html


Tearing Down The Walls
Tearing Down The Walls
Preis: EUR 7,97

3 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht so schlecht wie die letzte aber immer noch schlecht genug!, 15. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Tearing Down The Walls (Audio CD)
Ich gebe es offen zu: H.E.A.T. fand ich auf deren ersten beiden Scheiben durchaus gut, auch wenn bereits damals der Originalitätsfaktor zu wünschen übrig ließ. Mit dem Sängerwechsel von Kenny Leckromo zu Casting-Opfer Eric Grönwall änderte sich das aber. Nicht nur, dass dessen Vocals für mich ziemlich ungenießbar sind (trotz für mich unverständlichem Lob von allen Seiten), auch das Erstlingswerk mit ihm fand ich ziemlich grauenhaft (auch da war vielerorts bereits von einem "Klassiker" die Rede). "Adress The Nation" war originell wie ein ranziges Butterbrot, die Songs waren allesamt fast zu 100% geklaut von den ersten drei Bon Jovi-Alben oder auch von Def Leppard, so dass man nahezu bei jedem Song ein "You Give Love A Bad Name" und andere übliche Verdächtige drübersingen hätte können ohne dass es aufgefallen wäre. Und der Pressgesang des Billy Idol in jung kam dem seines Idols aus New Jersey doch ziemlich nahe und das meine ich nun nicht wirklich als Lob.

Zwei Jahre später liegt nunmehr das Nachfolgewerk vor, an das ich versuche, trotz Aversion gegen die Truppe neutral heranzugehen. Und anfangs lohnt sich das auch. "Point Of No Return" ist ein gutklassiger, flotter Opener, der diesmal nicht mal allzuviel Versatzstücke aus den 80ern zusammenklaut. Und auch die erste Single "A Shot At Redemption" kann man als gelungenen Versuch betrachten, eine Hymne zu kreieren, auch wenn einem nach knapp 2 Songs die Stimme von Grönwall bereits wieder beginnt, auf die Nerven zu gehen. Komischerweise kam die Single, die auch als EP mit 3 zusätzlichen Songs (darunter einer unsäglichen Coverversion vom "Ghost"-Klassiker "She's Like The Wind") veröffentlicht wurde, nicht wirklich gut an. Mir gefällts.

H.E.A.T. werden doch nicht wirklich eine tolle Scheibe auf den Markt geworfen haben??? In der Folgezeit legen sie sich aber schwer ins Zeug, dies auf jeden Fall zu vermeiden.
"Inferno" ist der erste Song, der ziemlich in die Hose geht: Zwar flott und nach vorne gehend, aber erstens nervt hier der Gesang mal wieder so richtig (man sollte lieber "schreiendes Pressen von Lauten" dazu sagen) und der "Uuuuuuuu"-Chorus geht mal so richtig in die Hose.
Doch die Jungs geben nicht auf, der nach dem Intro "The Wreckoning" zum Besten gegebene Titelsong ist eine eher balladesk gehaltenes Powerhymne vor dem Herrn. Nicht auszudenken, wie die mit einem guten Sänger am Mikro klingen würde. Jedenfalls toller Song ohne Wenn und Aber!

Derjenige, der nun denkt, die Jungs würden die Kurve kriegen, wird mit einem Tiefschlag in die Magengrube für sein Vertrauen belohnt. War auf "Adress The Nation", wie bereits einleitend bemerkt, ja schon fast jeder Song aus Teilen mehrerer bekannter Klassiker zusammengeklaut, so machen es sich die Schweden bei "Mannequin" einfach und kopieren Britney Spears' Megahit "Oops - I Did It Again" komplett zu 100% und zwar dermaßen schamlos, dass es wehtut. Da ist wirklich der Song wie eine Blaupause nur mit anderer Instrumentierung drübergezogen worden. Hatte man bei Britney damals immerhin noch was fürs Auge, so muss man akustisch wieder mit Herrn Gröwalls Trauerorgan Vorlieb nehmen. Nicht auszudenken, wenn dazu auch noch ein Video gedreht werden sollte. Jedenfalls ein klarer Fall für die Anwälte von Frau Spears.

.....

den Rest gibts auf rockingboymagazin.blogspot.de/2014/04/heat-tearing-down-walls.html
Kommentar Kommentare (22) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 5, 2014 8:45 PM MEST


Red Dragon Cartel
Red Dragon Cartel
Preis: EUR 14,99

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die erste grosse Enttäuschung 2014 bislang, 2. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Red Dragon Cartel (Audio CD)
Lang lang ists her, dass uns Jake E. Lee mit neuer Musik beglückt hat. Nach seinem fulminanten Start bei Ozzy Osbourne mit "Bark At The Moon" und "Ultimate Sin", die er alleine durch sein facettenreichen Gitarrenspiel auf einen anderes Level schob, den leider recht kurzlebigen Badlands und ein paar doch eher halbgaren wenigen Solosachen war beinahe 20 Jahre Funkstille um den Gitarrenhelden. Was er die ganze Zeit gemacht hat, damit will er nicht so wirklich mit rausrücken, aber er hatte sicher auch einige Zeit seine persönlichen Dämonen zu bekämpfen.

Umso schöner ist es , ihn wieder am Start zu haben mit seiner neuen Truppe mit dem Namen "Red Dragon Cartel". Der Opener "Deceived" legt gut vor: Ein Riff ganz stark(wohl bewußt!) angelegt an "Bark At The Moon" , im pre-Chorus könnte man wirklich meinen es wäre Ozzy persönlich an den Vocals. Sehr geile Nummer. Leider wird der Opener im Verlauf der Scheibe nicht mehr getoppt und die ganze CD geht dann doch in eine etwas andere, modernere Richtung, als man nach den ersten Minuten erwarten durfte.
"Shout It Out" ist ein cooler Stampfer, der ebenso wie das mit Cheap Tricks Robin Zander an den Stimmbändern eingetütete "Feeder" auf der Habenseite zu verbuchen ist.
"Fall From The Sky" ist dann der erste Totalausfall, der etwas ruhigere Song geht völlig an einem vorbei und hat nicht wirklich viel zu bieten.
Ex-Iron-Maiden-Shouter Paul Di Anno darf bei "Wasted" ans Mikro, rettet den Track mit seinem doch eher prolligen Grölgesang aber auch nicht wirklich. "Slave" erinnert dann wieder mehr an die letzten, sehr modernen Ozzy-Werke und die Formkurve zeigt wieder langsam nach oben. Hier blitzt auch wieder Jake's nach wie vor formidables Gitarrenspiel auf, auf welches man beim Hören einmal besonders achten sollte. Er spielt im Hintergrund nicht einfach sein Riff rauf und runter sondern baut liebevoll viele Details ein, die man erst bei mehrfachem Hören mitbekommt.
"Big Mouth" hat Maria Brink (Sängerin der Lärmtruppe "In This Moment") an den Vocals, die hier aber löblicherweise auf Growls verzichtet. Ein auch eher schleppender Track, der mich nicht völlig umhaut aber dennoch zum besseren der CD gehört.
"War Machine" enthält ein Black Sabbath- Gedächtnis-Riff, kann aber bei Weitem nicht deren Klasse erreichen. Beim abschließenden "Redeem Me" gibt sich Sass Jordan mit die Ehre und das Stück erinnert mit seiner etwas bluesigen Grundausrichtung an goldene Badlands-Glanzzeiten.de
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 6, 2014 4:38 PM CET


Kein Titel verfügbar

5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Musik von proletarischen Vollpfosten, 2. März 2014
...für selbige. Mehr braucht man über diese gequirlte Kacke nicht zu verlieren. Das ist Unterschichtenmucke für Leute mit IQ unter 25


Moonkings
Moonkings
Preis: EUR 21,62

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starkes Comeback!, 28. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Moonkings (Audio CD)
Langsam aber sicher kommen die alten Guitar Heroes wieder aus der Versenkung hervor. Meldete sich der lange Zeit komplett abgetauchte Jake E. Lee mit einer leider etwas durchwachsenen Scheibe seiner Truppe Red Dragon Cartel zurück, so ist nun die holländische Gitarrenlegende Adrian Vandenberg an der Reihe, sein Comeback zu feiern. Und dies fällt durchaus überzeugend aus. Als Mitautor von Whitesnake's 1987-Album und der dazugehörigen Mega-Tour hat man von Herrn Vandenberg leider jahrzehntelang keinerlei musikalische Lebenszeichen gehört. Nach dem Whitesnake -Engagement war er lediglich noch bei den kurzlebigen Manic Eden aktiv ehe er sich wieder seinem ursprünglichen Beruf als Maler und Airbrush-Artist widmete.
Umso schöner ist anno 2014 jedoch die unverhoffte Auferstehung des mittlerweile 60jährigen Helden, vor allem wenn dabei so gelungene wie das selbstbetitelte Debutalbum seiner Band "Moonkings" herausspringt. Die Scheibe bietet herrlichen rotztrockenen bluesigen Hardrock, der zudem komplett analog produziert wurde und das merkt man der Scheibe auch an.
Mit Bluesrock der traditionellen Sorte kann ich ja bekanntermaßen so ziemlich gar nichts anfangen. So sehr Rockmusik vom Blues kommt so fade finde ich die Scheiben der angeblichen Bluesgötter wie Bonamassa und Konsorten. Die können mir durchaus gestohlen bleiben und ihre stinklangweiligen Platten auch für sich behalten. Die Moonkings gehen das Thema "Blues" sehr viel frischer und härter an, ich würde sagen eine gesunde Mischung aus Badlands und frühen Whitesnake mit einem Schuss Moderne.
"Lust and Lies" startet die Moonkings-Scheibe mit durchgedrücktem Gaspedal. Ein flotter Opener, der die Richtung der nächsten gut 50 Minuten vorgibt. Die Produktion ist knalltrocken und erdig, was aber sehr gut zu der Mucke der Truppe passt. Ein großer Pluspunkt der Moonkings, gerade im Vergleich zum Konkurrenzprodukt von Jake E. Lee - ist der fantastische Gesang von Jan Hoving, mit dem Adrian bereits 2011 beim Song "A Number One" (Stadionhymne vom FC Twente Enschede) zusammengearbeitet hat. Der singt sich abwechslungsreich durch 12 Tracks diese knalligen Albums und erinnert nicht selten an Ray Gillen (R.I.P) und den jungen Coverdale.

Den Rest gibts auf rockingboy.blogspot.de
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 2, 2014 2:30 PM CET


Chronicles of the Immortals-Netherworld
Chronicles of the Immortals-Netherworld
Preis: EUR 22,65

14 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die langweiligste (nicht nur Progrock-)Scheibe seit Ewigkeiten, 27. Februar 2014
Ein fantasisches Artwork, eine Produktion, bei der es sich um den besten Sound handelt, den ich seit langem auf einem Progwerk gehört habe. Eine Zusammenarbeit mit dem bekanntesten Fantasy-Autor Deutschlands , Wolfgang Hohlbein. Hab ich mich bei obiger Bewertung vertan?
Leider nicht, denn was nützt eine tolle Verpackung , wenn die Songs nicht da sind. Leider, leider ist "Chronicles Of The Immortals: Netherworld", so ziemlich das langweiligste Prog-Album, was ich bislang gehört habe und das ist bei Prog (und nicht nur da) absolut tödlich. Es geht schon damit los, dass es nach einem endlosen gesprochenen Syndrom fast 4 Minuten dauert ehe überhaupt einmal richtige Rockmusik zu hören ist. Das mag zwar auf der Bühne wirken, im Wohnzimmer vor der Anlage hab ich da aber schon meinen ersten Gähner hinter mir und möchte dass es endlich losgeht. Nicht zum letzten Mal, dass sich langatmige Momente beim Hören der CD einstellen leider Gottes.
Track zwei hat ebenfalls wieder ein endloses Intro, überhaupt könnte man die Platte als einziges Intro beschreiben: Sie geht irgendwie nie richtig los bzw. wartet man darauf, dass etwas passiert und es tut sich dann: REIN GAR NICHTS. An den musikalischen Fähigkeiten liegt das sicher nicht, die sind sicherlich über jeden Zweifel erhaben. Problematisch ist jedoch, dass - wenn es schon mal leicht zu rocken beginnt - das Ganze spätestens durch eine ewiggggggggg laaangggggeeeeegezoooggeennnnnnneeeennnnn und laaaaaanggggggssaaaaaaaammmmmmm gesungenen Refrain kaputtgemacht wird. Zudem ist fast jedes Stück gleich aufgebaut, ein spannendes ruhiges Intro und der Refrain ist dann dermaßen zurückhaltend und laid back, dass man wirklich einen Koffeinstoss braucht, um das Ganze auch auf die volle Länge durchzuhalten.
Die gesamte Scheibe basiert ja auf einer von Wolfgang Hohlbein auf Basis seiner Fantasy- Reihe "Chronik der Unsterblichen" verfassten Rockoper, die unter dem Titel "Blutnacht" erfolgreich mit Vocalisten Andy Kuntz in der Hauptrolle auf die Theaterbühne gebracht wurde. Vorliegende CD ist quasi der Soundtrack dazu. Es mag ja sein, dass das Ganze mit visuellen Eindrücken gekoppelt zündet, auf Tonkonserve alleine ist es für mich das Langweiligste, was ich seit Jahren gehört habe, muss man leider so deutlich sagen.

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Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 30, 2014 9:40 AM MEST


Into the Storm (Ltd.Digi)
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Preis: EUR 18,18

9 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweiliger gehts nicht, 17. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Into the Storm (Ltd.Digi) (Audio CD)
Also ich weiss ja nicht ob die Euphorie hier so angebracht ist. VOn Pell gibts weiterhin nur drei Songs: Den schnellen, die Ballade und den episch langen. Nur ist das diesmal dermaßen vorhersehbar geraten dass es Langeweile pur ist. Sympathischer Kerl, toller Gitarrist, guter Sänger, toller Drummer. Aber die Songs sind bieder hoch drei und total vorhersehbar. Der Vergleich mit Purple zu ihren besten Zeiten ist schon lachhaft.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 6, 2015 4:52 PM CET


Robbie Williams - One Night at the Palladium [Blu-ray]
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DVD ~ Robbie Williams
Preis: EUR 11,90

4 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ms Piggy und RObbie, 15. Dezember 2013
..sagt alles über das Niveau dieser Trauerrevue aus. Aber das ist höchstes Niveau (zumindest für die die keine Ahnung haben ;))
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 11, 2014 8:24 PM CET


Black Sabbath - Live... Gathered In Their Masses [Blu-ray]
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DVD ~ Black Sabbath
Preis: EUR 30,45

4 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Überflüssig wie ein Kropf....., 30. November 2013
War schon die "13" ein mehr als maues COmeback (Heaven and Hell waren da ein ganz anderes Kaliber) so frag ich mich wer noch Geld ausgibt für kranke (Iommi - get well soon) oder kaputte (Ozzy) Männer, bei denen das "Live" Erlebnis eh komplett im Studio eingespielt wurde. Ozzys vocals sind ja schon seit Jahren nimmer live.
Kommentar Kommentare (42) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 30, 2014 6:57 PM CET


Best Of Nickelback Vol.1
Best Of Nickelback Vol.1
Preis: EUR 10,49

6 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Neben Bon Jovi..., 30. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Best Of Nickelback Vol.1 (Audio CD)
...die wohl schlechteste Band der Welt.Jedes Lied klingt wie das andere. Schreckliche Hausfrauenrockmusik für den ganz schmalen Geschmack. Peinlichkeitsfaktor 10
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 27, 2015 12:54 PM CET


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