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sukram

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ASUS NEXUS 7 Tablet 1,3 GHz 16GB 17,8 cm(7 ) IPS Displa
ASUS NEXUS 7 Tablet 1,3 GHz 16GB 17,8 cm(7 ) IPS Displa

59 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Besser als Ipad? nicht immer..., 9. Januar 2013
Ich bin Tabletnutzer von Anfang an weil ich das Bedienkonzept sehr mag, gerne auf der Couch Zeitung lese, etc. Darum habe mich mir mangels Alternativen 2010 das Ipad 1 gekauft.
Nun wurden die Updates für das erste Ipad eingestellt, und ich will länger verreisen, und unterwegs einen Torrentclient nutzen, was auf Android ohne Rooting möglich ist. Außerdem ist das N7 halt noch kompakter und leichter, was auf Reisen wo ich meine Wertsachen immer bei mir habe ein Vorteil ist. Ausschlaggebend war im Endeffekt auch, dass ich für mein 2 Jahre altes und stark gebrachtes Ipad genug Geld bekommen habe um mir ein neues 32 GB Wifi N7 zu kaufen. Das nutze ich nun auch schon 2 Monate recht Intensiv.
Im Direkten Vergleich ist zu sagen, dass IOS halt doch flüssiger und intuitiver läuft, und sich zb. auch Positionen besser merkt. Wenn man im Browser zb. einem link folgt, und dann zu der Seite mit dem Link zurückkehrt ist man wieder am Seitenanfang, und nicht an der Stelle wo der Link war. Das finde ich beim lesen von Wikipediaartikeln sehr störend. Weiters habe ich oft das Problem dass sich der Touchscreen selbständig macht, das äußert sich meistens darin dass er auf eingaben nicht mehr reagiert, außerdem reagiert er machmal an Stellen wo ich ihn garnicht berührt habe. Die einzige Abhilfe ist dann das Gerät in den Standby Modus zu schicken, und wieder zu aktivieren und das ist manchmal mehrmals in einer Stunde notwendig manchmal tagelang nicht. Systemupdates, Neustart etc. haben an dem Problem nichts geändert. Außerdem neigt das N7 viel eher zu bedienfehlern, wenn man Buttons nicht genau erwischt, wobei das natürlich auch mit der Baugröße zusammenhängen kann und man hier einen Vergleich mit einem Ipad Mini machen müsste. Bei Streaming Apps (Mediatheken von Pro 7 oder ORF bzw UTube) ist es auch so dass man wenn man während einer Sendung in den Standby geht oder die App verlässt, anschließend wieder am Anfang der Sendung landet. Beim Ipad konnte man fast immer an der selben Stelle weiterschauen.
Vorteil des N7 ist dass man kein Itunes braucht, und relativ frei auf seine Daten zugreifen kann. Leider nur relativ frei weil das N7 nicht als Mass Storage Device erkannt wird (wie zb. mein Nexus S Handy, mit fast gleichem Betriebssystem). Um mit einem Mac auf die Daten zugreifen zu können braucht man jedenfalls ein eigenes Program, dass eher schlecht funktioniert. Das direkte Anschließen einer Festplatte wurde ebenfalls eingeschränkt, ohne Rooting kann man zwar mit einer kostenpflichtigen App (Nexus Media Importer um ca. 3 euro) und einem OTG Kabel, Daten direkt von einer Externen Festplatte auf das N7 spielen die Möglichkeit Daten vom N7 auf die externe Festplatte zu spielen gibt es ohne root allerdigs nicht, was z.B auf Reisen schade ist weil man keine Fotos sichern kann. Hier hat Google also das System auch nicht so offen gehalten wie es manche behaupten. Einige Funktionen wie Torrent Client und Import von Dateien (mit kostenpflichtiger Software) gibt es die mir bei Apple abgegangen sind, aber nicht alle die ich erwartet hätte. Vor allem dass ich wieder eigene Software brauche um mit einem PC Daten über USB auszutauschen finde ich ärgerlich, da das bei älteren Nexus Handys nicht so war. Auf Reisen ist das eine große Einschränkung.

Für externe Festplatten ohne eigenem Netzteil muss man einen USB Hub mit Netzteil zwischenschalten, weil die Platte nicht vom Nexus mit Strom versorgt werden kann, bei USB Sticks und Cardreadern funktioniert es ohne zusätzliche Stromversorgung. Alle Datenträger sind FAT 32 oder im Dateiformat meiner Canon Kamera formatiert und wurden erkannt.

Fazit: auch wenn die aufgezählten Dinge wie kleine Ärgernisse klingen, machen sie in Summe doch die Freude zunichte. Nach 2 Jahren täglicher Ipad - Nutzung, muss ich sagen, dass mir dieses "tut einfach was es soll, und reagiert auf eingaben wie ich mir das vorstelle" Gefühl abgeht, besonders bei der Funktion für die ich Tablets am meisten Nutze: Internet Surfen. Die angebliche größere Freiheit die Android im Gegensatz zu IOS bietet wurde in für mich wichtigen Punkten beschnitten, ein paar Dinge gibt es aber trotzdem die sehr hilfreich sind. Besonders ärgerlich weil unnötig ist der Verzicht auf die Mass Storage Device - Funktion. Zu den verfügbaren Apps bei Android und IOS muss ich sagen, dass es fast alles was es hier gibt, auch da vorhanden ist.
Bei technischen Daten und Preisen sind die Nexus Geräte vor den Ipads, allerdings glaube ich, zumindest beim momentanen Stand von Android dass ich nach meiner Reise wohl wieder zum Ipad zurückkehren werde. Als Vielnutzer ist mir das den Preisunterschied wert, wenn ich dafür ein Gerät habe das subjektiv intuitiver und durchdachter ist.

Darum ein Stern Abzug für die Bugs in der Bedienung, und einer für die unnötigen Einschränkungen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 11, 2014 1:17 PM CET


Das Lied von Eis und Feuer 01: Die Herren von Winterfell
Das Lied von Eis und Feuer 01: Die Herren von Winterfell
von George R.R. Martin
  Taschenbuch
Preis: EUR 15,00

8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen unbedingt lesen, aber wenn möglich im Original, 1. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ich würde der Geschichte wohl 4 Punkte geben, sie ist wirklich gut und hat mich auf ca. 7000 Seiten mitgerissen. Weiteres zum Inhalt kann man anderen Bewertungen entnehmen. Nur würde ich jedem, der ausreichende Englischkenntnisse hat raten die Originalversion zu lesen, denn erstens sind im Deutschen alle Bücher in zwei Teile geteilt von denen jedes mindestens soviel kostet wie ein Originalband, bei mindestens 14 Büchern zwischen 10 und 13 Euro wird das nicht billig. Dazu kommt eine sehr mangelhafte Übersetzung und Formatierung vor allem bei den bisher letzten beiden Büchern der Reihe und die Tatsache dass alle Namen, Orte usw. eingedeutscht wurden, was zur Folge hat dass es späterer Umstieg auf die englische Version sehr mühsam ist, da es unzählige Personen und Orte in diesem umfangreichen Werk gibt.
Weiters sollte einem klar sein dass die Reihe noch nicht abgeschlossen ist, und die letzten beiden Bände im Abstand von 6 Jahren erschienen sind, ich hoffe es geht nicht in diesem Tempo weiter, denn mindestens 2 Bücher ( also 4 deutsche Bände) kommen noch, und selbst das ist wenig um die große Zahl offener Handlungsstränge zu schließen.
für die deutsche Ausgabe daher die schechteste Bewertung, da ich für die bisher erschienenen Bücher ca. 150 Euro ausgegeben, und dafür eine schlecht gemachte Übersetzung bekommen habe. Nur 4 von 5 Punkten gebe ich der Story selbst weil auch hier mit unnötigen Nebensträngen Seiten geschunden wurden. Das betrifft vor allem den 4. Originalband bzw. die Bände 7 und 8 auf deutsch, aber keine Angst der letzte bisher erschienene Teil ist wieder sehr spannend.


Kindle, 15 cm (6 Zoll) E Ink-Display, WLAN (Vorgängermodell - 5. Generation)
Kindle, 15 cm (6 Zoll) E Ink-Display, WLAN (Vorgängermodell - 5. Generation)

39 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Bessere ist der Feind des Guten, 25. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe schon etwa 20 Bücher auf meiner Kindle App am Ipad gelesen, was gut geht wenn man die Farben in der App invertiert, also schwarz auf weiss liest. Nun bin ich aber trotzdem der Meinung dass das auf Dauer nicht gut für die Augen ist, und vor allem deshalb habe ich mir das 80 Euro Einstiegsmodell des Kindle bestellt.
Um es kurz zu machen, das Gerät bietet sehr viel fürs Geld, das lesen ist tatsächlich angenehmer, und der sehr leichte Reader liegt gut in der Hand, generell sicher ein Fortschritt zum Ipad, auch wegen der Akkulaufzeit. Aus 3 Gründen habe ich den E Reader wieder zurückgeschickt
1. die Umblättertasten sind für mich ungeschickt platziert, das Gerät wäre leicht genug um es mit einer Hand zu halten, aber dann ist das Umblättern schwierig da man die Tasten ganz am Rand nach unten drücken muss wobei man den leichten Reader jedemal aushebelt, wenn man nicht auf der anderen Seite dagegenhält. Leicht zu lösen wäre das Problem gewesen wenn man auch mit der Rechteckigen Taste in der Mitte des Cursors vorwärtsblättern könnte, die im Lesemodus ohnehin ohne Funktion ist, so könnte man das Gerät mit einer Hand sicher halten und vorwärtsblättern. So muss man aber ein Gerät das kaum mehr wiegt als ein Smartphone permanent mit 2 Händen halten was den Gewichtsvorteil zum Ipad für mich aufhebt.

2. Leute die andere E Reader oder nur Bücher gewohnt sind werden dies natürlich nicht als Nachteil wahrnehmen, aber mir geht die Hintergrundbeleuchtung des Ipad ab. Bei schlechtem Licht, oder wenn die Lampe so steht dass man selbst einen Schatten auf das Gerät wirft ist ein beleuchtetes Display für mich einfach wahnsinnig angenehm, das ist mir erst jetzt wieder aufgefallen.

3. Und nur darum haben die Gründe 1 und 2 ausgereicht dass ich das Gerät zurückgeschickt habe: es steht Ein neuer Kindle in den Startlöchern der Hintergrundbeleuchtung bietet und einen Touchscreen, der Kindle Paperwhite, der hoffentlich nicht mehr lange auf sich warten lässt, allerdings auch mehr kosten wird.

Ich war sonst mit dem Gerät sehr zufrieden, Auflösung, umblättergeschwindigkeit etc sind das beste was ich bisher bei einem E- Reader gesehen habe, das fehlen eines Touchscreens ist meiner Meinung nach nur ein Problem weil die Umblättertasten schlecht platziert sind. Eigentlich hätte er für den Preis wohl mehr als 3 Sterne verdient, ich würde aber trotzdem jedem raten noch etwas zu warten und den Aufpreis für den Kindle Paperwhite zu bezahlen.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 9, 2012 2:23 AM MEST


Apple MC968D/A MacBook Air 29,4 cm (11,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-2467M, 1,6GHz, 2GB RAM, 64GB Flash Speicher, Intel HD Graphics 3000, Mac OS)
Apple MC968D/A MacBook Air 29,4 cm (11,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-2467M, 1,6GHz, 2GB RAM, 64GB Flash Speicher, Intel HD Graphics 3000, Mac OS)

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen mac book air, 9. Mai 2012
Ich habe das 11 Zoll MBA mit der Basisausstattung ( 2 GB Ram 64GB HD)

Zur Ausstattung: bei 150 Euro Unterschied habe ich mich dann doch für die Grundvariante entschieden, die 64 GB sind eigentlich immer ausreichend solange man keine Filme und Serien speichern will, dann wären aber 128 GB auch zu wenig, und die Investition in eine externe Platte mit 750 Gb sinnvoller.
Ich habe nicht gewusst dass man den RAM nicht erweitern kann (schlecht informiert) mit dem Wissen hätte ich vielleicht doch noch einmal die teurere Variante erwogen, vor allem wegen der möglicheren besseren Zukunftssicherheit. Allerdings ist es doch fraglich ob einmal eine OSX Version herauskommen wird die noch auf dem 4 gb MBA funktioniert und auf dem 2 gb mba nicht mehr.
Was ich jedenfalls sagen kann: mit OSX 10.7.3 ist keinerlei Schwäche in der Performance zu erkennen, auch wenn ich einmal einige Programme gleichzeitig offen habe und den Externen Monititor in Betrieb läuft immer alles flüssig. Ich verwende allerdings fast nur Officeanwendungen, Azureus und VLC.

Damit komme ich zum nächsten Punkt: Mein Bruder hat mir eine alte Apple Tastatur und einen 19 er Monitor überlassen, damit lässt sich das MBA im Handumdrehen in einen vollwertigen Desktop verwandeln, mit dem man auch länger problemlos arbeiten kann. Man muss sich dazu allerdings sagen dass man einen Adapter für 30 Euro für den Monitor braucht. Das MBA ist im Moment der einzige Computer in meinem Haushalt und erfüllt diese Aufgabe ohne Einschränkungen.

Warum nur 4 Sterne? Die Akkulaufzeit beträgt höchstens 2,5 Stunden, eher 2 ( soll bei der 13 Zoll Version besser sein) und das Display ist eher mittelmäßig, sogar das des Ipad 1 hat viel schönere Farben.

Aber sonst ist das MBA auch in der abgespeckten Version ein richtiger Computer, der im Gegensatz zu einem Netbook das ich einmal hatte nicht ständig an seine Grenzen gerät. Man kann unterwegs vernünfitg damit arbeiten, und mit externem Monitior erkennt man keinen Unterschied zu einem anderen MAC.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 8, 2012 10:10 AM MEST


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