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Rezensionen verfasst von
And don't call me Shirley "verhext"

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Kettchen am Fuß
Kettchen am Fuß
Preis: EUR 1,29

4.0 von 5 Sternen Der Achim eben..., 21. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kettchen am Fuß (MP3-Download)
Nettes Liedchen zu Liebe, Erotik und Alter. Oder ich habs falsch verstanden. Jedenfalls ganz schön. * Nun, liebe LeserInnen, macht was anderes, ich muss nur meine 18 Wörter voll bekommen. Macht doch einen Spaziergang oder lest ein Buch über das BGE. Bei schönem Wetter geht sogar beides. Picknickdecke einpacken! *** Sorry ich komme ins Plaudern.


25 Years (Single Version)[Remastered]
25 Years (Single Version)[Remastered]
Preis: EUR 1,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hat den Charme ..., 21. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... der Achtizger Jahre. Daher wollte ich es auch haben. Nostalgie eben. Oha, jetzt soll ich wieder auf 18 Wörter kommen? Lest lieber ein Buch. Vielleicht eins über das BGE. Gibt es hier einige...


Taste It Like Candy
Taste It Like Candy
Preis: EUR 0,99

2.0 von 5 Sternen War ein Versehen, kann man sagen..., 21. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Taste It Like Candy (MP3-Download)
Herkömmliches Tüsschen-Gedüdel. Braucht die Welt eigentlich nciht... Wie soll ich da auf 18 Wörter kommen? Ok, ich hätte Achtzehn ausschreiben können.


Paranorman [dt./OV]
Paranorman [dt./OV]
DVD
Preis: EUR 3,98

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schön gemacht..., 21. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Paranorman [dt./OV] (Amazon Video)
Der putzig-gruselige Film ist optisch sehr schön gemacht. Die Stimmen nicht so übertrieben, die Mimiken gelungen. Aus sonst so schön gestaltet (einschließlich Abspann, schöne Idee!), daß ich in evtl. nochmals im Kino gucken würde.
Inhaltlich ist er vielleicht jetzt nicht der Innovativste. Aber auf meiner Suche nach 'Gruselfilmen' ist er trotzdem sogar ein Treffer...

Viel Spaß!


Autonomie, Gemeinschaft, Initiative: Zur Bedingtheit eines bedingungslosen Grundeinkommens. Eine soziologische Rekonstruktion (Impulse für eine unternehmerische Gesellschaft)
Autonomie, Gemeinschaft, Initiative: Zur Bedingtheit eines bedingungslosen Grundeinkommens. Eine soziologische Rekonstruktion (Impulse für eine unternehmerische Gesellschaft)
von Sascha Liebermann
  Taschenbuch
Preis: EUR 15,00

2.0 von 5 Sternen Er kann es sicher besser..., 30. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Büchlein (ca. 40 Seiten) erstanden, weil ich mich für das Thema BGE interessiere. Über weite strecken weiß ich beim Lesen jedoch nicht wirklich, ob mir der Autor tatsächlich darüber etwas sagen will. Aus Vorträgen weiß ich, er kann es eigentlich...
Das Buch ist Teil einer Reihe, die ich ansonsten nicht kenne. Vielleicht macht es in dem Rahmen dieser Reihe Sinn. Allein gelesen scheint mir so, als wäre ein Sozialwissenschaftler mal wieder auf ein Textverarbeitungsprogramm losgelassen worden. Spät nachts: Er schraubt sich irgend welche Formulierungen aus den Fingern, streut möglichst großzügig Fremdworte ein, die vermutlich unnötig sind. Dieses Schreibverhalten scheint unter Sozialwissenschaftlern 'schick' zu sein. Wie schon angedeutet: Es geht nicht um solche, die die Sprache bereichern, weil man ansonsten das Gemeinte umständlich umschreiben müsste!
Leider (meiner Meinung nach) ganz unwissenschaftlich hat er im Text Behauptungen eingestreut, die unbewiesen bis unsinng sind. Ebenfalls gilt dies für Schlussfolgerungen, die ihm wohl Spaß gemacht haben könnten, die aber dennoch gewagt sind.
Fazit: Was habe ich nun über die Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens gelernt? Weeenig! Aber nach dem Titel ist es möglich, daß das auch gar nicht beabsichtigt war, wirklich viel darüber zu schreiben.
Für die LeserInnen, die es bis hier geschafft haben: Um ein mögliches Missverständnis auszuräumen: Ich bin ein Befürworter des BGE, der hier seiner Genervtheit über ein Buch, das das BGE befürwortet ausdrückt.


Echogenetic
Echogenetic
Preis: EUR 9,99

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Titel beurteilen nach ca. 5 Sekunden Hörprobe?, 14. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Echogenetic (MP3-Download)
Das ist keine Rezension des Albums.

Das ist (vermutlich) ziemlich gut. Das ist eine Rezension des Angebots auf Amazon.de: Hier sind viele Hörpoben nur wenige Takte lang. Damit kann man kaum etwas anfangen. Ist nur für diejenigen geeignet, die die Stücke gut kennen, nur nicht mehr wissen, wie sie heißen.

Also bitte zumindest 20 bis 30 Sekunden anspielen! Danke AMAZON!


Band 1703: So grausam, schön und tödlich
Band 1703: So grausam, schön und tödlich
Preis: EUR 2,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Horrorlesung..., 7. November 2011
In dieser Rezension geht es einmal nur um die Besonderheit gegenüber dem Heft: Es wird vorgelesen. Tja, das ist der Grund, weshalb man sich ein Hörbuch anhört. Ich bin jemand, der nicht viel fernsieht. Dennoch erinnert mich der Vorleser dieser Reihe (auch dieser Ausgabe) an die deutsche Stimme von Dr. House. Das ist ein Bonus, mit dem er leider nicht sehr gut umgeht. Er hat ungefähr EINE Betonung. Er fängt eigentlich jeden Satz unglaublich bedeutungsschanger mit seiner EINEN 'Spezialbetonung' stimmlich 'oben' an. Ein normaler Satz wird stimmlich gewöhnlich unten begonnen, und verläuft etwa hügelförmig rauf und wieder runter. Das ist das Übliche und wird schnell langweilig. Man kann situationsabhängig auch anders betonen. Es gibt zahlreiche Varianten, wie die Betonung verlaufen kann, bspw. beim Fragesatz, der typischerweise 'oben' endet. Aber dieser Sprecher beginnt gewöhnlich immer mehr oder weniger mit erhöhter Stimme. Das klingt, als hätte jeder Satz die gleiche einzigartige Besonderheit.
Und das hält er auch bei wörtlicher Rede durch. Das gibt den Figuren richtig Charakter. Leider immer denselben. (Das heißt natürlich NICHT, daß die Figuren sich nicht deutlich durch deren Handlungen unterscheiden, nur der stimmlicher Charakter wird vereinheitlicht.)
Wer mal einen richtigen Kontrast erleben möchte, versuche es einmal mit (einer Hörprobe eines) Harry-Potter-Hörbuches. Hier liest Rufus Beck. Das ist sozusagen das andere Ende der (mir bekannten) Skala. Da wird das Hörbuch schon nahezu zum Hörspiel. So extrem muss es sicherlich nicht sein. Aber die (wenigen mir bekannten) John Sinclair -Hörbücher sind leider ziemlich grottig gelesen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 4, 2012 11:17 PM MEST


Canon PIXMA MX350 Multifunktionsgerät mit FAX
Canon PIXMA MX350 Multifunktionsgerät mit FAX

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Günstiges Gerät für Gelegenheitsnutzer mit kleinen Schwächen, 19. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Update vorweg: Habe das Gerät inzwischen ca. drei Jahre in Benutzung. Ich würde es immer noch weiterempfehlen, falls noch erhältlich.
Inzwischen habe ich auch das Scannen auf Speicherkarte und USB-Stick ausprobiert. Ist ok. Nur Scannen via PC habe ich aus Bequemlichkeitsgründen bisher nicht getestet.
Und nun zur ursprünglichen Rezension von 2011:

Ich habe das Gerät nun ca einen Monat. Ich bin jemand, den ich als Gelegenheitsdrucker bezeichnen würde: Fast jeden Tag, jedoch selten mehr als drei Seiten auf einmal. Hier mal eine Kopie, dort mal eine oder zwei Seiten ausdrucken. Und das bitteschön möglichst von dort, wo ich gerade (innerhalb der Wohnung) mit dem PC bin. Ich habe das Gerät nicht als Produzent von Studienarbeiten oder Romanen angeschafft. Für solch einen Fall würde ich meinen alten Drucker aus der Versenkung holen und dann via USB drucken.

Also es war Absicht von mir, ein Gerät zu erhalten, das 'Kopmpaktdruckköpfe' besitzt, wie ich es nenne. Also bei denen Druckkopf und Tintentank in einem Bauteil vereint sind und auch zusammen getauscht werden (müssen). Die Idee dabei war, daß ich zwar teure Tinte kaufen muss, jedoch dabei immer einen neuen Druckkopf (oder einen generalüberholten) bekomme. Ich hatte bei Geräten, die einen Dauerdruckkopf hatten, den Eindruck, daß sie sehr viel Tinte für die häufigen und ausgiebigen Reinigungen (beim Ein- und Ausschalten beispielsweise) verbrauchten. Und da ich ~ wie gesagt ~ auf einmal selten mehr als drei Seiten (meistens Text sw) ausdrucken würde, sollte es so ein Kompaktdruckkopfdrucker werden.

Die Einrichtung war ziemlich einfach (Windows 7, Bedienung via LAN). WLAN habe ich bisher nicht ausprobiert, da das Gerät ohnehin neben dem Modem/Router steht. LAN war problemlos.
Druckgeräusch: Finde ich ok, vor allem, weil ich die Option des Leise-Druckes immer eingeschaltet lasse. Ich vermute, er druckt dann etwas langsamer, indem er das Hinundher des Druckkopfes etwas sanfter gestaltet. Das würde vermutlich auch bedeuteten, daß die Lebenserwartung der Mechanik steigen dürfte, da die Beschleunigung der Druckköpfe und dadurch Belastung diverser Teile sinken würde. Jedenfalls fällt damit kaum jemand mehr aus dem Bett, wenn mal nachts etwas drucken möchte.
Bedienung am Gerät: Das Menü ist 'halb-intuitiv'. Nach kurzer Eingewöhnung und Herumprobieren kann man mit den meisten Symbolen etwas anfangen. Allerdings weiß ich bisher nicht, wie ich den Druckerspeicher (angezeigt durch eine LED) auslesen oder löschen kann. Ich weiß nicht, was dort gespeichert ist. Ich vermute, es ist ein Druckauftrag, den ich sandte, ohne das Druckerpapier eingelegt war. Aber der wird nicht gedruckt und stört auch keine nachfolgenden Aufträge. Rätselhaft. In der Dokumentation des Druckers habe ich keine hilfreiche Beiträge zu dem Speicher gefunden. Nur, daß jene LED bedeutet, daß etwas im Gerätespeicher ist.
Drehrad: Das ist richtiger Nippes: Es verhält sich tatsächlich so zufällig, wie in einem anderen Beitrag schon erwähnt. Es ist zwar bedienbar, doch wenn man es nicht ABSICHTLICH bedient, sondern drankommt, tut es ...nun ... Dinge. Und wichtig: Es kann nichts, was ohne nicht auch möglich wäre. Es gibt innerhalb des Rades Tasten (ähnlich Kursortasten), mit denen man durch die Menüs kommen kann. Gar kein Problem. Das Drehrad ist überflüssig und macht nichts besser.
Aber:"Irgendwas ist immer." Und da das Rad selten richtig groben Unfug auslöst, wenn man etwas aufpasst, würde ich das Gerät trotzdem demjenigen empfehlen, der ein solches Multifunkionsdrückerli sucht und ebenfalls ein Gelegenheitsdrucker (siehe oben) ist.
Zum Tintenverbrauch: Er ist wohl eher hoch (gemessen in Patronen, nicht in tatächlicher Tintenmenge (siehe Füllmengen der Patronen, weiter unten). Ich würde aber nicht sagen können, wieviele Seiten gedruckt werden können. Ich habe die Druckoptionen auf etwas heller gestellt.
Beim Kauf sind die kleinen Patronen (z.B. Schwarz 9 ml) dabei, man kann aber auch welche mit 'gewaltigen' 15 ml kaufen. Das wäre den meisten wohl zu empfehlen. Ich weiß leider auch (noch) nicht, ob in die Patronen tatächlich unterschiedlich viel reinpasst, oder sie nur ab Werk unterschiedlich befüllt werden. Äußerslich sehen sie wohl gleich aus.
Es kursieren auch Methoden, mit denen Patronen wiederbefüllt werden können und anschließend auch tatächlich weiterbenutzt werden können sollen. Dazu kann ich aber noch keine eigenen Erfahrungen beitragen. Das hole ich nach, wenn es soweit ist.
Ein Kaufkriterium war für mich auch, daß das Gerät weitgehend zugemacht werden kann. Das heißt: man kann so ziemlich jede Öffnung und Klappe so schließen, so daß es nicht überall hineinstauben dürfte. Beispielsweise wenn die Meerschweinchen mal wieder Streuweitwurf machen.
Schade fand ich hingegen sehr, daß der Papiervorrat nicht im 'Bauch' des Maschinchens verschwindet, sondern auf einer (geöffnet) schrägen Klappe hinter dem Gerät liegt. Das bedeutet, entweder, daß man diese Klappe gewöhnlich schließt und der MX350 ohne Papiervorrat dasteht, oder die Klappe hinten immer offen ist, dabei jedoch leider auch eine richtige Einladung für beispielsweise den oben erwähnten Käfigstreuweitwurf darstellt. (Und nein, leider ist es nicht immer möglich, so ein Gerät mindestens 5 Meter vom nächsten Nager entfernt aufzustellen ;-)

Scannen: Noch nicht getestet. Aber ich finde die Möglichkeit, direkt am Gerät auf Speicherkarten Dinge zu scannen und automatisch zu speichern, sehr interessant.
Speicherkertenfunktionen, Speicherkartenfunktionen im Netz: Noch nicht getestet.
Fax versenden am Gerät: Einfach. Leider (wie auch schon anderswo beschrieben) keine vernünftige Rückmeldung. Das Gerät bietet einem im Faxmenü an, alle möglichen Infos auszudrucken. Wie wäre es erstmal mit ANZEIGEN der Infos? Ich fürchte, diese Möglichkeit ist der Geschäftstüchtigkeit des Herstellers geopfert worden: Ausducken bringt diesem immer Geld (das steht vorher fest, ob es aber auch interessante Infos bringt, weiß der Benutzer leider erst hinterher), anzeigen eben nicht.
Auswechseln der Tintentanks: Dürfte sehr einfach sein. Der Drucker fährt sie einem vor die Nase, wenn man die Haube (nicht den Scannerdeckel) öffnet. Wie man sie herausnimmt, und die neuen verriegelt, sieht man praktisch von selbst, ist aber auch in der Einstiegsbroschüre beschrieben, wenn ich mich richtig erinnere.

Viel Spaß erstmal bei der weiteren Qual der Druckerwahl und evtl. später hier beim Weiterlesen, wenn ich mehr weiß.


Asus SDR-08B1-U Externes Slim DVD/CD-ROM Laufwerk, USB 2.0, eee PC Zubehör, Schwarz
Asus SDR-08B1-U Externes Slim DVD/CD-ROM Laufwerk, USB 2.0, eee PC Zubehör, Schwarz

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach und unauffällig, 5. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Laufwerk vor allem gekauft, weil ich mal spontan via Netbook eine DVD irgendwo sehen können wollte.
Daher habe ich auch keinen Brenner gewählt, da ich etwas Geld sparen wollte und eben schon einen (unhandlicheren) Brenner habe.
Ich habe bewusst ein Laufwerk mit "Toplader" genommen, weil ich erwartet habe, daß an den Einsatzorten Schubladen störend sein könnten, denn die Schubladen haben sehr wenig Platz bis zur Unterkante der meisten kleinen Laufwerke, so daß z.B. Tischdecke mit Falten oder Papiere auf dem Schreibtisch das Öffnen oder Schließen behindern könnten. Einen Deckel nach oben aufzuklappen, geht hingegen meistens.
Das mit dem DVDs Abspielen geht damit auch sehr gut bisher. Es legt zwar relativ laut los, geht dann aber anscheinend mit der Drehzahl und damit auch mit dem Geräuschpegel wieder runter, wenn der Film erstmal läuft.
Außerdem kann ich damit auch bootfähige CDs benutzen. Sehr schön für Linux-Interessierte beispielsweise.

Ein Problem, das ich mit meinem Freekom-Brenner (im Verhältnis schweres unpraktisches Gerät mit 'Netzteilpflicht') immer hatte, ist mit dem neuen kleinen Gerätchen anscheinend auch Vergangenheit: Ich habe mein jetziges und mein voriges Notebook (beide Samsung, früher X10, heute N510) gern in den Tiefschlaf- (Suspend-) Modus gebracht, statt es herunterzufahren. Mit dem Alten DVD-Brenner war es dann praktisch immer so, daß Windows (XP und auch 7, nach dem 'Wecken') dann meldete, ich solle das Laufwerk doch bitteschön an einen schnelleren USB-Port anschließen. Witzig, ich hatte doch nur zwei bis drei gleiche und alle 2.0. Ich musste den Rechner immer am besten mit angeschlossenem LW (idealerweise mit eingelegter DVD) hochfahren, damit ich eine DVD ruckelfrei abspielen konnte.
Das hier vorgestellte Gerät verursacht solche Nervereien bisher nicht. Das hatte ich insgeheim auch gehofft und dies trägt erheblich zu meiner Zufriedenheit mit und Freude über dieses Gerät bei.
Klavierlackoptik: Die Industrie quält uns ja inzwischen konsequent mit dieser Seuche. Da hilft am besten ein dickes Fell: Sieh einfach nicht hin, wenn Dir von Deinen IT-Geräten mit ihrem Lackfetisch jetzt immer Deine eigenen Fingerabdrücke zuwinken.

Fazit: Ich würde das kleine Wunderkästchen empfehlen und sehr wahrscheinlich wieder kaufen (trotzhassenswertem Klavierlackkrams).
Ein Stern Abzug wegen Klavierlackoptik und Geräuschpegel: Wenn das ein Hersteller besser löst, soll er auch noch einen Stern mehr bekommen können.


AEG Tisch-/Wand-Ventilator VL 5528
AEG Tisch-/Wand-Ventilator VL 5528
Wird angeboten von kleen-hifi-tv-video
Preis: EUR 22,69

3.0 von 5 Sternen Nicht die erste Wahl, eher die Einzige... -- und inzwischen Schrott..., 5. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: AEG Tisch-/Wand-Ventilator VL 5528 (Werkzeug)
Wie schon in anderen Rezensionen, ist das Gerät relativ laut. Es wirkt nicht wirklich sehr 'wertig', eher etwas wacklig.
Die langsamere Stufe ist auch nach meiner Meinung zu schnell. Dies ist mein Hauptkritikpunkt. Wenn die langsame Stufe langsamer wäre als sie nun leider ist, wäre das Gerät vermutlich dann auch bedeutend leiser. Bei mir läuft der Ventilator relativ viel, da ich das Trocknen von gewaschener Wäsche auf einem Wäscheständer beschleunige und Muffigkeit verhindere.

Fazit: Wer bis zum Sommer warte kann, sollte dies tun: Dann hat wieder jeder Baumarkt und auch ander Supermärkte verschiedene günstige Ventilatoren, die häufig nicht schlechter sind. Ich braucht leider im Winter einen. :-(

Nachtrag: Er hat ziemlich schnell angefangen, Ärger mit der Oszillationsmechanik zu machen: Sie klemmte und bremste ihn bis zum Stillstand und ließ sich aber auch nicht mehr korrekt auskuppeln. Damit war er praktisch hinnüber. Schon deutlich in der Garantiezeit. Also Lebenserwärtung bei normalem Gebrauch: Ein heißer Sommer, der nicht zu lang ist. Falls Sie das Ding wirklich kaufen, seien Sie schlauer als ich und heben unbedingt die Rechnung auf!


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