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Rezensionen verfasst von
Andreas Magnula (Frankfurt am Main)

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Die Tribute von Panem. Flammender Zorn
Die Tribute von Panem. Flammender Zorn
von Suzanne Collins
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 18,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traurig, schonungslos und hart, 24. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Kindle-Version dieses Buchs heruntergeladen. Es ist hervorragend für den Kindle angepasst und ließ sich auf dem Gerät gut lesen.

Es ist schwierig, diesen Band allein zu bewerten, bringt er doch die Charakterentwicklung von Katniss zu einem Ende. Es ist schonungslos und zeigt aus der Sicht der Erzählerin Katniss, die Teil eines großen Spiels ist, was Krieg wirklich bedeutet. Im Krieg gibt es nur erschaffene Helden, es gibt keine Gerechtigkeit und was man dort erlebt, bleibt für immer in einem zurück. Das erlebt auch Katniss, die schon nach ihren ersten Hungerspielen von Albträumen gezeichnet ist und Schwierigkeiten hat, alles zu verarbeiten. Doch es geht noch weiter. Sie wird weiterhin medial von allen Seiten ausgenutzt und muss zusehen, wie Menschen, die sie liebt, gequält und getötet werden. Charaktere, die man über die Bücher lieb gewonnen hat, sterben einen sinnlosen Tod - und Katniss muss damit fertig werden. Und kann es eigentlich nicht. Davon erzählt dieses Buch - in einer unglaublichen Schonungslosigkeit. Es zeigt menschliche Abgründe auf, extreme Machtgier, Sieg um jeden Preis - und irgendwie erkennt man auch Züge unserer heutigen Zeit darin.

Das Ende des Trilogie ist nicht mit der Biss-Reihe oder Harry Potter zu vergleichen - und auch wenn es in einer Zukunftswelt spielt, halte ich es doch für die realistischste Variante einer Entwicklung. Wer in Armut aufgewachsen ist, zwei Hungerspiele und einen Krieg erlebt, viele Menschen hat sterben sehen und selbst gemordet hat, den kann kein Zucker-Happy-End erwarten. Katniss ist eine gebrochene Figur, verbrannt im Feuer, das von allen Seiten kommt.

Das Buch ist traurig, schonungslos und hart - wer es liest, muss sich darauf einlassen. Ich habe es als großen Gewinn empfunden. Man versteht die Welt danach besser.


Star Trek Online
Star Trek Online
Wird angeboten von MEDIMOPS
Preis: EUR 9,89

22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Weltraum-Casual-MMORPG, 1. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Star Trek Online (Computerspiel)
Das Spiel
In STO steuert man einen Captain eines Föderations- oder Klingonen-Raumers, wobei jeder als Föderationsmitglied das Spiel beginnt. Die Klingonen werden erst später freigeschaltet und steigen auch mehr durch den Kampf Spieler gegen Spieler im Rang auf. Das Spiel selbst hat zwei Ebenen, eine Raumkampfebene und eine Bodenkampf- bzw. Erkundungsebene. Die meisten Story-Missionen im Spiel bestehen dabei aus einer Mischung aus beidem: Man fliegt wohin, erkundet oder schießt ein Schiff ab, beamt dann hinunter und macht unten weiter. Der Raumkampf ist gut gelungen, es macht viel Spaß, durch das detaillierte und bunte Universum zu fliegen. Der Bodenkampf gefällt mir persönlich auch gut, auch wenn auch er etwas zu leicht geraten ist, und steht zweifelsohne, wie auch hier schon viele geschrieben haben, hinter den spaßigen Raumkämpfen zurück. Auch ist das Areal, eine Mini-Instanz, sehr überschaubar - aber ehrlich gesagt erinnert mich das immer etwas an die TNG-Folgen, die von einem Planten auch immer nur einen sehr kleinen Teil in einem Studio nachgestellt haben. Deswegen hat es irgendwie Flair. Sein Schiff und seinen "Avatar" kann man mit Gegenständen, die zerstörte Schiffe oder tote Gegner hinterlassen, aufrüsten.

Grafik
Die Grafik ist schön, wenn auch nicht überwältigend. Dennoch gefällt der Detailreichtum: kaum eine Instanz oder Karte, wo ein Planet nicht von Ringen umzogen ist, Schrott durch den Raum gleitet oder Asteroiden umflogen werden wollen. Der Weltraum, die Station und die Charaktere sind bunt und wirken leicht comic-haft - sicher auch ein Überbleibsel der Engine, die vom Hersteller eigentlich für ein Superhelden-Spiel konzipiert wurde. Das steht im Gegensatz zu EVE Online, dem anderen großen Weltraum-MMO, wo man sich an einen realistischen Weltraum gewagt hat. Dort kommt mir der Weltraum aber auch einfach zu leer vor.

Instanzierung und freie Welt
STO ist komplett instanziert. Selbst vom selben Gebiet gibt es meist mehrere Instanzen, in denen man mit einer begrenzten Zahl von Leuten unterwegs ist. Das hat den Nachteil, dass die Welt nicht zusammenhängend wirkt, aber den Vorteil, dass dadurch alle Spieler auf einem Server unterwegs sind - Die Gefahr wie in anderen Spielen, nochmal von vorn beginnen zu müssen, weil die Kumpels oder die Kollegen auf einem anderen Server sind, gibt es dadurch nicht.

Kampf oder Erkundung
Das Hauptaugenmerk, und sicher auch die Kritik der meisten Fans, liegt auf dem Kampf und weniger auf der friedlichen Erkundung und der Diplomatie. Sicher hätte auch eine Art "Sims im Weltraum" als Star Trek Online funktioniert. Elemente dieses Spiels fehlen aber komplett, was schade ist, da durch das Vorhandensein von Brückenoffizieren (KI-gesteuerte Begleiter im Bodenkampf, denen man auch Befehle erteilen kann und die im Weltraumkampf Fähigkeiten mitbringen) sich solche Dinge wie Liebschaften, berufliche Probleme oder auch persönliche Quests für die Offiziere angeboten hätten - und aus so etwas bestanden ja die meisten Star-Trek-Folgen. Allerdings sind, wenn man ehrlich ist, die Folgen mit dem Weltraumkampf bei Star Trek immer die besten - ich persönlich würde immer die TNG- Folge "Angriff der Borg" oder DS9s "Der Weg des Kriegers" der Folge vorziehen, in denen sich Jadzia Dax in den neuen Wirt ihres ehemaligen Geliebten verliebt und mit ihm 40 Minuten lang über den Sinn und Unsinn dieser Liason diskutiert. Dass ein dialoglastiges Adventure nicht Star Trek Online sein kann, wie es viele wollen, ist klar: Da bleibt schnell der Online-Gedanke auf der Strecke. Insofern bin ich persönlich mit dem Fokus einverstanden, auch wenn noch viel mehr möglich wäre. Aber das kommt vielleicht noch.

Stand des Spiels
Man merkt schon, dass sich Cryptic sehr liebevoll um sein Baby kümmert: In den ersten Wochen wurde es fast täglich gepatcht und auch jetzt kommt wöchentlich neuer Inhalt hinzu. Die Hauptkritikpunkte, nämlich fehlender Endcontent und zu leichtes Gameplay, sind aber immer noch geblieben. Cryptic arbeitet aber daran, sodass sich Warten bei STO sicher sehr lohnt.

Für wen ist das Spiel?
Das Spiel ist definitiv nichts für Hardcore-MMO-Spieler. Für die ist das Spiel schnell zu Ende, man ist schnell durch das Spiel durchgepowert und schnell auf Maximallevel. Diese Spieler standen nach gut 2 bis 3 Wochen ohne Inhalte da und meckern seit dem, dass kein Content da ist. Leider muss man sagen: zu recht.
Aber ich glaube, für die ist das Spiel auch nicht gemacht. Eher für die Fraktion, die nicht viel Zeit hat, sich viele Stunden am Tag mit dem Spiel zu beschäftigen und abends die ein oder andere Episode, wie die Missionen in STO heißen, zu genießen. Da auch die Adventure-Freunde, die Spiele wie "A Final Unity" oder "Judgement Rites", kaum auf ihre Kosten kommen, ist es eigentlich nur für Star-Trek-Fans etwas, die "casual" MMOs spielen wollen.

Fazit
Wer Star Trek mag, nicht viel Zeit hat, gern durch ein buntes Weltall fliegt und den die monatlichen Kosten nicht stören, für den ist Star Trek Online ein wenn nicht sogar das Spiel. Alle anderen sollten die Finger davon lassen oder warten, bis Hersteller Cryptic das Spiel weiter ausgebaut hat.


Star Trek Online - Gold Edition (exklusiv bei Amazon)
Star Trek Online - Gold Edition (exklusiv bei Amazon)

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Weltraum-Casual-MMORPG, 1. April 2010
Vorwort: Warum so wenige Punkte
Previews und Entwickler-Berichte stellen immer eine kleine Gefahr dar, denn meist kommt das Spiel, das darin vorgestellt wird, sehr gut weg. Viele Zeitschriften loben es in den siebten Himmel und man geht von einem wahren Kracher aus. Das überträgt sich ziemlich schnell durch Foren und Blogs auf alle, man erwartet ein ausgereiftes, süchtig machendes Spiel das am besten durch sein Konzept und den niemals endenden Inhalt für mindestens 5 Jahre unterhält. Das Spiel, dass dann kommt, erfüllt diese Erwartungen nicht - und alle sind enttäuscht. Das war bei Aion so, bei Warhammer, bei Age of Conan - und auch Star Trek Online (STO) ist dabei keine Ausnahme. Als Beweis kann man sich gern hier auf Amazon die Rezensionen ansehen, die vor dem Erscheinungstermin eines der genannten MMORPGs gemacht wurden - da gibt es meist keine negative Kritik. Dann wiederum sind bei Erscheinen so viele enttäuscht, dass es negative Kritik hagelt und die Punkte nach unten gehen. Aber grundsätzlich ist es sehr schwer, die massiven Erwartungen, die an ein MMORPG gestellt werden, zu erfüllen. "The Old Republic", das Star-Wars-MMORPG, dass 2011 erscheinen soll und schon jetzt als World-of-Warcraft-Killer gehandelt wird, wird sich ebenfalls dem noch stellen müssen.

Das Spiel
In STO steuert man einen Captain eines Föderations- oder Klingonen-Raumers, wobei jeder als Föderationsmitglied das Spiel beginnt. Die Klingonen werden erst später freigeschaltet und steigen auch mehr durch den Kampf Spieler gegen Spieler im Rang auf. Das Spiel selbst hat zwei Ebenen, eine Raumkampfebene und eine Bodenkampf- bzw. Erkundungsebene. Die meisten Story-Missionen im Spiel bestehen dabei aus einer Mischung aus beidem: Man fliegt wohin, erkundet oder schießt ein Schiff ab, beamt dann hinunter und macht unten weiter. Der Raumkampf ist gut gelungen, es macht viel Spaß, durch das detaillierte und bunte Universum zu fliegen. Der Bodenkampf gefällt mir persönlich auch gut, auch wenn auch er etwas zu leicht geraten ist, und steht zweifelsohne, wie auch hier schon viele geschrieben haben, hinter den spaßigen Raumkämpfen zurück. Auch ist das Areal, eine Mini-Instanz, sehr überschaubar - aber ehrlich gesagt erinnert mich das immer etwas an die TNG-Folgen, die von einem Planten auch immer nur einen sehr kleinen Teil in einem Studio nachgestellt haben. Deswegen hat es irgendwie Flair. Sein Schiff und seinen "Avatar" kann man mit Gegenständen, die zerstörte Schiffe oder tote Gegner hinterlassen, aufrüsten.

Grafik
Die Grafik ist schön, wenn auch nicht überwältigend. Dennoch gefällt der Detailreichtum: kaum eine Instanz oder Karte, wo ein Planet nicht von Ringen umzogen ist, Schrott durch den Raum gleitet oder Asteroiden umflogen werden wollen. Der Weltraum, die Station und die Charaktere sind bunt und wirken leicht comic-haft ' sicher auch ein Überbleibsel der Engine, die vom Hersteller eigentlich für ein Superhelden-Spiel konzipiert wurde. Das steht im Gegensatz zu EVE Online, dem anderen großen Weltraum-MMO, wo man sich an einen realistischen Weltraum gewagt hat. Dort kommt mir der Weltraum aber auch einfach zu leer vor.

Instanzierung und freie Welt
STO ist komplett instanziert. Selbst vom selben Gebiet gibt es meist mehrere Instanzen, in denen man mit einer begrenzten Zahl von Leuten unterwegs ist. Das hat den Nachteil, dass die Welt nicht zusammenhängend wirkt, aber den Vorteil, dass dadurch alle Spieler auf einem Server unterwegs sind - Die Gefahr wie in anderen Spielen, nochmal von vorn beginnen zu müssen, weil die Kumpels oder die Kollegen auf einem anderen Server sind, gibt es dadurch nicht.

Kampf oder Erkundung
Das Hauptaugenmerk, und sicher auch die Kritik der meisten Fans, liegt auf dem Kampf und weniger auf der friedlichen Erkundung und der Diplomatie. Sicher hätte auch eine Art "Sims im Weltraum" als Star Trek Online funktioniert. Elemente dieses Spiels fehlen aber komplett, was schade ist, da durch das Vorhandensein von Brückenoffizieren (KI-gesteuerte Begleiter im Bodenkampf, denen man auch Befehle erteilen kann und die im Weltraumkampf Fähigkeiten mitbringen) sich solche Dinge wie Liebschaften, berufliche Probleme oder auch persönliche Quests für die Offiziere angeboten hätten - und aus so etwas bestanden ja die meisten Star-Trek-Folgen. Allerdings sind, wenn man ehrlich ist, die Folgen mit dem Weltraumkampf bei Star Trek immer die besten - ich persönlich würde immer die TNG- Folge "Angriff der Borg" oder DS9s "Der Weg des Kriegers" der Folge vorziehen, in denen sich Jadzia Dax in den neuen Wirt ihres ehemaligen Geliebten verliebt und mit ihm 40 Minuten lang über den Sinn und Unsinn dieser Liason diskutiert. Dass ein dialoglastiges Adventure nicht Star Trek Online sein kann, wie es viele wollen, ist klar: Da bleibt schnell der Online-Gedanke auf der Strecke. Insofern bin ich persönlich mit dem Fokus einverstanden, auch wenn noch viel mehr möglich wäre. Aber das kommt vielleicht noch.

Stand des Spiels
Man merkt schon, dass sich Cryptic sehr liebevoll um sein Baby kümmert: In den ersten Wochen wurde es fast täglich gepatcht und auch jetzt kommt wöchentlich neuer Inhalt hinzu. Die Hauptkritikpunkte, nämlich fehlender Endcontent und zu leichtes Gameplay, sind aber immer noch geblieben. Cryptic arbeitet aber daran, sodass sich Warten bei STO sicher sehr lohnt.

Für wen ist das Spiel?
Das Spiel ist definitiv nichts für Hardcore-MMO-Spieler. Für die ist das Spiel schnell zu Ende, man ist schnell durch das Spiel durchgepowert und schnell auf Maximallevel. Diese Spieler standen nach gut 2 bis 3 Wochen ohne Inhalte da und meckern seit dem, dass kein Content da ist. Leider muss man sagen: zu recht.
Aber ich glaube, für die ist das Spiel auch nicht gemacht. Eher für die Fraktion, die nicht viel Zeit hat, sich viele Stunden am Tag mit dem Spiel zu beschäftigen und abends die ein oder andere Episode, wie die Missionen in STO heißen, zu genießen. Da auch die Adventure-Freunde, die Spiele wie "A Final Unity" oder "Judgement Rites", kaum auf ihre Kosten kommen, ist es eigentlich nur für Star-Trek-Fans etwas, die "casual" MMOs spielen wollen.

Fazit
Wer Star Trek mag, nicht viel Zeit hat, gern durch ein buntes Weltall fliegt und den die monatlichen Kosten nicht stören, für den ist Star Trek Online ein wenn nicht sogar das Spiel. Alle anderen sollten die Finger davon lassen oder warten, bis Hersteller Cryptic das Spiel weiter ausgebaut hat.


Warhammer 40,000: Dawn of War II
Warhammer 40,000: Dawn of War II

32 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschendes Spiel, Kauf sollte gut überlegt sein, 22. März 2009
Wie wahrscheinlich viele, die dieses Spiel erworben haben, bin ich ein Freund des ersten Dawn of War und habe den zweiten Teil blind gekauft - bisher hatte ich damit ja auch kein Problem, falls es doch nicht gefällt, konnte man das Spiel bisher ja prima weiterverkaufen. Aber dazu später.

Meinen Blindkauf habe ich bereut: Ohne jetzt auf die Steam-Tortur einzugehen ist das Spiel selbst einfach nicht gut. Es spielt sich wie ein abgespeckter Mod zu Company of Heroes und bietet quasi nur den Online-Modus und die Möglichkeit, im Skirmish gegen den Computer zu spielen. Wäre für mich okay, wenn wenigstens mehr als 7 (in Worten: sieben) Karten dabei wären. An denen hat man sich schnell sattgesehen. Die Kampagne ist auch gut, wenn auch kurz, hier stört mich aber, dass man nur eine der vier Parteien spielen kann - so schwierig wäre es nicht gewesen, die anderen Parteien einzubauen, da es ohnehin keine Story, sondern einen Weltoberungsmodus mit Rollenspiel-Elementen gibt. Alles in allem sehr enttäuschend. Gut, die Grafik ist der Hammer, speziell auf schnellen Rechnern, aber das macht eben kein gutes Spiel.

Ich rate aber nicht nur deshalb jedem, sich genau zu überlegen, sich das Spiel zu kaufen: Man kann es dank der Steam-Registration nicht wieder verkaufen. Ich habe beispielsweise den Fehler gemacht, ein weiteres Spiel mit dem Account zu verknüpfen - und kann das Spiel jetzt einzeln nicht mehr verkaufen. Deswegen mein Tipp: Company of Heroes kaufen, gibts für 10 Euro, ist quasi das gleiche Spiel nur mit wirklich netter Kampagne und mit mehr Multiplayer-Karten.


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