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Rezensionen verfasst von
n768 "n768"

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Monolithic Baby !
Monolithic Baby !
Preis: EUR 10,97

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rock, der überzeugt, 1. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Monolithic Baby ! (Audio CD)
Ich bin zunächst mit großer Skepsis, kritischer Haltung, aber auch Enthusiasmus an dieses Album herangegangen. Sollte es wirklich an die großartigen Alben aus früheren Zeiten, wie Superjudge, Dopes to Infinity und Powertrip heranreichen können?
Beim ersten Track war ich mir noch nicht so sicher, obwohl der auch schon rockt. Doch dann kam "Supercruel", ein mächtiges Werk, dass vor allem im Auto gut kommt. Powertrip lässt grüßen! Eine ähnliche Kraft verbreitet auch Master of Light.
Vor allem das Cover "There's no way out of here" reiht sich gut in die alten Klassikercover "1970" und "Gimme Danger" ein, einfach grandios die Umsetzung.
Die andern Tracks überzeugen weniger durch derart straighten Rock wie bei "Supercruel", als durch eingängige Struktur (on the verge), großartige Riffs (insbesondere das ende von radiation day) und psychedilisch anmutende Getragenheit (Ultimate Everything).
Alles in allem ein hochqualitatives, abwechslungsreiches und doch koherentes Gesamtkunstwerk.


Greatest Hits
Greatest Hits
Preis: EUR 6,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Greatest Hits und gute Clips, 22. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Greatest Hits (Audio CD)
Es ist Monster Magnet. Mehr müsste man eigentlich nicht sagen. Doch leider gibt es tatsächlich noch viele Menschen, die die Band um Dave Wyndorf nicht kennen. Wer sie kennt und sich dieses Album zu eigen macht, wird sicher vor allem begeistert sein von den Videos, die auf der zweiten CD zu finden sind.
Die Videos (.mov-Format) haben eine großartige Schärfe und Auflösung. Einzig „Heads Explode" enttäuscht da ein wenig. Das knapp vier Minuten lange Video ist auf unter 28 MB gequetscht worden, wodurch die Qualität sichtlich leidet. Besonders beeindruckend fand ich „Negasonic Teenage Warhead", dessen Clip ich bisher noch nie gesehen hatte und den man wohl wirklich „abgespaced" nennen muss. Die Klassiker „Powertrip" und „Spacelord" brauche ich wohl nicht näher zu erläutern. Sie sind einfach großartig. Doch auch „Facedown" und „Twinearth" lassen aufhorchen und aufblicken. „See you in Hell" fällt als Videoclip in Sachen Idee und Durchführung im Vergleich zu den anderen Clips meiner Ansicht nach sehr mager aus, da es sich um eine mehr oder weniger sinnlose Aneinanderreihung von diversen Konzertszenen handelt. Der Remix von „Spacelord", der stark von Synthesizersound und sonstigen Effekten geprägt ist, entspricht nicht gerade dem „normalen" Stil von Monster Magnet, aber man kann es sich dennoch ansehen und anhören; denn die Version hat so etwas ebenmäßiges in sich. Dazu kommt auch noch die unzensierte Wortwahl im Refrain...
Zur Songauswahl ist zu sagen, dass natürlich nicht alle Wünsche befriedigt werden können. Schließlich hat Monster Magnet schon eine ganze Menge großartiger Musik herausgebracht. Da sind die zwei oft zitierten Alben „Dopes to Infinity" und „Powertrip" nur zwei Scheiben von vielen. Mir fehlen zum Beispiel „Third Alternative", „Freak Shop U.S.A.", „Gimme Danger" (Original von Iggy Pop), „Live for the Moment" und „Your Lies Become You". Aber das kann ich niemandem zum Vorwurf machen. Nur, dass man „Tractor" als Eröffnung reingenommen hat und „Medicine" überhaupt aufgenommen hat, finde ich persönlich nicht so gut. Ich überspringe daher die ersten beiden Songs meistens, wenn ich die CD höre. Was danach kommt, ist Powertrippin' und Stonerrock vom Feinsten. Monster Magnet eben.
„Rock is alive and the best is yet to come!" schreibt Dave Wyndorf auf dem Faltcover der „Greatest Hits" in einer Art Brief an den Käufer. Wenn dem so ist, dann muss bei Amazon ein sechster Stern eingeführt werden...


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