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Beiträge von B. Graichen
Top-Rezensenten Rang: 341.496
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Rezensionen verfasst von
B. Graichen
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El Puente "Power-Guarana" Saures Bio-Fruchtgummi, 4er Pack (4 x 100 g Packung)
El Puente "Power-Guarana" Saures Bio-Fruchtgummi, 4er Pack (4 x 100 g Packung)

5.0 von 5 Sternen Beste Gummibärchen ever!, 11. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Gummibärchen schmecken einfach hervorragend und haben genau die richtige Konsistenz. Die Zuckerummantellung macht sie gleich nochmal leckerer und dass sie einem einen kleinen Hallo-Wach!-Effekt verpassen macht sie wiklich zu einem meiner liebsten Produkte. Noch dazu Fair Trade!


Richwood UK-160 Sopran-Ukulele natur
Richwood UK-160 Sopran-Ukulele natur

5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Klang zum kleinen Preis, 11. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Richwood UK-160 Sopran-Ukulele natur
Die Ukulele ist unter denen die ich kenne, eindeutig die, die den besten Klang hat, durchaus vergleichbar mit weitaus hochpreisigeren.


16 Stück axion Elektroden Pads 5x5 cm. Selbstklebend. Für TENS EMS Reizstrom - Geräte mit 2mm-Steck-Anschluss.
16 Stück axion Elektroden Pads 5x5 cm. Selbstklebend. Für TENS EMS Reizstrom - Geräte mit 2mm-Steck-Anschluss.
Wird angeboten von axion GmbH
Preis: EUR 12,95

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Qualität zu geringem Preis, 11. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
kleben hervorragend, leiten den Strom gut. Die Pads passen ebenso auch für das TENS Gerät von Prorelax, die Steckergröße stimmt überein.


Essbare Wildpflanzen
Essbare Wildpflanzen
von Hartmut Engel
  Broschiert

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Etwas zu basic, um informativ zu sein., 11. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Essbare Wildpflanzen (Broschiert)
Das Buch ist zwar ganz schön aufgebaut, und mit anschaulichen Bildern, allerdings ist es wohl wirklich nur für Leute geeignet, die noch nie in der freien Natur unterwegs waren. Unter den 130 Pflanzen befinden sich auch unter anderem so exotische Gewächse wie Himbeeren, Walnüsse, Haselnüsse,.... bei denen sicherlich keiner der geneigten Leser jemals auf die Idee gekommen wäre, diese als essbar zu klassifizieren. Diese machen den größten Teil der im Buch beschriebenen Pflanzen aus. Auch die restlichen Pflanzen sind zu allermeist Pflanzen, die man bei geringster Beschäftigung mit der Materie kennt, und die Pflanzen die tatsächlich in Feld und Wiese wachsen, die man auf einem Spaziergang außerhalb bebauter Gärten sammeln könnte, machen gefühlt etwa nur die Hälfte der beschriebenen Pflanzen aus. Hinzu kommt, dass der Fokus der Wachstumsgebiete relativ willkürlich gewählt scheint, so z.B. auch Pflanzen erscheinen, die nur in Nordamerika vorkommen. Ebenso wie gefährdete (!) Pflanzen, die trotz allem anschaulich mit Zubereitungsmethode und Geschmack beschrieben werden.

Das Gesamturteil ist für mich also, dass dieses Buch höchstens, wenn überhaupt, für Kinder und Jugendliche geeignet ist, die das erste Mal außerhalb der elterlichen Wohnung unterwegs sind. Als Bestimmungsbuch und Naturführer ist es m.E. gänzlich ungeeignet.


Grand Theft Auto: Vice City
Grand Theft Auto: Vice City

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides Spiel, 3. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto: Vice City (Computerspiel)
Zugegebenermaßen finde ich Vice City von allen GTAs das Schlechteste, was es aber immer noch zu einem sehr guten Spiel macht. Das liegt aber sicherlich auch an der 80er-Jahre-Atmosphäre.

Es fehlt ein bißchen der Handlungsstrang, also die Pflicht die Nebenmissionen zu machen, um tatsächlich weiterzukommen entsteht erst gegen Ende. Im Vergleich zu GTA 3 steigt zwar die Zahl der Fahrzeuge und Nebenmissionen, aber ist trotzdem noch nicht so wie ich es mir wünschen würde, wobei aber GTA 3 als erstes 3D-GTA einen kleinen Bonus verdient hat. Trotzdem wird für mich wohl immer San Andreas das beste GTA bleiben.

Aber trotzdem ist es ein Spiel das es wert ist gespielt zu werden, vor allem wenn man die anderen GTAs gut findet. Das schöne ist vor allem, dass die Geschichten ein bißchen verwebt worden sind, so dass man in dem Prequel Vice City so manche "alte Bekannte" aus GTA 3 oder auch aus den späteren wieder trifft.


Mafia [Green Pepper]
Mafia [Green Pepper]
Wird angeboten von Ihr-Heimkino-
Preis: EUR 22,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides Spiel mit hohem Grad an Realismus, 3. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Mafia [Green Pepper] (Computerspiel)
Das Spiel ist im Großen und Ganzen sehr solide, und macht auch viel Spaß zu spielen.
Allerdings ist der Grad an Realismus ein bißchen zu hoch. Wer also Verfolgungsjagden a la GTA erwartet wird entäuscht werden, die Fahrten sind eher ziemlich langsam, und man wird auch wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen von der Polizei verfolgt. Auch kommt einem das Fahrtempo im Normalfall ziemlich langsam vor, was vor allem dadurch ein bißchen nervt, dass man immer quer durch die Stadt muss. Andererseits sehen die Gebäude, Brücken und vor allem Autos auch wirklich hervorragend aus, darum ist das schlußendlich gar nicht so ein großes Problem.
Die Missionen sind teilweise verdammt schwierig, so dass man sie häufig nur auf mehrere Anläufe schafft. Durch den linearen Verlauf der Missionen ist das leider ein bißchen frustrierend, da man sich so nur an der einen Mission versuchen kann, anstatt wie bei GTA Möglichkeiten zu haben dann eben erst mal auf andere Missionen ausweichen zu können. Die Bewegungsfreiheit ist insgesamt ein bißchen eingeschränkt. Zwar gibt es den Freeride-Modus, da man in diesem Modus allerdings relativ wenig machen kann, ausser durch die Stadt zu gondeln, Autos zu knacken und ähnliches, ist auch das etwas langweilig. Es fehlen also ein bißchen die Nebenmissionen.

Zugegebenermaßen bin ich vielleicht ein bißchen zu GTA-verwöhnt :)

Im Großen und Ganzen ist es aber auf jeden Fall ein Spiel das viel Spaß macht, und das an Atmosphäre wett macht, was es an Bewegungsfreiheit einbüßt. Definitiv ein Spiel das fesselt, und das seinen (in dieser Ausgabe sehr geringen) Preis auf jeden Fall wert ist.


Need for Speed: ProStreet [EA Classics]
Need for Speed: ProStreet [EA Classics]

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen zu wenig auswahlmöglichkeiten, zu realistisch, und dann wieder auch nicht, 17. Dezember 2009
Alles in allem handelt es sich bei NFS Pro Street um ein solides Rennspiel, es kann aber nicht an seine Vorgänger Underground 1+2 anknüpfen (Carbon und Most Wanted kenne ich leider nicht).

Zum einen sind alle Rennstrecken ganz normal "offizielle" und deswegen hat man auch nicht mit Gegenverkehr zu rechnen, was dem ganzen ein bißchen den Thrill nimmt.
Das äußert sich dann z.B. im Drag-Modus dann dadurch, dass es wirklich nur geradeaus geht, einfach ein bißchen langweilig wird. Andererseits kann man sich aber frei bewegen und irgendwie ist oft genug die Grundausrichtung des Autos so, dass man eigentlich steuern müßte, um nicht sofort an einen Laternenpfahl zu fahren, oder in ein Kiesbett, das einen dann aus der Bahn wirft. Das Steuern wiederum geht aber bei dem Wheelies nicht, die man in einer Abart des Drag-Modus auch machen muß, da man dann nur ganz am Anfang kurz steuern kann, und dann meistens übersteuert.

Eine Auswahl an Steuerungsunterstützung gibt es nur für das Bremsen (3 Stufen: bremst/unterstützt/nichts). Dies kann man leider nur im Startscreen einstellen, d.h. man muß eine Vorauswahl treffen. Ein bißchen Unterstützung wäre für den Speedmodus wirklich hilfreich, da er sonst wirklich zu schwierig wird (vor allem mit Tastatur), aber im Runden-Modus (Grip) führt sie dann dazu, dass es einfach nur auf Gas treten und ein bißchen steuern wird, und somit dem Spiel etwas den Reiz nimmt.
So hat man nur die Wahl zwischen langweiligen Rennen ohne wirkliche Beteiligung, oder die ganze Zeit an einem Baum zu landen.

Letzteres führt dann dazu, dass man sein hartverdientes Geld, mit dem man sich eigentlich das nächste Auto kaufen wollte, für Reparaturen ausgeben muß. Zwar kriegt man immer wieder Reparaturgutscheine, aber das Rennen ist trotzdem erst mal vorbei. Ich bevorzuge da die Variante, wie es bei NFS Underground war: zurücksetzen, ein paar Sekunden Strafe, und weiter.

Außerdem vermisse ich die im Vergleich sehr viel vielfältigeren Möglichkeiten sein Auto aufzupimpen. Farbe/Vinyls/Decals können zwar gemacht werden, aber so Kleinigkeiten wie Lichter usw gehen leider nicht.

Dazu kommt dann noch ein Strecken-DJ, der für jedes Ereignis vielleicht gerade mal 3 Soundbites hat, und noch dazu äußerst nervig und voll von Lobhudelei ist, so dass man schon nach der ersten Stunde spielen von ihm genervt ist.
Und die Story drum herum?!? Die ist so lahm, dass einem die Füße einschlafen.

Mein Fazit ist also: Das Spiel sollte man sich kaufen, wenn man
a) auf Spiele steht die einen sehr gehobenen Grad von Realismus haben, und einem kaum ein Fehler verziehen wird.
b) es einen nicht nervt, dass man ab und zu lange damit beschäftigt ist, die Fehler der Programmierer durch herumprobieren auszubessern (wie z.B. an den Dragstrecken, an denen man beim geradeaus Fahren hängenbleibt)
c) man ein Joypad/Lenkrad/eine andere Form von drucksensitivem Controller hat, denn mit Tastatur wird man sich ab einem Viertel des Spiels äußerst schwer tun.
Wenn diese 3 Bedingungen nicht erfüllt sind, glaube ich nicht wirklich dass man mit dem Spiel glücklich werden wird.


Luhmanns Medientheorie und der Einfluss der Medien auf die Gesellschaft
Luhmanns Medientheorie und der Einfluss der Medien auf die Gesellschaft
von Stephanie Grüner
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,99

1.0 von 5 Sternen Guter Überblick, aber nicht sehr tief gehend, 26. Juni 2009
Bei dem Buch handelt es sich um eine relativ kurze Studienarbeit, die zwar vielleicht als kurzer Überblick zur Einführung genügen mag, jedoch bei weitem nicht ausreicht, um sich in das Thema einzuarbeiten. Dazu finden sich an mehreren Stellen Mißverständnisse von Seiten der Autorin. Außerdem stolpert man immer wieder über Rechtschreib- und Satzbaufehler, so dass ich mich während des Lesens gefragt habe, wie diese Arbeit so überhaupt veröffentlicht hat werden können.


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