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Rezensionen verfasst von
Rhinoman (Rinteln)

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Angry Machines
Angry Machines
Preis: EUR 31,55

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Düsterer Industrial-Sound, 29. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: Angry Machines (Audio CD)
Düstere progressive sperrige Industrial-Sounds regieren dieses Album, es war wohl als die logische Weiterentwicklung von Dehumanizer, Strange Highways und einer Anbiederung an den damalig vorherrschenden Zeitgeist zu verstehen. Tracy G. an der Gitarre hat fraglos für frischen Wind gesorgt, leider wohl in die falsche Richtung. Seine Art Solos und Riffs zu interpretieren(gerade auch auf dem Livealbum Dios Inferno) ist für traditionsbewusste Metal-Anhänger doch mehr als gewöhnungsbedürftig, findet man auf dem auch schon schwächelnden Vorgänger Strange Highways noch irgendwie einen Mittelweg um Tradition und Moderne in halbwegs angemessener Form zu verbinden, so schiesst man auf Angry Machines deutlich über das Ziel hinaus. Nicht mal Dios sonst so famoser Gesang kann das Album retten, macht er doch nur noch Sprechgesang, wo seine eigentlichen Qualitäten überhaupt nicht zur Geltung kommen können. Was man dem Album zugute halten muss - es ist wirklich typisch 90er Jahre, dieses Album ist ein sehr gutes Zeitzeugnis und das beste Beispiel für mich ganz persönlich, warum ich die 90er als musikalisch toten Zeitraum ansehe.
Die besten Songs sind das speedige "Dont tell the kids", das am ehesten noch auf Tradition setzende "Hunter of the Heart" und der quasi-Titelsong "Golden Rules". Ich möchte nicht verschweigen dass es Leute gibt, denen dieser Sound und damit verbunden, dieses Album durchaus zusagen. Mir, und es ist ja meine persönliche Meinung die ich hier preis gebe, gefällt das für mich schlechteste Dio-Werk überhaupt nicht. Auch ein Sangesgott kann mal ins Klo greifen!
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 25, 2016 12:44 AM CET


The Devil You Know
The Devil You Know
Preis: EUR 7,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Typisch Black Sabbath - trotzdem äusserst schwach, 25. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: The Devil You Know (Audio CD)
Ich muss gestehen, ich war nie ein sonderlicher Black Sabbath-Freund, obwohl ich natürlich das Wichtigste der Band kenne, gerade die Scheiben mit Ronnie James Dio sind durchaus in meinem Besitz. Die bekannte lava-artig-schleppende morbide Doom-Musikausrichtung wurde natürlich auch auf The Devil you know beibehalten, vielleicht so intensiv wie noch nie zuvor mit Dio.

1: "Atom and Evil" ist ein recht zäher sperriger Beginn des Albums, man weiss aber schon von diesem Song ab was einen auf dem restlichen Album erwartet. Der Refrain unscheinbar, der gesamte Song auswechselbar - zwar typisch Black Sabbath, aber ohne besondere Höhen plätscher er an einem vorbei 2/5

2: "Fear" ist etwas schwungvoller / rockiger, hat aber abermals Probleme mir eingängiges Material präsentieren zu können. Auch hier bleibt nichts hängen 2/5

3: Die erste Single "Bible Black" fängt ziemlich verhalten an, bevor die majestätische stampfende Doom-Walze ins Rollen kommt - der 1. ernstzunehmende Song des Albums. Hätte auch wie so vieles hier gut auf ein Dio-Solo-Albumgepasst. Ich finde ihn jetzt auch nicht super, aber nach den ersten beiden Langweilern ein echtes Glanzstück und der beste Song des Albums. 4/5

4: "Double the Pain" ist dann im Midtempo angesiedelt, kommt gut aus dem Quark, hat einen brauchbaren Refrain 4/5

5: "Rock and Roll Angel" ist wie es der Titel vermuten lässt etwas rockiger ausgefallen, allerdings recht behäbig. Haut mich jetzt nicht vom Hocker 3/5

6: "The turn of the screw" - gefälliger typischer Sabbath-Song, mit dem recht unscheinbaren Refrain habe ich meine Probleme 2,5/5

7: "Eating the cannibals" ist die Up-tempo-Hymne des Albums. Endlich gehts mal etwas schneller zu - ganz gut gelungen 3/5

8: "Follow the tears" - schwerer Dark-Heavy-Doomer - vermutlich vermittelt der Song genau das Feeling wofür die Band stehen will - mich hauts trotzdem nicht aus den Latschen, es fehlt mir das gewisse Etwas 3/5

9: "Neverwhere" schreitet wieder flotteren Tempos voran. Leider recht auswechselbar 2/5

10: "Breaking into heaven" ist ein weiterer schwerer zäher Dark-Heavy-Doomer der lavaartigen Sorte - Standard, nichts besonderes 3/5

In den meisten Songs passiert einfach viel zu wenig, ich sitze gelangweilt da, höre mir das Album missmutig durch. "Bible Black"/"Double the Pain" sind die am besten zu hörenden Songs, ansonsten fehlt es halt hauptsächlich an zwingenden Refrains die sich im Ohr fest fräsen. Mir persönlich kommt das Album auch viel zu lahm, und besonders viel zu zäh und schwermütig rüber, Doom hin Doom her. Dio singt wie immer gut, wobei er sich auch nicht sonderlich anstrengen muss, sein letztes Solo-Album Master of the Moon(2004) ging ja auch schon in eine ähnliche musikalische Richtung, von daher hätten auch viele Songs hier auf dieses Album gepasst, wobei es damit nicht besser geworden wäre. Hier hat sich eine Band mit Legendenstatus wieder in der Besetzung von 1981 zusammengeschlossen, leider liegt das musikalische Endergebnis weit hinter den hohen Erwartungen zurück. Dio, wie auch die restliche Besetzung haben halt ihre besten Zeiten schon lange hinter sich, das merkt man den lahmen müden schwermütigen Songs leider nur allzu deutlich an. Wie hier Viele andere Rezententen auf 5 Sterne kommen ist mir schlichtweg schleierhaft, vielleicht ist dies aber auch einfach nicht meine Musik. Was waren die Alben Heaven and Hell(1980) und Mob Rules(1981) für Meisterwerke, und was ist das hier für belangloses Zeugs, wo man den Songs eigentlich über gebühr noch viel zu viel Beachtung schenkt überhaupt eine Rezension zu schreiben und die einzelnen Songs zu rezensieren, man hatte wenigstens gehofft dass man das Niveau des düsteren dunklen Dehumanizer erreichen könnte, aber weit gefehlt.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 2, 2016 9:22 AM CET


Holy Diver (Remastered)
Holy Diver (Remastered)
Preis: EUR 7,97

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk, 25. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: Holy Diver (Remastered) (Audio CD)
Nach seinem Abgang bei Black Sabbath machte Ronnie James Dio unter dem Banner DIO mit neuer Mannschaft seine eigene Band auf, wo er letztlich am besten seine eigenen musikalischen Ideen ausleben konnte. Mit Jimmy Bain(Bass), Vinnie Appice(Drums) und dem jungen Gitarristen Vivian Campbell hatte Dio durchaus kompetente Unterstützung beim schreiben und einspielen der Songs, der Stil war von der damals im Rockbereich vorherrschenden NWoBHM geprägt mit den dezenten Zutaten seiner bisherigen Bands, also dieser lavaartig-schleppender Doomrock von seiner Vorgängerband Black Sabbath wird hier nicht mehr vordergründig zelebriert, der Stil ist eher Heavy-Rock. Herausgekommen ist ein wahres Meisterwerk, alleine die 4 Songs "Holy Diver","Stand up and Shout","Rainbow in the Dark" und "Dont talk to strangers" sind Alltime-Classics, der Rest nicht viel schwächer. Nur "Invisible" und "Shame on the Night" fallen nach meiner Meinung gegen den Rest ab, sind aber immer noch guter Durchschnitt. Das Album war von Ronnie James Dio selbst recht wuchtig produziert, verweichlichende Keyboardklänge wie es teils ab Sacred Heart(1985) der Fall war, gab es hier noch nicht zu hören. Das Album gehört zu den Grossen, mit seinem Nachfolger The Last in Line(1984) hat man schon ein Jahr später einen weiteren Klassiker erschaffen. Das ist einfach zeitlose gute Rockmusik, die man Jedem Musikinteressierten guten Glaubens empfehlen kann.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 31, 2015 10:29 AM CET


The Last in Line (Deluxe Edition)
The Last in Line (Deluxe Edition)
Preis: EUR 17,98

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abermals ein Meisterwerk !, 23. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: The Last in Line (Deluxe Edition) (Audio CD)
1 Jahr nach dem grandiosen Debut Holy Diver(1983) stand der nicht minder starke Nachfolger The Last in Line bereits in den Startlöchern. Vom Stil her hat sich recht wenig verändert, immer noch spielt man hymnischen eingängigen Hardrock, die Hinzunahme des Keyboarders Claude Schnell hat auf die Härte der Songs keinerlei Auswirkungen. Von langsamen Stampfern("Breathless","One night in the city","Eat your heart out"), Epische wuchtige Rocker("The Last in Line","Egypt"), radiotauglichem Material("Mystery") bis hin zu Speedgranaten("We Rock","I speed at night","Evil eyes") wird das Heavy Metal-Herz zufrieden gestellt, Füller findet man keine unter den 9 Songs. Die ersten beiden Studioalben werden auf immer die besten Alben und Aushängeschilder von Dio bleiben. Ich fand es immer schade dass Dio solch ein Meisterwerk selbst nicht mehr gewürdigt hat und auf seinen Konzerten immer recht viel Platz für seine Black Sabbath und Rainbow-Zeit eingeplant hat, so dass man live eigentlich nie so richtig in den Genuss dieser beiden Meisterwerke kam, zumindest nicht zu der Zeit als Sie aktuell waren. Eins der besten Heavy Metal-Alben überhaupt, eingängig, hart, klasse Refrains, super Instrumentierung und ein Ronnie James Dio auf seinem Zenit.


Burning Bridges
Burning Bridges
Preis: EUR 7,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unter aller Kanone, 21. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: Burning Bridges (Audio CD)
Fanalbum hin oder her ! -- Das ist sowieso so ein Quatsch ! - Mit diesem Album unterbietet Bon Jovi alles bisher dagewesene ! - Dass Bon Jovi seit 25 Jahren keinen Bock auf Rock mehr haben, ist eine Sache - aber so ein seichtes uninspiriertes Geflüster und Gestöhne vom Stapel zu lassen, das ist absolut unterirdisch. Das Album kann man Super in einem Schlaflabor als Einschlafhilfe gebrauchen, schon der belanglose müde absolut inhaltslose schwermütige Langweiler-Opener "A teardrop to the sea" gibt die Marschrichtung für das gesamte restliche Album vor, da sitzt man nur noch sprachlos mit offenem Mund da, wie tief eine Band doch sinken kann, dachte ich bei den letzten Alben doch immer dass es nicht mehr schlimmer geht, dann haben wir hier den Beweis dass dieser Gedanke ein Trugschluss war. Ja gut, mit "We don't run" und der einzige von Richie Sambora mitkomponierte Song "Saturday night gave me saturday morning" hat man tatsächlich 2 potentielle Mainstream-Radio-Hits auf Lager, aber für was man den ganzen Rest benötigt ? - Da hätte ne Single gereicht oder man hätte die 2 brauchbaren Songs mit aufs nächste Album genommen. Burning Bridges ist reine Fanverarsche, da werden Ausschuss-Songs genommen(komischerweise fast nur Balladen) um den Vertrag mit der alten Plattenfirma Mercury-Records(offensichtlich erfolgt die Trennung nicht gerade im Guten) zu erfüllen, da man noch ein Studio-Album schuldig war - 8 Songs davon wären am besten immer in der Versenkung verschwunden geblieben. Selbst der flottere Track "Im your man" ist unter aller Kanone, mehr als belanglos, vom abschliessenden Country-angehauchten Titelsong "Burning Bridges" ganz zu schweigen, wobei ich gerade bei dieser Nummer sogar lachend, hochgradig amüsiert da sitze, diese Schunkel-Polonaise amerikanischer Volksmusik ist als humorvolle Hommage und Abrechnung mit ihrer Noch-Plattenfirma aufzufassen, da ist ja jetzt alles zu spät - so wie im Text über die Plattenfirma hergezogen wird, ist er wohl bitterernst gemeint. Das Album ist eine einzige Frechheit.


Take No Prisoners
Take No Prisoners
Wird angeboten von dodax-shop
Preis: EUR 3,72

2.0 von 5 Sternen Unterdurchschnittlicher Powermetal, 20. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: Take No Prisoners (Audio CD)
Hymnischer eingängiger Powermetal ist das was Chinchilla zelebrieren, im Gegensatz zu den recht Keyboardlastigen Vorgängern, ist das Album diesmal wieder viel Gitarrenlastiger. Die brillianten Ohrwurm-Refrains haben mich auf den letzten Alben echt umgehauen, auf Take no Prisoners hört sich jedoch vieles recht banal an, auch habe ich immer wieder den Eindruck als bedient man sich oftmals bei sich selbst, den Refrain hier ein wenig umgestellt, das Riff dort ein wenig variiert. Die raue ausdrucksstarke Stimme des Ausnahme-Sängers Thomas Laasch ist immer noch klasse, aber bei grösstenteils doch recht durchschnittlichen Songs kann auch er nichts mehr retten. Uninspiriert wirkende Songs wie "Stillborn Soul"(2/5),"The ripper"(2/5),"Money Talks"(2/5),"Lost control"(2/5) hauen mich überhaupt nicht vom Hocker, die belanglose Ballade "Silent Moments"(1/5) stürzt gar total ab. Die beiden besten Songs sind endeutig der feurige Opener "The almighty power"(4/5) und der hymnische stampfende Titeltrack "Take no Prisoners"(4/5), der ganze Rest plätschert dann doch recht belanglos an mir vorbei, wobei so normale Powermetalsongs wie "The Call"(3/5),"Rich Hounds"(3/5) und "Death is a grand leveller"(2,5/5) noch gerade so in Ordnung gehen. Ich habe zu diesem Album fast nur äusserst positive Kommentare gelesen, ich kann mich diesen nicht anschliessen, ich bekomme auch nach 11 Jahren einfach keinen rechten Bezug zu diesem Album, es stimmen einfach die Melodien nicht, selten so einen belanglosen und überflüssigen Metal gehört. Dann noch dieser leblose, seelenlose, synthetische, dumpfe Sound dazu, das raubt mir den letzten Nerv. Es ist auch bis dato das letzte Lebenszeichen dieser Band, was mich nach diesem Album auch nicht wirklich traurig stimmt. Die beiden Vorgängeralben waren um ein vielfaches besser.


Madness
Madness
Wird angeboten von colibris-usa
Preis: EUR 17,62

3.0 von 5 Sternen Ansprechender Powermetal, 20. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: Madness (Audio CD)
Eingängiger melodischer Powermetal mit Ohrwurmgarantie wird hier geboten, die Keyboards werden hier noch nicht ganz so massiv eingesetzt wie auf den nächsten Alben. Die Produktion, eingangige Melodien, gute Refrains - alles stimmt. Allerdings ist alles noch nicht ganz so zwingend wie auf den fogenden 2 Alben. Das Kiss-Cover "I stole your love" ist durchaus kraftvoller mit mehr Power umgesetzt als das Original, mit "Broken Heart" hat man eine recht schnulzige Ballade mir an Bord, neben 2 anderen softeren Songs("Anymore","Where the brave belong"). Die raue Röhre des SängersThomas Laasch sticht sehr positiv auf dem Album heraus, allerdings können mich die meisten Songs noch nicht so richtig packen, auch bremst nach meinem Eindruck das symphonische Element die Härte etwas aus, was man auf den folgenden Alben besser hinbekommen hat. Die besten Songs sind "Queen of the Rain","Fight" und der Titelsong "Madness".


The Last Millenium
The Last Millenium
Wird angeboten von -uniqueplace-
Preis: EUR 20,29

5.0 von 5 Sternen Tadelloser Powermetal, 20. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: The Last Millenium (Audio CD)
Dies ist das 3 Album von Chinchilla. Hymnischer symphonischer Powermetal mit Ohrwurmgarantie. Die Musik haut mich regelrecht aus den Latschen, die volumimnöse kraftvolle Instrumentierung ist gelinde gesagt eine einzige Soundwand. Der penetrante Einsatz von Keyboards ist ein Markenzeichen der Band, tut aber der massiven Grundpower sogar noch zusätzlich hörbar gut. Parade-Sänger Thomas Laasch mit rauer Röckröhre kann mich auch absolut überzeugen, wie überhaupt die gesamte Instrumentierung. Auch die mir den Abgründen der menschlichen Seele beschäftigenden Texte sind durchaus intelligent. Eigentlich schade wenn so ein gutes Album nicht beachtet wird, wo so viel Schrott und Drchschnittliches von Presse und Plattenfirmen immer hochgepusht werden. Es ist Chinchilla mit The Last Millenium ein wirklich schönes Album gelungen. Anspieltipps: "War machine","Demons we call","Nightrain of Death","The highest Price" und das gemässigtere "Father forgive me"


Madtropolis
Madtropolis
Preis: EUR 16,94

5.0 von 5 Sternen Brillianter eingängiger melodischer Powermetal, 20. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: Madtropolis (Audio CD)
Hymnischer eingängiger Melodic Powermetal mit symphonischem Einschlag, bei dem fraglos auch viele vordergründige penetrante Keyboards eingesetzt werden, der aber nie die nötige Grundpower vermissen lässt. Die wuchtige vuluminöse meist nach vorne treibende Instrumentierung hört sich sehr wertig an, gute Hooks, sehr gute hymnische Refrains, mit der rauen Rockröhre Thomas Laasch hat man einen tollen Metal-Sänger in seinen Reihen, ein sich im Kleinhirn festsetzender Ohrwurm-Hit reiht sich an den nächsten. Madtropolis ist das 4 Album(von bisher 5) von Chinchilla, und sicherlich das beste dass die Band herausgebracht hat. Bandgründer Udo Gerstenmeyer hat das ganze gemeinsam mit Ingmar Schenzel tadellos produziert, Achim Köhler(Brainstorm, Primal Fear) war für den obramtlichen Mix und das Mastering zuständig.
Es sind alle Songs klasse, aber um doch ein paar Anspieltipps zu geben nenne ich hier stellvertretend für alle Songs:
Die Powermetal-Hits "Madtropolis","Our Destiny","When the sand darkens the sun" und "Battle of the World" - die einzige vorhandene Ballade "Satellite" ist durchaus gelungen. Das einzige was Einige abschrecken könne ist der massive Einsatz von Keyboards, aber ansonsten haben wir hier Powermetal vom allerfeinsten.

Madtropolis ist echt ein Hammeralbum geworden, ein richtiges Melodic-Monster, auch die kritischen Texte die sich meist um Krieg und Macht drehen sind durchaus inhaltlich zur Zeit des Irak-Krieges als gehobenes Niveau anzusehen. Warum man mir einem derart klasse Album trotzdem untergeht und keine Lorbeeren ernten kann ist mir schleierhaft. Was erregen andere Bands mit teils durchschnittlichen Alben für ein Aufsehen, und wenn mal ein echter Hammer kommt wie hier, interessiert es keinen - sehr komisch.


The New Messiah
The New Messiah
Preis: EUR 15,49

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Typische Undergroundband, 18. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: The New Messiah (Audio CD)
Hört sich an wie eine vergessene Underground-Band, die in alten 80er-Zeiten schwelgen, sich von Judas Priest, Saxon und mit galoppierenden Rythmen sich von Iron Maiden haben beeinflussen lassen. Diese unbekannten Underground-Bands haben immer so einen gewissen unschuldigen Charme, man will ihnen einfach nichts böses. Dies ist das Comeback-Album nach dem die schwedische Band aus Linköping schon ab Mitte der 80er mit 2 mir unbekannten Alben aktiv war. Die 10 Songs können durch melodisches traditionelles Songwriting, meist im schnelleren Midtempobereich gehalten, überzeugen - Refrains, Hooklines, Riffs - alles ok, aber eben auch nicht mehr, hängen bleibt nicht wirklich was. Was finde ich deutlich hinter der eigentlich guten Instrumentierung zurückbleibt, das ist die eintönige banale gleichförmige viel zu helle Stimme des Sängers, die nervt mich auf Dauer richtig, ich frage mich über die gesamte Albumlänge ob er mit Absicht so schief singt, um dem Ganzen eine eigene Note um verleihen, oder ob er es einfach nicht besser kann. Mit einer ordentlichen Rockröhre hätte dieses Album direkt was werden können, so versinkt die Scheibe zurecht im Mittelmass.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 21, 2016 8:30 AM CET


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