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Rezensionen verfasst von
Rhinoman (Rinteln)

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Rapid Foray
Rapid Foray
Preis: EUR 17,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider simpler Hardrock, 26. August 2016
Rezension bezieht sich auf: Rapid Foray (Audio CD)
Die dritte Scheibe nach der Reunion 2012 und einer Wartezeit von 3 Jahren zum Vorgänger Resilient(2013). Ich kann mich den vielen positiven Stimmen zu diesem Album leider nur bedingt anschliessen, auch höre ich vom Musikstil und vom Sound her keinen merklichen Unterschied oder Fortschritt zum Vorgänger. Die Songs sind meist unbeholfen plump nach Schema F komponiert, der Plastiksound tönt recht blechern durch die Boxen. Man wünscht sich die satten Gitarren der 90er zurück. Eine hohe Eingängigkeit ist den Songs meist gegeben, es fehlt aber oft die Spritzigkeit und Innovation, so dass der Funke einfach nicht so recht überspringen will, es hört sich vieles recht bemüht und schon oft gehört an, ohne wirklich clever zu Ende komponiert zu sein. Auch war in den 90ern die Geschwindigkeit im Schnitt höher, heute ist doch zu vieles im Midtempo angesiedelt, wenn es nicht gar schleppende Hardrock-Stampfer sind. Trotzdem ist das Album sehr eingängig und als normales Hardrockalbum durchaus zu gebrauchen. Das erhoffte Hammer-Album, dass an die Ära von 1989 - 1994 anschliesst und diese wieder aufleben lässt, ist es beileibe wieder einmal nicht geworden. Man stellt damit seine Fans grossteils zufrieden, ansonsten wird das Album aber nur wenig neue Freunde finden. Dass man es konkurrenzlos im Sommerloch platziert hat, ist vermutlich ein cleverer Schachzug gewesen, so dass es in den Magazinen und anderen Medien mehr auffällt als dies bei stärkerer Konkurrenz der Fall gewesen wäre. Das Cover ist recht einfallslos, die bunt bemalten Comicartigen Piraten-Cover der Hochzeit der Band hatten es mir da immer wesentlich mehr angetan - ich finde es schade nicht mal mehr damit voll auf meine Kosten zu kommen.

Zu den Songs:
1: "Black Skies, Red Flag" - typischer Running Wild-Midtempo-Rocker, kommt leider über solide nicht hinaus - als Opener recht banal und unspektakulär 3/5
2: "Warmongers" - durchschnittlicher Speedster mit äusserst plattem, fast unbeholfenem Refrain 2/5
3: "Stick to your guns" ist eine donnernde langsam stampfende eingängige MainstreamHardrock-Hymne mit schönem ins Ohr gehendem Refrain - ein Höhepunkt des Albums - das abgehackte Riff hat was von DIO - Fever Dreams 4/5
4: "Rapid Foray" - der Titelsong sollte meiner Meinung nach etwas besonderes sein - ist es hier leider nicht - der galoppierende Rythmus des flotten Songs mündet in einem recht banalen Refrain, der mit ein paar recht seltsam wirkenden Oh-Oh-Ohs unterstützt wird - erinnert mich ans Victory-Album 3/5
5: "By the blood in your Heart" - eine äusserst eingängige langsame Stadion-Schunkel-Hymne - in der Tradition von alten Slade-Hymnen "My oh My" usw. - mit einem anderen Text könnte ich mir sowas auch gut als Weihnachtssong vorstellen -- plump, aber gut und Mitgröhlgeeignet - ob es jetzt den Keyboard-Dudelsack gegen Ende unbedingt gebraucht hätte, mal dahingestellt 4/5
6: "The Depth of the Sea" - das Midtempo-Instrumental ist OK, wenn mir bei dem Stück auch ein wenig der Glanz fehlt - normalerweise dominieren ja frickelnde Gitarren solche Stücke, wo sich die Musiker richtig ausleben - hier passiert technisch recht wenig 3/5
7: "Black Bart" ist dann wieder ein typischer flotter Running Wild-Midtempo-Kracher mit entaorechendem Refrain - erinnert mich aber sehr an "Wheel of Doom" vom Masquerade-Album - hat im Mittel-Solo-Teil noch ein paar nette Melodien - hat man in der gewohnten Art aber schon oft von Running Wild gehört - von daher fehlt halt das neue besondere - obwohl der Track eindeutig ein Höhepunkt des Albums ist 4/5
8: "Hellestrified" - Purer Durchschnitt - insgesamt nicht schlecht - aber am einfallslosen Refrain scheitert es halt wieder - da fehlt jeglicher Esprit und Überraschungsmoment 3/5
9: "Blood Moon Rising" geht fast gleich weiter - galoppierender Rythmus - aber einfach tierisch banal - spätestens beim höchst einfältigen Refrain will man nur noch die Skip-Taste drücken - das ist einfach ausgelutscht 2/5
10: "Into the West" - nun sind wir beim Thema Wilder Westen angelangt - ein Song in der Machart von "Bad to the Bone" und "Little Big Horn", nur eben nicht ganz so gut, zählt trotzdem hier zum besseren, trotz seinem fast schon nervig langgezogenen Refrains - da hätte man sich echt einen noch schmissigeren clevereren Refrain gewünscht, da der Song ansonsten ganz gut überzeugt 4/5
11: "Last of the Mohicans" - das 11-minütige abwechslungsreiche Standard-Epos zum Abschluss und der 2.Song der im Wilden Westen spielt - kommt zwar nicht an die Epen vergangener Tage heran, ist aber ein durchaus versöhnlicher Abschluss 4/5


Steel the Light
Steel the Light

5.0 von 5 Sternen Brillianter eingängiger Hardrock - eine Perle des Genres, 18. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Steel the Light (Audio CD)
Bester eingängiger knackiger Vorzeige-Hardrock aus 1984, der echt auf ganzer Linie überzeugen kann. Kompositionen, Arrangements, Produktion - alles erstklassig. Über allem thront die Stimme von Sänger Jonathan Scott K., der seine Stimme echt je nach Stimmung wie ein Chamäleon ändern und anpassen kann. Der "Heaven and Hell"-artige 6-minütige Titelsong "Steel the Light" war in Europa in den hiesigen Metal-Schuppen ein kleiner Hit, aber auch alle anderen der insgesamt 9 Songs des abwechlungsreichen Debutalbums können auf ihre Art überzeugen. Eine echte Topscheibe, die zum Standard-Programm in jeder Hardrocksammlung gehören sollte. Der Nachfolger When the mirror cracks(1986) mit seinen penetranten Synthesizern ist sehr viel softer ausgefallen.
Anspieltipps:"Missing in Action","Steel the Light","Pull the Trigger" und die Powerballade "Come and gone"


When The Mirror Cracks
When The Mirror Cracks

2.0 von 5 Sternen Softer Synthie-verseuchter AOR-Rock, 18. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: When The Mirror Cracks (Audio CD)
War das 1.Album aus 1984 noch relativ schnörkelloser knackiger eingängiger Vorzeige-Hardrock, so hat man sich auf diesem 2.Album hier reinem soften plüschig-süsslichen AOR-Rock zugewendet, mit dominanten und penetranten Synthesizern und Keyboards förmlich zugekleistert. Falls jetzt jemand an Bands wie Europe, Bon Jovi oder Treat denkt, den muss ich leider enttäuschen, denn selbst diese Bands waren zu jener Zeit wesentlich rockiger als dieses Album, hier denke ich eher an Foreigner. Einzig der Titelsong "When the mirror cracks" und "Let go" könnte ich mir auch auf dem ersten Album vorstellen. Für mich war das Album damals eine herbe Enttäuschung, so dass ich mich auch heute für diese laue belanglose Vorstellung nicht dazu durchringen kann, mehr als 2 Sterne zu geben. Für so einen seichten Rdio-Ohrwurm wie den Opener "Livin on the Borderline" schäme ich mich heute noch fremd, da läufts mir jedesmal kalt den Rücken runter, zucke richtig zusammen.


New World Order
New World Order
Preis: EUR 17,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Paukenschlag mit AC/DC / SAXON-Schlagseite, 8. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: New World Order (Audio CD)
Die amerikanischen Melodic-Hardrock-Heroes aus Seattle, die mit dem gemässigteren softeren When the mirror cracks(1986), aber besonders mit dem rockigen Debut Steel the Light(1984) für eine Menge Aufsehen in der Melodic-Rock-Szene sorgten. Danach machten Teile der Band als Nightshade(3 Alben) in ähnlicher Art weiter, grössere Erfolge konnten jedoch nicht mehr verbucht werden. Nun kommt die Band 2016 wieder in der Urbesetzung daher und präsentiert ihr 3.Studioalbum New world order. Dieses Album ist ein eindeutiges Kind der 80er, der Sound, das Songwriting, die Stimmung, die Seele, die Wärme, alles pure Mid-80er. Der Stil hat sich allerdings wiederum leicht verändert, diesmal spielt man eingängigen Hardrock mit einer deutlichen AC/DC-Schlagseite, es erinnert mich insgesamt sehr an Hardrocklastigere Saxon. Auf dem abwechslungsreichen Album wird geschickt gewechselt zwischen langsamen hymnischen groovigen Stampfern, etwas schnellerem Hardrock und Melodic-Hardrock, alles recht eingängig und professionell umgesetzt, alles potentiell brauchbares Material, Füller sucht man vergebens, auch wenn gegen Ende die guten Melodien doch immer mehr verloren gehen - das ist alles bestimmt nicht innovativ, aber der viehische Groove und die sofort ins Ohr gehen melodischen Songs machen einen Haidenspass, der Fuss und der Kopf wippen erfreut mit. Die Produktion ist transparent und glasklar, der Sound voluminös und fett, Keyboards bleiben auf dem Album aussen vor, es wird kräftig gerockt. Sänger Jonathan Scott Palmerton klingt sehr viel dreckiger und irgendwie quäkender(erinnert mich teilweise an eine gequälte Katze) als damals, er wechselt seine Stimme auch oft von dreckig zu klar, wie es der jeweilige Song eben gerade braucht, er erinnert mich an viele Sänger - Mark Tornillo, Dave Meniketti, Angry Anderson, David Reece, Nicky Moore
Anspieltipps: "We came here to rock","The right way","New world order","Just one Kiss"

Wer auf Bands wie - Saxon - AC/DC - alte rockige Bonfire - steht, der sollte sich dieses wirklich ansprechende Album unbedingt holen.


Strike Back
Strike Back

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fetziges deutsches Hardrock-Geschoss, 4. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Strike Back (Audio CD)
Das 3.Album der aufstrebenden deutschen Steeler, die mit dem Nachfolger Undercover Animal(1988) noch ein weiteres Highlight am Start hatten. Auf Strike Back regiert noch recht fetziger Hardrock/Heavy Metal, im Gegensatz zum nachfolgenden meist recht langsam stampfendem hymnischen Nachfolger Undercover Animal, eingängig mit relativ Songstrukturen sind sie beide. Mehr Highlights hat der Nachfolger am Start, dafür gibt es unter den 9 Songs dieses Albums keinen Füller zu vermelden, alles rockt wie aus einem Guss, lust- und schwungvoll vor sich hin. Sänger Peter Burtz erinnert mich mit seiner etwas tieferen Rock-Stimme an Ron Keel, Axel Rudi Pell spielt bereits hier souverän auf, die Produktion ist transparent. Das ist jetzt alles nicht der Oberhammer, aber doch solide runtergerockt, so dass man sich auch vor der amerikanischen Konkurrenz nicht zu verstecken brauchte.
Vorsicht !!!!! -- Aus mir unerfindlichen Gründen hat die Lp eine andere Song-Reihenfolge als die spätere CD, was leider auf dem Rück-Cover nicht abgeändert wurde.


Undercover Animal
Undercover Animal

4.0 von 5 Sternen Solider stampfender Hardrock, 4. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Undercover Animal (Audio CD)
Gemeinsam mit dem Vorgänger Strike Back(1986) ist Undercover Animal(1988) das beste Steeler-Album. Hier regiert guter Deutscher stampfender hymnischer Melodic-Hardrock, irgendwo zwischen Bands wie Keel, Bonfire oder Victory anzusiedeln, der Vorgänger Strike Back war fetziger. Die Stimme des Sängers Peter Burtz ist eher tief angesiedelt, ähnlich der von Ron Keel. Die 10 Songs sind recht simpel gestrickt, manchmal sogar recht plump, mal langsamer, mal etwas schneller, mit der Powerballade "The Deeper the Night" hatte die Band ihren einzigen kleinen Hit. "Criminal","Knock me out" und "Stand tall" sind eher als Füller anzusehen, die restlichen Songs gehen aber gut ins Ohr, die Gitarrenarbeit und die Solos des Ausnahmegitarristen Axel Rudi Pell sind selbstredend überzeugend, und hier kann man sehen wo er mal herkam. Das Album kommt mit wenig Keyboards aus, was es nicht zu soft werden lässt, die Hansen / Newton-Produktion ist transparent und fett. Schade dass sich die Band nach diesem an sich doch recht verheissungsvollen Album recht sang und klanglos auflöste. Man spielte im Mai / Juni 1988 noch eine Co-Headliner-Tour mit SAXON auf deren Destiny-Tour, danach war schluss.
Anspieltipps: "Undercover Animal","Rely on Rock","Hard Breaks";"The Deeper the Night"


Wasted in America
Wasted in America
Wird angeboten von soundeck
Preis: EUR 19,99

3.0 von 5 Sternen Trashiger als das superbe Debut, 4. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Wasted in America (Audio CD)
Nach dem superben punkigen sleazigen Hardrock-Debutalbum Black out in the Red Room(1990) erschien 1992 Wasted in America, leider schon wieder sehr von Alternative-Rock-Einflüssen durchsetzt. Nicht das es deswegen unbedingt schlecht wäre, aber wer auf diese frische schroffe Art von Hardrock des Debuts abfuhr, der bekommt hier doch teils einen etwas anderen trashigeren Sound vorgesetzt, der halt in die Nirvana-Zeit passt. Man kann mit dem Album trotzdem gut leben, es hat aber nicht mehr die hohe Qualität des Debuts. Anspieltipps:"Wasted in America","Cream","Miss America","Evil Twin"


Sub Human Race
Sub Human Race
Preis: EUR 12,99

1.0 von 5 Sternen Totalabsturz, 4. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Sub Human Race (Audio CD)
Mein Gott - was ist aus der Band geworden die solch superbe Alben wie das selbstbetitelte Debutalbum(19899 und Slave to the Grind(1991) gemacht haben. War ein Stilwechsel hin zu einer härteren Mucke mit einigen trashigen Elementen schon auf Slave to the Grind unüberhörbar, so hat man jetzt auf Subhuman Race noch zeitgemässe Grunge-Einflüsse und Alternative-Rock-Einflüsse mit dazugenommen, der trashige Sound trägt das übrige dazu bei, dass dieses Album eine absolut überkandidelte Gurke geworden ist. Beim anhören des Albums dreht sich mir jedes mal der Magen um, da gibt es echt keinen Lichtblick mehr. Von der Machart her erinnert mich das Album sehr an das selbstbetitelte Mötley Crüe-Album mit John Corabi, dass aber besser ist als das hier vorliegende. Vom eingängigen Stadion-Hardrock des Debuts war gar nichts mehr übrig geblieben. Sänger Sebastian Bach setzt seine an sich tolle Stimme kaum adäquat ein, so dass seine Stärken zum Vorschein treten, dieses teils recht nervige Gegröhle hätte auch jeder andere Sänger so hingebracht. Kein Wunder dass sich die Band nach dem Album konsequenterweise erstmal auflöste. Ich kann euch keine besten Songs nennen, weil ich nicht einen Titel für hörenswert halte.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 5, 2016 3:16 PM MEST


Blackout in the Red Room (Lim.Collectors Edition)
Blackout in the Red Room (Lim.Collectors Edition)
Preis: EUR 18,99

5.0 von 5 Sternen One-Hit-Wonder, 2. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt immer mal wieder so One-Hit-Wonder die zu ihrer Zeit genau den Zeitgeist treffen, und dazu gehört eben auch die Band Love/Hate mit deren Debutalbum aus dem Jahre 1990. Auf MTV in Dauerrotation mit Ihren Videos und Singles "Black out in the red room","Shes an Angel" und "Why do you think they call it Dope", konnte die Band sich einem breiteren Publikum präsentieren. Die äusserst eingängigen kurzen knackigen fröhlichen Songs sind allesamt hörenswert und kommen schnell auf den Punkt. Produziert hat die Scheibe Tom Werman, der Sound ist voluminös und transparent. Die Band spielt hier eine Art punkigen kernigen Sleazerock, als Vergleich kommt mir am ehesten Skid Row Slave to the Grind in den Sinn, manchmal erinnert es mich musikalisch auch an The Almighty Soul Destruction1991. Sänger Jizzy Pearl hat eine äusserst dreckige hohe Stimme, die einer der markanten Merkmale dieser Band sind. An diesem Album gibt es wirklich rein gar nichts auszusetzen, es reiht sich Hit an Hit, es wundert mich dass man nicht noch mehr Singles daraus ausgekoppelt hat. Die folgenden Alben(Wasted in America1992 usw.) weisen dann schon deutliche Alternative-Rock-Einflüsse auf, was überhaupt nicht mein Ding war. Blackout in the Redroom ist aber Top, sehr zu empfehlen! - Leider eine dieser vergessenen Perlen.


From Fear to Eternity: The Best of 1990-2010
From Fear to Eternity: The Best of 1990-2010
Preis: EUR 5,99

3.0 von 5 Sternen Relevante Zusammenstellung von 1990 - 2010, 27. Juni 2016
Doppel-CD mit 23 ausgewählten Songs aus den Jahren 1990 - 2010 auf 154 Minuten Spielzeit, die 3 Blaze Bailey-Songs wurden mit Liveversionen von Bruce Dickinson ersetzt, so dass nur er hier als Sänger zu hören ist. Die Auswahl ist relativ gut gelungen, soweit das eben auch möglich ist bei dieser Vielzahl an langen Songs aus dieser Ära. Wer keine Vielzahl an langen Epen mag, der sollte besser erst mal ein Ohr riskieren, denn das Ganze ist recht langatmig.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 28, 2016 6:56 PM MEST


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