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Rezensionen verfasst von
KaSwy

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Englands Königinnen: Von den Tudors zu den Windsors
Englands Königinnen: Von den Tudors zu den Windsors
von Marita A. Panzer
  Taschenbuch

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hatte ich mir anders vorgestellt!, 28. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch liest sich wie ein Schulaufsatz zu dessen Erstellung eine desinteressierte Schülerin in den 1960er Jahren aufgefordert wurde (hier war es der Verlag): Viele unnötige Konjunktionen, veralteter Schreibstil und langweilig, ein ohne Leidenschaft für die Sache abgehandelter Text.

Bei den frühen Königinnen hätte die Autorin etwas weniger flüchtig arbeiten sollen, um Aussagen zu vermeiden, wie z.B.:
- Richard III. als Neffenmörder zu deklarieren (das ist nicht geklärt und wie die Rezensentin Beatrice Berger schon schreibt, ein Minenfeld)
- Sheriff Hutton als Person anzunehmen (Ort in Yorkshire)
- dass William III. „in Torbay“ landete (er landete in Brixham, welches in der Torbay liegt)
- dass John of Gaunt der Begründer der Lancaster-Königslinie sei (Gaunt war nicht der 1. Herzog von Lancaster und 1. Lancasterkönig war sein Sohn)
Mein Interesse gilt der Geschichte im Mittelalter und ich kann daher nicht beurteilen, wie viele Ungereimtheiten sich später noch im Buch befinden (s. auch dazu Rezension von Frau Berger). Über die frühen Königinnen findet man in der Wikipedia eigentlich mehr Stoff, als in diesem Buch.
Abgesehen von all dieser Kritik, fand ich zumindest den Inhalt mit fortschreitender Zeit ganz interessant, weil mir noch unbekannt, würde es aber als „kurze Zusammenfassung der englischen Geschichte“ titulieren und nicht als Buch über englische Königinnen.


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Wird angeboten von Solera Telecom AG

17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht zu empfehlen!, 26. März 2014
Habe die Maschine jetzt ca. ein halbes Jahr. Von Anfang an war sie sehr laut und seit kurzem schleudert sie nicht mehr, egal, wie die Wäsche gemischt ist. Dabei pumpt sie nicht mal mehr das Wasser ab sonder bleibt einfach stehen, wenn sie sich entschließt, nicht zu schleudern. Die Beratung meint, das sei normal. Außerdem habe ich den Verdacht, dass auch die Temperatur nicht stimmt, meine 30 Grad-Wäsche wird viel zu sehr ausgewaschen. Mal sehen, was der Techniker demnächst dazu meint.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 29, 2014 6:19 PM MEST


Die Braut des Jakobiners
Die Braut des Jakobiners
von Catherine Delors
  Broschiert

4.0 von 5 Sternen durchhalten!, 5. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Braut des Jakobiners (Broschiert)
Wie der unglückliche Titel des Buches verspricht, muss man sich erst bis zu einem Drittel der Seiten durch seichte Handlungen und Unterhaltung kämpfen. Dann wird man aber belohnt mit einer gut verständlichen Erklärung der französischen Revolution, wenn auch der Nationalstolz der französischstämmigen Autorin ab und zu durchschimmert: die französische Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte, z.B., hat nicht etwa die amerikanische Bill of Rights inspiriert sondern deren Vorgängerin, die Virginia Declaration of Rights, hatte großen Einfluss auf das französische Dokument. Alles in allem jedoch ein empfehlenswertes Buch.


Der dunkle Thron: Historischer Roman (Waringham Saga 4)
Der dunkle Thron: Historischer Roman (Waringham Saga 4)
Preis: EUR 9,99

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nebensache Waringham, 3. Oktober 2011
Mir geht es immer gar nicht so um die Familie Waringham. Seit meinem ersten Gablé-Roman "Das Lächeln der Fortuna" bin ich in die englische Geschichte eingetaucht und mit jedem weiteren Roman von ihr tiefer. Geschichtsbücher sind aber meist eine trockene Angelegenheit, auch wenn die Ereignisse eigentlich spannend wären, doch bei Gablé-Romanen weiß ich:
Ich lerne jede Menge neue Fakten der englischen Geschichte wunderbar verpackt und spannend zu lesen durch die Erlebnisse der fiktiven Waringhams.

Gerade bei den vielen Ereignissen der Rosenkriege oder auch diesmal beim Übergang zur Renaissance und bei der Willkürherrschafft Heinrichs des VIII. war es sicher nicht so einfach, nicht nur Fakten darzustellen, sondern auch Raum für die Waringhams zu schaffen. Deshalb muss man ihr größtes Lob zollen für diesen Ausflug in ein auch für sie neues Zeitalter.

Frau Gablé hat die richtige Entscheidung getroffen, nicht noch ein Buch über Heinrich VIII. zu schreiben, sondern mehr seine Tochter Maria darzustellen und ich hoffe und denke, sie wird auch kein weiteres Buch über Elisabeth I. schreiben, wovon es auch schon genug Material gibt.


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