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Rezensionen verfasst von
Krela67

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Preis/Leistungs-Verhältnis, 12. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für den Preis ein sehr ordentlicher Studioblitz - durchaus empfehlenswert mit kleineren Einschränkungen:

Positiv:
+ sehr leicht; mit seinen weniger als zwei Kilo mit einem Standard-Leuchtenstativ einigermaßen stabil benutzbar
+ stufenlose Drehregler für Einstelllicht und Blitz
+ Tonsignal (nach Ladung) abschaltbar
+ weit verbreitetes Bowens Bajonett für Zubehör

Negativ:
- ohne Lüfter, deshalb wahrscheinlich auch so kompakt und leicht; kann unter bestimmten Bedingungen und mit bestimmten Zubehör warm werden und ist nicht unbedingt für harten Dauereinsatz geignet
- getrennt einstellbare Drehregler für Einstelllicht und Blitz sind nervig - vielleicht Geschmacksache, aber ich finde Lösungen, wo Einstelllicht und Blitz gemeinsam geregelt werden, einfacher in der Bedienung

Insgesamt ein guter, absolut brauchbarer Einsteiger-Blitz.


Aufrüst Computer mit 3 Jahren Garantie! | Quad-Core! AMD A10-6790K 4 x 4200 MHz | 16384MB DDR3 1600 | AMD Radeon HD 8670 4096 MB DVI/VGA mit DirectX11 Technology | FM2+ Mainboard | USB 3.0 | 6 USB-Anschlüsse | GDATA Internet Security 2014 | #4686
Aufrüst Computer mit 3 Jahren Garantie! | Quad-Core! AMD A10-6790K 4 x 4200 MHz | 16384MB DDR3 1600 | AMD Radeon HD 8670 4096 MB DVI/VGA mit DirectX11 Technology | FM2+ Mainboard | USB 3.0 | 6 USB-Anschlüsse | GDATA Internet Security 2014 | #4686
Wird angeboten von shinobee

3.0 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung - aber laut, 20. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zusammenfassung vorab:

- gelieferter Aufrüst-PC wurde als "ohne störende Lüfter-Geräusche" und mit "Super Silent Netzteil" beworben - stimmte leider so nicht
- Shinobee lieferte aufgrund von Reklamation besseres Ersatz-Netzteil - aber immer noch nicht "Super Silent"
- SATA-Anschlüsse auf dem Board aufgrund von wenig geeignetem Gehäuse nur sehr schwer zu erreichen
+ angesichts der anderen verbauten Komponenten (ASUS-Board, Prozessor, Speicherriegel) trotzdem Preis-Leistungs-Verhältnis in Ordnung
+ schneller und kulanter Service von Shinobee

Im Einzelnen:

Da mir bei einem PC ruhiges Arbeiten wichtig ist, hatte ich vor dem Kauf genau die Produktbeschreibung studiert. Dieser Satz darin beruhigte mich: "Arbeiten Sie in Ruhe, ohne störende Lüfter-Geräusche! Das Gerät verfügt über ein Silent Netzteil und einen geregelten, leisen CPU Kühler." Und weiter unten: "Netzteil: 400W Super Silent Netzteil" OK, dachte ich, "Super Silent" und "ohne störende Lüfter-Geräusche" - was will man mehr. Der Aufrüst-PC wurde bestellt, und die Ware wurde umgehend geliefert.

Nach Einbau der Komponenten vom alten System dann beim Hochfahren schnell der Schock: der PC rauschte und zischte mit enormer Lautstärke - gerade im (mir) besonders unangenehmen hohen Frequenzbereich. Ich versuchte sowohl im Bios als auch unter Windows 8.1 sämtliche Energiesparoptionen zu aktivieren, holte mir die (empfehlenswerte) Freeware SpeedFan zur Kontrolle und Regelung der Lüftergeschwindigkeit - alles mit nur sehr mäßigem Erfolg. Zwar halfen die Maßnahmen insofern, als dass die Geräuschkulisse im Betrieb mit wenig Last deutlich geringer ausfiel - dafür reagierte der Rechner jetzt aber auch deutlich träger, und bei rechenintensiven Anwendungen fuhren die Lüfter trotzdem wieder lärmend hoch.

Das Gehäuse wurde also wieder geöffnet, um die Lärmquelle ausfindig zu machen: am lautesten rauschte eindeutig das Netzteil. Ich hatte noch ein (allerdings unterdimensioniertes) BeQuiet-Netzteil da, und baute das mal testweise ein - der Unterschied war frappierend. Da ich aber im angestrebten Endausbau (mit separater Grafikkarte) die höhere Leistung des mitgelieferten Netzteils brauchte, wurde das wieder verbaut. Und schon rauschte es wieder fröhlich ...

Ich wandte mich daraufhin an Shinobee, wies auf die Lautstärke und wenig wertige Qualität des verbauten Netzteils hin - NoName-Ware mit einem einsamen 8cm-Lüfter - und gab meiner Vermutung Ausdruck, dass hier vielleicht aus Versehen ein falsches Netzteil verbaut worden sein könnte. Shinobee schloss das aus, schickte aber umgehend einen Retourenschein, damit sie den PC auf ein defektes Netzteil überprüfen könnten. Ich schlug wegen des für mich geringeren Aufwands statt dessen eine Ersatzlieferung des Netzteils vor. Shinobee war so kulant, dass zu akzeptieren, und bot mir auch an, das ursprünglich verbaute NoName-Netzteil zu behalten (mehr als fair). Das mir übersandte neue Netzteil - ein LC420H-8 V1.3 von LC-Power - war zwar auch kein (Super-)Silent-Netzteil, sondern das einfachste Office-Netzteil dieses Herstellers, wieder mit nur einem einzigen 8cm-Lüfter ausgestattet. Insgesamt war das neue Netzteil jedoch deutlich wertiger, u.a. fast doppelt so schwer (!) wie das zuerst verbaute. Aufgrund des Gewichts gehe ich da mal von größer dimensionierten internen Bauteilen aus und vermute u.a. besseres passives PFC (braucht man ja nun mal große Kondensatoren und Spulen für).

Da mich das neue Netzteil aber auch nicht vollends überzeugte, habe ich mit folgenden Mitteln aus dem PC dann doch noch einen wirklich leises Arbeitsgerät gemacht - ist ja auch ein Aufrüst-PC: ;-)

- zunächst wurde statt der gelieferten Netzteile ein passend dimensioniertes BeQuiet-Netzteil gekauft & eingebaut (ca. 70 Euro)
- der danach noch - nur bei Vollast - unangenehm laut rauschende Prozessor-Lüfter wurde durch ein Artic Freezer 7 Pro Rev. 2 ersetzt (ca. 20 Euro)
- das nun noch wegen des eher dünnen Blechs vibrierende & deshalb schön brummende Gehäuse wurde mit ein paar gezielt verklebten Dämm-Matten ruhig gestellt (hatte ich noch, kosten ein paar wenige Euro)

Mit etwas um die 100 Euro Einsatz und ein bisschen Arbeit wurde so aus der Lärmkiste ein wirklich leiser PC, der konzentriertes Arbeiten erlaubt, und immer noch ein Preis-Leistungsverhältnis hat, das in Ordnung ist. Denn 16 GB Arbeitsspeicher, das verbaute ASUS-Board und der A10-Prozessor kosten ja nun mal auch schon einiges. Vielleicht ist deshalb für den angebotenen Preis ein wirklich leiser PC auch zu viel verlangt - aber dann sollte er meiner Meinung nach auch nicht so beworben werden.

Bleibt ansonsten noch als Detail anzumerken, dass die im 90 Grad-Winkel vom Board rausgeführten SATA-Anschlüsse sehr ungünstig positioniert sind. Denn in kürzestem Abstand davor befindet sich ein Seitenblech des im Gehäuse mittig verbauten 3,5-Zoll-Laufwerkskäfigs. SATA-Stecker da reinzubekommen ist eine ziemliche Geduldsarbeit, und wirklich schön lassen sich die Kabel deshalb auch nicht verlegen. Aber gut, das macht man ja nun nicht so häufig, kann man deshalb mit leben.


RAVPower® 24W 4.8A Dual USB Ladegerät Ladeadapter mit USB-Ladestecker intelligenter Ladekreis für Apple & Android Smartphones, Tablets und andere USB-ladende Geräte EU-Stecker, schwarz
RAVPower® 24W 4.8A Dual USB Ladegerät Ladeadapter mit USB-Ladestecker intelligenter Ladekreis für Apple & Android Smartphones, Tablets und andere USB-ladende Geräte EU-Stecker, schwarz

5.0 von 5 Sternen Perfekt für meine Geräte, 7. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Benutze das Ladeteil für ein Nexus 5 und ein iPad Air - beide werden zuverlässig und sehr schnell aufgeladen, sofern ich die originalen Gerätekabel verwende. Das Netzteil wird dabei noch nichtmal besonders warm. Das Preis-/Leistungsverhältnis würde ich als exzellent bezeichnen.

Für überflüssig halte ich die blaue LED, die doch des nachts erstaunlich kräftig die Umgebung illuminiert. Nachttischtauglichkeit ist insofern nicht gegeben. Aber durch geschickte Positionierung des Ladeteils oder eines Sichtblockers (Buch ...) ist das nicht wirklich ein Problem. :-)


Acer Aspire E1-510-29202G50DNKK 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Celeron N2920, 2GB RAM, 500GB HDD, HD Graphics, Win 8) schwarz
Acer Aspire E1-510-29202G50DNKK 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Celeron N2920, 2GB RAM, 500GB HDD, HD Graphics, Win 8) schwarz

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Brauchbar - aber 2 GB sind zu wenig für Windows 8.1, 26. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Acer Aspire E1-510 in der Budget-Version ohne optisches Laufwerk und mit nur 2 GB RAM hat ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, aber dennoch muss gewarnt werden: das vorinstallierte 64-Bit Windows 8.1 wird von dem zu kleinen Arbeitsspeicher ausgebremst.

Selbst nach der Entfernung unnötiger Bloatware lahmt das Gerät. Schon das Laden einfacher Software wie LibreOffice dauert sehr lange, und der Parallel-Betrieb einiger weniger Programme (z.B. Browser, Office, iTunes) bremst das Gerät vollkommen aus. Die Festplattenlast liegt fast immer bei 100% - offensichtlich, weil der Rechner wegen des zu kleinen Arbeitsspeichers ständig mit Auslagern beschäftigt ist.

Wenn man deshalb über Aufrüstung des Speichers nachdenkt, wird man bei Öffnung des Geräts nochmals negativ überrascht: Von den zwei möglichen RAM-Steckplätzen ist nur einer vorhanden - da hat der Hersteller sich das Auflöten des zweiten Steckplatzes gespart, was das Einstecken eines zusätzlichen Speicherriegels unmöglich macht. Nur der Austausch durch einen größeren ist möglich.

Ein testweise bestellter 4GB-Speicherriegel ließ sich aber problemlos einstecken - der Acer fuhr nach der Installation ohne weiteres hoch und mutierte sofort zur fixen Windows-8-Maschine. Der Unterschied war so gewaltig, das man kaum glauben mochte, den gleichen Rechner vor sich zu haben.

Natürlich wird aus dem Acer auch mit 4GB Arbeitsspeicher keine Maschine für Multimedia-Producer und Hardcore-Gamer (allein schon wegen des schwachbrüstigen Celeron-Prozessors), aber ein universelles und preisgünstiges Notebook, das durch eine sehr kompakte Bauweise (angenehm flach), brauchbare Lautsprecher, einen guten BIldschirm und eine große 500 GB-Festplatte zu gefallen weiss.

Noch eines: Bei den eingebauten WLAN-Antennen wurde beim Acer Aspire wahrscheinlich auch gespart. Wo andere Laptops und WLAN-Clients problemlos die Verbindung halten können, schwächelt das Acer ein wenig - abbrechende Verbindungen und geringe Datenrate sind die Folgen. Durch einen 10-Euro-WLAN-Stick konnte aber auch hier Abhilfe geschaffen werden - und je nach Empfangssituation mag das nicht für jeden ein entscheidendes Kriterium sein.

Zusammengefasst:

Pro:
- gutes Preis-Leistungsverhältnis (nach Aufrüstung auf 4GB Arbeitsspeicher)
- guter Bildschirm
- für die kompakte Gehäusegröße überraschend gute Lautsprecher
- sehr kompakt
- flüsterleise (Festplatte kaum hörbar)
- große Festplatte

Kontra:
- WLAN-Empfang unterdurchschnittlich
- wird in 2 GB-Ausstattung mit vorinstalliertem 64-Bit-Windows geliefert - was gar nicht funktioniert

Da sich die Sterne-Bewertung auf die 2GB-Version bezieht, gibt es nur zwei von fünf möglichen. Einer wird abgezogen wegen des 64-Bit-Betriebssystems, welches nicht zum Arbeitsspeicher passt, einer wegen des fehlenden zweiten RAM-Steckplatzes, der dritte wegen des WLANs. In der 4GB-Variante würde es locker zu vier Sternen reichen.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 5, 2015 4:47 AM MEST


Samsung WB200F Smart-Digitalkamera (14,2 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, bildstabilisiert, WiFi) weiß
Samsung WB200F Smart-Digitalkamera (14,2 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, bildstabilisiert, WiFi) weiß
Wird angeboten von 1A-PHOTO-PORST

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ausstattungs-Wunder mit mittelmäßiger Bildqualität, 18. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Samsung WB200F ist ein wahres Ausstattungswunder das zeigt, was mit moderner Elektronik heutzutage alles möglich ist. Wifi-Konnektivität und Touchscreen machen Anwendungen möglich, für die man noch vor kurzer Zeit Computer und Photoshop werkeln lassen musste: so kann man etwa per Splitscreen-Modus bis zu drei Bilder variabel miteinander kombinieren, und das einfach zu erstellende Montage-Ergebnis dann flugs an Smartphone oder Tablet weiterbeamen. All das ist nicht nur möglich, sondern auch einfach zu bedienen und schnell erledigt.

Das 18-fache optische Zoom-Objektiv ist verblüffend gut korrigiert. Da die verbaute Optik nicht die hochwertigste sein dürfte, wird das mit ziemlicher Sicherheit per Software erledigt. Das gelingt bei Verzeichnungen und Abberationen gut, bei den Vignettierungen wäre da bei manchen Brennweiten aber noch mehr rauszuholen.

Das hybride Bedienkonzept mit Touchscreen und separaten Buttons geht auf, ist aber nicht immer logisch: So lässt sich z.B. ein Bild bei der Wiedergabe nur mit dem mechanischen Zoom-Ring vergrößern, der Ausschnitt kann dann aber durchaus per Touch-Bedienung verschoben werden; ein Verkleinern/Vergrößern per Touch-Geste, wie sie bei Smartphones und Tablets üblich sind, funktioniert jedoch nicht - wahrscheinlich, weil der Screen nicht mehr als eine Touch-Position gleichzeitig auswerten kann.

Sehr gut hingegen, dass der Fokuspunkt per Touch auf das Display festgelegt werden kann. Wenn man jedoch z.B. im P-Modus die auch die am oberen Rand des Bildschirms per Touch erreichbare Belichtungskorrektur aufrufen will, kann die Kamera die gewünschte Funktionalität offenbar nicht eindeutig zuordnen - gerne wird der Fokus-Punkt statt dessen an dieser Stelle gesetzt, oftmals gelingt der Aufruf der Korrektur nur nach wiederholtem Versuch.

Das sind jedoch alles Kleinigkeiten, die nicht wirklich ins Gewicht fallen - gerade im Vergleich zum Punkt Bildqualität. Diese ist in Ordnung, wenn die ISO-Zahl nicht über 200 hinausgeht. Zwar sollte man von dem kleinen Sensor auch dann keine Wunder in Sachen Schärfe und Farbwiedergabe erwarten, aber alltagstauglich sind die Ergebnisse allemal.

Was sich aber schlagartig ändert, wenn der ISO-Wert auf 400 oder - o Graus! - auf 800 und mehr ansteigt. Das Ergebnis ist unscharfer und unansehlicher Pixelbrei, der höchstens noch für das Ansehen auf einem Smartphone-Display und - mit einigen Bauchschmerzen - für einen 10cm hohen Abzug reicht (Breite je nach gewähltem Bildformat). Leider erfolgt der Anstieg auf diese ISO-Zahlen bei der Verwendung von Auto-ISO sehr schnell, da die Optik schon im Weitwinkel-Bereich nicht besonders lichtstark ist - im Tele-Bereich natürlich noch weniger.

Dank der manuellen Eingriffsmöglichkeiten kann man zwar einen fixen ISO-Wert einstellen, der einen aber schnell zu Belichtungszeiten zwingt, die trotz optischem Bildstabilisator zu verwackelten Ergebnissen führen - gerade im Telebereich.

Da würde sich als Alternative bei wenig Licht eigentlich ein Stativ in Verbindung mit dem "Remote Viewfinder"-Modus anbieten - die Kamera verbindet sich nämlich auf Wunsch gerne und unkompliziert mit einem Android- oder iOS-Smartphone oder -Tablet, sodass man dieses als Fernauslöser inkl. Bildvorschau verwenden kann. Was auch wunderbar und unkompliziert funktioniert - aber einen gravierenden Nachteil hat: die Kamera wechselt dabei in den Vollautomatik-Modus - und bei wenig Licht klettern die ISO-Werte dann wieder auf schlicht inakzeptable Werte. Schade eigentlich ... Zur Ehrenrettung der Kamera sei allerdings gesagt, dass sie zumindest über einen Selbstauslöser mit wählbarer Laufzeit verfügt - somit ist eine Stativ-Nutzung klassischer Art natürlich immer noch möglich, wenn auch nicht so komfortabel wie mit der Remote-App.

Ansonsten gefällt die kompakte Bauform, die gerade noch als Hosentaschen-kompatibel durchgeht.

Fazit:

+ überzeugende Ausstattung
+ kompakt
+ einfach zu bedienende und vielfältige Sonderfunktionen
+ gut korrigierte Optik
+ brauchbare Bildqualität bei Weitwinkel und viel Licht (Sonnenschein-Kamera)

- Bildqualität mit ISO-Werten ab 400 nur bedingt, ab 800 kaum noch brauchbar
- lichtschwache Optik
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 28, 2014 6:54 PM MEST


1/4 inches Tripodschraube zu Blitzschuh-Adapter
1/4 inches Tripodschraube zu Blitzschuh-Adapter
Wird angeboten von Candy Lighting
Preis: EUR 1,21

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Günstig, aber nicht gut verarbeitet, 16. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Blitzschuhadapter kam schnell genug und ist ausgesprochen günstig. Leider lässt jedoch die Verarbeitungsqualität zu wünschen übrig; eine der beiden Stell-Scheiben hat offensichtlich ein falsch oder unpräzise geschnittenes Gewinde, so dass sie verkantet und im Gegensatz zu den hier zu sehenden Abbildungen nicht plan aufliegt. Da für meine Zwecke eine plan liegende Scheibe ausreicht, habe ich mich angesichts des geringen Preises damit jedoch zufrieden gegeben.


mumbi SD100 Steckdosen Dimmer mit Drehregler - Steckdosendimmer für dimmbare Leuchtmittel
mumbi SD100 Steckdosen Dimmer mit Drehregler - Steckdosendimmer für dimmbare Leuchtmittel
Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen Einwandfreie Funktion für eine Stehlampe, 18. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Dimmer funktioniert bei mir klaglos und einwandfrei mit einer Stehlampe, die eine 230V-Halogenlampe mit ca. 30 Watt als Leuchtmittel hat. Da brummt nichts, das Licht lässt sich einfach und zuverlässig stufenlos anpassen. Bei dem Preis und dem unkomplizierten Gebrauch gibt's da gerne 5 Sterne.


5-in-1 Camera Connection Kit mit Apple iPad adapter kompatible USB / Micro-SD / SD-Kartenleser
5-in-1 Camera Connection Kit mit Apple iPad adapter kompatible USB / Micro-SD / SD-Kartenleser

5.0 von 5 Sternen Tut was es soll, 14. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Getestet mit einem iPad 2 unter iOS 6 mit SDHC-Karten - dort funktioniert der Adapter tadellos. Einziger Kritikpunkt: Er rastet nicht so präzise ein wie Original-Zubehör von Apple; ein wenig Ruckeln kann schon notwendig sein, bis der Adapter korrekt sitzt und vom iPad auch erkannt wird.

Die anderen Funktionen (USB-Anschluss, Micro-SD-Kartenslot) habe ich noch nicht getestet. Aber auch so schon ist das Preis-Leistungsverhältnis absolut in Ordnung - verglichen mit dem Original-Adapter. Angesichts dessen auch 5 Sterne, trotz des etwas wackeligen Kontakts.


Kein Titel verfügbar

3.0 von 5 Sternen Exzellente Passform, färbt sich schnell ein, Blitzprobleme, 14. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Schutzhülle hat eine wirklich exzellente Passform und schützt das Galaxy S3 verlässlich. Während ich an der Funktionalität nichts auszusetzen habe, finde ich es ein wenig schade, dass das Material relativ schnell Farbe und Schmutz annimmt (Jeans-Hosentaschen ...) und dann nicht mehr so schön transparent und edel daherkommt wie am Anfang. Zweiter kleiner Kritikpunkt: Die Hülle sitzt so exakt, dass beim Abnehmen - etwa zum Akku-Wechsel - der Rückdeckel des Galaxy mit in der Hülle bleibt, der dann vorsichtig herausgeklaubt werden muss. Kann man aber mit leben.

Weniger schön ist jedoch eine dritte Sache: Nutzt man den Blitz bzw. das Fotolicht des S3, um in dunkler Umgebung Aufnahmen zu machen, streut das transparente Material das Licht in Richtung Kameralinse - was einen hellen Schleier auf dem Bild erzeugt. Da hilft wirklich nur, in solchen Situationen die Hülle abzunehmen. Dieser Umstand und die Neigung zur Verschmutzung hat mich dazu veranlasst, nach ein paar Monaten auf eine nicht-transparente Silikon-Hülle zu wechseln - und die Bewertung hier auf drei Sterne abzusenken.


Kindle Paperwhite (5. Generation), 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display (212 ppi) mit integrierter Beleuchtung, WLAN
Kindle Paperwhite (5. Generation), 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display (212 ppi) mit integrierter Beleuchtung, WLAN

12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Display-Wolken - und mein dritter Paperwhite, 22. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hat der Kindle Paperwhite ein Wolken- und Flecken-Problem auf dem hochgelobten Display? Nachdem ich nunmehr mein zweites Austauschgerät und damit meinen dritten Paperwhite bekommen habe muss ich sagen: Doch, schon - aber es gibt beträchtliche Unterschiede zwischen einzelnen Geräten.

Auf meinem ersten Paperwhite war es vor allem ein diffuser dunkler, wie ein Fleck anmutender Bereich im oberen Drittel des Displays, der beim Lesen immer wieder störte. Es gab auch Farbwolken in Magenta und Grün, die meist gemeinsam mit unterschiedlichen Helligkeiten vor allem in Randbereichen auftraten - die waren aber insgesamt weniger störend als besagter Fleck.

Das Austauschgerät, umgehend von Amazon geschickt, war erheblich schlechter als mein Erstgerät - es hatte einen breiten Streifen am linken Displayrand, der geradezu in hellem Magenta leuchtete. Das Gerät ging am nächsten Tag zurück. Ich war nicht begeistert ...

Das zweite Austauschgerät ist jetzt seit mehreren Wochen mein treuer Begleiter und wird es auch bleiben. Die Helligkeitsverteilung ist am besten von allen drei Geräten - zwar immer noch etwas ungleichmäßig, aber endlich so, dass ich darüber hinweglesen kann. Was mir beim ersten Gerät schwer fiel, beim zweiten absolut unmöglich war, gelingt mir beim dritten Paperwhite jetzt voll und ganz: mich im Text zu verlieren, ganz zu vergessen, dass ich so etwas merkwürdiges wie ein selbstleuchtendes Buch in der Hand halte.

Amazon ist sicher beim Paperwhite mit dem grundlegenden System und - wie man an den Fertigungsschwankungen sieht - mit der Qualitätskontrolle noch nicht am Ende der Fahnenstange angelangt. Da geht noch was.

Wer aber wie ich ein einigermaßen ausgewogenes Exemplar erwischt, bekommt ein Lesetool, dessen Helligkeit augenschonend und fast stufenlos reguliert werden kann. Mit meinem Paperwhite kann ich in Situationen lange und ausdauernd lesen, die vorher unmöglich gewesen wären. Egal, ob beim Pendeln als Mitfahrer in der dunklen Winterzeit, im Wohnzimmer in einer bequemen, aber dunklen und deshalb bislang nicht für das Lesen genutzten Ecke: der Paperwhite bereitet überall Lesevergnügen. Und das ist so unkompliziert, dass ich manchmal bewusst daran denken muss, eine vorhandene Leselampe einzuschalten - mit der das Display dann doch angenehmer, da gleichmäßiger wirkt.

Im direkten Vergleich mit meinem iPad 2 (samt Kindle-App) schlägt sich der Paperwhite in folgenden drei Fällen besonders gut:

- bei wenig Licht: die Helligkeit gerade im unteren und untersten Bereich ist beim Paperwhite viel feiner zu regulieren. Auf dem iPad kann ich in dunklen Umgebungen nicht annähernd so lange lesen - meine Augen fangen irgendwann an zu schmerzen, beim Paperwhite nicht.

- bei viel Licht: viel weniger Reflexe auf dem rauen Display des Paperwhites, der Kontrast fantastisch.

- und bei langem Lesen stört eben doch das im Vergleich hohe Gewicht des iPads.

Das iPad wiederum

- hat seine Stärken bei Ebooks mit vielen Illustrationen, besonders, wenn diese farbig sind

- bei komplexen Sachbüchern, bei denen man schnell zwischen verschiedenen Stellen hin- und herspringen muss (Index und Text z.B.) - hier navigiert sich es im Paperwhite trotz kapazitivem Touchscreen noch erheblich langsamer, wenn auch schon deutlich schneller und angenehmer als mit dem Kindle 2.

Allgemein ist die Bedienung des Kindle Paperwhite über dessen Touchscreen für mich als Umsteiger vom Kindle 2 nach kurzer Umgewöhnung einfach und überzeugend - die Blätter-Tasten meines alten Kindle vermisse ich kaum. Nur der Bereich auf dem Touchscreen zum Zurück-Blättern ist mir ein wenig zu groß geraten - da würde ich mir weniger wünschen, damit man bequemer auch mit dem linken Daumen weiterblättern kann. Ansonsten - im direkten Vergleich zum Kindle 2 - ein super elegantes, wunderbar zu bedienendes Gerät, und zusammen mit dem originalen Cover und dessen automatischer Ein- und Ausschaltung des Kindles sehr intuitiv zu benutzen.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 28, 2012 10:44 AM CET


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