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Rezensionen verfasst von
Steppenwolf (Landkreis Oldenburg)
(VINE®-PRODUKTTESTER)   

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KOSMOS Catan 693732 - Brettspiel, Catan - Das Duell
KOSMOS Catan 693732 - Brettspiel, Catan - Das Duell
Preis: EUR 18,99

4.0 von 5 Sternen Catan Kartenspiel damals und heute, 25. Juli 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mit dieser überarbeiteten Version des Siedler-Kartenspiels aus dem Jahr 1996 habe ich mich zunächst schwer getan, da ich ein großer Fan des ursprünglichen Spieles bin und es bis heute recht regelmäßig und in allen möglichen Variationen spiele. Warum eine Neuauflage, warum überarbeitet und warum konnte man das alte Spiel auf einmal nicht mehr bekommen? Ich habe mittlerweile von der 1996er Veröffentlichung drei Spiele, da die Karten mit der Zeit ziemlich in Mitleidenschaft gezogen wurden. Da nun kein Ersatz mehr beschafft werden kann habe ich in Kartenschutzhüllen investiert und mich zudem lange gegen die Fürsten von Catan bzw. jetzt das Duell gesträubt.
Nun muss ich sagen etwas zu Unrecht, denn das Duell kann durchaus punkten. Es ist vor allem sehr viel einsteigerfreundlicher und darüber hinaus gefällt mir das Design besser. Die Kartenmotive sind hübsch gezeichnet und wirken nicht mehr so lieblos wie damals. Hat am Spielspaß nichts geändert, aber ich finde es immer schön, wenn ein gutes Spiel auch angemessen aussieht. Einige altbekannte Karten haben sich etwas geändert und viele sind neu. Hat man also vor auf das Duell umzusteigen muss man sich auf ein paar Neuerungen einstellen, jedoch nicht was den Spielablauf angeht. Denn das Spielprinzip hat sich zum Ursprungsspiel nicht nennenswert geändert. Man hat nun die Möglichkeit Kartensets ins Spiel nach Belieben zu integrieren und somit die Schwierigkeit behutsam anzupassen. Da ich mit dem alten Spiel sehr gut vertraut bin, war ein Lesen der Regeln, wie sich nach deren Lektüre zeigte, so gut wie unnötig. Alte Hasen können also praktisch sofort loslegen. Ich denke aber auch, dass Neulinge gut ins Spiel hineinfinden werden, denn gegenüber der ersten Auflage sind die Regeln für den Einstieg schon deutlich einfacher.
Am 1996er Spiel schätze ich bis heute die Möglichkeit mit zwei Spielen und ggf. Erweiterungen die sogenannte Turniervariante zu spielen, in der jeder Spieler sein eigenes Deck zusammen bauen kann. Das steht in diesen Regeln explizit nicht drin, sollte aber in ähnlicher Form machbar sein. Dazu sollte man natürlich mit dem alten Spiel vertraut sein.
Im Grunde kann das Duell in den meisten Punkten mit dem Kartenspiel von damals mithalten. Allein an dessen Komplexität reicht es bis dato nicht ganz heran. Hätte ich die Wahl würde ich derzeit aber dennoch Das Siedler Kartenspiel dem Duell vorziehen.
Fazit: Kennt man die erste Auflage und überlegt nun, in die Neuauflage zu investieren, lohnt sich die Anschaffung sicher, sofern man keine ältere Version besitzt. Umsteiger hingegen müssen sich nicht großartig umstellen, sollten sich aber darauf gefasst machen, dass einige Karten nicht mehr dieselben Funktionen haben wie gewohnt und es zudem auch noch ganz neue Karten gibt. Alles in allem sei das Duell allen Catan-Fans ans Herz gelegt. Besonders denjenigen, die gern zu zweit spielen.


Tchibo Cafissimo Pure Kapselmaschine für Kaffee, Espresso und Caffè Crema, Black
Tchibo Cafissimo Pure Kapselmaschine für Kaffee, Espresso und Caffè Crema, Black
Wird angeboten von BVW als Tchibo Partner
Preis: EUR 79,00

5.0 von 5 Sternen Kompakt, einfach zu bedienen und macht guten Kaffee aus Kapseln!, 4. Juni 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich habe bereits eine Caffissimo, allerdings eine mit Milchsystem. Als mir einmal in dem dafür vorgesehenen Milchbehälter die Milch schlecht geworden ist und seit dem der miese Geruch trotz mehrmaligem Waschen nicht mehr aus dem Behälter wegzubekommen ist, bin ich nicht mehr überzeugt von meiner Maschine. Durch Glück bin ich an diese gekommen. Diese Maschine verfügt über dieselben Qualitäten meiner andren Caffisssimo hat aber kein Milchsystem. Zudem hat diese klare Verbesserungen gegenüber meiner (eigentlich gar nicht so) alten. Und sie hat eine schöne kompakte Größe und findet wirklich in jeder Küche Platz.
Die Maschine hat eine einfache Bedienung. Es gibt eine Taste für Espresso, eine Taste für Café Crema und eine für Filterkaffee. Jeder ist eine voreingestellte Menge Wasser zugeordnet, die man jedoch auch für seinen individuellen Geschmack umprogrammieren kann. Ich habe das bisher nicht gemacht. Momentan bin ich mit der Wassermenge zufrieden. Zudem ist die Reinigung ist einfach und die Maschine schaltet sich nach einiger Zeit von selbst aus.
Beim meinem alten Gerät hat mich gestört, dass die Tasten nicht beim ersten Knopfdruck reagierten. Das ist hier definitiv nicht mehr der Fall. Die Tasten sind an sich anders beschaffen und wesentlich leichter zu drücken! Außerdem gefiel mir an meiner alten Maschine nicht, dass sie nicht anzeigt, wenn das Wasser zur Neige geht. Man konnte dennoch ein Getränk zubereiten, doch mitten im Prozess brach die Zubereitung ab, wenn kein Wasser mehr im Tank war und die Kapsel war für die Tonne. Bei diesem Gerät wird der Wasserstand zwar auch nicht angezeigt, die Zubereitung des Getränkes pausiert jedoch lediglich nach einem Piepton und nach Knopfdruck geht die Zubereitung weiter und keine Kapsel wird verschwendet. Zwei deutliche Verbesserungen!
Gleich geblieben ist immer noch die Lösung mit dem Kapselauffangbehälter: Es gibt einen Auffangbehälter für Kapseln, der – je nachdem wie sie fallen – 8 bis 10 Kapseln fasst, bevor er gewechselt werden muss. Hier wäre eine LED-Anzeige hilfreich gewesen, die anzeigt, dass der Behälter voll ist und geleert werden muss. Ungeschickt ist auch, dass immer bei jedem Spülvorgang oder jeder Getränkezubereitung (da bin ich mir nicht sicher), Wasser in den Kapselauffangbehälter läuft, so dass die verbrauchten Kapseln im eigenen Saft schwimmen. Das ist unschön, da man den Behälter so nicht einfach in den Abfall entleeren kann, sondern man die Kapseln entweder einzeln herausholen oder den Behälter vorher ausleeren muss.
Was bei diesem Gerät schlechter ist als bei der alten ist, dass sich der Wasserbehälter sehr schwer aus der Halterung lösen lässt und man beinahe Gewalt benötigt. Gravierend ist dies jedoch nicht.

Fazit: Diese Caffissimo ist momentan die erste Wahl bei Kaffemaschinen. Mir gefällt die Auswahl an Kaffees sehr gut. Es gibt Filterkaffee und Café Crema in unterschiedlichen Stärkegraden, da ist für jeden Gast etwas dabei. Und auch beim Espresso gibt es fünf verschiedene Sorten mit vier unterschiedlichen Stärken. Man schmeckt auch tatsächlich einen Unterschied heraus. Natürlich produzieren die Kapseln sehr viel Müll, aber sie halten den Kaffee frisch und das ist für mich wichtig. Da ich nur selten mehr als einen Capuccino pro Tag trinke, ist es für mich auch nicht so schlimm.


Wicked Chili Maxi Smart Gripper Handy Halter für Geräte mit einer Breite von 58 bis 85 mm (Made in Germany, 4 Krallen System, geeignet für Bumper, Case und Hüllen)
Wicked Chili Maxi Smart Gripper Handy Halter für Geräte mit einer Breite von 58 bis 85 mm (Made in Germany, 4 Krallen System, geeignet für Bumper, Case und Hüllen)

5.0 von 5 Sternen Optimale Universal Halterung, 7. Mai 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mit diesem Universalhalter kann man nicht viel falsch machen. Ich habe eine passgenaue Halterung für das Sony Xperia Z3, störend ist dabei nur, dass man Schutzhüllen und/oder Taschen nicht dran lassen kann. Hier Habe ich nun die Möglichkeit sogar eine Lederklapphülle einfach am Smartphone lassen zu können und in die Halterung einzurasten. Der Kniff beim Xperia ist allerdings, dass der Lautstärkeregler genau auf Höhe des Fixierteiles sitzt. Es funktioniert in diesem Fall aber trotzdem gut, wohl wegen der Hülle, die ja nun etwas vom Druck auf den Lautstärkeregler abnimmt. Ohne Hülle wäre es in diesem Fall aber sicher nicht gegangen.
Ich nutze den Smart Gripper in Kombination mit einen HR Swivel Mount 2 HR-Art.Nr.1536 auf einem Brodit Halter im Auto. Sitz absolut fest und sollte mit einer entsprechenden Halterung am Fahrrad ganz einfach gewechselt werden können.


Walimex Pro Videostativ Cineast I 188 cm
Walimex Pro Videostativ Cineast I 188 cm
Preis: EUR 298,52

5.0 von 5 Sternen Ein Stativ, das kaum Wünsche offen lässt, 7. Mai 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Gleich beim Auspacken fällt das doch recht hohe Gewicht auf. Aber wie soll das sonst auch solide stehen? Und genau das tut es. Da wackelt so gut wie gar nichts und es ist vor allem schnell auf- und abgebaut. Ruckzuck hat man alle nötigen Drehräder festgedreht und den Schwenkarm an einer bevorzugten Stelle angeschraubt. So ist es für Links-als auch Rechtshänder gleichermaßen gut zu bedienen. Zudem kann der Schwenkarm auch noch in der Länge selbst variiert werden. Wichtig vor allem dann, wenn man die volle Höhe des Stativs ausnutzen möchte. Mit 188 cm hat es eine vollkommen ausreichende Größe für eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten. Auch der Schnellspanner sitzt schnell und sicher an seiner Position.
Hier offenbart sich nun auch, warum das Stativ von Walimex 'Videostativ Cineast' heißt. Für den ambitionierten Hobbyfilmer - und sicher auch den Profi - bietet es dank seiner hervorragenden Schwenkeigenschaften die Möglichkeit Schwenks ohne großartige Ruckler hinzubekommen. Das ist neben dem absolut festen Stand die beeindruckendste Eigenschaft des Walimex. Die mitgelieferte Tasche bietet zudem optimalen Schutz für das Stativ und ist gut zu tragen.

Für den mobilen Einsatz ist die Tasche sicher von Vorteil, aber das Stativ ist eben auch recht schwer. Wenn man damit auf Tour geht, dann auch wirklich um ausschließlich zu filmen oder zu fotografieren. Um einfach mal eben ein Stativ dabei zu haben ist es selbstverständlich zu sperrig und schwer. Aber das relativ hohe Eigengewicht ist auch unverzichtbar für einen festen Stand.
Am Walimex sind ordentliche Gummifüße verbaut, die auch bei glatten Untergründen Standfestigkeit garantieren. Allerdings gibt es leider keine Füße mit Spitzen, welche auf unwegsamerem Gelände sicher sinnvoller gewesen wären. Zwar ist es mir nun auch auf unebenen Stellen nicht umgefallen, aber ich hätte doch ein deutlich besseres Gefühl.

Fazit: Ich als Laie empfinde den derzeitigen Preis von 299€ nicht als zu hoch. Günstigere Stative bieten das einfach nicht. Hier hat man als Hobbyfilmer ein hervorragendes Werkzeug, das wertig verarbeitet anmutet und einfach eine super Hilfe ist, um tolle Aufnahmen zu machen. Wer wirklich gern und viel filmt, kann mit diesem Stativ nichts falsch machen.


Smartwares C706IP IP internet 10.015.98 IP Kamera; Wifi, Schwarz
Smartwares C706IP IP internet 10.015.98 IP Kamera; Wifi, Schwarz
Preis: EUR 74,99

2.0 von 5 Sternen Gerade noch zweckmäßig, aber nicht mehr, 9. April 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Kamera ist sehr leicht, man hat einen Haufen Plastik in der Hand und somit wirkt das nicht sonderlich wertig. Aber die Verarbeitungsqualität ist grundsätzlich in Ordnung. Die Kamera kann einfach an Wand oder Decke fest montiert werden. Durch das Gelenk kann sie in jede beliebige Richtung gedreht werden. Möchte man die Kamera allerdings nur irgendwo aufstellen ohne Festinstallation macht einem das Kabel Probleme. Es ist viel zu starr und muss in jedem Fall locker sein, damit die Kamera nicht verrutscht. Zudem ist es mit einem knappen Meter deutlich zu kurz. Das macht die Suche nach einem idealen Platz dann doch sehr schwierig.

Hat man sich dann die App heruntergeladen und folgt den Anweisungen, gelingt die Inbetriebnahme recht zügig. So hat man nach relativ kurzer Zeit ein Bild. Von diesem war ich dann aber doch recht enttäuscht. Von einer reinen Überwachungskamera erwarte ich nicht viel, aber besonders bei starkem Lichteinfall in den Kamerabereich, wurde das Bild deutlich schlechter. An den hellen Stellen war kaum etwas zu erkennen. Dafür ist der Nachtmodus ganz ordentlich.

Befindet man sich im heimischen W-LAN oder auch in einem x-beliebigen anderen W-LAN Netz, ist die Übertragung gut. Man hat generell kein ganz flüssiges Bild, aber dafür wird zumindest Ton übertragen. Details kann man neben dem Rauschen nicht gut heraushören, aber Gesprochenes versteht man.

Die E-Mail bei Bewegungserkennung kam jedes Mal an, die Fotofunktion ist ok, aber wegen dem schlechten Bild eigentlich unnütz.

In meinem Fall war eine Übertragung über HSDPA und Edge sehr schlecht (mit einem Sony Xperia Z3). Aber genau das brauche ich, wenn ich wirklich von überall Zugriff auf die Kamera haben möchte. Ein Bild bekomme ich zwar, jedoch friert es nach knapp 3 Sekunden ein und ich sehe nur noch ein Standbild. Lediglich durch erneutes Laden der App hatte ich weitere 3 Sekunden usw. Ein Neuanwählen der Kamera in der App schuf keine Abhilfe, nur ein Neustart der App. Das ist wirklich unschön und macht das System fast unbrauchbar.

Fazit: Mangelhaftes Überwachungssystem für zu Hause. Einwandfreie Übertragung zum Smartphone nur über W-LAN und das Bild ist für heutige Standards deutlich zu schlecht und besonders bei hellem Lichteinfall nahezu unbrauchbar.


Abus Heim-Videoüberwachungsset, 7 inches, schwarz, TVAC14000A
Abus Heim-Videoüberwachungsset, 7 inches, schwarz, TVAC14000A
Preis: EUR 279,00

3.0 von 5 Sternen Akzeptables Heimüberwachungssystem, 9. April 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Kamera und Monitor sind gut verarbeitet und machen einen wertigen Eindruck. Das Netzkabel für die Kamera hätte aber schon gern etwas länger sein können. Schränkt Variabilität der Montage ein, wenn man nicht mit Verlängerungen arbeiten will, was ich in diesem Fall wirklich unschön finde. Auch habe ich in Kameranähe keine Steckdose, so dass sich die Installation doch ein bisschen Aufwendig gestaltet. Die Kamera sollte ja auch zu einfach vom Strom getrennt werden können.

Die Bedienungsanleitung ist ausführlich, allerdings habe ich sie nicht nutzen müssen, da ich das Menü als übersichtlich und selbsterklärend empfinde. Es gibt intuitiver bedienbare Software, aber wenn man Video/HD-Rekorder programmieren kann, sollte das kein Problem darstellen.
Nach dem Einschalten waren Monitor und Kamera sofort miteinander verbunden. So stell ich mir Plug & Play vor. Zunächst war das Bild nur in einem Viertel des Displays zu sehen. Schaltet man alle potentiellen zusätzlichen Kameras auf „Off“, wird das Bild der ersten und einzigen Kamera als Vollbild dargestellt. Die Qualität ist nicht berauschend, aber ich finde für ein Überwachungsbild vollkommen ausreichend.

Die Kamera verfügt über einen Bewegungssensor. Es ist möglich dauerhaft aufzunehmen oder auch zu bestimmten Zeiten. Zudem ist eine Aufnahme nur bei Bewegung im Display möglich. Der Sensor reagiert selbst bei niedrigster Einstellung recht empfindlich. Dafür lassen sich aber mehrere Bildbereiche gesondert deaktivieren. So kann eine dauerhafte Bewegung im Bild ignoriert werden. Die Nachtsicht ist in Ordnung und bringt ähnlich gute Ergebnisse wie am Tag.

Der mitgelieferte Media Player auf Mini CD ist notwendig, um die Videoaufnahmen betrachten zu können. Andere Player akzeptieren dieses Dateiformat nicht. Nun gut, einerseits ist das ärgerlich, andererseits ist das womöglich Teil der Sicherheit. Falls es nun jemandem Gelänge unbefugt an die Daten zu gelangen, hätte er zunächst keine Möglichkeit mit diesen etwas anzufangen. Die Software wird nicht zum Download angeboten. Derjenige müsste also im Besitz dieses Players sein, welche wahrscheinlich nur mit Abus-Systemen mitgeliefert wird. Natürlich wird jemand, der wirklich will, die Daten entschlüsseln können, so wage ich mal zu behaupten. Man hat aber ein gewisses zusätzliches Maß an Sicherheit auf Kosten der Benutzerfreundlichkeit. Wie sinnvoll das ist, hängt auch sicherlich von der Ausrichtung der Kamera ab und was aufgenommen wird.

Fazit: An Verarbeitung und Bedienung gibt es nichts zu meckern. Die Bildqualität ist passabel und absolut ausreichend für den Heimgebrauch. Das Videomaterial kann so gut wie nicht genutzt werden, da das Videoformat von keinem bekannten Player unterstützt wird. Letztlich knappe 3,5 Sterne und empfehlenswert für den Heimgebrauch, bei nicht allzu hohen Ansprüchen.


Tchibo Saeco Cafissimo Latte Kapselmaschine (0,5 Liter Milchkaraffe) für Kaffee, Espresso und Caffè Crema, Bianco
Tchibo Saeco Cafissimo Latte Kapselmaschine (0,5 Liter Milchkaraffe) für Kaffee, Espresso und Caffè Crema, Bianco
Preis: EUR 149,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleine starke Maschine mit einer guten Länge Vorsprung vor der Konkurrenz, 24. Januar 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich habe bereits verschiedene Kaffeemaschinen getestet. Die Caffissimo ist die dritte. Normaler Filterkaffee ist nichts für mich, der schlägt mir aufgrund der Säure auf den Magen, daher trinke ich lieber Capuccino. Da Besuch aber sehr wohl „normalen“ Kaffee trinkt, benötige ich ein Gerät, das „alles kann“. Die Senseo von Philips machte mir einen Capuccino, der, verwendet man das fertige Produkt, sehr wässrig war. Für einen guten braucht man einen separaten Milchaufschäumer. Da die Pads bei mir öfter mal länger liegen, haben sie das Aroma verloren. Eine neue Maschine musste her. Es wurde die Tassimo, mit der ich lange Zeit sehr zufrieden war. Auch da benötigte ich zwar einen separaten Milchaufschämer, aber eher aus Kostengründen, ist das Paket Espresso günstiger als das Paket Capuccino. Gut ist auch, dass sie Kakao zubereiten kann, der zugegeben „früher“ besser geschmeckt hat. Kakao kann die Cafissimo zwar nicht, dafür benötige ich nun keinen separaten Milchaufschäumer mehr, denn das kann das Gerät selbst. Ich habe nun derzeit Tassimo und Cafissimo in der Küche stehen, verwende aber momentan nur letztere.

Warum? Mir gefällt die Auswahl an Kaffees sehr gut. Es gibt Filterkaffee und Café Crema in unterschiedlichen Stärkegraden, da ist für jeden Gast etwas dabei. Und auch beim Espresso gibt es fünf verschiedene Sorten mit vier unterschiedlichen Stärken. Man schmeckt auch tatsächlich einen Unterschied heraus. Natürlich produzieren die Kapseln sehr viel Müll, aber sie halten den Kaffee frisch und das ist für mich wichtig. Da ich nur selten mehr als einen Capucino pro Tag trinke, ist es für mich auch nicht so schlimm. Die Maschine hat eine einfache Bedienung. Es gibt eine Taste für Espresso, eine Taste für Café Crema und eine für Filterkaffee. Jeder ist eine voreingestellte Menge Wasser zugeordnet, die man jedoch auch für seinen individuellen Geschmack umprogrammieren kann. Ich habe das bisher nicht gemacht. Momentan bin ich mit der Wassermenge zufrieden. Es gibt zudem eine Taste Milchschaum (z.B. für Kakao oder Latte Machiato), bei der lediglich die im extra-Tank befindliche Milch verwendet und eine Taste Capuccino die erst Milch aufschäumt und anschließend einen Espresso braut. Super! Zudem ist die Reinigung ist einfach und die Maschine schaltet sich nach einiger Zeit von selbst aus.

Ich war vorher sehr (!) skeptisch was die Hygiene des Milchtanks betrifft. Ich bin extrem vorsichtig was Lebensmittel und deren Haltbarkeit betrifft und habe daher vorher vor einem solchen Kombi-Gerät zurückgeschreckt. Hier ist es so, dass nach jedem Verwenden des Milchtankes die Maschine anzeigt, dass man sie spülen soll. Das ist per Knopfdruck möglich und dauert nicht lang. Danach wandert der Tank samt Milch in den Kühlschrank und wartet auf die weitere Verwendung. Da immer etwas Wasser beim Spülvorgang in den Milchtank läuft, habe ich die Milch nie länger als drei Tage so aufbewahrt. Einmal in der Woche wird empfohlen das Milchsystem zu spülen und einmal im Monat eine Reinigung mit einem extra Mittel (separat erhältlich) durchzuführen. Dies klappt alles problemlos. Mich hat das Milchsystem überzeugt – brauche ich nun keinen extra Milchaufschäumer mehr!

Mich stört allerdings an diesem Gerät, dass die Tasten oft nicht auf den ersten Druck reagieren. Draufdrücken und weggehen führte bei mir oft dazu, dass kein Capuccino in der Küche auf mich wartete. Man muss schon ordentlich fest drücken. Das ist manchmal lästig. Zudem zeigt die Maschine Wassermangel erst an, wenn sich kein Wasser mehr im System befindet, was eigentlich nicht gut für sie ist. Besser wäre es gewesen, dass sich, wenn nicht mehr ausreichend Wasser im Tank ist, kein Getränk zubereiten lassen würde, bis Wasser aufgefüllt wird und der geringe Wasserstand per Leuchtsignal angezeigt wird, ähnlich wie bei der Tassimo. Das Anzeigen wenn es bereits zu spät ist, ist etwas ungeschickt, da der Wassertank komplett hinter der Maschine versteckt ist und man ihn nicht sieht.
Zudem gibt es einen Auffangbehälter für Kapseln, der – je nachdem wie sie fallen – 8 bis 10 Kapseln fasst, bevor er gewechselt werden muss. Auch hier wäre eine LED-Anzeige hilfreich gewesen. Ungeschickt ist auch, dass immer bei jedem Spülvorgang oder Getränkezubereiten (da bin ich mir nicht sicher), Wasser in den Kapselauffangbehälter läuft, der mit dem Tropfschutz vorn verbunden ist, so dass dieser mir beinahe einmal übergelaufen ist. Dies kenne ich weder von der Senseo noch von der Tassimo.

Fazit: Im Vergleich mit Senseo und Tassimo macht diese Maschine hier nicht nur guten Espresso, sondern schäumt gleichzeitig auch noch Milch für einen Capucchino auf. Das Milchsystem ist gut zu reinigen und die Milch kann man damit in den Kühlschrank stellen. Da die Kaffeeauswahl mich sehr anspricht, ist diese Caffissimo momentan meine erste Wahl!


reer 8212 Eckenschutz. Schützt vor Verletzungen an scharfen Kanten
reer 8212 Eckenschutz. Schützt vor Verletzungen an scharfen Kanten
Preis: EUR 3,48

4.0 von 5 Sternen Solide, aber etwas hart, 18. Dezember 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Eckenschutz hält nach gründlichem Andrücken der Klebestreifen sehr gut und vor allem fest. Eingesetzt habe ich ihn auf einer furnierten Holzfläche. Die Ecke befindet sich in Schienbeinhöhe und führte bereits zu üblen Blessuren. Der Eckenschutz kann in diesem Bereich aber auch nicht die volle Wucht eines Aufpralls mit dem Bein abhalten. Ich empfinde ihn dafür als ein klein wenig zu hart. Dennoch, das Verletzungsrisiko sinkt. Wenn man die Kante nur touchiert, dann ist das eine gelungene Sache.
Einen Kinderkopf sollte sie vor schwereren Verletzungen schützen können. Zumal hier der Aufprallwinkel auch ganz anders ist. Während man mit dem Bein frontal auf den Eckenschutz prallt, würde ein fallendes Kind den Eckenschutz von schräg oben abbekommen und da macht sich die Struktur des Produkts positiv bemerkbar. Denn in diesem Winkel gibt es deutlich mehr nach.

Fazit: Ein sehr solider Eckenschutz, der mir allemal besser gefällt als bloße Plastikaufsätze ohne Gummi.


30 Unzen Gold
30 Unzen Gold
Preis: EUR 0,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber mir hat was gefehlt, 7. November 2014
Rezension bezieht sich auf: 30 Unzen Gold (Kindle Edition)
Es war für mich ein Ausflug in ein Genre, welches so gar nicht meines ist. Daher versuche ich auch die Geschichte so objektiv wie möglich zu beurteilen.

Ich muss zugeben, dass ich vom Schreibstil positiv überrascht bin, aber dennoch, länger als 30 Seiten halten mich solcherlei Geschichten auch nicht bei Laune. Es ist ein Thema über das ich einfach nicht gern lese. Daher kommt mir die Kürze der Erzählung sehr entgegen.

Gerade in der Kürze liegt bei dieser Geschichte die Stärke, wobei sie sogar noch ein wenig kürzer hätte sein können für meinen Geschmack. Alles dreht sich hier um die Protagonistin Jolanda und ihren Mann, welcher von einem auf den anderen Moment beinahe aus dem leben scheidet und ins Koma versetzt wird.
Es geht um die Ehe, den alltäglichen Trott, die Routine, die Sorge um die Zukunft. Jolanda ist diesem Kreislauf förmlich ausgeliefert und als sie beginnt ihn zu hinterfragen und gar aus ihm herauszubrechen, entdeckt sie Wahrheiten, welche sie in ihrer kleinen Welt nicht für möglich gehalten hätte und die sie ihr Leben überdenken lassen.

Ich bin mir nicht sicher wie alt Jolanda und ihr Mann Jürgen sind, bei ihr sind wohl schon graue Haare sichtbar, die sie aber mit Strähnen überdeckt, alles in allem schätze ich sie beide über 50. Irgendwie die typische Zone, in welcher man über sein Leben nachdenkt und vor allem der Meinung ist seinen Partner zu kennen. Jolanda muss allerdings feststellen, das dem nicht so ist.

Nun, die Geschichte regt zum Denken an und sie hat mir bis kurz vor Ende gut gefallen, aber eben das Ende hat mich nicht zu überzeugen vermocht. Ich bin mir uneins darüber, es war mir nicht stimmig genug. Der Buchtitel erklärt sich zwar, aber dennoch hat mir was gefehlt.

Fazit: 30 Unzen Gold ist eine gut geschriebene Kurzgeschichte mit einem interessanten Thema, das den Leser zum Nachdenken einlädt. Das Ende hat mir leider nicht so gut gefallen und daher gebe ich faire 3 Sterne.


Die Hetzjagd (Die Chronik des Eisernen Druiden, Band 1)
Die Hetzjagd (Die Chronik des Eisernen Druiden, Band 1)
von Kevin Hearne
  Gebundene Ausgabe

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erfrischend anders, aber noch ausbaufähig, 3. März 2013
Die Hetzjagd ist der erste Band einer Reihe mit noch nicht absehbarem Ende. In den USA sind bereits fünf Teile erscheinen, der sechste folgt im Juni 2013. Weiter unten erfolgt eine Auflistung.

Zum Inhalt: Atticus O’Sullivan ist ein 2100 Jahre alter Druide, der letzte seiner Art, lebt in Tempe, Arizona und betreibt dort einen okkulten Buchladen. Diesen Ort wählte er, da hier kaum Götter zugegen sind und auch das berüchtigte Feenvolk keine Portale erschließen kann. Er ist im Besitz eines mächtigen Schwertes namens Fragarach und nach eben jenem Schwert trachtet ein irischer Gott, der nichts unversucht lässt Atticus auf die Spur zu kommen, mit dem Ziel ihn zu töten. Doch der gewitzte Druide ist vorbereitet, er hat nicht nur seinen treuen Begleiter, den Wolfshund Oberon an seiner Seite, sondern auch seinen Anwalt Hal und die eine oder andere wohlgesonnene Göttin.

Meine Meinung: Die Leseprobe hat mich bereits richtig neugierig auf das Buch gemacht. Ich war von Anfang an sehr von der Idee angetan, dass ein jahrhunderte alter Druide mitten unter uns lebt und einen kleinen Buchladen führt. Das hat einfach was.
Atticus ist einfach ein cooler Typ und er kommt auch recht glaubhaft rüber. Immerhin ist er sehr alt, wobei sein Äußeres darüber keinerlei Aufschluss gibt, was seine streckenweise Überlegenheit rechtfertigt. Dennoch ist er sehr wohl verwundbar, ohne dabei jedoch allzu schwach zu wirken. Da ist die Balance meiner Ansicht nach gut gelungen. Weder haben wir hier einen übermächtigen – noch zu schwachen Helden. Die Mischung passt. Atticus wird auch nicht müde, das immer wieder mitzuteilen. Ja, man muss tatsächlich sagen, dass er eine regelrechte Labertasche ist. Das kommt vielleicht auch deshalb so krass rüber, weil das gesamte Buch aus seiner Sicht geschrieben ist. Das hat mich weiter nicht gestört, wären da nur nicht immer wieder diese Wiederholungen. So erzählt er bei jeder Gelegnheit, dass er den Kontakt zur Erde benötigt , um seine Kräfte aufzuladen. Jedesmal wird das wieder durchgekaut. Sowieso beschreibt er recht viel und das ist mir wiederum sehr positiv aufgefallen, wird so doch gut Atmosphäre aufgebaut.
Schon sehr bald bin ich beim Lesen etwas von meinen Erwartungen abgekommen. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es darauf hinausläuft, dass es von mythischen Wesen geradezu wimmelt. So kommen hier ganz selbstverständlich Werwölfe, Vampire, Hexen etc. vor. Nun gut, wenn man’s erst einmal weiß und sich darauf eingelassen hat, ist es doch sehr unterhaltsam. Was mich dann aber doch gestört hat, war eine gewisse Überladung. In jedem Moment kam ein neuer “Freak” dazu. Ich hatte das Gefühl, alles und jeder entpuppt sich früher oder später als Hexe, Werwolf, Gott oder einfach nur besessen. Tja, das war womöglich ein wenig zuviel des Guten. Dafür hätte das Buch länger sein müssen. Trotz des Detailreichtums geht’s manchmal einfach viel zu schnell. Das Buch legt schon ein ordentliches Tempo an den Tag. Ich hätte mir einige Ruhepole gewünscht, gern auch mit erläuternden Passagen. Der Schreibstil ist nämlich wirklich sehr gut, da hätten hundert Seiten mehr durchaus Sinn ergeben.
Erstaunlicherweise war der Roman auch sehr viel humorvoller, als ich vermutet hatte und ich finde es war teilweise recht grenzwertig und die Kurve wurde gerade noch so eben gekratzt, bevor es ins Lächerliche abrutschte. Eben auch hier manchmal eine Idee zuviel. Aber das alles täuscht nicht darüber hinweg, dass der Auftakt zur Chronik des Eisernen Druiden gelungen ist.
Der größte Kritikpunkt ist die fehlende Spannung. Atticus hat immer einen Plan und weiß anscheinend genauestens Bescheid. Zum Glück kann er dann aber doch ab und zu überrascht werden. Nichtsdestotrotz, die Spannung wollte sich nicht so recht aufbauen und damit war dann auch das Finale unspannend, durchaus spektakulär, aber auch irgendwie vorhersehbar. Ich denke, da kann man künftig mit Sicherheit mehr rausholen. Und irgendwo muss ja schließlich Steigerungspotential sein, sonst wird man von den Folgebänden eh nur enttäuscht sein.

Fazit: Der Eiserne Druide macht Lust auf mehr. Zwar herrscht schon eine gewisse Überladung an mythischen Kreaturen vor und auch der Humor droht oftmals ins Lächerliche abzurutschen, aber der Autor hat die Kurve auf jeden Fall noch bekommen. Was wirklich fehlt ist die Spannung, aber was nicht ist kann ja noch werden. Ich bin gespannt auf die nächsten Teile und hoffe, dass sie bald auch in Deutschland erscheinen werden.

Bisher erschienen:

The Iron Druid Chronicles (dt. Die Chronik des Eisernen Druiden)

Teil 1: Hounded (dt. Die Hetzjagd)
Teil 2: Hexed
Teil 3: Hammered
Teil 4: Tricked
Teil 5: Trapped
Teil 6: Hunted (Juni 2013)


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