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Rezensionen verfasst von
Steppenwolf (Landkreis Oldenburg)
(VINE®-PRODUKTTESTER)   

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Die Chronik der Unsterblichen 5: Die Wiederkehr
Die Chronik der Unsterblichen 5: Die Wiederkehr
von Wolfgang Hohlbein
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die "Chronik" nimmt wieder Fahrt auf, 23. Dezember 2010
Bisher erschienene Bände der Reihe:

01 Am Abgrund
02 Der Vampyr
03 Der Todesstoss
04 Der Untergang
05 Die Wiederkehr
06 Die Blutgräfin
07 Der Gejagte
08 Die Verfluchten
08.5 Blutkrieg
09 Das Dämonenschiff
10 Göttersterben
11 Glut und Asche
12 Der schwarze Tod

Auf der Suche nach dem Geheimnis ihrer Unsterblichkeit verschlägt es Andrej und Abu Dun in das von den Türken belagerte Wien. Hier soll ein Medicus namens Franz von Breiteneck zu finden sein. Dieser kann ihnen möglicherweise weiterhelfen. Während das osmanische Heer unter Süleyman I. die Stadt angreift, werden Andrej und Abu Dun aktiv in der Verteidigung eingesetzt und leisten aufgrund ihrer übermenschlichen Kräfte unschätzbare Dienste. Der Oberbefehlshaber der Wiener Verteidiger, Niklas von Salm, scheint indes Verdacht zu schöpfen. Zudem geraten sie in einen Hinterhalt und das Auftauchen eines anderen Vampyrs, der Andrej irgendwie bekannt vor kommt, bringen die beiden Unsterblichen in ernstzunehmende Gefahr.

Nachdem Teil 4 doch recht schleppend war, kommt die Handlung hier wieder etwas in Fahrt. Erstmals gibt es klar datierte Ereignisse. Die Handlung spielt zur Zeit der Ersten Wiener Türkenbelagerung von 1529. Die Hauptcharaktere nehmen somit maßgeblichen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte.
Da auch Abu Dun seit dem letzten Teil ein Vampyr ist, hat der Charakter nochmals an Sympathie gewonnen. Die Suche nach der Frage ihrer Existenz wird nun zur zentralen Antriebsfeder. Auch in diesem Band erfährt man kaum Neues. Das ist schon etwas frustrierend, aber dennoch ist das Buch sehr spannend geschrieben. Es gelingt Hohlbein abermals den Leser zu fesseln.

Fazit: Man hat zwar den Eindruck auch hier nicht wirklich in der Haupthandlung voranzukommen, aber die geschilderten Ereignisse sind einfach sehr spannend dargestellt. Nicht zuletzt der unbekannte Vampyr trägt dazu bei. Alles in allem ein solider Teil der "Chronik".


Der Untergang. Die Chronik der Unsterblichen 04.
Der Untergang. Die Chronik der Unsterblichen 04.
von Wolfgang Hohlbein
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwächelt etwas, dafür aber wichtig für die weitere Handlung, 18. Dezember 2010
Bisher erschienene Bände der Reihe:

01 Am Abgrund
02 Der Vampyr
03 Der Todesstoss
04 Der Untergang
05 Die Wiederkehr
06 Die Blutgräfin
07 Der Gejagte
08 Die Verfluchten
08.5 Blutkrieg
09 Das Dämonenschiff
10 Göttersterben
11 Glut und Asche
12 Der schwarze Tod

Andrej und Abu sind weiterhin auf der Suche nach der Puuri Dan. Von ihr erhofft sich Andrej mehr über seine Herkunft zu erfahren. Sie geraten in einen Hinterhalt und werden von Kindern angegriffen, die über eigenartige Kräfte verfügen. Beide erwachen schwer verletzt in einem Zigeunerlager. Es scheint als hätten sie ihr Ziel erreicht. Sie verweilen einige Zeit im Lager. Doch etwas Seltsames geschieht mit Andrej, etwas dessen er sich selbst beinahe zu spät bewusst wird.

Der Handlungsstrang aus dem vorigen Teil wird weitergesponnen. Andrej scheint der Aufklärung nach seiner Herkunft sehr nahe, doch wird auch hier abermals nur wenig offenbart. Das Geheimnis der Unsterblichkeit bleibt weiterhin verschleiert. Das mag unbefriedigend wirken, aber dafür hält sich auch die Spannung. So erfährt man immer nur Stück für Stück ein wenig vom Ganzen. So bleibt genug Potenzial für weitere Geschichten.
Allerdings müsste man diesen Roman als den bislang schwächsten ansehen. Die Handlung kommt nicht wirklich voran, ebenso wenig wie die Protagonisten, die sich ebenfalls nicht vom Fleck bewegen. Sie bleiben über die gesamte Zeit im Zigeunerlager. Das trägt schon arg dazu bei, dass man keinen Fortschritt erkennen kann. Dennoch hat mir die Atmosphäre sehr gut gefallen. Auch dieser Teil der Chronik" lässt sich ausgesprochen gut lesen. Zudem geschehen trotz stockender Handlung ganz entscheidende Dinge, die für den weiteren Verlauf der Geschichte von großer Bedeutung sind.

Fazit: Im Vergleich zum dritten Teil gibt es hier weniger Spannung, aber dafür werden, für die weitere Handlung, wesentliche Ereignisse in Gang gesetzt. Bisher ist dieser Band für mich zwar der schwächste, kann aber trotzdem überzeugen, da abermals eine düstere Atmosphäre vorherrscht, die mir einfach gut gefallen hat. Wer hier nach den ersten drei Romanen mehr erwartet, könnte allerdings enttäuscht werden.


Der Todesstoss. Die Chronik der Unsterblichen 03.
Der Todesstoss. Die Chronik der Unsterblichen 03.
von Wolfgang Hohlbein
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teilweise festgefahren, aber immer noch sehr spannend, 14. Dezember 2010
Bisher erschienene Bände der Reihe:

01 Am Abgrund
02 Der Vampyr
03 Der Todesstoß
04 Der Untergang
05 Die Wiederkehr
06 Die Blutgräfin
07 Der Gejagte
08 Die Verfluchten
08.5 Blutkrieg
09 Das Dämonenschiff
10 Göttersterben
11 Glut und Asche
12 Der schwarze Tod

Zehn Jahre nach Ende des zweiten Teils, ist Andrej zusammen mit Abu Dun weiterhin auf der Suche nach dem Geheimnis seiner Unsterblichkeit. Sie retten eine Frau vor dem Scheiterhaufen, welche ihnen von der Puuri Dan erzählt, einer weisen alten Zigeunerin, die mehr über die Herkunft der Vampyre zu berichten weiß.
Sie gelangen zu Beginn ihrer Suche in dem bayerischen Dorf Trentklamm. Dort treffen sie schon bald auf Wesen, die Werwölfen ähneln. Es kommt zu einigen Kämpfen. Nachdem Andrej in einer Kampfhandlung niedergestochen wird, findet er sich in einem nahegelegenen Kloster wieder, wo er von dem Mönch Bruder Thobias versorgt wird. Dieser berichtet ihm von einem drei Jahre zurückliegenden Zusammentreffen mit einem Werwolf. Seitdem betreibt er in den Verließen Studien über unsterbliche Wesen. Sie gehen dem Geheimnis der Werwölfe von Trentklamm auf die Spur und dann erreicht auch noch die Inquisition das Dorf.

Nun zu zweit auf ihrer Reise, geben Andrej und Abu Dun ein interessantes Paar ab. Die Sticheleien zwischen den beiden machen beim Lesen richtig Spaß. Auch wenn sie auf der Suche nach dem Geheimnis von Andrejs Existenz noch keinen wesentlichen Schritt weiter kommen, so bringt Hohlbein mit den Werwölfen doch zumindest die nächste unsterbliche Spezies ins Spiel und deutet Parallelen ihrer gemeinsamen Herkunft an. Die angeblich gemeinsamen Wurzeln bleiben aber ungeklärt.
Der dritte Teil der Chronik" ist auf jeden Fall ein guter Roman, muss sich aber nun mal gegen seine Vorgänger behaupten und da kann er einfach nicht ganz mithalten. Aber auch hier gibt es ein überraschendes Ende, das für mich bis zum Schluss nicht ersichtlich war.

Fazit: Der Todesstoß" ist zwar etwas schwächer als seine Vorläufer kann aber dafür zweifach punkten: einmal durch den neuen dauerhaften Charakter Abu Dun und die Einführung der Werwölfe in die Chronik-Reihe". Unbefriedigend bleibt das sehr schleppende Vorankommen, was die Frage nach der Herkunft der Unsterblichkeit angeht.


Der Vampyr (Die Chronik der Unsterblichen, Band 2)
Der Vampyr (Die Chronik der Unsterblichen, Band 2)
von Wolfgang Hohlbein
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der vielleicht beste Teil der Chronik der Unsterblichen, 11. Dezember 2010
Bisher erschienene Bände der Reihe:

01 Am Abgrund
02 Der Vampyr
03 Der Todesstoß
04 Der Untergang
05 Die Wiederkehr
06 Die Blutgräfin
07 Der Gejagte
08 Die Verfluchten
08.5 Blutkrieg
09 Das Dämonenschiff
10 Göttersterben
11 Glut und Asche
12 Der schwarze Tod

Ansatzlos geht die Geschichte aus "Am Abgrund" weiter und setzt in punkto Spannung sogar noch einen drauf.

Andrej und Frederic haben die verschleppten Bewohner ihres Dorfes gefunden. Sie wurden an den Sklavenhändler Abu Dun verkauft. Nachdem dessen Schiff versenkt wird und sich alle an Land retten können, arrangiert sich Andrej mit seinem anfänglichen Feind. Sie treffen auf die roten Ritter des Drachenordens und geraten in deren Auseinandersetzung mit dem osmanischen Heer. Was haben die Drachenritter mit der Inquisition zu tun und was hat ihr Anführer Vlad Tepes für Absichten mit Andrej?

Andrej lernt mehr über seine unsterbliche Existenz und hat neue Kräfte gewonnen. Er trifft hier auf eine sehr interessante Persönlichkeit der Geschichte, den walachischen Fürsten Vlad Tepes. Besonders gefällt mir, dass Hohlbein hier historische Elemente aufgreift und mit den Hauptcharakteren verstrickt.
Der Charakter Abu Dun bringt dann noch ein stimmungsvolles Moment in den Roman und ist wirklich sehr gut gelungen. Der Konflikt zwischen Andrej und Frederic, der sich bereits im ersten Teil anbahnte, droht hier zu eskalieren und führt letztlich zu einem Finale mit großer Tragweite für die folgenden Romane.
Stimmig finde ich außerdem die Atmosphäre, da die Handlung nach wie vor in Transsilvanien spielt, dem Ort, den man sehr eng mit Vampiren verbindet.

Fazit: Sehr spannende Fortsetzung der "Chronik der Unsterblichen", die auf "Großes" hoffen lässt. Einer der besten, wenn nicht gar der beste Teil der Reihe. Wie schon der Vorgänger, ist auch dieser Band sehr flüssig und spannend geschrieben und hat ein sehr überraschendes Ende, welches ich äußerst gelungen finde.


Die Chronik der Unsterblichen 1: Am Abgrund
Die Chronik der Unsterblichen 1: Am Abgrund
von Wolfgang Hohlbein
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auftakt einer spannenden Reihe, 11. Dezember 2010
Bisher erschienene Bände der Reihe:

01 Am Abgrund
02 Der Vampyr
03 Der Todesstoß
04 Der Untergang
05 Die Wiederkehr
06 Die Blutgräfin
07 Der Gejagte
08 Die Verfluchten
08.5 Blutkrieg
09 Das Dämonenschiff
10 Göttersterben
11 Glut und Asche
12 Der schwarze Tod

Siebenbürgen (Transsilvanien) im 15. Jahrhundert. Andrej Delãny reitet scheinbar ziellos durch das Land. Kurz zuvor hatte er seine im Kindbett verstorbene Frau und das Ungeborene zu Grabe tragen müssen. Unbewusst steuert er den Ort seiner Geburt an: Borsã. Irgendetwas scheint aber nicht in Ordnung zu sein, denn das ganze Dorf wirkt wie ausgestorben. Mit Schrecken muss er feststellen, dass das gesamte Dorf ausgelöscht wurde. Einzig der Junge Frederic hat überlebt und berichtet Andrej, dass ein Teil der Dörfler verschleppt worden ist. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg die Überlebenden zu retten.

Mit diesem ersten Band der Chronik der Unsterblichen" ist Hohlbein ein sehr spannender Auftakt gelungen. Nach und nach wird deutlich, dass Andrej kein gewöhnlicher Mensch ist und selbst schwerste Verletzungen überstehen kann. Seine Reise wird zu einer Suche nach sich selbst, um zu ergründen wer oder vielmehr was er eigentlich ist. Daneben gibt es einige ausführliche Kampfszenen, die Andrej als herausragenden Schwertkämpfer darstellen. Besonders gefallen hat mir die Vermischung fantastischer und historischer Elemente.
Der sehr flüssige Schreibstil und die vielen interessanten Wendungen haben mich das Buch nicht wieder aus den Händen legen lassen.

Fazit: Ein sehr spannendes Buch mit einem sehr gelungenen Hauptcharakter, das dem Thema Vampire" einige neue Elemente hinzufügt und sich dennoch an den klassischen Vorstellungen orientiert. Dieser erste Teil macht neugierig auf den zweiten, da das Ende mit einem Cliffhanger abschließt. Der Übergang zum zweiten Band ist fließend.


Judas 1: Kinder des Judas
Judas 1: Kinder des Judas
von Markus Heitz
  Broschiert

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unsterblich geniale Mischung aus Fiktion und Realität, 9. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Judas 1: Kinder des Judas (Broschiert)
Kinder des Judas ist ein Teil des Komplexes "Pakt der Dunkelheit".
Dieser setzt sich aus folgenden drei zusammen:

dem Werwolf-Zweiteiler
"Ritus" und "Sanctum",
der Vampir-Trilogie:
"Judas 1: Kinder des Judas"
"Judas 2: Judassohn"
"Judas 3: Judastöchter"
und dem Roman
"Blutportale"
Jeder Teil des Komplexes lässt sich ohne Probleme unabhängig von den anderen lesen.

Ja, es gibt noch wirklich gute Vampirromane! Kinder des Judas" ist meiner Meinung nach einer der besten. In keinem anderen Roman dieses Genres habe ich eine bessere Balance zwischen historischen Begebenheiten und erdachten Elementen erlebt. Dabei beweist Markus Heitz ein äußerst kreatives Ideenreichtum und lässt in diesem Genre die Flamme der Unsterblichkeit neu aufglühen.

Im November und Dezember des Jahres 2007 schreibt Theresia Sarkowitz, die gute Seele eines Leipziger Krankenhauses, einen Teil der Lebensgeschichte der Vampirin Scylla nieder. Ihr langes Leben beginnt im Jahre 1670 in dem von den Osmanen besetzten serbischen Ort Gruza. Eine große Rolle spielen dabei die Judaskinder, eine besondere Art von Vampiren, die ihr ganzes Leben und Streben in den Dienst der Forschung stellen, um den Menschen zu helfen. Aber ist das wirklich alles oder haben einige noch andere Ziele vor Augen? Scylla bringt nach und nach einige interessante Wahrheiten über die Kinder des Judas in Erfahrung.
Im Verlauf der Jahrzehnte geht es dann u. a. in den Ort Medvegia, in welchem eine Gruppe von Vampirjägern einiges zu tun bekommt. Scylla muss wichtige Entscheidungen treffen und sich einigen Gegnern stellen, darunter auch sich selbst.

Heitz weiß einfach genau was er tut. Ihm gelingt es Geschichte lebendig zu machen und sie geschickt mit Fiktion zu vermischen. Er zeigt, dass Vampire auch sehr gut ohne kitschige Überzeichnungen funktionieren. Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite und ich mochte es gar nicht mehr aus der Hand legen.
Die Kampfszenen haben es zudem in sich. Hier wird nicht einfach nur ein wenig am Hals rumgeknabbert, um dann zwei unscheinbare Einstiche zu hinterlassen. Wenn Vampire Blut wollen, dann richtig. Köpfe rollen, nachdem sie auf unterschiedlichste Weise vom Träger entfernt wurden. Es ist also durchaus recht brutal an manchen Stellen, aber Vampire sind nun mal nicht zum Schmusen da. Sie sind, wie es auch die Vorstellung im Volksglauben Osteuropas ist, blutrünstige Bestien. Einige können ihre Blutgier kontrollieren, andere nicht.
Besonders die Einbeziehung der historischen Begebenheiten in Medvegia, die Erwähnung etlicher Vampirunterarten und aller Fakten über Blutsauger, wie Abwehr, Aufspürung bis zur Vernichtung, haben mir ausgesprochen gut gefallen.

Fazit: Markus Heitz ist neben den ganzen Mainstream Vampirromanen ein wirklich herausragendes Werk gelungen, das sich von den zuvor Erwähnten deutlich abhebt. Es geht um Vampire an sich, sie wirken nicht wie Kunstfiguren sondern tatsächlich real und unglaublich faszinierend. Der Spagat zwischen Realität und Fiktion ist ausnahmslos gelungen. Eines der besten Vampirbücher, das ich kenne.
Empfehlenswert ist zudem die Lektüre des Lach- und Sachbuches Vampire! Vampire!: Alles über Blutsauger, ebenfalls von Markus Heitz.


Der schwarze Tod
Der schwarze Tod
von Wolfgang Hohlbein
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein schwacher Teil der Reihe, aber ein Muss für Fans, 22. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Tod (Gebundene Ausgabe)
Der 12. Band der Chronik der Unsterblichen" um die beiden Vampyre Andrej Delañy und Abu Dun, kommt, wie bereits sein Vorgänger, in einem sehr schön gestalteten Einband daher.
Die Geschichte setzt ein knappes Jahr nach Glut und Asche" (Band 11) ein. Auf der Suche nach Marius, Andrejs Sohn, verschlägt es die beiden Unsterblichen nach Venedig, kurz vor Beginn des Carnevale. Dort werden sie rasch fündig, doch irgendetwas stimmt nicht. Abu Dun beginnt sich zunehmend seltsam zu verhalten und die drei nubischen Kriegerinnen, welche Marius dorthin gebracht hatten, scheinen die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen, da es ihrerseits immer wieder zu Angriffen kommt. Andrej begegnet derweil der aufreizenden Corinna, die eine nicht unwesentliche Rolle zu spielen scheint.
Dieser Band ist leider einer der schwächeren. Besonders Abu Dun kommt hier bedauerlicherweise etwas zu kurz. Die Sticheleien zwischen ihm und Andrej fehlen mir hier einfach. Man hat vor allem längere Zeit das Gefühl, als käme die Handlung einfach nicht so recht voran. Nichtsdestotrotz wird es in der zweiten Hälfte doch noch spannend. Hohlbein schafft es abermals den Leser zu überraschen. Für den einen oder anderen mag es auch vorhersehbar sein, ich jedoch hatte nicht unbedingt mit der Auflösung am Ende gerechnet.
Fazit: Der 12. Band ist auf die gesamte Chronik betrachtet einer der schwächsten und kann zudem fast unmöglich ohne Vorkenntnisse der anderen Teile gelesen werden. Für Fans der Reihe ist es dennoch ein Muss und über einige kleine Logikfehler kann man, meine ich, getrost hinwegsehen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 8, 2011 2:11 PM CET


The Best of Kiss
The Best of Kiss
von Kiss
  Taschenbuch
Preis: EUR 15,09

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste von KISS für Gitarre, 19. November 2010
Rezension bezieht sich auf: The Best of Kiss (Taschenbuch)
Das Heft beinhaltet einige der größten KISS-Klassiker. Manchem Fan mag da noch ein bestimmter Song fehlen, aber alles in allem ist die Songauswahl doch gelungen. Insgesamt sind es 26:

Black Diamond
C'mon And Love Me
Calling Dr. Love
Christine Sixteen
Cold Gin
Creatures Of The Night
Detroit Rock City
Deuce
Firehouse
God Of Thunder
Hard Luck Woman
Heaven's On Fire
Hotter Than Hell
I Love It Loud
I Stole Your Love
I Was Made For Lovin' You
Lick It Up
Love Gun
Parasite
Rip It Out
Rock And Roll All Nite
She
Shock Me
Shout It Out Loud
Strutter
Tears Are Falling

Die Songs sind allesamt sehr gut notiert und passen zu den jeweiligen Studioaufnahmen. Bei "I Was Made For Lovin' You" und "Love Gun" passt das Tuning nicht hunderprozentig und hört sich beim Mitspielen etwas schräg an. Liegt aber einfach daran, dass bei den Originalaufnahmen weder Standard-Tuning noch um 1/2 Ton vermindertes Tuning angewandt wurde. Es liegt etwas dazwischen. Beide Songs lassen sich aber mit etlichen Live-Aufnahmen einwandfrei mitspielen.
Fazit: Einwandfrei notierte Gitarren-Noten und -Tabulatur, die zwar mittlerweile eine recht kleine Bandbreite der KISS-Schaffensphase abdecken (von 1973 bis 1985), aber das Heft beinhaltet dafür auch die wichtigsten Klassiker.
Anzumerken ist, dass es von Hal Leonard ebenfalls die passenden Bass-Noten und -Tabulaturen gibt.


Kiss (Kiss Bass Anthology)
Kiss (Kiss Bass Anthology)
von Kiss
  Musiknoten

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste für den 4-Saiter von KISS, 15. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kiss (Kiss Bass Anthology) (Musiknoten)
Die Titelauswahl ist in Ordnung, wird aber von jedem KISS-Fan sicherlich anders gesehen. Insgesamt sind es 26 Klassiker:

Black Diamond
C'mon And Love Me
Calling Dr. Love
Christine Sixteen
Cold Gin
Creatures Of The Night
Detroit Rock City
Deuce
Firehouse
God Of Thunder
Hard Luck Woman
Heaven's On Fire
Hotter Than Hell
I Love It Loud
I Stole Your Love
I Was Made For Lovin' You
Lick It Up
Love Gun
Parasite
Rip It Out
Rock And Roll All Nite
She
Shock Me
Shout It Out Loud
Strutter
Tears Are Falling

Alle Songs sind sehr gut notiert und passen zu den jeweiligen Studioaufnahmen. Bei "I Was Made For Lovin' You" und "Love Gun" passt das Tuning nicht hunderprozentig und hört sich beim Mitspielen etwas schräg an. Liegt aber einfach daran, dass bei den Originalaufnahmen weder Standard-Tuning noch um 1/2 Ton vermindertes Tuning angewandt wurde. Es liegt etwas dazwischen. Beide Songs lassen sich aber mit etlichen Live-Aufnahmen einwandfrei mitspielen.
Fazit: Man bekommt hier für einen günstigen Preis sehr gut notierte Bass-Noten und -Tabulatur, die zwar mittlerweile eine recht kleine Bandbreite der KISS-Schaffensphase abdecken (von 1973 bis 1985), aber das Heft beinhaltet dafür auch die wichtigsten Klassiker.
Anzumerken ist zudem, dass dieses Heft exakt dem "The Best of Kiss (Bass Recorded Versions)" von Hal Leonard Pub Co entspricht, welche derzeit erheblich günstiger angeboten wird.


The Best of Kiss (Bass Recorded Versions)
The Best of Kiss (Bass Recorded Versions)
von Kiss
  Taschenbuch
Preis: EUR 16,37

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste für den 4-Saiter von KISS, 15. November 2010
Die Titelauswahl ist in Ordnung, wird aber von jedem KISS-Fan sicherlich anders gesehen. Insgesamt sind es 26 Klassiker:

Black Diamond
C'mon And Love Me
Calling Dr. Love
Christine Sixteen
Cold Gin
Creatures Of The Night
Detroit Rock City
Deuce
Firehouse
God Of Thunder
Hard Luck Woman
Heaven's On Fire
Hotter Than Hell
I Love It Loud
I Stole Your Love
I Was Made For Lovin' You
Lick It Up
Love Gun
Parasite
Rip It Out
Rock And Roll All Nite
She
Shock Me
Shout It Out Loud
Strutter
Tears Are Falling

Alle Songs sind sehr gut notiert und passen zu den jeweiligen Studioaufnahmen. Bei "I Was Made For Lovin' You" und "Love Gun" passt das Tuning nicht hunderprozentig und hört sich beim Mitspielen etwas schräg an. Liegt aber einfach daran, dass bei den Originalaufnahmen weder Standard-Tuning noch um 1/2 Ton vermindertes Tuning angewandt wurde. Es liegt etwas dazwischen. Beide Songs lassen sich aber mit etlichen Live-Aufnahmen einwandfrei mitspielen.
Fazit: Man bekommt hier für einen günstigen Preis sehr gut notierte Bass-Noten und -Tabulatur, die zwar mittlerweile eine recht kleine Bandbreite der KISS-Schaffensphase abdecken (von 1973 bis 1985), aber das Heft beinhaltet dafür auch die wichtigsten Klassiker.
Anzumerken ist zudem, dass dieses Heft exakt der "Kiss Bass Anthology" von Alfred Publishing Company entspricht, welche derzeit erheblich teurer angeboten wird.


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