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Beiträge von Daniel H.
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Rezensionen verfasst von
Daniel H.

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Nikon AF-S Nikkor 24-85 mm 1:3,5-4,5G ED VR Objektiv
Nikon AF-S Nikkor 24-85 mm 1:3,5-4,5G ED VR Objektiv
Preis: EUR 499,00

4.0 von 5 Sternen Hier zählen die inneren Werte!, 21. September 2017
Als ich es das erste mal in der Hand hatte, fand ich es furchtbar, denn es ist und bleibt ein Plastikbomber. Zoom- und Fokussierring sind lasch und "dank" der Schwerkraft werden aus 24 mm schnell mal 85 mm. Und dann auch noch f3.5? Nein, ich wollte es nicht kaufen! Ein knappes Jahr später stand eine Sibirien-Expedition an und ich suchte etwas, das mir meine ganzen Festbrennweiten erspart. Als ich es Second Hand für nur 300 € sah, schlug ich zu. Meine Erwartungen waren nicht besonders hoch, darum war ich von den ersten Fotos umso mehr überrascht:

Bereits ab f5.6 scharfe Fotos über den gesamten Brennweitenbereich und die Farbwiedergabe wirkt natürlich. Meine D750 fokussiert mit der Linse pfeilschnell und treffsicher. Aber kann es mit Festbrennweiten mithalten? Ich verglich es mit meinem AF-S DX 35 mm 1:1,8G. Dazu stellte ich das Zoom auf 35 mm Brennweite ein und arbeitete mit beiden Linsen jeweils folgende Blendenwerte durch: f4.0, f5.6, f8.0, f11 und f16. Bis f5.6 lag das 35 mm leicht vorne, aber ab f8 gab es keinen Unterschied mehr. Doch wie sieht es mit dem Bokeh aus? Das Bokeh des 24-85 mm gefiel mir sogar besser als beim teureren 35 mm, dessen Blendenlamellen in den Testfotos deutlich erkennbar waren. Die Verzeichnung? Verzeichnen tut es, aber das tut jedes Objektiv und auch hier hilft die Verzeichnungskorrektur.

Ich besaß schon einige Nikkor-Zooms und war jedes mal froh, sie lozuwerden. Das 24-85 mm aber ist das erste Nikkor, das mich begeistert. Haptik und Preis sind mir zwar auch beim 24-85 mm max. 2 Sterne wert, doch hier zählen die inneren Wert dafür umso mehr. Das 24-85 mm ist ganz klar ein heißer Kauftipp, mit dem man (fast) nichts falsch macht!


SALEWA Erwachsene Powertex Biwaksack II, Rot, One Size, 00-0000002383
SALEWA Erwachsene Powertex Biwaksack II, Rot, One Size, 00-0000002383
Preis: EUR 85,40

5.0 von 5 Sternen Ein Must have für jeden Outdoorfan, 7. August 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Erstmals hatte ich diesen Biwaksack in Sibirien im Einsatz. Etliche male regnete es, ich selbst aber blieb in ihm mitsamt Schlacksack absolut trocken. Seine Verarbeitung ist sehr gut und die Nähte sauber versiegelt. Dieser Biwaksack ist allerdings nicht thermisch isoliert und besteht aus einem regendichten, aber kaum atmungsaktiven Material. Es kann darin also klamm bzw. kalt werden. Ist aber immer noch besser als Wind und Wetter schutzlos ausgeliefert zu sein. Sicher ist er nicht ganz billig und etwas schwer, aber wer schon einmal einen billigen Biwaksack in der Hand hatte, wird das Geld für diesen gerne bezahlen und man sollte nie vergessen, dass man nicht nur zum Spaß biwakiert, sondern von einem guten Biwaksack durchaus das Überleben abhängen kann. Ich würde mein Leben jedenfalls keinem billigen Biwaksack anvertrauen. Dieses Modell hat sich für mich bewährt und darum vergebe ich gerne die 5 Sterne.


Terra Hiker Regenponcho, Fahrrad Regencape, Regenmantel zum Camping Wandern (Blau)
Terra Hiker Regenponcho, Fahrrad Regencape, Regenmantel zum Camping Wandern (Blau)
Wird angeboten von TerraHiker-DE
Preis: EUR 24,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Groß, preiswert und hält dicht, 7. August 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Am Tag meiner Abreise nach Sibirien kam der Poncho bei mir an. In Sibirien gab es gelegentlich Regen und Gewitter und nichts ist schlimmer, als völlig regendurchnässt und mit durchweichtem Gepäck zu reisen. Einmal wickelte ich meinen 30l Rucksack und meine Stiefel darin ein, während ich die Nacht im Biwaksack verbrachte. Rucksack und Stiefel blieben trotz nächtlichen Regens absolut trocken. Der Poncho ist groß. Ich bin 1.90 m groß und der Poncho reicht mir vorne und hinten bis zu den Knien, sogar mit aufgeschnalltem Rucksack. Kleiner Nachteil wie bei fast jeder Regenbekleidung: Da sein Material nicht atmungsaktiv ist, kommt man schneller ins Schwitzen. Aber wasserdicht und 100 % atmungsaktiv gibt's nun einmal nicht. Sein Packmaß ist sehr klein, er ist sehr leicht und findet garantiert in jedem Rucksack Platz. Nach 2 Wochen Nutzung vergebe ich gerne 5 Sterne und kann diesen preiswerten Poncho jedem Outdoor-Fan wärmstens empfehlen.


BDU Bermuda Short für Herren Farbe Woodland Größe XXL
BDU Bermuda Short für Herren Farbe Woodland Größe XXL
Wird angeboten von MORENO HANDEL
Preis: EUR 27,95

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Preisleistungsverhältnis, 2. Juni 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BDU Bermuda Short für Herren (Misc.)
Schon früher habe ich mir Hosen für Outdoor-Aktivitäten bei Army-Shops geholt. Leider gibt es die aber kaum noch bzw. der einzige an meinem Wohnort hat längst dichtgemacht. Aber zum Glück gibt's ja Online-Shops! :-)

Zu den Shorts: Schnitt und Tragekomfort sind super. Ich bin 1.90 cm groß und wiege 92 kg, sowohl XL als auch XXL passen mir. Ich bevorzuge eher weite Shorts und habe gleich mehrere Varianten der Hose in XXL bestellt. Die Camouflagemuster sind aufgedruckt, nach mehreren Waschgängen zeigt sich eine leichte Abnutzung, ist aber im normalen Bereich. Da habe ich mit Markenware schon ganz anderes erlebt! Beeindruckend auch die Lieferzeit: Bestellung aufgegeben und 2-3 Tage später steht GLS vor der Türe! Wir in Österreich sind ja, was die Bestellung in dt. Online-Shops und die österr. Post angeht, ein wenig leidgeprüft.

Ein paar Kleinigkeiten: Die Nähte könnten etwas sauberer verarbeitet sein, denn da hängen schon einige Fadenreste weg. Dies ist aber nur ein rein kosmetischer Mangel, denn gerissen ist bis dato noch keine Naht. Aufpassen muss man auch, wenn man die Shorts in Schwarz bestellt, denn die sind von Mil-Tec, nicht von Normani und Mil-Tec XXL sind mir defintiv viel zu groß! Vermutlich würde sogar L genügen.

Fazit: Robuste Shorts, sowohl in in schicken Tarnmustern als auch einfarbig erhältlich und das zu einem fairen Preis. Verdiente 4 Sterne!


Trangia Spiritusbrenner alle Sturmkocher
Trangia Spiritusbrenner alle Sturmkocher
Preis: EUR 15,00

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktioniert!, 2. Juni 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Spiritusbrenner (Ausrüstung)
Nutze den Brenner mit meinem Lixada Hobokocher. Auf einer Bergtour habe ich damit Schnee für ca. einen halben l Teewasser geschmolzen, das dauerte etwa 20 min und erforderte 2 Füllungen mit Brennspiritus.Um einen halben l Wasser zum kochen zu bringen, sollte man aber mit nur einer Füllung auskommen. Nicht allzu viel erwartet hatte ich von der Dichtheit der Konstruktion, aber weit gefehlt! Testweise habe ich den Brenner befüllt und auf den Kopf gestellt zwei Tage stehen lassen. Das Teil war danach genau so voll wie bei der Befüllung.

Fazit: Preiswerter Spiritusbrenner, der in eine Vielzahl von Kochern hinein passen dürfte. Ich bin sehr zufrieden und werde die Kombi zukünftig öfter mit in die Berge nehmen.


Sigma 24-105mm F4,0 DG OS HSM (Filtergewinde 82mm) für Nikon Objektivbajonett
Sigma 24-105mm F4,0 DG OS HSM (Filtergewinde 82mm) für Nikon Objektivbajonett
Preis: EUR 709,00

3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen An sich ein guter, aber leider etwas schwerer Allrounder, 3. April 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich auf Grund des im Vergleich zu Nikkor besseren Preisleistungsverhältnisses seit drei Jahren begeisterter User von Sigmas ART-Serie bin, habe ich mir zur Nikon D750 dieses Objektiv gegönnt.

Optik:

Das Sigma deckt mit 24-105 mm einen guten Brennweitenbereich ab und eine durchgängige Anfangsblende von f 4 ist eine Ansage. Das ist zwar kein Wunder an Lichtstärke, aber erstens lässt sich die Physik nicht außer Kraft setzen und zweitens... wer fotografiert schon ständig mit Blende 1,8? Für ein Zoom hat es an der D750 eine gute bis sehr gute Abbildungsleistung. Die Fotos des 24-105 mm kann man allesamt als brilliant und scharf bezeichnen. Ich habe zwar keine Testcharts fotografiert, aber ich besaß schon etliche gute (und schlechte) Linsen und fotografiere lange genug, um die Abbildungsleistung eines Objektives beurteilen zu können. Ein Festbrennweitenkiller ist das Sigma freilich nicht, aber es ist nah dran und man sollte nicht vergessen, dass man es hier mit einem Zoomobjektiv zu tun hat. Eine leichte Verzeichnung und Vignetterung in den Fotos ist vorhanden, lässt sich aber mittels Korrekturprofil entfernen.

Haptik:

Wie alle anderen mir bekannten ART-Linsen ist auch das 24-105 mm erstklassig verarbeitet. Kein Plastikzoom, sondern fast wie ein Objektiv aus "guten alten Zeiten" - Fotografen jenseite der 40 wissen sicher, was ich meine. Zoom- und Fokussierringe laufen sehr sauber und präzise. Und so komme ich gleich zum Nachteil dieser Linse: Seine robuste Verarbeitung geht gewaltig ins Gewicht! Zu einer Nikon D5 mag das noch halbwegs passen, aber die D750 wird mit dem Sigma ganz schön schwer und sehr kopflastig. Darum ging es auch zurück.

Fazit:

Das 24-105 mm ist super verarbeiteter Allrounder mit beachtlicher optischer Leistung und hat das Prädikat "ART" durchaus verdient. Nur ist es für ein Immerdrauf in meinen Augen viel zu schwer und da es als ein solches gedacht ist, fast schon eine "Themaverfehlung". Wer aber einen guten Allrounder für Vollformat sucht und das hohe Gewicht nicht scheut, macht mit dem Kauf dieses Objektives keinen Fehler. Darum vergebe ich faire 3 Sterne, was "nicht schlecht" bedeutet.


Jersey Slouch Beanie Long Mütze Stern Unisex Unifarbe Herren Damen Mützen Stern Trend
Jersey Slouch Beanie Long Mütze Stern Unisex Unifarbe Herren Damen Mützen Stern Trend
Wird angeboten von Z&D
Preis: EUR 8,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Tragekomfort, gutes Preisleistungsverhältnis, 3. April 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schon immer war ich ein Mützenträger und daher lege ich auf guten Tragekomfort großen Wert. Habe lange nach dünnen, leichten Mützen gesucht, die ich sowohl im Winter als auch im Sommer (z. B. als Sonnenschutz) tragen kann und eine Maschinenwäsche aushalten.

Hier trifft alles zu: Dieses Beanies kann man zu jeder Jahreszeit tragen und auch nach Stunden beißt die Kopfhaut nicht. Nur bei Wind und - 10 °C oder weniger würde ich auf eine echte Wollmütze zurückgreifen. Der Stoff ist sehr formstabil, selbst nach einem Jahr regelmäßiger Nutzung sitzen sie perfekt. Ein leichtes Pilling des Stoffes entsteht zwar mit der Zeit, hält sich aber in Grenzen. Ich erwarte eh nicht, dass die Beanies Jahrzehnte alt werden und bei dem fairen Preis kann man sie auch auf Vorrat bestellen - was ich übrigens getan habe.

Fazit: Tolle, leichte Mützen für jede Jahreszeit mit einem sehr guten Preisleistungsverhältnis. Und darum verdiente 5 Sterne.


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigentlich bin ich kein Freund von Kompaktkameras..., 3. April 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Minisensoren, billige Zoomoptiken, mäßige Bildqualität, kurze Akkulaufzeiten, … dann kam hinzu, dass ich mir lange Zeit nur Kompaktkameras leisten konnte. Als ich endlich über die finanziellen Mittel für „richtige“ Kameras verfügte, wurden meine Kameras immer größer, besser, teurer, … und jetzt, nach dem Kauf einer Nikon D750, habe ich mir die Ricoh GR II gekauft! Warum die GR II?

Bedienung

Ich werde nicht auf alle Features der GR II eingehen, denn von denen gibt es eine Menge und ich benötige auch nicht alle. Was ich suchte, war sowohl eine kleine und leichte Alternative zur Nikon D750, als auch eine Alternative zum Smartphone mit großem Sensor, Raw-Funktionalität und geringer Auslöseverzögerung. So wurde ich auf die GR II aufmerksam. Die GR II macht einen robusten und hochwertigen Eindruck und lässt sich sowohl vollautomatisch als auch manuell steuern. Über einen optischen bzw. elektronischen Sucher verfügt sie nicht, aber ihr Display ist auch bei hellem Umgebungslicht ganz gut erkennbar. Ihre Bedienung ist übersichtlich und für erfahrene Fotografen großteils selbsterklärend, das (gedruckte) Handbuch benötigt man gar nicht so oft. Hat man das Kameramenü erst einmal angepasst, lässt sie sich überwiegend über die Bedienknöpfe des Gehäuses einstellen. Besonders gut gefallen mir die Funktionen Focus Peaking, der Makromodus und Fixfokus Entfernung. Die Akkukapazität ist sehr gut und ich empfehle als Zweitakku z. B. den preiswerten und m. E. ebenso guten "BP-41" von Sigma. Aufgeladen wird der Akku über die Kamera mittels Netzkabel - geht schon, ist aber leider keine tolle Lösung.

Bildqualität

In der GR II steckt ein APS-C Sensor, der Bilder in vernünftiger 16 MP Auflösung liefert. Die lichtstarke 28 mm Optik liefert bereits bei Offenblende eine hohe Bildschärfe bis in die Ecken. Das gilt auch für die Videos: Auch hier überzeugt sie mit einem sehr guten Bild. Die GR II gibt die Fotos entweder als JPG oder als DNG (Raw-Datei) aus. Für JPG stehen verschiedene Bildstile von Schwarzweiß bis hin zum Miniatureffekt zur Verfügung. Begeistert hat mich ihr Rauschverhalten: Bis ISO 800 spielt die GR II ganz weit oben mit. Erst ab ISO 1.600 macht sich das Rauschen deutlicher bemerkbar und ab ISO 6.400 wird es in meinen Augen unbrauchbar. Sicher zeigt eine DSLR mit Vollformat-Sensor ein besseres Rauschverhalten, aber bei der doppelten Sensorfläche ist das auch kein Wunder. Ich kann nur sagen, dass ihr Rauschverhalten mit Mittelklasse-DSLRs (ich habe 4 Stück besessen) locker mithalten kann.

Nur 28 mm?

Für was benötigt man eine Kompakte mit unflexiblen 28 mm? 28 mm sind sehr universal verwendbar, selbst Smartphones funktionieren nicht ohne Grund mit 28 mm und die Fotos können sich oft sehen lassen. Wer etwas mehr Brennweite benötigt, dem bietet die GR II einen "35 mm" und "47 mm Modus" und bei 16 MP Auflösung hat man außerdem etwas Spielraum für kleinere Bildausschnitte. Fakt ist: Die Kompaktheit der GR II würde unter einem lichtschwachen "Rüsselzoom" nur leiden. Darum bin ich froh, dass bei der GR II darauf verzichtet wurde.

Ihr Anwendungsbereich

Die GR II ist hervorragend in den Disziplinen Landschaft und Natur, Stadt und Architektur und in Nahaufnahmen, weniger geeignet ist sie auf Grund ihrer eher weitwinkeligen Brennweite für Porträts. Für Aufnahmen von sich schnell und unberechenbar bewegenden Motiven ist sie freilich etwas zu träge, aber Sport- und Tierfotografen zählen eh nicht zu ihrer Zielgruppe.

Ihre Zielgruppe

Ein Ersatz für eine vollwertige Ausrüstung mit DSLR nebst teuren Objektiven ist die GR II sicher nicht. Will sie aber auch nicht sein. Die GR II sehe ich wegen ihrer Eigenschaften als eine kompakte Zweitkamera für erfahrene Fotografen, die auf die volle Kamerakontrolle wie z. B. bei einer DSLR, als auch auf eine hervorragende Abbildungsleistung großen Wert legen. Nicht geeignet ist sie für alle, die auf Zoom bestehen, mit der Leistung ihrer Smartphones zufrieden sind oder sich nur mit einer fetten Kamera um den Hals als echte Fotografen fühlen.

Fazit

Die GR II ist ein leichtes und kompaktes Kraftpaket, das mich mit seiner Ausstattung, Abbildungsleistung und seinem Preisleistungsverhältnis voll und ganz überzeugt und meine D750 hervorragend ergänzt. Was könnte man an ihr, vom nicht vorhandenenen Ladegerät einmal abgesehen, besser machen? Eigentlich nichts. Mein Traum wäre eine Systemkamera-Variante mit Vollformat-Sensor. Wenn es so etwas gäbe, würde ich den ganzen DSLR-Kram sofort verkaufen! :-)


Nikon D750 SLR-Digitalkamera (24,3 Megapixel, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, HDMI, USB 2.0) nur Gehäuse schwarz
Nikon D750 SLR-Digitalkamera (24,3 Megapixel, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, HDMI, USB 2.0) nur Gehäuse schwarz
Preis: EUR 1.737,09

37 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eigentlich will ich gar keine andere Kamera..., 30. März 2017
Eines vorweg: Ich erwarb die D750 nicht über Amazon, weil ein lokaler Fachhändler sie zu einem etwas günstigeren Preis hatte. Ich bewerte also nur die Kamera und nicht den bis dato exzellenten Service von Amazon. Die Kamera ist genial und hätte die 5 Sterne redlich verdient, aber meine Geduld mit Nikon ist nun am Ende! Was ist passiert?

Die Probleme begannen mit dem Kauf im September 2016: Ich kaufte das Gehäuse und dazu das Sigma 20 mm f1,4 und das Sigma 24-105 mm f4, beide aus der genialen ART-Serie. Das 20 mm ist an der D750 eine "Superwaffe" für die Nachtfotografie. Auch das 24-105 mm überzeugte, hatte aber 1 mm ab Anfangsbrennweite (d. h. ab 25 mm) das Problem, dass es keinen Fokus fand. Egal wie ich die Kamera einstellte, der AF "pumpte" wild vor sich hin und traf nur sporadisch. Am Objektiv lag es nicht, denn es funktionierte an einer D5300 und einer D7000, die ich ebenfalls besitze, einwandfrei. Aber da mir das 24-105 mm an der D750 eh zu schwer und kopflastig war, manche Kombinationen nicht so recht "miteinander können" und die D750 mit all meinen anderen Linsen tadellos funktionierte, ging es retour.

Keine 2 Monate und ca. 1.300 Auslösungen später tauchten ein paar Flecken in den Fotos auf, und zwar an den oberen Bildrändern. Ein Blick mit der Lupe auf den Sensor genügte, um zu sehen, dass es ölartiger Schmutz war. Nun dachte ich erstmals über die Reklamation nach, andererseits wollte ich fotografieren und nicht wochenlang auf meine Kamera warten. Und da die Fleckenanzahl überschaubar blieb, ich davon ausging, dass das Problem sich mit der Zeit legen dürfte und die "Nassreinigung" von Sensoren beherrsche, war alles wieder gut. Von wegen!

Da ich im Sommer an einer Sibirienexpedition teilnehmen werde, aber mir die Verwendung von Festbrennweiten ersparen möchte, erwarb ich ein gebrauchtes Nikkor 24-85 mm f3,5-4,5 zu einem sagenhaften Preis. Ich schraubte das 24-85 mm an die D750 und dann der Schock: Wie damals mit dem 24-105 mm wieder nur wildes "Gepumpe" des AF und wenn überhaupt nur Zufallstreffer. Und wie schon beim 24-105 mm erst ab 25 mm. Ein Mounten des 24-85 mm an D7000 und D5300 ergab wie schon beim 24-105 mm, dass ich kein defektes Exemplar erworben habe. Und bevor ich es vergesse: Das Reinigen der Kontakte und Firmware-Updates halfen nicht. Nun marschierte ich zum Fotohändler, der mich zuerst ungläubig ansah. Doch mein 24-85 mm arbeitete an einer anderen D750 einwandfrei und ein anderes 24-85 mm verhielt sich an meiner D750 ebenso verrückt wie mein Exemplar. Zitat des Händlers: "Also das habe ich in über 20 Jahren noch nicht erlebt!"

Fazit:

Seit über 2 Wochen ist meine D750 nun beim Service und sie ist meine dritte defekte Nikon in Folge! Mit Pech oder Bedienerfehlern hat das nichts zu tun, sondern schlicht und einfach mit Qualitätsmängeln. Wie ich das begründe? Meine D5200 hatte nach nur zwei Jahren eine dermaßen hohe Anzahl von Pixelfehlern, dass sie unbrauchbar wurde. Die D5300, die ich 2015 kaufte, funktionierte nach einen Monat nicht mehr. Sie wurde zwar auf Garantie repariert und funktioniert seitdem, aber Freude wurden wir keine mehr. Und jetzt erlebe ich mit der D750 - Garantiefall hin oder her - ein teures Debakel. Egal wie tadellos die D750 nach dem Service funktionieren wird: Nikon hat mit "Montagsmodell Nr. 3" mein Vertrauen verspielt und die D750 wird meine definitiv letzte Nikon sein.

Nachtrag vom 05.April:

Heute bekam ich Nachricht vom Service Point: Ursache sei der verbogene Blendenhebel. Nikon verweigert jede Kulanz. Kostenvoranschlag: 206 €! Ich muss die D750, obwohl Neuware, bereits mit diesem Mangel erworben haben, denn das Problem bestand wie gesagt von Anfang an und ich weiß, wie man Objektive an eine DSLR montiert. Und wenn der Blendenhebel verbogen ist, müsste ich das Problem nach meinem techn. Verständnis mit allen Linsen haben. Leider kann ich einen Mangel ab Werk nicht beweisen und werde also die 206 € bezahlen - in der Hoffnung, dass die Kamera danach wieder einwandfrei funktioniert.

Was mich nun endgültig auf die Palme gebracht hat, ist die Tatsache, dass Nikon über 3 Wochen benötigt, um einen simplen Schaden zu finden und einen Kostenvoranschlag zu schreiben! Wie lange wird dann erst die Reparatur dauern? Ich habe nun endgültig genug von solchen Unverschämtheiten, werde meine gesamte Nikon-Ausrüstung verkaufen und um Nikon zukünftig einen großen Bogen machen.

Schade, wirklich jammerschade!

Nachtrag Nr. 2:

Nach fünf Wochen hatte ich sie wieder: Jetzt bin ich zwar um 206 € ärmer, aber sie funktioniert tadellos. Das Thema Sensorverschmutzung ist zwar noch nicht aus der Welt, aber hält sich zumindest in Grenzen. Da eine völlige Abkehr von Nikon ein Verlustgeschäft wäre, werde ich die D750 weiter nutzen und hoffe nun, dass sie sich bewährt und mir weiterer Ärger erspart bleibt. Wie ich bereits schrieb: Eigentlich will ich gar keine andere Kamera...
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 21, 2017 12:15 PM MEST


Sigg Flaschenpouch Nylon WMB, Schwarz, 1 Liter, 8335.7000000000007
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Preis: EUR 9,95

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Weder Thermobeutel noch Schweizer Qualität, 7. Februar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich schätze die Trinkflaschen von Sigg sehr und habe auch die optionalen Thermobeutel in sehr positiver Erinnerung. Darum habe ich mir zu meinen beiden 1l-Flaschen entspr. Thermobeutel bestellt. Aber meine Begeisterung hält sich stark in Grenzen:

Der Pouch ist ein durchaus robuster Nylonbeutel, der mit viel zu dünn geratenem Isolierschaum (Ethylen-Vinylacetat-Copolymer) gefüttert ist. Schon hatte ich erste Zweifel an den isolierenden Eigenschaften, aber ich lasse mich gerne positiv überraschen. Als ich eine Flasche mit heißem Wasser füllte und mitsamt Pouch bei -5 °C für eine h ins Freie stellte, war das Wasser danach eiskalt. Ich erwartete freilich keinen Ersatz für eine vollwertige Thermoskanne, aber ich kann sehr wohl erwarten, dass Wasser, das ich im Winter bei -10 °C und weniger mit mir führe, auch nach h nicht gefriert bzw. Wasser, das ich im Sommer bei 30 °C mit mir führe, auch nach ein paar h noch angenehm kühl ist!

Ein ernstzunehmender Thermobeutel ist er also schon einmal nicht. Aber ist er wenigstens Schweizer Qualität?

Wer Schweizer Qualität erwartet, wird schnell eines besseren belehrt: "Made in China" steht unübersehbar auf dem Label. Ich will damit nicht zum Ausdruck bringen, dass Fernost-Ware prinzipiell von minderer Qualität sei und ich habe mit Made in China überwiegend positive Erfahrung sammeln können. Aber der Beutel hat die Anmutung eines typischen Billigartikels aus Fernost - für nicht gerade günstige Flaschen, auf denen unübersehbar das Label "Swiss Made" prangt, bestimmt! Die Chinesen trifft hier keine Schuld, die produzieren auch nur gemäß den Vorgaben der Firma Sigg .

Fazit: Weder Thermobeutel noch Schweizer Qualität. Sogar der Verdacht, eine Fälschung erworben zu haben, kam auf. Einzig der Preis (€ 10,95, Feb. 2017) lässt mich an die Authentizität des Artikels glauben. Den zweiten Stern gibt es nur, weil er immerhin vor dem Verbeulen schützt.


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