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Beiträge von Max Lampin
Top-Rezensenten Rang: 3.721.485
Hilfreiche Bewertungen: 26

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Rezensionen verfasst von
Max Lampin

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Frettnapf: Roman
Frettnapf: Roman
von Murmel Clausen
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der lustige Murmel bringt uns zum Lachen, 6. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Frettnapf: Roman (Taschenbuch)
Murmel Clausen ist nach Edmund Stoiber wahrscheinlich der lustigste Mann Deutschlands. Was er anpackt, wird ein Erfolg. War der "Frettsack" schon witzig, so setzt er mit der Fortsetzung noch einen drauf. Man müsste Murmel Clausen zwingen, jeden Monat einen Roman zu schreiben. Das tut er aber nicht, da er zwischendurch auch noch "Tatort"-Geschichten erfinden muss! So bleibt dem Leser also nichts anderes übrig, als immer wieder diese beiden Bücher nacheinander zu verschlingen. Bis endlich ein neues kommt. Ganz nebenbei sind die Romane auch noch die schönsten Liebeserklärungen an die Stadt München seit Monaco Franze. Unbedingt erwerben!


Das Wetter ist doch das Letzte: 150 taz-Wahrheit-Texte
Das Wetter ist doch das Letzte: 150 taz-Wahrheit-Texte
von Corinna Stegemann
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,00

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 150 witzige Kurzgeschichten, 3. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Viele Menschen lesen die taz vor allem wegen der Wahrheit-Seite. Und viele lesen auf der Wahrheit-Seite als erstes das Wetter - ich zum Beispiel. Das Wetter ist ein Roman im Miniformat. Mal spannend, mal gruselig, immer witzig und immer mit einer zackigen Pointe. Es war allerhöchste Zeit, dass diese schönen Geschichten endlich mal in einem Buch veröffentlicht wurden. Leider sind es nur 150 - doch vielleicht gibt's ja demnächst noch einen zweiten Band. Ein absolut empfehlenswertes Buch, das sich hervorragend als Geburtstags-, Weihnachts-, Oster-, Pfingst-, Verlobungs-, Jahrestags-, Kommunions- oder Konfirmationsgeschenk eignet. Und natürlich als Urlaubslektüre. Wer jetzt nicht kauft, wird es später vielleicht bereuen!


The Preserving Machine
The Preserving Machine
Wird angeboten von HOFA GmbH
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cool wie Cash, 14. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: The Preserving Machine (Audio CD)
"Cool wie Cash" überschrieb neulich eine große Sonntagszeitung ihren Artikel über "No Sugar, No Cream" und in erster Linie war da natürlich Peter Jay Funk, der Kopf, Komponist, Gitarrist und Sänger der Karlsruher Band gemeint. "The Preserving Machine" ist ein Album ohne Schwachstellen, wenn man mal davon absieht, dass es mit sieben Stücken ein bisschen zu kurz geraten ist. Andererseits: Wer kann schon von sich behaupten, eine CD ohne jegliches Füllmaterial veröffentlicht zu haben? Musikalisch bewegt sich das Ganze irgendwo zwischen Countryrock und Folk - mit freundlicher Unterstützung des amerikanischen Indie-Rockers Chris Cacavas, der bei einigen Stücken mitwirkte. Wer Bob Dylan, Neil Young, Woody Guthrie oder Johnny Cash mag, wird auch diese Musik lieben. Oder anders ausgedrückt: Wer "The Preserving Machine" kauft, kann rein gar nichts falsch machen.


Bad Hair Years: Roman
Bad Hair Years: Roman
von Martina Kink
  Taschenbuch

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aber echt, hey., 18. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Bad Hair Years: Roman (Taschenbuch)
Es gibt mit Sicherheit einige Chefsekretärinnen draußen im Lande, die weitaus mehr können, als nur Briefe abzutippen, Kaffee zu kochen oder dem Chef "eine Verbindung" herzustellen, weil der zu dämlich ist, sein Telefon selbst zu bedienen. Es gibt aber womöglich nur eine einzige (ehemalige) Sekretärin, die so witzig, pointiert und selbstironisch schreiben kann wie diese junge Frau namens Martina Kink, deren Debüt-Roman "Bad Hair Years" mit der Aufforderung "Hier bitte selbst irgendein Musik- oder Literaturzitat hindenken" beginnt und mit den Worten "Aber echt, hey" endet. Dazwischen geht's um New York, um Kerle, um Alkohol, um Autos und um verschiedene "Mädchen"-Sachen. Schriebe man fürs Feuilleton, müsste man spätestens jetzt den Begriff "Pageturner" ins Spiel bringen. So aber bleibt nur der Hinweis: Wer Bücher wie "Frettsack" (Murmel Clausen), "Haarweg zur Hölle" (Hermann Bräuer), "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" (Ulrike Sterblich), "Sachen machen" (Isabel Bogdan), "Tschick" (Wolfgang Herrndorf), "Rumgurken" (Tex Rubinowitz) oder "Who's Crazee Now?" (Noddy Holder) mag, der wird auch dieses Buch mögen. Aber echt, hey.


Isabella Zauberfee
Isabella Zauberfee
von Carola Wimmer
  Gebundene Ausgabe

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!, 13. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Isabella Zauberfee (Gebundene Ausgabe)
Ein großartiges Kinderbuch der berühmtem und sympathischen Kinderbuchautorin, die sich bereits mit "Trau dich doch, sagt die kleine Fee", "Nie wieder Stunk im Kinderzimmer" und "Die Geisterjäger im Gruselhotel" in die Champions League der Kinderbuchautoren hineinkatapultiert hat! Als Vater von elf kleinen Kindern (1 bis 8 Jahre, einmal Drillinge, zweimal Zwillinge) habe ich diese Bücher immer wieder vorgelesen und manchmal sogar nachgespielt - das war vielleicht eine Freude! Ich kann allen Eltern, die es gut meinen, nur raten: Kaufen Sie dieses Buch, denn in ein paar Wochen ist es vielleicht schon ausverkauft! Mein Fazit: Das Buch wird ein Klassiker werden wie "Das kleine Gespenst" oder "Der kleine Prinz". Diese Autorin sollte unbedingt den Büchnerpreis bekommen oder zumindest den Kinder-Pulitzerpreis.


In Plüschgewittern: Roman
In Plüschgewittern: Roman
von Wolfgang Herrndorf
  Gebundene Ausgabe

16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eitelkeit und Egoismus, 31. März 2005
Ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem der Titel so gut gepasst hat wie bei diesem, denn Eitelkeit und Egoismus sind die Hauptcharakterzüge der Hauptpersonen in diesem Roman. Jeder ist auf seinen Vorteil bedacht, was in der heutigen Gesellschaft (und auch in der Historie) ja nichts Neues ist. Da dieses Buch aber in Berlin spielt, treten die genannten Wesenszüge beim Kampf um Macht und Geld noch deutlicher hervor.
Wolfgang Herrndorf schafft es mit einem gehörigen Maß an Zynismus, das Verhalten der hippen Gesellschaft Berlins und derer, die ihr gerne angehören würden, zu skizzieren. Da seien ihm einige langatmige und auch nervige Passagen (bei so vielen Seiten kein Wunder) verziehen. Seinen (Anti-)Helden fand ich nicht immer ausgereift. Einerseits der toughe Typ, andererseits ein nervöses Weichei. Das paßte nicht so ganz.
Ansonsten ist dieses Buch unbedingt empfehlenswert!


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