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Rezensionen verfasst von
Sir Karl Eduard "Sir Karl Eduard" (Kugelmugel)

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Weida Foan
Weida Foan
Preis: EUR 19,98

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachschlag, 5. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Weida Foan (Audio CD)
Das Coveralbum "Foan" war ja derart gelungen, dass man Herrn Molden nur dankbar sein kann, dass er noch eines nachgeschoben hat. Moldens musikalische Entwicklung ist auch an der Selbstverständlichkeit mit der er fremde Lieder zu eigenen macht, erkennbar.

Es geht hier nicht um eine bessere Interpretation, man hat das Gefühl, dass es Lieder sind, die er und seine Band auf wienerisch gerne gehört hätten und weil's niemand anderer macht, machte er das halt selber...
Hier wird nicht nur was hergenudelt, das ist Musik, das sind Texte, denen man anhört, dass das so gemacht werden wollte.

Glaube nicht, dass es im deutschsprachigen Raum Ähnliches in ähnlicher Qualität gibt.

Molden schreibt selbst Songs, die in der gleichen Liga spielen wie die hier und so kann man sich diesem Künstler auch aus verschiedenen Richtungen nähern. Mit dieser Scheibe macht man da sicher nichts falsch und für Ernst Molden gilt das selbe, wie für Ö1 - er gehört gehört!
Kommentar Kommentare (18) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 21, 2012 10:13 AM CET


The Call (Touchstones)
The Call (Touchstones)
Preis: EUR 9,99

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1993, 5. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: The Call (Touchstones) (Audio CD)
Großartiges Album des Ausnahmesaxophonisten Charles Lloyd.

Begleitet von Bobo Stenson am Piano, Anders Jormin am Double-Bass und Billy Hart an den Drums liefert der damals 55-Jährige neun intensive, schwitzende Stücke ab, Kammerjazz vom Allerfeinsten.

Aufgenommen wurde in Oslo unter der Produktion von Stefan Eicher und so hören wir eine klanglich phantastische aber leicht entgratete Aufnahme, in der ich mir dann und wann ein wenig mehr Schmutz und Rotz wünschen würde.
Für ECM-Verhältnisse ist dieser Jazz aber trotzdem auf der eher rüpelhaften Seite angesiedelt und das ist gut so!

Ich mag die Touchstone-Editionen und der Preis ist auch sehr OK. Ziemlich wichtige Musik, ein wenig abseits des ECM-Mainstreams.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 11, 2011 4:09 PM MEST


The Songs of Distant Earth
The Songs of Distant Earth
Preis: EUR 6,99

2 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen wühlkistenprodukt, 5. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: The Songs of Distant Earth (Audio CD)
Unglaublich langweilige Produktion.

Mike Oldfield ist ja durchaus ein Multiinstrumentalist und Könner an der Gitarre, leider klingt bei ihm alles nach Tubular Bells oder nach gepflegtester Langeweile.

Auf dieses Gedudel trifft letzteres zu, auch der Wühlkistenpreis ist noch zu hoch. Auf diesem Sektor gibt's wahrlich sehr viel besseres, bereits Jarre (der ja auch nicht gerade zu den Aufregern gehört) bietet da schon deutlich mehr.
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 16, 2012 3:41 PM CET


Auberge
Auberge
Preis: EUR 5,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein gutes Pop-Album!, 26. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Auberge (Audio CD)
Wer hier meckert ist auf der Oberfläche ausgerutscht und hat es nicht geschafft in die Haut dieser Lieder zu fahren.

Ja eh, der Chris Rea, ein Kommerzler und Raunzerbarde, der ausser "Road to Hell" (sein vielleicht untypischstes Lied) nicht viel zustandegebracht hat...

Nun Leute, der Mann hat mehr zu bieten, er ist ein mehr als annehmbarer Gitarrist, vor allem beim sliden macht ihm keiner so schnell was vor und er kann auch großartige Songs schreiben, ja eh, ist mehr Pop als Rock und nicht gerade schräger noize-Jazz, aber das sucht und findet man ja auch woanders.

In Summe mag ich von den Scheiben, die ich von CR kenne, diese am liebsten und hör' sie daher mitunter, obwohl das gar nicht meine bevorzugte Musikrichtung ist. Aber entspannt klingt das...

Das sind richtig gute, gefühlvolle Songs, auch das Arrangement passt und wer Entspannung mit Langeweile verwechselt ist für mich sowieso nicht ernstzunehmen.

Hier scheint es ja verschiedene Versionen des Covers zu geben, ich hab eine LP mit weißem Cover, auf dem das Kitschbild mit dem Lotus Super Seven (den ich immer noch gerne auch hätte) gut zur Geltung kommt.

Sound ist auch OK, schöne Scheibe um wenig Kohle!
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 17, 2013 12:57 PM CET


The Road to Hell
The Road to Hell
Preis: EUR 8,16

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen angelehnt oder abgekupfert..., 23. September 2011
Rezension bezieht sich auf: The Road to Hell (Audio CD)
So richtig verstehe ich die Lobeshymnen auf diese Scheibe nicht.

Die Titelnummer klingt wie ein Dire Street-Titel aus deren kommerzieller Hochphase, selbst Gitarrist Robert Ahwai (please don't laugh!) klingt beinahe mehr nach Mark Knopfler als Mark Knopfler selbst, das gilt auch für Rea's Stimme in diesem Track.

Die Titelnummer hat dann auch durchwegs Hitpotential und auch Ohrwurmqualitäten, dann aber wird die Scheibe mit jedem Track langweiliger - für mich zumindest - und ich glaube fest, dass die Platte ohne dem Titeltrack selbst in der musikalischen Notstandszeit 1989 keinen großen Riss gemacht hätte.

Untadelig hingegen ist die Soundqualität.

Wenn schon was vom Wohlfühlmusikerzeuger Chris Rea, dann doch eher "Auberge" eine stille, wunderschöne Scheibe, auf der hervorragendes Songwriting unter der pastellfarbenen Haut der Lieder zu finden ist - wenn man sich drauf einläßt.

Bei den Songs aus diesem Album findet man unter der Oberfläche nicht mehr viel. Drei Sterne aber allemal...
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 20, 2012 12:38 PM CET


Genius Loves Company
Genius Loves Company
Preis: EUR 9,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schmalztopf, 16. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Genius Loves Company (Audio CD)
Ab und zu brauch auch ich mal was für das Gemüt und es darf schmachten und schmalzen, dann aber bitte richtig!

Der üblerweise noch immer verstorbene Ray Charles raspelt sich hier mit seiner Samt- und Plüschstimme durch Songs von Kollegen, wobei jeder Song in Duettform dargebracht wird.

Z.B. "Here we go again" mit Norah Jones, "Sorry seems to be the hardest Word" mit Elton John, "Fever" mit Natalie Cole, "Crazy Love" mit Van Morrison, aber auch Diana Krall oder B.B. King machen da mit und alle zähl' ich jetzt sicher nicht auf...

Eine intime, teilweise gänsehauterzeugende Darbietung, dazu fett und geradezu in Cinemascope aufgenommen, auch klanglich ein Schmankerl. Mainstreamig ist das schon, aber so toll gemacht, dass es wurscht ist, abgesehen davon gehört Ray Charles sowieso zu den Genies, denen man alles verzeihen muss, will man nicht kleinlich oder spiessig sein.

Um den mittlerweile geforderten Obulus geradezu nachgehauen, eine Platte zum Rotweintrinken, Teelichter abbrennen und wegschmachten - großes Kino!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 20, 2011 12:03 PM MEST


Duden 01. Die deutsche Rechtschreibung: Das umfassende Standardwerk auf der Grundlage der neuen amtlichen Regeln: Band 1
Duden 01. Die deutsche Rechtschreibung: Das umfassende Standardwerk auf der Grundlage der neuen amtlichen Regeln: Band 1
von Dudenredaktion
  Gebundene Ausgabe

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nach Schlag Werk oder so..., 16. September 2011
Treffen sich zwei Motorradfahrer, sagt der eine: "ich habe mir Gestern einen Duden gekauft", sagt der andere: "und, hast ihn schon eingebaut?"

Scherz beiseite: natürlich ein all-time-favourit, aber nicht annähernd so gut und gelungen wie Wahrig's deutsches Wörterbuch, dem Klassiker unter den Zu- und Nachschlagwerken.

...also quasi nur zum Nachschauen, wen mann nichd weis, wi mann waß schreibbbt...


Helikopter-Streichquartett
Helikopter-Streichquartett

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kopfstücke..., 15. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Helikopter-Streichquartett (Audio CD)
Wer weiß schon, dass Stockhausen 370 Stücke geschrieben hat?
Wer weiß schon, dass er auf dem Cover von Sgt. Pepper mit drauf ist?

Aber das ist ja wurscht, jetzt geht's mal um das hier und ich schicke voraus, das findet man entweder genial oder gar schrecklich furchterbar.

Für eine Aufführung wird - neben dem Streichquartett - folgendes benötigt: vier Hubschrauber mit Piloten und Tontechnikern, vier Fernsehübertragungsgeräte, vier mal drei Tonübertragungsgeräte, ein Hörsaal mit vier Fernsehgeräten und Lautsprecheranlagen, ein Tontechniker mit Mischpult und ein Moderator.

Üblicherweise laufen Aufführungen nach folgendem Schema ab: Ein Moderator stellt das Werk vor und erklärt die technischen Aspekte. Die Spieler werden auf den Monitoren gezeigt, wie sie zu den Hubschraubern gehen oder gefahren werden und dort einsteigen. Sie bleiben mit ihren Instrumenten immer im Bild der Kamera, die im Hubschrauber in einer festen Einstellung Spieler, Instrument, den Boden und die Scheibe zeigen.

Die Komposition basiert auf der einfachen Idee eines Streichquartetts, bei dem die Rotorblätter als zweite Instrumente fungieren, deren Klang sich in den Klang der Hauptinstrumente einfügen, die aber immer lauter als die Rotorblätter sind.

Die ursprüngliche Version dauerte ungefähr 18 1/2 Minuten, wurde aber bei der Überarbeitung von 1994 auf 21 1/2 Minuten ausgedehnt. Die Hubschrauber kreisen in einem Radius von etwa 6 KM um den Konzertsaal; sie wechseln ständig die Flughöhe, um klanglich und optisch einen modulierenden Effekt zu erzeugen. Alle zwölf ankommenden Signale werden live durch den Tontechniker gemischt. Abstieg und Landung dauern fünf Minuten, wobei das leiser werdende Geräusch der Rotorblätter als Hintergrund für die Rückkehr des Streichquartetts in den Hörsaal dient. Der Moderator hofft auf Applaus, wartet diesen ab und stellt sich dann den Fragen des Publikums.

Hier entschuldige ich mich für die Übernahme von Textbausteinen aus Wiki, aber es ist informativ und kann nicht viel anders geschrieben werden.

Dies ist nun eine Aufnahme dieses selten (warum wohl) aufgeführten Stückes, das aufregend anders ist als alle anderen Streichquartette und der Klassik ebenso zugeordnet werden kann wie dem Noise-Jazz.

Stockhausen ist aber immer eine Reise wert, warum nicht mit dem Hubsi?
Auch der Sound ist hier mit fast nicht zu vergleichen, was ich sonst kenne. Ebenso kurios wie genial...
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 23, 2011 5:20 PM MEST


Geschichten vom Ursprung des Lebens: Eine Zeitreise auf Darwins Spuren
Geschichten vom Ursprung des Lebens: Eine Zeitreise auf Darwins Spuren
von Richard Dawkins
  Taschenbuch

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 900 unterhaltsame Seiten, 15. September 2011
An den Kreatinismus glauben ja sowieso wohl nur mehr ungebildete Fundamentalisten.

Dieses Buch ist ein Paradebeispiel dafür, wie wissenschaftliche Erkenntnisse und Beweisführungen leicht, ja sogar spannend lesbar gemacht werden können.

Selbst wenn Dawkins hier zum Teil über Dinge spricht, die nicht in sein Fachgebiet fallen, auch wenn man über Manches eine andere Meinung hat: Dawkins Argumentation ist immer brillant und vor allem vernünftig. Nebulose, nicht zu Ende gedachte Gedanken wie sie für Glaubenskonstrukte unabdingbar sind, sind hier nicht zu finden.

Sind wir uns ehrlich: die Vorstellung einer zielgerichteten Evolution, die als Höhepunkt ausgerechnet den Homo sapiens hervorgebracht hat, ist ja nun wirklich absurd.

Nebenbei zeigt der Autor auch auf, wie der seltsame Glaube an das Übernatürliche die Sicht auf die großartige Natur und die faszinierende Leistungsfähigkeit der selektiven Evolution verstellt.

Klar, ein populärwissenschaftliches Werk, dafür spannend, informativ und absolut lesenswert!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 16, 2011 12:01 PM MEST


Midwinter Graces
Midwinter Graces
Preis: EUR 8,95

4 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fleißig, fleißg meint hier einer..., 14. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Midwinter Graces (Audio CD)
Für dieses Album braucht es keinen Fleiß, die Tante ist engültig in der Ramschkiste angekommen, wenigstens das Erscheinungsdatum war gut getimt, so ist das als peinliche Weihnachtsplatte durchgegangen...

Ihr bestes Album was das Debut, ihr "Famous Blue Raincoat" ist großartig, ansonsten geht's aber ständig bergab. Dies ist der bisherige Tiefpunkt, belanglos, unwichtig, sogar ein bisserl armselig irgendwie...

Schade um diese Gänsehautstimme, die immer noch einen Extrastern wert ist.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 22, 2015 10:50 PM MEST


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